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Ultraleicht Trekking

milkmonsta

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  1. Tarp Frage ;-)

    Sollte nicht der Vorbesitzer die Frage recht gut beantworten können?
  2. "Auf den Loipen darf man nicht zu Fuß gehen". So ist es im Bereich des Ylläs nach meiner Erinnerung meist ausgewiesen, häufig auch begleitet von einem entsprechenden Symbol. Mein Finnisch ist zwar äußerst rudimentär, aber mir scheint, das Google hier daneben liegt... OT: Aber ich wollte hier nicht schulmeistern... Ja, da sind wohl Finnisch und Google-Finnisch zwei sehr verschiedene Welten. Danke für die Übersetzung. Und ich habe es nicht als schulmeistern verstanden!
  3. Sorry @Barbarix, wenn ich Deinen Thread missbrauche, aber ich dachte die Kayaks aus Cuben von Tom Evanspassen hier gut hin. Für alle, die es noch nicht kennen.
  4. Ich muss zugeben, dass ich mich auf die Angaben auf dem Telefon verlassen habe, da wir kein Thermometer dabei hatten. Insofern vertraue ich da dann wohl eher Deinen Messungen. Das würde auch erklären, warum ich trotz zweier Ridgerest übereinander leicht gefroren habe. Ich habe schon mehrfach mitbekommen, dass die Diskussion "Ski vs. Schneeschuhe" schnell religiös-fanatisch-extremistische Züge annehmen kann. Deshalb bin ich da mittlerweile sehr vorsichtig. Die Frage ist hier vor allem, wie man "Vorteil" definitiert. Für mich liegt der Vorteil im deutlich einfacheren Transport bei An- und Abreise mit dem angenehmen Nebeneffekt der günstigeren Kosten, da die Schneeschuhe bei mir in die Pulka passen und so keine Extrakosten für einen weiteren aufgegebenen Skisack verursachen. Ich bin kein guter Skifahrer und habe auch wenig Ambitionen in die Richtung. Insofern bin ich sicher auch nicht objektiv. Aber das häufig vorgebrachte Argument, mit Skiern sei man "schneller", finde ich nicht konsequent zu Ende gedacht. Geschwindigkeit (vor allem die für die Tourenführung notwendige) ist für mich eine Variable der Tourenplanung. Ich plane Tagesetappen, die ich mit meiner gewählten Fortbewegungsart bewältigen kann. Bin ich zu Fuß unterwegs und denke, ich schaffe pro Tag 15km und habe neun Tage zur Verfügung, schaue ich mich eben nach Touren im Bereich 100 - 150 km um. Das sehe beim Fortbewegungsmittel Fahrrad ganz anders aus. Hmm, kannst Du den ersten Satz mal übersetzen? Google Translator meint dazu "Geh nicht mit Damen spazieren" und ich kann mir nicht vorstellen, dass Du das ausdrücken wolltest. Zum Thema: In und um Ylläs waren Massen an Skilangläufern unterwegs. Keiner hat mich angesprochen oder zusammengeschlagen. Das werte ich jetzt mal als gutes Zeichen, aber ich war auch sehr froh, an dem Cafe Latvamaja abbiegen zu können. Auf der restlichen Strecke war das kein Problem, da wir da am Tag weniger als zehn Leute gesehen haben. Und ich laufe explizit nicht auf der Loipe, sondern auf der Skatingstrecke (was eine Beschreibung und keine Entschuldigung sein soll.). Da ich ja nicht skate / gleite, komme ich auch nicht so intensiv ins Schwitzen. Ich versuche aber natürlich auch, Schwitzen aus den von Dir genannten Gründen unbedingt zu vermeiden. Der Rucksack war auf der letzten Tour aber auch als "Windbreaker" sehr nützlich, so dass ich an anderen Stellen im Oberkörper sehr viel leichter bekleidet trotzdem noch angenehm wandern konnte.
  5. Ich war vom 19. bis 29.03. zwischen Hetta und Ylläsjärvi unterwegs. Die Temperaturen betrugen laut Telefon tagsüber ca. -8°C und nachts zwischen -13° und -20°C. Das fand ich eigentlich sehr angenehm. Ja, ich war mit Schneeschuhen unterwegs. Bin ich immer. Macht für mich mehr Sinn, da ich mit Skier nicht schneller bin und deutlich weniger Geraffel bei An- und Abreise mit mir rumschleppen muss. Ich habe auch noch nie jemanden gesehen, der mit Pulka und Ski ins Gleiten kam. Diese Personen halte ich mittlerweile für einen Mythos wie Nessi oder den Yeti - es gibt sie, aber eben nicht sonderlich viele. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich die Schneeschuhe während der gesamten Tour nur für vielleicht 4 Stunden an den Füßen hatte, da ich zumeist auf den bretthart gefrorenen Pisten oder Schneemobilspuren gelaufen bin. Die Pizzeria heißt OTSO und ist in Ylläsjärvi. Extrem schwer zu beantworten, da ich die Variante von Sarekmaniac nur von ihren Bildern her kenne. Erinnert mich sehr an den "Rulk" von Jörgen Johannsen. Im Vergleich würde ich schon sagen, dass es natürlich nett ist, das "Gürteltier" auf den Rücken zu nehmen. Das geht beim Duffle Sled nicht. Allerdings habe ich das auch nicht vermisst. Ich hatte meine Isomatte drin und hab ihn immer quer über beide Schultern getragen. Ein paar Meter zum Bus und dann immer nur wenige Meter zum Gepäckband oder irgendwo anders hintragen. Passt schon. Der Duffle Sled verwendet sehr robustes Material und wirkt echt stabil. Das gefällt mir gut. Er sieht auch wirklich gut aus. Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls gut. Die Innentasche hielt ich erst für Quatsch, aber bin mittlerweile ein Fan davon. Alle Wertsachen wie Pass oder Geldbörse, die man während der Tour nicht braucht, können bedenkenlos sicher verstaut werden und fliegen nicht lose rum. Wenn ich ihn mir selber bauen würde, würde ich vermutlich einen traditionellen Pulkarollverschluss sowie quer gehende Spanngurte oder ein Geflecht aus Gummizug bauen. Dann sieht er sehr wahrscheinlich nicht mehr so stylisch aus, wäre aber etwas flexibler. Seine absolute Stärke hat er wahrscheinlich bei einer Tour mit zwei Personen, denn für eine Person war er mir fast ein wenig zu groß. Dazu muss man aber wissen, dass ich immer auch einen Rucksack dabei habe, in die voluminösen Sachen Schlafsack und Pausenjacke sind, da ich das Zuggestänge der Pulka in den Rucksack einhhänge. Macht man das nicht und hat nur ein Zuggeschirr wie von Fjellpulken dabei, ist das Volumen des Duffle Sled vermutlich auch perfekt. Aber wie gesagt, ein direkter Vergleich fällt mir mangels Erfahrung echt schwer. Sorry! Das ist vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Ich war bislang im Winter "traditionell" unterwegs. Fjellpulken Pulka (allein 9k inkl. Zuggestänge), geräumiges Zelt mit 3-5 kg je nach Zelt, Benzinkocher mit Kochbrett etc. Jetzt habe ich mal leichtere Gegenstände verwendet und Ausrüstung weggelassen. Gas anstatt Benzin, deutlich leichtere Schneeschaufel, Pyramidenaußenzelt ohne Boden, Duffle Sled etc. Das Gesamtgewicht der Ausrüstung sank von ca. 35 kg inkl. Essen auf knapp 20 kg inkl. Essen bei gefühlt gleichem Komfort. Finde ich für eine 9-tägige Wintertour inkl. Nahrung gar nicht so übel. Geht aber vermutlich auch noch leichter. Vorschläge nehme ich gerne entgegen, aber im Winter zählt für mich "Safety first". Deshalb war es für mich auch gut, dass es letztlich eine Hüttentour war. So konnte ich entspannt Erfahrung mit der für mich im Winter neuen Ausrüstung sammeln. (Sommererfahrungen "einfach mal so" auf den Winter zu übertragen, ist aus meiner Sicht nicht so leicht möglich. Es macht eben schon einen Unterschied, ob beim Klamottenwechsel oder Zeltaufbau ein + oder ein - vor den 20°C stehen.) Ein großes Problem sind noch die Schuhe, denn meine Kamik sind schön warm, aber mit knapp 2,5 kg für das Paar auch sehr schwer. Allerdings habe ich auch wenig Ambitionen, Gewicht an Körperteilen zu sparen, in dem ich die nächste Tour mit weniger als zehn Zehen antrete. Da habe ich auch schon MYOG-Ideen, die aber noch im sehr rohen Stadium sind.
  6. Bei mir prinzipiell sehr gut! Einen Reisebericht dazu gibt es auf meinem Blog. Die UL-Idee und Ausrüstung hat sich sehr bewährt, wobei man allerdings sagen muss, dass es auch ein extrem gutmütiges Reisegebiet war. Eben gut zum Testen. Gas hat sich auch sehr bewährt, aber die Bedingungen waren zu gut (hohe Temperaturen, viele Hüttenaufenthalte), um wirklich verlässliche Angaben zu einer allgemeinen Wintertauglichkeit machen zu können. Wer für die kommende Saison eine leichte Pulka sucht, dem empfehle ich einen ausgiebigen Blick auf diese Variante aus den USA. Nicht ohne Fehl und Tadel, aber besser als alles, was ich bisher gesehen habe (Betonung liegt hier auf "ich"!).
  7. 1/2 Weltreise

    Hallo David, kannst Du vielleicht noch ein paar Details posten? Mir ist beim Lesen Deiner Beschreibung zum Beispiel nicht ganz klar, ob Du in den einzelnen Ländern ausschließlich wandern unterwegs sein willst oder auch andere Fortbewegungsarten ins Spiel kommen und wenn ja, in welchem Verhältnis. Vegas, Texas, Georgia und Penssylvania z.B. liegen ja nicht gerade auf einer Perlenschnur aufgereiht. Und was war das denn für ein Experiment bzw. was genau hast Du denn herausgefunden? Das wäre sicher auch hilfreich, um Deine Rahmenbedingungen besser einschätzen zu können.
  8. Schnäppchen

    Bei https://www.athleteshop.de/ gibt es gerade einige Kocher von Kovea deutlich reduziert. Kovea Spider für 38,31 Euro Kovea Solo für 26,50 Euro Kovea Supalite Titanium für 32,41 Euro Kovea Titanium (mit Piezo) für 38,31 Euro Versand kommt scheinbar aus NL für 6,95 Euro mit DHL. Habe dort auch erstmalig bestellt und kann nichts zur Verlässichkeit sagen. Bonustipp für Risikofreudige: Waren in den Warenkorb legen, Bestellung anfangen bis zur Eintragung der Emailadresse und dann abbrechen. Bei mir kam einige Stunden später eine Erinnerungsmail, dass noch Waren im Warenkorb sind, inkl. Gutscheincode über 2,50 Euro. Nimmt man ja gerne mit! Bonusbonustipp für nicht so Risikofreudige (oder Faule): Mein Code lautete zgNMWr4tdfabusCuCrOR. Vielleicht funktioniert er ja auch bei Euch. OHNE GEWÄHR NATÜRLICH!!!
  9. Danke für die Messwerte @mawi. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Ich werde wohl pro Tag 115 g (halbe 230er Kartusche) kalkulieren. Mal schauen, wie das läuft. Viel Spaß allen, die jetzt in die Winterwandersaison starten! Ich freu mich schon!
  10. Hallo zusammen, Frage an die Experten, die im Winter (< -15°C) schon mehrfach mit Gas unterwegs waren: Welchen Verbrauch für einen kompletten Tag inkl. Sicherheitsreserve kalkuliert Ihr? Szenario: Übernachtung im Zelt, morgens und abends warm essen und trinken, 1,5 - 2 Liter Getränk für den Tag. Ich war bislang immer mit Benzin unterwegs und habe daher keine Erfahrungswerte mit Gas. Danke für die Info bereits vorab!
  11. [Suche] Winterzelt für einen Freund

    OT: Kleine Anmerkung: Ich würde empfehlen, dass Dein Freund den Boden einfach weglässt. Nicht unbedingt, um Gewicht zu sparen (was allerdings auch ein sehr angenehmer Nebeneffekt ist), sondern um sich nicht der genialen Möglichkeit der "Innenarchitektur" zu berauben. Ich kenne kein besseres Material als Schnee um sich den Zeltinnenraum so perfekt wie man es eben braucht einzurichten. Vom Regal bis zur Sitzecke mit Stuhl und Tisch ist alles drin. Wie gesagt, nur so als Anmerkung. (Und irgendwann erklärt mir sicherlich ein nettes Forumsmitglied, warum das bei mir mit dem OT-Button nie funktioniert. Sorry!)
  12. [Biete] Luna Tabu 29 cm (Men's 11,5-12)

    Welche Schuhgröße hast Du denn bei normalen Schuhen? Nordamerikanische Schuhgrößen fallen bei mir immer ganz wild aus, daher hätte ich gerne einen "europäischen" Vergleichswert. Und was ist das für Material auf der Innenseite? Sieht fast ein wenig wie Baumwolle oder Leinen aus.
  13. Bibbulmun Track - Juli / August 2017

    Schöner Bericht, vielen Dank! Habt Ihr zufällig auch ein Foto der neuen Betonhütten? Die gab es bei meinem End-to-End 2014 noch nicht. Da waren noch alle aus Holz. Ich stelle mir die Varianten aus Beton nicht sonderlich gemütlich vor. Wie schätzt Ihr das ein? (Abgesehen von den fehlenden Haken und den kürzeren Schlafplattformen.
  14. Te Araroa 2016/2017

    Wenn man Nord nach Süd läuft, ist der Bibb tatsächlich ein sehr langer Waldspaziergang. Zumindest bis man auf den Ozean trifft. Wenn Du das als langweilig empfindest (was ich nachvollziehen kann), solltest Du die Finger vom AT lassen. Langstreckenwanderungen haben meiner Meinung nach auch einen inhaltlich anderen Fokus als "interessante" Landschaft, worauf Du vermutlich anspielst, aber das ist ein anderes Thema. Viel Spaß noch!
  15. Hallo zusammen, ich habe die Fotos der verkauften Bücher eigentlich gelöscht, so dass es mich wundert, dass diese hier immer noch angezeigt werden. Vermutlich wird die Seite gecacht @Dennis? Egal, hier sind die noch verfügbaren Bücher in der Reihenfolge der obigen Anzeige: - Deutschland zu Fluss - Kanu Kompass Mecklenburg-Vorpommern - Kanu Kompass Südschweden - Reise Know-How Winterwandern - Reise Know-How Erste Hilfe - alle Outdoor Handbücher außer Nach Norden Kinder, Abenteuer Teeniegruppe, Zeltlager und Jugendfreizeiten 1 und 2, Floßfahrt nach Alaska - Freezer Bag Cooking - The well-fed backpacker - 1000 Wandertouren, die sie machen müssen, um die Welt zu sehen Ich bin sicher, da ist für den ein oder anderen noch was dabei!
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