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Ultraleicht Trekking

milkmonsta

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Über milkmonsta

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850 Profilaufrufe
  1. milkmonsta

    Der kleine, aber feine Unterschied

    Nur zur Einordnung, ob lustig oder stupid light: Was für eine Tour war das denn?
  2. milkmonsta

    Super Stromspar-Navi

    OT: Als ich den Titel des Threads lass, musste ich sofort an die Kombination aus Gehirn und Papierkarte denken.
  3. Ich sehe das wie Dr. Seltsam: Die Unterschiede sind definitiv da. Und es sind nicht wenige. Zwei Ergänzungen zu den von Dr. Seltsam aufgeführten Unterschieden: In den anderen drei Jahreszeiten sind die Schuhe für mich das wichtigste Ausrüstungsstück. Im Winter liefern sich Kocher und Schlafsack ein Fotofinish. Die Tage sind deutlich kürzer (was mawi ja auch anspricht). Das kann auch zu ernsthaften Konsequenzen führen. Alles in allem sind für mich Wintertouren schon deutlich anders als Touren im Rest des Jahres. Das Winter auch Vorteile hat (zum Beispiel "Über's Wasser gehen", wo sonst ein unüberwindbarer See ist), ist unbestritten, relativiert aber nicht die spezifischen Herausforderungen, die (auch) Erfahrung und Vorbereitung benötigen (zum Beispiel Erfrierungsgefahren).
  4. Ich wusste gar nicht, dass Du so menschenscheu bist. Bist Du sicher, dass Du der gleiche mawi bist, der den Berliner Stammtisch organisiert? Ich kann ja verstehen, dass man ein Wildniserlebnis haben möchte, aber neun Leute in weiter Ferne zu sehen treibt Dir gleich die Laune in den Keller? Ist das nicht ein bisschen heftig? Oder hast Du einen Dachgeschosskeller?
  5. OT: Nutzt Du das "Resultat" eigentlich gleich als Wärmflasche?
  6. OT: Ich gefalle mir einfach in der Rolle des Exoten. Nein, Spaß beiseite: Mir ist das zu riskant (Schlafsack!). Aber eigentlich wäre es mal einen Versuch wert. Vielleicht mal im Sommer probieren? Hast Du denn Erfahrung damit und kannst Tipps zu einer brauchbaren Flasche geben?
  7. Mit Gesicht meinst Du in dem Fall vermutlich den Teil bis zum Unterrand der Brille? Ja, wäre denkbar. Es gibt aber vier Gründe, warum ich das nicht mache: ich nutze den Buff auch zu anderen Jahreszeiten und hätte ihn da gerne unversehrt ich finde es eigentlich ganz praktisch, dass sich der Buff am Hals etwas staut, weil es dann dort dadurch etwas wärmer ist. Wobei der Effekt durch die paar Zentimeter wahrscheinlich nicht dramatisch gemindert würde. ich mag es auch, dass sich der (in dem Fall graue) "Nasenbuff" auf der Nase etwas "aufstaut", da dadurch die Nase recht gut gewärmt wird und somit weniger läuft und - der vielleicht wichtigste Grund - die Feuchtigkeit der Ausatemluft "tränkt" mit der Zeit den gelben Buff, was sich recht unangenehm anfühlt und bei ungünstigen Windverhältnissen auch kühl sein kann. Daher drehe ich den Buff von Zeit zu Zeit immer um 90 Grad weiter, so dass der nasse Teil auf Höhe des Ohres zwischen grauem Buff und rotem Buff ist und so durch die Kopfabwärme trocknen kann. Bei einer Schlitzlösung müsste ich also mindestens vier Schlitze reinschneiden. Wenn ich das jetzt so lese, hört sich das alles total ausgeklügelt an. Hab ich mir vorher noch nie so fokussiert durchdacht. Hat sich einfach so eingebürgert. Vielleicht bin ich auch einfach nur noch nie auf die Idee mit dem Schlitz gekommen.
  8. Und dann würde mich natürlich noch brennend (haha, Wortwitz!) interessieren, wie Du mit dem Gas klar gekommen bist und wie viel Du verbraucht hast?!? Ach ja, wie hat denn Deine Selbstbauthermosnalgene (SBTN) mit Isomattenisolation (IMI) funktioniert, die man auf dem einen Bild oben erkennen kann? Würdest Du das empfehlen?
  9. Das kann ich mir sehr gut vorstellen und habe das auch schon erlebt. Danke für den schönen Bericht! Sehr lesenswert! Ich konnte ja mit dem VBL nie viel anfangen. Der kam bei mir irgendwann immer nur zu Hause bei Fieber zum Einsatz, wenn ich ordentlich schwitzen, aber im Anschluss nicht immer gleich das ganze Bettzeug waschen wollte. Und für den nächtlichen Toilettengang habe ich im Winter früher auch immer 41 Minuten gebraucht. 40 Minuten für die Überwindung, endlich aufzustehen und 1 Minute für die Durchführung. Mittlerweile bin ich glaube bei 11 Minuten angelangt. Es wird also besser, denn der Mensch ist ja doch lernfähig. In welchem Modus fotografierst Du denn normalerweise mit der RX100? So bombastische Bilder wie Dein allererstes hier habe ich noch nicht auf die Reihe gebracht.
  10. Hab gerade noch ein Bild gefunden, wie die beschriebene Anordnung in der Praxis aussieht.
  11. milkmonsta

    [Biete] Six Moon Design Haven Tarp & Nettent | 2P ultraleicht Zelt

    Hallo QuasiNitro, leider funktioniert bei mir der Bilderlink nicht. Ich kriege immer ein 404-Fehler (Seite nicht auffindbar). Kannst Du vielleicht mal schauen, woran das liegen könnte? Danke und viele Grüße
  12. Ja, es ist die Form. "Offiziell" wird das Zelt zwar mit einer Breite von 280 cm angegeben (was auch stimmt), aber das trifft nur für die Gerade zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken zu. Durch die fehlenden Dreiecke an jeder Seite im Vergleich zur quadratischen Grundform büßt man allerdings so viel Platz ein (gefühlt und real), dass ich sechseckige Zelte absolut nicht empfehlen kann. Ich werde mir für die nächste Wintertour ein viereckiges Zelt mit quadratischer Grundform besorgen. Zum Moulder Strip gibt es sehr ausführliche Threads inkl. Tests bei backpackinglight. Hier sind die aus meiner Sicht informativsten: How to Keep Fuel Warm During Canister Stove Operation (sehr informativer Artikel, der allerdings BPL Zugang benötigt) Moulder Strip put to the test. Butane canister use at -21F/-29C Moulder Strip Directions Testing Moulder Strips at -15F/-26C Mein Moulder Strip sieht dem auf diesem Bild sehr ähnlich. WICHTIGER HINWEIS ZUM MOULDER STRIP: Da ich keinen Besuch von Anwälten, Hinterbliebenen oder den Anwälten der Hinterbliebenen bekommen möchte: Verwendung absolut auf eigene Gefahr! Informiert Euch vorher ausgiebig und macht das auf keinen Fall bei positiven Temperaturen!
  13. Ich habe keine Packliste erstellt, aber liste mal die wichtigsten Sachen auf: Transport: 1x Express Creek Duffle Sled inkl. Selbstbaugestänge aus Plastikrohr 1x MLD Exodus Rucksack 1x StS UltraSil DayPack (Handgepäck) Schlafen: Yeti (Deutschland) McKinley 1300 Daunenwinterschlafsack (uralt, aber gut) 1x TAR Ridgerest large und 1x regular KNOT Laavu Zelt inkl. Aufstellstange (6-Eck Form ist NICHT empfehlenswert!!!) Hilleberg Schneeheringe sowie Exped Schneeanker (werden ersetzt durch MYOG Schneeanker) Essen: 2x Kovea Supalite Titanium Gaskocher (1x Backup) 5x Gaskartuschen 225g (ich habe immer noch keinen Plan, wie viele ich für eine reine Zelttour mitnehmen würde) MYOG Gaskartuschencosy und "Moulder Strip" aus Kupfer (hat extrem gut funktioniert, wobei es wenige Einsätze gab und die Temperaturen nicht sonderlich tief waren. Kommt definitiv wieder mit!) 2x Trangia Töpfe (aus dem 25er Set) 1x Fold-a-cup large (DIE Überraschung der Tour! Nehme ich jetzt im Winter immer mit!) 1x Ti-Löffel (hatte Bedenken, dass Metall im Winter eher schlecht ist, aber in der Beintasche getragen war es kein Problem) Selbst zusammengestellte getrocknete Menüs 60x Teebeutel 2x 250 ml Plastikflaschen Müller Kaffeemilch (nach Jörgen Johannsens Idee - funktioniert sehr gut, wobei ich sie im Schlafsack im Rucksack transportiert habe -> nie gefroren; werden nächstes Mal ersetzt durch 3x 500 ml) 1x 1l Thermos (nur Backup, bleibt nächstes Mal zu Hause, da ich auf die Plasteflaschenidee umsteige) Klamotten 2x Unterwäsche und Socken 1x Patagonia Midweight Baselayer 2x T-Shirts (über dem Baselayer) 1x Patagonia R1 Fleecpullover 1x langärmliges Schlafzeug oben und unten 1x Bergans Nordmarka (die riesige Kängurutasche ist essentieller Bestanteil meines Setups, da per MYOG mit Fleece hinterlegt und so die optimale "Warmhaltekammer" für Handy, Kamera und Gaskartusche sowie alles, was nicht einfrieren soll) 1x zu dünne Hose (muss ich mir noch was besseres organisieren) Sonstiges Arva Ultra Schneeschaufel (von @mawi s Rucksackbild abgeschaut -> reicht für meine Zwecke total aus, aber nicht ganz billig) 1x Paar Helinox FL135 Stöcke (meine Lieblingsstöcke, leider sehr teuer) 1x Handy mit Wechselakku Sony RX100 Kamera Hygienekram inkl. Handtuch 2 Bücher 1x Fiskars Kleinstaxt und 1x Fiskars Handsäge (nachdem ich schon auf Hütten mit Ofen, aber ohne ofenfertiges Holz und ohne Axt oder Säge stand, kommen die bei mir jetzt immer mit) Kleinkram wie Taschenmesser, Feuerzeug, Wachsanzünder, 15m Schnur, Kugelschreiber, Karte etc. Ich hoffe, das hilft ein wenig weiter!
  14. Ich löse das Problem, indem ich einen Buff halbiert habe. Ergibt zwei "halbe" Buffs, die aber noch schlauchförmig sind. So ein halber Buff ist aus meine Sicht ideal für die Nase, da er sich nicht so aufwölbt und dadurch nicht vor die Nasenlöcher rutscht. Daher atmet man auch nicht in die Brille. Mein Setup für den Kopf sieht wie folgt aus: 1x Polarbuff (mit Fleeceteil) für den Großteil des Kopfes und die Stirn 1x Sportsonnenbrille für die Augen 1x halber Buff wie oben beschrieben für die Nase 1x normaler Buff für den Hals sowie das untere Gesicht (wer es etwas wärmer haben möchte, nimmt die Merino Buffs, denn die sind etwas länger und bauschen daher mehr für mehr Wärmespeicherung) Bei diesem System sind bei mir im Gesicht nur die Nasenlöcher frei. Funktioniert super. Insb. die Nase bleibt auch schön warm, so dass sie nicht dauernd läuft. Weiterhin ist das System schön flexibel, denn man kann je nach Wind und Wetter auch Teile davon ausziehen. Sturmhauben etc. packe ich jedes Mal wieder ein, ärgere mich dann aber nach der Rückkehr, dass ich sie nie benutzt habe.
  15. Ich bin damit testweise durch Tiefschnee gelaufen und empfand es nicht als "Qual". Der Express Creek Duffle Sled "schwimmt" gut auf. Vielleicht aufgrund des hochgezogenen Bugs, vielleicht aufgrund der vergleichsweise geringen Zuladung (maximal ca. 15 Kg). Oder ich bin einfach voll der Bär. Prinzipiell stimme ich Dir aber zu, dass lang und schmal besser ist.
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