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Ultraleicht Trekking

ultraleichtflo

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  1. also ich trinke gerne zwischendurch ein Schlückchen
  2. Die Somdang Story Teil 1 (Vorgeschichte, Langtang) Vorgeschichte: Nachdem ich mich im Februar 3,5 Wochen durch das Solo Khumbu (Everest) geschlagen und bis auf den Rückflug durchgehend das beste Wetter hatte und letztendlich alle meine Ziele, die Strecke von Jiri nach Namche, die 3 Pässe und EBC/Kalo Patthar verwirkliche konnte. kehrte ich, inzwischen 12 kg leichter, per Helicpopter nach Kathmandu zurück. Meine Freundin Julia wartete nämlich schon in KTM und ich hatte Glück mit 5 anderen Trekkern ein Heli recht preiswert zu chartern, so dass wir Lukla entkommen konnten, wo mehrere Tage wegen Nebels kein Flüge ein-und ausgingen. Nach nur 2 Tagen Pause hatte ich aber schon wieder richtig Lust zu trekken und wir entschieden uns für das Langtang Valley Gebiet. Und anschließend hatte ich vor, vom Langtang Gebiet durch das Ganesh Himal bis nach Ghorka zu trekken durch ein ziemlich unberührtes Gebiet, was den Trekkingtourismus betrifft, aber inzwischen sollte es dort einige wenige Lodges oder Homestays geben Das sollte das Highlight meines Urlaubs werden und das wurde es in gewisser Weise auch... Langtang Am 2.3. trafen wir in Dhunche an, stiegen einen Ort weiter aus, und liefen über Tullo Shabru ins Langtang Valley hinein. In Dhunche mussten wir aussteigen und kamen durch einen Checkpoint, dort wurden die Permit kontrolliert. Aber von den TIMS-Karten, die wir vorher im Tourism Board für 20 Dollar pro Stück gekauft haben, wollte dort niemand etwas wissen. Das fanden wir schon ärgerlich, dass andere, die einfach ohne irgendwas in dieses Gebiet gereist waren, die 20 Dollar gespart haben. Naja gut, es soll ja schließlich auch für die Sicherheit gut sein.... EDIT: Wir hatten im Bus unterwegs den jungen Dänen Martin,kennengelernt, der in Jeans und mit Tagesrucksack unterwegs war, er war zum ersten Mal überhaupt in den Bergen. Wir haben die erste Etappe zusammen gemacht, und später nochmal wieder getroffen. (das ist erstmal nicht so wichtig, aber er spielt auch noch eine tragische Rolle, was ich aber zu diesem Zeitpunkt, als ich die Story niedergeschrieben habe, noch nicht wusste) Wir hatten auch im Langtang Valley richtig Glück mit dem Wetter, anfangs regnete es zwar leicht, aber je weiter wir hochkamen, desto besser wurde das Wetter. Ganz oben hatten wir dann 2 Tage blendendes Wetter. Ich hätte sogar fast noch den Yala Peak (5500m) bestiegen, aber trotz Sonne und blauen Himmels war es auf dem Tenzo Ri (4900m) im Wind einfach zu kalt, um es wirklich zu versuchen. Meine Freundin musste nach wenigen hundert Metern wegen Höhenanpassungsproblemen umdrehen. ich dagegen war für Touren über 5000m bestens akklimatisiert, was natürlich unfair war. Eigentlich sind wir nicht zu schnell aufgestiegen, aber für Julia leider schon. Auf dem Rückweg trafen wir die Deutsche und die Israelin, die wir schon auf dem Weg hoch getroffen hatten. Die Israelin litt unter akuter Höhenkrankheit und hatte Schmerzen im Kopf hinter den Augen und konnte auf eigenen Beinen nicht mehr absteigen, so hat man sie auf ein Pferd gesetzt. Ich war kurz davor ihr einen Magaritha Cocktail zu verabreichen (einen Mix aus Diamox und 2 anderen Präparaten gegen HAPE und HACE, die ich als Notfallmedikamente dabei hatten) Aber wir haben erstmal lieber abgewartet, wie ihr es tiefer in Rimche geht und da es ihr dort wieder richtig gut ging, haben wir es dabei belassen. Langtang Yak Zurück wählten wir den Höhenweg von Rimche über Sherpagaun, was ebenso eine tolle Alternative ist wie der Hinweg über Tullo Shablu. In Shabru Besi haben wir uns dann in einer schönen Lodge, der Garden Valley Lodge bei den etwas heruntergekommenen Hotsprings gelegen, bei gutem Essen etwas erholt und waren nun richtig heiss auf den wilden Teil unserer Tour. Ich war irgendwie aufgeregt aber optmistisch gestimmt. Eigentlich wie immer. Von Shabru Besi (9.3.)gings erstmal steil hinauf bis zu einem Pass auf ca. 2400 m hinauf, dort tranken wir einen Tee und stiegen dann gemütlich nach Gatlang auf 2200m ab, was so einfach war, dass wir sogar Joint und Raksi einer Tamang-Gesellschaft nicht ablehnten, etwas duselig erreichten wir schließlich Gatlang. Junge Tamangs in ihren schönen traditonellen Kleidern. Gut, dass ich Bellum (Luftballons) für sie dabei hatte. Von Gatlang hat man einen tollen Blick auf den Lantang Ri Gatlang ist ein wunderschönes großes Tamangdorf mit ca. 1000 Einwohneren. Die Häuser bestehen aus einer aufwendigen aus Holz geschnitzten Vorderfront und ansonsten aus Steinen, die Dächer sind mit Schieferplatten gedeckt. Durch das Erbeben wurden hier leider viele Häuser beschädigt, aber glücklicherweise wurden hier nur wenige Menschen getötet und die Leute bauen ihre Häuser wieder auf. Wir hatten Glück, dass wir just an dem Tag einer Tamang-Hochzeit waren, die wir besuchten und wir wurden zu Speis, Trank und Tanz eingeladen, was sehr stimmungsvoll war, rund ums prasselnde Feuer. Stimmungsvoll: Männer und Frauen in getrennten Reihen tanzen um das Feuer im Wechselgesang Als der Regen einsetzte haben wir uns aber lieber aus dem Staub gemacht zurück zu unserer Lodge, dem netten Gatlang Guesthouse und Homestay, wo das Essen schon auf uns wartete, was wir nach dem üppigen Hochzeitsmahl nicht schaffen konnten und wir uns die Frühlingsrolle für den nächsten Tag einpacken ließen.... Es folgt dann heute Nachmittag Teil 2 Der Pass....
  3. Das hier ist genau vor 4 Jahren passiert. im März 2017 Es bewegt mich sehr, wenn ich das jetzt hier selbst wieder lese. Es ist mein größtes Abenteuer , ich bin dem Tod da echt ziemlich nahe gewesen, aber ich hatte Glück. Das Glück hatten andere parallell leider nicht. Gleich 2 (voneinander unabhängige) tragische Todesfälle sind mit meiner Story eng verknüpft. Ich werde die Geschichte in kurzer Zeit in 4 Teilen hier veröffentlichen. Ich weiß dass auch hier einige mich vermutlich mit Häme überschütten werden, aber dazu bin ich bereit... Die Story hatte ich schon, kurz nach meiner Rückkehr damals in dem mittlerweile geschlossenen Trekkingforum.com veröffentlicht, kann also sein, dass der eine oder andere die Geschichte daher schon kennt Es ist noch einiges passiert anschließend bzw.eben gleichzeitig, das erzähle ich dann später Es können gerne zwischendurch Kommentare,Fragen gepostet werden
  4. denke auch dass es auch etwas Übungssache ist, viel darf er dann allerdings dann nicht verlieren. vielleicht hast du dich erschreckt und dann nicht schnell genug weitergedreht ein bißchen Gasverlust ist denke ich normal, ansonsten zurückschicken und es mit dem brs probieren
  5. dazu kann ich echt leider echt nix sagen, weil ich den (vermutlich)baugleichen EOE jetzt nicht zur Hand habe, aber erinnern kann ich mich eigentlich nicht an solche maleurs. mhh. evtl mal kontakt mit dem verkäufer aufnehmen. meiner meinung nach verlor der brs eher Gas beim Aufschrauben als der EOE, aber kann schon sein, dass der auch ein bißchen Gas verliert, kurz bevor er fest ist im Zweifel retour Achte darauf dass der brenner auch richtig zu ist beim Aufschrauben die flaschen wuerde ich auf jeden Fall verwenden, wenn sie noch gut aussehen
  6. Fizan Compact 3 sind ultarleicht(esten) und zuverlässige Trekkingstöcke ,. Länge ist einstellbar, da kann man eigentlich nichts mit falsch mchen für nen schlappen 50er Wozu also gebrauchte? verstellbare Stöcke sind da sinnvoll,wo es lange steil bergab oder bergauf geht
  7. Also wenn man im Wald nen Stock aufhebt, weil einem das Mut macht, ist das für euch auch schon eine Bewaffnung?
  8. ja, die Amis.... die haben echt Angst vor sich selbst, wohl zurecht. Da wird auch ernsthaft debattiert Schusswaffen auf einen Trek mitzunehmen...
  9. warum sollte es zuhause bleiben? es dient zum schneiden von essen und als Werkzeug. es geht rein um die psychologische Wirkung. Ein Gefühl, darum gehts Aus dem Kontext mit meinen Vorschlägen zum Standort des Lagerplatzes aollte das relativ klar sein, es geht mir nicht um reale Gefahren.
  10. zumindest sind solche Rucksäcke auch flexibler einzusetzen, bei vielen Modellen lassen sich die Tragegestelle entfernen und statt der Schaumstoff Verstärkung kannst du deine Isomatte nehmen so dass du das Rucksackgewicht runtertrimmen kannst. So hast du halt eine größere Range, was Touren damit betrifft.
  11. ich möchte mal klarstellen, dass ich NICHT gesagt habe, man sollte ein Messer zur Verteidigung oder als Waffe mitnehmen...
  12. aber macht ja irgendwie keinen Sinn, wenn man Proviant zusätzlich für mehrere Tage mitnehmen will. Der Frame ist ja nicht umsonst da.
  13. 2.5 kg Essen für 10 Tage...pro Person sind 250 g pro Tag Reinhold Messner meinte mal 200g pures Fett würde ihm am Tag reichen also ich würde mich mal nach Pemmikan Rezepten umschaun
  14. wenn ihr für 10 Tage Essen mitnehmen wollt ist doch 50 l das Minimum, oder willst du das alles allein schleppen? Schau dir auch mal dir Gossamer Gears an. Gorilla 50 und Mariposa 60. ich habe mir den Gorilla gerade bestellt und werde berichten. die beiden Rucksäcke haben Tragegestelle und sind bis zu 15 kg belastbar und wiegen 800 bis 900g und man kann ziemlich viel noch draußen anbringen, der Gorilla hat dafür lange Befestigungsgurte außen und der Mariposa große Seitentaschen, 3 sogar. Kann dazu aus eigener Erfahrung natürlich noch nichts sagen, aber ich fand die jetzt mit am interessantesten bei meiner eigenen Rucksacksuche Anscheinend sind sie auch mit geringer Beladung gut zu tragen, und können aber bei Bedarf eben auch viel tragen Viele UL Rucksäcke sollen sich dagegen nicht gut tragen lassen, wenn diese unzureichend gefuellt sind, was sie seht flexibel machen und Hüftgurt, das inkludierte Sitzpad und das Tragegestell sind auch entfernbar...
  15. da haben wir es! anderer Hersteller, gleicher Trader. hast du eine Materialangabe? bei mir steht im heftchen, das anscheinend auch anders ist: 40 D anti-tear nylon TPU. meine knistert kaum, also vermutlich anderer Stoff...
  16. interessant, welcher Trek in Nepal? da kenn ich mich aus. mit dem Packraft will ich viell. ueber den Tilicho See (4900) im Sommer, um über den Mesokanto La nach Jonsom abzusteigen, falls der befahrbar ist, spektakulär und eine tolle Abkürzung viell. schaust du dir den Gossamer gorilla 50 auch mal an, der wiegt mit tragegestell 830g in grösse m bei 13 bis 14 kg Traglast für Nepal ist das mehr als ausreichend. es gibt auch einen gorilla40
  17. die blaue wird jetzt viel teurer angeboten, wurde aber kurz bevor ich bestellte noch für 21,99 unter dem selben Link angeboten. Aber ich haette eh grün genommen kann man nur vermuten dass sie anders sind, zwar muss ich es etwas korrigieren auf 450 g. meine Waage schwankt auch ein bißchen, aber weit entfernt von 400g werd sie mal zum lidl mitnehmen, so ganz traue ich meiner waage jetzt auch nicht mehr also erstmal Kommando zurueck, zumal die forclaz mit Beutel 530 anzeigt, das sind immerhin schon 80g Differenz, wobei der decathlon beutel ca. 20 g wiegt, so dass die Matten 70 g Differenz anzeigen
  18. das ist keine Gumminente, das ist imho DAS super Ultraleicht packraft auf dem Markt Bei Ausflügen koennte ich ja problemlos eine Nummer schwerer wählen. es geht eher um Expditionen mit hohem Wanderanteil geht, also ich tendiere auch immer mehr zum Gorilla
  19. ne. meine packraftausrüstung ist UL. Nano plus anfibio fly sind 1.3 kg plus sitz ca. 1.5 kg, wenn ich den Sitz ueberhaupt mitnehme Da es mit dem Teil nicht ins Wildwasser gehen soll erspare ich mir auch vermutlich die ganze Scherheitsausrüstung, Neopren etc., zumindest in der Regel daher wuerden 10 kg inklusive Wasser wohl hinkommen, trotz Boot. aber eben für Vorräte wirds dann knapp, auch wenn das wie du sagst Consumables sind. Ich denke dass sich der Rucksack mit Frame also der Gorilla an der Belastungsgrenze eher noch bequemer trägt. für heavy habe ich den meru hudson 60 l, der 1.7 kg wiegt und 15 kg noch gut trägt, darüber hinaus finde ich es eh langsam zuviel koennte auch beide bestellen und testen... der Gorilla wäre so ein Mittelding, der Agilist treibt es dann UL mässig auf die Spitze... schwierig
  20. setze mich mit dem Thema Agilist gerade auch auseinander. Du kennst ihn anscheinend. Also kommen die 10 kg Belastungsgrenze hin? oder hat der noch etwas Spiel? 10 kg scheint mir ein bißchen wenig bei 48L ich schwanke auch zwischen GG Gorilla50 und dem Agilisten. mmhh. Für kleinere Expeditionen und richtig lange Touren scheint mir der Gorilla besser geeignet zu sein, Würde ihn auch zum packraften wollen, (packraft plus paddel wiehen zusammen 1.3 kg) beide scheinen mir keine wirklich gescheiten Außenbefestigungen dafür zu haben? Deine Meinung?
  21. naja. ich schick sie doch zurück. Da war überigens Diebstahl mit im Spiel. ein anderer Artikel fehlte. plus die Rechnung, so dass ich es nicht gleich bemerkt habe Wenn es der Bote selbst nicht war, hat er sich zumindest aus der Verantwortung geschlichen... Sowas kann man doch nicht kommentarlos vor die Tür legen und einfach abhauen, der hat meine Anwesendheit bemerken müssen
  22. möchte nicht wissen, was da an Zoll und Steuern dank Brexit draufkommt
  23. Da bitte ich dich nochmal nachzuwiegen und nachzumessen, ob du ein kleineres, anderes Modell hast. in meinem User Manual steht Modell BL-001 und übetigens 40 D Nylon Sie ist nämlich gerade angekommen. Denn ich wiege ca. 450 mit Packsack und ohne Pumpe (ca. 95g) also zusammen ca 545 meine Waage wiegt auf 5g genau Das ist natürlich nicht die erhoffte Gewichtsersparnis gehenüber der Forclaz 700 L von Decathlon mit 510 g. Da überwiegen die Vorteile der Decathlon Matte schon klar das Gewichtsersparnis. Kurzer Vergleich Preis: 39.99/20.99 Gewicht 510/450 g (ohne Pumpe) Größe 180/53/6 cm gg. 185/56/4.5 R Wert 1.6/ geschätzt max 1.0 Golfballtest (Golfball drunter gelegt) kaum spürbar/ schmerzhaft spürbar Beide lassen sich mit den Mund sehr schnell aufblasen. in die Decathlonmatte geht aber viel mehr Luft rein, bei der Baglobal ist mit oder ohne Pumpsack schnell Schluss. Der Pumpsack ist unnötig, gut, ansonsten wäre das Gewichtsersparnis ins Gegenteil verkehrt Die BG Matte laesst sich mit dem finger leicht einknautschen, die Decathlon Matte bietet da 50 bus 100% mehr Widerstand. Die Matte von Decathlon bleibt beim Anheben steif, die BG Matte dagegen biegt sich locker, was aber auch an der Struktur egt. Fazit. Die BG Matte ist eine Sommermatte, die preiswert ist. Sie hat ne tolle Farbe und ist vermutlich besser in der Hängematte wegen der Flexibiltät. Die Decathlonmatte gewinnt, da sie deutlich besser isoliert, Unebenheiten besser ausgleicht. robuster ist und 2 Jahre Garantie hat.und 3 Jahreszeiten abdeckt. Ich benutze die Decathlon Matte schon länger als 2 Jahre intensiv. Für mich ist die BG bei nur 50g Differenz leider keine richtige Alternative, ich ueberlege sie aber als Gästeisomatte zu behalten oder zurückzuschicken. bei 110g Ersparnis wäre die Entscheidung klar gewesen und für nen kurzen UL Trek geeignet fü mich. so nicht. Zumal der Karton rüde aufgebrochen war,, die Rechnung fehlte ,vermutlich von unterbezahlten Amazonarbeitern. Zumindest habe ich also einen guten Grund. Die Decathlonmatte ist schon echt top. Cleverer zugeschnitten und robuster Die Blagobal dürfte trotzdem eine der besseren oder besten Chinamatten sein. Der Pumpsack ist ein nettes Goodie, multidunktionell als Kompressionsdrybag Weiss jemand wozu diese Gumminoppen eigentlich da sind, beide haben sie Bei BG sollen sie für die Unterseite sein, bei D für die Oberseite Ziemlich überflüssig denke ich, bei der D. Matte haben sie sich abgerubbelt. Den Drybag, Pumpsack habe ich im Foto als Kopfkissen "benutzt" aber dafür ist er zu ballonartig, leider Viel mehr als 20 Euro darf so eine Art Matte im Vergleich zu Forclaz aber auch nicht kosten Wobei die Decathlonmatte vermutlich preisleistungsmäßig am obesten Ende der Skala liegen dürfte. Und als ultraleichte billige bequeme Matte ist die BG denke ich gut. Material ubd Funktionalität ist gut, Schrott sieht anders aus
  24. ja. du kriegst halt ein 1 m x50 cm stück das haben sie ja auch noch 2m Stücke gibt es definitiv nicht mehr, habe explizit danach gefragt
  25. also 2m lange Stücke gibts da nicht mehr, und Nachschub ist derzeit ungewiss, da die Eva aus UK kommt
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