ultraleichtflo
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EVA Isomatten - Woher die Gewichtsunterschiede?
ultraleichtflo antwortete auf mabbels's Thema in Ausrüstung
hört sich nicht schlecht an, genau das würde man ja bei ner eva45 erwarten von den Eigenschaften... probier sie mal aus, wenn sie robust genug ist bestell ich mir selbst eine, bin jetzt erstmal " leider " ein paar Wochen in Ägypten. -
Erfahrungen mit Wildem Gemüse als Ergänzung zum Proviant
ultraleichtflo antwortete auf Skylis's Thema in Küche
an der geeigneten Stelle und bei geeigneten Pflanzen, also die auch satt machen, braucht man diese Rechnung kaum machen. Und wenn das nicht zusammen kommt, brauchst du es eigentlich gar nicht erst probieren. Es erfordert also neben etwas Pflanzenkunde vor allem Ortskenntnis Man koennte es mit einem Minimum an mitgebrachtem Proviant probieren (d.h. dass es auch ohne Ergänzung aus der Natur gerade so reicht) Aber ob das Sinn bźw. Spaß macht? @n Skylis Hast du gerade "into the wild" geguckt? -
Erfahrungen mit Wildem Gemüse als Ergänzung zum Proviant
ultraleichtflo antwortete auf Skylis's Thema in Küche
Mal abseits von Deutschland: Auf Kreta gibt es sehr viele essbare Grünpflanzen. sog. Horta Sammelbegriff) besonders im Winter bis Frühling. Bekannt ist besonders Amaranth,(Vlita). kann man woe Spinat zubereiten, Stamnangathi, eine Zikorienart , deutlich bitterer und Z.b. gerade jetzt Unmengen an Borretsch Ansonsten gibt es dort auch viele wilde bzw. verwilderte Obstbäume Besonders gern mag ich wilde Kapern. in selbst gesammeltem Meersalz zerdrückt verlieren sie an Bitterkeit. Auch die Blätter sind essbar, in Salzwasser blanchieren An der Küste findest du an Felsen häufig den Meeresfenchel, Kritamon Also auf Kreta könnte man einiges in der Natur ernten, Kräuter sowieso. Also eigentlich findet man fast immer etwas essbares, zumindest in wasserreichen Ecken. trotzdem das als Proviant einzuplanen geht nur in bestimmten Jahreszeiten,an bestimmten Orten. Als Gewichtsersparnis, eigentlich nein Das ist dann eigentlich mehr Survivaltraining oder Ergänzung bzw. Würze Würde mir auch nut bedingt Spass machen es darauf anzulegen. da sich die Tour dann hauptsächlich ums Essen drehen würde. Da macht es eher Sinn nur Sammeln zu gehen und zuhause zubereiten -
du kannst aber mit der app die offline karten nutzen und darüber navigieren? naja. ich find ein Notfallgerät sollte immer funktionieren. man hätte einen Notruf inkludieren sollen. und nach benutzung muss man einen neuen kaufen. und mit nem gps moechte ich zumindest einem track folgen koennen. Also sowas wie etrex30 mit diesen funktionen wäre stark
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Ikea https://www.ikea.com/de/de/p/duktig-kuechenutensilien-fuer-kinder-5-tlg-bunt-80130168/ das Set von Duktig ist nicht schlecht. Die Kelle ist leider zu schwer. der Pfannenwender ist nice
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Salzstreuer in der Größe einer Impfdosis vielleicht nicht neu, aber für mich. 1 Euro bei Edeka Minisalzstreuer mit 10g Salz. Niedlich und praktisch. etwas mühsam nachfüllbar. nur durch die größere Streuöffnung Das grüne ist ein Haribo Frosch
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das gibts doch beim Handy auch. Notruf über das am stärksten verfügbare Netz. Ob du bei 02 bist oder bei Telekom oder dein Vertrag ausgelaufrn ist. ist dabei egal. Das Ding hat ja zwei satellitenfunktionen. Einmal die Kommunikation und einmal die Notfallfunktion. Wenn die Notfallfunktion nur mit abo funktioniert ist sie ziemlich sinnentleert Ich stell mir gerade vor, dass das Abo ausgelaufen ist, habe das Gerät trotzdem dabei, liege mit gebrochenem Bein in einer Felsspalte und das Gerät sendet keinen Notruf, obwohl es das ja koennte... Wie arm wäre das ?
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1. kannst du nur mit dem mini gps einem gespeicherten Track folgen? 2. kannst du tracks speichern ueber die App oder auch mit dem gps alleine 3. wìe ist das Zusammenspiel handy app gps? 4. wie lange reicht akku/Batterie, bei gelegentluchem Gebrauch als Orientierungshilfe 5. gibt es eine Notfallfunktion ùnabhängig von einem Abo? ich finde 39 Euro einfach viel. d.h. wenn du es nur eunmalig 4 Wochen nutzen moechtest kostet dich das im billigsten Tarif 60 Euro. und das dann jedes Jahr 39 plus20 Euro für einen Monat
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das hier war das Problem, kann ja sein dass es inzwischen behoben wurde. https://openmtbmap.org/de/garmin/unicode-maps/ siehe auch sie ganzen Kommentare ist halt etwas her, mein gpsmap64 ist mal runtergefallen und geht seit dem nicht mehr. war ein kurzer " Spaß "gewesen Das etrex30 , was ich davor hatte fand ich viel besser insgesamt hab ich das gefühl dass garmin stark nachgelassen hat und das sie einfach von den handys bzw. apps verdrängt wurden.
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ne. da war irgendein Problem, da bin ich mit sicher. es gingen die gängigsten Karten nicht, ich habe dann nach krampfhafter Suche welche gefunden. Auch aus rgendwelche osm Quellen Das problem war bekannt es war kein inreach explorer. gpsmap64 war das glaub ich. Auch schon beim etrex30x soll es da nicht bei allen Karten funktioniert haben. viell. hat man das bei den neuesten Geräten wieder geändert.
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Die Somdang Story (mein größtes Trekking-Abenteuer in Nepal)
ultraleichtflo antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Reiseberichte
ich ärgere mich immer noch dass ich damals nicht am Ball geblieben bin. Wenn ich gewußt hätte, dass sie zuletzt in Tipling gewesen wären (oder auch nur Ganesh Himal statt Langtang gesagt worden wäre) hätte ich sie genau dort vermutet, wo sie gefunden wurden, in einer Rinne unterhalb des Passes. Solche Geschichten kannte ich nämlich gut aus Kreta (in der Tripiti Schlucht, genauso haben sich dort schon mehrere Wanderer verrannt und auch gestorben) und wir sind ja genau gegenüber auch fast falsch abgestiegen. Das war ein schlimmer Fehler da runterzurutschen, und überhaupt war es ein Fehler da einen Weg runter zu suchen. ne Karte werden sie doch wenigstens gehabt haben... und in Nepal sollte man eh die Wege besser auf den Graten suchen als im Tal und irgendwo runtergehen, wo man vielleicht nicht mehr zurückkommt ist Wahnsinn Ich muss dir da auch widersprechen, es gibt ein nepalesisches Sprichwort. Wenn es regnet, versteck dich! Wenn es schneit, dann renne! Ich hoffe dass die meine Mail auch weitergeleitet haben. denn eigentlich war dadurch ziemlich klar, wo man sie suchen muss. Das befreit mich auch ein wenig von dem Selbstvorwürfen Die Suche wurde wohl wegen neuer Schneefälle unterbrochen. In Nepal musst du alles selbst bezahlen, organisierem, aber Geld war wohl nicht das Problem Selbst mit dem Heli wäre es schwer gewesen sie zu entdecken, denn im Video scheint der Vorsprung, wo sie waren, versteckt gewesen zu sein, ohne freien Blick ins Tal. Es wurde auch mit Helis gesucht, der Vater des Jungen hat nie aufgegen. Zurecht, es gab im Langtang schon mal ein ähnliches Wunder -
hat jemand das inreach mini? finde die Notfallfunktion recht interessant aber wie ist es mit der verbindung mit dem Handy und so weiter. ist es als gps brauchbar? boah. aber 39 euro jährliche aktivierungsgebühr finde ich unverschämt
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seit die handys alle gps haben und mit solchen prima offline karten wie maps me hatte sich das thema gps irgendwie erstm erledigt. aber fürs etrex spricht die lange laufzeit, und die trackingfunktionen. ich weiss aber nicht wie das mit den akkus ist..? beim handy, das große display. und ohne Aufwand die passende karte einfach direkt aufa handy laden. kein Mehrgewicht, also das allerleichteste gps ich glaube beim etrex30 konnte man osm karten eines bestimmten formats benutzen, bei neueren nicht. was mich extrem geärgert hat als ich ein neues garmin geholt hatte würde auch beim etrex30 bleiben, leichter wirds vermutlich eh nicht. und dass man auch batterien im notfall reinmachen kann ist nützlich. wenn ich mir ein neues gps holen würde wohl nur eins mit notfallmeldesystem. sms funktion. vermutlich das inreach mini. für expeditionsartige touren. ich hätte das schonmal gut gebrauchen können, siehe mein nepalreisebericht. damals hatte ich das etrex30, ohne das hätte ich es wohl auch kaum überlebt.
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Kleines Rezept für ein leckeres Kartoffelpüree
ultraleichtflo antwortete auf Ultralight82's Thema in Küche
diese sollen 580 kcal haben pro 100g https://www.real.de/product/320666276/ Dann passt die Angabe Wenn ich an diese relativ fettigen Zwiebeln denke,kommen mir deine 260 kcal auf 100 g doch ziemlich wenig vor, das ist ja viel weniger als schlichter Reis (350Kcal) aber diese Daten finde ich bei google auch. Vielleicht gibt es da unterschiedlich fettige, wenn die oben zu 50 % aus Fett bestehen, kommt es sicher hin. -
Pemmikan (3 teile gemalenes Trockenfleisch. 1 Teil Fett. paar Kräuter )hat ca. 600 kcal pro 100g. es reichen also 400g fuer einen Tag. 2400 kcal 1 kg wiegt sonst ca. ne Tagesration. Also eine Einsparmöglichkeit von 600g pro Tagesratiom Und das ist schon Luxus. Reinhold Messner kam gar mit 200g grünem Speck aus, ca. 1700 kcal klar Kartoffelbrei pulver hat nur 350 kcal auf 100g. Pemmikan mit Kartoffelbrei wäre ein leckerer und leichter Kompromiss Denn ein Essen muß ja auch irgendwie füllen, satt machen, daher glaube ich dass es ziemlicher Quatsch ist nur auf kcal zu achten. Z.B. braucht man meines Erachtens auch Kohlenhydrate, gerade beim Wandern, weil diese sich langsam zerlegen, und daher auch länger vorhalten. rote Linsen, Reis und Nudeln haben ähnliche Kcal ,so 350 g und.ähnlicher Garzeit, Energieaufwand Linsen sind wohl dazu noch proteinreich. Olivenöl ist wohl das beste Nahrungsmittel vom Brennwert, 900kcal/100 g. Also dagehört ein Fläschchen auf jedenfall mit Aber man sieht, es ergibt sich hier auch enorme Einsparmöglichkeiten, aber es sollte auch lecker und ausgewogen sein.
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Kleines Rezept für ein leckeres Kartoffelpüree
ultraleichtflo antwortete auf Ultralight82's Thema in Küche
die Roestzwiebeln würde ich draufstreuen bzw. beim Essen unterheben, ansonsten verlieren sie ihren Crunch -
Die Somdang Story (mein größtes Trekking-Abenteuer in Nepal)
ultraleichtflo antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Reiseberichte
ok. jetzt hab ichs. Allerdings die Wellblechverschläge der Arbeiter als Komfortzone zu bezeichnen wäre finsterer Sarkasmus -
Die Somdang Story (mein größtes Trekking-Abenteuer in Nepal)
ultraleichtflo antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Reiseberichte
ich kann das Zitat mit xxx nicht mehr zuordnen, was meinst du damit ? die Gummistiefel haben gerade so durchgehalten. nach den 2 Tagen waren sie Schrott. Es ging ja eigentlich nur darum dass die uns den Weg spuren für viell. 2, 3 Stunden. Das hãtte uns enorm Zeit und Kraft gespart. Über den Pass, der ursprüngliche Plan wollte ich sie ja gar nicht mitnehmen, wobei es vermutlich doch die meisten dann probiert hätten, um auch da raus zu kommen.... Vielleicht gut dass sie sich geweigert haben, hat ihnen und uns viell. das Leben gerettet. Ich bin ja Ende November zurückgekehrt als ich von Kathmandu bis Pokhara alleine gewandert bin auf dem Great Himalayan Trail ( 800? km in 49 Tagen auf der höchstmöglichen Route). Da bin ich dann bei trockenem warmen Wetter durch Somdang und dann über den schneefreien Pansang La spaziert. Ich denke wir hätten es damals aber auch mit Hilfe nicht geschafft. Die Fahrstrasse zieht sich fast bis auf Passhöhe hoch, bis dahin waeren wir mit Hilfe der Arbeiter hochgekommen. Dann endete die im Bau befindliche Strasse und ein schmaler Pfad verläuft gerade schon auf Passhöhe unterhalb von ziemlich steilem ungeschützten Gelände.ca 1.5 km entlang Der Pfad war vermutlich damals vollkommen unter Schnee verschwunden und das Gelände wäre sehr lawinengefährdet gewesen. und talwärts ging es auch teilweise steil herunter Ich denke hier wären wir wohl umgekehrt... (vielleicht aber auch nicht) Das war genau das Verbindungsstück dass die Taiwanesen in umgekehrter Richtung verpasst hatten. ich glaube nicht dass wir das geschafft hätten, nachdem es ja fast 3 Tage und Nächte geschneit hat. Insofern hatte ich wohl recht, den langen Weg mach Süden zu wählen, Cheipa hätte nämlich auch ohne Hilfe den Pansang La probiert. Die Taiwanesen hätten wir aber so auch nicht retten können, die waren wohl viel zu weit unten. um uns bemerken zu können und sich bemerkbar zu machen. mit Trillerpfeife natürlich schon. Und wir wussten ja nichts von deren Existenz. Der Weg im und oberhalb des Tals entlang nach Mailung, den wir dann gegangen sind, war größtenteils im Wald und daher nicht so lawinengefährdet bis auf die heftige Passage, die ich mit Fotos dokumentiert hab. Auf der anderen Seite Richtung Tipling, vom Pass runter ging der Pfad im Wald geschützt hinunter, das wäre gar kein Problem gewesen im Schnee,. Daher kann ich nicht richtig verstehen, dass die Taiwanesen nicht umgedreht sind. Zumal der Pfad schnurstraks runterführt und man also schnell und ohne Kraftanstrengung Höhe verloren haben. Bei uns , auf dem gegenüberliegenden Pass war der Rückweg ja auch gefährlich gewesen, daher sind wir ja weiter... Gut der Aufstieg von Tipling ist ewig lang und viell. wähnten sie Somdang einfach nahe, was ja bei guten Konditionen auch gestimmt hätte, viell. knapp 2 Stunden Also da haben sie echt einen katastrophalen Fehler nach dem anderen gemacht, am Ende noch irgendwo runterrutschen ins Blaue Hinaus.... ob die Stämme da an dem Wasserfall schon lagen oder haben die Retter diese dort hingeschafft? Hat sie das verleitet? -
es geht mir nicht um problemlos, sondern um besser oder schlechter. Für mich jedenfalls Leichter ist nicht immer eine Erleichterung, sonst wäre ein Müllsack ja als Rucksack optimal. Irgendwo ist vermutlich schon immer eine Schwelle ,je nachdem welche Rucksäcke man vergleicht, wo der eine Rucksack seine Vorteile einbüßt und sogar in den Negativbereich rutscht. Viele UL Rucksäcke sind ja nunmal nur für max 10kg gemacht und wenn man sie darüber belastet, sind viele sicher nicht mehr optimal. Es gibt welche, die sind auch für mehr gemacht, aber sind die an ihrer Grenze nun besser oder schlechter für mich im Gesamtpaket? Fühlt es sich leichter , schwerer an? ist es komfortabel? welche Vorteile bringt es mir? Habe es gerade mit dem Gorilla Gossamer Gear ja getestet an seiner Grenze (12-13kg) und verglichen, da kann es sein, dass er mir halt auch nicht richtig passt, und das ist ja noch das nächste Problem, erstmal musst du den finden, der dir passt. Also warum soll das hier kein Thema sein, hier gehts eindeutig auch um Lasten jenseits der 10 kg
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DU sollst/musst damit zurecht kommen.. Ich frag mich halt ob im Grenzbereich dieser Rucksäcke die 700g Ersparnis noch vorteilhaft sist gegenüber einem Rucksack, der für Lasten von 15 kg konzipiert ist Also man sollte gucken, ob sich das dann noch lohnt,wenn man regelmäßig über 10kg ist. Und dann noch die Annehmlichkeiten, die so ein normaler Rucksack hat mit seinen Unterteilungen, Innentaschen, etc Ich finde da muss die Gesamtrechnung stimmen. Zur Last und zur Tour sollte er passen oder nicht?
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Ich finde zu Touren, wie du es beschreibst mit Proviant für bis zu 10 Tagen bringt ein UL-Rucksack eher Nachteile als Vorteile mit sich. Ohne Tragegestell geht da vermutlich eh nix,du brauchst 50 L plus und dann bist du vermutlich nur noch ein paar hundert Gramm von deinem 1,7 kg Rucksack entfernt. Und dann muss er sich auch erstmal so gut tragen wie dein Alter. Und wenn du Monate unterwegs bist ist das ja nicht nur ein Trekking- sondern auch ein Reiserucksack. Den Rucksack würde ich mir an deiner Stelle als letzten Posten aufheben. Auffällig schwer ist dein Kochsytem. Toaks Titan 650 light 60g BRS 3000 Gaskocher 25g hab ich z.b
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[Suche] 3F UL Rucksack // UL-Tarp // UL-Stoffe
ultraleichtflo antwortete auf Steve42's Thema in Suche
was hast du denn für nen Rucksack. 1,7kg soviel wiegt auch mein guter Meru Hudson 60L, das dürfte die unterste Gewichtsgrenze sein von konventionellen Rucksäcken in dieser Größe Ich habe genauso wie du es jetzt willst, mit dem 3FUL probiert und der lag schnell im Schuppen, er wurde jetzt von den Mäusen gefressen, ansonsten würde ich ihn dir jetzt gerne anbieten. der Meru ist für mich klar besser Für mich ist der3FUL kein echter UL Rucksack, da er mit ca. 900g ja erstmal nur ein schlaffer Sack ist, der ULmäßig daherkommt,aber nicht das Gewicht,Materialien hat. Dann hat er ja nicht mal eine Stabilisation dabei,d.h. er nötigt dich, eine Isomatte als Stabilisator zu nehmen. Dann musst du vor dem Packen erst die Isomatte anbringen, und die von den Chinesen gezeigte Trageweise mit der Z-Isomatte ist vollkommener Blödsinn, der Rucksack ist dann viel zu weit von deinem Rücken entfernt, und damit ist das Gewicht weit weg von deinem Schwerpunkt, also musst du evtl,eine viell.überflüssige andere Matte nehmen,oder deine Aufblasbare kunstvoll falten,und hast diese dann in deinem Rücken.... Ventilation Fehlanzeige Also ich würde mich dem Vorredner anschließen. Passen solche Ruckäcke überhaupt zu deinem Gepäck und deiner Art von Touren? die meisten kannst du mit max.10kg beladen,darüber hinaus fühlst du dich mit deinem alten Rucksack vermutlich besser Und viele ULRucksäckemit Gestell liegen schon jenseits der 1kg Grenze also wegen 500g verzichte ich nicht auf die Robustheit und die Bequemlichkeit eines leichten konventionellen und fülle ihn erstmal mit UL Dingen... So ähnlich habe ich es ja in dem anderen Thread beschrieben. -
Ich stehe ja wie gesagt genau vor dem Problem gerade. Ich habe den Gossamer Gear Gorilla 50 bestellt, begutachtet und mal kurz mit 11-12 kg belastet. Erstmal fühlt er sich (ohne Ladung)gerade durch das Tragegestell federleicht an, toll. Ich kann mir sogar vorstellen, dass das Tragegestell dadurch locker das Mehrgewicht wettmacht und dazu nich die anderen Vorteile. Funktionell ist er auch, der Name Gorilla passt auch gut, weil man ganz viel Außen anbringen kann. Aber ich hab irgendwie bei meinem 10 minütigen Probelauf meine Schultern bemerkt und er knarzte auch ganz schön. Dann habe ich meinen herkömmlichen Meru Hudson 60 L genauso beladen Und der fühlte sich auch nicht anders an ohne Schulterweh und viel geräuscharmer Also bei meinem Anforderungsprofil sind viell. Ultraleichtrucksäcke generell kein Vorteil. Ich muss oft viel Wasser mitschleppen,wo ich trekke Ich reise, es ist dreckig, ich gerate oft abseits der Wege. Meshtaschen zerfetzen bei mir irgendwann mit Sicherheit. Ganz auffällig ist der Vorteil beim Packen finde ich, das steife Material des Merus ermöglicht einfaches Ein und Auspacken. Beim Gossamer stopft man eher eineNylonhüllle aus, was umständlicher ist, auch das Wassersystem wäre ja dann immer im Weg, da es hier kein seperates Fach gibt. Das Konzept verstehe ich da schon, alles was man braucht kommt nach außen am Tag... und nur abends und morgens geht man ans Hauptfach. Also der Gorilla ist für mich persönlich jetzt leider nicht die Lösung, aber vielleicht für andere hier perfekt. Habe jetzt sogar nochmal einen gebrauchten 50 L Hudson gekauft für 15 Euro gekauft, weil da das Gesamtpaket aus Gewicht, Vorteilen der Konventionellen mich überzeugt, plus dass er einfach auf meinen Rücken passt. Vielleicht modifiziere ich den jetzt, beim Gossamer, den ich ansonsten toll finde, kann ich mir einiges abgucken Und fülle diesen konventionellen robusten Leichtrucksack einfach mit ultraleichten Utensilien Und genieße einfach die vielen Unterteilungen, und das man sie überall abstellen kann. Aber bei den UL werde ich weiterhin schaun, vielleicht dann doch eher bei den 30 L Modellen, denn das macht für mich irgendwie mehr Sinn.
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Die Somdang Story (mein größtes Trekking-Abenteuer in Nepal)
ultraleichtflo antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Reiseberichte
Salz nein im Ernst, an der Ausrüstung lag es nicht. Klar Schneeschuhe haette ich gern dabei gehabt, aber auf Verdacht schleppbich die nicht mit, max Spikes., aber die hab ich nicht mal bei der 3 Pässe Tour vorher im Everest benötigt. Stulpen.. . nur wenm ich mit Schnee rechnen muss. Über ein gps mit Notfallsender habe ich mal drüber nachgedacht, wenn es nochmal richtig in die Wildnis gehen soll,... Ansonsten ist eher je leichter desto besser, aber ein minus 20 Grad Schlafsack ist bei Touren in großer Höhe ein Segen, auch in den Lodges Wanderstöcke sind jetzt dabei, aber wären bei der Kletterei auch nur teilweise nützlich gewesen. ich hatte im.Vergleich zum Everest meinen Rucksackinhslt abgespeckt und dadurch war es recht komfortabel -
Gesucht: Leichter Gas Kocher für Fertiggerichte
ultraleichtflo antwortete auf chrisontour84's Thema in Ausrüstung
jetzt brauchst du nur noch die kleine Kartusche Ich steck die Kartusche vorher überigens in die Jacke zum Anwärmen