saitensurfer
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saitensurfer hat eine Reaktion von dabbelju erhalten in HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, PapierkartenIch war 2020 und 2022 auf dem HRP unterwegs. Als Backup hatte ich zweites Smartphone mit Kartenmaterial dabei.
Zwischen Laruns und Gavarnie war ich damals für 3 Tage offline, weil es keinen Empfang gab. Das hat meiner Familie starke Sorgen bereitet... Ansonsten kann ich mich an keine Empfangsprobleme - zumindest einmal am Tag - erinnen. Gibt aber aber auch so Onlinetools mit denen man die Netzabdeckung checken kann.
Ich hatte eine 20.000er Powerbank dabei und die hat für mich gut funktioniert.
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saitensurfer hat eine Reaktion von geoback erhalten in Wasserfilter - Katadyn BeFree - Wiederverwendung des Filters?Solange du ihn vorm Einlagern sauber gemacht und gut getrocknet hast, sollte das kein Problem sein. Hast du ihn denn mal getestet?
Ein Schwachpunkt könnte ein maroder Beutel sein, aber das wirst du bei ein paar Probefiltrationen merken.
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saitensurfer hat eine Reaktion von neneh erhalten in Proteinshaker500 mL Flaschen von Powerade haben eine größere Öffnung als normale PET-Flaschen. Vielleicht reicht dir das ja schon.
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saitensurfer reagierte auf Gibbon in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Ich habe @Lolaine Satz mit dem spekulieren anders verstanden, eher in dem Sinne "Man kann nicht wissen, was dort passiert ist". Eine Aufforderung zum Spekulieren habe ich daraus nicht vernommen.
Frage: Wieso ist es respektlos über die Dinge zu reden, die dort am Berg falsch gelaufen sein könnten? Wir müssen den Beteiligten ja nicht Straftaten oder Versagen andichten. Jedoch wirft diese tragische Geschichte direkt mehrere Themen auf, die wir hier im Forum meiner Meinung nach besprechen sollten:
- Risiko- und Gefahreneinschätzung bzw. generelles Verhalten am Berg: Da kann man gar nicht genug informieren. Bin selbst in jungen Jahren mangels Wissen, mangels geeigneter Ausrüstung und durch falsche Entscheidungen nach einer Hochtour in den Alpen im Krankenhaus gelandet. Das hätte auch übler enden können.
- Die rechtliche Komponente, zu der schon @khyal und @icefreak was gesagt haben: War mir nicht bekannt, dass ich, wenn ich ne Wandertour für meine Freunde oder meinem Ü80 Vater aussuche, direkt rechtlich verantwortlich für meine Mitwanderer bin. Gut das @Lolaine auf das Thema hingewiesen hat. Da werde ich in Zukunft Touren dann vielleicht etwas konservativer aussuchen.
- Das Verhalten unter Extremsituationen und unter Schock: Leider auch schon selbst erlebt, dass man selbst oder andere in Extremsituationen oder unter Schock irrationale Entscheidungen treffen und eben nicht das machen, was sinnvoll und nötig wäre. Auch darüber kann und sollte man hier im Forum sprechen, wie man damit umgehen oder das richtige Verhalten trainieren kann.
@Biker2Hiker ich gebe dir in dem Punkt recht, wir sollten nicht wie Klatsch- und Tratschtanten über den Tathergang beim Großglockner-Fall spekulieren. Das wäre pietätlos. Jedoch ergeben sich aus den bekannten Fakten Fragen und Themen, die man schon hier im Forum besprechen sollte (vielleicht in neuen Fäden). Damit in Zukunft Wir und andere Menschen, die über das Forum hier stolpern, besser vorbereitet auf Tour gehen und Gefahrensituationen vermeiden oder bewältigen können.
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saitensurfer hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Wen es interessiert und gerne Podcasts hört: Inside Austria (Spiegel & Der Standard) hat zu dem Fall erst kürzlich einen zweiteiligen Podcast (Teil 1 und Teil 2) produziert.
Die Geschichte hat mir verdeutlicht, dass es auf einer Tour immer mehrere Checkpoints gibt und das ein frühzeitiger Abbruch immer eine Option sein sollte. Auch dann wenn man es sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht eingestehen will und besonders, wenn man als erfahrenere Person Verantwortung für andere hat.
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saitensurfer hat eine Reaktion von paddelpaul erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Wen es interessiert und gerne Podcasts hört: Inside Austria (Spiegel & Der Standard) hat zu dem Fall erst kürzlich einen zweiteiligen Podcast (Teil 1 und Teil 2) produziert.
Die Geschichte hat mir verdeutlicht, dass es auf einer Tour immer mehrere Checkpoints gibt und das ein frühzeitiger Abbruch immer eine Option sein sollte. Auch dann wenn man es sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht eingestehen will und besonders, wenn man als erfahrenere Person Verantwortung für andere hat.
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saitensurfer reagierte auf Mia im Zelt in 4 Monate auf dem Panorama-Fernwanderweg Sentiero Italia - Apennin-Halbinsel & SizilienLigurien
--> Garessio - Passo Cento Croci
--> 258 Kilometer & 10900 Höhenmeter
--> 10 Tage
Die Anfahrt erfolgte mit dem Zug. Natürlich ging es nicht ohne die übliche Verspätung, die so eine Bahnfahrt mit sich bringt. Gerade noch so erwischte ich in Turin den letzten Zug nach Ceva, wo ich mir eine Nacht in einer Unterkunft reserviert hatte. Denn bevor es mit der Wanderung auf dem Sentiero Italia losgehen konnte, musste ich am nächsten Tag den lokalen Bus nehmen, um ins kleine Dorf Garessio zu gelangen. Hier beginnt nämlich der Teil vom SI, der Ligurien durchquert. Dieser folgt der "Alta via dei Monti Liguri" oder zu deutsch "Ligurischer Höhenweg". Dieser sehr gut beschilderte und markierte Fernwanderweg führt wie der Name schon sagt durchgängig oben am Berg entlang und bietet dadurch jeden Tag viele grandiose Aussichten. Erstaunlicherweise habe ich keinen einzigen anderen Fernwanderer gesehen, der diesen Weg gegangen ist. Selbst Tageswanderer waren nur in der Nähe von Parkplätzen anzutreffen.
Schon am Vorabend um 22 Uhr als ich mit dem Zug in Ceva ankam, war es draußen noch sehr warm. Ich wusste, mir würden eine Menge Höhenmeter bevorstehen, doch bei dieser Hitze hatte dies eine ganz andere Qualität als daheim vor dem Computer. "Vielleicht ist es doch eine beknackte Idee im Hochsommer durch Italien zu laufen?" fragte ich mich. Nun war ich aber schon da und es ging tatsächlich los. Die ersten Kilometer waren ein Segen, denn es ging durch dichten Wald. "Wälder sind schon was tolles, denn sie spenden Schatten." dachte ich mir und so fühlte sich die Wärme gar nicht mehr so schlimm an. Sobald sich der Wald allerdings lichtete, was immer mal wieder vorkam, brannte die Sonne erbarmungslos vom Horizont. Die Mittagspause fiel bereits am ersten Tag zwei Stunden lang aus. Um 17 Uhr lief ich weiter und entschied, dass es immer noch zu warm ist. So ging es dann erst um 18 Uhr weiter. Dafür lief ich dann auch bis 22 Uhr, obwohl ich eigentlich schon etwas eher einen Zeltplatz suchen wollte. Doch Wassermangel trieb mich weiter.
Die nächsten Tage ging war es weiterhin heiß und trocken. Noch nie habe ich so viel geschwitzt wie in den Tagen auf dem SI in Ligurien. Mittags machte ich zwischen zwei und drei Stunden Pause - um der Hitze zumindest ein wenig zu entfliehen. Jedes Wölkchen am Himmel flehte ich an, sich zu vermehren und Regen zu bringen. Doch erst am 5. Tag war es zumindest bewölkt - regnen tat es aber nicht. Der kam stattdessen am Morgen des 6. Tages, doch nach wenigen Minuten war der Schauer schon wieder vorbei. Erfrischend war es trotzdem. Wenn es mal ein wenig geregnet hatte, rochen die Wälder intensiv würzig. Gegen Ende der Etappe sah ich nachts auffällig häufig Wetterleuchten. Der Himmel zuckte nur so vor fernen Blitzen - doch abgesehen von einer Nacht blieben die Gewitter fern. Das sollte sich in den südlicheren Regionen ändern.
Am dritten Tag passierte mir ein Malheur. Es war mal wieder ein furchtbar heißer Tag und der Weg führte ausgerechnet zur Mittagszeit nicht durch schattigen Wald, sondern über eine breite Wirtschaftsstraße, an deren Rand gerade neue Windkrafträder aufgestellt wurden. Einen Platz für die Pause fand ich auch nicht und so schleppte ich mich schwitzend voran, bis ich endlich den rettenden Wald erreichte. Doch die Mittagspause endete in einem Frust, denn ich stellte fest, dass die Flüssigkeit meiner Wasserdesinfektion ausgelaufen war. Das Ergebnis war ein kaputtes Feuerzeug - die warme Mahlzeit fiel aus. Um mir ein neues Feuerzeug zu kaufen, stieg ich am nächsten Tag nach Masone ab, wo ich mir ein B&B reserviert hatte. Doch als ich einchecken wollte folgte der 2. Schock: Booking hatte meine Buchung automatisch storniert, da die App automatisch meine alte Kreditkarte belasten wollte, statt meine neue. Da das Zimmer noch frei war, konnte ich trotzdem einchecken. Das war der erste und einzige Moment, wo ich am liebsten nach Hause gefahren wäre.
An den wenigen Tagen, wo der Himmel bewölkt war oder es sogar ein klein wenig geregnet hatte, fiel mir das Wandern bedeutend einfacher. Abends konnte ich oft noch lange draußen sitzen und die Aussicht genießen, wenn ich einen Zeltplatz mit entsprechender Aussicht gefunden hatte. Die Nächte waren durchgängig warm - so warm, dass ich mich nur notdürftig mit meinem Schlafsack-Hybriden zudeckte. Da der Weg sehr einsam war, war es für mich einfach einen Platz zum wildzelten zu finden. Nur wenn der Weg in der Nähe von Siedlungen oder Bauernhöfen entlang führte, musste ich genauer schauen.
Die Siedlungen am Wegesrand sind oft dermaßen winzig, dass es dort nichts zum Einkaufen gibt. Dazu musste ich fast jedes Mal kleinere Umwege in Kauf nehmen, wollte ich doch nicht unnötig viel Gewicht in Form von Lebensmitteln mit mir rumtragen. Aufgrund der warmen Witterung trug ich regelmäßig 3,5 Liter Wasser.
Die Landschaften in Ligurien sind von den südlichen Ausläufern der Alpen und dem nördlichen Apennin geprägt. Am 2. Tag überquerte ich den "Colle di Cadibona". Dieser Pass ist zwar optisch unscheinbar, hat aber eine besondere Bedeutung, denn hier enden die südlichen Alpen und gehen in den nördlichen Apennin über. Mir war es bei der Planung der Tour wichtig, diesen Pass mitzunehmen, damit ich den kompletten Verlauf vom Apenningebirge bis in den Süden begehen konnte. An den Hängen der Berge wächst dichter Laubwald und da die Berge hier nicht sonderlich hoch sind, reicht dieser manchmal bis zum Gipfel hoch. Es gibt jedoch genügend Lichtungen im Wald, sodass weite Fernblicke garantiert sind.
Die Wege sind überwiegend gut gepflegt und meistens leicht zu begehen. Manchmal führen sie aber auch über schmale Grate oder sind sehr steil angelegt.
Es gibt Abschnitte, die mit Pflanzen überwachsen sind, doch in Ligurien sind dies bloß Farne oder hohes Gras. So kam ich trotzdem gut voran, musste mich aber jeden Abend intensiv nach Zecken absuchen. Denn von den kleinen Biestern gibt es in Ligurien viele. Säugetiere wie z.B. Rehe, Hasen, Wildschweine und Füchse sah ich einige, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden.
Am Abschluss dieser Region, fuhr ich vom Passo Cento Croci mit dem Bus nach Varese Ligure herunter. Doch die Busfahrt war schwieriger als geplant, denn statt vom Passi Cento Croci fuhr dieser nur noch ab dem Ristorante Alpini ab. Dort konnte ich mich nicht mal mit einer warmen Mahlzeit belohnen, denn das Ristorante hatte geschlossen. Die Besitzerinnen waren zwei alte Damen, die mich netterweise mit Wasser und Obst versorgten, als ich auf den Bus wartete. Der Kauf einer Fahrkarte war auch ein Mysterium für sich, denn die Tickets muss man vor der Fahrt kaufen. Bloß sind nicht alle Haltestellen mit Ticket-Shops ausgestattet. Die beiden Damen vom Ristorante Alpini hatten zu meinem Glück eine Fahrkarte und gaben sie mir. Die Fahrt nach Varese Ligure war nicht nur aufgrund meines dortigen Ruhetages strategisch wichtig, sondern auch, weil es die letzte Resupply-Möglichkeit für die nächsten 6 Tage in der neuen Region war.
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saitensurfer reagierte auf ma11hias in Impressionen von TourenEin paar Bilder der HRP Überquerung von diesem Jahr. (24.08 bis 24.09)
War überdurchschnittlich regenreich, was zur Folge hatte, das sogar Straßen und Brücken zerstört wurden und somit auch Routen zeitweise gesperrt waren bzw. einfach nicht mehr passierbar waren. Dafür gibt es schöne Bilder mit vielen Wolken 😁
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saitensurfer hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in GR 34 Crozon BretagneIch war schon mehrere Male in der Gegend im Campingurlaub und habe nur Tagestouren gemacht. Bisher war ich immer auf dem Campingplatz "Camping Plage De Goulien", der hat auch eine kleinen Kiosk soweit ich mich erinnere. Den Campingplatz kann ich sehr empfehlen, liegt ein bisschen abgelegen, hat einen sehr langen Sandstrand um die Ecke, ist aber in der Hauptsaison sehr beliebt. Crozon ist mit den schroffen Küste, den Klippen, den langen Sandstränden, den hohen Wellen und den vielen Bunkeranlagen wirklich beeindruckend.
Was Einkauf-/Essensmöglichkeit angeht, denke ich mal, dass Du immer mal wieder an Restaurants/Campingplätzen vorbeikommst und dort auftanken/essen kannst. Ansonsten ist die Gegend aber eher sehr spärlich besiedelt. In der Hauptsaison ist da schon sehr viel los, aber im September sind die Ferien der Franzosen vorbei und es entspannt sich.
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saitensurfer reagierte auf wilbo in Zeltberatung 1p für Skandinavienhttp://fitmytent.com/
VG. -wilbo-
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saitensurfer hat eine Reaktion von kai erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread@ChristianS @kai
Sorry, my bad. Wie konnte ich nur das Gewicht vergessen. 🙃
5 Panel Explore Cap: 32g
5 Panel Go Cap: 40g
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saitensurfer hat eine Reaktion von ChristianS erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread@ChristianS @kai
Sorry, my bad. Wie konnte ich nur das Gewicht vergessen. 🙃
5 Panel Explore Cap: 32g
5 Panel Go Cap: 40g
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saitensurfer hat eine Reaktion von notenblog erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadAuf Touren habe ich immer die Sahara Cap mit Nackenschutz von Deathlon getragen, die ist mir für Alltag und Sport allerdings zu hässlich. Habe mich dann auch mal auf die Suche gegeben und bin fündig geworden.
Ich bin mittlerweile bei der 5 Panel Go Cap von Buff gelandet. Sie hat LSF 50, ist atmungsaktiv, trocknet schnell, ist leicht, gut komprimierbar, rundum praktisch für Alltag und Sport. Hatte davor die 5 Panel Explore Cap auch von Buff, aber die ist nicht so weit einstellbar und spannte ein wenig. Wenn Du einen großen Kopf hast, kann ich die Go Cap nur empfehlen!
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saitensurfer reagierte auf khyal in Mit dem Tarp durch die Gletscherwelt der SüdschweizIn Italien laeuft das anders als in Mitteleuropa, nicht schwarz/weiss rechtlich, alles Grauzone, ob Du bei grenzwertigen Sachen Aerger bekommst, haengt davon ab, in welche Tageslaune der Vertreter der Obrigkeit ist...Haeufig ist ein paar Stufen entspannter als in D usw, aber es kann auch in die andere Richtung ausschlagen und dann kann es auch fix richtig teuer / unangenehm werden z.B. ...
Waehrend der Corona-Verbotshochzeit gab es auch in Italien die Maskenvorschrift im Auto, allerdings nicht die Einschraenkung wie in D, wenn Mehrere im Auto sitzen, sondern auch fuer Einzelfahrer (vermutlich damit man das Autoradio nicht ansteckt ) ein Nachbar von uns (in Italien) hat bei einer Polizeikontrolle dafuer 800 € geloehnt, auf der anderen Seite nimmt es die Polizei haeufig bei Verkehrsverstoessen deutlich relaxter und es steht nicht an jeder Strassenecke nen Blitzer, wohlgemerkt in meiner "Suedheimat" Sued-Toskana, im Abkassiergebiet Suedtirol sieht es anders aus.
Was das frei Zelten betrifft, gibt es erstmal mehr Freiraeume als in D, das Betretungsrecht ist ja auch deutlich relaxter als in D, allerdings betrifft das keine Uebernachtung oder Kochen usw und u.A. aufgrund der viele durch Idioten verursachten Braende koennen Landbesitzer sehr sauer reagieren, wenn sie einen auf dem eigenen Land zeltend oder kochend antreffen und das kann dann deutlich unangenehmer werden, als ne kleine Knolle.
Ich wuerde, wenn, Orstansassige fragen, ob und wo es moeglich ist, ohne Aerger zu bekommen.
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saitensurfer reagierte auf theuol in Mit dem Tarp durch die Gletscherwelt der SüdschweizHierzu zitiere ich diese Seite: https://www.bergwelten.com/a/wildcampen-in-der-schweiz-erlaubt-oder-verboten#:~:text=Grundsatz Grundsätzlich ist das Wildcampen,1
1. Ein generelles Campverbot gilt in der Schweiz für die folgenden Landschaftsgebiete:
• Eidgenössische Jagdbanngebiete / Wildschutzgebiete
• Naturschutzgebiete
• im Schweizerischen Nationalpark
• in Biotopen (Flachmoor, Hochmoorbiotope von nationaler Bedeutung)
• in militärischen Sperrzonen
Unter map.geo.admin.ch sind die Schutzgebiete und besonders sensiblen Lebensräume in einer detaillierten Karte verzeichnet.
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Vielleicht noch als Anregung für Nachahmer. Anstatt den gleichen Weg vom Lago del Sabbione über Griessee zurückzulaufen, über den Lago di Morasco, Lago Castel und und Lago Toggia, über den Passo San Giacomo gehen. Soweit ich mich erinnere, hatte ich diese Option sogar durchgespielt, aber es war mir in Summe zu weit und vor Allem sehr viele Höhenmeter zusätzlich. Genaue Entfernungen und Höhenmeter habe ich aber nicht mehr im Kopf.
Bezüglich der rechtlichen Lage (soweit ich das als Laie beurteilen kann). Meine beiden Übernachtungen waren ja in unterschiedlichen Gebieten:
Die erste Nacht am Westufer des Chüebodengletschersees ist im Kanton Wallis (CH). Ich habe keine Verbote gefunden und die schweizer swiss-topo Karte angeschaut, auf der man sich Schutzgebiete anzeigen lassen kann. Ich wähle hier üblicherweise Jagdbanngebiet, Wildtierschutzgebiet, Wildruhezonen, Wasser- und Zugvogelreservate, Waldreservate, Pro Natura Naturschutzgebiete, Nationalpark und Biosphärenreservate aus - nichts gefunden im Übernachtungsgebiet. Daher gehe ich davon aus, dass das Gebiet nicht unter Schutz steht und man hier oberhalb der Baumgrenze für eine Nacht übernachten darf. Für mich also Kategorie erlaubt, aber keine Garantie - ich habe jetzt auch nicht alle regionalen Bestimmungen wälzen können. Im Zweifel müsste man mal bei den Behörden in Oberwald oder All'Acqua anfragen. Die zweite Nacht war bereits auf der italienischen Seite in der Regino Piemont. Hier habe ich generell weniger Ahnung zur Rechtslage und auch weniger Informationen gefunden, vermutlich auch, da ich kein italienisch kann. Schutzgebiete sind mir hier nicht bekannt und in einem Artikel von bergzeit konnte ich allgemein zu Italien und speziell zum Piemont folgendes finden:
"Haben die örtlichen Behörden keine ausdrückliche Vorschrift erlassen, kannst Du davon ausgehen, dass es grundsätzlich legal ist, wild zu zelten. Das betrifft in jedem Fall das nächtliche Biwakieren von Sonnenuntergang bis -aufgang (mit oder ohne Zelt) und bedeutet, dass Du Dein Zelt nicht mehr als eine Nacht aufstellen und nicht bei Tageslicht stehen lassen darfst." [...]
"Die Region Piemont legt in ihrem Dekret zum Wildcampen (Regionalgesetz Nummer 54 von 1979, Art. 16) fest, dass die Bestimmungen nicht für einzelne Zelte oder bewegliche Wohngefährte gelten, die weniger als 48 Stunden an einem Ort stehen. Vor allem dann wenn auf zugelassenen Campingplätzen keine Plätze mehr verfügbar sind. Hier ist allerdings vorher eine Genehmigung bei den örtlichen Behörden einzuholen (mit einem Vorlauf von 24 Stunden)." [Quelle: https://www.bergzeit.de/magazin/wildcampen-in-italien-ist-das-erlaubt/].
Hier bin ich mir also weniger sicher. Ich sehe zumindest kein Verbot, habe aber auch nicht bei den Behörden angeklopft. Wenn jemand mehr Informationen kennt, gerne ergänzen. Ich konnte zumindest keine Verbote für diese Regionen finden.
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saitensurfer hat eine Reaktion von Zippi erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungNeues UL Messer mit Holzgriff (40g) von Decathlon
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saitensurfer reagierte auf MondCM in Beste elektrische Pumpe statt Blase-Sack für NeoAir NXTMein kleines Review zur Padpal
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saitensurfer hat eine Reaktion von hartmann1324 erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerIch war letztes Jahr auch in der Hauptsaison unterwegs. In den Hütten bekommst du immer Snacks, Rührei, oder belegte Brote. Da würde ich mir keine Sorgen machen. Ich habe nur eine Nacht in einer Hütte geschlafen. Das war in der Refuge de Portillon, weil die Zeltplätze da relativ dürftig sind. Ich hatte nix reserviert und habe spontan ein Bett und Abendessen bekommen. Das Essen war jedoch für den Preis sehr bescheiden und ich hätte besser selber kochen sollen (die haben in der Hütte auch einen Aufenthaltsraum/Küche für Selbstversorger. Ruf einfach am besten an, wenn du tagsüber entscheidest an den Hütten einen Stopp zu machen. Dann sollte das schon klappen. Wie das allerdings auf dem GR10 ist, kann ich dir nicht sagen.
Was Einkaufen auf dem Trail angeht, bist du natürlich auf die kleinen Läden angewiesen. Klar, die Preise sind ein bisschen höher und die Auswahl ist eingeschränkt, aber meist findest du alles, was du für die nächsten Tage brauchst. Zudem findet sich in den Resupplyorten auch ein Restaurant, in dem Du Dir eine ordentliche Mahlzeit gönnen kannst. Ich musste damals nur einmal den Trail richtig verlassen, um Vorräte aufzustocken. Das war nach dem Col de Literol und ich bin dann mit dem Touribus nach Benasque gefahren. Alles andere hat sich auf dem Weg ergeben.
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saitensurfer hat eine Reaktion von moyashi erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerJa, besonders wenn Du autark mit dem Zelt unterwegs bist und nicht immer an den Hütten halten willst. So bist du einfach deutlich flexibler und weißt, ob es sich noch lohnt weiterzugehen oder eher nicht. Außerdem gibt er relativ verlässlich an, wo du Wasser findest und du findest du damit die schönsten Orte zum Übernachten.
Noch ein Tipp für den (fast) Tourabschluss: Steig zum Sonnenaufgang auf den Pic de Canigou. Die Aussicht aufs Meer mit der aufgehenden Sonne ist traumhaft. Für den Aufstieg im Dunkeln würde ich aber noch eine Stirnlampe einpacken. Viel Spaß und eine gute Tour!
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saitensurfer hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerAuf der Liste fehlt noch ein Sonnenschutz für den Kopf. Der HRP verläuft größtenteils oberhalb der Baumgrenze und du bist voll der Sonne exponiert. Pack dir lieber noch eine Cap oder einen Sunhoodie ein.
Ansonsten kann ich dir für morgens/abends auch nur einen Merinobeanie empfehlen. Ich hatte meinen täglich an.
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saitensurfer hat eine Reaktion von shotta51 erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerJa, besonders wenn Du autark mit dem Zelt unterwegs bist und nicht immer an den Hütten halten willst. So bist du einfach deutlich flexibler und weißt, ob es sich noch lohnt weiterzugehen oder eher nicht. Außerdem gibt er relativ verlässlich an, wo du Wasser findest und du findest du damit die schönsten Orte zum Übernachten.
Noch ein Tipp für den (fast) Tourabschluss: Steig zum Sonnenaufgang auf den Pic de Canigou. Die Aussicht aufs Meer mit der aufgehenden Sonne ist traumhaft. Für den Aufstieg im Dunkeln würde ich aber noch eine Stirnlampe einpacken. Viel Spaß und eine gute Tour!
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saitensurfer hat eine Reaktion von hartmann1324 erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerJa, besonders wenn Du autark mit dem Zelt unterwegs bist und nicht immer an den Hütten halten willst. So bist du einfach deutlich flexibler und weißt, ob es sich noch lohnt weiterzugehen oder eher nicht. Außerdem gibt er relativ verlässlich an, wo du Wasser findest und du findest du damit die schönsten Orte zum Übernachten.
Noch ein Tipp für den (fast) Tourabschluss: Steig zum Sonnenaufgang auf den Pic de Canigou. Die Aussicht aufs Meer mit der aufgehenden Sonne ist traumhaft. Für den Aufstieg im Dunkeln würde ich aber noch eine Stirnlampe einpacken. Viel Spaß und eine gute Tour!
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saitensurfer hat eine Reaktion von hartmann1324 erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerAuf der Liste fehlt noch ein Sonnenschutz für den Kopf. Der HRP verläuft größtenteils oberhalb der Baumgrenze und du bist voll der Sonne exponiert. Pack dir lieber noch eine Cap oder einen Sunhoodie ein.
Ansonsten kann ich dir für morgens/abends auch nur einen Merinobeanie empfehlen. Ich hatte meinen täglich an.
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saitensurfer hat eine Reaktion von hartmann1324 erhalten in HRP/ GR 10 von Merens les Vals nach Banyuls sur MerIch bin den HRP letztes Jahr gelaufen. Bei guter Planung findest du alle 3-4 Tage eine Einkaufsmöglichkeit (Supermarkt, Dorfladen, etc.; Achtung: Öffnungszeiten vorher checken!) und so ziemlich jeden Tag kommst du auch an einer Hütte vorbei. Ich erinnere mich aber, dass es ab Andorra deutlich weniger Hütten waren, also darauf würde ich mich nicht verlassen. Auf dem GR10 bist du noch tiefer unterwegs und das sollte vorsorgungstechnisch noch leichter sein.
Falls Du ihn noch nicht kennst - ich kann Dir nur den Pocketguide von Whiteburn empfehlen, da findest du alle Infos über den HRP, Biwakempfehlungen, Wasserstellen, Einkaufsmöglichkeiten und Alternativrouten. Wenn dich noch Gipfelbesteigungen und noch mehr Infos interessieren, gibt es auch einen Cicerone Guide von Tom Martens.
Ich bin auch recht kälteempfindlich und hatte nur Merino Longsleeve und einen Fleece dabei. An so manchem Abend habe ich schon meine Wanderkumpanen mit ihren Daunenjacken beneidet. Je nachdem wie hoch zu übernachtest und wie windig es ist, kann es auch mal kühler werden.