Hallo @Lotte ...meine Empfehlung geht eindeutig in Richtung Daune..... 1. Du bist im Sommer unterwegs, und es wird nicht jeden Tag regnen.... 2. Zum trocknen oder lüften kannst Du den Schlafsack beim laufen außen am Rucksack befestigen..... 3. Gut dimesioniert ist Dein Schlafsystem, wenn Du in deinem Fall, alles an Klamotten in der kältesten Nacht an hast, und nicht frierst. ( in Deinem Fall 0°C) Basis ist natürlich eine ordentliche Isomatte, um zum Boden hin keine Wärme zu verlieren, Schlafsrümpfe und Schlafmütze. 4. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meinen Schlafsäcken 200g mehr Daune gut tuhen würde. Dadurch könnte ich bei tieferen Temperaturen auf den Biwaksack verzichten oder auf die dicke Jacke. Falls Du Daune benutzen willst würde ich eine Füllmenge von 500 bis 600 Gramm wählen, das scheint recht viel zu sein, Schlafsäcke mit den Füllmengen haben einen Komfortbereich von etwa 0°C, aber ich meine wenn man einen Daunenschlafsack selber nähen will macht man sicherlich den einen oder anderen Fehler den man dann über die Füllmenge ausgleichen kann. Und testen kannst Du das Teil erst wenn er fertig ist.... Preislich ist natürlich Daune nicht ganz billig ( etwa 100€ nur für die Füllung ) Wallfahrer