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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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Alle erstellten Inhalte von paddelpaul

  1. Tobias hat geantwortet wegen Insideout und Wendeoption: Hi Paul, klar, ich kann dir einen Hoodie auch auf links nähen, wenn Du magst. Wendeoption, geht, sieht natürlich nicht so schön aus, da die Seiten und Halslochnaht dann zu sehen ist. Etikett kann ich auch raus lassen oder Dir beidseitig eins einnähen. Wie Du magst. Grüße Tobias
  2. Hab mal angefragt, werde berichten...
  3. https://www.racelite.de/raidlight-langarm-desert-top.html Leichter als das Arcteryx, aber ohne Kapuze...
  4. danke für den Tip! Da kann man dann sicher auch Insideout ordern, also flauschigere Seite nach innen; was die Optik ein wenig verhunzt, aber vielleicht die Wärmeleistung bei Benutzung ohne windshirt erhöht (kann man glauben oder auch nicht) und die Anhaftung von Biomasse in Form von Kletten, Zweigleins, Tannennadeln etc verringert. Oder vielleicht gar ne Wendeoption?
  5. Versteh ich nicht! Hast Du bei der Suchfunktion nicht "Katze" eingegeben?
  6. 1+ Ist es sicher nicht; als Nähgastheniker kriegst Du das nicht hin ohne Zug aufs Gewebe zu bringen, wodurch die Nadellöcher grösser werden als ursprünglich. In der Konsequenz hast Du n Haufen mehr Löcher, die Du auch noch mit Silnet zukleistern musst, und durch die "Nähnarben" siehts auch noch kacke aus.
  7. Alles klar, verstehe! Das gleiche Problem hat das TT Stratospire auch, da hab ich extra noch n Lifter an die flache Seite des Innenzelts gebastelt um die Kopffreiheit zu verbessern. Den Gedankengang kann ich dann allerdings doch nicht nachvollziehen; supergut ist eigentlich nur, dass Deine Freundin kleiner ist als Du . Meine Frau ist ebenfalls kleiner als ich, ca. 30 cm; allerdings sind wir völlig unflexibel was die Schlafseite betrifft, und darauf nimmt das Stratospire leider keine Rücksicht; also muss ich mit dem Innenzelt auf der Nase klarkommen
  8. sorry, ich muss das relativieren; ich suche ne Trekkinghose, also nicht die ultraleichte Hose schlechthin, sondern eben aus dem Segment, das diese üblichen Zipphosen auch abdecken. Regenhose geht nicht, sie sollte auch bei den z.Zt. herrschenden Temps angenehm zu tragen sein. Myog, klar, hab ich auf dem Schirm; da ich aber nähtechnisch sehr dilettantisch drauf bin, schwebt mir da höchstens vor, 2 identische lange Hosen zu kaufen, eine zur Shorts zu kürzen, und von der anderen etwas längere Beine zu rekrutieren, um die Überlappung auszugleichen. Den Rest, also die kurzbeinige Shorts, kann ich dann eigentlich nur noch wegschmeissen, was mir eher widerstrebt. Also was von der Stange wär mir lieber...
  9. Kennt jemand ne lange Hose (natürlich ultraleicht), die nach dem Prinzip Zipphose funktioniert, aber ohne Zipp? Also mit Klettpunkten, Druckknöpfen, Haken, Knöpfen o.ä.? Ich meine aber nicht sowas mit fixem Hosenbein, das man irgendwie hochbinden kann, das Hosenbein sollte schon ganz entfernbar sein.
  10. Verstehe ich nicht; im Grundriss siehts so aus als ob eine(r) am Kopfende mehr Platz hat, und der/die andere am Fussende. Eine längere oder kürzere Seite seh ich nicht.
  11. Die Erklärung hab ich mir natürlich auch schon gegeben; andererseits ist es bei eigentlich allen Stöcken gang und gäbe Gummipuffer egal welchen Herstellers drauf zu machen, und das Problem hatte ich noch nie, weder bei hochpreisigen noch bei Billigststöcken. Insofern finde ich das bei nem Stock, für den man je nach Händler bis 190,- Schweizer Franken hinlegen kann, schon einen Augenroller wert, und hoffe natürlich auch aus diesem Grund auf Anerkennung der Rekla.
  12. @Jeha, das bin ich grade am rausfinden; die Hartmetallspitze jedenfalls nicht, denke ich; die ist kurioserweise im verwendeten Lekipuffer steckengeblieben, wir verwenden fast immer die mit den Spikes. Die HM- Stockspitze war also in diesem Fall keiner Belastung ausgesetzt, quasi wie neu. Das Teil ist mini, und zur Stockseite hin konisch zulaufend; also nach meinem Verständnis ein klarer Konstruktionsfehler, kann eigentlich gar nicht dauerhaft halten, tut es aber wohl in den meisten Fällen doch. Die Gesamtspitze konnte ich problemlos nach Erhitzung des Rohres abziehen, der Sicherungspin war kein spürbares Hindernis und nach der Prozedur verbogen; hab ich dann mit ner Zange entfernt. Ich hatte noch ne passende Ersatzspitze, probiere aber noch ne Originalspitze auf Garantie rauszuschinden; werde berichten.
  13. selber machen? Passendes Loch in den Deckel bohren, Strohhalm rein, fertig; z.B. Eisteegranulatbehälter o.ä.
  14. Kannst meine haben; muss nur noch kurz schauen ob sie noch o.k. ist. Weiteres per PN...
  15. paddelpaul

    Shelter suche

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/golite-shangri-la-zelt-2/2105874533-230-4865 müsstest halt einen Stecken extra mitnehmen...
  16. Die Temperatur steigt in der Tat anfangs am schnellsten, die Differenz zwischen den Töpfen in Prozent ist anfangs ebenfalls am grössten. Am Tag des Versuchs stieg die Temp im kleinen Topf bis über 60°C, im "grossen" auf ca. 55°C. Nach 3-4 Stunden ist Schluss, ich führe das zurück auf irgendwann eintretendes Gleichgewicht zwischen Energiezu-und abfuhr; bei Umkehr (sinkende Sonne...) sind die grösseren Töpfe durch langsamere Verlustrate im Vorteil. Mir gings hier um die Vergleichbarkeit zwischen den Töpfen (wirkt sich Oberfläche/Füllstand aus...), nicht um die Kochsituation. Aber die Kochsituation mit der ich argumentiere ist immer eine mit Potparka/Cone, also nicht nur ein schnöder Windschutz, der für die Erhaltung der Umgebungstemperatur des Topfes nicht viel bringt.
  17. Dazu hab ich ein kleines Experiment gemacht; da seit dem 24.2. alle meine Wasserhähne auf "kalt" eingefroren sind, konnte ich das Experiment in meine tägliche Warmwasserbereitungsroutine integrieren. 2 identische Töpfe mit Deckel (BPL Titan, 900 ml, made by Evernew); Topf 1 mit Inhalt 880ml, Topf 2 mit 440ml; Ausgangstemp 15°C. Testsetting: Alu-Fensterbrett Südseite, ungehinderte Sonneneinstrahlung, Wind ca. 1-2 Bft, kein Windschutz. Ergebnis nach 1 Stunde: Temperatur Inhalt Topf 1 34°C, Temperatur Inhalt Topf 2 38,5°C Zeitgleich erreichte ein BPL 500ml-Topf mit 440ml Inhalt unter exakt den gleichen Bedingungen eine Temperatur von 40°C. Daraus folgt nach meinem laienhaften Verständnis, dass bei exakt gleichen Bedingungen ein Topf mit angepasstem Volumen und der relativ grössten Oberfläche die grösste Heizleistung an den Inhalt weitergibt (ca.+32%), gefolgt von dem ca. doppelt so grossen aber nur halb gefüllten Topf (ca.+23,5%); als Schlusslicht der Topf mit der Kombi aus relativ kleinster Oberfläche und grösstem Inhalt. MaW, Oberfläche und Füllstand spielen doch eine ziemlich grosse Rolle; Verluste spielen dann eine Rolle, wenn Abwärme nicht mit geeigneten Mitteln entgegengewirkt wird (Potparka, Cone...). Was denn auch die eigentliche Kernaussage darstellt: nur wenn ich es hinkriege durch geeignete Massnahmen die Umgebungstemperatur des Topfes während des Kochvorgangs hochzuhalten, kann ich durch runterregeln des Gasoutputs den Verbrauch senken; andernfalls wirken Wärmeverluste an die Umgebung der Einsparung entgegen.
  18. Hmmm, gegen den höheren Wärmeverlust des grösseren Topfes spricht das was ich oben geschrieben habe: über die relativ kleinere Oberfläche erhitzt sich das Volumen langsamer, aber Wärme wird über die kleinere Oberfläche natürlich auch langsamer abgegeben...
  19. Kann sein dass diese Rechnung in die Irre führt, aber um das zu beurteilen bin ich nicht Physiker genug. Rein gefühlsmässig würde ich sagen, dass man für das doppelte an Wassermenge signifikant mehr als das Doppelte an Energie braucht. Das einzig sinnvolle was ich "wissenschaftlich" dazu beitragen kann ist, dass die Oberfläche bei zunehmendem Volumen relativ betrachtet abnimmt; d.h. dass die durch den Kocher erhitzte (bei mehr Volumen relativ kleinere) Fläche mehr Wasser erhitzen muss. Auch wenn ein 0,9 l Topf für 500ml benutzt wird, ist doch die hauptsächlich beheizte Bodenfläche in Relation zur Wassermenge fast doppelt so gross wie bei 900ml Wasser. Aber vielleicht gibt es noch weitere Kriterien, die die längere Kochzeit bei grösseren Töpfen mit entsprechender Wassermenge "begünstigen". MaW, ich denke beim Vergleich von Kochzeiten kommt man eher zu vergleichbaren Ergebnissen, wenn man zumindest die selbe Wassermenge zum Kochen bringt; idealerweise bei identischen sonstigen Bedingungen(Wasser-/Umgebungstemperatur etc.).
  20. Ich meine mich zu erinnern, dass ich bei sparsamster Kochweise (lange Kochzeiten...) pro Liter kochendes Wasser ca. 10 gr. Gas brauche, max. 12 gr.; die 10 gr./Liter lassen sich wohl kaum noch unterbieten, den Windmaster kenn ich allerdings nicht. Hiesse umgerechnet, dass Du pro Tag, bei veranschlagten 15 Tagen (mehr als 2 Wochen)/Kartusche, 0,66 Liter Wasser zum sprudelnden Kochen bringst (sagt mein Taschenrechner ). Das ist natürlich wenig, da brauch ich allein für 2 x 450ml Tee/Tag mehr. Daher mein 3 JZ-Verbrauch von 1 mittlere Kartusche/10 Tage, auch wenn ich nur Travellunch o.ä. dabei habe.
  21. = 90 gr. Inhalt?
  22. hab auch schon an Kartuschen rumgefeilt, in Verbindung mit diversen Kochern, mulmiges Gefühl inkl.! Aber man kann ja den Dichtetest auch machen ohne gleich das Feuerzeug dran zu halten, n Gasleck riecht man ja in der Regel.
  23. den Adapter brauch ich natürlich nur, wenn ich nicht weiss was ich am Zielort vorfinde und für längere autarke Touren planen muss, s. Island. Wenns doch Schraubkartuschen gab, hab ich den an ner Bushalte an der Ringstrasse in ne Hecke gestopft, und auf der Rückfahrt wieder eingesammelt.
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