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Alle erstellten Inhalte von Andreas K.
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Das würde ich nicht machen, weil dadurch das gehärtete Aluminium wieder weich wird. Dadurch ist die Dose als Topf unbrauchbar.
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Ich weiß gar nix. Ich schätze das Risiko für mich als gering ein, mir dadurch mein Leben zu versauen. So viele Gifte die ich mir täglich reinpfeife, da kann das bisschen gar nicht so ins Gewicht fallen. Für mich, um es nochmal deutlich zu sagen.
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Du, keine Ahnung. Hab das Bier Gestern abend um 22:00 gelehrt und dann keine weiteren Tests durchgeführt. Mir persönlich ist die Beschichtung im Inneren auch egal, so groß ist die Menge Gift nicht die einmal den Magen-Darm-Trakt durchwandert.
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Ich habe tatsächlich noch 1 l Dosen Zuhause...
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Bei Kaufland. Sooo, nun aber Fakten, Fakten, Fakten: 34g wiegt die Dose leer. Deckel oben ist aber noch dran.
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Es weihnachtet sehr! Tuborg hat zu diesem Anlass eine Sonderedition an Bierdosen herausgebracht. Die aktuelle Dose fasst 0,75 l. Sie ist 160 mm hoch, bei einem Durchmesser von 85 mm. In meinen Augen ein hervorragendes Format für einen Topf! Gewicht muss ich nachreichen - Ich bin eben noch am Trinken. Prost!
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Kriegt man das Zelt überhaupt noch her? Auf der Herrstellerseite scheint es als ob es aus dem Programm genommen worden wäre. Es ist dort nicht mehr gelistet.
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Ah sorry, ich dachte Du meintest die geriffelte
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Die Matte habe ich oben schon verlinkt, dass ist die Matte von Relags
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ich zitiere:
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Hier das Pendant von Relags: https://www.trekking-lite-store.com/relags-isomatte-sirex-10-mm.html
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Braucht man doch nicht. Ich bin knapp über 190cm, und ich verschiebe die Xlight einfach ein Stück nacht Oben, so dass sie vom Ende der EVA Matte aus gesehen gut 30 cm übersteht. Unter dem Kopf nehme ich eh meistens irgendwelche Isolationsbekleidung als Kopfkissen. Das passt dann.
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genau. Allerdings scheint sich das Material geändert zu haben, die aktuelle Matte ist ja fast 30g schwerer! Von Relags gibt es ein Pendant - ich suche das mal raus.
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Bezugsquelle für hochwertige Gänseaune aus D
Andreas K. antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hm. Soooo schlecht ist das nicht. 100 g einer 860er Daune kosten auch schon knapp 28,- bei Extremtextil. -
Bezugsquelle für hochwertige Gänseaune aus D
Andreas K. antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Kannst Du sagen wieviel 100g Daunen kosten würden? -
Zum Bussard selber kann ich Dir nichts sagen, nur zu ähnlichen Zelten wie dem Vaude Power lizard oder dem Terra Nova Laser Competition. Wind kann die Konstruktion relativ (!) gut ab. Es wird bei starken Boen nicht kaputt gehen, allerdings drückt es das Zelt richtig flach zu Boden! Schnee kann das Zelt nur mäßig ab. Es bleibt relativ viel darauf liegen. Der Knackpunkt bei dieser Zeltkonstruktion ist die schlechte Belüftung. Wenn die Türe zu ist, ist es im Inneren vom Zelt nasser als Außen.
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[Suche] 2 Schlafsäcke mit ~ -5° Komfort | ~ 700g Daune
Andreas K. antwortete auf sedot's Thema in Erledigt
Andreas K. hat diesen Beitrag moderiert: verschoben nach erledigt- 4 Antworten
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OT: Hallo Wallfahrer, vor etwa einem Jahr wurde im Forum abgestimmt, dass auch andere "Sportarten" mit Bezug zu UL ihren Platz im Forum finden sollen. Gerade Du wirst das sicherlich verstehen, da Du ja auch das Forum für Bikepacking-Themen nutzt. Der Thread von Erbswurst wurde deshalb auch in das Extra geschaffene Forum "UL in anderen Sportarten" verschoben - Dort ist der dem Abstimmungsergebnis zufolge richtig aufgehoben.
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Dass war sie im höherpreisigen Sektor eigentlich schon immer. Die Großen lassen ja alle in China fertigen...
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Aber jetzt mal ernsthaft: Mit diesen Bushcrafttechniken ist man doch extrem eingeschränkt was das Wandergebiet, die Wanderroute betrifft. Man ist doch zwingend auf Wald angewiesen?! Es gibt doch in Europa kaum mehr Gegenden in denen ich weitere Strecken - ich meine ein paar hundert Kilometer - Wandern kann, und durchgängig Wald habe?! Zehnmal zickzack durch den z.B. Reinhardswald ist ja auf Dauer auch ziemlich öde... oder? Bei UL Trekking hat man eine Grundaustattung dabei - also, in Bezug auf mobile Behausung und Wohnungseinrichtung - da ist man viel flexibler! Die von Dir aufgeführten Techniken sind super wenn man eine Tour, in bewaldetes Gebiet, mit fest definierten klimatischen Bedingungen macht, keine Frage! Auch als Ergänzung von UL Trekking, sicherlich super! Aber ganz allein auf Feuerstahl und Messer zu setzen - Für mich wäre das nix!
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@Erbswurst Die von dir beschriebenen Techniken funktionieren mit Sicherheit tadellos, allerdings werden die Szenarien in denen diese auf UL Trekking übertragbar sind verschwindend gering sein. Ich denke da an die großen, landschaftlich interessanten Wanderwege Europas, wie Kungsleden, Hrp, diverse via Alpinas, usw. Die sind entweder oberhalb der Baumgrenze oder klimatisch bedingt Baumlos, und geben allein deswegen schon sehr wenig "Grundmaterialien" für z.B. improvisierte Behausungen her. Dennoch, ich sehe in deinem Thema durchaus gute Ideen und Tipps, allerdings ist es hier im Forum Philosophie nicht richtig angesiedelt. Deshalb möchte ich nochmal auf meinen Vorschlag zurückkommen dieses Thema nach "UL in anderen Sportarten" zu verschieben. Was meinst du?