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  1. Heute

  2. Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema: XUL Rucksack
  3. Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema: XUL Rucksack
  4. Hallo Zusammen, ich habe mein Rucksack Portfolio inzwischen nach unten ergänzt und mir neben meinen schon vorhandenen beiden Rucksäcken Weitläufer Agilist 54 l und dem Bonfus Altus 38 l nun auch den Bonfus Fastus 23 l gekauft. Grundgedanke für das Setup war: Ich habe mit dem Agilist einen Rucksack fürs Camping, wo ich dann auch mal eine Decke für den Strand, ein ausgiebiges Kochset oder auch einen kleinen Stuhl mitnehmen und generell locker und luftig packen kann. Mit dem Altus habe ich einen Rucksack für die meisten Wanderungen, wo meine gesamte Packliste und Essen für locker 3-4 Tage reinpassen. Und schließlich wollte ich mit dem Fastus einen Rucksack für Tagestouren oder Mehrtagestouren mit bestimmten Prämissen (dazu gleich mehr). Den Rucksack mit allen Daten findet ihr auf der Herstellerseite hier. Nach ein paar Tagestouren und Overnightern zum Eingewöhnen mit dem Rucksack, war ich im September nun mit dem Fastus 23 l eine knappe Woche auf 150 km in Brandenburg unterwegs. Die dabei gewonnenen Eindrücke möchte ich gerne mit euch teilen. Damit der Text nicht ganz so technisch bzw. dröge 😊 wird, ergänze ich die Rucksackfotos (ganz am Ende des Beitrags) noch mit einigen Stimmungsbildern der Tour. Gleichzeitig soll das hier aber kein Tourbericht werden. Ziel der Woche war, mal zu schauen, ob so ein kleiner Rucksack für mich grundsätzlich funktioniert für eine Mehrtageswanderung bzw. auf was man verzichten muss an Ausrüstung, damit das Ganze noch funktioniert. Das ganze ist eine natürlich sehr subjektive Sicht und ich bin mir sicher, viele gehen noch viel reduzierter auf so eine Tour, für mich ging es aber darum, einmal meine 38 Liter Komfort-Zone zu verlassen und 15 Liter "abzuspecken". Vorbedingungen Ziel war, meine Packliste so vollständig wie möglich mitzunehmen und nur wenig Abstriche zu machen. Da meine Packliste gut im Altus 38 l untergebracht werden kann, ist klar, dass man bei 23 l schon den ein oder anderen Abstrich machen muss. Gleichwohl habe ich versucht, den Rucksack genauso zu packen wie den Altus 38 l und dann beim Packen geschaut, was ich ggf. daheim lassen muss. Am Ende sind folgende Dinge rausgeflogen: 1. Da die Tour in einer sehr milden Septemberwoche stattfand, habe ich meine Puffy daheim gelassen und an Isolation nur meinen Alpha Hoody mitgenommen. Das hat am Ende gepasst und ich hätte auch den Hoody daheim lassen können, weil ich ihn nicht einmal anziehen musste. 2. Verzichtet habe ich außerdem auf Kochtopf, Brenner und Spiritus und habe stattdessen nur einen kleinen Coldsoaking Behälter mitgenommen. 3. Aufgrund fehlender Außentaschen konnte ich meine gewohnten 1 l Wasserflaschen nicht mitnehmen und musste statt dessen auf zwei schlanke 0,75 l Flaschen für die Schultergurte setzen. 4. Der letzte Verzicht waren Mehrtagesrationen an Nahrung. Ich habe die Tour so geplant, dass ich spät. jeden zweiten Tag an einem Supermarkt vorbeigekommen bin. Ich hatte insofern immer Nahrung für mind. einen, eher 1,5 – 2 Tage Nahrung dabei, was für mich und diese Tour ausreichend war. Packvolumen und Größe Der Rucksack hat ein Gesamtvolumen von 23 l, die sich auf das Hauptfach und alle Außentaschen verteilen. Was ich normalerweise in das Hauptfach meines Altus 38 l bekommen, musste ich (mit den genannten Abstrichen) beim Fastus auf das Hauptfach und alle Außentaschen verteilen, damit ich die Packliste mit den o.g. Einschränkungen in den Rucksack bekomme. Die komplette Packliste für den Fastus findet ihr hier: Packliste Auf dem ersten Fotos sieht man den vollständig gepackten Rucksack bei Tourstart. Während der Tour habe ich an der ein oder anderen Stelle dann aber noch ein wenig variiert. Auf dem Foto hat man auch eine gute Referenz für die Größe des Rucksacks. Ich bin 179 cm groß. Der Rucksack wird mit einem kleinen Hüftgurt geliefert, den ich aber entfernt und nicht genutzt habe. M.E. nach ist er bei so einem geringen Gesamtgewicht nicht erforderlich. Der Rucksack kommt in einer Einheitsgröße und kann nicht passend zur Rückenlänge bestellt werden. Für meine Größe funktioniert er aber perfekt und sollte mind. auch für kleinere Menschen gut funktionieren. Ob er für 190 cm oder größer auch noch passt, kann ich nicht beurteilen. Außentaschen Schultergurttaschen bzw. Vest-Straps Die Schultergurte kommen also sog. Vest-Straps mit je einer Haupt- und einer Aufsatztasche. Auf der linken Seiten kommt noch eine kleine Reißverschlusstasche dazu. Zu Beginn der Tour hatte ich je eine 0,75 l Wasserflasche in den beiden Taschen, zusätzlich eine Windjacke in der einen und eine Windhose in der anderen Aufsatztasche. In der Reißverschlusstasche haben mein Taschenmesser und meine Zahnbürste Platz gehabt. Nach dem ersten Tag ist dann eine der beiden Wasserflasche rausgeflogen. Der freie Platz wurde dann durch die Windjacke und -hose ausgefüllt, so dass die übrig gebliebene Wasserflasche mehr Platz in der Tasche hatte und leichter zu handhaben war. Die eine 0,75 l Flasche war für die Tour mehr als ausreichend, da ich an vielen Wasserquellen vorbeigekommen bin und mir das im Vorfeld der Tour als mögliche Option auch so zurecht gelegt hatte. Die Schultergurte werden mit zwei Gurten verbunden. Der Rucksack sitzt so perfekt, ohne zu wackeln. Bodentasche In der Bodentasche hatte ich ausschließlich meinen Gearswifts-Poncho, den ich allerdings aufgrund des komplett ausbleibenden Regens nicht nutzen musste. Er passt aber rein und das gilt sicher auch für ähnlich kompakte Regenschutzlösungen oder Snacks und dergleichen. Die Tasche ist nicht so gestaltet wie üblichen Bodentaschen sondern geht in die beiden minimalen Seitentaschen über (also quasi eine durchgehende Tasche um den kompletten Rucksackboden herum). Der Zugang ist also nur über die Seitentaschen möglich. Wenn man wie ich dort die Regenjacke / Poncho lagert und da nur selten ran muss, stört das m.E. nach aber nicht weiter. Für mich jedenfalls funktioniert das so. Fronttasche Die Fronttasche aus Standardmesh ist aufgrund der geringen Rucksackgröße natürlich auch nicht sehr groß. Sie hat bei mir aber gereicht für meinen Löffel und einen sehr großen Zip-Beutel mit den Snacks für den Wandertag (die übrige Nahrung war im Hauptfach). Als einzige eigene Ergänzung habe ich an der Oberkante des Mesh noch einen kleinen Gummizug angebracht, den ich zum Trocknen meines kleinen Handtuches genutzt habe. Seitentaschen Die beiden Seitentaschen sind im Prinzip keine wirklichen Taschen und leider so klein, dass man dort keine Wasserflaschen unterbringen kann. Ich haben sie für meine Zeltstange für mein Tarptent Rainbow, die Heringe, meine Schaufel und teilweise meine kleine Schaumstoffmatte genutzt. Die beiden Schnürungen halten alles am richtigen Platz. Das passt soweit für mich. Die Schaumstoffmatte ist während der Tour immer mal wieder auf die Oberseite des Rucksacks gewandert, weil ich von dort aus schneller darauf zugreifen konnte. Da konnte ich mich aber nicht so richtig festlegen. Weitere Tasche Bauchtasche Zusätzlich zum Rucksack habe ich immer eine Bauchtasche dabei. I.d.R. ist das inzwischen die HMG Versa. Da das Rucksackvolumen doch sehr begrenzt ist, habe ich auf dieser Tour in der Bauchtasche mein komplettes Hygieneset incl. Sonnenschutz, Mückenspray, Seife usw. mitgeführt. Hinzu kamen Portemonnaie, Schlüssel, Snacks und mein Smartphone. Das hat den Rucksack ein wenig entlastet und ist für mich so oder so immer sehr praktisch, da ich gerade auf Zeltplätzen so immer alle Wertsachen dabei habe auch ohne Rucksack. Tragekomfort Der Rucksack trägt sich sehr geschmeidig. Die Schultergurte sind gut gepolstert, die beiden Verbindungsgurte halten alles gut zusammen, nichts wackelt, nichts scheuert. Ich habe den Rucksack in manchen Pausen nicht mal abgenommen, weil er sich so angenehm trägt. Fazit Die Frage, ob der Rucksack meinen Altus 38 nach unten hin für Tagestouren oder Mehrtagestouren (mit gewissen Prämissen) ergänzen kann, kann ich für mich mit einem klaren Ja beantworten. Die Abstriche, die ich an meine Packliste machen musste (keine Puffy, kein Kochsystem, keine großen Wasserflaschen, nur 1-2 Tage Nahrung) waren für mich persönlich für so eine kompakte Tour zu einer noch recht warmen Jahreszeit vertretbar. Wenn man statt Zelt noch ein Tarp und/oder einen leichteren Schlafsack verwendet, bekommt man sogar noch mehr unter als ich oder muss diese Abstriche (von mir) gar nicht machen. Bei Fragen schreibt gerne. Ansonsten einen schönen Tag.
  5. Kurze Antwort: Nur das was ich benötige bzw ersetzen möchte/muss. Nur weil etwas vor Ort günstiger ist, würde ich nicht kaufen. Denn in Summe schmeißt man so möglicherweise unnötig Geld raus. Denn selbst ein vermeintliches Schnäppchen kann teuer sein, wenn man es eigentlich nicht braucht. Aber ich weiß was du meinst. Früher hatte ich auch immer den Drang am Ende meiner Hikes in den USA Dinge zu kaufen, die bei uns teurer waren oder nur schwer verfügbar. Meist hat sich dann aber im Nachhinein herausgestellt, dass die Anschaffung nicht nötig gewesen wäre. Meist war es aus dem Reflex heraus "haben wollen" statt "wirklich brauchen". Bzw. im Gedanken die "Chance" vor Ort in den USA einfach zu nutzen. Retrospektiv habe ich per Gebrauchtkauf innerhalb Europas sicher die besseren "Deals" geschossen als per Kauf vor Ort in den USA. Solltest du aber ohnehin Ausrüstung benötigen, weil nicht vorhanden oder alte, ausgediehnte Ausrüstung austauschen müssen, dann gib dir. In den USA ist die Verfügbarkeit größer und die Preise, zumindest der US-Brands, idR günstiger.
  6. DaBot hat sich registriert
  7. khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
    Ab heute verkauft Anfibio eine Handvoll Testboote mit Abschlag, wer gerade ein Anfibio Packraft sucht, sollte da mal drüber schauen...klick
  8. Zunächst wäre mal interessant, womit du denn so liebäugelst? Ansonstem ist die in Europa begeehrte Ausrüstung von ZPacks oder Durston für dich einfacher zugänglich.. Falls du noch keinen Rucksack hast: - ich nutze seit Jahren die ZPacks Arc Haul Modelle. Zuverlässig, trotzt teils negativer Berichte aus dem Netz. - Der Durston Kakwa ist auch ein sehr interessanter Rucksack. ----------------------------------------------------------------------------------- - Zum Thema Shelter System muss jeder selbst wissen, was er will.. ich bin "Hänger", für mich nicht denkbar auf dem Boden zu schlafen, außer die landschaftlichen Bedingungen lassen mir keine Wahl. Sämtliche Zelte und Tarps von Durston und ZPacks sind für dich ohne Zoll zugänglich: Ein Träumchen! - Das Serenity Nettent von SMD ist in Europa oft sehr schnell ausverkauft: Gut und modular einsetzbar mit den Pockettarps von ZPacks. - Enlightened equipment Quilts/Schlafsäcke dürften für dich auch problemloser zu bekommen sein. ----------------------------------------------------------------------------------- - Die Firma "Tall Oaks": Toaks kommt auch aus Kalifornien: Wäre vlt auch interessant zu erfahren, ob es dort Kochausstattung günstiger als in Europa gibt. Ansonsten würde ich mal behaupten, dass durch das www eigentlich auch in Europa viel zu bekommen ist: Auch die Produkte der US-amerikanischen UL-Manufakturen. Vieles ist mittlerweile auch über europäische Shops zu bekommen. Überleg dir genau, was absolut unbedingt für dich unentbehrlich auf einer (längeren) Tour ist und was nicht. Am besten durch eine Liste, auf der man vermerkt, was immer gebraucht/genutzt wird und was überhaupt nicht: Die Dinge, die nicht genutzt werden, fliegen raus!
  9. Gestern

  10. Fang doch mal damit an: Halfway AnywhereData-Driven Pacific Crest Trail Gear Guide for 2026 | Hal...The definitive 2026 Pacific Crest Trail Gear Guide from PCT Hiker Survey results - everything from highest-rated to most common PCT gear.Note: Der Durchschnitt ist nicht zwangsläufig UL und nur weil viele etwas machen muss es nicht ideal sein Happy Trails!
  11. Liebe @Birdy Kurze Antwort: Alles, was du für deine Wanderungen benötigst und nicht schon hast. Du wirst ja nicht den AZT oder PCT beginnen, ohne die dafür notwendige Packliste komplett zusammen zu haben? Vielleicht verstehe ich die Frage aber auch nicht. Wenn du derzeit ohnehin in USA lebst und dort auch Wandern gehen willst, warum solltest du dir dann überhaupt was außerhalb von USA (oder auch Kanada) kaufen sollen/wollen? Kauf es doch einfach in USA/Kanada
  12. Hi ihr Lieben, ich lebe derzeit in Kalifornien und überlege, ob ich mir den AZT und/oder einen PCT LASH gönnen soll. Eben habe ich meine Permit beantragt. Nicht nur aus dem Grund, sondern auch generell gesprochen: was würdet ihr an meiner Stelle unbedingt an Ausrüstung kaufen, weil es in Deutschland entweder gar nicht, nur schwer oder durch Zölle sehr teuer erhältlich ist? Ich liebäugele mit so vielen Sachen, zB einem Durston-Zelt, aber will jetzt auch nicht in einen kompletten Kaufrausch verfallen 😅 Bald ist zudem Black Friday (leider nicht bei Durston), das wäre ein hervorragender Zeitpunkt, um sich einzudecken. Danke für potentielle Vorschläge 😊
  13. Ne, das Problem hatte ich bis jetzt noch nicht. Es ist ein sehr grobes Gewinde. Manchmal braucht man beim Abschrauben etwas Kraft, aber es ist jetzt nicht so wild.
  14. >vom User gelöscht<
  15. Verzieht sich da nicht irgendwann die Öffnung und man bekommt den Deckel nicht mehr richtig drauf geschraubt? (Hab so ein Problem gerade mit meinem Spiritus Kocher)
  16. yoggoyo antwortete auf yoggoyo's Thema in Biete
    250€ plus Versand
  17. Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema: Cold soaking - Behälter und Rezepte
  18. Die Discounter fangen wieder mit Plastikdosen an. Lidl hat wieder welche im Angebot und Aldi Süd (in SH eher schlecht) auch.
  19. Ich hab bisher noch keine gefunden bei hiesigen Discounter (zumindest hier in SH), daher der Import. Hast du einen Tipp?
  20. Ich nutze sehr gerne den Vargo Titanium BOT. Ideal zum Cold Soaking und Kochen. Die Dichtung hält absolut dicht und ist robust. Man hat dann sogar den Vorteil, dass man sein gekochtes Essen auch für später aufbewahren kann. Leider ist er nicht ganz so günstig.
  21. unterscheiden sich denn die importierten Erdnussbutterdosen signifikant von denen, die in hiesigen Discountern zu bekommen sind?
  22. Letzte Woche

  23. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Coldsoaking Behältern und wie ich sie am besten in mein Setup integriere. Ich möchte meine Eindrücke und Vergleiche gerne hier im Forum teilen, weil evtl. ja noch jemand anderes von diesen Vergleichen profitieren kann. Mir geht es dabei nicht um den leichtestes Behälter, den man bekommen hat. Viel wichtiger für mich ist eine gewisse Robustheit und ein möglichst sinnvolle Integration in mein eigenes Setup. Für mich gibt es zwei Szenarien, wie ich einen Coldsoaking Behälter verwende: Ich mache nur Coldsoaking und benötige insofern auch nur den Coldsoaking Behälter. Ich nehme sowohl Kochtopf als auch Coldsoaking Behälter mit. Bei beiden Szenarien ist gleich, dass ich morgens nach Möglichkeit einen Shake trinke und dafür den Coldsoaking Behälter nutze. Im Fall 1. nutze ich den Coldsoaking Behälter dann für den Shake und die Hauptmahlzeit (kalt). Im Fall 2. nutze ich den Coldsoaking Behälter dann für den Shake und möglichst eine warme Mahlzeit, wofür ich Wasser im Kochtopf erhitze. Nach Möglichkeit nehme ich bei Fall 2. keine Fertignahrung mit, möchte den Kocher aber möglichst nur mit Wasser nutzen. Der Coldsoaking Behälter sollte für mich ca. 400 - 500 ml Volumen haben (weil das in etwa der Menge einer Hauptmahlzeit entspricht, die ich schaffe). Er soll außerdem dicht bleiben, möglichst leicht aber dennoch robust und leicht zu reinigen sein. Im Idealfall soll er für den Fall 2. auch mit heißem Wasser gefüllt werden können. Hierbei brauche ich aber kein kochendes Wasser. Für die beiden genannten Szenarien suche ich den für mich besten Coldsoaking Behälter. Im Idealfall sollte der Coldsoaking Behälter sich auch noch platzsparend zusammen mit meinem Kochtopf verstauen lassen für den Fall 2. In einigen Szenarien kann es zudem sinnvoll sein, auch eine Wasserflasche im Coldsoaking Behälter und/oder Kochtopf zu verstauen bzw. die Möglichkeit dazu zu haben (auch wenn ich selbst das nicht nutze, dazu weiter unten mehr). Auch, wenn das Hauptaugenmerk auf einem Vergleich der Coldsoaking Behälter liegen soll, werde ich versuchen, auch div. Kombinationsmöglichkeiten aus Coldsoaking Behälter, Kochtopf und Wasserflasche vorzustellen. Welche Modelle stehen für den Test zur Verfügung? Bei den Kochtöpfen und Wasserflaschen handelt es sich um die Modelle, die ich nutze bzw. genutzt habe, sie sind nicht extra für den Vergleich angeschafft. Bei der Suche nach dem für mich perfekten Coldsoaking Behälter ging es eher darum, den besten Behälter für meine schon vorhandenen Töpfe (und ggf. auch Flaschen) zu finden: Coldsoaking Behälter (von links nach rechts): Lock & Lock LLS122 Twist Vorratsdose, 0.56 L Farlite Cold Soak Container 0,5 l TATAY Frischhaltedose 0,4 l Barney Butter 454 g JIF Creamy Peanut Butter 454g Kochtopf: Toaks Light Titanium 550ml Pot ohne Griffe Toaks Ultralight Titanium 450ml Cup Wasserflasche: Igeous Nobo Bottle Cnoc ThruBootle Zur Vorstellung der Coldsoaking Behälter im Einzelnen. Die Gewichte beziehen sich jeweils auf Behälter incl. Deckel. Das nutzbare Volumen habe ich selbst ermittelt und zwar so, dass man den Deckel noch sinnvoll schließen kann, ohne dann man den Inhalt verschüttet. Es handelt sich also eher um realistische und keine Laborwerte. Die Behälter 1. und 2. harmonieren am besten mit dem Toaks 550 ml und der Nobo Bottle bzw. ThruBottle Lock & Lock LLS122 Twist Vorratsdose, 0,56 L Bezugsquelle: z.B. Amazon Preis: 8,50 EUR ohne Versand Gewicht: 74 g Nutzbares Volumen: 540 ml Der Behälter ist sehr robust und dank eingelegter Gummidichtung auch dicht. Durch die Gummidichtung ist der Deckel aber nicht optimal zu reinigen, da diese hin und wieder auch mal entfernt werden sollte. Er lässt sich sehr gut mit dem Toaks 550 ml und der Nobo Bottle kombinieren. Der Deckel muss dafür aber separat transportiert werden. Die ThruBottle passt natürlich auch rein, weil sie schmaler als die Nobo Bottle ist. Der Behälter kann außerdem in der Kombination mit dem Toaks 450 mit der ThruBottle genutzt werden. In dem Fall ist der Toaks 450 ml dann aber im Behälter. Diese Kombination ist allerdings nicht wirklich optimal, da die Griffe des Toaks 450 ml eine geschmeidige Passform im Behälter verhindern. Ein Toaks 450 ml ohne Griffe wäre hier perfekt (den gibt es allerdings nicht). Der Behälter passt nicht in den Toaks 450 ml. Der Behälter kann in die Spülmaschine und verträgt auch heißes Wasser. Farlite Cold Soak Container 0,5 l Bezugsquelle: Farlite Preis: 4,40 EUR ohne Versand (Versand ca. 10 EUR aus Finnland) Gewicht: 53 g Nutzbares Volumen: 560 ml Der Behälter ist weniger robust als Nr. 1. aber gleichwohl robust genug für den Zweck. Er hat keine Gummidichtung, ist aber trotzdem dicht. Er passt perfekt in den Toaks 550 ml. In den Behälter passt die ThruBottle, die Nobo Bottle ist leider minimal zu breit und passt nur gequetscht in den Behälter. Das ist in jedem Fall nicht alltagstauglich. Hier bekommt man allerdings den Deckel mit in den Toaks 550 ml (auf den Boden) und kann dann Topf, Behälter, Deckel und Flasche zusammen einpacken. Der Behälter passt nicht in den Toaks 450 ml. Der Behälter kann in die Spülmaschine und verträgt auch heißes Wasser. Die Behälter 3. - 5. harmonieren am besten mit dem Toaks 450 ml. Aufgrund des geringen Durchmessers passen hier aber weder die Nobo Bottle noch die ThruBottle rein. TATAY Frischhaltedose 0,4 l Bezugsquelle: z.B. Amazon Preis: 6,99 EUR ohne Versand Gewicht: 74 g Nutzbares Volumen: 420 ml Der Behälter ist sehr robust. (ähnlich wie Nr. 1.) Damit er dicht bleibt, muss man den Deckel sehr fest schließen. Vorher empfiehlt es sich zudem, den Behälterrand mit feinem Schleifpapier vorsichtig zu glätten. Ohne diese Glättung habe ich den Behälter nicht ganz dicht bekommen. Dieser Tip gilt für die Nr. 4. und 5. ebenso. Je glatter der Behälterrand, desto dichter schließen die Behälter. Der Behälter kommt ohne Gummidichtung aus (genauso die Nr. 4. und 5.). Er ist der kleinste Behälter, reicht aber für eine Mahlzeit für mich aus. Der Behälter passt perfekt in den Toaks 450 ml und bildet mit dem Topf eine kompakte Einheit. Hier klappert nichts. Der Behälter kann in die Spülmaschine und verträgt auch heißes Wasser. Barney Butter 454 g Bezugsquelle: z.B. iHerb Preis: ca. 20 EUR incl. Versand (man muss den Inhalt natürlich mitbezahlen) Gewicht: 54 g Nutzbares Volumen: 480 ml Das ist der teuerste Behälter, weil man ihn natürlich nur mit Inhalt bekommt und leider auch importieren muss. Ich wollte ihn trotzdem sehr gerne ausprobieren. Nach einer kleinen Schleifbehandlung (siehe Nr. 3.) schließt er zuverlässig dicht ab. Er ist für einen „Peanutbutter Jar“ sehr robust, wiegt dafür aber auch etwas mehr. Er passt locker in den Toaks 450 ml. Damit es nicht klappert, müsste man ggf. einen Lappen oder ähnliches mit dazu legen. Ich würde ihn nicht in die Spülmaschine stecken. Dafür war er mir einfach zu teuer. Ggf. hält er das aber aus, was ich aber nicht testen werde. Die Materialstärke würde es vermutlich hergeben. Hier kann ich leider keine verlässliche Aussage treffen. JIF Creamy Peanut Butter 454g Bezugsquelle: z.B. The American Store Preis: ca. 10 EUR incl. Versand (man muss den Inhalt natürlich mitbezahlen) Gewicht: 34 g Nutzbares Volumen: 470 ml Hier gilt ungefähr das gleiche wie für Nr. 4 nur dass der Behälter 20 g leichter ist, damit aber auch etwas weniger robust. Für diesen Behälter würde ich daher die geringste Eignung in Kombination mit heißem Wasser annehmen. Der Behälter ist, anders als Nr. 4. aber auch in Europa zu bekommen. Er liegt angenehm in der Hand und ist die leichteste Option. Mein Fazit: Für den Fall 1 (nur Coldsoaking) ist mein Favorit Nr. 4. Er ist schön klein und hat mit 480 ml Volumen trotzdem ausreichend viel Platz. Er ist robust und trotzdem mit 54 g nicht zu schwer. Er lässt sich leicht reinigen, der Deckel schließt zuverlässig und ohne zu hakeln. Zudem liegt der Behälter gut in der Hand. Für den Fall 2 (Coldsoaking in Kombi mit Kochtopf und heißem Wasser) ist mein Favorit Nr. 3. Er ist zwar mit der schwerste und gleichzeitig kleinste Behälter, aber super robust und passt einfach perfekt in den Toaks 450 ml. Hierzu muss man sagen, dass ich in Fall 2. ausschließlich mit dem Toaks 450 ml unterwegs bin. Den Toaks 550 ml nutze ich inzwischen nicht mehr, weil ich soviel Wasser nicht benötige. Ich wollte ihn aber für die Nr. 1. und 2. trotzdem mit in den Vergleich nehmen, weil es ein beliebter Topf im UL-Bereich ist. Obwohl nur 420 ml nutzbares Volumen, reicht er mir mir Nr. 3 persönlich sowohl für einen Shake als auch eine Hauptmahlzeit aus. Die Kombination mit einer Wasserflasche spielt für mich dagegen keine Rolle, da meine beiden Favoriten für beide Flaschen ohnehin zu klein sind. Meine Flasche steht insofern allein in der Seitentasche vom Rucksack und der Behälter oder die Kombi aus Behälter und Kochtopf ist meist im Foodbag im Rucksack (weil einfach so kompakt und klein, dass das gut funktioniert). Ich hoffe, der Vergleich war für den ein oder anderen eine kleine Hilfe. Stellt gerne Fragen, wenn ich noch was ergänzen soll.
  24. RaulDuke antwortete auf pielinen's Thema in XUL
    Ich finde ja immer, das blaues (Müllsack Optik) DCF Sexy ist!
  25. Cullin antwortete auf pielinen's Thema in XUL
    Hier in ganz spartanisch https://ultralitesacks.com/collections/backpacks/products/everyday-backpack-dcf?variant=40419498655797 Oder funktional https://ultralitesacks.com/collections/backpacks/products/untitled-oct30_19-35
  26. RaulDuke antwortete auf pielinen's Thema in XUL
    Auf meinem unteren Foto, kann man erahnen, wie dünn das Material ist. Im oberen Bereich des Ruckis, scheint der Inhalt durch.
  27. khyal antwortete auf pielinen's Thema in XUL
    Beim Murmur gab es einen "vorsichtigen" Modellwechsel, ist im Wesentlichen rel unverändert geblieben, immer noch empfehlenswert. Der Nero ist natürlich imho so ziemlich das Geilste, was man in der Gewichtsklasse kaufen kann, aber durch DCF & US-Import kostet er halt auch gut...
  28. Golite Poncho und Biwacksack sind verkauft. Golite Valhalla ist reserviert.
  29. Oh weh, jetzt wird es OT. Neben dem Valhalla gabs damals ja noch das Utopia ... und das würd ich tatsächlich sofort kaufen, wenn es das wieder gäbe. Ich war beruflich ziemlich busy, arbeite jetzt aber alle Anfragen ab und komme heute/morgen auch zum versenden. Vielen Dank schon mal allen Interessenten und sobald ich die ersten Zahlungen habe aktualisiere ich auch die Verfügbarkeiten. Grüße

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