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Ultraleicht Trekking

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  1. Heute
  2. Sagen wir, ihr teilt ein Hobby...
  3. UL hat man zum Glück nicht soviel dabei. Das ist beim normalen Camping viel schlimmer! Wieder ein Argument für UL
  4. Na hatte schon insta Werbung davon. Wobei ich seine Preise im Vergleich schon happig finde bei den Hüllen... (hab z.B. nenen costom Atom pack so als preis vergleich) ... und der Rucksack gefällt mir halt auch nicht. 🙈 Btw. dermutige gehört der laden oder warum verlinkst du ihn?😅 Dennoch danke
  5. Festbinden ist die Lösung für alles, was lose ist und nicht verloren gehen soll. Für die Länge der Schnur würde ich durchaus 1,5 bis 2 m wählen. So kannst Du die Stöcke in die Ecke stellen und trotzdem am Rucksack oder Gürtel befestigen.
  6. Hier schon geschaut? https://www.leichtmut.de Ggf kann dir @dermuthige hier helfen....
  7. Wenn die Stöcke allerdings nicht faltbar o.ä. sind, dürfte das Porto nicht all zu billig sein!
  8. Guten Tag zusammen Wie der Titel schon sagt suche ich einen Sportlichen Fotorucksack für mehrheitlich Tagestouren oder högsten n overnighter in ner Hütte. Die meisten modelle die ich finde sind mehr so City-Modelle oder einfach optisch /von der Ausstattung her nicht nach meunem geschmack. Die letzten über 10j hatte ich den Loewe Photosport Loewepro Photosport, nachfolgermodell , den sportlichen look /stabilität durch die Lastenriemen bei den Schultern /Seitenöffnung für Kamera fand ich bisher immer toll. Allerings habe ich jetzt schon den 2. davon abgenutzt, und es zeigen sich einfach auch die Schwachpunkto wo er jedes mal kaputt geht was vermutlich der Leichtbauweise zu "verdanken" ist. Mein punkt ist nun jedoch das ich mal wac anderes will.. (Toll am Nachfolger wäre das herausnehmbare Kamerafach) Ich recherchierte die letzten wochen, dies führte mich zum PGYTech Ultralight pro 20 l , ich hatte mir ihn nach Hause bestellt, war aber extrem enttäuscht. Es war ebenso eher ein City-Model, die Lastenriemen fehlten mir extrem.. und der Rucksack ist null sportlich geschnitten (viel zu breit). Daher kam auch der 30l davon für mich nicht in frage, wobei auch der Metalrahmen mich da vermutlich gestört hatte.. Ich schwanke aktuell.. doch den Photosport zu kaufen (obwohl ich den kaum noch sehen kann) oder evtl. doch auf eine flexible herausnehmbare Kameratasche zu wechseln. Dank der guten Kamera von den Handys nehme ich die Kamera nicht mehr ganz so oft heraus und wiedee rein wie früher... aber dies fühlt sich schonetwas wie ein Rückschritt an. 🙈 naja die hoffnung nach einer Eingebung und einem andern Model ist aber noch vorhanden. Vielleicht habt ihr doch noch ein Model auf Lager das mir google nicht vorschlug. 🤷‍♂️ Ich hoffe das ist das richtige Unterforum. Danke für euren Input. Liebe Grüsse Dani
  9. bonne idee Tel Nr. reicht ja schon
  10. falls die Ausrüstung dir wertvoll ist, Namensschild mit Kontaktadresse anbringen. Evtl. Finderlohn versprechen. Die nicht ultra-leicht Bubble weiß oftmals nicht, dass es wertvoll ist. Mein Vater hatte sein gutes leichtes Zelt samt Ausrüstung auf einer Parkbank liegen lassen, das war leider nicht mehr auffindbar. Mit den Discounter- und Decathlonpreisen denken die meisten bei Campingausrüstung, die so klein ist, auch an billige Wegwerfware. Etwas muss ja robust und schwer sein, um einen gewissen Wert auszustrahlen Wegen einer vergessenen Schirmmütze habe ich mal bei der Bahn angerufen. Einfache Gegenstände erfassen, die nicht in ihrem Fundbüro. Kommt dann wohl direkt in die Tonne.
  11. Carbon/ Aluminium/ Titan: Die jetzt neue Konstruktion wiegt 88g pro Stück. Beim loswandern ist das Problem überschaubar. Man kann ja auch mal 500 Meter zurücklatschen. Das echte Problem sind Zug und Bus. Wenn der abgefahren ist, dann kommt man nicht mehr so leicht zurück. Außerdem ist die Routine dann anders. An einen Airtag bzw. Android Version habe ich auch schon gedacht. Oder etwas selbst zu löten - geht schon. Bloß hängt der Empfang dann von vielen Umständen ab und bildet keineswegs einfach die Entfernung ab. Nur Blutooth ginge, NFC ist wiederum zu kurz. Gerade beim Ein- oder Ausstieg im Zug kann der Alarm leicht zu spät kommen. Außerdem muss ich dann separat daran denken, Blutooth einzuschalten. Das ist beim wandern nämlich zusammen mit Wifi aus, um Strom zu sparen. Ich habe schon daran gedacht, bei Zugfahrten die Stöcke am Rucksack anzuleinen - vielleicht 1 Meter Schnur.
  12. Ich habe einen Winterschlafsack von RAB, der mittlerweile ca. 28 Jahre alt ist und wie am ersten Tag ca. 30cm Loft hat (900g Dauen)- mein Apache ist über 20 Jahre alt und bis auf ein wenig Verfärbung im Kopfbereich noch wie am ersten Tag. Zugegeben, der Winterschlafsack lag zwischendurch 20 Jahre ungenutzt in einem Bettbezug auf dem Hochbett rum und kommt auch selten zum Einsatz, da sehr warm. Kunstfaserschlafsäcke habe ich schon einige „sterben“ sehen, weil die Füllung und damit die Wärmeleistung irgendwann deutlich nachlässt, egal ob Ajungilak (Thyn), MH Ultralamina, Lestra oder Tagoss (Larca). Ich nutze meine Sachen zumeist für verlängerte Wochenenden und dann für gelegentliche Touren mit dem Rad von 2-3 Wochen. Wer damit auf dem PCT ein halbes Jahr unterwegs ist, braucht evtl. danach einen neuen Schlafsack- mit solchen Dauereinsätzen habe ich aber keine Erfahrungen.
  13. Selbstgeschnitzte Holzstöcke sind vermutlich recht dick? Evtl einen AirTag einarbeiten falls du im Apple Ökosystem bist?
  14. Die Stöcke vergessen ist schon ein Klassiker. Normalerweise fühlen sich meine Hände nach 50m so leicht und sinnlos baumelnd an, dann fällts mir auf. Sobald ich sie nicht mehr brauche, schnalle ich sie aber sofort an den Rucksack. LNT gebietet eh penibeles Absuchen des Pausen- und Übernachtungsplatzes. Gear in Signalfarben hilft
  15. Ich habe mir bei Mehrtagestouren strikt angewöhnt bevor ich loslaufe nochmal beim Camp und beim Kochplatz (sofern ich vom Camp entfernt gekocht habe)kurz zu verweilen und nochmal genau zu schauen ob ich irgendwo was vergessen habe. Falls ich morgens mal loslaufen ohne daran zu denken fällt es mir idr. nach 100 oder 200m ein und ich drehe nochmal um. Im Prinzip musst du dir "einfach" eine ähnliche Routine antrainieren. Einmal kurz gucken und dann erst loslaufen. Wichtig dabei ist natürlich das man beim gucken auch wirklich guckt und nicht schon 3 andere Dinge im kopf hat ;)
  16. Nun, mein Papa würde da sagen, Junge, jetzt reiß dich mal zusammen, wo hastn du dein Kopp!? Recht hat er! Das ist mir leider schon zweimal mit der Sonnenbrille passiert. Seitdem sieht meine Aufbruchroutine so aus: Von oben auf'n Kopp hauen (sitzt die Kapp), von vorne auf die Stirn (Sonnenbrille), auf'n Bauch (Bauchtasche), mit beiden Händen rechts und links auf die Beintaschen (Inhalt fühlen), beide Hände checken (Stöcke drin) ... und go ... also jedes Mal nervöse Zuckungen
  17. Ich hatte schon immer das Problem, auf Reisen nur an das größte Gepäckstück (hier Rucksack) zu denken und alles weitere (hier: Wanderstöcke und Hut) liegen zu lassen. Vor 3 Wochen verlor ich so meine MYOG Wanderstöcke in Mulhouse. OK - das war jetzt nicht ganz so tragisch. Ich wollte sie nach 2 Jahren Erfahrung ohnehin neu und anders bauen. Aber sie wurden mir schon oft hinterher getragen. In der Metro musste ich einmal über eine Schranke springen, weil die Stöcke auf der falschen Seite standen. Das passiert wenn ich gerade nicht laufe - in Ortschaften, Bussen und auf Bahnhöfen. Meine Stöcke sind aus einem Stück - 125 cm. Zusammenschieben und im Rucksack verstauen geht also nicht. Ich habe erwogen, einen elektronischen Abstandswarner zu bauen. Aber da gab es zu viele Gegenargumente. Hat jemand bessere Ideen?
  18. Gestern
  19. Ich war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt. Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen : Aufblasen 2,5 W Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W 12,7 g ohne Adapter Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen. Gesamteindruck Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell. Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen. Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird. Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima. Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge... Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht. Wenn Fragen sind, her damit Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)
  20. Hat dein Partner schon mal vor Ort bei Decathlon Hosen anprobiert? Da könnte vermutlich was Passendes dabei sein. Sowohl im Trekking-Bereich als auch im GYM-Bereich. Z.B. diese Hier: https://www.decathlon.de/p/trainingshose-herren-atmungsaktiv-regular-marineblau/312019/c43c43m8569365 (225 g in XL)
  21. Letzte Woche
  22. So meine Planungen sind mitlerweile abgeschlossen und es gab natürlich einiges an Recherche. Quellen wie dieses Forum tue ich gerne frühzeitig anzapfen, man kann ja nicht erwarten das sofort die richtigen Infos kommen. Daher vlt. hier etwas Dokumentation für die Nachwelt. Mein Ursprünglicher Plan war es eig. entspannt mit öffentlichen Verkehrsmitteln aunzureisen, das kann man aber getrost vergessen. Man findet zwar ziemlich schnell soetwas wie den Parkbusservice und denkt das wäre eine gute Idee, aber wenn mann genauer schaut ist das alles super unflexibel und hat mal so garnicht zu meinem Zeitplan gepasst. Ich habe mich also doch für den Mietwagen entschieden. Mit der Entscheidung habe ich dann die Trailauswahl nochmal überdacht und mich für den Killarney Park mit dem recht bekantem La Cloche Silhouette Trail entschieden. Er soll der beste Trail in Ontario sein und ist sehr beliebt. Hatte ich anfangs wegen der komplizierteren Anreise nicht weiter verfolgt. Es war tatsächlich pro Tag nurnoch ein Zeltplatz übrig, ich musste also nehmen was ich kriege. Die Buchung der Plätze erscheint auf den ersten Blick auch mal wieder sehr einfach über die Website von Ontario Parks möglich zu sein, aber leider erlaubt die Website nur Tagesetappen von 20km und selbt bei 15km kommt schon eine Warnung. Das ist aus meiner sicht absolut übertrieben, aber wenn man die Reservierung telefonisch macht interessiert das niemanden. Der Plan sieht also folgendermaßen aus. Etappe 1 sind 27km vom Parkeingang bis zum Bodina Lake. Es ist mit der einfachste Abschnitt des Trails, am Anfag zwei kleinere Anstiege, aber ansonsten sehr flach. Viele kleinere Bäche die man überqueren muss, aber nichts schwieriges. Da ich erst Mittags nach einer längeren Autofahrt ankomme wird es dennoch der stressigste Tag. Ich solte aber noch im hellen am Zeltplatz ankommen. Etappe 2 ist vom Terrain am schwierigsten, teilweise sogar kleine Kletteraktionen, aber auch wieder nichts extremes. Mit 14km sehr entspannt. Also lange ausschlafen und früh ins Bett. Der Campinplatz am Little Mountain Lake soll extrem schön sein und man soll gut schwimmen können. :) Etappe 3 hat es dann nähmlich mit 32km in sich, anfangs schwieriges Gelände und eig. würde ich gerne noch einen Umweg auf den Silver Peak machen, aber das muss ich spontan entscheiden. Zum glüch habe ich den ganzen Tag und der nächste tag ist wieder sehr entspannt. Etappe 4 sind nämlich nurnoch 4km auf einer Wanderautobahn, aber so habe ich genug Zeit am letzten Tag auszuschlafen, gut zu frühstücken, mich zu waschen und punktlich in Toronto am Flughafen zu sein. Abends im Flugszeug schlafe ich dann hoffentlich voller eschöpfung wie ein Stein ein und ich komme gut ausgeschlafen und ohne Jetlag in Deutschland an. So die Hoffnung... Keine absolut ideale Aufteilung, insbesondere ein kürzerer erster Tag wäre gut, aber ich habe ein gutes Gefühl solange bei der Anreise nichts schief geht. Offiziell braucht man für den Trail zwar 7-10 Tage aber viele wanderen den Trail auch in 2 Tagen. Vom gelände her viel flacher als man annimt. Das was ich so gesehen habe errinnert mich tatsächlich sehr an die Wanderungen die ich auf Bornholm gemacht habe. Das ist allerdings auch viel gebirgiger als man bei einer Ostseeinsel meinen würde... Packliste ist soweit auch fertig: https://lighterpack.com/r/vbeclu Bei der Hose bin ich noch am überlegen, es soltte warm sein und bei den ganzen Masch und Wasser wäre mir die kurze Hose eig. lieber, aber die Mücken... Gleiches beim Oberteil, da kann ich mich auch nie entscheiden. Ein Garmin IReach Mini 2 habe ich mir tatsächlich jetzt auch zugelegt, ob sich das langsfristig lohnt muss ich mal schauen, schaden wird es nicht. Brennstoff und Nahrung muss ich vor Ort besorgen, hier habe ich zum glück 2 Wochen zeit. Bezüglich Bären habe ich mich auch informiert, solange man sie nicht überrascht oder sie anlockt sind sie kein Problem. Vergleichbar wie bei uns mit Wildschweinen, etwas weninger scheu aber auch weniger agressiv. Es wird dennoch viel dieses Bärenspray empfohlen. Da werde ich mich vor Ort nochmal informieren, ins Flugzeug geht das Zeug sowieso nicht.
  23. 225g in M https://www.skinfit.eu/at_de/civetta-hose-03077 Sehr flexibel und Atmungsaktiv. Über den Granitt schmieren möchte ich sie nicht, aber mit den Blaubeerstäuchern am Trail kam sie die letzten 2 Wochen ganz gut klar
  24. Dem ist nicht so. Gruß Konrad
  25. Ein guter Schlafsack hält imho, wenn man ein Inlett oder "Schlafklamotten" nutzt, ewig, klar WMs werden sehr wenig verkauft, da die User damit sehr zufrieden sind, aber wenn Du den Preis auf die Jahre umrechnet, ist nicht so viel mehr. Ich habe inzwischen nur noch WM Schlafsäcke im "Praxis"-Vergleich konnten die Anderen nicht mithalten, so habe ich sie verkauft. Evtl macht es für den Sommerschlafsack Sinn einen etwas Weiteren zu haben, um ihn besser in Deckenform nutzen zu können, da könntest Du den Caribou überlegen, ca 50 g schwerer, aber auch etwas preiswerter.
  26. Hey hey, ich hänge mir hier nochmal dran, weil es thematisch passt: Ich hab mir die Houdini Pace Light bestellt und bin sehr zufrieden. Meinem Partner mit 1,90m ist die Hose auch in Größe L leider zu kurz. Aus den Bewertungen und der Größentabelle entnehme ich, dass es sich nicht lohnt sie noch größer zu bestellen. Er ist halt auch ziemlich schlank. Hat jemand einen Alternativvorschlag? Auch die Terrebonne gibt es nicht in Langgrößen und von den Maßen scheint sie ähnlich geschnitten wie die Houdini. Die Hose sollte als möglichst leichte, mückendichte Camp-Hose dienen, die man vll auch mal für einen Ausflug in die Stadt anziehen kann. Zum wandern selbst, muss sie nicht unbedingt robust genug sein.
  27. Das Rainbow hat mich bei starkem Wind nicht überzeugen können:
  28. Rein KI generierte Inhalte mag ich auch nicht, zumindest nicht in nen Forum. Wenn z.B. ein User nach einem Zelt fragt und jemand dann nur eine KI generierte Antwort liefert, ohne vll. selbst Ahnung von dem Zelt zu haben. Mag Nett gemeint sein, ab und zu sogar hilfreich, aber in der Regel eher unangebracht und wenig Hilfreich. Wenn ich KI nutze dann schreibe ich immer alles selbst. Beim durchlesen merke ich dann das es total unverständlich ist und der Satzbau komisch klingt usw. (Je nach Tagesverfassung fällt mir das Schreiben mal schwerer und mal leichter, war schon in der Schule so. Deutsch ist meine Muttersprache, aber nicht jeder ist eben wortgewand) KI nutze ich dann um den Text verständlich zu machen. Ich persönlich sehe darin aber keinen KI generierten Text, es ist einfach nur der Originaltext aber inhaltlich gut verständlich und besser strukturiert. Ich weiß nicht ob man das kennzeichnen sollte, einige lesen es dann vll. garnicht, obwohl es ja an sich meine Meinung ausdrückt und garnicht KI fantasiert ist. Genau davor haben die Leute hier doch Angst, vor reinem KI fantasierten Texten und nicht vor eigenen Text die nur inhaltlich unverändert von der KI verständlich gemacht wurden. Auch für Übersetzungen nutze ich es sehr gerne, KI Übersetzungen sind schon ein Meilenstein im Gegensatz zum guten alten Google Translator. Gerade auch was technisches angeht, ich konnte mich mit KI super in Marokko verständigen als mir die Kupplung von meinem VW Bus abgeraucht ist, die KI hat mein deutsch in perfektes Arabisch übersetzt - und umgekehrt. Für 10 Jahren hätte ich da über den ADAC wohl nen Dolmetscher gebraucht, heutzutage nicht mehr nötig. Als ich in nen Dorf mit vll 20 "Häusern" (eher Wellblechhütten) gestrandet bin wegen einem Doppelplatten und erstmal kein Netz war hat die Verständigung mit Händen und Füßen allerdings auch geklappt. Später im Dorfhaus als das ganze Dorf (Außer die Frauen) um mich versammelt war, weil sie noch nie nen Touristen gesehen haben, hat KI auch wieder wunderbar zum kulturellen Austausch beigetragen und wir konnten uns einwandfrei unterhalten. Ohne KI hätte ich halt alleine am Tisch gesessen und gewartet bis die nen Reifen in meiner Größe auftreiben. Achja, dieser Text wurde ohne KI geschrieben
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