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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Das ist ja auch noch relativ billig oder ? (ist da die Domäne schon dabei oder muss man die separat haben ?)
  3. und ich nen UL-Zelt mit mindestens 2,5 m Stehhöhe... So lange "vernünftige" Packrafts gibt es nicht, wenn Du ein so langes Boot willst, überleg mal nen Ally (Falt-Canadier) dann brauchst Du allerdings, wie ich von früher aus eigener Erfahrung weiß, einen seeeeehr großen Rucksack Es gibt aber durchaus Packrafts, in denen Du beim Solo-Paddeln 1-2 mittelgroße Hunde unter bringst, wobei Packrafts sich deutlich mehr auf dem Wasser "bewegen" als ein großes Schlauchboot..
  4. Heute
  5. Der Vesuv ist ja ein geschlossener Cone oder zumindest würde ich das unter einem geschlossenen Cone verstehen? Wegen der Topfgröße muss ich halt mal schauen. Aber nen Liter Wasser werde ich damit hoffentlich zum kochen kriegen. Am Wochenende gehts in den Schwarzwald mal das neue Equipment testen, danach weiß ich mehr.
  6. Hallo in die Runde, mein Name ist Sandra, ich bin 37 Jahre alt und komme aus der Gegend rund um Kassel/Göttingen. Ich wandere schon länger, meist nur Tagestouren. Angefangen hat alles mit meiner Lauftrainerin, die vorgeschlagen hat bei einer Wanderveranstaltung einen Marathon zu wandern. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen alleine oder mit meinem Partner zu wandern, weil ich die Ruhe im Wald genieße und mich dort sehr verbunden mit der Welt fühle. Die letzte Zeit kam dann die Idee von Mehrtagestouren dazu. Zwei haben wir absolviert im Bereich Schweden und dort der Höga Küste, sowie in Deutschland. Mein Traum ist es, irgendwann einmal vom Süden Schwedens bis nach Haparanda zu gehen. Weiterhin möchte ich gern den Nord/Süd Trail hier in Deutschland erwandern. Die erste Mehrtagestour war katastrophal, da viel zu viel Gepäck und unnötiger Kram. So kam das Thema Ultraleicht auf, mit dem ich mich nun beschäftige. Hier angemeldet habe ich mich, um zum einen von anderen, erfahrenen Menschen zu lernen, mein eigenes Wissen vl irgendwann einmal weiterzugeben und um gleichzeitig Kontakte zu knüpfen. Denn ich kenne niemanden, der ähnlich unterwegs ist wie ich. Vor allem würde ich mich über weiblichen Kontakt freuen, vielleicht Mal eine gemeinsame Tour und einen Erfahrungsaustausch. Und tatsächlich habe ich auch mit Angst zu kämpfen, an der ich aktiv arbeite: Nachts im Wald bei Dunkelheit habe ich große Angst alleine. Kognitiv weiß ich, dass sie unangebracht ist, aber wie das mit Angst so ist, ist sie nicht rational. Auch hier würde ich mich über einen Austausch mit Menschen freuen, die vl ähnliche Themen hatten und einen guten Umgang damit gefunden haben. Ganz viele Grüße aus Kassel und ich freue mich sehr hier zu sein. Viele Grüße, Sandra
  7. @MaryLou Da wirst du wohl nicht drum herum kommen! Denn hier bekommst du zwar viele Tipps, was Zelte, Rucksäcke, Quilt oder Schlafsäcke, Regenbekleidung oder Kocher, etc… etc… etc… angeht. Das hilft einem schon mal, in der Theorie, einige Sachen auszuschließen, aber was genau dir persönlich am besten gefällt, kannst du tatsächlich nur über Ausprobieren erfahren. Aber wenn man das Meiste, also alles außer Daunenquilts, bzw Schlafsäcke, gebraucht kaufst, kannst du vieles ausprobieren und nach ein bis zwei Testtouren oder Overnightetn, für den gleichen Preis, weiter verkaufen. Ich schreibe mir immer auf, was ich für wie viel Euro gekauft und verkauft habe. Ich habe tatsächlich für 5640€ Sachen verkauft, in den 5 Jahren, die ich mittlerweile UL unterwegs bin. Gekauft habe ich die Dinge für 6310€. Habe also in 5 Jahren gerade mal 670€ drauf gezahlt. Und das auch nur, da da natürlich auch Sachen bei waren, die ich ein Jahr, oder so, genutzt und dann natürlich einen gewissen, geringen Verlust eingerechnet habe. Und du brauchst natürlich auch nicht sooo viel ausprobieren, wie ich, denn ich habe mich im Laufe der Zeit zu einem Gearnerd entwickelt. Es waren 7 Zelte, 10 Tarps, 9 Rucksäcke, mehrere Quilts mit Syntetikfüllung, Luftmatratzen, Isomatten, Kocher etc… etc… etc… Aber auf Dauer wirst du bestimmt 2-3 Zelte und oder Tarps und eben so viele Rucksäcke, bzw Fahrradtaschen, Lenkradrollen oder Arschraketen ausprobieren… wenn du am Wandern oder Bikepacken gefallen findest und am Ball bleibst. Der Gebrauchtmarkt bietet so viele Möglichkeiten… und was man bequem findet, kann sich im laufe der Jahre auch leicht mal ändern. Ich habe sogar meinen ersten Daunenquilt, hier über das Forum, gebraucht gekauft. Der User hatte ganz ehrlich geschrieben, das der Loft schon etwas nachgelassen hatte und er den Quilt, bevor er ihn mir anbot, gewaschen hatte. Hahahahaha, des schönste ist, das der Quilt eine kleine Beschäftigung hat, die mein Vorbesitzer einfach mit einem Fitzelchen Leukoplast Pflaster geflickt hat. Was soll ich sagen, der Flicken hält noch immer! Ich nutze ihn immer noch, denn er ist ein hervorragender Sommerquilt, für alle Temperaturen über 15 Grad. 80€ habe ich damals für den 250er Cumulus Quilt bezahlt.
  8. @Epiphanie Ins Auge? Aua! Das ist aber schon nervig, oder, hahahahaha! Was das Problem mit Mücke bei Regen angeht, kann es nach hinten los gehen, wenn man dann die Meshtür geöffnet lässt. Insekten haben es im Allgemeinen auch lieber trocken, bei so einem „tropischen“ Regenguss! Ich habe es in Spanien mal erlebt, das sich sämtliche Insekten, von Spinnen über Käfer jeglicher Größe bis hin zu so widerlichen, silbrig-matallisch anmutenden Tausendfüßlern in meinem Innenzelt und Quilt wieder fanden, als ich irgendwann vom Gekrabbel wach wurde. Mücken übrigens auch. War zum Glück auf einem Campingplatz. Habe dann mit einer meiner Camplatschen das gesamte, aber recht winzige Duschhaus von Insekten befreit, in Form von Totschlagen und habe dann die Nacht da verbracht. Quilt und Isomatte ausschütteln, ging ja noch ganz einfach, aber das Zelt ließ sich nur am nächsten morgen durch kräftiges Ausschütteln von den Plagegeistern befreien. Es waren wirklich unzählige Viecher im Zelt. Ich hatte den Rest des Urlaubs (es war vor meiner Wanderzeit) eine echte Insektenphobie! Gruselig!
  9. Ich hatte letztes Jahr mal einen Teelicht Brenner mit Carbon Fleece gebastelt. Der wog um die 5g oder so. Kann auch leichter gewesen sein. Im Vergleich, mein X-Boil Brenner wiegt 12g! Der kleine Teelicht Brenner hat sehr gut funktioniert, aber er hat ordentlich gerusst. War eigentlich auch nur ein Test, denn der Brenner verbog ständig, hatte keinen Deckel (was ich irgendwie ungeil fand, da ich ihn natürlich in meinem Topf transportiert habe) und noch dazu das Russen. Da viel die Wahl auf Dauer nicht schwer und ich habe wieder den original X-Boil eingepackt.
  10. Die Carbonfilz Brenner funktionieren am besten in einem geschlossenem Cone. Nur mit einem normalen Windschutz sind "Teelichtbrenner" wie der kleine von Toaks oder für größere Töpfe der von Tomshoo sehr gut, (schnelle Kochzeiten & geringer Verbrauch). Ansonsten halten sich die Unterschiede bei den Dosenkochern in den Grenzen vom Brennwert des Alkohols.
  11. Gestern
  12. Ach so, ok, dass is nix anderes als eine bessere leere Thunfischdose. Wenn Du echter Ultrylighty bist nimmst du ein Alu Teelicht Schälchen. Das Carbon is nur drin damit du nicht den Untergrund mit brennendem Spiritus überschüttest und anzündest falls dir der Kocher mal umfällt, sonst ist das funktionell eher hinderlich. Und man kann den Carbonflies auch ohne die Dose kaufen. Aber eh schon wurscht. Happy Trails!
  13. Das tut es tatsächlich. Bisher allerdings nur vom "Türenhalter" --- dafür durchs Mesh gern mitten ins offene Auge 😵‍💫 Das alleine wäre allerdings sicher auch noch kein Grund für ein Alternativzelt. Da sehe ich die besagten Anzahl der Heringe und das 20D Silpoly deutlich kritischer. Und klein, nunja, ich bin zum kochen und schlafen drin. Und wenn du mal auswettern musst, regnet es so viel dass es eh kaum Mücken gibt und man lässt die Innen-Türen offen. Meine Luma (XLite RW) ist 62cm breit und nimmst sich was sie braucht an Grundfläche. Das Innenzelt nimmt das gelassen. Aber ja, nix für Klaustrophobiker. Ich bin mit 175 zugegeben auch nicht wirklich der Riese.... Und ganz ehrlich, wenn du mit einem Zelt mal ein gewisse Menge an echtem SCHEISSWETTER durchlebt hast, ergibt sich sowas wie eine freundschaftliche Beziehung die auf echtem Vertrauen aufgebaut ist. Ich mag das Notch
  14. OT: Und dazu an Beigl?
  15. Vielen Dank schon mal an alle. Für mich heißt es dann wahrscheinlich einfach austesten, austesten, austesten.
  16. Ich finde Instantkaffe nicht sooo toll, aber bei langen Touren beiße ich in den saueren Apfel, weil es doch bequemer und leichter ist. Bin aber zumindest überraschend happy mit dem Illy Instant Intenso. Bester Löskaffee, den ich je hatte. https://www.illy.com/de-de/kaffee/instantkaffee/instantkaffee-intenso-intensive-roestung-95g/22224ME.html
  17. Hallo in die Runde, ich suche ein großes, gutes Packraft Rucksackboot mit mindestens 4m Länge ung 1m Breite das auch für HundE geeignet ist. Kann mir Jemand dafür Tips geben. Ich bin schon einmal mit den Hunden Schlauchboot gefahren vor fast 3 Jahren…das war ok. Bitte um Tipps. Vielen lieben Dank.
  18. Ich benutze ja schon lange für Packrafts und Matten transportable E-Pumpen, die nicht auf 12 V (Auto) oder 220 V angewiesen sind. Die Coolado war die 1. die ich mir angeschafft habe und so gut fand, daß ich gleich noch eine 2. als Backup gekauft habe. Die benutze ich auch noch heute, wenn ich schnell etliche Packrafts aufblasen will z.B. bei Treffen o.A. oder wenn Gewicht nicht so ausschlaggebend ist aber evtl das Packraft aufblasen sehr schnell gehen soll, was schon mal auf dem Segelboot der Fall ist. Bei normalem Packraft-Einsatz (aus dem Rucksack) nutze ich meist die Zero Pump, bei Luftmatten seit einiger Zeit überwiegend die Alpenblow, das kleine Ding, was das fast lautlos macht, ist klasse. Seit einiger Zeit hatte nun Flexteil die Zero Pump 2 angekündigt mit "x % mehr Druck, Luftdurchsatz bla bla" Vor ca 14 Tagen sind nun welche an die deutschen Shops ausgeliefert worden und ich habe mir Eine zum Test unter den Nagel gerissen. Gehäusemässig ist sie gleich, gewichtsmäßig hat sich etwas getan, die Zero war 34,4 g + 9,2 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) die Zero 2 28,3 g + 8,1 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17,2 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) Das Gewinde ist qualitativ etwas besser gefräst, beim ersten schnellen Test durch Anblasen merkt man schon, daß sie einen höheren Luftdurchsatz bei dem Setting ohne Gegendruck hat Ich habe dann beide Pumpen im Vergleich mit meiner am Schwierigsten aufzublasenden Matte getestet -> eine Wintermatte von Klymit mit fast 2 m Länge, 76 cm Breite 8 cm Höhe. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die Zero 2 ein paar sec schneller ist, aber beide Pumpen habe ca 37 sec gebraucht, bei beiden Pumpen mußte ich knapp 1/2 Atemzug nachblasen, um meine gewünschte hohe Härte zu bekommen. Fazit : Die Zero 2 ist etwas besser als die Zero, da 7,4 bzw knapp 17% leichter, das Gewinde etwas besser gefräst ist, der höhere Luftdurchsatz mag ein kleiner Vorteil beim Grill anblasen sein, wbei ich da eigentlich auch schon die Zero Pump ausreichend fand. Beim Aufblasen von Matten und Packrafts sinkt der Luftdurchsatz durch den Gegendruck auf das Niveau der Zero ab. Wenn man schon die Zero hat, sehe ich keinen Grund sich zu ärgern, oder gar wegen der 7 g gegen die Zero 2 zu tauschen, wenn sich jemand jetzt das Teil kaufen will, rate ich aber dazu die 2 zu kaufen, auch wenn evtl noch irgendwo die Zero Pump als Ladenhüter vorrätig billiger ist. Für Packrafts finde ich die Zero(2) klasse, werde jetzt auch die 2er behalten, da ich immer eine 2. Pumpe als Backup bei habe (Matte notfalls mit dem Mund geht ja, aber nen WW-Packraft ) und die im Vergleich zur Coolado ordentlich Gewicht spart... Für normale Luftmatten finde ich die Alpenblow klasse und völlig ausreichend, wenn ich also ohne Packraft unterwegs bin, habe ich nur die Alpenflow bei...und wenn ich so unterwegs bin, daß ich abends häufiger andere Boote oder Zelte nah und wegen Packraft die Zero bei habe, gönne ich mir häufiger den Luxus die < 10 g leichte Alpenflow zusätzlich bei zu haben, dann kann ich die nehmen, falls ich erst am späten Abend meine Matte aufblase und andere Leute nah sind.
  19. Wenn du keine Catcuts machst dann gibt es halt Falten an der Kante. Hohes "Dehnungsverhalten" kann da nur etwas bringen wenn du die Falten mit Mittelabspannungen rausziehst. Das ist beim Duplex Querlieger aber nicht gegeben. Bei meinem Duplexclon habe ich oben einen Catcut gemacht, an den Seitenkanten zur Tür aber nicht. Da gibt es dann halt Falten (IMHO nicht schlimm). https://flusslinie.de/zweierfirst.html
  20. @Lolaine Ich weiß nicht, ob wir über das gleiche Zelt reden, aber erstens hat das Zelt eine Abside, in der man auch bei geschlossenem Zelt ganz hervorragend kochen kann (ich koche mit Spiritus) und zweitens kann ich darin, im vorderen Bereich bequem sitzen. Schätze, das das problemlos möglich ist, bis ca 175cm. Außerdem bezog ich mich auf das unsägliche Kondens Problem, um das es hier mindestens zu 50% geht. Unsäglich deshalb, weil eben bei schönem Wetter nicht unbedingt Kondens auftreten muss, wenn man nur das richtige Zelt hat. Das Protrail (mit oder ohne Li) ist ein A-Frame Zelt, was man vorne und hinten öffnen kann. Geöffnet hat man quasi ein Tarp mit Mückennetz. Ich habe damit schon an Flüssen, an Flüssen bei leichtem Regen, an Flüssen bei Gewitter und an Sehen gezeltet. Nie hatte ich nennenswerte Kondensation, außer beim Gewitter, mit den dazugehörigen Wassermassen und der Schwühle.
  21. Diese Hundehütte ist schon für die meisten Wanderer nichts. Man kann im Zelt nicht aufrecht sitzen und bei Schmuddelwetter nicht drin kochen, ohne dass man Gefahr läuft, dass das DCF Schaden nimmt. Es wird ein Zelt für eine Radreise gesucht. Dazu ist das Zelt meiner Meinung nach ein No-Go, weil man das übrige Geraffel nicht mal in die Absiden nehmen kann, da sie nicht vorhanden sind. Bei einer längeren Radreise sind die Vorteile des Protrail (leicht und kleines Packmaß) sicher nicht der entscheidende Faktor.
  22. Ich habe schon so einige UL Zelte durchgetestet. Mein absolutes lieblings Zelt ist und bleibt das Tarptent Protrail Li. Ist ein einwandiges Zelt. Aber man kann es hinten und vorne komplett geöffnet lassen, ist gegen Mücken etc… total geschützt und durch den Überhang des Zeltdachs geht das sogar bei leichtem Regen, bzw bei Regen und Windstille. Wenn ich beide Öffnungen unverschlossen lasse, habe ich noch nie Kondenswasser im Zelt gehabt. Natürlich kann man dann reingucken, aber man ist doch nicht nackt im Zelt?!? Außerdem ist es ja irgendwann auch dunkel.
  23. Ich nehme an, das bezieht sich auf das 40 g ? Dehnt sich sehr stark, finde ich nicht nötig. btw auch das 50 g dehnt sich noch stark, aber nicht soviel wie das 40er. ich hatte bei dem 40er, als ich damals daß das erste Mal verarbeitet habe und fix 2 Tarps genäht habe, das Dehnungsverhalten unterschätzt und für die Abspanner dieselben Verstärkungsmaterialien verwendet wie beim 50er, die waren zu steif und dadurch trate dann Stressbelastungen an der Kantennaht der Verstärkung im 40er Material auf. Du kannst Dir ganz gut selber einen Eindruck vom Dehnverhalten machen, wenn Du 2 m der Stoffbahn packst mit 2 Leuten, jeweils am Ende links rechts und dann mal ungleichmäßig ziehst... Hmm eigentlich sollte ich die Frage & Antwort in MYOG verschieben...
  24. Wir bloggen aktuell auf Wordpress, das find ich an sich super intuitiv und einfach, ABER der (kostenlose) interne Speicher ist begrenzt auf 1GB. Die erreicht man, wenn man über mehrere Jahre/ Reisen bloggt halt schon relativ schnell. Wir waren auf der letzten großen Reise jetzt an dem Punkt, dass wir Bilder extern von Google Photos eingebunden haben, was ultra nervig ist. Günstigster Tarif für mehr Speicher (6GB) liegt dann bei 4€/ Monat.
  25. Letzte Woche
  26. Kurze Korrektur: ich bin mit Pro und Pro+ durcheinander gekommen. Also das X-Mid 2 ist von den Innenmaßen das Größte. 4cm länger als Pro und Pro+ und genauso breit wie das Pro+. Das Pro ist schmäler als die beiden anderen Varianten und das ist es auch, auf was die Beschreibung vom Pro+ referenziert. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das Pro+ nochmal leichter als das normale X-Mid 2, weil leichteres Material, und die Apsiden sind wesentlich geräumiger. Bei deutlich mehr als doppeltem Preis bleiben wir beim X-Mid 2.
  27. zu zweit, ich bin nicht der 1,90m Kerl 😁 Also laut Maßen auf der Webseite ist das X-Mid 2 innen sogar 4cm länger als das Pro. Das ist sowohl auf der Abbildung so eingezeichnet und steht auch so bei den Maßen. In der Beschreibung vom Pro steht dann aber, dass es als Weiterentwicklung vom X-Mid 2 jetzt 52" statt 46" breit ist. Vll ist das 2026er-Modell vom X-Mid 2 breiter als die Vorgängerversion?
  28. Physikalisch isses rel einfach, Es findet eine Potentialentladung mit hoher Stromstärke / Spannung statt. Damit der Strom mit großer Stärke fliessen kann, muß der Gegenstand möglichst wenig Widerstand gegenüber Erdpotential haben. Je höher leitende Gegenstände gergenüber der Umgebung hochragen, bei vergleichbarem Widerstand gegenüber Erdpotential, umso höher ist die Wahrschinlichkeit, daß die Entladung darüber statt findet. Bei Blitzeinschlag in der Nähe breitet sich die Spannung, ganz vereinfacht gesagt, in der Umgebung aus und je höher der Widerstand des Wegs ist, umso mehr funktioniert das als Spannungsteiler, daß der Spannungsimpuls der ankommt, niedriger ist und sich die Stromstärke vermindert. Bei direkten Einschlag wird man gegrillt, bei Einschlag in der Nähe kommt es sehr darauf an, mit welcher Spannung noch die Boden bzw Oberflächenspannung be Einem ankommt und mit welcher Stromstärke durch den Körper geht, da ist das Hauptrisiko der Herzinfarkt bzw Herzrhythmusstörungen.. That´s all und damit kann man Alles Andere für sich schliessen... --- Richtig hohes Risiko hat man z.B. mit einem Mast auf einer Wasserfläche, wenn keine andere Boote mit höherem Mast in der Nähe sind. Das Wasser hat einen geringen Leistungswiderstand, also "prima" für die Potential-Entladung, ich bin damals beim Surfen vom Gewitter überrascht worden, kein anderes Boot o.A., da ging mir echt der Ars** auf Grundeis, kurz abgewägt, Mast fallen lassen flach auf´s Brett legen und Gewitter abfeiern, oder möglichst schnell ans Ufer, ich habe mich zum 2. entschieden Auf La Palma ganz oben auf der Vulkanroute, nachts mehrere std Lightshow mit Gewitter genau über unserem Zelt aber in kleiner Entfernung in beide Richtungen etliche Bäume, ich habe mich völlig sicher gefühlt, daß die Blitze in die Bäume einschlagen, aber muß sagen daß wir schon darauf geachtet haben, auf den Isomatten zu bleiben und auch keinen Bock auf einen Regenspaziergang hatten. Vor vielen Jahren GC Roque Nueblo am Fuß des Felsens eigentlich für ne Übernachtung breit gemacht, als der 3. Blitz in den Felsen eingeschlagen ist, doch mal lieber ein kleines Stück zum niedriger gelegenen Waldrand gegangen und da unter´m Tarp die Lightshow gebnossen. Motorrad Blitz vor mir in die Mittelleitplanke geschlagen, nächste Abfahrt runter und unter der AB-Brücke mt anderen MRD-Fahrern das Gewitter abgefeiert. Motorrad, Geländepiste im ital. Gebirge, hatte eigentlich schon ganz oben auf einem Bergrücken Zelt aufgebaut, es zog ein Gewitter auf und in kurzer Entfernung das Gipfelkreuz mit Blitzableiter, das war m,ir dann auch wegen Bodenspannungen zu link und ich bin etwas abgestiegen, war dann aber da doch keine Lightshow an dem Gipfelkreuz. Ich bin in den letzten 5 Jahrzenten bestimmt 50 Mal bei Gewitter & Blitzeinschlägen in der Nähe draussen gewesen und mein Gefühl ist, wenn man diese Grundüberlegungen mit in das Handeln einbezieht, ist die Anfahrt mit KFZ zu den Outdoorgebieten deutlich gefährlicher als Gewitter. Mein Fazit : Wenn man exponiert und die höchste Erhebung darstellt, sollte man das durch Platzverlagerung ändern Da Gewitter meist mit Regen kommt, ist ein Zelt aussen nass und damit auch für einen Blitz ein "netter Potential-Ausgleichsweg", ob nun innen im trockenen Zelt sehr gut leitende Carbon oder Alustäbe stehen ode was Anderes, spielt nicht so eine Rolle Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe ist der Platz im Zelt auf einer isolierenden trockenen Isomatte deutlich besser als Draussen im Nassen
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