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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01.01.2025 in allen Bereichen

  1. Therm-A-Rest Regular oder Regular Wide

    RaulDuke und ein anderer reagierte auf dee_gee für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Vielleicht ja nächste Weihnachten!
  2. Kurioses am Wegesrand

    Antonia2020 und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ganz kleiner Zeltplatz mit süßem Motto. (Meckl. Seenplatte)
  3. Forststeig nass und mystisch

    Lotus reagierte auf Dune für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Die letzte Tour des Jahres 2024 war Anfang Oktober der Forststeig. Leider ein bisschen nass. Gut, dafür war die Stimmung eine ganz besondere. Außerdem konnte ich so mal Erfahrungen in Sache Nässe-Management sammeln. Auf Daune und Doppelwandzelte habe ich jetzt auf jeden Fall einen anderen Blick. Zum Ende gab es dann doch noch Sonne. Es hätte also ein Happy End sein können. Doch leider fing ich mir den Noro-Virus ein. Kein Spaß, wenn man im IC sitzt. Jetzt mit Abstand bin ich ich echt dankbar für all die wertvollen Erfahrungen und aufregenden Touren in 2024. Ich werde wahrscheinlich nie ein richtiger Ultra(leichter) sein, aber leichter ist ja auch schon schön. 😄 Bleibt gesund und alles Gute für 2025! Etappen: (1) Schöna -> Taubenteich-Biwak 18,2 km (2) -> Zehrborn-Biwak 38,5 km (3) -> Quirl-Biwak 34,1 km (4) -> Bad Schandau 17,1 km Packliste: Klick Die Erkenntnisse der Tour: Zelt: Ich dachte das X-Mid Solid wär's gewesen für mich. Bis dato war ich echt zufrieden. Nun schwenke ich doch nochmal um. Warum? Bei 3 Tagen Dauerregen und hoher Luftfeuchtigkeit brachte die Doppelwand gar nichts mehr. Auch das Innenzelt war von innen nass. Da hätte ich mir lieber eine Einwandzelt mit mehr Platz zur Zeltwand gewünscht. Platz: Auf den Biwakplätzen habe ich das Zelt nur noch mit Glück aufgestellt bekommen. Die Grundfläche ist dann doch einfach zu groß. Nicht freistehend: Ich habe mir mehrmals gewünscht flexibler in der Standortwahl zu sein, heißt auch etwas weniger abhängig vom Boden meine Heringe zu halten. Aufbau: Nun muss man ja zunächst das Außenzelt flach ausbreiten, Heringe rein, Zeltstöcke runter, dann das Innenzelt rein. Leider war dann das Außenzelt immer eingesaut und saute in der Folge auch mein Innenzelt ein. Es war eine riesige Sauerei. Das ist tatsächlich noch ein Argument für mich, was Einwandiges auszuprobieren. Wenn ich das ausbreite, bleibt ja der Boden Boden und wird nicht zum Dach. Das X-Mid Solid war im Schneesturm mit sechs Heringen ein tolles Zuhause, ich schätze den simplen Aufbau. Dennoch sehe ich die Erfahrungen als Anlass mal was anderes auszuprobieren. Im Moment liebäugle ich mit dem Tarptent Rainbow. Schlafsack: WM TerraLite. Daune und Nässe sind nicht die beste Kombi. Klar. Mich hat es am Ende doch des Häufigeren gestresst, immer daran zu denken, dass Ding ja nicht nass werden zu lassen. Und es wurde natürlich nass trotz Doppelwandzelt und Nylofume. Außerdem merke ich, dass das Teil doch einfach zu viel Totraum hat. Das Platzangebot ist zwar toll, aber es braucht einfach viel Zeit das Ding auf Temperatur zu bringen. Nun überlege ich, ob ich entweder auf einen GramXpert 233 Quilt gehe oder doch bei Daune bleibe und mir den WM UltraLite hole. Denn eine Erkenntnis diesen Jahres ist, dass ich zunächst eher Ausrüstung haben möchte, die die meisten Einsatzgebiete für mich abdeckt. Eine Liste statt viele spezifische. Mit dem UltraLite könnte ich im Winter eine Nacht in der Heide pennen und im Sommer als Decke geöffnet am Gardasee mein Lager aufschlagen. Ob ich mit dem engen Schnitt im Winter klarkomme und die nässeempfindliche Daune weiter haben möchte, da überlege ich noch. Kopfkissen: Ich brauche ein Kopfkissen. Punkt. Nemo Fillow Elite steht aktuell im Raum. Daunenjacke: Ciao. Halt bei Nässe murks. Patagonia Micro Puff Hoody in Überlegung. Injinji Liner: Verursachen bei mir Blasen. In Zukunft geht es ohne Liner auf Tour. Die Silverlight solo reichen. Regenhose Halo Pant: An sich ne feine Sache. Nur empfindlich. Einmal nicht aufgepasst. Zack, Sträucher, zwei Löcher. Würde sie trotzdem wieder nehmen. Regenshorts oder Regenrock wären auch noch denkbar, haben aber bei Kälte und Wind andere Nachteile. Heringe: 18 cm Hillbeberg Y: Die Länge war absolut nötig. Kürzer würde ich bei freistehend nicht nehmen. Kopflampe: Nun hat die Fenix einen Clip. Also habe ich das Kopfband zuhause gelassen. Nie wieder. Wenn die Cap nass ist, willst du die im Camp abnehmen. Dann braucht es das Kopfband Fußcreme: Ich dachte Neutrogena Handcreme taugt auch als Fußcreme. Das war nichts. In Zukunft werde ich Hirschtalg ausprobieren. Hüftgurt: Nun hab ich den S Hüftgurt am Mo/Prospector von Atompacks. Das Dilemma: Wenn man mehrere Schichten trägt, weil kalt und nass, ist der eigentlich einen Tacken zu klein und drückt dann auf die Spitzen meines Darmbeins. Nun ja im Sommer nur mit Merino Hoody ist alles fein. Vielleicht einen zweiten anschaffen... DexShell Socken wasserdicht: Haben funktioniert, trocknen aber natürlich unfassbar langsam und sind eigentlich nur mit Socken drunter (bei mir Silverlight Ankle) auszuhalten. Es schwitzt trotzdem ziemlich. Nun überlege ich, ob ich mir vielleicht die Wintersocken von Silverlight hole und die bei Not über die dünneren bei kalten, nassen Bedingungen ziehe. Klar ist der Fuß dann schnell nass durch Wasser von außen, aber das Fußklima vielleicht besser. Socken Silverlight. Die ersten Socken, bei denen ich mir keine Blasen gelaufen habe. Bleiben im Rennen.
  4. Forststeig nass und mystisch

    Dune reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Normalerweise würde ich das Innenzelt immer extra transportieren wenn Außenzelt nass, und das Aussenzelt gut ausschütteln bevor Innenzelt rein? Hast du ein mesh inner? Das hilft halt nix/kaum wenns runter tropft. Das Rainbow ist auch doppelwandig, oder? Aber eher pseudo-selbststehend... Hat das Ding dich wenigstens noch warm gehalten? Habe nen Kufa, bin aber Doppelwandzelt Fan und denke mir wenn schon doppelwand brauch ich keinen KuFaSchlaSa.... Jacke in Schlafsacktasche schieben reicht nicht? Wofür genau brauchst du Fusscreme? Tolle Fotos 👍 😊 👍
  5. Forststeig nass und mystisch

    Dune reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke fürs teilen der Eindrücke und Erfahrungen! Den Forststeig schaue ich mir auch mal an. Deine Erfahrungen mit Nässe kommen mir bekannt vor: Ich war letztes Jahr im Oktober im Pfälzerwald mehrere Tage im Dauerregen unterwegs. Gut funktioniert haben Tarptent Rainbow und Deuter Exosphere KF-Schlafsack. Mit der Daunenjacke hatte ich damals zwar noch Glück, sie ist mittlerweile aber wegen Loft-Problemen nach (trockener) Kompression einer in KF gewichen. Mir sind die Markensachen immer zu teuer und ich bin mit der für 40 € von Decathlon sehr zufrieden. Genau wie du strebe ich auch eine Liste für alles an. Primär weil es einfacher ist, sekundär wegen Geld und Nachhaltigkeit.
  6. Kurioses am Wegesrand

    RaulDuke reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Eher sinnvoll als kurios... Heute am Fischerweg gesehen. Wahrscheinlich bin ich eh nicht der erste der das hier postet.
  7. Kurioses am Wegesrand

    roli reagierte auf moyashi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich frage mich bis heute, was es ist und warum es oben in den schweizer Bergen stand:
  8. Internetseite mit Hüttenübersicht

    eric reagierte auf Jan für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo allerseits, vielleicht kennt ihr diese Seite noch nicht und deshalb möchte ich sie gerne mit euch teilen. http://www.refuges.info/nav Hüttenübersicht hauptsächlich im französischsprechenden Raum und auch in französischer Sprache aber recht informativ. Ich übernachte gerne mal in einer Hütte, vor allem im Winter oder bei Regen um meine Sachen zu trocknen... Vielleicht habt ihr ja noch weitere Internettipps mit ähnlichem Inhalt? Grüße, Jan
  9. Internetseite mit Hüttenübersicht

    eric reagierte auf Jan für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja, nette Seite. Wir sind in den Vogesen am Samstag im Regen und im Zelt aufgewacht und danach 8 Stunden im Dauerregen gelaufen. Von der Hütte unten hatten wir über diese Seite erfahren und dann gezielt angesteuert. Mit Ofen und Liegefläche für die Matten links und rechts des Ofens auf 160cm Höhe. Wir hatten es mollig warm während sich draussen der Regen in Schnee wandelte. Unsere Klamotten usw. waren dann am nächsten Tag auch trocken, super.
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