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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.02.2025 in allen Bereichen

  1. Impressionen von Touren

    ooslo und 2 andere reagierte auf TheRebel für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Meine kleine spanien Reise ist schon wieder vorbei… bin heute die letzten Trail-km zum Bus nach Cazorla gelaufen, jetzt geht’s nach Málaga noch 2 Tage in der Sonne liegen und dann wieder zurück nach Deutschland insgesamt waren es 463,4km in 22 Tagen, 4 davon waren “Ruhetage, es ging 15898m bergauf, das Ende lag 500m höher dementsprechend 500m weniger bergab und las Banderillas war mit knapp unter 2000m der höchste Punkt der Tour. Gestartet bin ich in Cieza, von dort aus ging es westlich Richtung Sierra de segura, cazorla y sevillas orientiert habe ich mich grob am e4 bin ihm aber nicht exakt gefolgt, fand mich aber häufiger ungeplant auf dem Camino de la Cruz de caravaca wieder. im Nationalpark bin ich dann teils auf dem GR247 Bosques del Sur und teils auf anderen Pfaden eine Art Kreis gelaufen. Ursprünglich war der Plan in Orcera zu enden, ich hatte aber nicht gesehen das von dort die Busse Richtung Granada frühs um 6:40 abfahren, weshalb ich stattdessen erneut nach Cazorla gelaufen bin (wo ich vorher schon 2 Tage Pause gemacht hatte) Wettermässig war von im T-shirt und kurzer Hose in der Sonne sitzen über stürmisches Regenwetter, schnee und Hagel von allem was dabei. bis auf 2 Tage waren es tagsüber immer plusgrade und das kälteste was ich nachts im Zelt messen konnte waren -7°C vermute mal draußen wird’s noch ein bisschen frischer gewesen sein Die Landschaft war der absolute Traum! Ich war bis auf vereinzelte Waldarbeiter, Jäger und Trailrunner der einzige in den Bergen. Es gibt Unmengen von Geiern aber auch Bergziegen, Schafe, Rehe und Füchse konnte ich fast täglich beobachten. meine absolute Lieblingsstrecke war zwischen Refugio las bonderillas und refugio c.f. Fuente Acero!! malerische Landschaft, anspruchsvoller Trail (ich hatte sogar zweimal sicherheitshalber die eisaxt in der Hand) und ein paar der beeindruckendsten Felsformationen der gesamten Tour Gecampt habe ich außerhalb der Nationalparks wild und zweimal auf offiziellen Campingplätzen (10€ pro Nacht). besonders hervorzuheben ist Nuevo camping los viveros! Ich war einer von 5 Gästen (der einzige mit Zelt) und das große Bad war auf traumhafte 25°C geheizt… der nette Herr von der Rezeption meinte sofort falls es mir im Zelt zu kalt werde soll ich einfach im Bad schlafen . habe trotzdem im Zelt geschlafen aber die heiße Dusche und das trocknen sämtlicher Ausrüstung war eine Wohltat!!! ausserdem habe ich in Pedro Andres eine Nacht im Hostel Taibilla geschlafen (30€ für’s Einzelzimmer inkl. eigenem Bad und frühstück) und 3 Nächte im Casa Teo in Cazorla (35€ pro Nacht für eine ganze Ferienwohnung mit Küche, Kamin und Badewanne) innerhalb des Nationalparks habe ich mich auf Refugios und die ausgeschriebene Freien Campingplätze beschränkt Achtung: Wildcampen ist in spanien nicht erlaubt!! Ich achte immer darauf mein Camp weit abseits von Häusern und offiziellen übernachtungs möglichkeiten (Hotels, Campingplätzen etc) aufzustellen außerdem baue ich frühestens bei Dämmerung auf und auch spätestens bei Sonnenaufgang wieder ab… hinterlassen von Müll oder Feuermachen ist selbstverständlich tabu! ich hatte noch nie Probleme ich empfehle trotzdem niemandem das nachzumachen! Ps Landessprache einigermaßen fließend beherrschen ist bei so etwas mMn. Pflicht Achtung: die acampada libres und area recreativas müssen (eigentlich) vorher reserviert werden!! Die Refugios sind für Wanderer immer offen ich hab glücklicherweise in den ersten Tagen einen Park Ranger getroffen der mir (weil off-season) ein generelles ok für die Campingplätze gegeben hat. insgesamt war es eine tolle Tour sehr schöne gegend und ich komme bestimmt wieder! Gerade die off-season kann ich empfehlen, die Restaurants und Unterkünfte freuen sich tatsächlich auf Besuch und sind nicht völlig überrannt, in den Bergen ist man für sich und alles ist deutlich günstiger als in der Hauptsaison. Die Schneemengen hielten sich in Grenzen und falls es doch mal mehr sein sollte kann man Problemlos auf niedrigere Routen ausweichen anbei ein paar Fotos Auf Anfrage kann ich auch GPX Dateien teilen OT: ich speichere seit einiger Zeit auf meinen Touren alle Wasserquellen an denen ich vorbeikomme. macht das sonst noch wer? Gibt es einen Ort wo man diese wegpunkte für alle zugänglich sammelt/sammeln könnte? Schließlich habe ich schon unzählige Male Wasser für lange Strecken (bergauf) geschleppt nur um kurz vorm Ziel auf einen nicht verzeichneten bachlauf oder ähnliches zu stoßen das könnte dann wenigstens dem nächsten erspart werden
  2. Vorstellungsthread

    Friede und ein anderer reagierte auf Barfussimregen für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ein herzliches Grüezi aus dem Süden! Bin hier mit 57 wohl die Oma, obwohl gefühlt eher im Teenageralter... Habe 3 Kinder (im Teenageralter ), bin selbstständig und lebe mit Familie an der Schweizer Grenze. Mit Ultraleicht hab ich angefangen, als bei einer Wanderung der Rucksack so schwer war, dass ich kurzerhand einige Dinge im Hotel ließ (ja, zugegeben, da hab ich tatsächlich in sowas genächtigt...). Zugegeben: Im Wissen, sie auf dem Rückweg wieder einsammeln zu können. Seit dieser Erfahrung hab ich radikal reduziert: Mehrfachnutzung, alles abgewogen, Merino (weils nicht stinkt), hochkalorisches zum Gewichtsparen, Couscous. All das hatte ich mir selbst ausgedacht... Erst als ich einen "sehr leichten" Rucksack bei decathlon suchte, stieß ich auf den Begriff ultraleicht. Eine Bekannte erzählte mir einige Zeit später begeistert von ihrer "UL-Reise", bei der sie horrendes Geld für halbe Isomatten und superleichte superwarme Daune ausgegeben hatte, nur um auf einer Fähre schlafen zu können. Ich fand das trotzdem extrem spannend. Zufällig schrie mich kurz darauf bei einer Freundin der Buchtitel "Laufen, Essen, Schlafen" regelrecht aus dem Regal heraus an (ohne dass ich wusste, worum es ging) und ich verschlang es noch im Stehen. Mit dieser Freundin war ich übrigens in jungen Jahren über die Schweizer Alpen gewandert - von Hütte zu Hütte und ohne Führung quer über einen Gletscher. Jetzt arbeite ich mich (nach der Kinderpause, weil die alle nicht wandern wollten - erst recht nicht gleichzeitig) so langsam wieder darauf zu. Müssen nicht die Alpen sein, vielleicht auch einfach quer durch Deutschland. Mal sehen. Dieses Jahr wird's erstmal probehalber eine 5-Tages-Tour an der Ostsee und ein bisschen Campen in der freien Natur. Das traue ich mich allein noch nicht so Recht und, will es aber unbedingt "lernen" weil ich das sooo schön finde. Ich schlafe auch total gerne unterm Sternenhimmel (aber noch nur in Begleitung oder im heimischen Garten). Auch daran möchte ich arbeiten. Mir egal, dass ich auf die 60 zugehe. Erstens ist das kein Hinderungsgrund, zweitens sieht man mir das nicht an und drittens bin ich topfit und fühle mich besser als mit 25 und anscheinend verhalte ich mich auch so . Meine Ausrüstung besteht mittlerweile aus einem Daunenschlafsack (1 kg), Neo Air (180g) und demnächst einem Rainbow 1+ (das ist zumindest mein derzeitiger Favorit, vor allem wg. Platz, freistehend und Gewicht. Mir ist wichtig, dass ich drin sitzen kann und noch jemand mit reinpasst.) Da ich mein UL-Wandern bisher nur Tageweise ohne Zelt mit einem 17l-Decathlon-Rucksack bestritten habe, brauchts auch hier was Neues. Will aber nicht viel Geld ausgeben, sondern erstmal testen. Das Zelt ist schon teuer genug... Über Hinweise freue ich mich! Aktuell überlege ich den Qidian Pro zu kaufen. Soweit für heute. Einen herzhaftenGruss in die Runde - in der Hoffnung, dass all ihr Jungspunde mich hier gnädig aufnehmt... Auggie P.S. Barfuss im Regen, weil ich oft mit den Schuhen in der Hand unterwegs bin und gerne im Regen - in Kombi mit den langen Haaren auch schon "Hippie" getauft .
  3. Möglichst leichtes (Familien)Zelt

    Epiphanie und ein anderer reagierte auf adsf für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Dieser Meinung sind wir auch. Ein Zelt erscheint uns praktischer. Wir haben uns schlussendlich für das Wechsel Tempest4 entschieden. Mit 3.4kg (nachgewogen) heruntergebrochen auf eine Person noch einigermassen UL tauglich. Die relativ grosse Apside ist bei schlechtem Wetter grossartig. Bei schönem Wetter ist die große Öffnung in der Front toll. Bilder von mir aus Schweden, deshalb zur Schlafenszeit noch sehr Hell. K1 4 Jahre, K2 1.5 Jahre. Zelt am Mountainbike-Lenker, 2.5 wöchige Tour mit Zelt
  4. UL-Portmonnaie No-Fold

    Kay und ein anderer reagierte auf porifericum für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Hi Forum, letzte Zeit habe ich mich (erstmalig) im Segment MYOG umgetan. Offen gesprochen bin ich auch kein Trekker, sondern Bikepacker. Aber UL ist da genauso relevant - man vergebe mir also, wenn ich mich bei euch herumtreibe.😅 Zur Sache: Unterwegs war es immer etwas blöd Zahlungsmittel mitzunehmen. Deshalb war es Zeit die kleine Zip-Lock-Tüte in die ewigen Jagdgründe zu entlassen und daher habe ich mich an MYOG herangewagt. Das Ergebnis sind zwei Portemonnaies, die ich hier vorstelle. Dieses hier ist das kompakteste, leichteste der beiden. Eckdaten: Maße: 9,8 × 7,8 cm Gewicht: 10 Gramm Fassungsvermögen: 4 Karten,Kleingeld und gefaltete Scheine Material: Beschichteter Nylonstoff Für den geneigten MYOGisten hänge ich hier mein Schnittmuster, jedenfalls das was ich dafür halte und mit dem ich das hergestellt habe. Wer also gehobenere Ansprüche in dieser Richtung hat, möge nachsichtig sein 😉 Viel Spaß und leichte Grüße! SM_01.1_No-Fold.pdf
  5. Ich habe den Weitläufer Agilist https://www.weitlaeufer.de/produkt/ultraleicht-rucksack-agilist/. Der hat zusammen mit allen Aussentaschen 54 Liter. Ich bin mega zufrieden damit. Er wird in Deutschland produziert und der Preis (ab 274 EUR aktuell) kommt auch hin.
  6. Schuhempfehlung für mehrtägige Trekkingtouren

    Epiphanie reagierte auf izi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin auch ein Olympus 5 Fan. Lone Peak war ich auch unterwegs, aber auf längeren Distanzen und mit Gepäck tun mir die Füsse schneller weh.
  7. Impressionen von Touren

    TheRebel reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @TheRebel Hervoragender Reisebericht! Danke fürs Mitnehmen!
  8. 1 Punkt
    Für seine medizinischen Indikationen ist jeder selbst verantwortlich. Vor allem, es ist "ungebrochener" Raum. Mit so Bikepacking-Taschen hat man mehrere kleine Räume. Das kompliziert das Packen.
  9. Impressionen von Touren

    TheRebel reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Man müsste die in die open street maps rein bekommen, oder? Oder schau mal ob du sie hier rein bekommst: https://umap.openstreetmap.fr/de/map/ods-schutzhuttenverzeichnis_568676#10/50.6708/11.2994
  10. 1 Punkt
    Mir ist das Bikepacking mit dem ganzen Getüdel viel zu aufwändig. Das summiert sich ja, die ganzen Taschen und Rollen, zumal die aus robustem Material sein müssen. Einen 10 oder 15 Liter Rucksack voll mit paar leichten Sachen sollte man doch "ertragen" können, Wasser und schweres Zeug von mir aus ans Rad. Ich habe 1,5l Wasser am Rad, 1 Liter Reserve ggf. kurz vor dem Camp im Rucksack und den ganzen Rest. Nie habe ich UL mehr gefeiert als auf dem Crosser. Man muss das trainieren, nicht gleich über die Alpen fahren damit. In den ganzen Taschen am Rad ist im Grunde nicht viel Platz, da hat man im Rucksack mehr. Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer in Punkto Optimierung. Mehr dazu:
  11. Hey @khyal, da ich gerade ich hier gerade erst wie die bikepackende Gravel-Alice in den Kanninchenbau dieses Forums gefallen bin, komme ich natürlich auch beim Meeting etwas spät 'rein...🫣 Kann ich vielleicht noch nachbuchen? Falls möglich müsste ich das einmal mit meiner Angetrauten abstimmen... Da ich gebürtig aus Engelskirchen komme, meine Jugend bei Eckenhagen verlebte und mit meiner Frau Zwischenstation in Rösrath gemacht hatte, wäre es schön wieder in die Hood zu kommen. 😅
  12. Möglichst leichtes (Familien)Zelt

    SemmelOff reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Pyramidenzelte sind, je nachdem welche Stange und Heringe verwendet werden, sehr standfest. Man hat zu den Rändern hin natürlich viel toten Raum, der sich allerdings sehr schnell mit allem möglichem füllt. Bei der Auswahl von Zelten würde ich heute beachten, nach Möglichkeit keinen zu dünnen Zeltstoff zu wählen, (unter 30 Den). Und ich möchte aufgrund der Haltbarkeit inzwischen ein beidseitig silikonisiertes Gewebe. VG. -wilbo-
  13. Essen vor Mäusen schützen

    sabi reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ursack. Was ich auch mal gesehen habe war einer, der sein Essen in einen leeren Container von Proteinpulver gepackt hatte und den dan draußen hingestellt hat.
  14. Möglichst leichtes (Familien)Zelt

    Wanderfalke reagierte auf sollitom für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wir haben uns vor einigen Jahren ebenfalls für ein großes Pyramidenzelt entschieden und es hat den vergangenen sechs Jahren immer gut funktioniert. Es funktioniert auch mit vier Erwachsenen (die sich gut kennen und mögen :-)) https://luxeoutdoor.de/de/Sil-Octapeak-F8.html Es kann ein bisschen was wegstecken, ist aber natürlich mit knapp über drei Kilogramm nicht mehr wirklich ultraleicht. Andererseits haben wir es beim Wandern immer zu viert benutzt, dann relativiert sich das Gewicht. Es gibt von Ali auch noch ein anderes, leichteres Inner. Grüße Thomas
  15. Essen vor Mäusen schützen

    bieber1 reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Meine Erfahrungen aus ein paar Jahrzenten Nager / oder andere hungrige Tiere beim Wandern, Paddeln, MTB usw... Gegen Tiernasen kommt nix an, es sei denn unter Wasser. Also schon mal keine Lebensmittel ins Zelt oder über Nacht in den Rucksack usw da fräsen sich die Nager usw easy durch und man hat nur mehr zu flicken. Wenn Aufhängen nicht geht, hilft manchmal Lebensmittelbeutel auf´s Zelt legen. Wenn man nicht mehr soviel Lebensmittel bei hat, die Sachen die für Nager besonders interessant sind, wie z.B. Schokolade usw in den Kochtopf und dicken Stein o.A. auf den Deckel Mit Steinen o.A. engmaschig zubauen Schauen ob man nicht nen 2. Punkt (neben dem Zelt) findet oder z.B. mit Trekkingstöcken, Paddel o.A. machen kann, Schnur dazwischen, Lebensmittel aufhängen Gegen Füchse, Waschbären, größere Ratten hilft das Meiste nicht viel. Aber verschraubbare Tonnen o.A., muß dafür nicht ne teure Bärentonne sein, Preistip kleine Kanutonne, aber natürlich ca 1/2 kg, je nach Größe... Da hat man selbst an verseuchten Plätzen, wo schon etliche Deppen Lebensmittel entsorgt, Müll weggeschmissen usw haben, seine Lebensmittel sicher untergebracht. Gibt aber auch viele Gegenden der Welt, wo man den Aufwand nicht treiben muss.
  16. 1 Punkt
    Ich lege dir nahe, deine Betrachtungsweise zu ändern. Vielleicht geht es dir wie mir und es macht dich zufriedener. So sehe ich die Trekkingplätze: An immer mehr Stellen in Deutschland gibt es legal und für geringe Kosten die Möglichkeit eines rundum tollen Erlebnisses: Schöne Plätze mit nicht zu vielen Leuten gleichzeitig, teilweise mit Kompost-Toilette, teilweise mit Feuerstelle! In einem mir bekannten Fall sogar mit befülltem Solar-Kühlschrank 😀 Will ich da hin schaue ich gar nicht erst an Wochenenden mit Feiertag. Da weiss ich, dass es nicht klappt. Das ist in etwa wie die Erwartung beim Lotto spielen zu gewinnen: Kann nur schief gehen und macht unzufrieden. Was mache ich stattdessen: Buchen an anderen Terminen. Buchen an anderen Orten (persönliche Empfehlung: Pfälzerwald). Buchen bei 1niteTent, MyCabin o.ä.. Gar nicht buchen und wild campen. Gerade letzteres lohnt es sich zu erklären, finde ich: Aufgrund der signifikant höheren Bevölkerungsdichte in Deutschland im Vergleich mit skandinavischen Ländern ist es sehr sinnvoll, dass es hier kein Jedermannsrecht gibt. Ansonsten gäbe es keinen ruhigen Wald mehr sondern nur noch laute Müllkippen, ungefähr wie Festival-Gelände nur kleiner und verteilt. Oder wie städtische Parks wo grillen erlaubt ist, nur dass halt keiner wöchentlich kommt und den Müll wegräumt. Das gesagt ist es nach dem gesunden Menschenverstand überhaupt kein Problem, wild zu campen solange du niemandem auf den Keks gehst (leicht verständliche Anstands-Regeln: Nicht im Naturschutzgebiet, kein Müll, kein Feuer, kein Lärm, spät kommen & früh gehen etc). Also nicht legal, potentiell mit etwas Kosten und etwas Ärger, aber eben auch kein wirkliches Problem. Vergleichbar mit etwas zu schnell Auto fahren oder falsch parken. Damit gewinnst du sogar noch Flexibilität und Freiheit: Du kannst einfach so lange unterwegs sein wie du möchtest und suchst dir dann einen schönen Platz. Bonus-Tipp: Teste mal Hängematte statt, oder wie ich zusätzlich zum, Zelt, damit kannst du an mehr und unauffälligeren Plätzen schlafen.
  17. Kurioses am Wegesrand

    Antonia2020 reagierte auf Blickpunkt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ganz kleiner Zeltplatz mit süßem Motto. (Meckl. Seenplatte)
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