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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 21.04.2025 in allen Bereichen

  1. Impressionen von Touren

    ConTour und ein anderer reagierte auf TheRebel für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @OutdoorfetischistWie @ConTour schon richtig erkannt hat ist das ein DCF Cirriform von Gen (Yama Mountain gear) kombiniert mit einem selbstgenähten inner! bin aktuell am planen das Ganze zum Singlewall umzurüsten! es gab es früher mal als SW variante zu kaufen und aktuell ist eine Silpoly variante in planung an denen ich mich etwas orientieren werde... Bin jedenfalls Sehr sehr glücklich mit dem Tarp!! Absolute empfehlung und aktuell wahrscheinlich mein lieblings ausrüstungsgegenstand...
  2. Impressionen von Touren

    nitram und ein anderer reagierte auf Wanderfalke für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Hier Eindrücke vom letzten Wochenende. Ich bin vom Coppenbrügge über den Ith und den Hils nach Alfeld gewandert.
  3. Impressionen von Touren

    RaulDuke reagierte auf TheRebel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @RaulDuke nähe Pedro Andres / Nerpio (spanien) heißen "Cuevas de las Quinterias" einfach von Pedro andres dem Rio Taibilla richtung Santiago de la Espada folgen! ist eine schöne route und sah auch nicht sonderlich touristisch aus aber vlt ändert sich das in der hauptsaison Pedro Andres fand ich insgesamt sehr angenehm! ist ein sehr kleines dorf und wirkte auch nicht sonderlich touristisch... das Hostel Taibilla war klein und sehr preiswert, ansonsten gab es noch eine nette kleine bäckerei und eine bar und das wars auch schon
  4. 1 Punkt
    Hasllo zusammen, ich war über die Ostertage unterwegs. Ein paar Rucksäcke sind schon weg. Da sind noch folgende: Golite Peak in blau und medium Golite Jam in blau und medium (Rückenschaummatte fehlt) 2x Golite Peak in grün und small (Rückenschaummatte fehlt) Das Fehlen des herausnehmbaren Rückenschaums ist nicht tragisch. Zum einen könnte man einfach aus einer günstigen Schaummatte hier einen Ersatz rausschneiden, auf der anderen Seite platziere ich meine Luftmatte zum Schlafen eh immer rückennah und hab somit eh ein Polster. Jetzt noch ein paar Details zu den Säcken: Golite Peak in blau und medium - 735 Gramm - Hüftgurt/Hüfttaschen abnehmbar Golite Jam in blau und medium (Rückenschaummatte fehlt) - 570 Gramm 2x Golite Peak in grün und small (Rückenschaummatte fehlt) - 580 Gramm - Hüftgurt/Hüfttaschen abnehmbar Alle Rucksäcke sind ohne Frame. Mir passt bei 176cm der Medium super. Grüße
  5. 1 Punkt
    Das probiere ich gar nicht aus, weil es noch immer funktioniert hat. Nach der Tour flushe ich ihn durch, am Schluss mit destilliertem Wasser, und lasse ihn in Ruhe (nicht Heizung, natürlich nicht Mikrowelle) trocknen. Wenn Du vor der Tour testen willst, kannst Du Leitungswasser nehmen, weil das bei der darauffolgenden Nutzung eh' rausgespült wird. Destilliertes Wasser hat vor der Lagerung den Vorteil, dass bei der Trocknung keine Kalkreste zurückbleiben.
  6. 10-12 Tage von Turin aus

    sja reagierte auf HerrBert für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Spontan würde mir einfallen: - von Qiuncinetto oder Donnas auf den Alta via Aosta Nr. 1 oder Nr.2 - von Susa aus Richtung Süden auf der GTA oder dem SI bis ins Valle Meira mit einem Abstecher auf den Monte Viso Wäre denke ich im Zeitrahmen und gut mit ÖPNV zu machen...
  7. Impressionen von Touren

    GoodOldHavoc reagierte auf El Perezoso für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hier ein paar Impression von mir, ebenfalls Kanaren: meine Freundin und ich waren Anfang Januar für 10 Tage auf La Palma und sind dem GR130 an der Nordküste gefolgt, dann über Roque del Faro zur Caldera aufgestiegen und dann dem GR131 bis zur Südspitze gefolgt. Das Wetter war super und relativ warm. Nur der Aufstieg von El Tablado zum Roque de los Muchachos war auf den letzten Metern ziemlich anstrengend, da der Weg noch komplett vereist war und wir leider keine Grödel / Spikes und auch keine Stöcke dabei hatten. Der Weg zum Refugio Punta de los Roques war dafür sehr schön und hat uns für die Anstrengung mehr als entschädigt. Dort angekommen hatten wir Glück im Unglück - im Trinkwassertank lag angeblich eine tote Maus, und unser Katadyn BeFree war genau in dem Moment verstopft (ich De** hatte vergessen, ihn nach der letzten Reise auszuspülen...), aber zum Glück gaben uns nette Wanderkollegen ein paar Micropur-Tabletten ab. Merke: niemals ohne Backupfilter losziehen... Der restliche Weg zur Südspitze war super, und wir haben auch jedesmal problemlos Stellen zum Zelten gefunden.
  8. Impressionen von Touren

    TheRebel reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Spätsommerliches Wetter in den Alpen führte bei mir am Donnerstag zu einer schönen Tour via Eisenzeit auf die Zugspitze und über den Jubiläumsgrat zurück ins Tal.
  9. Ich wollte meine Erfahrungen mit der "Kunstfaser-Daune" Primaloft Thermoplume berichten, aber jetzt keinen Produktreview machen. Nicht wissenschaftlich gemessen, sondern meine erste subjektive Einschätzung. Falls der Bericht hier falsch ist, bitte ich um Verschiebung. Bisher habe ich eine Daunenjacke mit 800 cuin-Daune, allerdings nervt mich in letzter Zeit das altbekannte Problem der stark nachlassenden Wärmeleistung bei Nässe, da sich auch das Einsatzgebiet geändert hat. Hat mich genervt, aber mir fehlte auch die (ultraleichte) Alternative. Durch Zufall habe ich im Ausverkauf eine Primaloft-Thermoplume-Jacke (alvivo Glasgow) ergattern können (gibt irgendwie sehr wenig Modelle damit). CLO soll 0,85 sein (https://outdoorcrunch.com/clo-values/), im Gegensatz zu 1,68 bei 800-er Daune. Das Gewicht der Jacken ist relativ identisch (ca. 400 g), Füllmenge wird leider nicht angegeben. Die echte Daune hat ca. 30 % mehr Loft. Das Kammer-Design ist bei beiden vergleichbar. Nach zwei Wochen Draußen-Praxis kann ich jetzt sagen, dass die Wärmeleistung der Thermoplume bei Nässe nicht nachlässt. Allerdings ist die (trockene) Wärmeleistung auch definitiv geringer als die echte Daune, auch wenn es gefühlt nicht viel ist (2-3 Grad). Ich habe jetzt also eine echte Alternative zur Daunenjacke, die zwar etwas weniger wärmt, dafür bei Feuchtigkeit aber zuverlässig. Ich hoffe, das hat für jemanden einen Mehrwert
  10. Powerbank / Solarlader

    TheRebel reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Die Frage nach dem Sinn des Selbstbau ist sicher berechtigt, stellt sich aber auch bei Zelt, Tarp etc. So habe ich z.B. Tarps und Quilts genäht, einfach aus Spass am Selbstanfertigen. Aber zu deinen Punkten: Nitecore PB10000: Meine Erfahrungen mit Solarpaneln direkt an PBs war, dass bei gewissen Kombinationen (von Panel und PB) bei wenig Sonne oder periodischer Abschattung wieder Ladung verloren geht. So hatte ich z.B. in Kalifornien ein Panel + PB in einen Busch gehängt. Die PB war praktisch voll. Als ich sie dann abends als es dunkel wurde wieder eingesammelt habe, war sie wieder fast leer. Dieses Verhalten wurde hier schon mehrfach beschrieben, auch im Riesenthread von Stromfahrer. Meine Erklärung dazu ist, dass die Laderegler der PBs nicht dafür gebaut sind, eine Unterspannung am Eingang zu sehen, und deshalb eine "Entladung rückwärts" stattfindet, so wie hier beschrieben. Auch ist meiner Meinung nach die Laderei mit zwei Schaltreglern (erst einer im Panel um die USB-Spannung von 5V zu erzeugen, und dann einer in der PB selbst um mit der 5V Spannung den Li-Ionen-Akku zu laden) "überkompliziert" und funktioniert häufig bei wenig Licht/Strom nicht bzw es ist unklar, wie effizient. Das andere ist, dass eine PB normalerweise eine stabile Stromquelle erwartet, die gewissen Standards entspricht. Z.B. eben dem USB Battery Charging Port, der maximal 1.5A bedienen können muss, oder sonst eine definierte, konstante Stromstärke, die dauerhaft zur Verfügung stehen muss (entweder gemäss den USB-Spezifikationen (normalerweise 500 oder 900mA) oder über USB Power Delivery verhandelt). Eigentlich darf sich eine PB, die USB-konform ist, gar nicht anders verhalten. Ein Solarpanel passt da einfach nicht rein. Ein grosses Panel mag in der Sonne normgemäss viel Strom liefern können, kleine Panels, wie ich sie verwende, tun das aber nicht. Ein USB-Verbraucher "findet" deshalb keinen passenden USB-Stromentnahmemodus und dürfte deshalb nicht das Maximum an verfügbarem Strom vom Panel beziehen (sondern den nächsttieferen Standardmodus), oder müsste ganz abbrechen, sobald die Spannung zusammenbricht. Mein Telefon macht das z.B.: Wenn es einen BC Port entdeckt, lädt es mit genau 1.5A. Wenn diese aber nicht mehr zur Verfügung stehen, bricht es den Ladevorgang komplett ab (es lädt dann nicht mit z.B. 1.1 A weiter, auch wenn das ginge). Es kann sein, dass diese Probleme mit der Nitecore PB10000 alle nicht auftreten, ich weiss es aber nicht (es würde mich aber interessieren, v.a. auch ob sie bei wechselndem Angebot von z.B. 50 mA bis 300mA dauerhaft lädt). USB-Meter: Ja, theoretisch könnte man eins mitnehmen und dazwischenhängen. Meins hat 5-6 mA Eigenverbrauch und produziert auch wieder einen Spannungsabfall für die Strommessung. Wiegen tut es 20g. Die genaue Akkuspannung sehe ich damit aber wieder nicht, da muss ich mich auf die 4 LEDs der PB verlassen. Dann hat man auch noch eine weitere Steckverbindung in der Kette drin (siehe weiter unten). Ich habe tatsächlich Wirkungsgradmessungen durchgeführt (siehe z.B. hier), und es ist (eigentlich nicht erstaunlicherweise) so, dass die "Elektronen" nicht verloren gehen, d.h. die mAh die reingehen lassen sich auch wieder entnehmen. Das ist am Ende Chemie. Die Verluste sind zu sehen, wenn man in mWh misst (also entnommene Energie, nicht Ladung). Das sind Verluste am Innenwiderstand. Dann gibt es natürlich noch Wandlerverluste, und (ganz wichtig!) Kontaktwiderstände. Wandlerverluste: Bei wenig bis mittlerem Licht ist die Schaltung, die ich verwende (direkte Ladung ohne Schaltregler) sehr nahe am Maximum Power Point, und es gibt kaum Wandlerverluste, da kein Schaltregler im Spiel ist. Innen- und Kontaktwiderstände: Da habe ich die Erfahrung gemacht, dass besonders Kontaktwiederstände (Batteriekontakte, USB-Steckkontakte) bei hohen Strömen durchaus zu deutlichen Verlusten führen können (da sind schnell mal ein paar Zehntel Volt messbar). Wenn nun ein 18650er gegenüber einem direkt verlöteten LiPo-Flachakku ineffizienter ist (was die entnommenen mWh angeht), so kann dies eigentlich nur wegen der Kontaktwiderstände sein. Jeder Stecker, Schraubkontakt etc in der Kette sollte vermieden werden. Bei mir sind das die Batterieclips. Diese sind fest eingelötet (keine Schraubkontakte) und vernickelt und der Anpressdruck ist relativ hoch (ich habe den Abstand der Clips bewusst so gewählt). Ausserdem sind die zwei 18650er parallel und die Ströme entsprechend geringer. Da sollte also nicht viel passieren (ich kann den Spannungsabfall an den Kontakten aber nachmessen). Bei Nitecore und Ansmann traue ich der Nennkapazität (die Nitecore habe ich Nachgemessen, und die gemessene Kapazität war sogar etwas grösser als aufgedruckt). Aber bei vielen Billigakkus ist das ja nicht der Fall. Die Parallelschaltung ist kein Problem. Die Akkus haben ja die gleiche Chemie, und werden auf die gleiche Endspannung aufgeladen (nachgemessen unbelastet 4.1V, nachdem das PB-IC die Ladung abgeschlossen hat) und dann auf dieselbe Endspannung entladen (ca. 3.2V unbelastet, wenn ich mich richtig erinnere). Wenn die Ladekurven voneinander abweichen, dann kommt während des (Ent)ladevorgangs zwischendurch der eine Akku etwas stärker zum Zug und dann der andere. Über die gesamte (Ent)ladekurve gleicht sich das aber aus (muss ja!). Und selbst wenn die Kurven so dermassen unterschiedlich wären, dass zeitweise nur 1 Akku "aktiv" wäre (das sind sie aber nicht), ist der (Ent)ladestrom für die Zellenart sehr gering (max 1A). Die Schaltung ist also "sicher", selbst wenn nur 1 Akku zum Zug kommen würde. Das Einzige ist, dass die Akkus nicht mit sehr unterschiedlichen Spannungen in die Halterung eingesetzt werden sollten (z.B. einer voll, einer leer). Dann würden tatsächlich hohe Ströme fliessen. Ich habe deshalb erst beide einzeln vollgeladen. Zusammenfassend: Ich glaube, meine Schaltung ist nicht schlechter und auch nicht deutlich schwerer als käufliche Komponenten, und ich weiss genau, was ich damit habe und wie sie funktioniert. Meine Erfahrung mit Paneln + PBs und Lösungen mit dazwischengeschalteten "Fertigmodulen" von Aliexpress etc. (Schaltregler, Batteriehalter) war bisher nicht sehr gut (ineffizient, ungewolltes Entladen bei Teilbeschattung, Kontaktwiderstände an Batterie und Schraubklemmen). Es kann aber gut sein, dass gewisse Kombinationen (wie etwa die Nitecore PB (?) ) ebensogut funktionieren, allerdings ohne den "Spielfaktor" mit genauer Strom- und Akkuspannungsmessung. Am Ende war für mich auch der Spiel- und Selbstbaufaktor wichtig. Das Gewicht liesse sich zudem nochmals deutlich verringern mit einer LiPo-Flachzelle und einer Miniaturisierung der Elektronik. Im Grunde ist die Schaltung auch ausbaubar. Ich könnte z.B. easy einen Datenlogger einbauen (z.B. Temperatur), oder sogar einen GPS-Logger.
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