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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.11.2025 in allen Bereichen
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel und 2 andere reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Endlich sofort in D lieferbar: Haribo Mini-Powerbank 20000mAh, 22,5W Schnellladung, integriertes Kabel, Kompakte Größe, Tragbares Ladegerät für iPhone 15 16 17, Galaxy S25 S24, Rot https://amzn.eu/d/aUXVEnU3 Punkte -
Jau bei outdoorline.sk ist sie in Europa incl Versand mit 63,50 am günstigsten. Bei sup kostet sie knapp 70, wer Wert auf deutschen Zugang legt. Oder direkt aus US. Doch falls etwas damit wäre, sind bei Retouren dann SuP oder eben outdoorline.sk greifbarer. Ich hatte sie direkt aus usa bekommen. Habe übrigens noch mal die Zeit genommen: mit dem Terrakotta-Ventil dauert es auch nur knapp über 5min. Für mein Empfinden zeitlich top. Ich kann mich in der Zeit um anderes kümmern- wobei dann etwas längere Zeit fast noch besser wäre uneingeschränkte Empfehlung bisher. Richtich gudes Tei. Ne laute Pumpe ist für mich nicht naturkompatibel. Wäre nur für Campingurlaub etwas.2 Punkte
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Hab die Tage auf insta was gesehen von thru hiking glaube ich, dass der bald wieder auf ist. Hier, habs gefunden: https://www.instagram.com/p/DQ1ipUEiBkO/ Ab April 2026. Vielleicht gibt's noch offiziellere Quellen, habs nur im Beiflug gesehen und musste dran denken1 Punkt
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ja, das wäre dann vom Gewicht her der direktere Vergleich zur Alpenblow. Aber das Dingen ist für mich auch raus gewesen, weil es mir mit dem Dohnenmotor einfach zu laut ist. Finde ich einfach unpassend in der Natur oder auch in einem Camp. Deshalb der Alpenblow. Leider nein. Er hatte sie bei neuen Bestellungen einfach so zum Testen beigelegt. Was bei den neuen für mich definitiv besser funktioniert, ist lediglich das einstöpseln in die Matte. Das Überziehen des Adapters auf die Pumpe bleibt weiterhin fummelig und fühlt sich irgendwie falsch an1 Punkt
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Mia im Zelt reagierte auf Gams für Thema
Wenn man im Internet nach Empfehlungen für ein gutes Rucksackgewicht sucht, findet man Angaben zwischen 20–25 % des Körpergewichts (z. B. DAV). Für Schulkinder werden 10–12 % empfohlen (z. B. Techniker Krankenkasse ). Rechnet man das mal durch: Ein 88 kg schwerer Durchschnittsmann kommt bei 25 % auf 22 kg – für die meisten von uns deutlich zu viel, besonders im UL-Bereich. Für die 50 kg Frau entsprechen 25% = 12,5 kg Rucksackgewicht. Ursprünglich wollte ich nur herausfinden, wo ich selbst prozentual stehe – und ob ich vielleicht fitter werden sollte. Dabei wollte ich eure Erfahrungen möglichst offen und vorurteilslos sammeln. Im Laufe der Diskussion (und durch eure Hinweise zu Wasser, Essen, gemeinsam genutzter Ausrüstung, Kleidung, Fitness usw.) habe ich begonnen das Ganze mathematisch herzuleiten und dabei ist etwas Interessantes entstanden: Ein Maß, mit dem sich das Gesamtgewicht proportional zum Körpergewicht auf mehrere Personen verteilen lässt. Beispiel 1 Zwei Personen tragen jeweils 5 kg Gewicht: Person A: 50 kg Körpergewicht → 5 kg = 10 % Person B: 88 kg Körpergewicht → 5 kg = 5,7 % Die leichtere Person trägt also relativ gesehen fast doppelt so viel und erreicht vermutlich schneller ihre körperlichen Grenzen. Wenn beide gemeinsam unterwegs sind, kann man das Gesamtgewicht (nach Abzug gemeinsamer Ausrüstung wie Kocher, Topf, Powerbank etc.) so aufteilen, dass beide prozentual gleich belastet sind. Das ist besonders sinnvoll bei Paaren - die sich gerne tief in die Augen blicken dürfen - oder kleinen Teams, während es in größeren Gruppen weniger praktikabel sein kann. Beispiel 2 Zwei Personen tragen jeweils 15 % ihres Körpergewichts Person A: 50 kg Körpergewicht → 15 % = 7,5 kg Person B: 88 kg Körpergewicht → 15 % = 13,2 kg Hier ist die relative Belastung identisch, wodurch beide vermutlich zu ähnlichen Zeitpunkten an ihre physischen Grenzen kommen. Fazit: Aus der Diskussion hat sich also ein praktisches Konzept entwickelt, um das Rucksackgewicht proportional zum Körpergewicht zu verteilen. Dieser Ansatz eignet sich für: - Deutliche Unterschiede im Körpergewicht auszugleichen - Ausgleich unterschiedlicher Fitnesslevel innerhalb einer Gruppe - Schonender Einstieg für Neulinge, ohne sie zu überfordern - Körperliche Einschränkungen, Übergewicht oder Alterserscheinungen besser abzufangen Kurz gesagt: Nicht jeder sollte gleich viel tragen – sondern jeder sollte gleich belastet sein.1 Punkt -
Regenschirm - Und dann?
Blickpunkt reagierte auf khyal für Thema
Yes bin da bei Vielem derselben Meinung. Die Montbell Regenschirme sind echt gut und sehr klein verpackbar, wobei ich den SMD Rainwalker SUL benutze, da mir ein nicht zusammenschiebbarer Schirm mit noch höherer Stabilität lieber ist, beim Wandern oder Paddeln benutze ich Regenjacke, Hose & Hut, mit Hut statt Kapuze Ohren frei, keine Tropfen auf der Brille funktioniert auch in Wind sehr gut.Entsprechend auch Zeltaufbau mit freien Händen in Regenklamotten Aber ein Schirm ist auch für mich in vielen Situationen nett, im Regen kurze Strecken z.B. zum Pink**n gehen, Zelteingang oder Ausrüstung abdecken, mal kurzfristig Schatten haben, in manchen Situationen mit Menschen als Sichtschutz usw1 Punkt -
Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Blickpunkt reagierte auf ULgäuer für Thema
Wie wird das dann mit Hüftgurt gerechnet? (Darf man das Wort "Hüftgurt" in einem UL-Forum denn verwenden?) Dein Wasserbedarf ist davon abhängig, wie viel Du ausschwitzt. Deine Rechnung ist hier also Nonsens. Auch Nonsens. Du bewegst Dich ja. Das kostet Energie. Dein Grundgedanke, das Systemgewicht anstatt nur des Baseweights zu betrachten, ist schon richtig. Was Du damit allerdings anstellst, ist nicht zielführend. Zumindest kann ich kein Ziel erkennen. Im Radsport z.B. betrachtet man das Systemgewicht, also Fahrer mit allem plus Fahrrad mit allem und scharf. DAS ist die relevante Masse, die eine epische Steigung hinauf getreten werden muss. Wüsste nicht, warum das bei einem Homo Viator anders gehandhabt werden sollte. Sollte es Dir rein um die Definition von UL oder halt nicht gehen, dann lass mich Dir sagen, dass das herzlich egal ist, außer im virtuellen Pen...ähm... der Diskussion mit anderen Ultra-Verrückt-Leichten.1 Punkt -
Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
GeteiltesLight reagierte auf Blickpunkt für Thema
Der Rechner von @GeteiltesLight ist wirklich grandios. Vielen Dank für die Mühe. Davon abgesehen kann ich der Diskussion allerdings nicht ganz folgen und frage mich, welchen konkreten Nutzen man insbesondere aus den Erkenntnissen bzw. Überlegungen zur relativen Belastung hinsichtlich des Rucksackgewichts ziehen kann (ausser theoretischen Erkenntnissen). Soweit ich es - hoffentlich richtig - herausgelesen habe, geht es @Gams um eine „gerechte“ Art der Aufteilung gemeinsam genutzter Ausrüstung bei Gruppentouren oder wenn man mit Partnerin/Partner wandert? Habe ich das richtig verstanden? Braucht man für so eine Art Aufteilung eine mathematische Herleitung? Ist es nicht vielmehr so, dass, wenn z.B. zwei Menschen gemeinsam wandern gehen, man sich in die Augen schaut und dann die Dinge anschaut, die man teilen kann und daher nicht doppelt mitnehmen muss (m.E. fallen da z.B. Zelt, Kochgeschirr, Brennstoff, Powerbank, ggf. auch Essensrationen darunter) und dann sagt, ok, du nimmst den Spiritus, die Powerbank und das Zeltgestänge, dafür trage ich das Zelt und ein paar Essensrationen? Oder rechnet das jemand wirklich so dezidiert aus wie in der Diskussion in dem Faden besprochen und wenn ja, mit welchem Ziel? Vielleicht sehe ich das wirklich zu einfach, aber wenn ich ein Hobby ausübe und z.B. nicht fit genug bin, die dafür notwendige Ausrüstung selbst zu tragen, kann ich doch nicht von einem ggf. größeren, stärkeren Wanderkumpan oder Wanderkumpanin erwarten, Teile meiner Ausrüstung, die mir zu schwer sind, in seinen Rucksack zu packen, nur, weil sein rechnerisch relatives Optimalgewicht noch nicht erreicht ist, ich selbst aber schon über mein relatives Limit (gem. der Herleitung in diesem Faden) gekommen bin. Dann wäre meine Konsequenz: Dann kann ich das Hobby eben nicht ausüben oder muss fitter werden, um mehr tragen zu können. Aber ich würde nicht sagen: Du musst aber mehr als ich tragen, weil du relativ mehr tragen kannst als ich. Oder geht es um was ganz anderes?1 Punkt -
Kann mich der positiven Eindrücke der Alpenblow nur anschließen. Sie verrichtet auch hier klaglos ihren Dienst. Hab eine Flextail der früherer Generation und dachte da schon, wow, eine Luftpumpe für ca. 50 g haha… Und immer, wenn man denkt, kann doch kaum noch leichter gehen, kommt wieder was neues. Die Erfahrungen von @khyal hinsichtlich der Ladung über Android-Smartphone kann auch auch für iPhones bestätigen. Klappt wunderbar und der Akkuverlust ist minimal bis vernachlässigbar. Die im Vergleich zu anderen Pumpen sehr lange Pumpzeit stört mich persönlich überhaupt nicht und trägt ja auch dazu bei, dass die Alpenblow so extrem leise ist.1 Punkt
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sie sind vom Gewicht her gleich, ich finde jedoch, dass sich die neuen (terrakottafarbig) deutlich smoother in die Matte stöpseln lassen, ohne dann auch gleich wieder heraus zu flutschen. Das bisherige Modell (leicht pink) muss ich mit unbehaglich mehr Kraft rein drücken und "einformen". Getestet bei der Nemo all Season (Version 2025) in RW. Hier gefällt mir der Kraftaufwand nicht, weil ich wirklich Belastung auf das Gehäuse bringe und stark von der anderen Seite der Matte gegen das Ventil drücken muss. Bei der "Terrakotta-Version" fluppt der Stutzen entspannt rein und hält sicher, lässt sich aber auch ohne Gewalt wieder ziehen. Die Nemo ist in rund 6:30 (+ weitere 30 Sekunden checken, ob sich noch was tut) mit dem neuen Adapter aufgepustet. Danach noch einen beherzten Atemstoß und die Matte ist fast prall, ein zweiter macht sie ganz prall (wäre mir zu viel). Mit dem alten war sie etwa sie bereits nach 5:30 ebensoweit gefüllt (ich werde später noch mal gegen checken - die Abweichung irritiert mich) Was bei beiden Varianten gleich bleibt: ich finde es etwas fummelig die Adapter über die Pumpe zu stöpseln. Weshalb ich noch nicht so ganz fühle, dass ich eine Pumpe mit zwei Adaptern für zwei unterschiedliche Ventile mitnehmen würde, da ich zu viel Bammel hätte, dass ich die doch recht filigrane Pumpe und die Nabe, die die Adaptergummis hält, unterwegs beschädigen könnte. Davon abgesehen finde ich es auch gar nicht so fix gemacht, die Adapter zu tauschen. Dementsprechend bleibt der eine Adapter nun für die eine Matte drauf. Und zwar die Terrakottaversion (die glaube wohl nicht aus dem 3d Drucker kommt, sondern gegossen wird). Die Geräuschentwicklung könnte bei dem neuen homöopathisch leiser sein. Insgesamt hört es sich aber außenstehend so an, als würde jemand mit dem Mund eine Matte aufpusten können, ohne dabei jemals Luft holen zu müssen. So in etwa kann man sich die Geräuschentwicklung vorstellen. Gerade im Wald ist es rücksichtsvoller für die Tierwelt, als mit einer hochfrequenten Pumpe da herum zu wedeln. Auch wenn man mal später an einen Lagerplatz kommt, an dem ggf schon Leute pennen, ist es damit kein Problem, denn ob Mund oder Pumpe, beide gleich laut - hier würde ich vermutlich sogar den konstanten Atemstoß der Pumpe vorziehen :D Mit aufgesetztem Adapter finde ich die Alpenblow auch gar nicht unbrauchbar zum Feueranzünden, denn sie bläst eben nicht zu stark, um es wieder im Keim zu ersticken. Abgesehen vom Alpenblow habe ich noch den Adapter zum Umfüllen von Gaskartuschen (9g), den "Albenflow" erhalten. Ggf komme ich mal dazu diesen zu testen. Extra von Tom für die Fernwanderer auf PCT usw konzipiert. Bisher hat alles wirklich tolle Qualität und er scheint sehr viel Herzblut reinzustecken. Außerdem hat er eine Resonanzzeit von... sofort, wenn man mit ihm in Kontakt tritt - ez Typ.1 Punkt
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Sastom reagierte auf marieke333 für Thema
😂 ich meinte Topf (900 ml statt 550 ml für grösseren Hunger). Deutsch ist nicht meine Muttersprache..1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Old School reagierte auf Grafschaft Outdoor für Thema
Steht in dem Datenblatt: Suit Polyethylene + polyester / polyethylene laminate Zipper Metal/nylon/polyester braid Elastic Neoprene rubber Cuffs Polyester Thread Polyester/cotton Tape Polypropylene, red1 Punkt -
Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
ZimtOrange reagierte auf Gams für Thema
Ja, das war bis vor kurzem auch mein Ansatz. Ich glaube, das es eigentlich prozentual nach Körpergewicht aufgeteilt werden sollte. Deshalb möchte ich in diesem Thread auch ausfindig machen, bis wie viel Prozent vom Körpergewicht das Rucksackgewicht gut geht, bzw ab wann es unangenehm wird... Es ist einfach mal eine andere Sichtweise.1 Punkt -
Hi und toller Bericht! Danke dafür.1 Punkt
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Toller Bericht! Überlege selbst gerade, das auch im Frühjahr aufzugreifen, vielleicht hat ja jemand in letzter Zeit ne Wanderung über Madeira gemacht und kann mir folgende Frage beantworten: Laut Mapy.cz und der offiziellen Weg-Seite scheinen die meisten Trails in der Inselmitte aktuell gesperrt zu sein, eine Traverse von Süd nach Nord oder West nach Ost also gar nicht möglich? Daten für eine Wiedereröffnung gibt es auch nicht. Trail Fees mit voriger Anmeldung scheint es jetzt auch noch zu geben, das nervt, könnte ich aber verkraften, wenn dafür zumindest die Wege offen wären. EDIT: Sieht so aus, als würden die oben genannten Ultra Events vom 24.-26.04.2026 stattfinden, dann werden die Routen ab da hoffentlich offen sein. Für Januar muss also erstmal was anderes her.1 Punkt
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Durston XDome2 Review
Jakten reagierte auf Schlaumeier für Thema
Meine Freundin und ich hatten für dieses Jahr den südlichen Teil des Cape Wrath Trails in Schottland geplant. Für den gesamten hatten wir leider nicht genügend Zeit. Bisher war mein Zweipersonenzelt ein Taptent Double Rainbow, aber so richtig zufrieden war ich damit nie, vor allem wegen der Kondensation und auch weil ich gerne mehr Platz gehabt hätte. AAber aufgrund des feuchten Klimas Schottlands war jetzt vor allem der erste Punkt ausschlaggebend. Glücklicherweise hat mich meine Freundin dann auf das XDome2 aufmerksam gemacht, dass obendrein auch noch rechtzeitig aus Kanada eintraf, um es dreimal zu testen - einmal auf einer Wochenendtour im Odenwald, auf ner dreitägigen Kajaktour auf der fränkischen Saale und dann noch ne knappe Woche im Pfälzer Wald und den Vogesen. Ich vergleiche jetzt mal einige Eckdaten mit dem Double Rainbow, weil ich das gefühlt der Goldstandart ist: Gewicht: XDome2: 1250 g Double Rainbow: 886 g (wobei meine alte Sil Nylon Variant noch schwerer ist, glaube ich) Aufbau: XDome2: Ganz so intuitiv wie vom Hersteller beschrieben fand ich den Aufbau nicht, aber beim dritten Mal hatte ich den Dreh raus. Es gibt verschiedene Aufbauvarianten. Bei Trockenheit hat man die Möglichkeit, nur das Innenzelt aufzubauen und durchs Insektennetz in den Sternenhimmel zu schauen. Double Rainbow: Aufbau etwas schneller und simpler. Dafür hat bei mir immer irgendwas durchgehangen (lag aber evtl. daran, dass ich irgendwelche Kniffe nicht beachtet habe?). Die Varianten, bei der man die Trekkingstöcke an den Enden einspannt war auch nie so richtig sauber. Keine Ahnung, ob sich das beim neueren Modell geändert hat. Zeltnägel / Heringe: XDome: Mitgeliefert werden acht Aluheringe, im Profil V-förmig. Im Vergleich zu den Tube Pegs des Double Rainbow machen sie einen deutlich stabileren Eindruck. Von den Tube Pegs sind mir schon zwei abgebrochen. Allerdings lassen sie sich aufgrund der Form nicht so angenehm per Hand in den Boden drücken. Mit Handschuhen ging es, bei weichem Boden geht es eh, ansonsten muss man sich mit einem Stein als Hammer behelfen. Und es besteht natürlich immernoch die Option, sich einfach die Heringe / Zeltnägel zuzulegen, die einem persönlich zusagen. Innenraum: XDome: Eine Halle - nach oben deutlich mehr Platz, als das Double Rainbow. Breite ist mit 130cm auch nicht schlecht. Die innere Länge ist laut Hersteller 224 cm, wie das Double Rainbow. Komisch, hier kam es mir kürzer vor. Vielleicht sollte ich mal nachmessen. Große Netztaschen an beiden Enden. Kleine Netztaschen rechts und links an den Seiten. Haben wir nutzen können, nicht zu viel, nicht zu wenig. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, im XDome auch mal einen Regentag einfach auszusitzen. Feuchtigkeit: Jetzt sollte man ja meinen, nach einem Schottlandurlaub könnte ich mich wirklich fundiert über die Performance des Zeltes unter nassen Bedingungen auslassen. Kann ich aber nicht - es hat dieses Mal praktisch nicht geregnet. Allerdings hatte ich das Zelt auf der Kajaktour an der Fränkischen Saale einmal notgedrugen direkt am Fluss aufgestellt und war beeindruckt davon, wie wenig Kondenswasser sich auf der Innenseite des Zelts niederschlug, trotz der Nähe zum Wasser. Ich bin mit dem Xdome soweit sehr zufrieden. Lediglich der dünne Boden macht mir etwas Sorgen. Zweimal hatten wir in Schottland deshalb ein Groundsheet benutzt. Evtl. werde ich mir für Solotouren noch das Xdome1 zulegen.1 Punkt