Rangliste
Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.01.2026 in allen Bereichen
-
Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in Laos
RaulDuke und 2 andere reagierte auf ultraleichtflo für Thema
Nachdem ich die ersten 2-3 Stunden nicht so wirklich voran kam auf der gps- Karte ( maps.me) , weil der Fluss sehr starke Windungen machte, machte ich eine kurze Mittagspause und aß meinen Proviant an einem kleinen Strand, wo 2 Longtail Boote lagen Nach der Pause war ich erfrischt und endlich floss der Fluß viel gerader und gewann, wie ich gehofft hatte, richtig an Fahrt. Das Wasser wurde tiefer, und ich saß jetzt nur noch aufrecht im Boot. Ich hatte nun weniger Angst aufzusetzen und die aufrechte Position ermöglichte es mir auch mehr Kontrolle und Übersicht. Ich lernte die Hindernisse und den Fluss zu lesen und wählte fast immer die richtige Durchfahrt und setzte nie auf, und bekam kaum Wasser ins Boot. Ich fuhr ohne Spritz Schürze Wo vorher noch viele Dörfer waren und leider auch viel Müll in den Bäumen hing vom Hochwasser, würde es nun richtig urwaldig So hatte ich mir das vorgestellt Einmal kreuzte eine Schlange den Weg. Ich verfolgte sie bis zum anderen Uferrand.bis sie im Gebüsch verschwand. Der Fluss wurde immer rasanter und die Stromschnellen und es machte mir soviel Spaß, dass die Müdigkeit weg war. (Auch müsste ich nicht mehr viel paddeln) Und die Zeit rann nur so vorüber Aber es war nun doch schon später Nachmittag Und ich überlegte, wo ich nun schlafen sollte. Ich hatte nur noch nen knappen Liter Wasser und auch nicht viel zu essen. Auch hatte ich noch keinen richtig guten Lagerplatz gefunden. Ich war nun 6-7 Stunden unterwegs Als ich gegen 17 Uhr das erste Dorf nach langer Zeit erreichte, entschied ich mich hier nach einer Unterkunft zu fragen. Ich hatte ungefähr die Hälfte der 70 km nach Pakxeng geschafft, wo ich zwischenzeitlich nicht mehr dran geglaubt hatte. Ich hatte am Enderichtig Strecke gemacht und hatte bestimmt noch 2 Stunden so weitermachen können, aber es wurde nun schnell dunkel Am Dorfstrand wuschen sich einige Dorffrauen und ich gestikulierte, dass ich einen Schlafplatz suche. Eine Frau schien mich zu verstehen und nickte. Zum Dorf hoch führte ein glitschiger Pfad und so musste ich das Packraft zusammengepackt hochtragen. Dort wiesen mich die Dorfbewohner zu einer Hütte. Es handelte es sich um ein typisches Stelzenhaus, wo oben der Schlafboden für alle ist, nur ein kleines Separet für die Familie , Säcke mit Reis oder anderen Vorräten und der Fernseher. Es war Weihnachten, also kaufte ich im örtlichen Minimarkt einige Flaschen Beerlao und Chips für mich und die Familie und Zigaretten für den Vater Und Eine Instant Nudelsuppe, die neben etwas Fisch und gedörrtem Büffelfleisch und einem anderen Fleisch, was ziemlich widerlich schmeckte mein Weihnachtsessen war. Wir haben dann noch ein Stündchen Fernsehen geguckt und gingen sehr früh schlafen Ich lag neben dem ständig hustenden Mann. Während die Frau mit dem Kind im Separet schlief. Nach einer den Umständen entsprechenden Nacht, bin ich sehr früh aufgestanden und habe meine Sachen gepackt. Ich habe die Familie großzügig für die doch recht ärmliche Bewirtung entlohnt. Auch wenn ich froh war irgendwo zu pennen, hätte ich mich im Nachhinein doch eher für eine Nacht in der Hängematte entschieden. Als Lunchpaket gab's eine Handvoll Reis und etwas geräuchertes Büffelfleich. Die angebotene Ratte lehnte ich ab. Vielleicht hätte ich mich auch noch r falsch ausgedrückt, ich hatte doch um etwas Veganes wie Rattatouille gebeten Vermutlich hatte ich sie schon am Heiligabend zuvor gekostet.. Am Ufer bewunderten 2 Dorfbewohner mein Packraftaufbau bis ich ablegte. Ich war gespannt wie es weitergeht und irgendwie froh hier wegzukommen Am Abend zuvor hatte ich einen Mann bei Dorfladen getroffen. Der einzige, der Englisch sprach und mich vor einer etwas heftigen Passage warnte, die nach einer Stunde kommen würde und er riet mir davor anzuhalten und mir das ganze erstmal anzuschauen. Ich hoffte nur, dass ich diese Stelle auch rechtzeitig erkennen, und ich nicht in einen gefährlichem Canyon reingesogen werde Es wurde also kribbelig3 Punkte -
Erfahrungen mit Cottage Firma "Atelier Lounge Distance"
mtb_squirrel reagierte auf Jones für Thema
Ansässig in Frankreich und sieht nach echt guten Rucksäcken im Running Vest Stil aus! Das Design macht finde ich nochmal mehr Sinn, als den Bonfus Vest Style den ich habe, weil bessere Gewichtsverteilung im Rippenbereich Erfahrungswerte sind gewünscht LG, Jones1 Punkt -
Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in Laos
khyal reagierte auf ultraleichtflo für Thema
Habe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind. Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos. Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln. Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot. Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen. Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen. Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach. Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei. Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen. In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen. Obwohl sie Kayaktouren anboten. Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert. Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben. Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete. Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch. Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket. Wo ich übernachten sollte war mir unklar. Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei. In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor. Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute. Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war. Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien. Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel. Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen... Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen. Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt. Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen. Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen Fortsetzung folgt1 Punkt -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen reagierte auf PicaPau für Thema
Hallo allerseits, ich bin Kathi, Anfang 40 und lese schon seit einigen Jahren interresiert hier mit. Auch wenn mein Rucksack immer leichter wird, bin ich noch nicht komplett UL unterwegs. Erfahrungen im Mertageswandern habe ich bisher auf dem Forststeig, dem GR54 und einem Stück des GDT sammeln können. Schöne Grüße und happy trails!1 Punkt -
Grundthread autarke Stromversorgung "zuhause"
Old School reagierte auf khyal für Thema
Die technischen Werte der Solarpanel : Wp - ein ähnlich theoretischer Wert wie die Extremtemp bei Schlafsäcken, der Wert wird auch mittags am Äquator nicht erreicht zuerst wird die offene Klemmenspannung (also ohne Belastung wodurch die Spannung sinken würde) gemessen dann wird das Panel kurzgeschlossen (also Klemmenspannung 0) und der Kurzschlußstrom gemessen Das miteinander multipliziert nach P=U*I ergibt die Wp Angabe Mal eine grobe Faustformel 2/3 Wp können als max Leistung bei einem guten Panel im Sommer bei strahlendem Sonnenschein in perfektem Winkel in unseren Breiten locker erreicht werden Bei 40° Winkel in Richtung Süd und keinem Schattenwurf auf die Panels kann man in unseren Breiten mit Wp * 1000 als Jahresertrag in kWh rechnen, wenn man auch die komplette Leistung auch abruft Also z.B. 400 Wp -> 400 kWh Jahresleistung Aber das gilt wirklich nur ohne Schattenwurf den ganzen Tag... Klemmenspannung - ist vor allem wichtig, um sicherzustellen das der Regler-Eingang nicht eine Überspannung erhält Dazu ist noch wichtig, daß die Klemmenspannung bei abnemender Temp steigt, mal als grobe Faustformel sollte man für Winterbetrieb 7% auf die Klemmenspannung drauf rechnen (genauer geht es natürlich mit dem Delta-Temp) max Strom - der max Strom, den das Panel bei perfekter Sonnenbetrahlung liefern kann Haltbarkeit - bei guten Rahmenpanels mal vereinfacht ausgedrückt, fast unbegrenzt Trotzdem sollte man nicht unbedingt 20 Jahre alte Panels verwenden, gerade wenn man mehrere Panels in Parallel / Reihenschaltung am Regler verwendet werden, da kann es aufgrund der internen Verschaltung zu Verlusten bis Panelschädigungen kommen, moderne Panels haben intern bessere Schaltungen.1 Punkt -
Guten Tag allesamt, … tzzz… da habe ich ja was angezettelt… 🙂 Auf mehrfachen Wunsch einige Erläuterungen zu meiem Leben in Einfachheit und mit weitgehender Eigenversorgung, auch beim Strom. Ausgangspunkt ist für mich unabhängig und mit dem, was ich tatsächlich brauche, zu leben… Brauchen tue ich für meinem Körper Nahrung, Kleidung, Unterkunft. Das ist nicht anders als beim UL-Trekking. Dabei will ich weder von meiner eigenen Gier, als auch nicht von der Gier von anderen (wie z.B. Stromanbietern) abhängig sein… Also war der erste Schritt, alles wegzulassen, was ich nicht oder kaum brauche. Sowie zu überlegen, wie ich das Wenige mit geringstem Aufwand realisieren kann… In der Stromversorgung war und ist für das Wenige für mich eine 12V-Solaranlage. Ich begann im Jahre 1998 mit einer 50 Wp-Anlage, erweiterte bald auf 100 Wp, dann auf jetzt ca. 200 Wp. Der Strom wird in zwei 100 Wh-Solarbatterien gespeichert. Als Überbrückung der dunklen Abschnitte im Winter (etwa Mitte Dezember bis Mitte Januar, abhängig von der Anzahl der dennoch auftretenden Sonnentagen) gibt es noch eine 30 Wp-Anlage mit zwei 100 Ah-Autobatterien. Die 30 Wp ermöglichen insbesondere eine Erhaltungsladung der Autobatterien und den Betrieb eines Netbooks (wie gerade jetzt)… Als Strom-Verbraucher habe ich Akkulampen (mittels USB aufladbar), Stirnlampen, Mini-Staubsauger, Handy, Diskman, Taschenradios, MP3-Player, mobilen DVD-Player… Also keine Großverbraucher… Im Bereich des Handwerkerns gibt es bei mir Handarbeit (HANDwerk hat ja goldenen Boden, oder... 😉 ) ... Heizung mittels Holz aus dem eigenem Wald (Benzinkettensäge, Spaltung per Axt und Keil)… Trinkwasser aus einer Quelle (in Kanister tragen)… Regenwasser als Brauchwasser (im Winter auch mal aus dem Bach wegen Einfrierens der Regentonnen, Transport in 60 l-Behälter mittels Schubkarre)... Lebensmittel-Kühlung (oder auch für Powerbanks) im Keller (im Sommer max. 10 Grad)… Kochen mittels Küchenhexe (Oma’s Holzofen, mal fragen... 🙃 )… Eine 12 V- Sufflopumpe (Bootszubehör) gibt es auch (kaum im Einsatz, derzeit sowieso defekt)… Einige Powerbanks mit 10.000 mAh, 20.000 mAh, 26.400 mAh (im Sommer mittels der Solaranlage geladen) garantieren eine Winter-Reserve für Kleinverbraucher wie Handy u.a. (s.o.)… Sollte es (alle paar Jahre im Winter mal vorkommend) zu wenig Nachlade-Strom aus der Solaranlage geben, kommt ein kleines Notsromaggregat/ Stromerzeuger (800 W, benzinbetrieben) zum Nachladen der Solarbatterien (Kfz-Ladegerät 10 A) zum Einsatz… Die ätesten Solarpanele sind jetzt 27 Jahre im Einsatz, noch funktionsfähig. Im Sommer, will ich mal nachmessen, was jedes einzelne an Spannung und Strom noch so bringt… Solarbatterien halten 10 Jahre etwa, oder etwas länger, je nach Nutzung (Lade-Entladetzyklen)… Mehr fällt mir derzeit nicht ein… Zu meiner Motivation sei noch gesagt: Antrieb für mich ist SEIN… nicht nur DASEIN….... LEBEN eben... 😇 Alles nix Besonderes sagt sich Ein.Plattfüssler1 Punkt
-
Erfahrungen mit Cottage Firma "Atelier Lounge Distance"
mtb_squirrel reagierte auf rajatas für Thema
Der Name ist Atelier "Longue" Distance, sollte man im Titel vielleicht anpassen. Gibt im französischen UL-Forum auch einige Seiten Berichte zu: https://www.randonner-leger.org/forum/viewtopic.php?id=376171 Punkt -
Erfahrungen mit Cottage Firma "Atelier Lounge Distance"
mtb_squirrel reagierte auf Cullin für Thema
Einer von denen hat mich auch schon mal angemacht. Am HRP durfte ich mir mal einen genauer ansehen. Schon nicht schlecht. Bin aber beim Bonfus gelandet. Ich bevorzuge die Möglichkeit die Träger einstellen zu können. Je nachdem wie viel ich an habe und wie voll der Rucksack ist macht das für mich mehr sinn. Ausserdem ist es besser belüftet. Dann sind die Nähte getapet und günstiger ist er auch noch. Ist dafür nicht so individualisierbar1 Punkt -
Ein neuer Rucksack soll her (Rahmenlos)
zergcheese reagierte auf sevenfifty für Thema
Ich habe meinen Bandit noch etwas gepimpt. Die Shockcord über der Netztasche habe ich gegen eine dünne ZPacks getauscht, was das Gewicht um die Hälfte reduziert. Die gesparten Gramm habe ich genutzt um die Sitzmatte als Rückenpolster ebenfalls mit ZPacks Shockcord (3,4mm) zu befestigen. So habe ich einen sinnvollen Platz für die Sitzmatte, ohne Mehrgewicht, gefunden. Oberen beide Bilder >>> vorher Unteren Bilder >>> nachher1 Punkt -
1P Zelt
Blickpunkt reagierte auf khyal für Thema
Dann wird das nix "Vernünftiges" mit Deinem Preis & Gewichtslimit, könntest am Ehesten mal schauen, ob Du ein gebrauchtes leichtes BA Zelt bekommst, ich halte zwar nix von der Gestänge-Konstruktion, aber must ja nicht in Starkwind. Das perfekte Zelt für Dich wäre ein gebrauchtes Portal 1, aber das kriegst Du never ever für 200 € oder "leg was Gewicht drauf" und schau ob Du ein gut erhaltenes MSR Hubba bekommst, kann aber nicht mit nem Portal mithalten. Ist halt alles eine Frage, was man als Priorität setzt : Niedriges Gewicht bei niedrigem Budget -> landet man bei (Trekkingstock)zelten Sehr schnellen Aufbau -> landet man bei Firstzelten, also Aufbau mit 2 (Trekkingstöcken) Sturmstabilität bei schwierigem Heringsgrund -> keine Einstockzelte, generell für Sturmstabilität auch nicht bestimmte Gestängekonstruktionen bei Kuppelzelten, wie sehr viel bei MSR, BA, Nemo üblich Wenn Du nun im UL-Forum nach einem leichten Zelt bei extrem begrenzten Budget fragst, ist klar daß bei begrenztem Budget als Empfehlung keine Zelte mit Bogengestänge kommen, da die gewichtsmäßig / finanziell eine gute Ecke oberhalb liegen, wenn sie material / konstruktionsmäßig was taugen. Ich rate Dir, dich mal mit jemand zu treffen, der ein gutes Einstabzelt (auch Mid oder Lavvu genannt) oder ein Firstzelt hat, mal zuzuschauen, wie fix der Aufbau geht und mal reinsetzen / legen. UL heißt in meinem Blickwinkel auch, im Kontra zu "Scheren im Kopf" mal was Neues auszuprobieren, können doch nur 2 Sachen bei raus kommen, entweder "ich habe es doch gleich gewußt" oder eine Erweiterung der eigenen leichten Ausrüstungsmöglichkeiten. Also z.B. bei mir kannst Du gerne mal vorbei kommen und wir bauen mal ein gutes Firstzelt auf, mit etwas Vorlaufzeit kann ich auch weitere leichte Lavvus / Firstzelte ausleihen für einen Aufbau in der Werkstatt / Trockenraum / Garten.1 Punkt