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Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
Gibbon und ein anderer reagierte auf J_P für Thema
Ich nutze jetzt seit einigen Jahren neben meinem konevntionellen Rahmenrucksack (Osprey Kestrel 38.. der auch wirklich was taugt!) für (ultra)leichtes Gepäck den ZPacks Arc Haul mit 40 Ltr. inkl. Multipack und bin mit dieser Kombi sehr zufrieden. In den letzten 10 - 12 Jahren hatte ich auch unterschiedliche rahmenlose Rucksäcke im Gebrauch (Granite Gear Virga II, Liteway Gramless, Gossamer Gear Murmur etc. ..) Ende der Reise waren letztlich wieder die Rucksäcke mit Rahmen😅... Da würde ich mich meinem Vorschreiber anschließen. Rahmenrucksäcke funktionieren für mich besser..2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Linnaeus und ein anderer reagierte auf icefreak für Thema
Das sollte nicht passieren. Dann macht man einen gewaltigen taktischen Fehler. Taktik Kalt: Innenhandschuh + Außenhandschuh geschlossen Wärmer: Innenhandschuh zeitnah (!) ausziehen und griffbereit verstauen, ggf. am Körper unter den Klamotten vorwärmen. Noch wärmer: nur Innenhandschuh anziehen. Notfalls alle Handschuhe ausziehen. Das berühmte Layer Prinzip, dachte, das ist hier bekannt. Wer natürlich mit massiven 3-Lagen-Membranhandschuhen losrennt, der wird die vollschwitzen und dann frieren. Das kann ja aber für die Bewertung meines getesteten Systems nicht der Maßstab sein. Das ist zumindest das, was für MICH funktioniert.2 Punkte -
Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
DerOutdoorer reagierte auf khyal für Thema
HMG habe ich seit etlichen Jahren und umgerechnet > 1 Jahr Dauernutzung mit mehreren Rucksäcken sehr gute Erfahrungen, genau wie viele Bekannte, sehr lange haltbar, auch für höhere Lasten geeignet, hatten bei mir beim mehrstündigen Vergleichs-Probetragen im Laden den höchsten Tragekomfort, aber das hängt natürlich immer vom eigenen Rücken ab. Den Rahmen (Voll-Alustäbe) kann man dazu durch biegen an den eigenen Rücken anpassen. Wasserdichtes Material, alle Nähte ausser Bodennaht gut getaped, wenn man will, kann man für eine weitgehendse Wasserdichte, die Bodennaht mit Seamgrip +WP easy abdichten. Unüblich für US Firma ist die angegebene Litewrzahl nur für das Hauptfach ohne Aussentaschen, die kommen dann noch dazu. Rahmenlose Rucksäcke nehme ich höchstens für kurze Strecken bzw Overnighter, ansonsten finde ich Rahmen-Rucksäcke die das Gewicht sehr gut auf den Hüftgurt "leiten" und man auch nicht morgens zeitaufwendig im Burito-Style packen muß (klar habe auch mal vor ein paar Jahrzenten mit solchen Säcken wie Quest / Pinnacle usw angefangen, da gab es ja noch keine vernünftigfen UL-Rucksäcke mit Rahmen) angenehmer und der Rahmen wiegt ja nicht soviel mehr.1 Punkt -
Grundthread autarke Stromversorgung "zuhause"
khyal reagierte auf Christian Wagner für Thema
So außergewöhnlich ist das ja nun nicht, kann also IMHO gerne im Grundlagenartikel bleiben...: Solar maximal um die 600 Wp. 200 Wp der flexiblen Solarpanels sind im Laufe der letzten zwei Jahre eingegangen, dafür kam ein 175 Wp Glaspanel dazu. Anders als in einer Wohnung ist auf einem Schiff vor Anker frei schwoiend je nach Windrichtung und Tageszeit immer Mal ein Mast oder sonstwas im Weg was das Panel abschattet und das Panel dann recht fix auf fast null Wp runterzieht. Da muß man gut überlegen wo man die Panele hinhängt. Bei einer Wohnung/ Haus hat man da deutlich konstantere Bedingungen. Die Batterie sind 300 Ah Blei- Carbon (wohl ähnlich AGM, zumindest die Ladeschlussspannungen sind ähnlich). Das war das was wegen Zoll usw. in Grenada schnell und günstig zur Verfügung stand, nachdem unsere AGMs mit relativ wenig Vorwarnung die Grätsche gemachte hatten. In D ist wohl LiFePo das am besten geeignete Batteriesystem und mittlerweile auch erschwinglich. Ich würde wegen des mittlerweile günstigen Preises 300 Ah LiFePo verbauen. Dann hat man in der Praxis doppelte Kapazität und kann einige Durststrecken besser überbrücken. Laderegler waren MPPT von Victron Energy. Keine Beanstandungen, deutlich besser als PWM, allerdings würde ich mittlerweile, wegen der Verschattungssituation an Bord, jedes Panel an einen eigenen Regler hängen. An Land ist das üblicherweise nicht sooo relevant. Richtig, das war ein Victron Multiplus mit 3 kW. An Bord würde der Wechselrichter soviel Strom verbrauchen (beim Nichtstun wohlgemerkt) wie ein zweiter Kühlschrank. Das ist bei unserer Bootsgröße nicht zu stemmen, weshalb wir den Wechselrichter dann auch nur noch bei Bedarf angeschaltet hatten. Die 99,irgendwas Effizienz aus der Werbung hat der Wechselrichter nur unter Vollast. Nur um ein Handy auf zu laden ist man mit einem 12 Ladegerät deutlich effizienter unterwegs. Unser Kühlschrank war ein Dometik 12v Gerät. Normale Haushaltsgeräte haben deutlich größere Stückzahlen, so daß da ordentlich R&D reingesteckt werden kann. IMHO kein Wunder daß die einen besseren Wirkungsgrad haben. Mit ordentlich Schaumstoff außen drauf könnte man diesen noch steigern, aber warum das der Hersteller nicht macht, weiß ich auch nicht. Es gibt Selbstbau Kühlboxen mit fetter 15 cm Hartschaumisolierung, da springt der Kompressor nur 2x 20 Minuten in 24 h an (im Vergleich zu 50% der Zeit bei einem "normalen" Kühlschrank). Das wäre deutlich sparsamer. Wir hatten übrigens ein Eisfach. Das ist, wenn es sich komplett innerhalb des Kühlschranks befindet, nicht unbedingt mit Mehrverbrauch verbunden. Man hat einfach im inneren des Kühlschranks ein Kompartimet das deutlich kühler ist. Der Rest vom Kühlschrank hat seine üblichen 4-8 Grad- der Kühlschrank braucht deshalb nicht mehr Strom. @Ein.Plattfüssler: Kühlung ist in den Tropen natürlich ein ganz anderes Thema als in D. Da geht es IMHO ohne Kühlschrank nicht (st natürlich gelogen, es gibt genügend Segler die auch in den Tropen ohne Kühlschrank unterwegs sind, der Zugewinn an Lebensqualität mit Kühlschrank ist allerdings immens) Das geht wenn das wenige so machen. Blöd ist es, wenn in der Dunkelflaute plötzlich alle Ihren Hondagenerator rennen lassen. Das sind schon ordentliche Stinker- nachladen über das Grid mit einigen wenigen voll regulierten, geprüften Kraftwerken ist da IMHO schon besser. (Hervorhebung von mir) Ja, das kann ich unterschreiben. Alleine schon wegen der viel geringeren Komplexität der Anlage. Aber es hat halt auch seine Grenzen. EIne Induktionsplatte gibt es eben nur mit 230V. Wenn man mit Gas nicht kochen will dann führt an einem Wechselrichter IMHO kein Weg vorbei. Hut ab vor deinem Lebensstil, das macht eine Menge Arbeit!1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel reagierte auf ConTour für Thema
Hier wurde die Haribo Powerbank mit einem CT gescannt und kommt nicht so gut weg. https://www.youtube.com/watch?v=-Y23nfAOiXQ&t=1110s Was genau an dem Scan die schlechte Qualität zeigt wird am Anfang des Videos erklärt und visualisiert.1 Punkt -
Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht
khyal reagierte auf wiederfrei für Thema
Wie geschrieben, die Entscheidung ist gefallen. Ich wollte euch einfach noch kurz informieren. Ich finde eine kurze Rückmeldung bin ich all den Beratern schuldig (quasi als Dank).1 Punkt -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen reagierte auf ChrisK für Thema
Hallo zusammen! Auch ich möchte mich vorstellen. Ich bin Chris (m), Ende 40, wohne in NRW am Rhein und mache begeistert Outdoortouren. Hauptsächlich waren das bisher lange Radreisen, Fernwanderwege, viele Bergtouren. Angefangen habe ich mitte der 90er, wo ich auf meiner ersten Schottlandtour noch ein Beil für Brennholz dabei hatte - UL war mir damals noch nicht bekannt. :-)) Nun bin glücklicherweise leichter unterwegs. Die nächsten Touren sind im Frühjahr der Rothaarsteig oder Westweg - im Sommer Coast2Coast UK. Für Overnighter und kurze Touren in der Region suche ich einen Wander-Buddy. Am liebsten ganz grob in meinem Alter, Erfahrung ist eigentlich nicht so wichtig. Schreib mir gerne eine PN. Grüße, Chris1 Punkt -
Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in Laos
Linnaeus reagierte auf ultraleichtflo für Thema
Zuerst ging es so weiter wie am Tag zuvor, die Natur war wild, ich kam gut voran, und hatte meinen Spaß in den vielen kleinen Stromschnellen. Am Ufer und auch teilweise im Fluss standen und fischten Leute, die mir freundlich zuwinkten oder sogar zu zujubelten. Ein Farang (westlicher Ausländer) und ganz allein war ein seltener oder gar einmaliger Anblick. Vielleicht war ich der erste Packrafter hier überhaupt Einmal zeigte mir ein Einheimischer auch die geeignete Fahrrinne, die überigens interessanterweise fast immer auf der linken Flußseite war. Die eine Stunde Fahrzeit war längst vorbei, und von der Passage, vor der ich gewarnt wurde war auch nach über 2 Stunden nichts zu sehen. Dann aber würde es zunehmend rauer, ich gewöhnte mich aber an dieses neue Niveau. Dann kam auf einmal eine enge sehr rasante Passage und plötzlich stürzte ich eine Wellental und vor mir eine (aus meiner Perspektive) Riesenwelle, der ich besser nicht versucht habe auszuweichen und nahm sie und dann wurde ich richtig herauskatapultiert und hob ab. Ein gefühlt 3 m Satz, aber da ich das Boot schon gerade gehalten habe, landete ich perfekt und es kam nicht mal Wasser ins Boot. Ein paar kleinere Manöver noch und ich hatte es geschafft und musste einen Jubelschrei loswerden. Ich legte gleich danach an, um mich erstmal zu erholen. Es war wunderschön hier Nach einer kurzen Schwimmpause, bin ich nochmal zurück um dieses bisherige Highlight zu filmen. Danach genoss ich den schönsten Teil der Tour. Einmal hielt ich an einem wunderschönen Mini-Wasserfall an, dort hâtte ich das Wasser auch getrunken, wenn ich Bedarf gehabt hätte Nicht lange danach kam ich zu einer Passage, wo man das Gefälle richtig krass sehen konnte, wie eine Stufe von vielleicht 10-20 m Gefâlle, diese Passage schien vielleicht 200 m lang zu sein. Es gab einige große Felsen dazwischen und mehrere Optionen. Erst dachte ich scheissdrauf, da wurschtel ich mich jetzt irgendwie durch, dann wollte ich doch anhalten an den Felsen in der Flussmitte, aber schaffte es nicht mehr und wurde von der Strömung weitergerissen. Ich richtete mich auf und der Tanz begann..erst traf ich die richtigen Entscheidungen ,aber dann wählte ich die etwas breitere Mitte und auf einmal sah ich eine große Stufe, fuck, ein Felsen knapp unter der Wasseroberfläche..konnte nicht mehr ausweichen, ich setzte ein bisschen auf aber kam gleich wieder frei und nahm die Stufe. Dann war es vorbei. Ich musste erstmal tief durchatmen und mein Boot ausleeren, das doch ordentlich geschluckt hatte. Bis Pakxeng kamen dann noch viele Stromschnellen, wenn auch keine richtig heftigen mehr, allerdings musste ich das Boot oft leeren, hätte wohl besser die Spritz-Schürze nutzen sollen. Aber ich wollte im Falle einer Kenterung lieber leichter aus dem Boot kommen. Nach ca. 7 Stunden erreichte ich Pakseng. Mit inzwischen Blasen an den Händen Ich hatte mir ausgemalt, ein idyllisches Dorf am Fluss mit allen touristischen Annehmlichkeiten zu finden. Ein Guesthouse direkt am Fluss hatte ich mir ausgemalt,einfach anlegen, erstmal ein kühles Bier Stattdessen erwies sich sich Pakxeng als ziemliches schäbiges Kaff und am Fluss direkt gab es kein Guesthouse, also packte ich mein Boot zusammen, am Ufer allein zurücklassen wollte ich es natürlich nicht und ging das Dorf erkunden. Als ich einen Menschen nach einem Guesthouse fragte, wies er grinsend auf ein Gebäude mit zugemauerten Fenstern und Leuchtreklame Hier handelte es sich, auch wenn Guesthouse dran stand, augenscheinlich um ein Bordell und als solches war es auch in meiner Maps.me Karte eingezeichnet. Aber um die Ecke fand ich dann ein richtiges. Der Besitzer verstand aber nur Bahnhof und konnte mir nicht mal sagen, was die Übernachtung kostete. Aber 2 cleverere Mädels haben dann verstanden und der Preis war 200.000 Kiel, 8 Euro Einem Standartpreis in Laos Es war auch dafür zwar âußerst Basic und hatte nur ein Hock-Klo, also einen Loch im Boden, aber verglichen mit dem Homestay gestern bestimmt 2 Sterne. Dann suchte ich etwas zu essen, was auch nicht einfach war. Aber als ich schon aufgeben wollte, und mich mit Spieße mit Innereien zufrieden geben wollte, fand ich endlich ein tolles Restaurant am Fluss, wo Büffelsteak nach laotischer Art, Papaya-Salat und geröstete Ente hatte. Köstlich. Ente gut, alles gut! Danach habe ich mit den Leuten dort noch ziemlich gefeiert und gesoffen, natürlich durfte Karaoke dabei nicht fehlen, ein schreckliches Gejaule. Aber ich habe jetzt endlich verstanden, dass Karaoke eigentlich nur ein Vorwand zum Saufen ist Ich torkelte zurück zum Guesthouse, nicht ins Bordell und entschloss mich hier meine Tour zu beenden und den Bus zu nehmen, um nach dem Erlebnissen, die Annehmlichkeiten von Luang Prabang zu genießen, dass ich nach erstaunlich komfortablen 3 Stunden erreichte Erst genoss ich eine Massage und das gute Essen, schon am nächsten Morgen begann mich das zu langweilen und wünschte, ich hätte das weiter durchgezogen..1 Punkt -
Früher vor langer Zeit haben sich Tarp-Kombis im Vergleich zu Zelten gewichtsmäßig richtig gelohnt, da war ich auch damit unterwegs. Bei den heutigen UL-Zelten sieht das imho anders aus und viele Zelten sind schneller aufzubauen, bieten geschütztrren Raum gerade bei Wind / Regen, auf Campings usw mehr "Intimssphäre" & "Klauschutz" usw Aber kann verstehen, daß mancher bei moderaten Witterungsverhältnissen den "Rundumblick" klasse findet, das ist dann schon klasse. Mids / Lavvus haben halt eine sehr große Stellfläche, im Verhältnis zur Stellfläche wenig nutzbaren Raum, sehr wenig Headroom und sind sehr auf festen Heringsgrund angewiesen. Häufig sind sie bei unebenen Boden auch etwas problematischer im Aufbau als First oder Kuppelzelte. Vorteil ist daß es einige recht preiswerte Zelte gibnt, die sich auch von der Qualität her bewährt haben, wie z.B. das Lunar Solo, das hatten schon Viele hier inkl mir. Ich bevorzuge aufgrund der Raumnutzung / mehr Headroom inzwischen für den Wander / Paddeleinsatz Firstzelte / Kuppeln, aber für den Campeinsatz usw nutze ich immer noch gerne größere Mids / Lavvus wie die Bergans Teile (bis 5,5 m Durchmesser im Winter auch mal Holzofen) und wenn unterwegs mehr Raum nötig ist den Slingfin Cinder Dome, bei dem sie sich echt viele Features überlegt haben, die man prima auch myogmäßig "kopieren" kann .1 Punkt
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Tipps zum Pyramidenzelt
Wanheda reagierte auf Thorsten81 für Thema
Hallo, ich muss mich auch Mal kurz zu diesem Thema äußern. Ich selbst habe auch ein Lanshan 1 als Pro Variante. Ich bin 1,86m und bin kein „Leichtgewicht“. Ich nutze eine Nemo Tensor all-Season in 196x64cm und komme bestens klar mit dem Zelt, wobei man zugeben muss das man vermutlich im Pro etwas mehr Platz hat, da es kein Innenzelt hat. Ich hatte mir damals auf YouTube ein paar Videos angeguckt was man so verbessern könnte. Ich habe mir „Gummi schnüre“ an die Ecken der Bodenwanne gemacht, damit diese immer schön gespannt sind. Was auch super funktioniert ist eine Schnur die man durch die mittige Schlaufe der linken Seite bis über die Spitze spannt von dort durch die mittige rechte Schlaufe bis zum Boden. Auf diese Art und Weise braucht man nichtmal mehr einen Stab oder Trekkingstock zum Anheben der Seiten, nur zwei Heringe und eine lange dünne Schnur. Für meinen Daunenquilt hab ich mir ein „Verhüterli“ für die Fußbox besorgt, da ich teilweise doch mal dort an die Zeltwand kam. Zusätzlich hab ich mir eine eigene Zeltstange gebaut, da sie leichter und kleiner als ein Trekkingstock ist (hatte ich hier im Beitrag gezeigt) Das „ Verhüterli“ sieht so aus: Ich hab leider keine wirklich guten Bilder die die „lange Schnur“ zeigen die komplett von links nach rechts geht. Ich hoffe du verstehst was ich meine. Generell bietet dieses Zelt nicht viel Platz, aber definitiv ausreichend Platz genug. Es ist ein super Einsteigerzelt für den günstigen UL-Bereich, sehr klein kompakt, relativ leicht und günstig. Ich selber nutze es auch immer wieder mal. Ich persönlich bin z.b. kein Tarp-Nutzer, ich bevorzuge definitiv ein Zelt. Aber um auf deine eigentlich Frage einzugehen, man muss sich halt wirklich Zentral hinsetzen, anders geht es nicht. Beim Zusammenräumen im Zelt sind meine Beine im Vorzelt, so das mein Kopf quasi genau in der Mitte ist, dann komm ich auch nirgends ran. Ich knie dabei auf einer kleinen Sitzmatte und gucke Richtung Zeltrückwand. Klappt für mich ganz gut. ich hoffe das hilft dir evtl. Irgendwie weiter1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel reagierte auf Blickpunkt für Thema
Tarptent ProTrek Ich hatte es grade als Antwort in einem anderen Bereich schon gepostet. Hier passt der Link aber auch gut rein: https://www.tarptent.com/product/protrek/#tab-id-21 Punkt -
Wie transportiert/ verpackt ihr Zelt & Matte? In OVP?
DerOutdoorer reagierte auf Wolfgang67 für Thema
da sind wir ziemlich ähnlich unterwegs, bei mir ist es der HMG 2400, und ich nehme ebenfalls zu meiner Neoair Xlite noch eine EVA in Torsolänge mit, als Sitpad und als Unterlage nachts für die ISO-Matte, die rutscht dann weniger im Zelt hin und her und ist gleichzeitig noch ein bisschen besser vor Dornen geschützt. Ich habe es geschafft, alle Kleinteile (Kochausrüstung,Waschzeug, Erste Hilfe, Reparaturzeug, Elektronik und Dokumente) in die Hüftgurttaschen, Seitentaschen und eine Schultergurttasche zu verstauen (nässeempfindliches in Extra Gefrierbeutel), ebenso griffbereit das Regenzeug. Vorteil: Kein Rumgekrame in den Tiefen des Rucksacks, wenn ich etwas dringend brauche. Ich weiss immer (auch Nachts ohne Stirnlampe)ganz genau, wo sich welche Kleinteile befinden. Hat ein bisschen gedauert, bis ich das auswendig drauf hatte, ist aber jetzt sehr entspannend. Alle restlichen Gegenstände (ist ja dann überschaubar) kommen in den Rucksack, Klamotten und Schlafsack in einem wasserdichten Müllbeutel, ein Beutel für die Verpflegung, Isomatten und Zelt einfach zusammengefaltet. Jeder entwickelt für sich ein System, welches für ihn funktioniert, ich bin zufrieden. Könnte mir aber durchaus vorstellen, das bei Touren, die viel durch dichtes Unterholz gehen oder wenn es querfeldein geht, es besser ist, nichts ausserhalb des Packsacks zu verstauen. Würde ich dann vermutlich ebenfalls machen.1 Punkt