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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.02.2026 in Beiträge
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Schön, dass du letztendlich einen Liner für dich gefunden hast. Bzgl. den Linern von Tidy Gear möchte ich das nicht unkommentiert stehen lassen, sondern als Betreiber des Webshops etwas ergänzen. Ich biete die Liner vorwiegend als zusätzliches Produkt an, für Leute die ohnehin bestellen. Einen einzelnen Liner gibt es ab 4,90€, ein 3er Set macht 12,00€. Der Versand beginnt nach Deutschland ab 8,50€ (ich versende aus Österreich). Ab dem Versand verdient in der Regel ein Versender gar nichts, sondern deckt (wenn überhaupt) die Kosten des tatsächlichen Versands. Zusätzlich fallen Gebühren für die Bezahlung an (an Paypal, Kreditkartenanbieter, etc), die der Käufer so gar nicht mitbekommt. Die Ware muss außerdem beschafft und eingekauft werden. Ich behaupte die meisten würden die Stückkosten eines einzelnen Rucksackliners im Einkauf definitv unterschätzen. Die letzten Jahre haben dramatische Preissteigerungen in allen Bereichen mit sich gebracht. Lange Rede, kurzer Sinn: die Liner dienen nicht der persönlichen Bereicherung, müssen aber natürlich kostendeckend und zumindest halbwegs wirtschaftlich rentabel an den Mann/die Frau gebracht werden. Ich hatte für mich einen Mangel an Angebot am Markt festgestellt und wollte die Lücke schließen. Die meisten Kund_innen nehmen wenn dann den Liner im Warenkorb eben mit, wenn sie ohnehin bestellen. Als Einzelprodukt muss man tatsächlich abwägen ob sie einem den Preis inkl. Versand wert sind. Andererseits was gibt man heute für zwei schnelle Feierabendbier inkl. Trinkgeld aus? Dieser Beitrag soll nur der allgemeinen Aufklärung dienen, nicht dass der Eindruck entsteht das persönliche Berreicherung ab überzogener Preise im Vordergrund steht.4 Punkte
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
kra und ein anderer reagierte auf maKSim85 für Thema
Guten Morgen zusammen. Es gab wieder ein Update mit neuen Funktionen und Bugfixes. Ich freue mich über Rückmeldung und falls euch noch was auffällt oder ihr Ideen habt oder etwas vermisst elementares vermisst. Also gerne den Importer nochmal laufen lassen, Falls ihr Items hattet die alle z.B. "Backpack" heißen und nur die Gramm + Beschreibung/Notiz bei LighterPack unterschiedlich war. Öffentliche Profile: Was vermisst ihr? Mapy.cz hat leider keine öffentlichen Profil wo man gespeicherte Wanderungen usw. einsehen kann. Welche Profile nutzt ihr? Outdoor relevant z.B. bergfex, AllTrails, Outdooractive Social Media: Instagram, Youtube, Tiktok ✨ Neue Features* 07.02.2026 🌐 Öffentliche Profile Neue Option in den Profile-Einstellungen: "Öffentliche Profile" Füge Links zu deinen öffentlichen Social-Media-Profilen hinzu Aktuell unterstützt: Komoot Profile werden nur auf geteilten Packlisten angezeigt Icons sind klickbar und öffnen dein Profil in einem neuen Tab URL-Validierung stellt sicher, dass nur gültige inks akzeptiert werden Weitere Plattformen können gerne angefragt werden. 🍰 Kuchendiagramm Verbesserungen komplette Design Überarbeitung Eigene Kategorien werden jetzt korrekt im Gewichtsdiagramm angezeigt (vorher als "Sonstiges") Interaktiver Hover-Effekt: Beim Überfahren eines Kategorie erscheint Tooltip mit Kategorie-Icon, Name, Prozent und Gewicht. 🐞 Bugfix - LighterPack Import Duplikate Items werden jetzt anhand von Name UND Gewicht erkannt - Items mit gleichem Namen aber unterschiedlichem Gewicht werden als separate Items importiert 🐞 Bugfix - Bulk Actions bei deaktivierten Packtaschen Button "Aus Packliste entfernen" wird jetzt angezeigt wenn Packtaschen deaktiviert sind *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!2 Punkte -
Fakeshop "www.starbike.com"??
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf paddelpaul für Thema
Hey, Starbike hat verschickt! Da war das Misstrauen anscheinend nicht gerechtfertigt...2 Punkte -
Ich schlafe mittweile fast 10 Jahre ununterbrochen draußen mit Topquilt. Bei den Topquilts, welche die Kammern quer oder auch Zickzack hatten, waren die Daunen innerhalb kürzester Zeit nach rechts und links gerutscht. Trotz täglichem Aufschütteln ist mir das bei allen Querkammern passiert. Auch ein weiteres Auffüllen half nix. Als ich dann das endlich begriffen hatte, habe ich mir Topquilts mit Längskammern (z.B. Cumulus Taiga 450) gekauft und das Problem war beseitigt. Ach ja, wenn es keine hydrophobierten Daunen sind, macht das Outdoor Service Team das recht preiswert mit Auffüllen und waschen. Danach ist der wie neu, nur das die Dauenen weiterhin rutschen. Gruß Konrad1 Punkt
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Winterflucht mit Handgepäck - das war der Plan. Wandern, aber in festen Quartieren übernachten mit einigermaßen leichtem Gepäck kompatibel zu den Vorschriften des irischen Billigfliegers führten zu einem speziellen Design eines „AirPacks”: Das Konstruktionsprinzip entspricht in etwa dem Design von Ray Jardin. Folgende Überlegungen und Randbedingungen standen am Anfang: Maximal Größe (konstruiert) 40cm x 30cm x 20cm entsprechend den Vorschriften für kostenloses Handgepäck. klares Design für sicheres Handling beim Transport robuste, stabile Außenhülle um Flixbus und Co. gewachsen zu sein hohes Maß an Wasserfestigkeit trinkblasenkompatibel verstaubare Schulterträger und ggf. Hüftband unauffällige Erweiterungsmöglichkeiten komfortable Kontaktflächen So entstand ein Entwurf mit folgende Features: kubisches Design 300den RS Cordura außen leichtes RS Nylon als Futter und für den Rollverschluß komplett separat eingehängter Inliner aus dünnem, hellen RS-Material mehrlagige Schulterträger mit verstellbarem Brustgurt und Schlauchführung große RV-Tasche an der Front (Innenmaß 25x25cm) separates Rückenfach für Trinkblase und ggf. Sitzmatte pro Pack insg. 12 kleine Schlaufen für optionale Bekordelung (Wanderstöcke anbringen usw.) stabile Befestigung für Reflektorband oder Blinklicht auffällige Greifschlaufe aus Mantel von gebrauchtem Kletterseil Reflektorschlaufen am Schulterträger Da diesmal ein Wandermädel mit am Start war, wurden zwei Exemplare gefertigt. Das Wandermädel bekam exklusiv ein 25mm Hüftband, ich hingegen meine 38mm MOTASY-Schnittstelle zur Handybefestigung mittels SP Connect Adapters und taktischer Schnalle (im Bild unten am linken Träger zu sehen). MOTASY heißt „Modulares Taschensystem“ und ist meine hauseigene Schnittstelle an allen meinen Backpacks, um eine einheitliche Befestigung von Zubehör zu gewährleisten. Zusammen mit den Brustgurten und dem Gummikordel-Gebamsel konnte ich so Dinge aus dem Bestand nachnutzen. Ein weiterer Unterschied betraf leicht eingekürzte Schulterträger beim Wandermädel, aufgrund der sehr kleinen Rumpfgröße. Ansonsten passt der AirPack mit seinen konstruierten Außenmaßen von 38x28x17cm gerade für kleine Menschen hervorragend. Im Flieger Nach problemloser Sicherheitskontrolle und Boarding passten die AirPacks einwandfrei unter den Sitz vom Vordermann. Da ist sogar noch Luft! Ich schätzte dann die Breite, anhand der auf dem Rückflug mitgenommenen (vor Ort erworbenen) Wanderstöcke, auf 48cm. Da kann man also noch was unter den Rolltopverschluß packen. Auf dem Trail Wir waren 2 Tage auf dem GR 221 unterwegs und die AirPacks haben sich auf Anhieb bewährt. Die wurden nur einmal probe getragen, ich bin mit meinem Exemplar Getränke und Snacks holen gegangen, kurz vor der Abreise. Auch bei starkem Regen drang kein Wasser ein, das Volumen war für eine Art „Hüttentour” mit ca. 20l mehr aus ausreichend und die Kontaktflächen aus einer Art Netzmaterial und 5mm offenem Schaumstoff erwiesen sich als sehr bequem. Was nicht so gut funktionierte: Beide Trinkblasen waren mit meinem gedachten Aufhängemechanismus nicht wirklich kompatibel (hier ohne Trinkblase) Während beim Wandermädel die Sirex Sitzmatte auf den Millimeter genau hineinpasse, hatte der steife und dicke Plastehaken der Camelbag-Kopie keine Chance, an dem G-Haken oder den Schlaufen Platz zu finden. Ein Stück Schnur, zur Schlaufe geknotet, schaffte dann Abhilfe. Meine Schnallen am Schulterträger, waren mangels Neuteile irgendwelchen gebrauchten und das recht dünne extex 20-mm-Band rutschte gerade lastfrei recht schnell durch. Das blaue RS-Außenmaterial war in punkto Wasserfestigkeit leider ein Fehlgriff, aber die innere (teurere) Polyestervariante hat letztlich das eindringende Wasser abgehalten. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit hatte ich kein System zum „inneren“ Schließen des Rolltopverschlusses. Aber wir bekammen das immer irgendwie wasserfest zusammengerollt. Wenn man die Handgepäckmaße wirklich einhalten möchte, gestaltet sich das formgerechte Packen sehr anspruchsvoll. Mit Trinkblase beult der Rücken schon deutlich aus. Sonst hängt bei meinen MYOG Rucksäcken die Blase hinter der eingerollten Isomatte, da ist die Form viel stabiler. Hier kann man nur möglichst locker Packen, damit sich das von selber zurechtzurrt, sobald man damit wandert. Das wichtigste - die Waage! Mein Airpack wiegt nackig 327g, die Wandermädel-Edition 340g (nun ein paar Gramm mehr, dazu später). Noch ein paar Detailfotos: Das verstaubare Hüftband der Wandermädel-Edition (hier ganz faul nur außen zusammengezurrt): Detail am Träger: Rolltopverschluß (die Schnalle hat eine geniale Klemmwirkung!): Die RV-Tasche: Abnehmbare Gummikordel: BTW, wenn man den Stopper lange am selben Platz lässt, bricht der Gummi regelrecht durch. Stopper immer ans Ende schieben beim Lagern, ist nun meine Devise, und einige Zentimeter Reserve einplanen. Mitten im Tramuntana-Gebirge: Die Jacke hinten zu befestigen hat sich nicht bewährt, ungünstiger Hebel. Aber wir konnten an dem Kordelzeug letztlich die Stöcke seitlich gut befestigen und sind auf der Rückreise so auch unbehelligt in den Flieger eingestiegen, obwohl die Stöcke deutlich länger als 40cm waren. Fazit: auch wenn das nicht das klassische UL-Setup ist, haben sich die UL-Prinzipien hier auch bewährt: an die Situation angepasst, mit den nötigen Features eine individuelle Lösung zu finden. Wir waren sehr zufrieden mit den AirPacks und werden die vielleicht sogar mal für eine extrem leichtgewichtige Übernachtung mir Tarp in klassischer UL-Manier nutzen.1 Punkt
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OT: Nur zur Warnung: Das kann (bei Ryanair) gründlich schiefgehen. Schon mehrfach erlebt!1 Punkt
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Im Sommer kann es auch in den Alpen schneien. Deshalb nehme ich aber trotzdem nicht die fette Winterausrüstung mit. Wenn es so mies wird muss man halt kurzfristig die Tour ein wenig anpassen. .. eher Talnah bleiben, mal ne feste Unterkunft ansteuern usw. Ich finde den Sack ausreichend für die Tour und Jahreszeit. Der WHW ist ja auch eher Zivilisationsnahe.1 Punkt
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Ja eh, aber bevor ich die ganze Ausrüstung auf "außergewöhnliche" Umstände abstimme, bleib ich eher zu Hause.1 Punkt
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Den MT900 von Decathlon habe ich zwar nicht, aber ich nutze unter andrem auch die Flaschenhalter von 3FUL. Als Hüfttasche nutze ich diese hier: die sind sehr geräumig. https://wildskygear.co.uk/dcf-rucksack-hip-belt-pockets--29g-1381-p.asp die Chestpacks von ihm kann ich auch empfehlen https://wildskygear.co.uk/dcf-evade-waterproof-chestpack--6in1--51g-1590-p.asp1 Punkt
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Ich habe da schon mal was bestellt, war allerdings nicht lieferbar und ich habe das Geld erstattet bekommen.1 Punkt
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Ich finde mein Wissen prinzipiell nie ausreichend Ich habe mich, wenn auch nicht explizit, sorry dafür, auf einschlägige Fälle wie den hier diskutierten bezogen. Falls dem 36-jährigen Vorsatz nachgewiesen werden sollte (was ich nach Lage der Dinge für ziemlich unwahrscheinlich halte), wird er, vorausgesetzt es besteht keine Unzurechnungsfähigkeit zur Zeit der Tat oder der Unterlassung, ganz sicher im Knast landen, also ziemlich sicher auch nach Ösirecht eines Verbrechens für schuldig befunden. Andernfalls wahrscheinlich eines Vergehens. Aber da die Höhe des Strafmasses über die Definition entscheidet, gilt es natürlich in jedem konkreten Fall das abschliessende Urteil abzuwarten; und sowieso gilt bis dahin die Unschuldsvermutung.1 Punkt
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Etwas zum Nähen und den Features: Die Träger wurden aus mehreren Lagen genäht: 300den RS Cordura 5mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) 5mm offener Schaumstoff (aufgrund Mindestbestellmenge habe ich jetzt einen Vorrat fürs Leben) festes Netzgewebe (Eyelet? Müsste mal alte extex Rechnunge rauskramen) Die Träger wurden, teils durch Teppichklebeband fixiert, am Rand zunächst mit Zickzackstich geheftet und dann wurde 20mm Ripsband angesteppt. So kann ich optimal alle Schlaufen anbringen und erhalte mein gewünschtes flaches Design. Ein sehr spezielles Feature sollte ein absolutes Low-Profile Band sein, für Reflektoren oder Blinkies. Habe ich mir irgendwo abgeschaut, natürlich. Die Verstärkung mit Schrumpfschlauch erforderte eine spezielle Methodik: man schrumpft ein passende Stahlmaß mit ein, dann schrumpft es nicht zu klein. Man könnte auch ein passenderes Material mit der korrekten Endgröße verwenden, aber das hatte ich nicht. Bei den Schlitzen ist Präzision vonnöten. Abgesteppt dann mit schmaler Raupe AKA Bartack: Anschließend mit einer übriggebliebenen Tube Reparaturkleber rückwärtig versiegelt. Hoffentlich hält das Zeug, ich hatte leider keinen Seamsealer da, war wieder mal alle. Das Innenleben, das muss vor allem hell sein, die Augen werden ja auch nicht besser: Ja, ist ein spürbarer Mehraufwand, aber extra für Euch habe ich mal den Taschenrechner gequält: bei ca. 0,7m² Inlinerfläche mit 70g/m² Flächengewicht kommt man auf rund 49g. Und es ist sehr wasserfest sowie extrem handlich, man spart sich die Hantiererei mit Müllsack-Inlinern, die nach einiger Zeit dann selber Müll sind. Nach der Tour hatte ich dann Zeit, die innere Befestigung am Wandermädelrucksack vorzunehmen. Dazu verwende ich ein festes planenartige Material von extex, das ist auch teilweise als Verstärkung im Hohlsaum drin. Das ist definitiv nicht auf meinem Mist gewachsen, wollte ich aber mal als sehr schlanke Lösung probieren. Man wickelt tatsächlich einen sehr kompakten, faltenfreien Falz, scheint zu funktionieren. Aber ich hatte wieder mal etwas ELEMENTAR wichtiges vergessen! Dann suche ich jedesmal nach einer Fläche, wo ich das da noch rantackern kann, ohne „Dichtflächen“ zu lochen. Das ist nur ein Spaßetikett, ich nähe im Grunde nur für mich (und das Wandermädel): Verwendete Garne und Nadeln: belastete Stellen 60er Aman Serafil / Seraton und 100er Jeansnadel mit „Titan“beschichtung unbelastete Stellen, vor allem der Liner: 60er Microtex-Nadel und Corespun (müsste 75er sein) Warum die 60er Microtex? Die 70er habe ich alle beim Tarp Nähen verbraucht, da bleiben die 60er über. Maschinen: Gritzner Tippmatic 1035 mit DFT Schließnähte mit der guten alten Veritas 8014/2 aus den 50ern1 Punkt
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
hmpf reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua1 Punkt -
Hallo, ich war gerade 8 Tage in Norwegen trekken, meine vergane Nahrung bestand u.a. aus -Davert Pasta fertiggerichten -Taboule von Kaufland fertig, angereichert mit ner Sauce aus Erdnussmuss und Garam Masala (falsche Würzunhg dafür, Tahin mitanderem Gewürz hätte besser gepasst) -Kartoffelpürreepulver mit einer Mischung aus Röstzwiebeln und Apfelringen -Als Leckerli Tassenkuchen von Davert einfach nur mit heissem Wasser aufgegossen (Kuchenteig har mir als Kind schon geschmeckt, warum nicht, aber ehrlich gesagt hätte ich dann bei dem Verpackungsmüll besser ne große vegne Backmischung einpacken können...) Und einigem mehr. Insgesamt finde ich das Davert Zeug schon lecker, aber für ne halbwegs passende Portionsgröße brauch ich 3 Packungen, und das ist viel Müll, und auch nicht mehr billig. Dazu gabs viel normale Pasta mit OlivenÖl und Hefeflocken und Italienischer Gewürzmischung, dann halt normal 0 Minuten gekocht Einige schöne Ideen, die ich jetzt erst gefunden habe, habe ich bei https://www.bevegt.d (ich trenn den Link mal, da ich hier im Forum noch kein "Vollmitglied bin und schon mal ne nicht erlaube Empfehlugn gemacht hatte) "e/vegane-trekkingnahrung-selber-machen/ . Jetzt meine Fragen: -Kennt wer Intant Pasta (ohne Sauce), die an normale Pasta möglichst nah rankommt, also nicht extrem weich wie aus dem Asialaden ist)? -Welches wäre gutes Tomatenpulver (hab sonst schon Tomatenmark eingepackt, um Essen zu pimpen, aber das muss ja eigentlich nicht sein)?1 Punkt
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