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Ultraleicht Trekking

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  1. Ein guter Punkt. Ich persönlich brauche: a) eine Schere, die sich auch für Zehennägel eignet: Ersatzteil Victorinox Karte - 6,7g b) eine Pinzette, mit der ich auch bohren und dann tiefsitzende Splitter entfernen kann: von Remos - 5,8g - gibt es etwas schwerer auch von Knipex c) ein Messer, mit dem ich auch harte und dicke Würste oder Käse zerteilen sowie widerstandsfähige Verpackungen öffnen kann: Fjällkniven U4 - 25,3g Die klappbaren Werkzeugsammlungen aus der Schweiz fand ich schließlich schlechter als dedizierte Einzeltools. Bierflaschen lassen sich an jeder harten Kante mit einem Faustschlag öffnen. Für Weinflaschen nehme ich meinen UL Löffel von sts.
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  2. Letztens wurde das neue Packraft auf seine erste Tour ausgeführt, und es ging direkt zwei Tage auf die Mosoni Donau. Unser "Drybag-System" (hier: Bauschuttsäcke) sind auf jeden Fall eines der nächsten Upgrade-Projekte 😇 Trotz relativ trübem Wetter haben wir kurz sogar die Sonne erwischt, insgesamt war es jedenfalls eine tolle Stimmung am Fluss. Den Abend haben wir recht luxuriös im Baumwoll-Lavvu ausklingen lassen.
    2 Punkte
  3. Ich bin sehr viel in Skandinavien unterwegs. Und würde mir da echt keinen Kopf drum machen. Die Menschen dort sind vor allem pragmatisch, auch die Grenzer. Und mal ehrlich: wie hoch ist die Chance, dass Du da untersuchst wirst? Ich habe bestimmt schon an die 200-300 Grenzübertritte nach/in Skandinavien gehabt und bin noch nie ernsthaft kontrolliert worden, zumal auf Lebensmittel. In Norwegen fragen die Grenzer aber schon mal nach Alkohol, da sind auch die Mitnahmegrenzen sehr niedrig.
    1 Punkt
  4. OT: Das frage ich mich auch schon seit der Eröffnung des Fadens 🙃
    1 Punkt
  5. Ich vermute mal, wenn es Schwierigkeiten geben sollte nützen Originaletiketten auf den eigenen Packungen nichts. Wie willst du beweisen, das das was auf den Etiketten ist auch drin ist? Selbst bei Original verpackter Ware würde es, wenn Zweifel aufkommen, schwierig sein, den korrekten Inhalt nachzuweisen. Wenn es zu Beanstandungen kommt wird es keine Option für Diskussionen geben sondern nur die Tonne.
    1 Punkt
  6. Bin auch seit Jahren mit dem Victorinox SD (allerdings in der Alox Variante) unterwegs und das reicht bei mir auch für 99% der Anwendungen auf Tour. Ich habe aber für deinen Anwendungsbereich noch zwei günstige Carbonstahl Alternativen im Angebot. Wenn es aber Richtung Skandinavien geht und du wie gesagt etwas mehr Holz bearbeiten willst und nen Feuer anzünden möchtest kann ich das BPS Finn Lite empfehlen. Wiegt 68 g ohne die Scheide ( die liegt nochmal bei 25g). Ist nen 1066 Carbonstahl der sich aber auch dank des scandi Grinds easy nachschleifen lässt und meiner Meinung nach auch ne gute Schnitthaltigkeit (für den Preis) an den Tag legt, besonders wenn man das Messer dann und wann mit nem Leder abzieht. Ist auch Full-Tang und kann gut was ab, natürlich in für diesem Gewichtssegment angemessenen Maßen (etwas mehr Vorsicht bei der feinen Spitze und wenn man auf Nummer sichergehen will kann man die Schrauben der Griffschale noch verkleben, die können sich bei sehr viel schwerer Batoning Arbeit leicht lösen, hab sie am Anfang einmal leicht nachgezogen und dann aber auch ohne Kleber nie Probleme gehabt, das Messer ist aber auch keine Axt :D). Die Messerkante oben ist auch recht steil geschliffen, sodass es auch als Anzünder für nen Feuerstahl taugt ohne groß nachzuschleifen. Dabei kostet das Teil nur 25-30 Euro und ist mit nem richtigen Griff versehen (sehr angenehm in der Hand bei längeren Holzarbeiten!). Is nen tolles Schnitzmesser dank der feinen spitze und des scandi Schliffs. Meiner Meinung nach ist das Teil im Puukko Stil auch ein echter Hingucker. Ich persönlich bin aber auch eher fan von klassischem Look anstelle des tactical Looks. Gibts online auch nen paar YouTube videos zu. Ne andere klassische und leichtere Alternative ist sonst noch das Mora 1/0 mit 40g und 17g Scheide. Etwas feiner und wie die classics bei Mora nicht mit Full-Tang, aber mit einem bis zum ende durchlaufenden verjüngten Erl. Wer weiß was er tut kommt damit auch locker hin um nen bisschen kleines Feuerholz zu spalten, nen paar feathersticks zu schnippeln und nen Feuer zu starten. Die Oberkante ist hier allerdings leicht abgerundet, was angenehm fürs schnitzen ist, aber mit nem Feuerstahl nicht so super harmoniert, kann man aber auch easy nachschleifen. Am Ende kann ich dir aber auch nur empfehlen was zu nehmen was dir Spaß macht. So nen Messer ist ja nen Luxusgegenstand, den man nicht unbedingt benötigt, wenn man schon das Mehrgewicht in Kauf nimmt dann sollte man auch was dabei haben was einem auf Tour auch wirklich Spaß macht. Wenn du dich da in nen Messer verguckt hast und dann noch planst es für nen Feuer zu nutzen, go for it. Meiner Meinung nach gehts darum draußen in der Natur Spaß zu haben und die Zeit zu genießen, wenn da nen spezielles Messer deine Tour wirklich verschönert, hol dir das und nimms mit, wiederverkaufen und gegen nen anderes austauschen geht ja am Ende auch immer noch.
    1 Punkt
  7. Edit: Im Post von Gibbon ist am Ende des Threats ein Foto meines Rucksacks zusehen.
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  8. Hi, ich habe für meinen MT900 diese von Hyberg genommen: Shoulder Strap Pocket Hüftgurttasche Passen beide perfekt. Dazu noch ein Getränkehalter von Temu. Perfekte Kombi.
    1 Punkt
  9. 5 Tage Pfälzer Waldpfad Am ersten Januar 2021 sind wir, Stephan und ich, beide aus Karlsruhe, ins neue Jahr gestartet mit einer 5- Tagetour durch den Pfälzer Wald. Als Weg hatten wir uns den Pfälzer Waldpfad ausgesucht, den wir aber im Verlauf der Tour immer häufiger verlassen und die Strecken individuell und eher kurzfristig gestaltet haben. Startpunkt war Kaiserslautern und die Laufrichtung somit gen Süden. Das Highlight der ersten Etappe war in der Abenddämmerung eine kreuzende Wildschweinrotte im gestreckten Galopp (Adrenalin) und eine nette Schutzhütte (Amseldellhütte bei Trippstadt), ansonsten leider wenig Pfad und viel Forstweg. Dieses Bild zeigte sich auch zu Beginn des zweiten Tages, der uns über das Johanniskreuz und nun abweichend vom offiziellen Fernwanderweg zur zweiten Übernachtung unter dem vorderen Winschertfelsen bei Merzalben führte. Der dritte Tag versöhnte mit zunehmendem Schnee und bot vom Luitpoldturm eine herrliche Aussicht, der Abstieg nach Hauenstein bracht etwas Schneeeregen, die Schutzhütte Weimersborn kam gerade recht für unsere dritte Nacht. Der vierte Tag bot uns das schönste Wegstück über Busenberg und dort zum Schlüsselfels am Heidenberg mit herrlichen Wegen und schönen Ausblicken. Als Schlafplatz steuerten wir nun das offene Winterkirchel hinter Erfweiler an, dort angekommen fühlte sich es aber irgendwie komisch an, das Lager hier aufzuschlagen, also haben wir eine kleine „Nachtwanderung“ (es war zwar dunkel, aber erst 17.30 Uhr) angehängt und bei Erfweiler unter einer ortsnahen, schmucklosen Holzhütte die Nacht verbracht. Der letzte Tag führte uns über recht nette Wege nach Hauenstein, von wo aus wir die Rückreise mit der Bahn angetreten haben. Die Betitelung „Waldpfad“ ist auf den ersten beiden Etappen südlich von Kaiserslautern sicherlich geschönt und dieser Abschnitt aus unserer Sicht nicht lohnenswert. Der weitere Verlauf ab Merzalben und besonders die Region um Busenberg und Dahn bietet da schon wesentlich mehr. Die Tourenplanung kann man unserer Erfahrung nach getrost abschnittsweise abseits des offiziellen Pfälzer Waldpfads vornehmen und gezielt nach Pfaden suchen. Zur Hochsaison ist diese Ecke sicherlich gut bevölkert, im Januar begegnet man stundenlang niemandem. Die Wälder sind teilweise stark bewirtschaftet und auch die Jäger sind unterwegs, Schutzhütten und Felsvorsprünge (ist der Begriff „Boofe“ eigentlich der Sächsischen Schweiz vorbehalten?) sind vorhanden. Im Winter draußen heißt auch gefühlt ewig im Schlafsack zu liegen. Erstaunlicherweise funktioniert das richtig gut und es ist immer wieder schön, nachts dem Wald zu lauschen. Allen ein gutes Jahr 2021
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