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Ultraleicht Trekking

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  1. 1 Punkt
    Trackst du in irgendeiner Form deine gelaufenen Kilometer mit den Schuhen? Mal abgesehen vom eigentlichen Thema würde ich mich mal an Scarpa wenden, denn sie schreiben auf ihrer Webseite "Woran Wir Glauben: Der erste Beitrag zur Nachhaltigkeit besteht darin, ein Produkt zu schaffen, das lange hält und bei Bedarf leicht repariert werden kann. Der beste Weg, dies zu ermöglichen, ist, bereits in der Entwurfsphase auf Langlebigkeit zu setzen." Grundsätzlich hab ich auch noch nie bei einem Schuh die Sohle abgelaufen, bevor was anderes kaputt gegangen ist. Bei meinen alten Trailrunnern halte ich es wie @Lolaine und nutze sie jetzt halt noch zum raften, nachdem die Dämpfung nicht mehr richtig wirkt. Mir sind aber auch schon zwei Paar Wanderschuhe viel zu früh kaputt gegangen, leider beides mal mitten auf Tour in Neuseeland und ohne Möglichkeit, sie mal eben beim Hersteller zu reklamieren. Bei meinem Partner hat sich bei normalem Gebrauch nach einem halben Jahr die Sohle von einem Paar Trailrunnern abgenutzt, die wurden dann auf Kulanz von Globetrotter getauscht. Das zweite Paar sieht jetzt nach nicht mal einem Jahr aber schon genauso übel aus. Von keiner der Marken haben wir/ich bisher nochmal ein zweites Paar Schuhe gekauft und trotzdem hab ich gleich vier Beispiele. Scheint also schon ein häufiges Problem zu sein, denn andere nutzen ihre Schuhe sicher noch viel intensiver und ich sehe auch immer mal wieder kaputte Schuhe auf Trails. Schlussendlich liegt meine persönliche Priorität zuerst auf Passform und Bequemlichkeit und erst dann kommt die Nachhaltigkeit, solange es denn für mich wirtschaftlich vertretbar ist.
  2. 1 Punkt
    Ich hatte schon den Fall, dass der Schuh und die Sohle noch i.O., aber die Dämpfung hinüber war. Bei Probleme mit Dämpfung und Sohle nehme ich die Schuhe noch zum Bikepacken - man muss die nicht gleich entsorgen.
  3. Welcher Regenponcho?

    Blickpunkt reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe lange den Rucksackponcho von Exped benutzt. Super Schnitt, aber mit 233g (selbst gewogen) leider nicht wirklich UL. Außerdem hat man da immer nasse Unterarme gehabt. (was in wärmeren Jahreszeiten nicht so schlimm ist) Mittlerweile habe ich ebenfalls den 3F UL Gear Poncho, allerdings ohne Reißverschluss. Letzteres braucht man eigentlich nicht und es wiegt zusätzlich. Bin zufrieden damit!
  4. Neue Materialien der Zukunft

    mtb_squirrel reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    This 10-Pound Backpacking Setup Has No Plastic Whatsoever Zitat University of Oregon product design professor Tom Bonamici spent the past year making his own summer backpacking kit from wool, silk, cotton, and other natural fibers. Here's how it performs in the backcountry. In August, Bonamici headed to Mt. Hood outside his home in Portland to see how his pieces would fare in the backcountry. Here are the key pieces of the collection—with a total base weight of 10 pounds—and how they’ve held up so far. Leider werden nirgends die genauen Gewichte aller wichtigen Gegenstände genannt (zB Gewicht des Rucksacks). Seine website hat nur ein paar Nahaufnahmen: https://www.tombonamici.com/. Im Artikel genannte Gewichte: Seidentarp ~710g (25 ounces), Isomatte ~910g (Kork, Ventile [dicht gewebte, wetterfeste Baumwolle], Wolle; 2 pounds)
  5. 1 Punkt
    Ich auch! Seit Tagen packe ich meinen Kram für den Tarp-und den myog-Workshop zusammen. Ich bin voller Vorfreude und sehr gespannt wie das Wochenende wird. btw. Statt einer halbstündigen Produktvorstellung am Stand, gibt es einen kleinen Vortrag über "Grenzen und Möglichkeiten von ultraleicht-sheltern". VG. -wilbo-
  6. ich freue mich schon darauf, nachdem ich im vergangenen Jahr nicht kommen konnte.
  7. So Ihr Lieben, der Termin rast heran, in gut einer Woche ist es so weit. Fr 4.9. - So 6.9. in Wiesbaden im Schlosspark. Näheres inkl Tagestickets oder Tickets für das ganze Wochenende inkl Zeltübernachtung findet ihr unter fernwander-tage.de Da haben Niels & Cedric (im Forum Sever) wieder was Tolles auf die Beine gestellt, ich habe weiter unten mal Screenshots von dem umfangreichen Programm -> Vorträgen & Workshops angehängt. Natürlich gibt es auch wieder Lagerfeuer, neben der Möglichkeit selber zu kochen, auch andere Möglichkeiten der Essensversorgung. Neben den "guten 3" der UL-Shops in D -> Sack & Pack, Walkies, Chrispacks und Herstellern, die auch schon letztes Jahr dabei waren, wie z.B. Nalehko, Yourpersonalhear, wildoor.de (im Forum als wilbo bekannt), BA ist dieses Jahr u.A. auch Hanwag dabei, aber ich habe natürlich längst nicht alle aufgeführt... Die Wettervorhersage sieht bis jetzt für das Wochenende gut aus (nee kein Zelttestwetter , sorry)... Das war letztes Jahr ein toller Event, ich kann Euch nur raten, kommt auch hin...
  8. Welcher Regenponcho?

    khyal reagierte auf dee_gee für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Habe auch beide Ponchos. Beim SeaToSummit UltraSilNano hatte ich das Glück, ein sehr leichtes Modell zu erwischen: 133 g. Mein 3FUL-Poncho in Größe M (ohne Reißverschluss) wiegt 202 g. Deswegen nehme ich den S2S auf Tagestouren mit, wohingegen, wenn wahrscheinlich ist, dass ich mehrere Tage vermehrt Regen/Nässe ausgesetzt bin, eher zum 3FUL greife, da er mehr Körperfläche abdeckt. Um den S2S-Poncho kann man aber ganz leicht eine dünne Schnur & Tanka-Verschluss um den Bauch/Hüfte binden, dann weht das Unterteil nicht so dermaßen hoch. Inpunkto Trekking mit Übernachtung schwören manche auch auf Poncho-Tarps, wie z.B. Six Moon Designs Gatewood Cape. Falls es besonders leicht und teuer sein darf, gibt es natürlich noch andere geeignete Kandidaten: Zpacks, Gear Swifts, etc. Wenn es einfach nur ein gelegentlicher und praktischer Allrounder sein soll, bei dem das Gewicht eher an 2. oder 3. Stelle steht, wird man z.B. auch bei Decathlon fündig.
  9. Neue Materialien der Zukunft

    mtb_squirrel reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    my 2 Cents... Da ich ja großer Anhänger alternativer Energiegewinnung bin, habe ich mich halt auch immer wieder mit Windenergie beschäftigt, imho mal platt gesagt, kam es immer wieder darauf raus, daß wenn man nicht in einer Starkwind-Region wohnt oder mit einer Yacht bei Schlechtwetter lange Strecken segelt, Solarenergie preiswerter, weniger ausfallanfällig und "unterwegs" leichter ist. Bei stationärem Einsatz von größeren (z.B. für ein EFM) Windrädern kommt, zumindest in NRW (ich hatte es damals ausgecheckt, da ich mir eins hinstellen wollte), auch noch ein extrem aufwendiges Genehmigungs-Verfahren dazu. Im transportablen Einsatz, jetzt mal egal, ob klein beim Wandern / Paddeln, oder Nummer größer beim Segeln, ist bei mir Panel & genügend Energiespeicher, um auch mal ein paar Tage Schlechtwetter zu überbrücken, auch ausserhalb der Sommermonate, eichter, schneller zu benutzen. Beim Langstreckensegeln könnten längerfristig noch die Wasser/Schleppturbinen interessant werden, aber zumindest bis jetzt waren entsprechende Projekte mit Bachturbinen für´s Wandern auch noch nix im Vergleich zu solar. Sollte ein User hier schon portable Windgeneratoren, jetzt egal, ob rucksacktauglich oder größere Transportable (wie das Gartenteil, was sich bei Andreas Schmitz zerlegt hat), prima, eigene Praxis geht über Theorie und Inet-Messwerte, her mit konkreten Messwerten
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