my 2 Cents...
Da ich ja großer Anhänger alternativer Energiegewinnung bin, habe ich mich halt auch immer wieder mit Windenergie beschäftigt, imho mal platt gesagt, kam es immer wieder darauf raus, daß wenn man nicht in einer Starkwind-Region wohnt oder mit einer Yacht bei Schlechtwetter lange Strecken segelt, Solarenergie preiswerter, weniger ausfallanfällig und "unterwegs" leichter ist.
Bei stationärem Einsatz von größeren (z.B. für ein EFM) Windrädern kommt, zumindest in NRW (ich hatte es damals ausgecheckt, da ich mir eins hinstellen wollte), auch noch ein extrem aufwendiges Genehmigungs-Verfahren dazu.
Im transportablen Einsatz, jetzt mal egal, ob klein beim Wandern / Paddeln, oder Nummer größer beim Segeln, ist bei mir Panel & genügend Energiespeicher, um auch mal ein paar Tage Schlechtwetter zu überbrücken, auch ausserhalb der Sommermonate, eichter, schneller zu benutzen.
Beim Langstreckensegeln könnten längerfristig noch die Wasser/Schleppturbinen interessant werden, aber zumindest bis jetzt waren entsprechende Projekte mit Bachturbinen für´s Wandern auch noch nix im Vergleich zu solar.
Sollte ein User hier schon portable Windgeneratoren, jetzt egal, ob rucksacktauglich oder größere Transportable (wie das Gartenteil, was sich bei Andreas Schmitz zerlegt hat), prima, eigene Praxis geht über Theorie und Inet-Messwerte, her mit konkreten Messwerten