JanF
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OT: Mal davon abgesehen, dass deine Links auch alle ins Leere führen, habe ich nur auf ein neues Ultraleicht-Produkt hingewiesen, ist hier ja kein Bewertungsfaden. Zudem ist das hier das falsche Forum, um eine Gewichtsersparnis von 800 g für irrelevant zu erklären.
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Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
JanF antwortete auf Idgie's Thema in Tourvorbereitung
Heringe in einen Packsack, den mit einer Trekkingstockschlaufe verknoten und das ganze dann mit Schnur umwickeln. Habe ich 1-2 Mal so gemacht, wurde dann als Sondergepäck behandelt und kam heil an. Davon abgesehen könnte man ja auch einfach seinen Rucksack mit den Stöcken aufgeben, falls man mit denen nicht durch die Sicherheitskontrolle kommt. -
Dieses Packraft von Anfibio scheint mir neu zu sein.
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Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
JanF antwortete auf Idgie's Thema in Tourvorbereitung
Da ich am Zielort die Stöcke brauche, müsste ich da dann neue kaufen, die ich eigentlich gar nicht haben will, und die dann zu Hause mit Verlust wieder verkaufen. Und Stress macht das Kaufen am Zielort ja auch. Dass Trekkingstöcke eher durchgehen als Metallheringe, scheint sich hier ja herauszukristallisieren. Ich denke, gerade mit den filigranen BD Distance Carbon werde ich das mal riskieren. Bei mir geht's gerade auch konkret um Schottland (im Mai), mit knapper Zeit zwischen Landung und Busabfahrt. Ich werd's mal mit den Groundhogs versuchen, zur Not muss ich beim Zwischenstopp in Fort William noch mal zum Outdoorladen sprinten. -
Gepäckaufgabe für Trekkingstöcke und Heringe :-)
JanF antwortete auf Idgie's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe heute einfach mal beim Flughafen Düsseldorf bezüglich der Mitnahme von Heringen und Trekkingstöcken im Handgepäck angefragt und eine E-Mail von der Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf erhalten. Die ist genauso schwammig wie alles andere zu dem Thema, ich poste sie hier dennoch mal: Dazu muss man natürlich sagen, dass es für die Beamtin unverfänglicher ist, mir die Mitnahme nicht zu empfehlen, als mir schriftlich mitzuteilen, das wäre in Ordnung. Weiß jemand, was passiert, wenn einem Stöcke und Heringe an der Sicherheitskontrolle abgenommen werden? Hat man, bei genügend Zeit und ggf. gegen Aufpreis, die Möglichkeit, sie zum Airline-Schalter zu bringen und aufzugeben? -
Interessant, dass du so anders gemessen hast als auf der HP angegeben. Ich fand's überhaupt nicht stressig, ich gehe ja auch nicht schnell, sondern einfach nur lange. Und von der Landschaft sehe ich genauso viel, wie wenn ich die gleiche Strecke an mehr Tagen gehe. Der Rucksack ist bei 8,5 kg Startgewicht noch lange nicht an seiner Komfortgrenze. Der hat letzten August auch 12 Tage Essen und Bärenkanister noch gut getragen, da allerdings mit dickerer Matte als Versteifung/Polsterung. Beim ersten Refugio auf der Hochebene sollte ein Bach 150 m entfernt sein, den weder ich noch die zwei Mountainbikerinnen, die da waren, gefunden haben. Beim Refugio danach kam aus dem Brunnen eine gelbe Flüssigkeit, die ich nicht trinken würde. Ich würde halt einfach, wenn ich 2 km vor dem Refugio noch eine gute Wasserquelle sehe, diese auch nutzen. Ich bin letzte Endes halt nur meist an geschlossenen Läden vorbeigelaufen, auf die Uhrzeit habe ich da nicht so geachtet. Aber ein anderer Wanderer hat mir erzählt, dass sie das mit den angeschriebenen Öffnungszeiten in den Dörfern nicht ganz so genau nehmen. In Cazorla machte der Supermarkt auch erst um 18:30 Uhr oder so auf. Und ich will meine Wanderung eben nicht nach Ladenöffnungszeiten timen. Die Cafés/Kneipen hatten mittags auch meist zu. Ich fand zumindest den Nordwesten in der Hinsicht am entspanntesten, Siles, Segura de la Sierra, Hornos de Segura, da hat man alle 2 Tage nen Laden und auch Möglichkeiten, warm zu essen. Ich habe da zusätzlich zur Bäckerei noch 2 Lebensmittelläden gesehen, die aber zu dem Zeitpunkt geschlossen hatten. Da hab ich auch auf jeden Fall nen Lebensmittelladen gesehen, über das Sortiment kann ich nichts sagen. Es gab sogar ne Pizzeria. Bin jetzt erst mal wieder bei 9 mm EV30 + GG Nightlight und damit im Großen und Ganzen auch zufrieden. Ich wollte deiner neuen Lieblingsfirma auch gar nicht vorwerfen, abweichend von der Beschreibung zu produzieren. Ich habe mich nur gewundert, dass durch die Nähte so viel Wasser eintritt. War aber auch ordentlicher Regen. Ansonsten erwähne ich halt beim Posten einer Packliste, was daran nicht funktioniert hat, damit es nicht übernommen wird. Wie an vielen anderen Orten auch. Ohne eine Ignorierung dieses Verbots ist Trekking etwa in Deutschland doch kaum möglich.
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@Andreas K. Hast du einen Grund, warum du nicht einfach Cuben-Reparaturklebeband nutzt? Wegen der Optik?
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Ich habe mir eben mal die Fleißarbeit aufgehalst, die Höhenmeter der einzelnen Etappen zusammenzuzählen, wie sie auf der Homepage angegeben sind. Vielleicht interessiert es ja noch jemand anderen: 12.648 Höhenmeter Aufstieg auf den laut Homepage 317 km.
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Daunenschlafsack/Kondensproblem und deren Management auf längeren Touren
JanF antwortete auf Painhunter's Thema in Ausrüstung
VBL würde ich auch in nem Kufa-Quilt nutzen. Wenn ich 266er-Apex im Quilt habe (790 g), ne 133er-Apex-Sturmhaube (60 g) und dazu noch Klamotten, reicht das für viele Winternächte in Deutschland. Die Sorglosigkeit und besonders die im Winter eh schon knappe Zeit, die ich nicht mit Lüften/Trocknen verbringen muss, wäre mir ein höheres Gewicht wert. Aber sicher, ab einer gewissen Temperatur wird Kunstfaser unpraktisch. -
Daunenschlafsack/Kondensproblem und deren Management auf längeren Touren
JanF antwortete auf Painhunter's Thema in Ausrüstung
VBL Morgens den Schlafsack auslüften und Feuchtigkeit soweit möglich abwischen; auch wenn die Sonne tagsüber rauskommt, die Gelegenheit nutzen Die Füllmenge eher großzügig auslegen Oder Kunstfaser ... -
Trailrunner - bis zu welchem Rucksackgewicht?
JanF antwortete auf martinfarrent's Thema in Ausrüstung
OT: Empfehlen will ich natürlich auch nichts, aber ich bin meine erste Wanderung vollkommen untrainiert in Trailrunnern gegangen und noch im gleichen Jahr den GR20 ebenfalls mit Trailrunnern. Bei beiden Touren natürlich mit relativ leichtem Gepäck. Wenn man im Mittelgebirge gut mit Trailrunnern klarkommt und auch im Alltag nicht zum Umknicken neigt, kann man meiner Meinung nach das Risiko eingehen, das auch mal im alpinen Gelände zu versuchen. Zum Thema: Ich bin noch nie in die Verlegenheit gekommen, mit mehr als 20 kg zu wandern, das ging aber ohne Probleme in Trailrunnern. -
Die "Großen 4" möglichst leicht bis ultraleicht
JanF antwortete auf DerSchulle's Thema in Ausrüstung
Ich finde das, was der TO vorhat, jetzt gar nicht sooooo extrem ... -
Falls es jemanden interessiert: Hier ist eine schöne Anleitung für ein Training der Rumpfmuskulatur, das so auch in "Training for the New Alpinism" beschrieben wird. Empfohlen wird es als 2-3 Mal durchgeführter Zirkel mit 30 Sekunden Pause zwischen den einzelnen Übungen, die nur so lange ausgeführt werden, wie man eine perfekte Form halten kann.
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Die "Großen 4" möglichst leicht bis ultraleicht
JanF antwortete auf DerSchulle's Thema in Ausrüstung
Zum Zelt: Das Lanshan hätte den Vorteil, dass du es auch ohne Innenzelt nutzen könntest, das im Gebirge oft nicht nötig ist. Zum Schlafsack: Ich würde eher in Richtung 350 g Daune tendieren. Preislich interessant könnten auch die Quilts von GramXPert sein, ist allerdings Kunstfaser, also schwerer, dafür weniger nässeempfindlich. Zur Isomatte: Schon mal über Schaumstoffmatten nachgedacht? In steinigem Gelände verlässlicher, günstig und etwas leichter als Rückenverstärkung im Rucksack nutzbar. 9 mm Evazote über die volle Länge + Gossamer Gear Nightlight zum Beispiel. Zum Rucksack: Alle zu schwer und wohl auch mehr Volumen als nötig. Günstige und leichtere Alternativen gibt es von Hyberg und von 3F UL Gear. -
Ich persönlich habe es, schon als ich noch gar keinen Sport gemacht habe, genossen, einfach morgens früh loszugehen und abends spät das Zelt aufzuschlagen. Generell gehe ich lieber, als dass ich Pausen mache. Nur früher hatte ich dann große Schmerzen am Abend, heute nicht mehr. Generell kann ich heute eher so laufen, wie ich mir das wünsche und wie es mir Spaß macht. Deinen Unterschied zwischen Abschalten und Kilometermachen sehe ich also so nicht. Eben. Leute, die 50 km am Tag laufen wollen, sollten sich dafür genauso wenig rechtfertigen müssen wie Leute, die 15 km am Tag laufen wollen. Dass ein Krafttraining auch dazugehört, hatte ich ja geschrieben, aber tatsächlich die Rumpfmuskulatur vergessen, auf die in der Tat neben den Beinen noch mal ein Fokus gelegt werden sollte. Sicher ist ein Tischtennisspieler auf einer Wanderung fitter als jemand, der sich überhaupt nicht bewegt. Tischtennisspielen würde ich dennoch nicht als Training fürs Wandern bezeichnen.
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Das Thema hatten wir hier zwar schon, aber ich bin immer noch der Meinung, dass die Langläufer, Marathonläufer, Triathleten und Straßenradfahrer an der Weltspitze nicht den ganzen Tag Burpees machen. Gibt ja auch genügend Trainingspläne, die online einsehbar sind. Wenn ein Marathonläufer, der auf 2:45 h hintrainiert, immer noch einen Großteil seines Trainings im niedrigen Pulsbereich verbringt, wird das für einen Wanderer, der auf 12 h hintrainiert, sicher nicht anders sein. Lange Einheiten sind nur für Leute "überholt", die aus ästhetischen Gründen trainieren. Sichtlich? Woran siehst du das denn? "Körpergewichtsübungsprogramme" können ja vollkommen verschiedene Ziele verfolgen, ob ich die alle kenne bzw. einordnen kann, weiß ich nicht. Ich kann aber die Trainingseffekte von einarmigen Klimmzügen und "so viele Burpees wie möglich in einer Minute" einigermaßen unterscheiden und abschätzen, ob diese Übungen Sinn für eine bestimmte Sportart machen. Und ich reagiere auf deine Ausführungen, mit konstruktiver Kritik. Ein Internetforum halt.
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Durch lange Ausdauereinheiten im niedrigen Pulsbereich, bei denen man sein eigenes Gewicht trägt: Wandern, Laufen, Langlauf, Skitouren, Schneeschuhgehen ... Durch das Nutzen von Trails beim Laufen und Gehen. Durch das Tragen von Gewicht auf dem Rücken bei den langsameren dieser Sportarten. Durch das Einbauen von vielen Höhenmetern in diese Einheiten. Durch im Idealfall einbeinige Kraft- und Kraftausdauerübungen.
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Freeletics scheint mir halt nicht spezifischer aufs Wandern vorzubereiten als Fußball, Tennis, Schwimmen oder so ziemlich jede andere Sportart.
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VauDe Power Lizard SUL 1-2 versus Helsport Ringstind Superlight 1-2
JanF antwortete auf Asket's Thema in Ausrüstung
OT: @Asket Ist das bequem, mit dem Granite Gear Virga zu joggen? Ist ja schon ein großes Teil. Du hast gar keine Kleidung dabei, die du nicht (meist) trägst? Regenjacke, Daunenjacke, Handschuhe oder so? -
Es sollte in diesem Faden eigentlich mal um ein Training gehen, dass einen einigermaßen spezifisch auf den jeweiligen Outdoorsport vorbereitet.
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Liebes Forum, ich habe weder promoviert noch heiße ich "Seltsam" mit Nachnamen. Nun habe ich mich dazu entschieden, mir einen neuen Benutzernamen zuzulegen, der eher der Faktenlage entspricht. Herzliche Grüße Jan
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OT: Doch, hast du behauptet. Dass du die Meinung woanders her hast, unhinterfragt übernommen und dann hier gepostet hast, ändert daran nichts. Nein, kann nicht sein. Sonst würde ich ja auch bei den verschiedenen Beiträgen zu Beef Jerky oder Pemmikan so reagieren. Ich mag halt nur keinen Blödsinn und keine Beiträge, die allzu weit von einem Forumsthema abschweifen. Wenn hier zwei Seiten lang über den besten Tomatendünger diskutiert werden würde und dabei jemand behaupten würde, Tomaten seien keine Pflanzen, würde ich genauso reagieren. Bin dann aber jetzt auch raus.
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OT: Und zum Blödsinn: Du scheinst ernsthaft zu glauben, Insekten seien keine Tiere, das merkst du an verschiedenen Stellen an, weshalb du auch der Meinung zu sein scheinst, dass Vegetarier Insekten essen würden. Gründe, Tiere nicht zu töten, auch wenn sie vorher nicht gelitten haben, gibt es übrigens auch. Ob die hinreichend für einen selber sind, ist dann wieder was anderes. Dass irgendwelche Protein-Fett-Verhältnisse einzelner Lebensmittel "an sich optimal" sind, ist auch Quatsch. Warum Schweinefleisch grundsätzlich Abfall sein soll, unabhängig von der Aufzucht und Ernährung des Schweins, Rind aber nicht, verstehe ich auch nicht. Und dass es dir nicht um Proteine geht, obwohl es im Titel und später als Grund genannt wird, ist widersprüchlich. Deine Zukunftsvision bezüglich der Proteindeckung durch Fleisch ist auch sehr undifferenziert: Ein Teil der Weltbevölkerung kann das schon heute nicht, ein anderer Teil wird das wahrscheinlich auch noch in 30 Jahren können.
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OT: Genauso gut könnte man also ein Thema zum Anbau von Hafer eröffnen, weil man das in einen Energieriegel reinmischen kann. Und zum Anbau von Cashewkernen, zum Halten von Kühen oder Eiderenten, zur Proteinextraktion aus Molke, zur Herstellung eigenen Aluminiums ...
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Mal abgesehen von dem vielen Blödsinn, der hier steht: Was hat das Thema denn jetzt genau mit UL zu tun?