Matthias
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@Stromfahrer Das stimmt, galt auch nur für den TO weil sich die Schuhfrage stellte..und ich davon abraten wollte dort etwas neues zu probieren..
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Würde dir von Schuhexperimenten im Sarek abraten! Das Gelände ist though, zumindest dort wo ich unterwegs war, wird bei dir nicht anders sein. Trockene Füße hast du dort oben sowieso keinen einzigen Tag.
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Würde das Stativ daheim lassen! Gibt genug Felsblöcke/Bäume etc um die Kamera aufzulegen. Kommst du in den 19 Tagen nirgends vorbei um ein resupply zu machen, in Ritsem z.b.? Ich hab mir 2013 beim Sarek/Patjelanta Loop eine Box nach Ritsem geschickt, leider erschien sie nicht in der Zeit und ich habe dann in dem Shop dort gekauft.. Meine Packliste
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Ich würde den wärmeren nehmen, abdecken kann man sich ja immer noch wenn einem zu warm ist. Ist ja ein großer Vorteil vom Quilt. Schläft deine Freundin daheim im Schlafsack weil sie davor Angst hat zu frierern? Nein? Ist Unterwegs nichts anderes. Aus dem Grund kann man einen Quilt doch an der Matte befestigen, hat bei mir immer funktioniert! Wobei ich ihn bei warmen Temperaturen auch nie festmache.
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Sehe keinen Grund für die TA überhaupt einen Kufa Quilt zu vewenden, würde einfach etwas später starten wenn möglich, dann ist auch das Wetter besser. Ich war 2014 von Anfang Jänner bis April auf dem TA und hatte überwiegend gutes Wetter, auf der Südinsel schläfst du sowieso zu 95% in den Hütten (auch wenn du es vielleicht noch nicht glaubst;)) von daher würde ich einfach einen Daunenquilt nehmen. Wenn du weitere spezifische Fragen zur TA hast beantworte ich sie dir sehr gerne!
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Das ist meiner Meinung nach schon eine sehr drastische Darstellung, ich weiß natürlich nicht auf welches Produkt du dich beziehst oder welche Erfahrung du abseits des PCT gemacht hast. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mit diversen GoLite Shangri La Modellen od. mit dem MLD Solomid bei keinen Touren weder in Alaska, Schweden od. Island die von dir geschilderten Probleme mit dem Material hatte. Hat vielleicht auch damit zu tun wie und wo man sein Zeltchen aufstellt. Bei starkem Tau lässt sich die Feuchtigkeit vom Cuben vielleicht besser abrütteln. Würde das aber nicht überbewerten und im Endeffekt wird weder das eine noch das andere über den Ausgang der Tour entscheiden.
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Nun ja, da musst du selbst beurteilen ob dir der Kostenaufwand für Cuben den Unterschied Wert sind. Ich perönlich hatte am PCT ein Cuben Duomid dabei, das definitiv auch wenn ich es nicht so oft verwendet hat verschleißerscheinungen hatte. Hab jetzt auch alles auf SilNylon umgestellt.
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Ja du kannst den ganzen Weg über Schraubkartuschen kaufen. Du solltest auf keinen Fall auf die Regenjacke verzichten, kalter Regen ist in SoCal im bis in den Mai hinein nicht unüblich. Windstopper hingegen kannst du daheim lassen. Von Cuben würde ich abstand halten, vor allem bei Ausrüstung die mit dem Boden in Berührung kommt. Silnylon Boden wird beim Tarp am meisten aushalten. Schau dir mal das MLD Superlight oder Karabatic Gear Bristlecone an mit Meshhood.
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Du kannst natürlich eine Daunenjacke verwenden, kann man ja genauso wie den Schlafsack nachher reinigen. Ich finde nur das die mit über 400g vielleicht ein wenig schwer ausfällt und wahrscheinlich von der Wärmeleistung nicht notwendig wäre. Ich hab den ganz normalen CC und rolle den zusammen, dann kommt ein Klettband darüber und wird dann zusammen mit meinen anderen Küchenuntensilien in einem Silnylonpackbeutel aufbewahrt. Das ganze kommt dann ganz nach oben im Rucksack, so kann der Cone nichts beschädigen. Du könntest noch über eine Tarp+Bivy Kombi nachdenken, damit bist du vor Insekten geschützt und kannst das Schlafen ohne Tarp unter freiem Himmel genießen. Hab bei meinem thruhike fast jede nach ohne Tarp geschlafen und würde es auch so wieder tun.
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Servus! Sieh dich nach einem "pot cozy" um da kannst du die bereits mit heißem Wasser vermengte Nahrung noch einige Minuten ziehen lassen, super ding. Bevor du den 400g Trangia mitnimmst und mit dem Dosenkocher nicht klarkommst, besorge dir einen leichten Gaskocher. Die Kartuschenversorgung ist kein Problem am PCT. Seideinlet würde ich auf grund der Hygiene empfehlen. Der PCT ist ein extrem staubiger Trail, deine Füße werden jeden Tag aussehen wie du es dir jetzt noch nicht vorstellen kannst Damit "versaust" du dir den quilt nicht so und klebst auch nicht an der Unterlage in warmen Nächten. Ich hab meinen Liner auch schon mal als Sonnenschutz getragen oder als Handtuch verwendet Laufhose ist natürlich ein muss, wirst du hauptsächlich verwenden. Ich meinte die Zip Hose bis KM rauszuschmeißen.
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Hab mal einen schnellen Blick drüber gemacht: Der Trangia ist mit über 300g sicher nicht optimal, ein einfacher Dosenkocher kann unter 10g haben, wenn du mehr komfort willst eventuell ein Caldera Cone System? Den Reactor Liner würde ich gegen einen leichtern aus Seide tauschen. Die Daunenjacke würde ich gegen eine Primaloft Jacke tauschen, hält länger und ist leichter zb. NanoPuff von Patagonia oder Fireball Smock von Montane. Für den ersten Teil bis Kennedy Meadows (Meile 700) könntest du dir überlegen nur eine Laufhose, eventuell. lange Unterhose und Regenhose(die ich auf der liste nicht entdeckt habe) zu verwenden. Ab KM würde ich auch noch ein Mosquitonetz für den Kopf mitnehmen.
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Würde auch zum Größeren raten, da er sowieso ein Rollverschluss Top hat und somit das Volumen variabel ist. Ich hatte damals den Mariposa Plus und war froh die ganze Bärentonne in den Rucksack packen zu können anstatt oben drauf zu schnallen wie ansich beim Mariposa aufgrund vom Y Strap gedacht wäre. Bei MLD würde die Tonne auf Grund des einfachen Straps sowieso nicht gut halten. Mein Tipp: Nur die kleine Bärentonne verwenden! Beim größeren Rucksack könntest du auch einen größeren Packsack für deinen Schlafsack verwenden, was falls du Daune verwendest die Lebensdauer erhöhen kann.
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Reisebericht Indoor-Hiking in der Ukraine
Matthias antwortete auf Wanderfalter's Thema in Reiseberichte
Irgendwie interessant, wenn auch nichts für mich persönlich. -
Diese Frage habe ich mich bei diversen Europäischen Fernwanderwegen auch schon oft gefragt..ich denke, dass diese "Wege" nicht wirklich zusammenhängen und von recht viel Asphalt unterbrochen werden. Oder täusche ich mich da?
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Hm...Scheint so eine Sache zu sein mit dem Reis! Brauche ihn nicht unbedingt, auf langen touren ist er allerdings schon eine nette Abwechslung.
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Laufen. Essen. Schlafen. LESETOUR von German Tourist
Matthias antwortete auf Miss X's Thema in Leicht und Seicht
Hätt ein Exemplar zu verkaufen, falls interesse pm -
Servus! Als ich 2013 in Ritsem Nachschub kaufte hab ich dort ich glaube von Uncle Ben´s sehr schnell kochenden Reis gekauft. Leider finde ich das Produkt nirgends! Kann mir jemand weiter helfen? Ich denke es war dieses Produkt: https://www.unclebens.com/products/white-rice/instant-rice
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Oh Mann...hab es gerade gelesen...würde gerne mit meinem kommenden Projekt helfen Geld zu sammeln. Hat jemand eine Idee wie wir das am besten machen könnten?
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Solarpanel halte ich für übertrieben, ausser du hast vor sehr selten Orte mit Strom zu besuchen. Mir hat damals eine 5000mhA Powerbank mehr als ausgereicht. Selbst diese ist selten zum Einsatz gekommen. Bin auch den ganzen Trail mit einer petzl e-lite gelaufen. War auf dem sehr eindeutigen Pfad in Cal nie ein problem mit der Leuchtstärke. Batterien hab ich in 130 Tagen 1x gewechselt. Würd mir da auch nicht so sehr den Kopf machen, denke dein Basissetup sieht gut aus, änderungen kannst du unterwegs immer machen wenn du möchtest.
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Ich hab in +20.000 Kilometern vielleicht 2 Tütensuppen gegessen, mal überelgt ob ihr nicht einfach die Tütensuppen weglassen solltet und stattdessen das Internet nach brauchbaren Rezepten durchforstet? Es gibt doch genug davon! Ich hab on-trail so 3-4 Rezeptchen mit denen ich bestens auskomme. Dazwischen mal was aus nem Restaurant oder Hütte, danach hat man wieder Lust auf trailfood.
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Nimm am besten Gatorade Flaschen die sind stabil, dicht, leicht und du kannst sie alle paar Tage zwecks Hygiene austauschen. Die Nalgene ist nach ein paar Wochen so versifft das du sie zwar noch verwenden kannst, jedoch nicht mehr unbedingt um daraus zu trinken
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Weiße Baumwollhandschuhe? Klingt nach Fotolabor!
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naise! macht ja auch sinn wieder zurück nach Mexiko zu laufen
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Hab leider keinen Tip für nen Behälter aber ich würde wohl die Erdnussbutterdose verwenden, so sperrig sind die nun auch wieder nicht. Wo soll es denn hingehen? *neugierigbin*
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Also ehrlich würde ich den PCT eher mit Sandalen gehen (machen einige, Joe von Z-Packs,triplecrowner z.B.) als mit diesem verlinkten Stiefel! Das Schuh Thema ist für mich ein eher leidiges, daher werde ich nicht zu sehr darauf eingehen. Aber auf die schnelle vielleicht einige punkte die für trailrunning Schuhe sprechen: -Atmungsaktivität -Gewicht (wie erwähnt) -gute Polsterung(Dämpfung) -keine Einschränkung in der Bewegungsfreiheit -schnell trocknend Im Vergleich zu dem Schuh den du damals verwendet hast, haben trailrunning schuhe meistens eine "rock-plate" Das ist ein Stück Kunststoff in der Sohle das Spitze Steine etc abhält durchzudringen. Rucksackgewicht und eine entsprechende Physis (vorallem diese) machen sehr viel aus. Was ich dir noch empfehlen kann ist im Vorfeld auszuprobieren, jeder ist anders!