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Ultraleicht Trekking

Namie

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Alle erstellten Inhalte von Namie

  1. Klar sind Geschmäcker verschieden…. trotzdem geben aussagen von anderen doch schon mal ne Richtung. Und falls jetzt hier direkt drei Aussagen kommen würden, das er komisch schmeckt und sich durch das Hafermilchpulver der Kaffee nicht mehr gut löst würde ich mir das bestellen dann doch sparen.
  2. Hey liebe Kaffeetrinker hat schon Jemand den Cappuccino von Blaek ausprobiert? Wie schmeckt er und löst er sich gut? Ich trinke sonst immer den Dark Blend und hatte ihn immer selbst um meine glutenfreie Hafermilch ergänzt …. allerdings habe ich für Wanderungen noch keine schmackhafte Lösung mit glutenfreiem Hafermilchpulver gefunden. (Klumpiger Kaffee ist nicht so toll 🤨)
  3. OT: Das Problem kenne ich eigentlich nicht. Ich gebe mein ganzes Essen in verschiedene Zipbeutel und dann kommen alle Essens Sachen inklusive auch der Huel Gerichte in einen Geruchsdichten Beutel. Da richt nix raus.
  4. Ich nutze auch die Huel Gerichte da es mehrere Sorten gibt die Glutenfrei sind. Ich gebe dann noch Reisnudeln oder Kartoffelbrei dazu und mit Parmesan schmeckt alles noch besser. Ich mag auch Korma, mein Partner mag es überhaupt nicht!
  5. Ich habe die Schnur von Globetrotter: MULTICORD SP 2,5MM Edelrid Details: SAHARA - 1 m Artikelnummer: 1211732 Mein Partner hat mir zusätzlich noch einen Knoten beigebracht den ich genutzt habe da ich ja mehr Abspannpunkte genutzt habe als Linelocs am Zelt waren. Wie der Knoten heißt muss ich später mal fragen. Wichtig ist ich kann ihn gut und er funktioniert.
  6. Hey, ich bin mit meinem X Mid sehr zufrieden! Es ist einfach und schnell aufgebaut. Super einfach gut abgespannt (da brauchte es beim Lunar Solo viel mehr Zeit und meist war es am Ende doch nicht perfekt. Auch bei stärkerem Wind ging es mit dem Aufbau gut. Ich mag den vielen Stauraum Rechts und links im Vorzelt! Ich habe jedoch alle Abspannleinen verlängert, so konnte ich es auch problemlos mit Steinen abspannen
  7. Hier bin ich schon wieder …. Wollte ich nicht 10 Tage in den Sarek? Und sollte ich nicht noch im Nirgendwo stecken? Ja genau, alles soweit richtig. Ich bin jedoch seit Samstag schon wieder zurück! Nein es ist nichts schief gegangen, ich hatte perfektes Wetter ☀️, meine Ausrüstung hat wunderbar funktioniert und auch sonst gibt es keine Verletzungen oder Ähnliches. Also von Vorne: Am Freitag früh um 06:00 starte ich aufgeregt und motiviert in mein Abenteuer. Der Abschied von meinem Liebsten fällt mir schwerer als ich es zeige… ☺️ Die ersten ca. 7 km gehen von Kvikkjokk auf dem Kungsleden Richtung Norden. Es ist ziemlich nass unter mir, von Bächen die den Weg nutzen bis hin zu Pfützen die eher einem See anmuten bietet sich mir alles. Zwischendrin gibt es aber auch trockene Stellen und natürlich, gerade über die Moore, viele der in Schweden üblichen Planken. Die Mücken sind so aktiv das ich und mein Moskitospray schon nach kurzen aufgebe. Ich ziehe die Regenjacke an und die Kapuze tief ins Gesicht, dass funktioniert super, ist jedoch recht warm. Später ziehe ich daher obenrum einfach alles bis auf den Sport-BH aus, so geht es dann ganz gut. Die Stelle an denen sich mein Weg vom Kungsleden trennt und ich weiter Richtung Pårek/Boarek laufe ist auch ein kleiner See, heute werden meine Füße nur einmal nass und kein mal trocken . Ein recht kleiner Bach den ich jedoch nicht ganz überspringen kann verschluckt fast meinen Fuß, der von der Kante abrutscht und im Untergrund direkt ein ganzes Stück versinkt. Ansonsten klappt aber alles prima. Auch die erste richtige Furt gehe ich Mutig und Konzentriere an und komme gut durch. Trotzdem registriere ich wie rutschig die Steine sind, wie wichtig es ist jeden Schritt sorgsam zu machen, wie viel Zug die Strömung hat wenn man mal Knietief drin steht! Mein nächstes Etappen Ziel auf Höhe von Pårek/Boarek erreiche ich so gegen 14:20. Langsam werden die Bäume kleiner und weniger, bis sie dann verschwinden. Ich bin hin und weg von der Landschaft durch die ich wandere. Die Berge vor mir… und das ist ja erst der Einstieg zum Sarek. Obwohl ich noch massig Zeit hätte weiterzulaufen und auch weitere 3 km geplant hatte, spüre ich eine Unsicherheit im Bauch. Es ist wunderschön hier. Das Wetter könnte kaum besser sein, ich bin wunderbar voran- und mit allem zurecht gekommen… trotzdem wächst da etwas in mir… ich kann es gar nicht genau beschreiben. Ich habe mich ein Jahr auf den Sarek vorbereitet, davon geträumt, meine Ausrüstung zusammen gestellt, mehrere Routen und Alternativen raus gesucht, mich mental auf schlechtes Wetter vorbereitet, mit meinem Partner immer wieder darüber gesprochen der mich nur schweren Herzens ziehen lässt und mir dennoch den Rücken gestärkt hat. Jetzt stehe ich hier in meinem Traum … in diesem Wahnsinns Abenteuer …. und spüre dass es für mich allein zu groß ist. Ja ich möchte in den Sarek, gerade jetzt wo ich schon im „Eingang“ stand und ich erahnen kann wie sehr mich das beeindrucken wird, hat dieser Wunsch an Größe gewonnen. Hier und jetzt fühle ich mich dem jedoch allein nicht gewachsen. Ich treffe die Entscheidung umzukehren noch nicht gleich. Erst ein Mal beschließe ich nicht weiter zu gehen, sondern mir nach 20km Strecke einen Zeltplatz unterhalb des Boarekmassiv zu suchen. In Ruhe Baue ich mein Zelt auf. Koche und Esse, genieße es hier zu sein und bin in Ruhe mit mir. Gegen Abend wird der Wind stärker, aber mein Zelt steht wunderbar, nur schlafen kann ich nicht so richtig. Ich spüre in mir dem Gefühl nach… Es ist nicht so ganz leicht mir zu zugestehen das ich hier nicht alleine weiter möchte. Auch nicht das ich meinen Liebsten ganz schön doll vermisse…. Nach einer etwas unruhigen Nacht bin ich gegen 04:30 Wach. Beim Frühstück entscheide ich mich endgültig meinem Bauchgefühl zu folgen. Ich erinnere mich daran was für mich Yoga bedeutet und was ich den Menschen in meinen Kursen mit geben möchte: „Sei frei du selbst zu sein“ Dass beinhaltet die eigenen Entscheidungen nach eigenem Gefühl zu treffen. Sich in ein Abenteuer auf zu machen und umzudrehen wenn es doch nichts ist. Es bedeutet auszuprobieren was ausprobiert werden will und frei zu sein jeder Zeit den Weg, zu ändern! Und so halte ich mich selbst daran und treffe frei meine Entscheidung umzukehren. Hier und jetzt will ich zurück zu meinem Partner und es fühlt sich zu 100% gut und richtig an. Gegen 06:00 starte ich und laufe den Weg von Gestern wieder zurück. Nicht ohne den Wunsch wieder zu kommen - mit Begleitung - aber das hat Zeit. Ich freue mich auf 8 Tage mehr gemeinsames Erleben, viele kleine und größere Wanderungen in Schweden und Norwegen und alles was uns dieser Urlaub noch so bringt! So endet meine Sarek- Kurz- Geschichte nach zwei Tagen zurück in den Armen meines Partners, Glücklich und Müde und um viele Erfahrungen reicher.
  8. Puhhhh du schreibst du wiegst 63 kg und willst 22 kg tragen???? Das ist über 1/3 deines Körpergewichts dass du da auf dem Rücken hast!!! Du bist trainiert? Du hast in den letzten Wochen Probetouren mit Gewicht gemacht? Was ins Erstehilfe set muss, musst du letztlich bitte selbst noch mal überdenken. Pflaster sind nie verkehrt ich habe Kinesiotape dabei. Etwas um eine starke Blutung zu stoppen/ Druckverband zu machen. Sterile Wundauflage …. Ich möchte hier gar nicht so viel vorgeben ich halte es führ viel, viel wichtiger das du selbst überlegst was kann passieren und wie werde ich damit fertig! Hast du ein InReach o.ä. dabei? Momentan sind im Sarek Temperaturen zwischen 4 und 12 Grad gefühlt meist eher kälter, der Sarek ist die regenreichste Region Schwedens. Bist du dir sicher dass du da nicht evtl. eine lange Unterhose brauchst, die du Ja auch nachts als Schlafhose tragen kannst. Vielleicht wäre es ja eine Überlegung erst mal ein paar Tage auf dem Kungsleden oder den Padjelantaleden zu laufen, dort hättest du teilweise die Möglichkeit notfalls in einer Hütte zu übernachten und hättest wenigstens manchmal die Möglichkeit essen nach zu kaufen. Du hättest Zeit deine Ausrüstung kennen zulernen und zu schauen wie du mit dem Schweren Rucksack klar kommst und wie viel essen du brauchst.
  9. Mir fehlt auf deiner Packliste eine Puffy und eine lange Unterhose. Es kann kalt werden! Wo ist dein erste Hilfe Set? Du weißt das es einsam sein kann im Sarek. Wenn dir was passiert solltest du in der Lage sein dir Notfallmässig zu Helfen. Selbst wenn du über Satellit Hilfe anforderst, braucht es Zeit bis Hilfe bei dir ist. Mückennetzt und oder Spray nicht vergessen! Ansonsten wurde oben glaube ich alles gesagt. Vielleicht laufen wir uns ja dort über den Weg.
  10. Hey ich kann dir nichts zur Tour sagen da ich selbst ein paar Tage früher das erste mal durch den Sarek wandere. Ich habe allerdings eine Karte und seit gestern auch einen Kompass mit dabei um nicht hilflos da zu stehen falls der Strom zur Neige geht oder was auch immer mit dem Handy passiert. Auch um jederzeit die Route um/ neu zu planen finde ich so eine große Karte ganz hilfreich. Gerade wenn man nicht weiß wie weit man tatsächlich kommt. Wie schwer ist dein Rucksack? Essen für 16 Tage wiegt ja ganz schön was!
  11. Hey das wird sicher einen schöne Reise! Also Dinge die du dir überlegen kannst: • Wasserflasche fehlt auf der Liste, langt aber wenn du dir unter Tag die nur mit nem halben Liter oder sogar weniger füllst. Wir haben einfach am nächsten Bach getrunken wenn wir Durst hatten. • ich habe dieses Jahr einen „Stabilen Eisbecher“ als Tasse (10g) meine Freundin hatte letztes Jahr einen Caffe-To-Go Becher mit dabei. Wäre eine leichtere Alternative zu deinem Becher. Ich würde mir den Luxus eines Bechers auch gönnen auf der Tour. Griffbereit am Rucksack befestigt lässt es sich so einfach und schnell am nächsten Bach trinken. Und es ist eigentlich immer ein Bach oder Fluss in der Nähe wenn du Durst hast • warum das Top und Shorts würde ich überdenken, es wird eher nicht so warm und falls doch gibt es die Mücken die mit langen Sachen besser zu ertragen sind. • irgend einen Mückensprey o..ä. gibt es in Abisko zu kaufen. • statt Notizbuch und Stift das Handy nutzen? Ich habe abends alles als Audio aufgenommen. Zum Schreiben waren wir so wie so zu müde. Am Ende des Urlaubs habe ich das dann in Ruhe als Text verfasst.
  12. Ich bin mit ca. 12 kg(also die empfohlene max. Beladung) gelaufen. Nur halb so lang wie die geplante erste Etappe wird. Aber ich fand es nicht unbequem. Ich weiß das ich an der Max. Beladung bin. Andererseits wird es jeden Tag weniger. Evtl. kann ich ein paar Gramm noch verbessern. Mal schauen. Ich werde bei Freunden in Schweden, vor der Tour noch mal alles aufbauen, checken, packen, vor allem noch mal die Spiritusmenge ausprobieren…. Ich werde aber auf jeden Fall danach berichten wie es war, auch wie sich der Rucksack mit dem Max. Gewicht die ersten zwei Tage mit meinem Rücken vertragen hat!
  13. Was sind den die wichtigsten Kritikerin die ich im Auge haben sollte? Die Aufgabe der Kamera währen • Wandern, Rad, Motorrad, evtl. auch mal Kanu oder Sub Also was ich schon so raus gelesen habe währen die Punkte • Gewicht • Aukkulaufzeit/ bzw. Austauschbaren Akku für lange Videos ?!? • Bildstabilisation was ist noch wichtig im Auge zu haben?
  14. Dann berichte doch gerne mal wenn sie im Einsatz war!
  15. Für welche GoPro hast du dich entschieden und was war Dir Entscheidungshilfe? Hast du evtl. den ein oder anderen Link der weiterhilft beim überlegen welche GoPRO USW.? Danke Edit Khyal : aus anderem Thema, wo es OT war, verschoben
  16. Ja, richtig, die Wundauflage gehört schon dazu.
  17. Naja gerade wenn es hoch her geht wäre Denken unter Stress dass Detail das mit wichtiger ist. Daher lieber öfter mal nen EH da ist das mit zwei Mullbinde echt kein Hexenwerk! Und sollte auch fast im Schlaf gehen! Aber am Ende des Tages: jeder wie er sich sicher fühlt und kann!!! Hauptsache man hat was dabei mit dem man umgehen kann.
  18. Zum Thema Israeli Verband: da halte ich mich lieber an die etwas vielseitiger einsetzbaren Mullbinden. Sind leicht und vielseitig zu nutzen. Wichtiger und total UL (da hier der ein oder andere Sorge hat unter Stress aus zwei Mullbinden einen Druckverband zu zaubern,!) wie wäre es mit ner Wiederholung des erste Hilfe Kurses! Passt auch zum Thema Sicherheit Mein größter Verbrauch liegt bei Pflastern > für Andere - habe schon mehrfach Kinder (und Eltern ) Glücklich gemacht, da ich die Schürfwunde verarzten zu konnte - und Kinesio Tape das man auf fast alles kleben kann und ich auch so ziemlich auf alles Klebe: Blasen, verspannte Muskeln, um Knie rum …usw. Da ich beruflich bedingt, alle zwei Jahre einen Erstehilfe-Kurs besuchen muss und immer wieder erlebe wie viel Angst und Unsicherheit bei dem leisten von Hilfe besteht, mache ich mir in Notsituationen eher sorgen wenn ich darauf angewiesen wäre das Andere mit helfen
  19. Also ich hatte jetzt im Vorfeld einen weiteren Becher sehr abwechslungsreich genutzt und der war nach 14 Tagen immer noch ok! Ist aber nicht so dass ich mich nicht gerne dazu opfere mir noch mal ein Eis in meinem Lieblingseisladen zu kaufen um einen weiteren Becher als Ersatz zuhause zu haben Ich kann ja mal berichten wie sich mein Becher nach 10 Tagen Wildnis so gemacht hat!
  20. Danke!
  21. Das ist ein Eisbecher, wiegt 10 Gramm, den ich mir als Luxus Tasse mit nehme. Um einfach direkt aus den Flüssen und Bächen zu trinken außerdem habe ich auch getestet das er sich auch für Heißgetränk eignet.
  22. Packliste Guten Morgen, die Aufregung steigt, der Urlaub rückt näher und endlich ist auch Zeit vieles schon mal vorzubereiten. Nach dem sich meine Ausrüstung doch ganz schön verändert hat zum letzten Jahr und dieses Forum nicht ganz unbeteiligt war und ist, möchte ich hier meine Vorbereitung teilen. Erst mal ein paar Eckdaten: Meine 10 Tage Sarek Tour ist nur ein Teil des Schwedenurlaubs und der genaue Starttag ist etwas variabel wird aber so um den 2-5 August liegen. Start und Ende ist Kvikkjokk, hier werde ich von meinem Partner abgeladen und wieder aufgesammelt (er geht zwischenzeitlich Angeln ) Mein „Plan ist der Südwestliche Teil des Sareks zu erkunden. Ich habe diverse Tourmöglichkeiten schon fast auswendig gelernt. Ich habe auch ein, zwei Wunschrouten. Da jedoch das Wetter im Sarek sehr abwechslungsreich sein kann (und es die niederschlagreichste Gegend Schwedens ist) habe ich von vorne herein entschieden mich im Kopf nicht so fest zu legen. Ich werde mich den Gegebenheiten anpassen. D.h. z.B die Hochebene Luohttoláhko und der Naite wären schön, bei unpassendem Wetter bleibe ich jedoch einfach in den Tälern, die sicher auch wahnsinnig viel zu bieten haben! Also Motto ist „Flexibel sein“ Wie oben geschrieben ist der Sarek die niederschlagreichste Gegend Schwedens, hier habe ich mich Mental auf 10 Tage mit Regen eingestellt und freue mich dann einfach um so mehr über jede Regenfrei Stunde. Zu meiner Packliste. Rucksack= Weitläufer Agilist & warum ein Fanny Pack => erst dieses Jahr gekauft und es war liebe auf‘s erste Tragen. Mir war schon eine Weile bewusst das ich meine Rucksäcke immer länger brauche und tiefer trage als man das so auf Bildern sieht, warum wurde mir jedoch erst durch den Beitrag von @Mia im Zelt und ihrem selbstgenähten Hüftgurt klar. Ich habe eine sehr typisch weibliche Hüft-Becken-Taillen-Form uns so kamen Hüftgurte und ich nie richtig zusammen. Nun bemängeln viele den einfachen Gurt den der Agilist als Hüftgurt mit sich bringt => aber dieser ist in sich etwas flexibler als diese dicken festen gepolsterten Hüftgurte und schmiegt sich passend an mein Becken So mit ist mir der Rucksack jetzt „fast“ zu lang, da ich dass erste mal einen Rucksack so tragen kann wie gedacht. Ein bisschen Sorge hatte ich ob ich alles in und an den Rucksack bekomme. Aber der Test gestern hat bewiesen das geht! Jedoch hatte ich da auch schon auf eine kleine Lastenverteilung durch Gürteltasche gesetzt. So trage ich aber auch auf keinen Fall mehr als 12 kg am ersten Tag im/am Rucksack. Danach wird es so wie so leichter. => soweit ich weiß gibt es in Kvikkjokk eine Rucksack Waage, die will ich auf jeden Fall besuchen und mal schauen wie es dann wirklich aussieht am Start Tag. Das Fanny Pack habe ich auch dabei da ich festgestellt habe das die Tasche am Rucksackträger die ich extra mit bestellt hatte mich eher stört. Eine Hüfttasche an dem weichen Hüftgurt des Rucksacks zu tragen erschien mir auch nicht ganz so zuverlässig - hängt runter sobald der Hüftgurt aufgemacht wird - so kam es gerade recht das ich die Hybergtasche von @Robert Klink erstehen konnte. Hier dürfen es sich dann die Powerbank, Handy und die Tagesration Trogenobst und Riegel gemütlich machen. Das führt uns direkt zum Thema Powerbank => ich weiß die ist recht groß, ich möchte jedoch sehr gerne Videos aufnehmen, werde sicher einige Fotos machen und rechne auch mal mit kälteren Nächten bei denen der Handyakku auch mal schneller leer geht. Auch Muski oder Hörbuch zum einschlafen sind für mich schön…. am Ende trage ich hier vielleicht ein paar Gramm „Angst ohne Strömlinge da zu stehen mit“ Aber das ist ok. Und nach den 10 Tagen werde ich dazu Resümee ziehen und schauen was sich da in Zukunft verändern lässt. Eine neue leichtere Powerbank die bei ähnlicher Leistung leichter ist, war nach neuem Rucksack, Zelt und Schlafunterlage für dieses Jahr auch einfach nicht mehr drin! Das bleibt für nächstes Jahr. Zelt => X-Mid Solid 1 Personen Zelt: durch das Feedback und die Hilfe hier habe ich mir dieses zugelegt und bin bisher schon sehr glücklich damit. Es lässt sich sehr gut aufbauen und das Beste ist ich kann das Außenzelt aufbauen und dann von innen das Innenzelt einhängen. Sehr gut wenn’s viel Regnet beim Auf und auch beim Abbau des Zeltes. Ich habe jedoch alle Abspannleinen verlängert und direkt mal um 4 mögliche Zusatz Punkte ergänzt. Da ich durchaus mal mehr Wind erwarte, kann das kein Schaden sein. Auch habe ich noch zwei längere Reebschnüre dabei um im Fall der Fälle noch weiter aufrüsten zu können (diese Schnüre dienen am Tag dazu meine Isomatte zusammen und am Rucksack zu halten). Auch mit Heringen habe ich aufgerüstet da waren mir 6 etwas knapp bemessen. So habe ich jetzt 12 Heringe die im Notfall zum Einsatz kommen können. Mir ist eine gute Unterkunft bei schlechten Wetter schon viel wert. Insgesamt wiegt mein Zelt so jetzt 1026 Gramm. Ich finde das passt. Quillt: da der alte Daunenschlafsack meines Partners schon letztes Jahr eher schlecht als recht war, habe ich mir einen Quillt von GramXpert zugelegt. Aus ethischen Gründen möchte ich Daune nicht „neu“ kaufen und habe auf Apex gesetzt. Mit den 233 sollte ich warm schlafen! Schlafunterlage: Diese habe ich erst jetzt noch verändert. Meine Alte Thermarest war über 740 Gramm schwer und ich habe trotzdem nicht so richtig super drauf geschlafen. Ich hasse es nachts mit Armen oder Füßen runter zu rollen. Da ich jedoch recht hart schlafen kann und die Ausfallsicherheit einer Evazotte Matte bei ca. 99% liegt habe ich mir diese Doppelmatten zugelegt. Meine Gedanken dazu: eine der Matten bleibt in dieser doppel Größe und kann unter das Innenzelt gelegt werden. So dient sie gleich als Zeltbodenschutz und als Boden für die Abside. Brauche ich es wärmer lege ich sie doppelt unter den Zeltboden und habe dann eben keinen trockenen Boden in der Abside. Für innen habe ich die Doppelmatte in (bisher) 3 Teile unterteilt, 1 mal 50 cm auf 200 Länge (evtl. wird hier noch gekürzt) diese kommt als erstes auf den Zeltboden, dann habe ich die zweite Hälfte auf 150 Länge und 50 cm Länge unterteilt. Zum einen lässt sich so die 150 cm Falten und als Rückenteil für meinen Rucksack nutzen, zum anderen reicht es für die Beqemlichkeit bis zu den Waden, die restlichen 50 cm sind gefaltet schnell außen am Rucksack befestigt und ein griffbereites Sitzkissen. Nachts kann dieser Teil dann da noch unterstützen wo ich es brauche. Sicher nicht das „einfachste“ Schlafsetup aber ich finde super vielfältig und bin neugierig wie mein Resümee am Ende der Tour aussieht! Zu dem Klamotten die ich trage: ich wandere einfach super mit Merino. Für mich funktioniert es besser als alles Andere. Da es im Sarek auch im Sommer recht frisch werden kann bin ich eher warm bekleidet unterwegs. Meine Regenjacke ist sehr schwer, ich hatte sie mir jedoch erst letztes Jahr kurz bevor ich in dieses Forum kam, gekauft und da sie wirklich sehr, sehr gut bei Wind und Regen zu tragen ist, ich nicht darunter schwitze und sie auf 8 Tagen Kungsleden jeden Tag am Körper war, setze ich weiterhin auf diese Jacke… die wird auch noch ein paar Jahre bleiben. Dafür verzichte ich auf meinen Regenrock. Letztes Jahr kam dieser bei meiner Freundin zum Einsatz da ihr Poncho an Tag eins schon undicht war. Und nach 8 Tagen Regen und Nässe habe ich ihn nicht einmal wirklich vermisst. Mich stört es nicht wirklich wenn meine Beine nass werden. Solang ich abends in warme trockenen Klamotten wechseln kann. Auch besteht die Möglichkeit das die Beine sowieso beim Furten nass werden … Regenhosen waren noch nie mein Ding daher ging die Überlegung nicht in diese Richtung. Ansonsten gibt es über meine Klamotten wohl nicht viel zu sagen. Vielleicht noch das ich die halben Handschuhe wirklich selbst an warmen Tagen trage da ich selbst im Sommer schnell kalte Finger bekomme… sich dann mein Karpaltunnel verengt und ich kein Gefühl mehr in den Fingerspitzen habe => total blöd. Mit Handschuhen passiert das nicht! Schuhe: bitte nicht über das Thema Five Fingers diskutieren…. Außer du bist selbst Barfußläufer*in Wichtig hierzu ist das ich mich seit einiger Zeit darauf vorbereite. Prinzipiell verfolge ich nicht das Thema „mit trockenen Füßen durch den Tag kommen“. Ich setze auf => nachts trockene und warme Schlafsocken. Tag‘s über Schuhe die ich nicht umziehen muss. Meine Füße kamen letztes Jahr gut damit zurecht an ca. 6 von 8 Tagen nass zu sein, der Vorteil in den Five Fingers ist dass nun die Schuhe noch schneller trocknen und meine Füße auch nass wärmer bleiben da die Füße und Fußmusklen sich viel mehr bewegen und somit den Fuß heizen. Kochen: Dieses Jahr mit xBoil unterwegs muss ich in Mittelschweden noch vor der Tour mal testen wie viel ml. ich brauche um das doch sehr kalte Wasser zum Kochen zu bringen. Ich habe erst mal 750ml angesetzt wenn ich dann feststelle ich kann weniger mit nehmen ist der Rucksack etwas leichter…besser als umgekehrt Sonstiges: hier nehme ich eine echte Karte als Sicherheit mit. Sollte alles andere ausfallen (Handy, InReach) stehe ich nicht ganz im Wald da hier nicht zwingend zu erwarten ist das Jemand vorbei kommt der mir Hilft, will ich mir möglichst selbst helfen können . Beim Essen gönne ich mir täglich den Kaffe, um ihn etwas sinnvoller zu gestalten gibt es diesen mit Kakao gemischt. Ansonsten bin ich durch diverse Lebensmittelunverträglichkeiten etwas beschränkt in der Auswahl. Mit Hunger schmeckt der Kartoffelbrei aber auch am 9 Tag noch! So viel zur Vorbereitung. Mal schauen was ich dann Mitte/Ende August zu berichten habe. Am Ende noch mal ein großes Danke an die vielen Fragenbeantworter und Bestell aus den USA Helfern! D A N K E !
  23. Nein, aber wäre an Erfahrung interessiert. Am besten im Vergleich zu BLÆK Dark (der ist mein absoluter Favorit Momentan)
  24. Och die 3,50 für 10 Meter passen schon. Und zum Globetrotter muss ich so wie so.
  25. Danke. Super Tipp, Naß könnte es werden.
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