Reputationsaktivitäten
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andygogo reagierte auf Martin in Erfahrungsberichte Six Moon Designs Deschutes PlusIch weis nicht, was alle immer mit "wechselnden Windrichtungen" haben. Schnell wechselnde Windrichtung gibt es nur bei Gewittern/Schauern oder aufgrund von orographischen Effekten ( andere Kanalisierung im Tal stromauf oder andere Umströmung eines Felsens stromauf). In einem Sturm (Tiefdrucksystem) oder dem Durchzug einer Front ändert sich die Windrichtung um vllt 10-40 Grad. Windschutz von 3 Seiten halte ich für absolut ausreichend. Vergleichend kann ich das Tramplite review zum MLD Cricket ( 3 Seiten Tarp) empfehlen http://www.tramplite.com/2013/02/mld-cricket-review.html?m=1.
Der Mythos "wechselnde Windrichtung" bläst dein Zelt von vorn um ist doch eine Marketingerfindung. Falls man nicht in der Lage ist die Hauptwindrichtung zu bestimmen, brauch man natürlich einen absoluten Rundumschutz.
Wichtiger ist für mich die Stabilität des Zelts wenn es korrekt nach dem Wind ausgerichtet ist. Und da habe ich schon SMD Luna Solos ganz schön was aushalten sehen. Mein Gatewood Cape war auch schon 2Wochen in Schottland (mit Gewitter in einem hoch liegenden Tal in den Highlands) . Und dem Deshutes traue ich das auch zu. Es ist nur relativ selten, sodass ich bisher keines live sehen konnte.
Im Hikerhaus in Berlin hatten sie es letztes Jahr vorrätig (ohne plus).
Bei SMD sollte man sagen, das SMD Qualität als "funktional" zu beschreiben ist. You get what you pay for....
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andygogo reagierte auf TheRebel in Impressionen von TourenOT: ich wechsel aktuell von BigTech ins fediverse und habe mir in diesem zuge einen Pixelfed account erstellt wo ich von nun an mehrfach die woche fotos von vergangenen wanderungen poste...
falls jmd lust auf tour fotos habt schaut gerne rein
und kommt generell alle mal ins fediverse
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andygogo reagierte auf ULgeher in Trekking-Stöcke unter 300gMein Favorit sind immer noch die Locus Gear CP3, seit vielen Jahren im Einsatz.
Erfüllen die Grenze von 300g ganz knapp (nicht), aber max 135cm Länge, und, was für mich das Beste ist, jedes einzelne Teil wird bei Bedarf von Locus Gear einzeln und preisgünstig nachgeliefert. So habe ich bei einem Sturz im Gelände (in leicht vereistem Schuttfeld auf Block abgerutscht) das unterste Segment zerbrochen. Für ca 25€ wurde mir ein neues zugesandt. Die Teller sind auch separat erhältlich.
Und für wer ein grosses Mid sein eigen nennt gibt es auch einen Verbinder, mit dem sich zwei Stöcke einfach und stabil verbinden lassen.
UPDATE: Ui, jetzt sehe ich gerade, dass ich das ja am Anfang des Threads bereits geschrieben habe. Wenigstens widerspreche ich mich nicht
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andygogo reagierte auf Splash in LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!Ich will das nicht schlecht reden aber gerade in den englischen Foren kommen gefühlt alle paar Monate Leute die ein Lighterpack 2.0 gebaut haben. Die halten aber nicht lange durch. Gerade durch Vibe Coding ist das nicht besser geworden. (Nutzt du AI ? Dein Beschreibungstext sieht danach aus). Viel Glück/Erfolg, ich denke aber nicht dass das den Aufwand wert ist.
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andygogo reagierte auf nitram in Impressionen von TourenNationalpark Thy, Dänemark Ydby bis Sjorring 01.01. – 05.01.2026
Mittlerweile im sechsten Jahr machen Stephan und ich uns gemeinsam in den Morgenstunden des Neujahrstages in Richtung Bahnhof auf, um das beginnende Jahr mit einer Mehrtageswanderung zu begrüßen. Die Zugfahrt ist fest eingeplant zum Schlafnachholen und Ausnüchtern nach der jeweils abgefeierten Silvestersause. Dieses Mal haben wir uns den Nationalpark Thy in Dänemark herausgesucht, wo 2020 alles seinen Anfang nahm. Nach 1,5 Stunden Schlaf ging der Zug um 6:37 Richtung Norden wo wir gegen 19:30 unser Ziel Ydby erreich haben. Nach den ersten 500 Metern in die falsche Richtung hat dann alles mit der Navigation perfekt geklappt (Danke Stephan!), sodass wir nach ca. einer Stunde bei Schneefall und kühler Prise unseren ersten Shelterplatz erreichet haben. Schön geschützt in einem Wäldchen gelegen mit überdachtem Unterstand, einer Schlafhütte (wohl eher als Picknickhütte gedacht) und einem Toilettenhäuschen. Nach kurzem Abendessen aus der Tüte und warmem Tee haben wir eine erholsame Nacht verbracht. Der Wetterbericht hatte Temperaturen unter Null, Schneefall und starken Wind für die kommenden Tage vorhergesagt und Recht behalten. Der Wind blies uns immer schön von Norden heftig ins Gesicht und unsere kälteste Nacht lag bei-5 Grad. Wir waren vorbereitet und kamen gut zurecht. Der zweite Tag ging nach Hurup, wo wir eine kurze Buspassage ans Meer nach Agger eingelegt haben und ja, wir waren die einzigen Fahrgäste. Von hier, begleitet vom besagten Wind, sind wir teils am Strand teils in den Dünen Richtung Lyngby mit einer kurzen Pause am Lodbjerg Leuchtturm gewandert, um dort im Redningshus, einem umgenutzten Gebäude, in welchem früher das Rettungsboot gelagert wurde, zu nächtigen. Dort finden sich neben Tisch und Stühlen 4 Doppelstockbetten und ein Elektrokocher zum Wasserkochen. Wer sich das gemütlich und wohlig vorstellt, liegt falsch, es war saukalt. Als Zuckerle allerdings gibt es einen Waschraum mit Toilette und kleiner Elektroheizung. Der folgende Tag, nach einer echt kalten Nacht, hat uns nach Norre Vorupor geführt, wo wir zur Abenddämmerung gegen 16:00 Uhr eintrafen, um uns geplanter Weise in der einzig geöffneten Gastronomie, dem Vesterhavscafeen, die Zeit tot- und die Bäuche vollzuschlagen, begleitet von einem zunehmend mulmigen Gefühl bei Anblick des zunehmenden Schneefalls und Windes. Schnell recherchiert man da nochmal den Windchilleffekt bei vorausgesagten -5 Grad. Gegen 19:00 ging es dann gut eingepackt und mit einer nötigen Prise Humor raus in die Elemente und die etwa eine Stunde dauernde Wanderung zum nächsten Shelter war herrlich, teils mit Stirnlampen, teils ohne durch schöne Natur zu einem tollen Übernachtungsplatz, wo wir die Nacht gut geschützt verbringen konnten. Die nächste Etappe hat uns nach Klitmöller geführt, bekannt auch als Cold Hawai, da hier offensichtlich schöne Wellen zum surfen zu finden sind. Wir haben vier Surfer, mit dicken Neoprens ausgestattet, gesehen, was uns großen Respekt eingeflößt hat. Kleineren orthopädischen Unpässlichkeiten und dem Umstand, dass wir in Klitmöller keine gemütliche Gastronomie finden konnten, wo wir die Zeit abhängen hätten können, geschuldet, haben wir uns spontan gegen eine letzte Nacht draußen und für eine Nacht in einer günstigen und entspannten Unterkunft entschieden. Selten hat warm duschen so gut getan. Der letzte Tag hat uns bei schönem Wetter (kalt war’s trotzdem) zu unserem Ziel Sjorring geführt, von wo aus wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren sind, um nach einer weiteren Hotelübernachtung am 06.01.26 wieder über Hamburg zurück nach Karlsruhe zu reisen. Das sechste Mal in Folge und dann noch an einem schon bekannten Ort, ist das nicht langweilig? Sowas von Nein!
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andygogo reagierte auf JoeDoe in Jordan TrailSo, wie versprochen der Bericht über die kurze Wanderung auf dem Jordan Trail. Das Ganze gibt es eher in der Form einer Anleitung, als in einem Etappenreport. Die Landschaft, die Menschen, die Kultur - sprich alle Eindrücke vor Ort ließen sich sowieso nur äußerst schwer und sperrig in Worte fassen. Der Bericht dient hauptsächlich dazu, euch die Region schmackhaft zu machen und ein wenig Reisefieber zu wecken
Wo: Jordanien - der Trail zieht sich von Norden, nahe Um Qais an der israelischen/syrischen Grenze für 650 - 700 km (je nach genauer Route) nach Aqaba am Roten Meer. Je nach Tagespensum braucht es vielleicht 35-45 Tage.
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Quelle: https://jordanjaunt.wordpress.com/2016/12/03/about-the-jordan-trail/ (Abgerufen: 3.5.2018)
Anreise: Die Anreise per Flugzeug ist hier sicherlich am einfachsten, wobei euch der Landweg durchaus auch offen steht. Es geht entweder direkt von Frankfurt in die Hauptstadt Amman (Lufthansa - ca. 350 € Return) oder über/mit Zwischenstopp in Istanbul (Turkish Airlines). Es gibt auch die Möglichkeit nach Aqaba zu fliegen, falls der Trail von Süden nach Norden gegangen werden möchte. Vor Ort gibt es eine schier unendliche Auswahl an Taxiunternehmen, die es ermöglichen zum Startpunkt des Trails oder der jeweiligen Etappe zu gelangen.
Visum: Gibt es vor Ort am Flughafen für 40 JD (entspricht ca. 45 Euro). Kann mit Karte gezahlt werden
Reisezeit: Am besten im Frühling oder Herbst. Die Temperaturen sind dann zwar gerade im Norden noch oder schon deutlich kühler (10 - 15 °C tagsüber) und es kann gelegentlich regnen, aber spätestens in der Wüste wäre es im Sommer eine Tortur (40+ °C). Im Frühling ließ es sich dort bei 30 °C noch einigermaßen gut wandern.
Etappen: Wie Ihr dem Bild entnehmen könnt, lässt sich der Trail in mehrere Etappen einteilen - die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Norden ist hügelig, aber nicht bergig, im Frühjahr überzogen mit Wildblumenmeeren, grünem Gras, Ziegen- und Schafherden und dem einen oder anderen Dorf . Je weiter der Trail im Süden verläuft, desto trockener, und bergiger wird es, bevor es 2 Tage hinter Petra in die Wüste geht. Diese wird dann auch bis Aqaba nicht mehr verlassen. Im Süden werden dementsprechend auch die durchlaufenden Dörfer innerhalb einer Etappe gegen 0 tendieren. Jeweils am Etappenanfang und -ende befidnet sich jedoch ein Dorf oder eine Stadt.
Ausrüstung: Anbei seht Ihr eine Liste von den Dingen die ich mit dabei hatte. Bitte bedenkt aber, dass ich nur die Etappe von Petra nach Wadi Rum gelaufen bin, dementsprechend keinen Regen erwartet habe und die gesamte Wanderung geführt stattfand. Ich also auch kein Zelt "mitschleppen" musste.
--> https://lighterpack.com/r/32mmnj (meine alte Liste wurde gelöscht, deshalb z.T. nur ca. Angaben)
Würde ich den Trail komplett als Thru-Hike oder auch nur einzelne Region wandern, kämen noch hinzu:
- Montane 777 Regenjacke (Regen und gleichzeitiger Windschutz im Norden)
- Swingflex ( eigentlich unverzichtbar in der Wüste)
- Tarp (die meiste Zeit ist es möglich unter freiem Himmel zu schlafen, müsste dementsprechend nur selten verwendet werden; ein Zelt lohnt sich imho nicht)
(- Inner [ es gibt Schlangen und Skorpione - von denen ich allerdings keine gesehen habe. Eventuell auch gegen Sand, obwohl ich dies als kein großes Problem empfunden habe])
- Platypus (2x 2 Liter, mindestens)
Petra nach Wadi Rum: Eine wahnsinnig spannende Etappe. Sie zieht sich von der alten Handelsmetropole Petra (Indiana Jones lässt grüßen) durch imposante Täler von einst reißenden Flüssen, vorbei an faszinierenden Felsformationen durch relativ karges Land. Dabei wechselt sich die Farbe des Bodes stündlich von braun über gelb und rot zu weiß. Die ersten drei Tage folgen verschiedenen Flussläufen, die zum Teil noch mit ein wenig oberflächigem Wasser gefüllt sin und dementsprechend noch ein paar Pflanzen am Leben erhalten können. Mit der Zeit wird des Gelände deutlich flacher und sandiger, wobei links, rechts und in der Ferne immer wieder Berge sich gen Himmel strecken, verläuft die Route meist dazwischen und führt letztendlich in den Grand Canyon Jordaniens. Von dort geht es über endlose Ebenen in die Wüste des Lawrence von Arabien in Wadi Rum.
Geführte Tour: Nicht meine Idee, aber letztendlich eine sehr angenehme Erfahrung. Organisiert wurde die Tour von der Jordan Trail Association, die sich um die Markierung, GPS-Tracks und Instandhaltung des Trails kümmert. Die Guides ermöglichten es, mit der lokalen Bevölkerung, sprich den Beduinen in Kontakt zu kommen, ihre unglaubliche Gastfreundschaft und somit auch ihre traditionelle Gerichte zu genießen (insgesamt eine sehr tolle Erfahrung). Außerdem wird man durch die Organisatoren mit Wasser und anderen Lebensmitteln versorgt. Gerade Wasser spielt auf der Strecke Petra - Wadi Rum eine entscheidene Rolle, da es hier keine verlässlichen Quellen gibt. Hier muss sich im Voraus um entsprechende Wasser-Caches bemüht werden )siehe nächstes Kapitel).
Tour auf eigene Faust: Für selbstständig geplante Touren empfiehlt sich die offizielle Seite der Trail Association http://www.jordantrail.org/ Dort finden sich alle benötigten Infos bezüglich GPS-Tracks, Karten mit Routenbeschreibung, Wasserquellen im Norden, Kontakte für Wasserdrops im Süden..Im Falle, dass nur eine Etappe gegangen werden soll, empfiehlt es sich meiner Meinung nach, verpacktes Trailessen aus Deutschland mitzunehmen, da die wenigen Supermärkte vor Ort nicht unbedingt auf leichte Wandernahrung spezialisiert sind - mit Ausnahme der wohlschmeckendsten Nüsse überhaupt.
Bilder: Selbsterklärend
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andygogo reagierte auf Wolfgang67 in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
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andygogo reagierte auf Shweast in Leichter TrockenanzugIch stand vor kurzem vor der gleichen Entscheidung und hatte einige Trockenanzüge zur Ansicht bei mir.
Nachfolgend die von mir gemessenen Gewichte sowie einige qualitative Kommentare. Ich habe alle Anzüge nur im Trockenen probieren können (hehe), da alle bis auf einen wieder Retour gingen.
Anfibio Splitsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.360g
Kommentar: der um die Hüfte verlaufende Reißverschluss ist super hakelig, es hat diverse Anläufe gebraucht um ihn wieder einzufädeln. Die Reißverschlussfixierung ist auf der Innenseite nicht befestigt und kann entsprechend leicht verloren gehen. Der Anzug ist für mich ein absolutes No-Go.
Anfibio ZipSuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 997g
Kommentar: der Reißverschluss sitzt in geschlossenem Zustand gezwungenermaßen auf dem Hals und hat bei mir sehr unangenehm gedrückt. Ich selbst konnte die Dichtheit des Anzugs nicht prüfen, habe mir jedoch von anderen Nutzern sagen lassen, dass im Vergleich zu den anderen Anfibio Modellen wohl relativ viel Wasser am Hals eindringt.
Anfibio Packsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.100g
Kommentar: für mich der angenehmste der Anfibio Anzüge. Ich hatte ihn bereits während eines einwöchigen Kurses an und habe mich bereits dort sehr wohl in diesem Anzug gefühlt. Der über der Brust verlaufende Reißverschluss ist sehr gut bedienbar und ich empfand auch die Tatsache, dass er unter der Schwimmweste etwas aufträgt, überhaupt nicht als störend.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe L
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.180g
Kommentar: der Anzug fühlt sich sehr hochwertig an. Der Stoff scheint dicker und somit robuster als bei den Anfibios. Größe L für mich mit 185 gerade so passend, wenn noch weitere Klamotten zur Isolation drunter kommen allerdings zu klein. Wäre mit Latexmanschette am Hals wahrscheinlich eine absolute Allzweckwaffe.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.280g
Kommentar: siehe oben. Größe passt für 1,85m
Hiko Odin Air4.X Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.620g
Kommentar: natürlich ein ganz anderes Kaliber in Sachen Gewicht und Packmaß, aber auch in Sachen Robustheit und wahrscheinlich auch dem angedachten Einsatzzweck. Bei diesem Trockenanzug sind besonders beanspruchte Stellen mit doppeltem Material verstärkt, auch verfügt er über einen Kamin. Das Tragegefühl ist super, ebenso ist der Schnitt sehr angenehm. Wenn man mit dem Gewicht einverstanden ist hat der Anzug nur ein einziges Manko: der am Rücken verlaufende Reißverschluss. Es geht alleine, man muss allerdings einiges an Flexibilität aufbieten. Für komfortables Ein- und Aussteigen ist man auf Unterstützung angewiesen.
NRS Crux Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.465g
Kommentar: das Material ist gefühlt etwas dünner als beim Odin, auch ist der Schnitt nicht ganz so sportlich sondern einen Hauch unförmiger. Der diagonal verlaufende Reißverschluss ist praktischer als beim Odin.
Als Fazit für mich würde bei den Anfibios nur der klassische Packsuit in Frage kommen.
Unter den Semi-Dries hat der Valkyrie den besten Einruck auf mich gemacht, auch wenn er etwas schwerer ist als die Anfibios. Dafür gibt es bereits Latex+Neopren am Handgelenk, Textilfüßlinge ab Werk und gefühlt etwas dickeres Material.
Der Odin ist für deutlich härtere Gangarten ausgelegt, ist aber ein Anzug in dem ich mich auf Anhieb extrem wohl gefühlt habe. Die Verarbeitung macht einen top Eindruck. Der NRS Crux bleibt etwas hinter dem guten Eindruck des Odin zurück. Ein Langzeittest wäre hier sehr interessant.
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andygogo reagierte auf schwyzi in Kochtopf, Kocher für 4 PersonenTja - gibt's den EOE eventuell gar nicht bei "Sack und Pack"?
Oder was soll so ein Post? 🤔
Ich hab schon 1,6 l Töpfe mit einem Pfund Nudeln auf einem BRS 3000 Aufschraubkocher gekocht...OK, ich bin ein Mann, ich bleib beim Kochen immer dabei (deswegen brennt Männern die Milch nie an😄).
Aber ein EOE ist ja nun nicht so ein Chinakracher, bei dem man befürchten muss, dass die Nieten aus gepresstem Lametta bestehen. Also wäre es hilfreicher, diesen Post mal näher zu erläutern. 🤔
Ansonsten ist der m. E. wenig hilfreich.
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andygogo reagierte auf schwyzi in Kochtopf, Kocher für 4 Personen+1 für den von @wilbo genannten Topf!
Und ich würde ebenfalls unbedingt einen Schlauchkocher empfehlen, ist einfach standsicherer. Falls es nun nicht auf das allerletzte Gramm ankommt - bei AliExpress gibt's ein großes Angebot an Schlauchkochern.
Ein Bild sagt mehr als...:
Lixada-Kocher, 236 Gramm nachgezogen (beim verlinkten MSR sind 187g angegeben); Adapter 54 g, im Hintergrund die Kartusche.
So sieht der aufgebaut aus
Mordsstabil, hält auch bushcraftige Eisenpfannen mit kiloweise Wildschwein -Steaks drinne ! Ausprobiert, ehrlich😄
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andygogo reagierte auf HUCKEPACKS in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESLiebe Ultraleicht-Freunde,
ich habe leider schlechte Nachrichten, aber manchmal wird es einfach Zeit, harte Entscheidungen zu treffen:
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, HUCKEPACKS zum Ende des Jahres 2024 zu schließen. Eine Ära geht hiermit zu Ende.
Meine Beweggründe sind sehr vielfältig. Neben den monetären, nachhaltigen, ethischen, intellektuellen und gesundheitlichen Gründen ist vor allen Dingen der folgende Grund entscheidend:
Jeden Tag im Universum des Wanderns und Laufens zu arbeiten und dies selbst nie wieder praktizieren zu können, zerreißt mir einfach täglich das Herz. Und bevor es vollends zerreißt, muss ich schweren Mutes meine Manufaktur schließen.
Die vielen Jahre waren mir wahrlich eine Freude und Ehre!
Ich wünsche Euch stets unbeschwertes Reisen!
Liebe Grüße und passt auf Euch auf
Mateusz
(Alle Markenrechte und Geschmacksmuster bleiben bis auf Weiteres in meinem Besitz)
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andygogo reagierte auf khyal in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESHi Mateusz,
ein großer Verlust für die User, nutze den Bag echt gerne / viel...auch im Pro-Bereich wird ja mit viel Achtung / Anerkennung von Deinen Produkten gesprochen, da geht echt eine Ära zuende.
Aber ich kann Deine Entscheidung sehr gut nachvollziehen, das Leben ist endlich und die Entscheidungen danach zu treffen, was tut einem gut, was nicht, was verletzt einen und wo ist das Herz gut dabei, finde ich im warsten Sinne des Wortes lebensentscheidend und schau auch immer wieder ob ich da noch auf dem richtigen Weg bin, der mir gut tut.
Du bist ja echt vom Leben stark gebeutelt worden und es ist gut, daß Du auf Dich aufpasst.
Ich würde mich echt freuen, wenn wir uns irgendwann mal wieder treffen, muß ja nix mit Outdoor zu tun haben
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andygogo reagierte auf skullmonkey in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESLieber Mateusz,
ich möchte dir zuerst einmal für all die Jahre danken, in denen du mit HUCKEPACKS nicht nur Produkte, sondern vor allem auch Inspiration und Leidenschaft für das Ultraleicht-Wandern geschaffen hast.
Ich kann nur erahnen, wie schwer dir diese Entscheidung gefallen sein muss, aber dein Wunsch, wieder selbst frei wandern zu können und das Herz nicht weiter zu belasten, ist so verständlich wie bewundernswert. Es zeigt, wie viel Herzblut du in HUCKEPACKS gesteckt hast – und wie sehr dich das, was du geschaffen hast, selbst geprägt hat.
Deine Rucksäcke und deine Philosophie haben viele von uns begleitet, sei es auf langen Trails oder kurzen Auszeiten in der Natur. Du hast eine Community aufgebaut, die von deinem Wissen und deiner Begeisterung gelebt hat – und das wird bleiben, auch über das Ende von HUCKEPACKS hinaus.
Und ich hoffe, dass du weißt, wie viel Wertschätzung und Dankbarkeit dir von uns allen entgegengebracht wird. Pass auch du auf dich auf, und vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja eines Tages wieder – draußen in der Finnischen Natur, wo alles begann!
Alles Gute für deine Zukunft!
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andygogo reagierte auf schwyzi in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?Aber natürlich darf man das! Die Frage, die sich mir allerdings geradezu aufdrängt, ist: WOZU? Zu welchem Zweck sollte ich das? 🤔
Vor allem dann, wenn man dann das eigentliche Kernthema*, Weitwandern, dermaßen abwertet:
Was bewegt einen dann, ein UL Forum zu frequentieren? Geht es da nur um Philosophische Betrachtungen? Verkappte Kritik an der egoistischen Einstellung der User, etwas (Wandern) nur für sich zu machen, ohne "Mehrwert für andere"? Gesellschaftskritik wie im anderen Zusammenhang deine Aussage "Für eine Religion ist mir das zu dürftig"? in Bezug auf UL?
Ich verstehe da die Beteiligungsmotivation wirklich nicht.
*Ich weiß natürlich auch, dass "Weitwandern" in diesem Forum schon länger nicht mehr Kernthema ist. Zum Bereich UL Trekking mit seinen dünf Kernthemen sind ja nun die Bereiche "Packkraft" mit weiteren zwei Unterbereichen, "Bikepacking" mit ebenso zwei Unterbereichen und dazu dann noch "UL in anderen Sportarten" und auch noch "Schwerer als UL" dazugekommen.
Eigentlich viel Spielplatz für jemanden, der "UL nicht als superwichtig einstuft"...
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andygogo reagierte auf schwyzi in Neue Ultraleicht-AusrüstungUnd ich hab bisher gedacht, der Pullover -Fusselrasierer wäre der Tiefpunkt des Elektronischen Wahnsinns. 🙄
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andygogo reagierte auf RaulDuke in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?@gerritoliver
Ich glaube, er meint Skills z.B. im Tarpaufbau, in Verbindung mit der Platzwahl, sich Heringe zu schnitzen, statt welche mitzunehmen, oder aber Gepäckvolumen zu sparen (und Gewicht), da man durch die oben erwähnte Platzwahl durchaus ein paar Grad wärmer oder kälter liegt, d.h. das man entweder einen voluminöseren oder kleineren Quilt durch die Gegend schleppt. Etc…
Er meint NICHT, das man durch Gebetskills der Mönche, die Elemente so in Schwingung bringt, das man auch nackt eine warme Nacht hat! Hahahahaha! (Nicht böse gemeint)
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andygogo reagierte auf schwyzi in Schlafsack EmpfehlungDer Berghaus liner ist ja nicht gerade günstig, und 200g nur für ein Inlett - da sind manche hier bei ihrem Schlafsack/Quilt ja mit weniger als dem doppelten Gewicht unterwegs...
Das sieht mir doch sehr nach Glamping aus. 🤔
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andygogo reagierte auf schwyzi in UL-Definition und Budget+1! 👍
Ich bin nun nicht gerade dafür bekannt, Unsummen in meine Ausrüstung zu stecken. Eher nicht. Aber die im Eröffnungspost vorgeschlagene Einfügung "individuell bezahlbare !" ist in meinen Augen absolut nicht geeignet, irgendein Maßstab zu sein. Eher dafür, einen Grund zu haben, nicht das "Leichteste" zu nehmen: " Ich kann mir da ja leider nicht leisten..."
Es gibt X Möglichkeiten, sich mit z. T. extrem wenig Geld eine wirklich leichte Ausrüstung zu besorgen. Vielleicht hat die dann keinen Flair von DCF, tollen Cottage-Namen usw. Aber sie funktioniert. Ein Beispiel sei mal das Aricxi Tarptent, das zu meiner Zeit 28€ gekostet und ist m. W. heute für um die 40€ bei Ali zu bekommen. Es muss also nicht mal unbedingt Myog sein (obwohl das mächtig hilft bei vielem).
Die oben von @Epiphanie angesprochene "Öffnung" für eine "größere Gemeinde" - das macht's wirklich beliebig, da kann ich auch gleich bei ODS gucken, da gibt's sogar auch eine UL-Nische...
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andygogo reagierte auf Namie in Kaufberatung Rucksack 50-65 Liter Trekking mit Zelt (auch mehrtägig)Schau mal nach dem Bergans Helium V 55,
wiegt knapp unter einem Kilo und ist mein absoluter Lieblings-Einsteiger (UL) Rucksack. Kann super auh mit 12 kg oder mehr beladen werden. Vielfältig einstellbar.
Von mir eine klare Kaufempfehlung.
Viele Grüße
Namie
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andygogo reagierte auf janphilip in X-Mid von Dan DurstonDas ist ne gute Zusammenfassung.
Zum Aufbau: Man muss echt darauf achten, dass jede Ecke im 90° Winkel zum Nachbar-Hering abgesteckt wird. Wenn man das einmal raus hat ist es recht easy.
Zum Sachen trocknen: Guck mal oben in den Ecken vom Inner: Da sind zwei Plastik Ringe angenäht. Dazwischen kann man prima eine Trockenleine spannen.
Zu den Heringen: Ich würde bei dem Zelt auf jeden Fall 2 zusätzliche Heringe mitnehmen. Ich habe mir da zwei MSR Groundhogs gegönnt. Wenn man die für die First Abspannung nutzt steht das Zelt wie ne Eins.
Ich komme gerade aus Griechenland wieder und wir hatten 3 Tage Sturm im Gebirge. Hat das Zelt überhaupt nicht gejuckt auch wenn die Böen ziemlich heftig waren. Einzige Einschränkung ist der Fall, dass die Luvseite offen steht und die Leeseite geschlossen ist. Ist uns einmal passiert und sah nicht gut aus... Wenn beide Seiten offen sind kein Problem aber nur die Luvseite offen stehen lassen kann ich niemandem empfehlen.
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andygogo reagierte auf Silberdistel in X-Mid von Dan Durston@momper Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht! Wenn man die Beschreibungen zur v2 liest, ist jedenfalls das Inner etwas breiter. Ich finde - zumindest den Beschreibungen nach - die Kombination aus doch recht geringem Packmaß und der Möglichkeit, das Zelt auch ganz tief und wetterfest aufzubauen, echt interessant…
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andygogo reagierte auf _schlaefer in Neue Ultraleicht-AusrüstungMal wieder neue Rucksackoption von Weitläufer:
https://www.weitlaeufer.de/produkt/leichter-trekkingrucksack-weitlaeufer-endurist/?mc_cid=6eca4c76f6&mc_eid=8e43a0b6ba
Bis 18kg.. findet bestimmt mal jemand nützlich. Bei dem Gewicht ja auch immer noch verhältnismäßig ein Leichtgewicht
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andygogo reagierte auf mtb_squirrel in Bikepacking mit E-BikeDu kannst mit dem Ebike mit Gepäck alles fahren, was auch ohne Motor geht. Bergauf natürlich noch mehr. Auch mit Packtaschen, die müssen nur ordentlich befestigt sein (bei Ortlieb also 2 Haken statt einem). Sprünge würde ich vermeiden 😉
Das schieben bergauf ist dank Schiebehilfe durch den Motor eher leichter. Tragen ist halt Mist: Mal eben irgendwo drüberheben meine ich dabei nicht mal: Im schlimmsten Fall nimmst du halt Akku(s) und Taschen kurz ab. Das Rad mit Gepäck schultern wirst bei den + 10 kg eines Ebikes aber eher nicht.
Spaß beim fahren macht es auch. Die Elektronik ist eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle und nicht durch den Benutzer reparabel: Ich hatte mehrfach wochen- bis monate-lang kein Rad wegen Motorproblemen und habe mir letztlich ein zweites gekauft. Also das Letzte, was man während einer längeren Tour will.
Was für mich aber, zum Glück (s.u.), der Showstopper war sind die Ladezeiten in Zusammenhang mit dem Wunsch, an den schönsten Orten zu übernachten: Ich fahre im Gelände mit Gepäck am Tag locker 2 Akkus leer. Wenn man also nicht irgendwo mit Strom (Hotel, Campingplatz) übernachtet, dann bedeutet das jeden Tag 6 h Zwangspause …
Das hat mich zum Bikepacking mit dem normalen MTB gebracht. Die Stunden fahre ich lieber, wenn auch langsamer. Es ist ja auch Urlaub, kein Rennen. Mein Motto war vor 3 Jahren „Gepäck statt Motor“.
Mittlerweile bin ich, letztlich dadurch verursacht, wieder ziemlich fit und fahre fast jeden Tag, 95 % davon ohne Motor 😀
Die beiden Bilder zeigen mein Bikepacking damals (mit Motor, Übernachtung im Hotel) und heute (ohne Motor, Camping).
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andygogo reagierte auf yoggoyo in MSR Hubba NX1 oder Alternative für freistehendes, bezahlbares, stabiles Zelt?OT: ich habe auch schon ca. 10 mal bei Outdoorline bestellt. Mir wurden auf Anfrage seinerzeit sogar mal Artikel aus den USA besorgt und extra im Webshop angelegt (Ruta Locura Spreaderbars für die Ridgerunner). Die Sachen kamen immer schnell und in einwandfreiem Zustand. Es handelte sich immer um aktuelle Ware. Der Kontakt war, falls nötig, schnell und nett. Für mich einer der Top-Shops, wenn nicht sogar der Top-Shop in Europa.
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andygogo reagierte auf Zzz in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesuchtAhoj Jonny,
die Kombination aus Daunenschlafsack und Biwaksack gilt im Allgemeinen als kontraproduktiv, egal wie "atmungsaktiv" der Biwaksack angepriesen wird. Die Wahrscheinlichkeit das mehr Feuchtigkeit im Schlafsack verbleibt und somit die Isolierleistung der Daunen sinkt, steht im konträren Verhältnis zum Temperaturgewinn Deines Biwaksacks.
Was, besonders bei mehrtätigen Wintertoure ohne Hütten zum Trocknen des Schlafsacks (ca. alle 2 - 4 Tage), üblich ist, daß ist die Nutzung eines wirklich dampfdichten Biwaksack im Schlafsack. Da geht es allerdings weniger darum den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, sondern das vorrangige Ziel ist es die Daunen vor Feuchtigkeit (Schweiß) zu schützen, damit der Schlafsack nicht an Isolierleistung verliert.
Also wenn Du eh im Zelt schläfst, dann würde ich Dir von der Nutzung eines zusätzlichen Biwaksacks abraten und nach anderen Lösungen suchen. Wenn Dein Schlafsack weit genug geschnitten ist z.B. ein wärmeres Inlett oder wärmende lange Merino Unterwäsche. Eine weiter Möglichkeit wäre ein Quilt der über Deinen Schlafsack paßt oder gleich einen 2. speziellen Winterschlafsack, wenn Du tendenziell vorhast öfters im Winter draußen zu schlafen.
Grüße in den bunten Herbsttag, Z