blackscout
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blackscout reagierte auf bandit_bln in "Es kann nur eine() geben!" Arc’teryx Beta vs. Patagonia Storm10Wasserdicht sind vermutlich beide am Anfang ausreichend. Ich würde nach dem Tragegefühl gehen. Haptik, Schnitt und Atmungsaktivität wären mir genauso, vielleicht sogar wichtiger, wie die 50g Differenz. Genauso was du mit ihr vorhast? Ist es nur eine Notreserve, dann zählt jedes Gramm. Hast du öfter lange Regentage und auch mal Gestrüpp, dann darf sie auch robuster sein.
Vielleich am wichtigsten, In welcher fühlst du dich am wohlsten?
(Luxusproblem,: wenn sie in XL/XXL sind, dann nim die Patagonia und hau die Arc’teryx hier für 100€ in die Gebrauchtmarkt, ich melde mich dann ein bis drei Sekunden später)
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blackscout hat eine Reaktion von danobaja erhalten in Der kleine, aber feine UnterschiedBeide machen die gleiche Tour, aber nur einer ist in diesem Forum angemeldet...
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blackscout hat eine Reaktion von hrXXLight erhalten in Cuben Fiber huckePÄCKchen für LAUFBURSCHETolle Aktion, Mail ging heute morgen raus.
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blackscout hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in Cuben Fiber huckePÄCKchen für LAUFBURSCHETolle Aktion, Mail ging heute morgen raus.
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blackscout hat eine Reaktion von Svenja erhalten in Unterste Kleidungsschicht ohne Wolle. Bambus?Da ich auch im Winter bei körperlicher Aktivität stark schwitze, war ich lange Zeit auf der Suche nach der optimalen ersten Schicht. Anfang letzten Jahres bin dann ich in einem Artikel über so genannte "Bambus-Viskose" gestolpert und deren angeblich unschlagbare Vorteile.
Nach ausgiebiger Recherche bin dann auch ich darauf gestoßen, dass das Meiste, das als Bambus-Viskose verkauft wird, aufgrund des chemisch belasteten Herstellungsprozesses kaum noch als Naturfaser zu bezeichnen ist.
Ich wollte aber unbedingt etwas aus Naturfasern haben, da ich in Kunstfaser noch stärker schwitze und nach sechs Tagen Wintertour ohne Waschmöglichkeit nicht mehr für die Zivilisation zugelassen bin.
Hängen geblieben bin ich bei der österreichischen Firma Lenzing, die aus verschiedenen Holzabfällen eine Viskose namens Lyocell/Tencel herstellen. Da aber alle Recherche nichts bringt, wenn man das Zeug nicht testet, habe ich mir dann für letzten Sommer das Hemd Abisco Vent von Fjällraven gekauft, um mich selbst davon zu überzeugen, ob der Stoff gegenüber Baumwolle, Kunstfaser und Merinowolle irgendwelche Vorteile bringt.
Und siehe da, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Der Stoff trägt sich unglaublich angenehm auf der Haut, kann extrem viel Wasser aufnehmen, trocknet viel schneller als Baumwolle (nicht so schnell wie Kunstfaser), fängt erst deutlich später als Kunstfaser an zu stinken (etwas schneller als Teile aus Merinowolle) und das Beste, selbst ich schaffe es nicht, das Hemd so voll zu schwitzen, dass es am Körper klebt.
Absolut überzeugt von dem Stoff, dem ökologischen Herstellungsprozess und den Eigenschaften, kamen dann letzten Winter noch zwei T-Shirts von Ortovox aus "Merino Cool" (50% Merino, 50% Lyocell/Tencel) dazu. Auch die erfüllen tadellos ihren Zweck und werden von mir seitdem so oft als möglich getragen.
Mittlerweile hat Lyocell auch Einzug in meinen Alltag gehalten. Die österreichische Firma Huber produziert Unterwäsche (Pure Ocean) aus 100 % Lyocell und Trigema hat mittlerweile T-Shirts in schwarz und weiß im Angebot (sogar Made in Germany). Alle Teile sind gerade jetzt im Sommer im Dauereinsatz und es ist für mich das Material für Bekleidung aktuell.
Lange Rede kurzer Sinn, da mich neben den Eigenschaften des Stoffes auch der ethische und ökologische (Vergleich Wasserbedarf für den Anbau von Baumwolle und Holz-Viskose/ kaum Beeinträchtigung von Agrarflächen/ kein Plastik) Aspekt der Herstellung von Lyocell/Tencel überzeugt hat, ist das aktuell meine erste Wahl bei Neuanschaffungen.
Aber das habe ich auch gesagt, als ich vor vielen Jahren Merinowolle für mich "entdeckt" habe. Wir werden sehen 😉
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blackscout hat eine Reaktion von adriandoide erhalten in Unterste Kleidungsschicht ohne Wolle. Bambus?Da ich auch im Winter bei körperlicher Aktivität stark schwitze, war ich lange Zeit auf der Suche nach der optimalen ersten Schicht. Anfang letzten Jahres bin dann ich in einem Artikel über so genannte "Bambus-Viskose" gestolpert und deren angeblich unschlagbare Vorteile.
Nach ausgiebiger Recherche bin dann auch ich darauf gestoßen, dass das Meiste, das als Bambus-Viskose verkauft wird, aufgrund des chemisch belasteten Herstellungsprozesses kaum noch als Naturfaser zu bezeichnen ist.
Ich wollte aber unbedingt etwas aus Naturfasern haben, da ich in Kunstfaser noch stärker schwitze und nach sechs Tagen Wintertour ohne Waschmöglichkeit nicht mehr für die Zivilisation zugelassen bin.
Hängen geblieben bin ich bei der österreichischen Firma Lenzing, die aus verschiedenen Holzabfällen eine Viskose namens Lyocell/Tencel herstellen. Da aber alle Recherche nichts bringt, wenn man das Zeug nicht testet, habe ich mir dann für letzten Sommer das Hemd Abisco Vent von Fjällraven gekauft, um mich selbst davon zu überzeugen, ob der Stoff gegenüber Baumwolle, Kunstfaser und Merinowolle irgendwelche Vorteile bringt.
Und siehe da, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Der Stoff trägt sich unglaublich angenehm auf der Haut, kann extrem viel Wasser aufnehmen, trocknet viel schneller als Baumwolle (nicht so schnell wie Kunstfaser), fängt erst deutlich später als Kunstfaser an zu stinken (etwas schneller als Teile aus Merinowolle) und das Beste, selbst ich schaffe es nicht, das Hemd so voll zu schwitzen, dass es am Körper klebt.
Absolut überzeugt von dem Stoff, dem ökologischen Herstellungsprozess und den Eigenschaften, kamen dann letzten Winter noch zwei T-Shirts von Ortovox aus "Merino Cool" (50% Merino, 50% Lyocell/Tencel) dazu. Auch die erfüllen tadellos ihren Zweck und werden von mir seitdem so oft als möglich getragen.
Mittlerweile hat Lyocell auch Einzug in meinen Alltag gehalten. Die österreichische Firma Huber produziert Unterwäsche (Pure Ocean) aus 100 % Lyocell und Trigema hat mittlerweile T-Shirts in schwarz und weiß im Angebot (sogar Made in Germany). Alle Teile sind gerade jetzt im Sommer im Dauereinsatz und es ist für mich das Material für Bekleidung aktuell.
Lange Rede kurzer Sinn, da mich neben den Eigenschaften des Stoffes auch der ethische und ökologische (Vergleich Wasserbedarf für den Anbau von Baumwolle und Holz-Viskose/ kaum Beeinträchtigung von Agrarflächen/ kein Plastik) Aspekt der Herstellung von Lyocell/Tencel überzeugt hat, ist das aktuell meine erste Wahl bei Neuanschaffungen.
Aber das habe ich auch gesagt, als ich vor vielen Jahren Merinowolle für mich "entdeckt" habe. Wir werden sehen 😉
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blackscout hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Unterste Kleidungsschicht ohne Wolle. Bambus?Da ich auch im Winter bei körperlicher Aktivität stark schwitze, war ich lange Zeit auf der Suche nach der optimalen ersten Schicht. Anfang letzten Jahres bin dann ich in einem Artikel über so genannte "Bambus-Viskose" gestolpert und deren angeblich unschlagbare Vorteile.
Nach ausgiebiger Recherche bin dann auch ich darauf gestoßen, dass das Meiste, das als Bambus-Viskose verkauft wird, aufgrund des chemisch belasteten Herstellungsprozesses kaum noch als Naturfaser zu bezeichnen ist.
Ich wollte aber unbedingt etwas aus Naturfasern haben, da ich in Kunstfaser noch stärker schwitze und nach sechs Tagen Wintertour ohne Waschmöglichkeit nicht mehr für die Zivilisation zugelassen bin.
Hängen geblieben bin ich bei der österreichischen Firma Lenzing, die aus verschiedenen Holzabfällen eine Viskose namens Lyocell/Tencel herstellen. Da aber alle Recherche nichts bringt, wenn man das Zeug nicht testet, habe ich mir dann für letzten Sommer das Hemd Abisco Vent von Fjällraven gekauft, um mich selbst davon zu überzeugen, ob der Stoff gegenüber Baumwolle, Kunstfaser und Merinowolle irgendwelche Vorteile bringt.
Und siehe da, meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Der Stoff trägt sich unglaublich angenehm auf der Haut, kann extrem viel Wasser aufnehmen, trocknet viel schneller als Baumwolle (nicht so schnell wie Kunstfaser), fängt erst deutlich später als Kunstfaser an zu stinken (etwas schneller als Teile aus Merinowolle) und das Beste, selbst ich schaffe es nicht, das Hemd so voll zu schwitzen, dass es am Körper klebt.
Absolut überzeugt von dem Stoff, dem ökologischen Herstellungsprozess und den Eigenschaften, kamen dann letzten Winter noch zwei T-Shirts von Ortovox aus "Merino Cool" (50% Merino, 50% Lyocell/Tencel) dazu. Auch die erfüllen tadellos ihren Zweck und werden von mir seitdem so oft als möglich getragen.
Mittlerweile hat Lyocell auch Einzug in meinen Alltag gehalten. Die österreichische Firma Huber produziert Unterwäsche (Pure Ocean) aus 100 % Lyocell und Trigema hat mittlerweile T-Shirts in schwarz und weiß im Angebot (sogar Made in Germany). Alle Teile sind gerade jetzt im Sommer im Dauereinsatz und es ist für mich das Material für Bekleidung aktuell.
Lange Rede kurzer Sinn, da mich neben den Eigenschaften des Stoffes auch der ethische und ökologische (Vergleich Wasserbedarf für den Anbau von Baumwolle und Holz-Viskose/ kaum Beeinträchtigung von Agrarflächen/ kein Plastik) Aspekt der Herstellung von Lyocell/Tencel überzeugt hat, ist das aktuell meine erste Wahl bei Neuanschaffungen.
Aber das habe ich auch gesagt, als ich vor vielen Jahren Merinowolle für mich "entdeckt" habe. Wir werden sehen 😉
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blackscout hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in An die Zahnbüsten-Kürzer: Wie schützt ihr die Borsten?Guten Morgen zusammen,
auch ich gehöre zur Fraktion der Zahnbürstenkürzer. Ich habe meine Zahnbürste damals aber nicht aus Gewichts- sondern schlicht aus Platzgründen gekürzt, da sie in voller Länge nicht in den Ziplockbeutel passte. Da wusste ich auch noch nicht, wie man UL buchstabiert
Probleme mit deformierten Borsten hatte ich noch nie, wohl aber mit Feuchtigkeit. Seit ich aber einen dieser Salzbeutelchen, die immer in neuen Koffern zu finden sind, zweckentfremdet habe, hat sich das auch erledigt.
OT: Is schön hier, ich komm jetzt öfter, wenn ich darf.
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blackscout hat eine Reaktion von Pip erhalten in An die Zahnbüsten-Kürzer: Wie schützt ihr die Borsten?Guten Morgen zusammen,
auch ich gehöre zur Fraktion der Zahnbürstenkürzer. Ich habe meine Zahnbürste damals aber nicht aus Gewichts- sondern schlicht aus Platzgründen gekürzt, da sie in voller Länge nicht in den Ziplockbeutel passte. Da wusste ich auch noch nicht, wie man UL buchstabiert
Probleme mit deformierten Borsten hatte ich noch nie, wohl aber mit Feuchtigkeit. Seit ich aber einen dieser Salzbeutelchen, die immer in neuen Koffern zu finden sind, zweckentfremdet habe, hat sich das auch erledigt.
OT: Is schön hier, ich komm jetzt öfter, wenn ich darf.