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Ultraleicht Trekking

FlorianHomeier

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von sambucus erhalten in Löcher in Daunenfüllung - Was nun?   
    Wenn es tatsächlich ein Verteilungsproblem ist, dann behebt Cumulus es erfahrungsgemäß kostenlos, auch wenn es erst später auftritt. Bei manchen Modellen können unter Umständen Daunen in andere Kammern verrutschen wenn sie mal stark verklumpen, wie zB beim Waschen.
    Bei einem 250er Quilt kann man das aber schlecht per Ferndiagnose sagen
  2. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von kra erhalten in Tipps für Nähmaschinen Anfänger   
    Der Faden muss ZWISCHEN die Teller, sonst nutzen die nichts
    Wichtig ist es sich nicht entmutigen zu lassen. Die Lernkurve ist am steilsten, wenn etwas nicht klappt.
  3. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von nats erhalten in Tipps für Nähmaschinen Anfänger   
    Wenn man beim Fehlerbild anfängt, dann ist relativ logisch, dass der Oberfaden nicht ausreichend hochgezogen wird, um fort zu sein, wenn der Greifer seine "Leerrunde" fährt.
    Keine Ahnung wie der Hebel/Apparillo/Pijaukel heißt, der den Faden hochzieht. Wenn er hoch geht, dann hat er es mit zwei Fadenspannungen zu tun. Einmal auf der linken unteren Seite den Widerstand im Stoff, der Nadel und ggf. weiteren elektronischen oder mechanischen Klemmvorrichtungen der Nähmaschine, letztere bei einer günstigen wohl nicht.
    Der andere Widerstand auf der rechten oberen Seite des Hebels ist die "Oberfadenspannung", die erwähnten Tellerchen. Sauber und Ölfrei sollten sie sein. Hinzu kommen manchmal klemmende Garnröllchen etc...
    Diese Widerstände müssen so ausbalanciert sein, dass Der Pijaukel den Faden HOCH zieht, und nicht RUNTER. Ist klar.
    Die Faktoren sind 
    1)Fadenspannung Tellerchen
    und Kontra
    2)Dicke der Nadel
    3)Dicke des Fadens
    4)Klemmkraft des Stoffes
     
    Welcher Stoff verarbeitet werden soll steht fest, das Garn auch. -》 einmal eine Nummer dickere Nadel testen.
    Viel mehr kann man auf der Linken Seite erstmal nicht tun.
    Also Fadenspannung auseinanderbauen, säubern. Schau mal nach, ob einer der Tellerchen oder beide einen Steg quer durch die Bohrung in der Mitte haben, und ob dieser verbogen ausschaut.
    Das Ein- und Ausschalten der Fadenspannung funzt durch ein Metallstäbchen, welches in der Hohlachse der Fadenspannung rausgedrückt wird, gegen den Steg des äußeren Tellers drückt, und damit die Spannung rausnimmt.
    Dass soll bei Haushaltsmaschinen ausschließlich dann passieren, wenn der Fuß oben ist, damit man das Nähgut drunter weg bekommt. Ist der Fuß richtig montiert, sodass die Fußstange ganz runter geht?
    Bei einer meiner Maschinen musste ich ein solches Stäbchen gegen ein kürzeres tauschen. Keine Ahnung warum es zu lang war. Aber jetzt funzt es optimal.
    Wenn die Feder, wie von Wilbo angesprochen, ausgeleiert sein sollte, kann man sie erstmal auch händisch wieder etwas recken.
    Wenn der Fehler noch immer besteht kommt jetzt der schwierige Teil
    Es kann auch eine ganz andere Ursache haben, nämlich Dreck im Greifer.
    Die Frau im Nähgeschäft hat insofern Recht, dass corespungarne wie das Rasant ziemlich unregelmäßig sind, und ziemlich viel fusseln. (Getacor imo weniger als Rasant) Brauchen tut man sie natürlich trotzdem.
    Bei den meisten Maschinen kommt die Spule in eine Spulenkapsel, und letztere wird in den Greifer geklipst. Das Teil wo die Spulenkapsel reingeklipst wird, ist aber nicht fest mit dem Greifer verbunden. Es liegt lose drin, und wird nur von einem kleinen, in der Regel abschaubbaren Rand gehalten.
    Unter diesem Teil muss der Oberfaden gut durchflutschen können.
    Bei mir sammelt sich unter diesen Teilen in regelmäßigen Abständen so viel Mist, dass der Faden dort klemmt. Das führt zu einem sehr ähnlichen Ergebnis, nämlich einem Wuhling Oberfaden um den Greifer...
    Also Zerlegen, Säubern, Zusammensetzen.
    Wenn es jetzt noch immer nicht klappt, dann kommen als nächstes echt schwierige Abstands und timing Einstellungen am Greifer... Da lohnt es sich fast, erstmal eine andere Maschine zu benutzen
  4. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Tsunamis erhalten in Tipps für Nähmaschinen Anfänger   
    Wenn man beim Fehlerbild anfängt, dann ist relativ logisch, dass der Oberfaden nicht ausreichend hochgezogen wird, um fort zu sein, wenn der Greifer seine "Leerrunde" fährt.
    Keine Ahnung wie der Hebel/Apparillo/Pijaukel heißt, der den Faden hochzieht. Wenn er hoch geht, dann hat er es mit zwei Fadenspannungen zu tun. Einmal auf der linken unteren Seite den Widerstand im Stoff, der Nadel und ggf. weiteren elektronischen oder mechanischen Klemmvorrichtungen der Nähmaschine, letztere bei einer günstigen wohl nicht.
    Der andere Widerstand auf der rechten oberen Seite des Hebels ist die "Oberfadenspannung", die erwähnten Tellerchen. Sauber und Ölfrei sollten sie sein. Hinzu kommen manchmal klemmende Garnröllchen etc...
    Diese Widerstände müssen so ausbalanciert sein, dass Der Pijaukel den Faden HOCH zieht, und nicht RUNTER. Ist klar.
    Die Faktoren sind 
    1)Fadenspannung Tellerchen
    und Kontra
    2)Dicke der Nadel
    3)Dicke des Fadens
    4)Klemmkraft des Stoffes
     
    Welcher Stoff verarbeitet werden soll steht fest, das Garn auch. -》 einmal eine Nummer dickere Nadel testen.
    Viel mehr kann man auf der Linken Seite erstmal nicht tun.
    Also Fadenspannung auseinanderbauen, säubern. Schau mal nach, ob einer der Tellerchen oder beide einen Steg quer durch die Bohrung in der Mitte haben, und ob dieser verbogen ausschaut.
    Das Ein- und Ausschalten der Fadenspannung funzt durch ein Metallstäbchen, welches in der Hohlachse der Fadenspannung rausgedrückt wird, gegen den Steg des äußeren Tellers drückt, und damit die Spannung rausnimmt.
    Dass soll bei Haushaltsmaschinen ausschließlich dann passieren, wenn der Fuß oben ist, damit man das Nähgut drunter weg bekommt. Ist der Fuß richtig montiert, sodass die Fußstange ganz runter geht?
    Bei einer meiner Maschinen musste ich ein solches Stäbchen gegen ein kürzeres tauschen. Keine Ahnung warum es zu lang war. Aber jetzt funzt es optimal.
    Wenn die Feder, wie von Wilbo angesprochen, ausgeleiert sein sollte, kann man sie erstmal auch händisch wieder etwas recken.
    Wenn der Fehler noch immer besteht kommt jetzt der schwierige Teil
    Es kann auch eine ganz andere Ursache haben, nämlich Dreck im Greifer.
    Die Frau im Nähgeschäft hat insofern Recht, dass corespungarne wie das Rasant ziemlich unregelmäßig sind, und ziemlich viel fusseln. (Getacor imo weniger als Rasant) Brauchen tut man sie natürlich trotzdem.
    Bei den meisten Maschinen kommt die Spule in eine Spulenkapsel, und letztere wird in den Greifer geklipst. Das Teil wo die Spulenkapsel reingeklipst wird, ist aber nicht fest mit dem Greifer verbunden. Es liegt lose drin, und wird nur von einem kleinen, in der Regel abschaubbaren Rand gehalten.
    Unter diesem Teil muss der Oberfaden gut durchflutschen können.
    Bei mir sammelt sich unter diesen Teilen in regelmäßigen Abständen so viel Mist, dass der Faden dort klemmt. Das führt zu einem sehr ähnlichen Ergebnis, nämlich einem Wuhling Oberfaden um den Greifer...
    Also Zerlegen, Säubern, Zusammensetzen.
    Wenn es jetzt noch immer nicht klappt, dann kommen als nächstes echt schwierige Abstands und timing Einstellungen am Greifer... Da lohnt es sich fast, erstmal eine andere Maschine zu benutzen
  5. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von momper erhalten in Tipps für Nähmaschinen Anfänger   
    Wenn man beim Fehlerbild anfängt, dann ist relativ logisch, dass der Oberfaden nicht ausreichend hochgezogen wird, um fort zu sein, wenn der Greifer seine "Leerrunde" fährt.
    Keine Ahnung wie der Hebel/Apparillo/Pijaukel heißt, der den Faden hochzieht. Wenn er hoch geht, dann hat er es mit zwei Fadenspannungen zu tun. Einmal auf der linken unteren Seite den Widerstand im Stoff, der Nadel und ggf. weiteren elektronischen oder mechanischen Klemmvorrichtungen der Nähmaschine, letztere bei einer günstigen wohl nicht.
    Der andere Widerstand auf der rechten oberen Seite des Hebels ist die "Oberfadenspannung", die erwähnten Tellerchen. Sauber und Ölfrei sollten sie sein. Hinzu kommen manchmal klemmende Garnröllchen etc...
    Diese Widerstände müssen so ausbalanciert sein, dass Der Pijaukel den Faden HOCH zieht, und nicht RUNTER. Ist klar.
    Die Faktoren sind 
    1)Fadenspannung Tellerchen
    und Kontra
    2)Dicke der Nadel
    3)Dicke des Fadens
    4)Klemmkraft des Stoffes
     
    Welcher Stoff verarbeitet werden soll steht fest, das Garn auch. -》 einmal eine Nummer dickere Nadel testen.
    Viel mehr kann man auf der Linken Seite erstmal nicht tun.
    Also Fadenspannung auseinanderbauen, säubern. Schau mal nach, ob einer der Tellerchen oder beide einen Steg quer durch die Bohrung in der Mitte haben, und ob dieser verbogen ausschaut.
    Das Ein- und Ausschalten der Fadenspannung funzt durch ein Metallstäbchen, welches in der Hohlachse der Fadenspannung rausgedrückt wird, gegen den Steg des äußeren Tellers drückt, und damit die Spannung rausnimmt.
    Dass soll bei Haushaltsmaschinen ausschließlich dann passieren, wenn der Fuß oben ist, damit man das Nähgut drunter weg bekommt. Ist der Fuß richtig montiert, sodass die Fußstange ganz runter geht?
    Bei einer meiner Maschinen musste ich ein solches Stäbchen gegen ein kürzeres tauschen. Keine Ahnung warum es zu lang war. Aber jetzt funzt es optimal.
    Wenn die Feder, wie von Wilbo angesprochen, ausgeleiert sein sollte, kann man sie erstmal auch händisch wieder etwas recken.
    Wenn der Fehler noch immer besteht kommt jetzt der schwierige Teil
    Es kann auch eine ganz andere Ursache haben, nämlich Dreck im Greifer.
    Die Frau im Nähgeschäft hat insofern Recht, dass corespungarne wie das Rasant ziemlich unregelmäßig sind, und ziemlich viel fusseln. (Getacor imo weniger als Rasant) Brauchen tut man sie natürlich trotzdem.
    Bei den meisten Maschinen kommt die Spule in eine Spulenkapsel, und letztere wird in den Greifer geklipst. Das Teil wo die Spulenkapsel reingeklipst wird, ist aber nicht fest mit dem Greifer verbunden. Es liegt lose drin, und wird nur von einem kleinen, in der Regel abschaubbaren Rand gehalten.
    Unter diesem Teil muss der Oberfaden gut durchflutschen können.
    Bei mir sammelt sich unter diesen Teilen in regelmäßigen Abständen so viel Mist, dass der Faden dort klemmt. Das führt zu einem sehr ähnlichen Ergebnis, nämlich einem Wuhling Oberfaden um den Greifer...
    Also Zerlegen, Säubern, Zusammensetzen.
    Wenn es jetzt noch immer nicht klappt, dann kommen als nächstes echt schwierige Abstands und timing Einstellungen am Greifer... Da lohnt es sich fast, erstmal eine andere Maschine zu benutzen
  6. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Dyneema Nähte abdichten   
    Jupp. Aber es macht ja schon einen großen Unterschied, ob man nur ein paar neuralgische Punkte Nähen und Abdichten muss, oder alles.
  7. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Dyneema Nähte abdichten   
    Oder Du nähst gar nicht und klebst nur. Spart zusätzlich Geld, Zeit und Nerven.
  8. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von kra erhalten in Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version   
    Da spricht der wahre Ästhet. Es gibt hier ja fast keine Smilies, im BCD würdest Du jetzt ein *thumbsup* bekommen...
  9. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von kra erhalten in Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren   
    Moin, 50c von mir, ein paar learnings aus meiner Zeltbauerei.
    Der erste Entwurf hier im Faden wird imo schon bei leichtem Wind Schwierigkeiten machen. Auch bei Windstille bräuchte es eine ganze Menge Abspannpunkte, lange Leinen, dutzende richtig fette Heringe um das straff zu bekommen.
    Damit Seitenwände ohne Aufstellstäbe halbwegs stehen, brauchen die Abspannungen des Daches einen Zugvektor nach oben/aussen.
    Das Dach dehnt sich in Kettrichtung vielleicht nur 1%, die Diagonaldehnung von Nylon und Polyesterstoffen ist aber einfach RIESIG. Es wird ein Wassersack, sobald es mal irgendwo nicht 100%ig straff ist.
    Es gibt imo nur ganze zwei Möglichkeiten ein Zelt straff und somit windstabil zu bekommen:
    1) Wenigstens alle 130cm max. 140cm einen Abspannpunkt, lifter, guyline oder pole. (als Daumenregel)
    2) Teilweise kann Punkt 1 durch cat cuts ersetzt werden. ZB First vom Frutti Nightrise.
    Manche Entwürfe und Materialen gehen nur mit beidem zusammen.
    DCF hat erstmal fast keine Querdehnung, geil beim Bauen des Zeltes, aber unter Last kann die Querdehnung kommen, wenn das Mylar überstreckt wird. Leider liegen bei den dcf die ich bis dato in der Hand hatte keine Fasern diagonal... Man meint also ersteinmal vielleicht die Regeln überlisten zu können...
    Statt dem teuren dcf Originalband, scheint das Nitto für niedrigenergetische Oberflächen für ein zehntel des Preises auch sehr gut zu funktionieren. Bin aber noch in der Testphase mit abwechselnd UV Bestrahlung, mechanischer Misshandlung und Kühltruhe.
    Ich glaube dieses hier habe ich:
    https://www.dondo.de/Nitto-5015T
    Es gibt das Bonmot, dass man Morgens mit einem krass geilen Zeltentwurf im Kopf aufwacht, und nach viel Designarbeit, Rechnen und Prototypen ist es wieder eine Pyramide
    Die "ungenutze" Schräge ist schlicht und einfach nicht ungenutzt, auch wenn sie leer bleibt. Sie sorgt auf verhältnismässig leichte und windschnittige Weise dafür, dass alles "Nutzbare", was sich darüber befindet, ohne 1000 Abspannpunkte, Stangen und lifter gut steht. Gilt natürlich nicht nur bei Pyramiden, sondern auch bei A frames, half pyramids etc.
    Ausnahmen können sehr kleine Entwürfe mit viel Höhe pro Fläche darstellen.
    Moskitonetzboden habe ich ausprobiert, fand ich garnicht so schlecht. Allerdings hatte ich ein 17g noseeum dafür, das ist in der Tat recht fix kaputt gewesen. 1) die Löcher im Netz waren eigentlich ein optisches Problem, da auf diesen eh immer meine Matte bzw meine Regenkleidung unter der Matte lagen. 2) kann man das Netz so annähen, dass man es bei Bedarf mal tauschen kann. Es ist imo eine legitime quick+dirty+light Lösung für Selberbauer.
  10. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren   
    Moin, 50c von mir, ein paar learnings aus meiner Zeltbauerei.
    Der erste Entwurf hier im Faden wird imo schon bei leichtem Wind Schwierigkeiten machen. Auch bei Windstille bräuchte es eine ganze Menge Abspannpunkte, lange Leinen, dutzende richtig fette Heringe um das straff zu bekommen.
    Damit Seitenwände ohne Aufstellstäbe halbwegs stehen, brauchen die Abspannungen des Daches einen Zugvektor nach oben/aussen.
    Das Dach dehnt sich in Kettrichtung vielleicht nur 1%, die Diagonaldehnung von Nylon und Polyesterstoffen ist aber einfach RIESIG. Es wird ein Wassersack, sobald es mal irgendwo nicht 100%ig straff ist.
    Es gibt imo nur ganze zwei Möglichkeiten ein Zelt straff und somit windstabil zu bekommen:
    1) Wenigstens alle 130cm max. 140cm einen Abspannpunkt, lifter, guyline oder pole. (als Daumenregel)
    2) Teilweise kann Punkt 1 durch cat cuts ersetzt werden. ZB First vom Frutti Nightrise.
    Manche Entwürfe und Materialen gehen nur mit beidem zusammen.
    DCF hat erstmal fast keine Querdehnung, geil beim Bauen des Zeltes, aber unter Last kann die Querdehnung kommen, wenn das Mylar überstreckt wird. Leider liegen bei den dcf die ich bis dato in der Hand hatte keine Fasern diagonal... Man meint also ersteinmal vielleicht die Regeln überlisten zu können...
    Statt dem teuren dcf Originalband, scheint das Nitto für niedrigenergetische Oberflächen für ein zehntel des Preises auch sehr gut zu funktionieren. Bin aber noch in der Testphase mit abwechselnd UV Bestrahlung, mechanischer Misshandlung und Kühltruhe.
    Ich glaube dieses hier habe ich:
    https://www.dondo.de/Nitto-5015T
    Es gibt das Bonmot, dass man Morgens mit einem krass geilen Zeltentwurf im Kopf aufwacht, und nach viel Designarbeit, Rechnen und Prototypen ist es wieder eine Pyramide
    Die "ungenutze" Schräge ist schlicht und einfach nicht ungenutzt, auch wenn sie leer bleibt. Sie sorgt auf verhältnismässig leichte und windschnittige Weise dafür, dass alles "Nutzbare", was sich darüber befindet, ohne 1000 Abspannpunkte, Stangen und lifter gut steht. Gilt natürlich nicht nur bei Pyramiden, sondern auch bei A frames, half pyramids etc.
    Ausnahmen können sehr kleine Entwürfe mit viel Höhe pro Fläche darstellen.
    Moskitonetzboden habe ich ausprobiert, fand ich garnicht so schlecht. Allerdings hatte ich ein 17g noseeum dafür, das ist in der Tat recht fix kaputt gewesen. 1) die Löcher im Netz waren eigentlich ein optisches Problem, da auf diesen eh immer meine Matte bzw meine Regenkleidung unter der Matte lagen. 2) kann man das Netz so annähen, dass man es bei Bedarf mal tauschen kann. Es ist imo eine legitime quick+dirty+light Lösung für Selberbauer.
  11. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von ThomasK erhalten in Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren   
    Moin, 50c von mir, ein paar learnings aus meiner Zeltbauerei.
    Der erste Entwurf hier im Faden wird imo schon bei leichtem Wind Schwierigkeiten machen. Auch bei Windstille bräuchte es eine ganze Menge Abspannpunkte, lange Leinen, dutzende richtig fette Heringe um das straff zu bekommen.
    Damit Seitenwände ohne Aufstellstäbe halbwegs stehen, brauchen die Abspannungen des Daches einen Zugvektor nach oben/aussen.
    Das Dach dehnt sich in Kettrichtung vielleicht nur 1%, die Diagonaldehnung von Nylon und Polyesterstoffen ist aber einfach RIESIG. Es wird ein Wassersack, sobald es mal irgendwo nicht 100%ig straff ist.
    Es gibt imo nur ganze zwei Möglichkeiten ein Zelt straff und somit windstabil zu bekommen:
    1) Wenigstens alle 130cm max. 140cm einen Abspannpunkt, lifter, guyline oder pole. (als Daumenregel)
    2) Teilweise kann Punkt 1 durch cat cuts ersetzt werden. ZB First vom Frutti Nightrise.
    Manche Entwürfe und Materialen gehen nur mit beidem zusammen.
    DCF hat erstmal fast keine Querdehnung, geil beim Bauen des Zeltes, aber unter Last kann die Querdehnung kommen, wenn das Mylar überstreckt wird. Leider liegen bei den dcf die ich bis dato in der Hand hatte keine Fasern diagonal... Man meint also ersteinmal vielleicht die Regeln überlisten zu können...
    Statt dem teuren dcf Originalband, scheint das Nitto für niedrigenergetische Oberflächen für ein zehntel des Preises auch sehr gut zu funktionieren. Bin aber noch in der Testphase mit abwechselnd UV Bestrahlung, mechanischer Misshandlung und Kühltruhe.
    Ich glaube dieses hier habe ich:
    https://www.dondo.de/Nitto-5015T
    Es gibt das Bonmot, dass man Morgens mit einem krass geilen Zeltentwurf im Kopf aufwacht, und nach viel Designarbeit, Rechnen und Prototypen ist es wieder eine Pyramide
    Die "ungenutze" Schräge ist schlicht und einfach nicht ungenutzt, auch wenn sie leer bleibt. Sie sorgt auf verhältnismässig leichte und windschnittige Weise dafür, dass alles "Nutzbare", was sich darüber befindet, ohne 1000 Abspannpunkte, Stangen und lifter gut steht. Gilt natürlich nicht nur bei Pyramiden, sondern auch bei A frames, half pyramids etc.
    Ausnahmen können sehr kleine Entwürfe mit viel Höhe pro Fläche darstellen.
    Moskitonetzboden habe ich ausprobiert, fand ich garnicht so schlecht. Allerdings hatte ich ein 17g noseeum dafür, das ist in der Tat recht fix kaputt gewesen. 1) die Löcher im Netz waren eigentlich ein optisches Problem, da auf diesen eh immer meine Matte bzw meine Regenkleidung unter der Matte lagen. 2) kann man das Netz so annähen, dass man es bei Bedarf mal tauschen kann. Es ist imo eine legitime quick+dirty+light Lösung für Selberbauer.
  12. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Leichte Säge   
    Die ist auch praktisch wenn man mal spontan ein Fahrrad braucht...
  13. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Leichte Säge   
    Lustig, immer wieder das Gleiche
    Jemand braucht es für SEINE  touren nicht- also ist das nicht UL/Blödsinn
    Das leichteste Insulin ist das, welches man zu Hause lässt...
    Ich habe auch oft eine Säge mit (meistens das Fiskars Ding) weil ich viel und gerne Feuer mache, damit koche und heize.
  14. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Was haltet Ihr von diesem tarptent?   
    Es sind in der Zwischenzeit diverse Baumwollversionen entstanden, an denen habe ich den Schnitt weiterentwickelt, und auch einige mehr oder weniger erfolgreiche Versuche mit Polyester und Nylonstoffen. Alles was silikonisiert ist, kann ich nicht prozesssicher verarbeiten, trotz Doppelnadelmaschine mit feeder und puller. Zur Zeit verwende ich für die Kunststoffversion das 70g/m² PU ripstopnylon von Esvo, das ist super zu verarbeiten. Die Tischkante hält einfach länger...
    Ich habe hier im Anhang einen Schnitt für Euch, es entspricht bis auf Klitzekleinigkeiten dem grünen tarp vom Treffen auf der Ludwigstein. Aus Baumwolle sowie dem 70g Zeug steht das ganz gut. Es ist am Boden bis zu 280cm lang (gerechnet sind 260cm, aber man kann noch ein Bisschen zerren+ ein paar cm niedriger aufbauen+ hinten nicht so weit raus...), und benötigt imo wirklich nur 6 Heringe, keine dutzenden von guylines und pullouts etc. Stangenhöhe ist 140cm geblieben.
    Gewicht 180er BW ~1000g / 70er PA/PU ~400g
    Am einhängbaren beak bastel ich noch.
     
    Schnittmuster Tschum1P.pdf
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in Leistung verschiedener Dämmungen/ Kunstfaser Daune vergleichen   
    Was man bei Bushcrafts zu Hause alles so findet...
    Achtung: clo Werte sind in g/m^2 statt in oz/sqyd
    Ab hier Zitat:
     
    Hi Leute,

    Randinfo: Ich weiß, besteht schon ein ähnlicher Thread zur Schlafsackisolierung, jedoch halte ich es für angemessen, einen neuen Faden zur allgemeinen Auslegung und Berechnung (und passendem Titel) zu erstellen. Sorry falls ich damit jmd. auf den Schlips treten sollte.

    So. Ich habe mich die letzten Tage mit der Berechnung von Isolierungen (hauptsächlich Primaloft) auseinandergesetzt. Die Erkenntnisse hieraus würde ich gerne mit euch teilen. 

    Zunächst einmal musste ich erkennen, dass viele Hersteller ihre Daten beschönigen (ist ja nicht wirklich was Neues) und im Netz die unterschiedlichsten Werte für Komforttemperaturen kursieren. Aber wie komme ich als MYOGger nun an Infos, wie ich meinen Schlafsack/Jacke/Quilt bei welcher Außentemperatur zu isolieren habe? Ich nehme euch mit auf eine Reise zu dem, was bei mir aus 'Thermodynamik und Wärmeübertragung' noch hängen geblieben ist. Achtung, es wird trocken!:shock: 


    Am Beispiel eines Schlafsacks:

    Die Dicke einer Isolierung hängt von etlichen Parametern ab. Die Wichtigsten hierbei sind

    - das Geschlecht,
    - die Körpergröße/-masse,
    - der Grundumsatz,
    - die Fläche der Isolierung,
    - die Qualität der Isolierung selbst,
    - die Außentemperatur,
    - die körperliche Aktivität (bewege ich mich? schlafe ich?)
    - und nicht zuletzt das eigene Kälteempfinden.

    Bis auf das eigene Kälteempfinden kann man sämtliche oben genannten Parameter in Zahlen in Formeln fassen, um anschließend eine (theoretisch) optimale Isolierung für die gewünschte körperliche Aktivität bestimmen zu können.

    Die Grundgleichung hierzu ist die Formel zur Bestimmung des thermischen Widerstandes Rth:



    wobei Q die Wärme in Watt ist, die den Körper (und somit den Schlafsack) verlassen MUSS, ΔT der Temperaturunterschied in Kelvin zwischen Außentemperatur und Schlafsack-Inneres ist und A das (zunächst ungefähre) Mittel der Schlafsackinnen- und außenfläche in qm darstellt.

    Bestimmung von A:

    Die mittlere Fläche des Schlafsacks lässt sich recht einfach abschätzen. Die mittlere Oberfläche eines (männlichen) Körpers, 30 J, 70 kg, 180 cm beträgt ca. 1,8 qm. Ein Schlafsack könnte somit eine Innenfläche von 2,5 qm haben. Mit einer entsprechenden geschätzten Außenfläche von 3 qm hätten wir so eine gemittelte Fläche A von 2,75 qm.

    Bestimmung von Q:

    Die Wärme, die der Schlafsack während des Schlafs an die Umwelt abgeben muss, entspricht der Wärme, die der Körper während des Schlafs abgibt. Ansonsten würde die Temperatur im Schlafsack unkontrolliert steigen. Und eine Sauna können wir nicht gebrauchen. Dies entspricht zum größten Teil der Energie, die während des Schlafs verbrannt wird. Diese lässt sich individuell aus dem Grundumsatz bestimmen. Der Grundumsatz in kcal kann mit folgendem Rechner berechnet werden:

    calculator.net/bmr-calculator.…68&cactivity=1&x=88&y=10#

    Um von den kcal/Tag auf Watt zu kommen, muss der Grundumsatz lediglich noch durch 20,65 geteilt werden. Für den Durchschnittsmann kann alternativ ein Grundumsatz von ca. 81 W (für Frauen ca. 73 W) angenommen werden. 

    Je nach körperlicher Aktivität gibt der Mensch nun mehr oder weniger viel Wärme ab. Das wird durch das metabolische Äquivalent (MET) berücksichtigt, das beim schlafen etwa 0,8 bis 0,9 beträgt.

    en.wikipedia.org/wiki/Metabolic_equivalent

    Der Grundumsatz wird nun mit dem MET multipliziert und wir erhalten eine Wärmeabgabe von Q = 64,8 W.

    Bestimmung von ΔT:

    Hier kommt nun die gewünschte Komforttemperatur ins Spiel. Die Hauttemperatur des Menschen beträgt 26-28 °C. Auf diese Temperatur werden auch Wasserbetten eingestellt und diese Temperatur möchte ich auch in meinem Schlafsack im Yukon haben. Den Schlafsack möchte ich als Winterschlafsack auslegen und wünsche mir diese Innentemperatur bei einer Außentemperatur von -10 °C. Unser ΔT beträgt somit 37 K.


    In obige Gleichung eingesetzt erhalten so einen erforderlichen thermischen Widerstand Rth von 1,57 (K*m²)/W.

    1 clo entspricht 0,155 (K*m²)/W

    Daraus folgt: 1,57 (K*m²)/W entsprechen 10,1 clo.

    Für diesen Schlafsack würde man von Primaloft One (0,027 clo/g/qm) somit ca. 375 g/m² benötigen. Dieser Wert hängt EXTREM von der Fläche des Schlafsacks ab. Würden wir einen sehr enganliegenden Schlafsack mit einer mittleren Fläche von 2 qm konstruieren, bräuchten wir hierfür lediglich 7,37 clo und 273 g/qm² Primaloft One, was den Sack gleich zweimal leichter machen würde (Stärke der Isolation und weniger Fläche) bei gleicher Komforttemperatur.

    Natürlich ist das alles Theorie. In der Praxis hat man noch Kältebrücken und über das Gesicht (die Öffnung generell) verliert man auch noch Wärme. 

    Demgegenüber steht jedoch, dass bei dieser Berechnung eventuelle, wärmende Unterwäsche noch nicht berücksichtigt wurde. Zudem fügt der Bezugstoff auch nochmal (minimal) clo hinzu. Die Isomatte isoliert im Normalfall auch noch den Rücken. Den Bereich könnte man somit (mehr oder weniger) unterfüttern. Rückenschläfer mehr, Seitenschläfer weniger.
    Desweiteren gilt diese Berechnung für eine direkte Außentemperatur von -10 °C. Im Zelt dürfte es jedoch nochmal ein wenig wärmer sein.

    Es ist also nie wirklich eindeutig, welche Komforttemperatur man am Ende tatsächlich erreicht. Durch die Berechnung kann man jedoch wenigstens einen guten Schätzwert erhalten.


    Zusatzinfos:

    CLO-Werte können beliebig addiert werden. Wenn ich also eine Hose mit 0,15 clo, ein T-Shirt mit 0,08 clo, Socken mit 0,06 clo und Schuhe mit 0,1 clo anhabe, erreiche ich ein Gesamt-CLO von ca. 0,39 am Körper.

    Nach Angaben des Herstellers entspricht Primaloft One in etwa der Isolierung mit 500 bis 550 cuin Daune.

    800er Daune hat einen clo von 0,039 clo/g, 800+ Daune ca. 0,059 clo/g.

    Hier noch eine Tabelle mit den clo-Werten gängiger Kleidungsstücke:
    engineeringtoolbox.com/clo-clo…mal-insulation-d_732.html


    Ich hoffe, die ganzen trockenen Formeln und Symbole haben euch nicht abgeschreckt  Es ist nicht so schwer und das Ergebnis ist beachtenswert, wie ich finde. Ursprünglich wollte ich hier noch ein anschauliches Diagramm einfügen. Da der CLO-Wert jedoch so stark von den teilweise sehr unterschiedlichen Parametern abhängt, stiftet ein (sehr eingeschränktes) Diagramm wohl mehr Verwirrung, als dass es hilft.

    Viele Grüße,
    Kornelius

    Jetzt muss ich erstmal aufs clo...
  16. Gefällt mir!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von schrenz erhalten in nahtdichten und versiegeln   
    Moin,
    @Michas Pfadfinderei Hab Dir schon eine mail geschrieben.
    Die Sache verhält sich nach meinem aktuellen Kenntnisstand so:
    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
    Sorry für den Hallas, peinliche Aktion.
  17. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von sknie erhalten in Was haltet Ihr von diesem tarptent?   
    Es sind in der Zwischenzeit diverse Baumwollversionen entstanden, an denen habe ich den Schnitt weiterentwickelt, und auch einige mehr oder weniger erfolgreiche Versuche mit Polyester und Nylonstoffen. Alles was silikonisiert ist, kann ich nicht prozesssicher verarbeiten, trotz Doppelnadelmaschine mit feeder und puller. Zur Zeit verwende ich für die Kunststoffversion das 70g/m² PU ripstopnylon von Esvo, das ist super zu verarbeiten. Die Tischkante hält einfach länger...
    Ich habe hier im Anhang einen Schnitt für Euch, es entspricht bis auf Klitzekleinigkeiten dem grünen tarp vom Treffen auf der Ludwigstein. Aus Baumwolle sowie dem 70g Zeug steht das ganz gut. Es ist am Boden bis zu 280cm lang (gerechnet sind 260cm, aber man kann noch ein Bisschen zerren+ ein paar cm niedriger aufbauen+ hinten nicht so weit raus...), und benötigt imo wirklich nur 6 Heringe, keine dutzenden von guylines und pullouts etc. Stangenhöhe ist 140cm geblieben.
    Gewicht 180er BW ~1000g / 70er PA/PU ~400g
    Am einhängbaren beak bastel ich noch.
     
    Schnittmuster Tschum1P.pdf
  18. Danke!
    FlorianHomeier hat eine Reaktion von nats erhalten in nahtdichten und versiegeln   
    Moin,
    @Michas Pfadfinderei Hab Dir schon eine mail geschrieben.
    Die Sache verhält sich nach meinem aktuellen Kenntnisstand so:
    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
    Sorry für den Hallas, peinliche Aktion.
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Michas Pfadfinderei erhalten in nahtdichten und versiegeln   
    Danke für die Blumen, die kann ich gerade gebrauchen.
    Ich will aber nicht zu viel jammern, ab und an passiert halt auch mal Mist, und fast alle betroffenen Kunden reagieren verständnisvoll. Etwa zehn haben schon ein neues Zelt zugesagt bekommen, bin nicht ganz auf dem Laufenden.
    Die Abwicklung wird noch etwas dauern, und Ersatz für die bereits ausgelieferten und noch lagernden nicht funktionsfähigen Nahtdichter dauert auch noch ein paar Tage...
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in nahtdichten und versiegeln   
    Moin,
    @Michas Pfadfinderei Hab Dir schon eine mail geschrieben.
    Die Sache verhält sich nach meinem aktuellen Kenntnisstand so:
    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
    Sorry für den Hallas, peinliche Aktion.
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Kay erhalten in nahtdichten und versiegeln   
    Moin,
    @Michas Pfadfinderei Hab Dir schon eine mail geschrieben.
    Die Sache verhält sich nach meinem aktuellen Kenntnisstand so:
    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
    Sorry für den Hallas, peinliche Aktion.
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von truxx erhalten in nahtdichten und versiegeln   
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    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von wilbo erhalten in nahtdichten und versiegeln   
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    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von khyal erhalten in nahtdichten und versiegeln   
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    Alle aktuell verschickten Hexpeaks entstammen einem taufrischen Fertigungslauf, allerdings scheinen teilweise überlagerte Nahtdichter mit eingepackt worden zu sein. Falls hier noch Jemand mitliest, der in den letzten Wochen ein Zelt bei mir ( Luxeoutdoor) gekauft hat, besser den Nahtdichter testen bevor das ganze Zelt damit eingepinselt wird...
    Wir packen hier jetzt alle Zelte im Lager aus, und kloppen die Nahtdichter in die Tonne. Ich bin dabei frischen Nahtdichter zu organisieren, leider wird das weder einfach, noch ein Schnäppchen. Wer verreckten Nahtdichter hat, sollte sich melden, und bekommt schnellstmöglich neuen Nahtdichter zugeschickt.
    Wer sein Zelt schon mit dem alten überlagerten Zeug eingeschmiert hat:
    Als erstes vorweg-> wenn das Zelt deswegen versaut ist, tausche ich es aus.
    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
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    FlorianHomeier hat eine Reaktion von Tipple erhalten in nahtdichten und versiegeln   
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    Allerdings ist mein Kenntnisstand so, dass der Nahtdichter einfach nur VIEL länger als normal braucht, um zu trocknen. Wärme begünstigt das Abbinden, und die letzte Klebrigkeit kann mit Talkum oder natürlich vorkommendem Blütenstaub erledigt werden.
    Die Hexpeaks sind in der Regel auch schon ohne Nahtdichter zu 95% dicht, hauptsächlich an der rechten Seite der Lüfterhutze gibt es einen neuralgischen Punkt, wo es gerne durchdröppelt. Man kann die Zelte aber durchaus auch so benutzen ohne zu ertrinken...
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