Old School
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G-Loft 160g/qm - Fremdkörper/Kratzen im Hals
Old School antwortete auf Lars Lagerfeld's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Jepp, ohne Probleme. -
G-Loft 160g/qm - Fremdkörper/Kratzen im Hals
Old School antwortete auf Lars Lagerfeld's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
G-Loft ist ja die Kufaisolation die von Carinthia in deren Kleidung und Schlafsäcken verwendet wird. Ich habe einen Carinthia Defence 1 aus älteren Zeiten, ca. 12 Jahre alt. An diesem habe ich zur Gewichtsersparnis die Füllung aus dem mittleren Rückenbereich entfernt, deshalb hatte ich G-Loft schon in der Hand und konnte keine losen Fasern, Faserbruch o.ä. feststellen, da flog auch nix kleines in der Luft rum, wenn dann hätten das mikrokleine Teile sein müssen die ich nicht bemerken könnte. Habe auch keine Probleme der Atmungswege festgestellt. Da G-Loft aus einer Mischung aus Hohlfasern für den Loft und Spiralfasern ohne Hohlraum für das Rückstellungsvermögen besteht, beides aus Polyester, kann ich mir auch nicht vorstellen das diese Fasern brechen kônnen, dazu sind sie einfach zu weich und flexibel? Wenn überhaupt dann nach längerem Gebrauch durch Eintlüsse wie UV Licht, Feuchtigkeit, Salze, ... aber nicht im Neuzustand. Unabhängig von der Frage hier: ich empfinde G-Loft formstabiler über die Zeit als Apex, der Loft bleibt länger erhalten und es ist komprimierbarer. Habe meinen Def1 immer extrem im Kompressionsbeutel klein gemacht, er loftet auch heute noch gut nach dem Aufschütteln. -
Die Verklebung mit Helaplast ist bombproof, garantiert, das geht nicht ab, eher zerreißt das Material um die Verklebung. Habe es getestet an einem Teststück. Mit Füßen drauf gestellt und mit aller Kraft, auch ruckartig, gezogen. Keine Chance! Also warum das Material unnütz durch Nahtperforation schwächen?
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Einfach die Kanten ohne Zwischenraum aneinander damit später möglichst kein Schlitz zu sehen ist. Je glatter desto besser gleitet das Boot ohne Wirbel etc. Deswegen auf kleine Stellen runde Flicken.
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Ich hatte an meinem Anfibio im Boden einen Längsriss fast über die gesamte Bootslänge, besonders blöd das der Riss bis auf wenige cm bis an den Bootsschlauch Ran ging. Zusätzlich ca. in der Bootsmitte noch 90° zum Längsriss bis halb zum Rand. Beides zum Glück ganz glatte gerade Schnitte. Ich war da eine längere Wehrumgeung runter und saß plötzlich in der Badewanne Hätte dazu den Reparaturservice von Anfibio angeschrieben. Die haben mir superfreundlich mit Top Service erklärt das dies auf jeden Fall von innen repariert werden sollte. Nachdem ich Bildmaterial hin geschickt hatte bekam ich von denen großzügig bemessene Streifen des Bodenmaterials in ca. 10 cm Breite für nur wenige EUT zugeschickt. Habe das dann mit dem Helaplast Kleber plus Härter nach gründlicher Reinigung von innen aufgeklebt, mit Föhn und Anpressrolle nach deren Verarbeitungshinweisen (siehe Webseite). Nur an der Stelle wo der Riss bis fast zum Rand ging habe ich von außen noch ein kleines rundes Stück zur Verstärkung geklebt. Hält alles prima schon zwei mehrwöchige Touren, alles gut, nur halt jetzt was schwerer das Boot, dafür hat es jetzt individuellen Charme Es empfiehlt sich das Bodenmaterial von außen auf Stoß mit Panzerband zu fixieren und dann von innen flach auf dem Boden liegend zu verkleben.
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Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
Old School antwortete auf KletterTrekker's Thema in Philosophie
Igitt, nur ein relativ neuer Begriff mit der die Industrie "neues" Zeuch verkaufen will, vom Supplement über die spezielle Morgenroutine bis hin zu gentechnischen Eingriffen ... und die Leutz fahrn drauf ab, neuer Name, gleicher Scheiß. Auf der Suche nach dem nächsten dubiosen Biohack, vorgestellt vom Youtubespezialisten, ne Megadosis Vitamin A ist natürlich Grundvoraussetzung zur Aufnahme in den Club Ganz einfach: All die tollen Trends für ein tolles Leben (mit derem Couching andere Kohle machen), die neuen Gadgets (vom Thermomix über Fitnesstracker bis immer neusten Medienkrempel), Social Medias ignorieren (eh alles KI Lügen und Werbung), die schicken Klamotten, Auto, Statusschrott, etc. etc. aus dem "HabenWillKopfbereich" raus hauen ... weil, wenn ich das alles "brauche" muss ich dafür arbeiten, das kostet viel Zeit, Nerven, also Lebensqualität und Lebenszeit. Auf Karriere und Anerkennung sch...en ... Bei allem und jedem nach dem Motte "Mach dir nur kein Kopp" leben Einfach nur zufrieden leben mit minimalsten Ansprüchen an Besitz aber maximalen Ansprüchen an Freiheit, Lebensgenuss, Ehrichkeit, Loyalität, ... ohne grpß drüber Nachzudenken mit all den woken, neumodischen Gedanken an Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, alles nur Bewegungen die Sehnsüchte schüren für die uns "die Industrie" etwas verkaufen will um es zu erreichen, nee, machen, dafür brauchts nämlich nix!! Beispiel mein Papa. Gerade 91 geworden, seit 67 Jahren glücklich mit Mama verheiratet, immer glücklich und hervorragend um Kinder, Familie gekümmert, Genügsamkeit, Glück und all die Sachen von oben vorgelebt, immer Zeit auchfür sich gehabt ... und jetzt, mit 91 fit wien Turnschuh, kann knapp 30 richtig gute Liegestützen machen, wandert am Tag problemlos 40km, kann beim Queren eines Baches elastisch vom Stein zu Stein hüpfen ... macht das einfach ohne drüber nachzudenken, kennt die ganze woke Achtsamkeitssabbelei eher gar nicht -
So einen Bumper kônnte man mit etwas Heißkleber rundum modellieren. Habe für ein altes Nokia Tastenhandy so mal ne Hülle gebastelt, ist sehr griffig und zäh und hat ne Vierwochentour locker gehalten, hatte damit jeden Tag viele Bilder gemacht, also oft aus der Hosentasche in die Hosentasche.
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Trekkingmahlzeiten selbst erstellt Einfuhr nach Norwegen?
Old School antwortete auf TechnoChris's Thema in Einsteiger
Wie reist du denn an nach Norwegen, Auto, Bahn, Flugzeug? Zumindest mit Auto und Bahn kontrolliert doch niemand was du im Rucksack hast oder nicht?- 9 Antworten
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Ich nutze auch diese schwarzen Schwerlastmüllbeutel, früher gab's die auch in weiß, damit wars im Rucksack heller. Ich schneide mir das Müllsackmaterial passend für den Rucksack, also Boden und Seiten und klebe es mit 5cm breitem festen Tesaband zusammen, maßgeschneidert. Verwende ich so auch als wasserdichte Schlafunterlagen, ist viel robuster als Polycro, gibt's in fast jedem Supermarkt und hält "ewig".
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Mit stabiler Nadel und Fingerhut (aus Metall) ist Gurtband, auch mehrere Lagen recht gut zu vernähen. Im Zweifel eine dünne Ledernadel verwenden, das sind die mit einer dünnen lanzettlichen "Schneide" an der Spitze. Als Nähtechnik habe ich für sowas so gute Erfahrung: Den Faden mit der Nadel halb durchs erste Nahtloch ziehen, auf beiden Seiten eine Nadel an den Faden, so kann man von beiden Seiten den Faden durchs gleiche Loch stechen, das ergibt eine optisch schön gleichmäßige Naht. Wenns fixieren stabil sein soll, dann bei jeden dieser gegenläufigen Stiche den Faden einmal verknoten. Dieser Knoten liegt unsichtbar im Nahtloch, ganz so wie die Verschlingung des Fadens mit der Nähmaschine.
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Ich liebäugele ein wenig mit der DJI Power 1000 V2, also mit 1024Wh, das sollte mit ohne Kühlschrank und Waschmaschine im Sommer ganz locker reichen, sogar oft zum Kochen. Da die Powerstation an anderem Ort (Auto) geladen wird als Strom entnommen wird (Wohnung), wären das optimale Setup natürlich zwei solcher PowerStations im Wechsel ... aber das wäre natürlich eine sinnlose Geldausgabe (rein finanziell rechnerisch) und zum Kochen im Winter gibts anderweitige weitere Ausgaben ... es ist in der "normalen" kleinen Singlewohnung (nicht für Boot, Tinyhouse, etc.) gegenüber den Kosten des Stromanschlusses immer eine emotionale Installation. Mein Gedanke ist "Strom verbrauchen ok, aber nur wenn ich ihn selbst produzieren kann", ein Hobby, wahrscheinlich wäre es nicht mal "umweltfreundlicher" als gekaufter Strom, denn es werden ja nun mal Akkus, Panels, Regler, etc. gebraucht deren Energie- und Umweltverbrauch erst mal wieder "eingespielt" werden muss ... und ob das in deren Lebensdauer jemals geschiet, DAS WÄRE MAL EINE BERECHNUNG WERT.
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Natürlich ist die beschriebene Herangehensweise, messen wieviel Strom die verwendeten Verbraucher benötigen, daraus die benötigte Panalleistung bestimmen, für Sommer und Winter den notwendigen Speicher ableiten, Dunkelsicherheitspuffer, ... das funktioniert leider nur wenn der Platz vorhanden ist beliebig die benötigten errechneten Panals aufstellen zu können auf Terasse, Garten, Wiese, wo auch immer. Wenn dieser Platz nicht vorhanden ist, dann funzt nur der umgekehrte Weg: schauen wieviel Panelleistung kann ich max. aufstellen und daraus berechnen welche Verbraucher damit versorgbar sind. Das schränkt die Möglichkeiten dann leider ein und dann muss natürlich auch die Überlegung mit einbezogen werden warum das Ganze. Da ich ohnehin aktuell "nur" 21€ Strom monatlich zahle, ist das finanziell gesehen natürlih immer ein Minusgeschäft, die Ausgaben amortisieren sich ewig nicht. Wenn das Ziel jedoch die Unabhängigkeit von externem Strom, Netzpolitik und sonstigem politischen Gedöns ist, dann rechnet es sich natürlich trotzdem, egal wieviel Strom ich produzieren kann. In Folge muss entschieden werden, mache ich das zusätzlich zum häuslichen Stromanschluss oder schränke ich mich "einfach" so weit ein das mir persönlich dieser produzierte Strom trotzdem ausreicht ... persönliche, indivieduelle Entscheidung, zumal jeder "Einschränkung" anders definiert und wahr nimmt. Zum Test habe ich das schon mal mit nem ganz kleinen Panal zum Laden einer 10000er Powerbank gemacht. Die Temperatur des schwarzen Panals stieg auf ca. 80 Grad, verfärbte sich und das Teil war hinüber. Es war ein Sunnybag Leaf der ersten Baureihe. Hatte ansonsten hervorragend funktioniert. Da hätte ich also Angst mir ein großes Faltpanel zu ruinieren!?
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OT: Danke für die Gegenüberstellung ... hach, bin froh das ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss. Seit 2 Jahren schon ist mein Kühlschrank abgeschaltet und ich kann mir jetzt gar nicht mehr erklären für was ich den früher überhaupt brauchte. Von O bis O liegt das Zeug vorm Fenster, abgeschaltet, locker kühl genug. Die restliche Zeit, Gemüse, Obst, Kartoffeln, Milch(Produkte), hält sich problemlos 2 bis 3 bis 5 Tage. OK, jetzt kann ich keinen Joghurt mehr für die ganze Woche einkaufen oder so, brauche ich auch nicht, steht ja in den großen Kühlschränken an jeder Ecke im Supermarkt. Gefriertruhe könnte ich noch nie verstehen, kann ich nix mit sparen, das Teil kostet Anschaffung und Strom, so viele "günstige Angebote" gibt's im ganzen Leben nicht damit sich das nach 50 Jahren amortisiert. Essen kochen und für den nächsten Tag einfrieren, hm, auch doof, Energie zum Kochen verbrauchen, nochmal Energie um das gleiche Essen zu frieren und zum dritten Mal Energie um das gleiche Essen wieder warm zu machen ... Und wenn ich das Teil Zuhause nicht mehr brauche, dann erst recht nicht unterwegs.
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Dann klickst du auf den Link und dort auf "Unelastisches Einfassband" ...
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https://extremtextil.de/baender/einfassband Die haben alle eine Falz in der Mitte. Meintest du das?
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Danke @khyal für deine Ausführungen, bestätigt mich in meinen Infos und Recherchen. Tja, einen Platz für Rahmenpanels hab ich leider nicht, kann sie ja nicht auf die Straße stellen, auf dem Stückchen Wiese des Hauses isses nicht Erlaubt, Balkon oder Terrasse hab ich nicht, Nachbars Garten fällt auch aus, ... es bleibt nur das Auto, könnte ich natürlich auf nen Dachträger schrauben, naja, erhôht so natürlich den Spritverbrauch, wäre also auch wieder sinnlos. Ich freu mich schon über den Strom der bei den Autofahrten in ne MiniPS gespeichert wird, das reicht schon fast immer für Nähmaschine, Notebook, Smarti, Radio 😀 Aber wenn du ne andere zündende 🔥 Idee hast, gerne, immer her damit ...
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Hast du Erfahrungen mit den dünnen (semi)flexiblen Modulen die man z.B. aufs Autodach kleben kann bzgl. Ausbeute und Haltbarkeit, mal abgesehen davon das man diese dann natürlich nicht zur Sonne ausrichten kann und es bei suboptimaler Installation zu starker Hitzeentwicklung kommen kann?
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Ein Vorteil, neben allen von @khyal beschriebenen Nachteilen, von AGM Batterien ist das sie problemlos auch bei niedrigeren Minusgraden geladen werden können, da sind Li-Akkus viel sensibler, da schaltet das eingebaute BMS das Laden ab, außer es sind teure Teile mit integrierter Heizung, nur brauchts dazu halt auch wieder Strom. Ist zuhause im Haus oder Keller eher kein Problem, bei Nutzung im Schuppen oder Auto schon. Ergänzung zu den Speichern: - Natrium-Ionen-Batterie Kommen grade erst auf den Markt, aktuell noch etwas teurer als LiFePo, 2-4000 Ladezyklen, sehr unempfindlich gegen Tiefentladung, können auch bis -20/-40 Grad geladen werden. Und es braucht halt kein Lithium.
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Jepp, es muss so Ende der 80er gewesen sein, da gab's ne Heftreihe "Einfälle statt Abfälle", u.a. mit dem Bau verschiedener Windräder. So eins hatte ich damals mit umgewickelter Auto Lichtmaschine gebastelt. Das funktionierte im Garten, ca. 3m Rotordurchmesser, hatte bei gut Wind um 1Kw Strom geliefert an ne Autobatterie, ganz ohne große Elektronik zur Laderegelung. War damals schon eigentlich illegal, im einsamen Gartengrundstück hat's niemand geschert, kannste halt nirgendwo im Wohngebiet aufs Dach oder in den Garten montieren, da gibt's für was selbst gebasteltes keine Genehmigung, mal ganz vereinfacht pauschal gesagt, allenfalls für nen unauffälligen Savoniusrotor, da gibt's ja diverse Bauformen.
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OT: Ich kann keinen Schimmel feststellen, habe aber auch fast ganzjährig zwei Fenster mindestens auf Kipp und somit immer eine gewisse Luftbewegung durch die Räume. Denke auch das die Schimmelbildung potentiell um so höher ist je mehr Dämmung vorhanden ist. "Mein" Haus ist nicht gedämmt und ich hoffe das bleibt auch so ... dazu aber jetzt bitte keine Grundsatzdiskussion!!
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Danke für die Wunscherfüllung 😃 So in etwa stelle ich mir das auch vor im Idealfall. Ist in einer günstigen Souterrainwohnung leider nicht so einfach. Der einzige verfügbare Platz für Solarpanels ist das Autodach, da böten sich die flachen aufklebbaren an, es würden 200 Wp drauf passen. Die könnte ich dann leider nicht zur Sonne aufstellen, flach auf dem Dach senkt die Ausbeute deutlich. Zusätzlich kommt natürlich der Strom von der Lichtmaschine während den wenigen kurzen Fahrten, da freut es mich aber immer wie schnell eine Minipowerstation am Zigarettenanzünder voll ist. Du sprichst von Solarbatterien, das klingt nach Bleibatterie? Dann hast du von jeder 100er Batterie effektiv nur ca. die Hälfte der Kapazität verfügbar. In Kürze sollten wohl diverse Feststoffakkus auf den Markt kommen. Falls bezahlbar wäre das so mein Startsignal ... Übers Heizen brauche ich mir keine Gedanken machen, Heizen schon seit fast 10 Jahren nicht mehr, die Wohnung hat auch bei heftigeren Minusgraden 12 bis 15 Grad, meine Wohlfühltemperatur 😁
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Wilderness Training - Romantik oder Brauchbares fürs "Überleben"
Old School antwortete auf Lolaine's Thema in Philosophie
Du hast also schon etliche "Kurse" gemacht, hast alle Situationen bewältigt und weißt alles was dazu nötig war und es hat sich in der Praxis bewährt ... was willst du mehr lernen? Falls du dich gezielt in "gefährlichere" Situationen begeben willst weist du vorher was auf dich zu kommen wird, du weist ja wo du sein wirst, dann machst du dich dazu schlau, kannst sicher lesen, schreiben, Video gucken, kannst dich also gezielt vorbereiten. Du kannst alles selbst lernen und es am Wochenende testen, ganz alleine. Für was soll ein Kurs also gut sein ... außer du magst es das angebotene Wissen in geselliger Runde vorgekaut zu bekommen, auch okay 😁 Und mal ganz ehrlich, das typische "Survivalwissen", Notshelter, Notnahrung, Trapperbett bauen, etc. etc. ...braucht das irgendwer wer nicht gezielt ohne Ausrüstung raus zum Bushcraften geht? Wir hier haben doch alle immer unser Rücksäckchen mit vollem LuxusPlastikkrempelDepot dabei und sinnieren darüber welches neues HighTecMaterial noch 30g leichter ist, hehe, was wollen wir mit nem Wildernewstraining. Wir sammeln doch allenfalls maln paar Pilze oder Beeren als Nachtisch für den gefriergetrockneten Tütenfraß 😜 Kurse kosten viel Geld und bedienen die zivilisationsmüden, satten, luxusverwöhnten, naturromantischen Sehnsüchte ... oder so ... Wilderness Guide Ausbildung, jo, ich hab mittelalterliches Flötenspiel studiert 🤣 -
Das würde mich ebenfalls sehr interessieren, wen ich das richtig verstehe das du zuhause keinen "gekauften" Strom nutzt!? Da denke ich schon lange drüber nach, vielleicht eröffnest du dazu ein Thema und beschreibst deine Anlage? Leistung der Panels, Ausrichtung, Akkukapazität, welche Verbraucher du hast, ... Wegen diversem Blödsinn, z.B. Netzpolitik, Abrechnung nach dem teuersten Anteil im Strommix, ... denke ich immer mehr LMAA, will ich so nicht mehr Und da ich im Jahr nur ca. 300 kWh verbrauche sollte das doch funzen!?