zoppotrump
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... für vier Tage auf dem Ahrsteig. Und wie es scheint, ist das Wetter, ganz gegen meiner ursprünglichen Erwartung, wohl so, dass das Gatewood Cape nur Nachts benötigt werden wird.
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Eine schöne Übernachtungsstelle ist unterhalb des Zweribachwasserfalls am Standort des ehemaligen Brunnenhofs.
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Wie Wanderfisch schon schrieb, die Wasserversorgung stellt zumeist kein Problem dar. Ich bin den ZweiTälerSteig im Mai gegangen und kann mich nur an eine Situation erinnern wo es ein wenig tricky war. Das war am Hörnlileberg, auf dem wir übernachten wollten. Wasser gab es nur aus dem Wasserhahn neben der Kapelle. Leider hatte der Hahn nur einen Vierkant. Da war ich sehr dankbar, dass mein Bruder einen Leatherman mitgeschleppt hat (er hat es nicht so mit UL). Und das Wasser der Schutterquelle fanden wir geschmacklich eher bäh.
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Ich werfe mal den Ahrsteig ins Rennen. Anfahrt von Braunschweig nach Blankenheim ca. 5 Stunden. Dank sehr guteM ÖPNV im Ahrtal kann die Tour fast jederzeit beendet werden ohne zwingend den Rhein erreichen zu müssen Zum ZweiTälerSteig: ich würde den Weg auf jeden Fall von Waldkirch aus im Uhrzeigersinn gehen. Oder vom Parkplatz Landwassereck, gegen den Uhrzeigersinn laufend, starten. Dann geht man erst den langweiligen und flacheren Teil.
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Als ich so ein Zeugs benutzte habe ich keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Ausrüstung getroffen (mir war das mögliche Zerstörungspotential damals auch nicht bekannt). Das einzigen Löcher welche ich produziert habe, waren in meinem damaligen "Kulturbeutel". Das lag aber daran, dass etwas von dem Insektenschutzmittel ausgelaufen ist. Die sehr dünne Kunststofffolie welche hinter dem Netz liegt hat sich aufgelöst. Das Netz selbst ist nicht beschädigt worden. Bei den Materialien könnte es sich um Polyester handeln.
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Mmmmh. Ich kann die uneingeschränkte Begeisterung für den Soonwaldsteig so nicht ganz teilen. Ich fand den Teil ab der A61 bis hinter Lauschhütte total mistig. Der Weg führt hier in großen Teilen über die Trassen die für den Bau der Windräder angelegt worden sind. Da konnten, nach meinem Empfinden, die kleinen Teilstücke von Pfaden die wenige Meter neben diesen Trassen angelegt sind auch nicht mehr für gute Stimmung sorgen. In meiner persönlichen Wahrnehmung war dieser Teil des Soonwaldsteigs ein unglaublicher Kontrast zu dem restlichen Weg und ist mir sehr negativ in Erinnerung geblieben. (Ich will hier nicht den "Spielverderber" geben, sondern nur versuchen einen weiteren Eindruck zu schildern) Ich bin den Soonwaldsteig übrigens bereits zwei mal gelaufen, da ich den großen Teil des Weges durchaus angenehm fand.
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Das Teil ist viel zu kurz. Mit knapp 190 cm wird man da nicht glücklich. Mein Bruder besitzt dieses Zelt. Daher kenne ich es.
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Genau so habe ich es vor ca. 2 Jahren probiert. Das hat nicht wirklich gut funktioniert. Der PU beschichtete Stoff war zu steif, so das er nicht wirklich gut faltbar war. Habe es dann ohne "Haltelasche", dafür mit kleben versucht. Naja. Bin dann bald auf einen Exped Schnozzel Pumpsack umgestiegen. Ein Rückschlagventil fand ich schlussendlich zum aufpumpen meiner X-Lite auch nicht notwendig. Man kann das Ventil zum Ende des Befüllens auch ganz gut von der Innenseite her mit einem Finger zuhalten und dann in Ruhe zudrehen. Grüße, Jens
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Erledigt
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Wie in der Überschrift beschrieben bin ich auf der Suche nach einer (ungefähr) halben TAR Z-Lite. Welche Variante ist egal. Und sollte jemand eine ganze Z-Lite veräußern wollen, bitte auch anbieten. Jens
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Ich habe ein 10er Pack bei Amazon bestellt. Nennt sich "Durchgangstülen Kabeldurchführung Kabeldurchlass 7,5 mm schwarz". Und falls jemand noch ein Paar benötigt, einfach eine PM an mich. Gibt es umsonst gegen Erstattung des Briefportos.
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So, ich wollte noch kurz was zum Zelt nach dem ersten realen Einsatz schreiben. Um es kurz zu machen, ich bin von dem X-Mid sehr angetan. Auf- und Abbau gehen sehr schnell. Das war besonders bei Regen sehr angenehm. Angenehmer Nebeneffekt der Trekkingstöcke außerhalb des Innenzeltes (ich war das vom SMD Skyscape Trekker nicht gewohnt), ich konnte die Regenjacke zum trocknen am Trekkingstock aufhängen ohne das mir das Regenwasser auf den Schlafsack suppt. Das Innenzelt war groß genug um neben meiner Isomatte (TAR X-Lite in large) noch meine Plünnen aufzunehmen. Mit meinen 187 cm hatte ich im Innenzelt keine Probleme. Auch bei leicht abschüssigem Untergrund bin ich Nachts nie an das Außenzelt geraten. Die beiden Apsiden bieten mehr als genug Platz. (Genau genommen würde mir eine locker reichen) Kochen in der Apsis war bei Regen kein Problem, dank Lüfter fast über dem Kocher hielt sich Kondens an der Innenseite des Außenzelts auch in Grenzen. Positiv fand ich die Möglichkeit das Außenzelt sehr bodennah abzuspannen. Das war auf den windigen Höhen des Schwarzwaldes schon sehr angenehm. Hier waren auch die zusätzlichen Schlaufen am Zeltsaum sehr hilfreich. So bodennah abgespannt gab es bei geöffneten Lüftern in den trockenen windigen Nächten nur geringste Kondensbildung. Die Grashalme im Innenzeltbereich trugen morgens Tautropfen. Bei wenig Wind und Regen sah es da naturgemäß anders aus. Die zusätzlichen Abspannschnüre an den beiden Zeltspitzen erscheinen mir etwas kurz. Da werde ich wahrscheinlich etwas längere anbringen. Auch das Aus- und Einhängen des Innenzeltes an den vier Ecken fand ich etwas friemelig. Entweder werde ich die Handschuhhaken gegen offene Haken ersetzen. Oder ich werde die Befestigung umdrehen, so dass die Schnüre immer am Außenzelt verbleiben und die Handschuhhaken direkt am Innenzelt eingehangen werden. Kleine Änderungen die ich schon vorher vorgenommen habe: - In die Ösen zur Aufnahme der Stockspitzen habe ich Kabeldurchführungstüllen eingesetzt, da die Ösen so Groß sind, dass die Widia-Spitzen meiner Lekis bis auf den Zeltstoff durchdrücken (Der Tipp kam hierher http://www.trek-lite.com/index.php?threads/dan-durston-massdrop-x-mid.4960/page-21) - Ich habe eine dünne Dyneema-Schnur diagonal von einer Ecke des Außenzeltes zur anderen gespannt. So ergibt sich der zum ordentlichen Aufbau notwendige rechte Winkel von selbst. Grüße Jens
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Also, ja und nein. Der Fadenverlauf der Zeltfläche die den First bildet ist annähernd parallel zur markierten Naht. Die Türfläche hat einen um ca. 45° gedrehten Fadenverlauf.
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Meins wurde von DHL direkt zugestellt. Da kam zu den 58,62 EUR Zollgebühren zwar nochmal 6,00 EUR Auslagepauschale oben drauf, aber ich habe mir den Weg zum Haupzollamt gespart.
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In 30 cm Höhe ist das Innenzelt ca. 182 cm lang. Das wirkt recht kurz. Allerdings habe ich mit meinen 187 cm Körperlänge nicht den Eindruck, dass es zu klein ist. Ich gehe optimistisch davon aus, dass es aufgrund des großen Abstands zwischen Innen- und Außenzelt zu keinen Berührungen kommen wird. Das Innenzelt ist ca. 64 cm breit.
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Therm-a-rest Prolite in regular (ca. 184 cm) . Im Mittel ca. 17 cm Abstand am Kopfende. Und ca. 22 cm Abstand am Fußende.
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Wie versprochen gibt es von mir einen kleinen Bericht zum o.g. Zelt. Da ich es nur mal eben im Garten aufgebaut habe, gibt es erstmal nur ein paar Vorabinformationen. Auf Tour wird das X-Mid dann im Mai getestet. Gewicht: Außenzelt: 540 g Innenzelt: 291 g Packsack: 12 g Heringe: 61 g (8 Titan Shepard-hooks) Heringsbeutel: 3,5 g Extraleinen: 19 g (2 Stück a 2,40 m) Summe: 926,5 g Das X-Mid läßt sich recht einfach und und schnell aufbauen. Angenehm finde ich die Möglichkeit die Trekkingstöcke durch die Lüftungshutzen einzuführen. So muss man das Zelt bei Regen nicht öffnen. (Das X-Mid soll als Ersatz für mein SMD Skyscape Trekker dienen und da läuft das etwas anders ab, da die Trekkingstöcke im Inneren des Zeltes stehen.) Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck. Soweit ich es gesehen habe sind alle Nähte sauber ausgeführt und, soweit erforderlich, sauber abgeklebt. Der Schriftzug ist erfreulicher Weise auf der Innenseite aufgedruckt, so das er nicht zu übertrieben in Erscheinung tritt. Die auf dem Foto vorhandenen Falten liegen daran, dass die Titan Heringe in unserem Boden nicht optimal halten. Dadurch war ein strammeres Abspannen nicht möglich. Mit ca. 17 cm sehr üppiger Abstand zwischen Innen- und Außenzelt.
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Einen Bericht zum X-Mid werde ich erstellen. Ich plane es im Mai auf einer kurzen Tour zu testen.
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Ich freue mich auf mein neues Zelt, ein X-Mid von Dan Durston. Es soll als Ersatz für mein SMD Skyscape Trekker dienen. Gestern kam die Nachricht von Massdrop, dass das Paket auf den Weg gebracht wurde.
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OT: Ja, ich besitze seit letzten Juni ein graues Trekkertent Saor. Nur leider hatte ich bisher keine Möglichkeit es angemessen zu testen. Ich habe es lediglich zwei Nächte während einer Motorradtour genutzt; somit nicht sehr aussagekräftig.
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Ich bin letztes Jahr mit dem Exos 48 im Regen durc die Vogsen gezogen und fand da einen compactor bag auch hilfreicher als eine Regenhülle.
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ZOMAKE Ultraleicht Wanderrucksäcke - Erfahrungen gesucht
zoppotrump antwortete auf Thema in Ausrüstung
Für kurze Touren (verlängertes WE) habe ich seit diesem Sommer den VauDe Citus 24 LW. Der hat zwar nominell 11 Liter weniger Volume, wiegt dafür mit 550 gr. aber auch fast das Doppelte (Irgendwas ist halt immer) -
ZOMAKE Ultraleicht Wanderrucksäcke - Erfahrungen gesucht
zoppotrump antwortete auf Thema in Ausrüstung
Ich habe die 35 l Variante. Allerdings unter einem anderen Namen. Diese Rücksäcke gibt es schon länger über Amazon zu kaufen. Für mich ist er jedenfalls nichts. Die Verarbeitung ist so einigermaßen. Bei meinem Rucksack ist Naht der oberen kleinen Aussentasche zum Hauptfach auf gegangen; zu geringe Nahtzugabe. Auch die obere Verbindung Träger/Rucksack fängt an zu schwächeln. Ich muss allerdings gestehen, dass ich den Rucksack vornehmlich zum einkaufen benutze. Ich habe ihn nur auf einer Tour genutzt und feststellen müssen, dass mir sowohl ein Hüftgurt als auch ein (mehr oder weniger) belüfteter Rücken fehlen. Bei einem BW von ca 5 kg + Wasser und Nahrung für 3 Tage waren mir die Schultergurte auch zu wenig gepolstert. -
Physik in einfachen Worten. Es gibt einen absoluten Nullpunkt. Der liegt bei -273,15°C bzw. 0K. Alles darüber hinaus ist "warm'. Da es bei einem Temperaturgefälle immer zu einem Ausgleich kommt kann es immer nur kälter werden. Wärme "fließt" zum kalten. Dämmung/"Isolierung" versucht den Verlust von Wärme zu reduzieren (bzw. im Kühlhaus den Eintrag von Wärme).
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Ich habe gestern mal eine Portion mit kochendem Wasser zubereitet. Da musste ich schon sehr ordentlich rühren, um den Pudding klümpchenfrei zu bekommen. Mit kalten Wasser wird das wohl eher schwierig bis unmöglich.