Reputationsaktivitäten
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salpeter reagierte auf Stromfahrer in Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer MesserHallo Salpeter, viele wollen das.
Aber die Aktion ist weitestgehend beendet. Ich nehme dich auf die Warteliste.
Alle, die sich im Rahmen des ersten oder zweiten Pledges gemeldet haben, wurden von mir informiert.
Bis auf vier User haben sich alle gemeldet und ihr Pledge auch abgenommen. Diese und die ersten User von der Warteliste haben inzwischen FireFlys erhalten oder werden dies in den nächsten zwei Tagen tun.
Sollten von den reservierten FireFlys noch welche übrig bleiben (derzeit 0), informiere ich euch per PN.
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salpeter reagierte auf basti78 in SUL Cuben RucksackEr ist fertig, an die Schultergurte kamen noch zwei kleine Schlaufen an den meine Wasserflaschen hängen werden mit @Stromfahrers Clip-Technik, als untere Verbindung zum Rucksack kommt schwarze Schnur mit Linelocs zum Einsatz:
Als Verschluss hab ich mich für ein Rolltop entschieden, habe die obere Kante mit DXG verstärkt und mit Kam Snaps ausgestattet:
Der Hals ist nicht besonders lang, viel Spielraum beim Volumen schafft er nicht, ich wollte ja aber auch einen kleinen Rucksack.
Ich hab ihn mal mit diversem Daunenkram befüllt, von vorne:
Seite:
Von unten mit dem DXG-Boden:
Und hier das wichtigste Bild, auf der Waage:
Es sind 88,8g geworden! Ich bin erstaunlicherweise ganz zufrieden. Werde das neue Schätzchen nächste Woche auf ner kleinen 2-Tages-Tour direkt einsetzen.
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salpeter hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Pacific crest trail 2018Heute Abend 20.15h auf Sixx, Film über den PCT mit Oscar-Gewinnerin Reese Witherspoon: Der große Trip - Wild.
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salpeter reagierte auf wilbo in Neue Ultraleicht-AusrüstungDie drei Flaschen sind natürlich unterschiedlich im Gewicht.
https://www.outdoor-magazin.com/news/produkte-neuheiten/neue-thermos-ultralight-trinkflaschen.1803246.3.htm
... und dann gibt´s noch die hier:
http://www.outnorth.de/thermos/mobile-pro-0-5l#MatteBlack
vg. -Wilbo-
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salpeter reagierte auf doast in Eure 2018er PläneDie Idee des Threads gefällt mir.
Ideen hätte ich genug. Konkret steht heuer folgendes auf dem Programm (Reisen + Hikes)
April: 2 Wochen Namibia mit 4x4 und Dachzelt ab Mitte Mai: ~ 2 Wochen Wanderung rund um das Bundesland Vorarlberg auf dem Wegenetz "Min Weag" ab Mitte Juni: ~ 4-6 Wochen GR11 Pyrenäen (West-Ost) Hoffe die ein oder andere kürzere oder längere Tour kommt noch dazu.
Viel Spaß euch allen auf euren Touren 2018. Sind ja ein paar tolle Trips dabei!
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salpeter hat eine Reaktion von doast erhalten in Eure 2018er PläneMorgen 01.02.-12.02 Mallorca GR221.
Dieses Jahr habe ich wieder einige kurze Touren in Spanien vor. Welche Touren das werden, entscheide ich spontan wenn ich die Zeit dafür finde.
Von der Pyrenäentour vom Mittelmeer zum Atlantik träume ich schon länger, aber leider werde ich dieses Jahr wieder nicht durchgängig genügend Zeit haben.
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salpeter hat eine Reaktion von roli erhalten in Eure 2018er PläneMorgen 01.02.-12.02 Mallorca GR221.
Dieses Jahr habe ich wieder einige kurze Touren in Spanien vor. Welche Touren das werden, entscheide ich spontan wenn ich die Zeit dafür finde.
Von der Pyrenäentour vom Mittelmeer zum Atlantik träume ich schon länger, aber leider werde ich dieses Jahr wieder nicht durchgängig genügend Zeit haben.
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salpeter reagierte auf superv in Impressionen von TourenNorwegen Urlaub 2016, Jotunheimen und Hardanger Vidda
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salpeter reagierte auf dani in Flasche für Spiritusist mir auch schon aufgefallen, dass bei den wortmeldungen in letzter zeit dem gewicht nicht viel gewicht beigemessen wurde. eine nicht gerade zielführende entwicklung in einem ultraleicht-forum.
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salpeter reagierte auf PeeWee in Die Radikalität von UL vs MehrheitsfähigkeitOT: Das ist für mich der Beitrag des Jahres. Seit Monaten wird das Forum von Rechthabern und Letztewort-wollen-habern dem einst angenehmen Austausch beraubt. Zu quasi jedem Thread kommt ein "Ja aber" egal wie belanglos, Hauptsache "kritisch diskutieren".
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salpeter reagierte auf DasBaum in Auf Madeira durch die Wolken11.1. bis 13.1.2018 Bummeltage
Am nächsten Morgen schlief ich länger und musste erstmal mein weiteres Vorgehen klären. Es war Donnerstag und Samstagnachmittag ging mein Flug. Sollte es heute schon der letzte Wandertag gewesen sein? Am liebsten hätte ich heute einen entspannten Tag gemacht und wäre dann noch einen Tag in den Bergen und einen Tag in der Hauptstadt Funchal abgestiegen. Aber der örtliche Nahverkehr war leider nicht allzu Flexibel und meine Reisezeit war mindestens einen Tag zu kurz.
Da man in Porto Moniz in einem Naturmeereschwimmbecken baden gehen konnte, entschloss ich mich den Tag hier zu verbringen und in einem der örtlichen b&b´s zu übernachten und morgen dann mit dem Bus nach Funchal zu fahren um die Stadt noch ordentlich zu erkunden.
Nachher hörte ich von einem staatlich finanzierten Hostel in Porto Moniz. Eine Art günstige Jugendherberge, welche aber damit nicht werben darf.
Eigentlich lag ich den ganzen Tag nur rum, war schwimmen, schrieb Postkarten und relaxte.
Die restlichen anderthalb Tage verbrachte ich in Funchal und an der Ostspitze die ich mit einem netten deutschen noch erkunden durfte, da er ein Auto gemietet hatte und ich so auch recht entspannt zum Flughafen kam. Von Funchal wäre das aber auch kein Problem mit dem Bus gewesen.
Die Stadt Funchal fand ich persönlich nicht allzu Atemberaubend. Eigentlich sind das einzig gute günstige Hostels wo man auch junge Menschen kennenlernen kann. Ein halber Tag hätte mir hier aber auch gereicht.
Fazit:
Alles in allem ist Madeira eine schöne Wanderinsel. Der Tourismus greift zwar um sich, die Auswirkungen beschränken sich aber noch auf Funchal und nähere Umgebung. Außerhalb der Saison kann man frei und allein über die Insel wandern. In den vier Tagen habe ich eine Handvoll Menschen getroffen und das immer nur wenn man in die Nähe einer Straße kam.
Die Wege waren sehr natürlich und keine Wanderautorbahnen, dafür aber anstrengender durch stetiges Auf und Ab.
Laut den Berichten einiger Stammgäste sollte man immer mit ein bisschen Regen rechnen wird dafür aber auch mit einem saftigen Grün belohnt.
Die kostenlosen Camps runden das ganze ab, da man sich auch keine Gedanken um Wildzelten machen muss. Insbesondere nicht Anfang Januar.
Der Rother Reiseführer ist eigentlich nur für Tagesausflüge gedacht. Eigentlich reicht ein Navi und eine vorher ausgesuchte Route oder man entscheidet sich spontan nach Wetter. Mit Oruxmaps und einer kostenlosen Karte war ich ziemlich zufrieden.
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salpeter reagierte auf Boris in UL beim Gleitschirmfliegen // BiwakfliegenIch folge einmal der Aufforderung von @Stromfahrer im Vorstellungsthread und schreibe etwas über meine Leidenschaft, das Biwakfliegen.
Biwakfliegen ist eine Spielart des Gleitschirmfliegens. Ein Gleitschirm, für alle die's nicht wissen aber wissen wollen, ist ein Stück Stoff mit Schnüren dran , also ähnlich wie ein Fallschirm. Im Gegensatz zu den Fallschirmspringern bewegt man sich mit dem Gleitschirm aber nicht nur nach unten, sondern auch nach vorne, und kann weite Strecken zurücklegen. Wir fallen auch nicht aus dem Flugzeug, sondern starten in der Regel von einem Berg. Nach dem Start versucht der Gleitschirmpilot, eine Thermik (warme, aufsteigende Luft) zu finden und wie ein Vogel in dieser aufzusteigen. Wenn man oben angelangt ist, fliegt man weg und sucht die nächste Thermik. Wenn das Wetter passt, kann man so Strecken von vielen Kilometern fliegend zurücklegen. Ich selbst habe schon über 100km geschafft, der Weltrekord liegt weit jenseits der 400km-Marke.
In der Regel besteht eine Gleitschirmausrüstung aus Schirm, Gurtzeug (der "Sitz"), einem Notfallschirm, Helm und warmen Klamotten. Alles zusammen wiegt eine normale Ausrüstung heute zwischen 15 und 20kg. Eigentlich hat sich das Gleitschirmfliegen aus dem Klettersport entwickelt, und zwar als Abstiegshilfe. Heute fahren aber die allermeisten Gleitschirmpiloten mit der Bahn auf den Berg. Ich mache das auch oft so, aber meine echte Leidenschaft ist das Biwakfliegen. Dabei kombiniere ich einfach das Gleitschirmfliegen als Transportmittel mit dem Übernachten in der freien Natur. Manchmal mache ich Wochenendtouren mit 2 oder 3 Übernachtungen, meine längste Tour bisher aber dauerte knapp 14 Tage.
Bei diesen Touren möchte ich in der Regel völlig auf andere Transportmittel verzichten und trage meine Ausrüstung selbst auf den Berg, und wenn es sein muss (weil das Wetter nicht zum Fliegen geeignet ist), auch "auf Strecke". Dazu gibt es auch im Gleitschirmbereich spezielle Leichtausrüstung. Meine leichteste Flugausrüstung wiegt 9kg (es geht noch leichter, man kann bis auf ca 4,5kg runter). Abhängig von der gewählten Tour nehme ich zusätzlich ein Biwaksack oder ein Zelt, Schlafsack, Kocher und natürlich Essen und Wasser mit. Alles zusammen komme ich dabei in der Regel auf ca. 14kg im leichtesten, 18kg im schwersten Fall (Base Weight). Das klingt für einige hier sicher viel, aber ich versuche natürlich, wo es geht zu optimieren. Daher auch das Interesse am Ultralight-Trekking. Wichtig ist mir dabei übrigens auch nicht nur ein geringes Gewicht bei der Ausrüstung, sondern insbesondere auch das Packmaß - in ein Gleitschirmgurtzeug geht nicht wirklich viel rein. Deshalb benutze ich zum Beispiel keinen Rucksack aus dem Trekkingbereich, der vielleicht leichter wäre, sondern einen leichten Gleitschirmrucksack. Der hat kein Tragesystem und lässt sich sehr klein zusammenrollen und verstauen.
Meine bisher weiteste Tour war vor zwei Jahren, da habe ich mit einem Freund die Pyrenäen von Bilbao nach Barcelona durchquert (allerdings mussten wir wegen schlechtem Wetter und einem festen Zeitrahmen von 10 Tagen auch auf Bus und Anhalter zurückgreifen). Als nächste größere Tour plante ich aktuell von Nizza nach Genf in einer Woche im Mai.
Ich hänge mal ein paar Bilder an, damit ihr euch das besser vorstellen könnt.
Viele Grüße!
Boris
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salpeter reagierte auf micha90 in Die Radikalität von UL vs Mehrheitsfähigkeit@German Tourist Du sprichst mir hier doch ein wenig aus dem Herzen Das Problem nervt mich ehrlich gesagt schon seit Jahren, die Outdoorindustrie hat "UL" als Marktkonzept entdeckt und versucht (leider erfolgreich) mit der Bezeichnung Geld zu scheffeln - ohne irgendwas für UL zu tun. Zelte sind jetzt eben UL, weil sie 1.2kg wiegen statt 2kg, 500g Goretex Jacken für hunderte Euronen etc pp. Die Industrie macht den Begriff bekannt und marktfähig ohne sich je mit dem eigentlich Konzept auseinanderzusetzen, zumindest nicht öffentlich (wäre auch kommerziell keine gute Idee den Kunden zu erklären, dass sie weniger kaufen sollen um den Rucksack leicht zu machen).
Das ganze sorgt für eine breite Masse an Leuten, die eben nur Kommerz-"UL" kennen und nicht wirklich irgendwas über Gründe, Ursprünge und Umsetzung wissen, wo ich verstehen kann, dass das einigen Leuten sauer aufstößt. Wenn jemand daher kommt sich mit seinem 10kg Rucksack als UL betitelt, den er eben bei Globetrottel gekauft hat, lässt das die eigene "Leistung" sein BW über Jahre auf 3kg zu kratzen irgendwie schlechter dastehen. Das Prinzip ist das selbe wie die (stetig wachsenden) Gruppe von Leuten, die auf den Ami-Trails hier und da mal eine Sektion laufen, viel trampen und sich eher besaufen, aber hinterher als Thruhiker darstellen - die eigene Leistung derer, die es tatsächlich gemacht haben wird dadurch gefühlt geschmälert.
Dennoch muss ich sagen, dass ich inzwischen auch an einem Punkt bin, an dem es mir einfach egal geworden ist, was andere Leute machen und wie sie sich mit so etwas zu profilieren versuchen (ist das schon Altersmilde?). Auf meiner ersten Tour war UL noch neu und spannen und ich hatte das Gefühl jedem davon erzählen zu müssen (und bin mit Sicherheit dem ein oder anderen ordentlich damit auf den Keks gegangen). Inzwischen versuche ich das Thema sogar aktiv zu vermeiden, wenn ich nicht direkt nach meiner Ausrüstung gefragt werde um mir die ewig selben Diskussionen zu sparen. (klappt auch ganz gut, da ich inzwischen selten noch als Trekker erkannt werde und idR als Tageswanderer durchgehe )
Inhaltlich finde ich es für das Forum schade, dass die Extreme hier inzwischen tatsächlich aufweichen, aber ich werde mit Sicherheit niemanden versuchen zu etwas zu bekehren, dass er/sie nicht will, wenn eine Person mit vollem Herzen dahinter steht benötigt es auch keine Bekehrung mehr.
Radikale Ansätze sind immer wichtig um Grenzen auszuloten und eine Richtung zu weisen. Erst wenn eine Grenze erreicht ist, weiß man wo sie liegt und kann daraus Schlüsse ziehen und lernen.
schöne Grüße
Micha
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salpeter reagierte auf ulkeater in Neue Ultraleicht-AusrüstungZwar sind die Produkte momentan nicht unbedingt alle neu, dafür aber sein online-store: tread lite gear
Good stuff!
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salpeter reagierte auf DasBaum in Impressionen von TourenAuf Madeira durch die Wolken
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salpeter reagierte auf skullmonkey in Impressionen von TourenIch war heute das Wasser zum packraften testen. Fazit: Falscher Aggregatzustand.
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salpeter reagierte auf zoppotrump in AdventskalenderHallo zusammen,
ich wollte hier mal die Gelegenheit nutzen und mich für die tolle "Adventskalender" Aktion zu bedanken.
Der 13. war mein Glückstag. Und gestern erreichte mich das Paket aus der Schweiz.
Jetzt muss ich nur noch Zeit finden die Piranhas auch mal in der freien Wildbahn einzusetzen.
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salpeter reagierte auf Andreas K. in Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale VersionDer Rucksack den ich im Folgenden präsentieren werde stellt die wahrscheinlich oberste Evolutionsstufe des bereits im Forum veröffentlichten "Ein Rucksack mit Frontöffnung" dar.
Die Entwicklung durchlief mehrere Stadien: Über einem dem Erstlingswerk gleichendem Rucksack mit leicht geänderten Schnitt, mit ein paar weniger Nähten, über eine folgende Version die sich durch zusätzliche Seitentaschen vom Vorgänger unterscheidet, zum aktuellen Rucksack, der neben den Besserungen zuvor auch noch ein praxistauglicheres Volumen, eine an mich angepasste Rückenlänge einen Hüftgurt und einen verstellbaren Brustgurt aufweist. Zudem wurde haltbareres Material verwandt.
Doch nun zu den Details:
Das Design des Rucksackkorpus' selbst ist relativ schlicht: von Vorne betrachtet eine symmetrische, kastige Form mit geraden parallel oder rechtwinklig zueinander stehenden Kanten und einem abgerundeten Rahmen auf der Vorderseite. Harmonisch fügen sich hierzu die zwei verwendeten farblich aufeinander abgestimmten Stoffe. Dennoch wirkt der Rucksack nicht langweilig - harte Kontraste bilden Bänder, Polster, Reißverschluss und Kleinteile in schwarz. Zusätzlich macht den Rucksack eine aufwändige Schnürung an den Seiten und dem Boden interessant. Die Rückenlänge dieses Rucksacks beträgt 57,5 cm und ist damit hauptsächlich für größere Wanderer geeignet. Der Umfang des Rucksacks beträgt 93,5 cm, bei einer Grundfläche von 28 x 22 cm und einer Höhe von 58 cm. Aus diesen Maßen ergibt sich ein Rucksackvolumen von 34 l. Zwei seitliche Außentaschen zu je 2 l schaffen zusätzlichen Stauraum. Die seitlichen Außentaschen, aus robustem Stoff, bilden zusammen mit den bodennahen Teilen des Hauptsacks eine stabile und abriebfeste Wanne für den Rucksack. Da das Material der Seitentaschen wasserdicht ist, sind in den Taschenfalten Drainageöffnungen versteckt, damit Wasser, dass sich bei Regen eventuell im Inneren der Taschen sammeln könnte ungehindert abfließen kann. Das Öffnen bzw. Schließen des Rucksacks erfolgt durch einen wasserabweisenden Spiralreißverschluss mit 3 mm Laufschiene. Der Reißer verläuft vorderseitig ab dem oberen Abschluss der Bodenwanne über die Rucksackoberseite bis zum Rückenteil hin. Elastische Schnürungen finden sich an den Rucksackseiten und am Rucksackboden. Die Schnürungen wurde durch Laschen geführt und über Kreuz gelegt an Kordelhaken eingehängt. Dadurch lässt sich das "Netz" aus Schnüren leicht öffnen bzw. schließen und es eignet sich somit perfekt als Befestigungsmöglichkeit für z.B. Trekkingstöcke, oder Isomatte. Außerdem ist über die Verkürzung der Schnürung mittels Tankas eine Kompression des Rucksacks möglich. Das Tragesystem besteht aus ergonomisch geformten Schulterträgern, die sich angenehm den Rundungen des Trägers anpassen. Diese Form und die mit 8 cm relativ breiten Schulterträger machen eine Polsterung aus 2-3 mm 3D-Netz ausreichend. Komplettiert wird das Ensemble durch einen höhenverstellbaren Brustgurt und einem einfachen 2,5 cm breiten Hüftgurt zur Stabilisierung. An Materialien wurden nur hochwertige, durchwegs robuste und wenn nötig Stoffe mit wasserabweisenden Eigenschaften verwendet. Auch die verwendeten Bänder und alle Plastikkleinteile sind hochwertig ausgeführt. Hier nur beispielhaft einige Materialien: DxG, 100 DEN Nylon mit PU-Beschichtung, YKK Aquaguard Reißverschluss, Nifco Kordelhaken, usw. Das Gewicht des Rucksack beträgt 330g.
Hier ein paar Bilder:
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salpeter reagierte auf German Tourist in Nord-Süd-Gefälle?Auch ich stelle hier - und auch im Nachbarforum - eine starke Tendenz zu den nördlichen Gefilden fest. Ich persönlich glaube, dass dieser Tendenz die Annahme zugrunde liegt, dass man "echte" Abenteuer eben nur in einer "echten" Wildnis erleben kann. Und in Europa gibt es Wildnis-Gebiete eben nur noch in Skandinavien.
Daher sicherlich auch der Run der Deutschen auf Alaska und seit neuestem auf Grönland. Oder wie sagte mal ein Ami zu mir: "Wenn Du in Alaska einen Typen mit Bowie-Messer am Gürtel rumrennen siehst, dann ist es unter Garantie ein Deutscher ...."
Mich persönlich ärgert dieser Mythos des Abenteuers in der unberührten Natur sehr - denn nachdem Heerscharen von "Abenteurern" da durchgezogen sind, ist die Natur dort definitiv nicht mehr unberührt. Vielmehr vermute ich sogar ein gewisses Statusdenken, denn je extremer oder "härter" eine Tour ist, desto mehr Bewunderung gibt es dafür. Fotos und Videos werden u.a. deshalb auch so hinfotografiert oder gephotoshoppped, dass die Gegend total verlassen und möglichst hart aussieht. Und beim Lesen der Reiseberichte im Nachbarforum habe ich manchmal den Eindruck, dass eine Tour nur dann was taugt, wenn man sich per Helikopter retten lässt oder zumindest seine Verwundungen mit Zahnseide näht ...
Ich hingegen habe einen deutlich weitergefassten Abenteuerbegriff und finde, dass man "Abenteuer" in jedem Land erleben kann. Es kommt viel mehr auf die Art der Tour denn auf das Land an. Nur hat Bulgarien halt nicht den Statuswert von Alaska ... (Ich war in beiden Ländern unterwegs und hatte in Bulgarien deutlich spannendere und wildere Erlebnisse ...)
Und auch das ist ein interessantes Phänomen, dass Osteuropa (obwohl definitiv sehr wild) bisher noch kaum auf der hiesigen Outdoor-Agenda steht.
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salpeter reagierte auf martinfarrent in Bushcraft & UL -- Wer ersetzt von Euch Ausrüstung durch Bushcraft Wissen?martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Diese Diskussion besteht inzwischen fast nur noch aus Wiederholungen und gegenseitigen Vorwürfen. Aufrufe der Moderatoren zur Sachlichkeit wurden ignoriert. Immer wieder mussten Beiträge wegen persönlicher Angriffe und Gegenangriffe ausgeblendet werden. Konkretes wurde auf den letzten Seiten hingegen kaum noch geboten. Die Qualität ließ stark zu wünschen übrig und rechtfertigt den hohen Moderationsaufwand nicht mehr.
Zielführende und neue Impulse scheinen nunmehr von keiner Seite noch zu erwarten. Das Moderationsteam hat daher beschlossen, den Thread zu schließen. -
salpeter hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Bushcraft & UL -- Wer ersetzt von Euch Ausrüstung durch Bushcraft Wissen?OT: „Unfall-Gaffen“ ist vielleicht unmoralisch, aber leider meistens legal.
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salpeter reagierte auf hinkelstein in Hinkelstein ultraleichtAuch ein Hinkelstein kann ultraleicht unterwegs sein (gefunden im neuen Asterix)
Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Aus Gründen des Urheberrechts muss das Bild vom Bims-Hinkelstein leider entfallen.
(Asterix in Italien [Band 37, Seite 6], Abhilfe ist unten verlinkt.)
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salpeter reagierte auf FlorianHomeier in Bezugsquelle für hochwertige Gänseaune aus DDie erste Messung nach der US2000 ergab übrigens ca. 875cuin für die reine Oldenburger. (28,5g Daune, Volumen nach 60sek Belastung 44g auf 194mm Durchmesser)
Die zweite und die dritte Messung ergaben einen reproduzierbaren Wert von 790cuin.
Ich erkläre mir das so, dass die Daunen vor dem ersten Versuch mehrere Tage lang unangetastet im Testzylinder vor sich hin loften durften. Zwischen den Messungen habe ich die Daunen nur eine Weile "umgerührt". Ein paar Daunen gehen bei den Wiederholungen leider immer verlustig, außerdem haben die Daunen natürlich die Luftfeuchtigkeit meiner Werkstatt angenommen, und kommen nicht frisch aus dem Trockner...
Ich lasse den Kolben jetzt 24h drauf, Morgen kommt dann der Wert nach EN.
Im Augenblick steht der Kolben bei 730cuin.
Meiner Ansicht nach sind die Classen Daunen absolut geeignet für UL Ausrüstung.
Bin gespannt auf die Extexdaunen im direkten Vergleich, erst dadurch wird der Versuch imo wirklich aussagekräftig, da meine Messvorrichtung und Präparate nicht ganz normgerecht sind.
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salpeter reagierte auf skullmonkey in Sony RX0 Hosentaschen Kamera mit großem SensorDas Problem sind die Sensoren die in den Telefonen drin sind. Die sind winzig, da hast Du (für mich) keine vernünftige Dynamic Range, also wie gut die Kamera helle & dunkle Sachen in einem Foto ablichten kann. Gute Sonnenuntergänge, Aufgänge, wolkige Sachen - da kackt das Smartphone ab.
Die sind alle mit der schon im vorigen Beitrag erwähnten Sony RX 100 IV gemacht, das schafft kein Telefon. Wer auf gute Fotos keinen Wert legt braucht die knapp 300 g nicht extra mittragen und nimmt sein Telefon, wem aber gute Fotos das Gewicht wert sind greift zu so einer Kamera (ich selbst trage noch mehr Kamera mit mir rum, aber ich mache das ja auch Beruflich).
Das man natürlich nur mit Smartphone unterwegs sein kann, auch auf langen Touren, zeigt zum Beispiel Colin Ibbotson der seine Thru-Hikes auch nur mit dem Smartphone dokumentiert. Und evtl. war da sogar irgendwo doch ein gutes Sonnenaufgangsfoto mit dem Smartphone dabei
Und da es hier ja um die RX0 geht - von der Rate ich ab, aus den Gründen die in dem verlinkten Video genannt werden: Keine Bildstabilisation, kein vernünftiges UI, sauteuer, nicht fürs trekken gemacht. Mit der RX100 IV oder V ist man besser beraten.
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salpeter reagierte auf doast in Einstieg in die Welt der MYOG Packs - 40l Tidy Pack 1.0Hi zusammen, durch all die Inspiration ausgehend von diesem Forum in den letzten Jahren, sowie durch eine kurze Beratung zum Thema Nähmaschine vor einigen Wochen, habe ich es endlich geschafft: mein erster MYOG Rucksack ist genäht (wenn man den mehr schlecht als rechten IKEA Pack Versuch nicht mitrechnet).
Der Tidy Pack 40 in der Version 1.0 fasst rund 40l im Hauptfach + Stretchtasche, zusätzlich seitlich 2 Taschen für Flaschen etc. Materialmäßig habe ich bewusst günstige Materialien verwendet. Wollte nicht gleich bei Version 1.0 mit teurem XPac arbeiten. So sind es Balistic Ripstop (blau) und 2. Wahl Ripstop Nylon (gelb) für den Korpus, Rolltop, seitliche Taschen und Außenmaterial der Hüft- und Schultergurte geworden. Stretch jersey für die Stretchtasche. Sonst noch Kleinzeugs wie 3mm Spacer Mesh (Hüft und Schultergurt), Reste einer 3mm Eva für das Padding. Steckschnallen, Leiterschnallen, etc. Gesamtkoste für das Material betrug 75€ bei ExTex. EVA hatte ich noch. Ansonsten musste ich aber auch zB Faden bestellen, bzw. blieb tlw. Verschnitt für andere Projekte über. Und irgendwie hatte ich nen Fehler in der Bestimmung von Kleinmaterial (vorallem Leiterschnallen, D-Ringe, etc... da sind etliche über geblieben).
Das Nähen hat recht lange gedauert, mangels viel Erfahrung. Trotzdem hat der IKEA Versuch geholfen im Vorhinein. In Zukunft bin ich sicher besser als bisher. Meine Gedanken für Folgeprohekte gehen auch schon eher in Optimierung was Anzahl der Nähte etc geht.
Alles in allem hat es Spaß gemacht. Einige Fehler in der Planung sind mir nun auch bewusst (zb ist die Rückenlänge tendenziell zu kurz geraten, obwohl ich 2cm länger als meine tatsächliche Rückenlänge geplang habe. Der erste Entwurf des Hüftgurtes war viiieeeelll zu breit. 13cm Hüftgurt, k.a. was ich mir da gedacht habe. Dann hieß es nochmals alles auftrennen, Gurt umsvhneidern und wieder zusammen.
Projekte für die nahe Zukunft sind nun:
- Duplex Klon (nur Tarp)
- Thermorock als Auftragsarbeit für meine Mutter
- Hüfttaschen und andere Kleinigkeiten
Bin mir sicher, dass hier die ein oder andere Frage an euch gestellt werden muss. ZB frage ich mich schon nach der besten Quelle für Silpoly nach Österreich/Deutschland? Welches Aüßenmaterial für nen Apex Thermorock (soll in diesem Fall NICHT UL sein, gant normale Outdoorware)? Etc.
Gewicht liegt übrigens bei 450g, mit allen Schnüren, Tankas, etc aber ohne eingeschobene EVA.
Abschließend noch ein paar Bilder des
TIDY Packs 40
Mehr Infos möchte ich in den kommenden Tagen in meinem Blog veröffentlichen.