Reputationsaktivitäten
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Efren reagierte auf SouthWest in Impressionen von TourenSchöne Grüße aus den Abruzzen, wo es jetzt im April schon viel zu heiß ist für meinen Geschmack.
Aber es gibt ja willkommene Abkühlung.
Edit: Tourbericht hier.
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Efren reagierte auf ChristianS in Black Pack - noch ein RucksackMein Beitrag zur aktuellen Rucksackschwemme hier im MYOG-Bereich :
Das nächste Pack ist fertig, im Herbst soll der Praxistest auf dem E6 folgen. Diesmal ganz in Schwarz gehalten ist der Rucksack hauptsächlich vom Pa´lante Simple Pack und Andis Rucksäcken inspiriert.
Hauptmaterial ist diesmal das 90g Zeltbodennylon: Schwarz, günstig, robust. Bei meinem letzten Rucksack in der Kombination aus Zeltbodenstoff und 55g Silnylon war ich mit dem Silnylon-Anteil nicht zufrieden, dieser zog sich auf Tour in Schweden an belasteten Nähten etwas auf (Essen für 7 Tage ).
Die Maße des Hauptpacks sind 28x23x80cm, also deutlich voluminöser als das Simple Pack.
Die Träger sind aus zwei Lagen 3mm 3D-Mesh nach @Andreas K.´s Schnittmuster, ergänzt durch Taschen aus elastischem Netzstoff, in die z.B. eine 0,5l-Flasche, Handy, Fotoapparat, Snacks etc. passen. Die Rückenlänge beträgt ca. 46cm, auf einen Hüftgurt verzichte ich.
Netzaußentasche und Gummischnürung schaffen bei Bedarf zusätzlichen Stauraum, z.B. für ein nasses Tarp, zusätzliches Essen, etc.
In der Bodennetztasche kann Regen-/Windkleidung und die Tagesverpflegung untergebracht werden.
Das Rolltop ermöglicht es bei Bedarf eine Isomatte außen zu befestigen.
Insgesamt ist der Rucksack etwas schwerer geworden als erhofft, nämlich genau 300g, wenn ich meiner Waage glauben darf. Dies führe ich auf die vielen Details wie die Träger-Netztaschen, die Gummischnürung, die Bodennetztasche, die Voll-Mesh-Träger und die mit breiten Grosgrain-Band besonders verstärkte Verbindung der Träger zum Sack zurück. Dafür bekomme ich aber einen robusten Rucksack mit vielen Unterbringungsoptionen für die Ausrüstung. Jetzt bin ich gespannt auf die Praxis...!
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Efren reagierte auf Dr.Matchbox in Impressionen von TourenMein Kumpel hat sich nach unserer letztjährigen Kanutour so ein Teil zum aufblasen gekauft.Vorletztes Wochenende stand dann auch die erste Fahrt an.
Ralf hatte sich die Wied ausgesucht. Ich hätte vorher mal nachlesen sollen, der erste Teil des Flusses ist für Kanutouren eigentlich nicht gedacht. Aber trotz vielem Umsetzten und durchdieBüscheschlagen hat die Tour mordsmäßig Spaß gemacht.
Schwer zu befahren, aber vielleicht hat das gerade auch den Reiz ausgemacht.
Und wieder mal nen großen Ast voll erwischt. Das mit dem lenken müssen wir noch ein bissl üben.
Ralf von hinten "Warum hängen da Drähte über dem Fluß?"
Ich: "Öh, keine Ahnung, Viehzäune? Aber kann ja kein Strom drauf sein..."
Zzzzzz Zzzzzz Zzzzz .... brrrr hat ganz schön gezwiebelt.
Dann wußten wir auch warum da der Zaun war. Die Wied geht mitten durch die Weide. Auch prima wenn das Wasser genau dort mal wieder so flach war, dass wir anhalten "durften". Maka, die Kühe waren recht entspannt. ^^
Der Vorteil beim Kanufahren. Man kann auch mal ein Bierfass und Würstchen mitnehmen. Der Ehre halber habe ich wenigstens UL geschlafen und das Bier gabs aus der Titantasse. ^^
Es ging dann auch noch ein bissl länger. Ich wollte ja schließlich Ralfs Kopflampe noch testen. Er sagte was von sau hell... ja, kann ich bestätigen.
Am nächsten morgen wurden wir mit herrlichem Wetter geweckt. Leider mussten wir dann aber schon wieder heim. Kanufahren ist auf jeden Fall eine klasse Sache und ich freue mich schon die Tour genau an der Stelle weiterzumachen.
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Efren hat eine Reaktion von Perseus83 erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren reagierte auf Lightlix in Ein allerletzter Rucksack... war ja klar, dass das mit dem "Schluss mit Rucksäcken" nicht klappt, verdammt!
Aus gegebenem Anlass (im Sommer mit Kumpel, für den UL Neuland ist, in die Pyrenäen...) jetzt doch noch einen Rucksack genäht, und zwar aus 90g Zeltboden und dem 70g schweren TPU Nylon von Extex, welches, abgesehen davon, dass es das nur in schwarz gibt, auf mich einen sehr guten Eindruck macht! Dann noch das leichtere (und wesentlich günstigere!) Polyamidnetz für die Fronttasche, und fertig ist mein bisher leichtester Rucksack: 236g! Sicher sieht man des öfteren noch leichtere Rucksäcke, aber für das Volumen/die Taschen bin ich damit sehr zufrieden. Deswegen wollt ich ihn gern nochmal zeigen:
Obwohl mir das schwarz nicht so zusagt, ist das Ergebnis optisch ganz in Ordnung, finde ich. Die Optik braucht einen eigentlich ja eh nicht zu interessieren, soll ja funktionieren, aber ehrlicherweise finde ich das schon (auch) wichtig, dass der Pack nicht allzu chaotisch aussieht.
Schön groß dimensionierte Fronttasche. Das Polyamidnetz macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck, vor allem ist es viel elastischer als das Polyesternetz und hat eine angenehmere Haptik.
Werde dann mal im Sommer rückmelden, wie gut sich das TPU Nylon schlägt. Dass der 90g Zeltbodenstoff unkaputtbar ist, ist ja bekannt. Ansonsten: Verbesserungsvorschläge gern gesehen!
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Efren hat eine Reaktion von Nature-Base erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Mario294 erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Pip erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Falke erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Magic erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von bördebube erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von ULgeher erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von jeker erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren hat eine Reaktion von eric erhalten in Neoair xlite kürzen!?!?Ich habe nach Recherchen im Netz gerade spontan meine TAR Trail Lite aus meinen UH Zeiten gekürzt. Ging erstaunlich gut.
Zunächst habe ich die Matte auf die gewünschte Länge + 2 cm gekürzt. Dann kam das Innenleben zum Vorschein. Von dem Schaumstoff habe ich dann ca. 2 cm herausgepult.
Die Reste des Schaumstoffs habe ich dann mit Schleifpapier vorsichtig abgerieben bis es dann so aussah wie hier:
Dabei sollte man es aber nicht übertreiben. An einer Stelle hatte ich ein kleines Loch im Material. Zum Glück liegt es weit genug am Rand und ist daher nicht weiter schlimm.
In diesem Zustand ließ sich die Matte mit einem Bügeleisen auf höchster Stufe recht gut verschweißen. Beim Verschweißen habe ich die Schweißnaht mit einem Holzbrett unterlegt, damit die Naht auch auf mittlerer Höhe der Matte liegt. Zwischen Bügeleisen/Matte und Matte/Holzbrett habe ich noch Backpapier gelegt.
Hier dann die fertige Matte:
Die Matte Hält soweit dicht. Werde die dann auf den nächsten Touren mal testen. Also falls jemand noch eine Matte irgendwo rum fliegen hat um mit dem Gedanken spielt: nur Mut! Das geht wirklich erstaunlich gut. Mit vorherigem Testen am unteren abgetrennten Stück habe ich vielleicht eine Stunde dafür benötigt.
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Efren reagierte auf Chris W. in SchnäppchenBei Aliexpress gibts momentan verschiedene Toaks-Töpfe reduziert
Bsp: Toaks 650 - L für 22,69€
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Efren reagierte auf eric in SL Polycryo TarpHallo zusammen,
ich möchte hier mein erstes MYOG-Projekt vorstellen – ein 135cm × 258cm großes Tarp aus Polycryo das "nackt" 116 g wiegt:
Sinn und Zweck:
Das Tarp ist zum einen ein reines stupid-light (daher SL) Experiment und zum anderen Prototyp für ein Tarp aus leichtem Cuben Fiber / Dyneema das ich in den nächsten Wochen zu bauen plane – das dazu nötige Cuben (11.4 g/m²) habe ich bereits bei Zpacks bestellt.
Leider war es beim Aufbau heute morgen nahezu windstill, ich werde daher erst in Zukunft berichten können wie sich das Tarp bei stärkerem Wind verhält – dann aber hier in diesem Faden davon berichten!
Natürlich ist das Tarp in dieser Form kein ernsthafter Wetterschutz, ich kann mir aber gut vorstellen dieses für kürzere Mehrtagestouren im Frühling/Sommer in Brandenburg und Sachsen zu verwenden.
Material:
Das Polycryo stammt aus dem Baumarkt und wird dort als Matratzenhülle gehandelt. Im Prinzip sind das pro Paket zwei sehr große und stabile Plastiksäcke mit den Maßen 130cm × 240cm die an einer Seite geöffnet sind und sich auch gut als Bodenplane nutzen lassen. Schneidet man einen Sack an den Seiten auf, so ergibt sich eine maximale Fläche von 260cm × 240cm. Das Gewicht dieser Plane beträgt 162 g (Materialgewicht ist daher ca. 26 g/m² – recht ähnlich dem GossamerGear Polycryo Ground Cloth mit ca. 23 g/m² ).
Ich habe die Plane auf die Größe von 137cm × 260cm beschnitten um damit die zur Verfügung stehende Breite des Cuben zu simulierend und um zu testen, ob diese Größe für mich (189cm) noch praktikabel ist. Diese Plane wiegt dann ca. 92 g.
Alle Ränder sind mit doppelseitigem Klebeband verstärkt (+11g). Die Abspannpunkte sind aus Tesa Outdoor Tape gefertigt (+13g). Die Gesamtkosten der verwendeten Materialen würde ich auf unter 5,- EUR beziffern, Zeitaufwand ca. 2 Stunden, wobei ich eher langsam und unerfahren war/bin .
Verschiedene Abspannpunkte im Detail (die Breite der "Bänder" ist 24mm, im Innern ist jeweils eine kleine Unterlegscheibe aus Plastik verklebt)
Hier weitere Ansichten zur Größe (zum Vergleich: die Alu-Campingmatte hat die Maße 175cm × 50cm)
Liegend stoße ich mit den Schuhen knapp am Tarpende an ( Höhe dort ca. 40cm)
Die für den Aufbau verwendeten 6 "Bambusheringe" wiegen zusammen 18 g, die Schnüre weitere 4 g, der Aufbau komplett somit also 138 g.
Ich freue mich über eure Fragen und Feedback!
Nachtrag: Ich möchte noch diese Beiträge erwähnen, die mich zum Bau des Tarp inspiriert und motiviert haben:
Polycryo Tarp (hier und hier im Forum)
Polycro Tarp Tested! – (backpackinglight)
Homemade Ultralight Tarp (The Variable Path)
MYOG Ultralight Tarp (Video)
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Efren reagierte auf Lightlix in Und noch ein Rucksack... UPDATEAn dieser Stelle will ich auch mal ein großes Danke für das Schnittmuster loswerden! Hätte nicht gedacht, dass ichs hinkrieg so einen Rucksack zu basteln, hat aber nach tatsächlich geklappt
Hab nur die Rückenlänge an meine Größe angepasst und ein bisschen mit den Farben variiert rot mag ich ganz gerne...
Außerdem noch einen Hüftgurt dazu, finde ich einfach immer viel bequemer:
Nochmal vielen Dank für den Schnitt, ohne wäre das so nichts geworden!
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Efren reagierte auf Lightlix in Quick & Dirty: TarpMoin Micha! Dein Tarp sieht super aus. Vor allem die einfache Konstruktion finde ich klasse, da hat es mich in den Fingern gejuckt, das mal quick (und hoffentlich nicht sehr dirty) nachzubauen. Nix zuschneiden oder groß anzeichnen, fand ich sehr angenehm
Ich habs mal mit Chikara probiert, das hatte ich bis jetzt noch nie in den Fingern. Der Preis hatte mich vorher etwas abgeschreckt, aber da man hier ja nur 3lfm braucht, ist das zu verkraften! Nach dem ersten Aufbau gerade bei ordentlich Wind muss ich sagen, ich bin zufrieden. Kaum Dehnung, und sobald man es erstmal abgespannt hat, raschelt es auch wenig.
Wie man sieht, gibts auch kein blödes Aufziehen der Nahtlöcher, das hatte mich bei meinem letzten Projekt, dem Silnylontarp, ja gestört.
Steht faltenfrei!
Vielen Dank für die Inspiration, klasse Idee! Vor allem aber sehr befriedigend zu nähen, da so schnell erledigt
Ganz vergessen: Gewicht liegt mit Schnüren,5 Clamcleat Linelocs und nem Packsäckchen bei 230g!
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Efren reagierte auf DasBaum in Impressionen von TourenEine Woche Teneriffa, kälter und schöner als erwartet
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Efren reagierte auf Chris W. in VorstellungsthreadHallo an alle ULer,
nach langer Zeit des stillen Mitlesenes möchte ich mich heute auch einmal vorstellen. Meine Name ist Christoph. Ich wohne in Dortmund und bin gerade mit dem Studium durch. Während der letzten Jahre bin ich ein paar mal mit Freunden wandern gewesen. Alles mit schwerem Rucksack und das soll ich ändern.
Durch das Forum bin ich auf der GR221 gestoßen und wie so viele hier haben mich die Berichte und Bilder gepackt. Der erste UL-Urlaub ist also gebucht. Los gehts am 8. März. Ich bin schon sehr gespannt und auch aufgeregt, denn das wird ein kleines Abenteuer. Ich war noch nie so lange Wandern, noch nie allein Wandern und auch noch nicht mit Tarp und Quilt. Das jetzt so viele Neuerungen auf einen Schlag kommen ist vielleicht nicht ganz optimal, aber das bekomme ich schon hin. Bezüglich der Packliste und auch anderen Fragen wie Hygiene bei Mehrtagestouren werde ich euch sicher in den kommenden Tagen ansprechen. Erstmal muss ich noch die bisherigen GR221 Berichte nach Infos durchsuchen.
Besonders gefällt mir auch der MYOG-Bereich. Ich finde es immer super spannend zu sehen was andere Leute basteln und mit wieviel Energie sie ihre Ideen und Projekte umwandeln. Davon hab ich mich anstecken lassen und letztes Wochenende das erste Mal genäht. Herausgekommen ist ein Quick'n Dirty Tarp (1.5 x 3m - 297g) und ein 167er APEX-Quilt mit kleiner Fußbox (770g - was dem weiten Schnitt und dem schweren Tafetta 38g/m^2 geschuldet ist). Ich bin stolz und zufrieden. Die Projekte haben meine Vorfreude nochmal gesteigert.
Momentan optimiere ich noch mein Kocher-Setup und plane natürlich fleißig mein bevorstehendes Abenteuer. Für die ganzen Tipps die ich mir bisher hier anlesen konnte möchte ich mich einmal pauschal bedanken. Das ist echt ein tolles Forum hier! =)
Grüße aus Dortmund
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Efren reagierte auf Stromfahrer in Portugal: Rota Vicentina & Fisherman’s Trail im Januar 2017Portugal: Rota Vicentina & Fisherman’s Trail im Januar 2017
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, keine Reiseberichte zu posten, sondern nur Erfahrungen rund um Gear-Mods. Aber da es nicht so viel Arbeit ist, habe ich statt eines schriftlichen Reiseberichts mal einige Videoschnipsel von der Tour zusammengeschnitten.
Im Video gibt es keine Fotos, es fehlen also Pflanzen, Gebäudedetails und solche Dinge. Aber ihr bekommt im Video sicher einen ganz guten Eindruck davon, wie sich der Trail im Januar anfühlt.
Das Laufen auf dem Trail ist weniger spektakulär als die Landschaft der Atlantikküste, die man so aber auch in Frankreich antrifft. Auf dem Historical läuft man im nördlichen Teil die meiste Zeit auf nassen (Winter) ausgefurchten Wirtschaftswegen durch Korkeichenwälder. Auf dem Fisherman’s läuft man zu 60% auf sandigen Dünenpisten. Aber es gibt auch Sahnestückchen mit schönen Pfaden, vor allem auf dem Fisherman’s Trail. Insgesamt (Kombination Historical + Fisherman’s) dürfte der Single-Trail-Anteil aber unter 10% liegen.
Anreise
Meine Reiseplanung bestand nur aus einem Hinflugticket und einer Übersichtskarte mit Verweisen auf die offziellen PDFs, die ich auf dem Smartphone dabei hatte. Hinkommen ist sehr einfach:
Flug nach Lissabon Rote Metro zur Station San Sebastian (30 Minuten) Dort 200 Meter zum Decathlon, Gas kaufen. Weiter mit der blauen Linie zum Zoologischen Garten. Dort den Rede-Expressos-Bus nach Santiago do Cacem (2:20 h). Kann man bequem an einem Tag machen und noch einige Kilometer bis zum ersten Camp laufen.
Ich habe statt dessen am Donnerstag noch ausführlich Lissabons Winkel erkundet und den Bus erst am nächsten Morgen genommen.
Tourverlauf
Am Freitagmittag um 12 Uhr lief in Santiago do Cacem los. Anderthalb Tage lang ging es durch Korkeichenwälder. Da es zuvor 48 mm Regen gab, führte der Weg oft direkt durch das Wasser. Zäune mit Hunden dahinter oder dornige Hecken ließen oft kein Ausweichen zu.
Am Abend des zweiten Tages stand ich nach rund 60 Kilometern ich südlich von Porto Covo am Atlantik und baute meinen Poncho im Windschatten des Dünenbewuchses auf. Wild Zelten ist kein Problem für irgend jemand, solange man allseits die üblichen Grundregeln einhält.
Fortan reiht sich Bucht an Bucht. Ich habe sicher 100 Störche gesehen. Einige nisten direkt auf den Klippen vor der Küste. Die scheinen also hier zu überwintern und nicht bis nach Afrika zu ziehen.
Die Portugiesen sind unglaublich entspannt. Ich habe mehrfach Bars, Restaurants und bei teilweise üblem Wetter/Sturm auch Zimmer genutzt und war meist der einzige Gast. Doch statt das Restaurant zuzusperren heizen sie nur für dich ein, freuen sich sichtlich, wenn es dir schmeckt und zeigen dir Familienfotos oder diskutieren mit dir die Möglichkeiten der Winterrenovation und der Dekoration. Obwohl vielfach südländische Kompromisse zu sehen sind (irgendwas ist immer defekt oder muss renoviert werden), herrscht scheinbar eine grundsätzlich positive Haltung und die gebotene Leistung war immer mehr als ok. Sehr preiswert ist es für deutsche Verhältnisse obendrein.
Ich bin eigentlich alle Fisherman’s-Schleifen auch gelaufen, weil das Laufen an der Küste einfach schöner ist. Einige Mal bin ich morgens am Strand entlang gelaufen und ein oder zwei Kilometer später am anderen Ende wieder hoch. Sehr genussvoll! Die letzte Schleife habe ich individuell geändert und mehr Strand eingebaut und den Anschluss variiert. Es ist generell mit einer Topo-App völlig problemlos, dort eine Alternative zu gehen, weil das Hinterland der Küste durchzogen ist mit Dirt Roads.
Am Nachmittag des folgenden Freitags kam ich am Kap an, genoss den Abschluss und trampte dann im Sonnenuntergang nach Sarges (Zwischenstop an den Klippen westlich von Sarges empfohlen: Hammerbrandung). Dort aß ich mit einigen Kolumbianern indisch in Portugal und buchte für den nächsten Morgen 6 Uhr den Rückflug Faro > Frankfurt (100 Euro). Nach dem Essen trampte ich weiter nach Faro (ca. 1 h) und nahm für 37 Euro ein sehr ordentliches Zimmer direkt am Flughafen.
Zusammenfassend
Ich war mit Bordgepäck unterwegs. Das war komplett problemlos und sehr angenehm. Die Zeltstange war aus Carbon und gleichzeitig Tragesystem, die Heringe aus Kunststoff. Ich wurde gründlich gefilzt, aber eigentlich nur, weil ich 6 Lebensmittelpakete im Rucksack hatte. Insgesamt war der Fischerman’s recht schön, der Historical Way jedoch besteht hauptsächlich aus Dirt Road und das fand ich vielfach langweilige „Laufarbeit”. Aber ich laufe ja gern! Die Richtung Nord-Süd fand ich sehr angenehm. Sonne im Gesicht, das Kap als sehr physisches Ziel – das iberische Ende Europas. Kein Industriehorizont, wie er sich in Nordrichtung bietet. (Im Frühjahr und Herbst ist der Trail wg. der Sonne evtl. anders herum sinnvoller.) Das nächste Mal gehe ich ohne Shelter nur mit meiner Hüfttasche und nutze die hübschen, preiswerten Quartiere. Das nächste Mal nehme ich keine Lebensmittel mit, sondern nutze die leckeren, preiswerten Angebote vor Ort. Ich musste mich förmlich zwingen, die mitgebrachten Rationen zu verbrauchen – was mir nur zum Teil gelungen ist. Insbesondere der Kaffee war in allen Bars immer hervorragend und mit 60 Cent viel zu erschwinglich, um ihn auszulassen. Das nächste Mal würde ich wieder nur den Hinflug buchen und frei auf das Ende zu laufen. Das fand ich sehr angenehm. Kein Zeitdruck, keine Abkürzungen oder Flugwartetage notwendig. Einfach laufen, bis man da ist. Die TAP-Flüge ab Faro nach Frankfurt kosten früh gebucht rund 70 bis 80 Euro, kurzfristig gebucht 90 bis 110 Euro. Die Differenz war mir die frühe Festlegung nicht wert. Würde ich den Trail weiterempfehlen?
Kommt auf die Erwartungen an.
Winterflucht? Ja. Single Trail? Nur Fisherman’s laufen. Wildheit und off-grid? Eher nicht. Einführung des Partners in die Freuden des Wanderns? Warum nicht, man kann die Stimmung ja in jedem Ort mit gutem Essen und preiswerten Quartieren heben, wenn es nicht gut läuft. Technische Daten
3,8 kg Base weight (ohne Gas, Wasser, Lebensmíttel) 3,2 kg Lebensmittel (90% hätte ich auch daheim lassen können.) 7½ Tage gelaufen 1× vom Hund gebissen worden (nicht von dem im Video) 232 km getrackt Wenn ihr Fragen habt, nur zu.
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Efren reagierte auf ibex in Rennsteig im FrühjahrEine bekannte Szene: Bic gerade gebraucht um eine fette Tüte anzuzünden (oder sonst was ;-)) - fällt, noch warm vom Gebrauch in den Schnee. Dann 10-20 min in der Hosen-/Brusttasche oder an sonst einem eher warmen Ort und schon läuft das Teil wieder. Ich nehme dennoch ebenfalls einen weiteren mit, da auch mal die Feder oder der Feuerstein kaputt gehen kann.
Mein Daunenpulli von Montbell (Grösse L) wiegt 30 g weniger als das As Tucas Teil. Mal Grundsätzlich, eine richtig gut gemachte sehr leichte Daunenweste/-Pulli/-Jacke ist leichter und wärmer als ein 212 g Merino Teil. Für Iso unter Stillstand/Wärmeleistung zum Schlafen gibt's nichts vergleichbares. Für Iso unter Bewegung sind Daunenteile sehr beschränkt einsetzbar also landet man bei Fleece/Merino etc; Ein 220 g Fleece ist ebenfalls wärmer als vergleichbares aus Merino. Und hält deutlich länger, trocknet schneller ... und und und
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Efren reagierte auf nassersand in Tramplite Klon - Träumerei...?!Habe mich jetzt mal an einem Modell aus 55g Silnylon (ExTex) versucht.
Ist ziemlich modular. Das Dach wiegt 303g (Die ganzen Verstärkungen machen ganz schön was her). Die Tür aus 36g Silnylon wiegt 85g und die Bodenwanne aus Chikara bis jetzt 93g, kommt aber noch ein Moskitonetz mit Reißer dran.
Mit dem Dach bin ich sehr zufrieden. Geräumig für meine kurzen 173m und sehr stabil und einfach im Aufbau. Das Gewicht will ich gerne noch etwas drosseln, weiß nur noch nicht mit welchem Stoff.
Die eingehangene Tür, die nach den Maßen im Papiermodell noch gut gepasst hat, sitzt allerdings total schlabberig. Da muss ich wahrscheinlich alles noch mal auftrennen. Die Tür wird mit der Schnalle hier oben am Dach und mit Knebel und D-Ring am Dach befestigt.
Getauft habe ich das ganze "Boofe auf'm Rücken", was ich auf Tyvek geschrieben auf eine Verstärkung genäht habe.
Da ging wohl der Stolz mit mir durch.