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P.S. @crisensus Hier kannst du den Schuh sehen. Wie gesagt, wäre ein höherer Schaft vielleicht noch besser. Etwas mehr Profil wäre ganz sicher auch sinnvoll (aber dick genug ist die Sohle schon). Vielleicht findest du ja ein Produkt, das entsprechend optimiert ist. https://www.kitefly.de/TITAN-Neoprenboot-Ascan-7mm-black-grey
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Nee... die Neoprenschuhe haben eine Sohle (mit... mittelmäßigem... Profil). Sie würden deine bisherigen Schuhe bei Kälte ersetzen. Bei 7mm nässt das Neopren nicht so schnell durch... außer, es kommt von oben was rein. Ob es durch Latex hindurch noch eine signifikant wärmende Wirkung hat, wenn es komplett nass ist, weiß ich nicht... auf der Haut aber schon. Neulich habe ich vier Einstiege und vier Ausstiege im seichten Wasser gemacht. Ein Schuh war innen noch trocken, der andere - mit dem ich zu tief ins Wasser geraten war - innen nass. Warm waren beide Füße, mit zusätzlichen 2mm-Socken eher sogar zu warm. Aber es war kein Latex dazwischen. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil mir jede Erfahrung mit Latex-Füßlingen abgeht. Meine Semi-Trocken-Hose hat unten Neoprenmanschetten.
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Inwieweit meine 7 mm Neoprenschuhe mit höheren Schäften über den Füßlingen eines Trockenanzugs Sinn machen, weiß ich nicht (drunter ja wohl sowieso kein Neopren). Aber sie nässen auch bei mehrmaligem Ein- und Ausstieg nicht so schnell durch - es sei denn, Wasser gerät von oben rein (und auch dann wärmen sie noch, wohlgemerkt auf nackter Haut). Noch höhere Schäfte als bei mir täten ja ein Übriges. Alles bestimmt absurder Overkill für Leute, deren Füße nicht so schnell kalt werden. Aber ich verstehe deine Verzweiflung ja. Notfalls noch 2mm Neoprensocken im Schuh... bin halt auch kein Eskimo.
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Decathlon Leicht-Schlauchboote
martinfarrent antwortete auf ultraleichtflo's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Das könnte schon früher der Fall sein. Wenn du dein Sockenproblem gelöst hast , paddelst du doch auch im Winter, oder? -
Ist klar - du brauchst bestimmte Qualitäten aus beruflichen Gründen. Aber viele der Features kosten doch beträchtlich Speicherplatz, was sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn man Aufnahmen zeitnahe mit dem Handy bearbeiten will. Da kann man sich zwar behelfen, auf dem iPhone aber nur mit speziellen Produkten, die nicht billig sind. Wichtiger aus UL-Gesichtspunkten: Fressen die neuesten Features nicht auch massiv Strom? Wie viel Akku muss ich zusätzlich mitschleppen? Würdest du z.B. mir, einer ziemlichen Kamera-Niete, den Aufstieg von der Hero 7 überhaupt empfehlen?
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Ähnlich vielleicht... das Thema Wurfsack. Habe ich bislang sträflich vernachlässigt, was sich aber ändert. Die derzeit leider nicht erhältliche LifeLine von Anfibio hat zwar nur 13 m / 6,5 mm... wiegt aber auch bloß 206 g. Die nähme ich auch auf eine Solo-Hybridtour vielleicht mit. Mein eigener, neu gekaufter Wurfsack hat etwas dickere Schnur und auch mehr davon (18 m). Somit erfüllt er den Zweck eines Wurfsacks sicher besser, wiegt aber auch 300 g mehr (510 g). Auf einer Solo-Hybridtour unter UL-Gesichtspunkten bliebe er deshalb zuhause.
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martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Eine GoPro ist ja für sich genommen keine Sportart. Ich verschiebe mal in das richtige Forum... bitte nichts für ungut.
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Das stimmt (geht trotzdem, ist aber umständlicher, nicht sehr elegant... ). Es geht doch sowieso nur um ausgesprochene low-risk Einsätze, wenn zudem Gewicht sehr prioritär ist... also fast schon um eine Pseudolösung. Und: Nach einer Kenterung im Zahmwasser kann es auch mal Sinn machen, die Luft zwecks effektiverer Schwimmzüge (dann z.B. mit dem Boot ans Ufer) teilweise oder ganz abzulassen. Das fand jedenfalls ich bei meiner einzigen, sehr herbei gespielten Kenterung in einer solchen Situation. Die BB noch zusätzlich zu einer solchen UL- und zur WW-Weste anzuschaffen, das überlege ich mir gerade. Analog dazu habe ich ja auch drei Bike-Helme für den unterschiedlich riskanten Einsatz (vom örtlichen 'Bike-Park' über das Trail-Ballern bis hin zur Bikepacking-Tour in südfranzösischer Hitze). Und zwei Paddelhelme habe ich übrigens auch - neben dem Buckaroo von Hiko auch den superleichten Petzl Meteor* (noch in der für Wasser zertifizierten Version). Letzterer ist fast schon ein Placebo-Helm, den man sich an den Rucksack hängen kann, wenn man beinahe sicher ist, eigentlich keinen Helm zu brauchen. Im Juni hatte ich ihn bspw. auf der Isar dabei. Will sagen: Wenn Helm und Weste höchstwahrscheinlich (99%) überhaupt nicht zum Einsatz kommen, Gewicht aber wiederum eine große Rolle spielt, macht es doch Sinn, ausgesprochen leichte Modelle im Arsenal zu haben, die dennoch eingepackt werden. Oder? Wieder analog: Das Einpacken eines 100 g Wegwerf-Biwacksacks für die geplante Übernachtung zeichnet einen Trottel aus, die Mitnahme auf einer Tagestour in den Alpen hingegen den umsichtigen 'Sicherheitsfreak'. * Innerhalb seiner engen Risiko-Grenzen eigentlich ein geiles und luftiges Teil, das z.B. auch bei einer nordischen BC-Skitour zum Einsatz kommen kann.
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Decathlon Leicht-Schlauchboote
martinfarrent antwortete auf ultraleichtflo's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Mir wäre das bei mehr als 200 m und voller Trekkingausrüstung zu lästig - ggf. sogar einfach zu schwer. Da nähme ich lieber schnell den Rucksack vom Boot und auf den Rücken. -
Hohe, 7mm Neoprenschuhe mit Sohle. Darunter ggf. noch 2mm Neoprensocken. Meine Paddelhose ist semi-dry. Vermutlich sollte ich die Neoprenabschlüsse noch über den Schuhschäften tragen. Habe ich neulich vergessen und es andersrum gemacht. Blieb trotzdem warm, obwohl sich in einem der Schuhe Wasser befand. Dabei habe ich eine Neigung zu kalten Füßen.
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Mir gefällt (wohlgemerkt im genannten Einsatzbereich) außerdem, dass die Weste nur ein Ventil hat. Sie ist superschnell zu regulieren. Es fehlt andererseits eine Tasche. Messertasche, Sicherheitströte und Handytasche bringe ich mit einem Karabiner an. Aber sichern würde ich Messer und Handy ja auch in den Meshtaschen des Buoy Boy.
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@Wanderwurstund @crisensus. Leider ein Link zu Amazon. Anderswo fand ich derart Leichtes nicht. Sieht furchtbar aus... ich weiß. Aber meine wiegt wirklich nur 212 g, und der Stoff wirkt recht robust. Nach zwei Jahren habe ich erstmals ein bisschen Luftverlust. Die Weste ließe sich flicken, aber aus Faulheit nehme ich vorerst meine identische 'Gästeweste'. https://www.amazon.com/-/de/dp/B089VP46GJ/ref=sr_1_3
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Nochmal zu den Parametern: Das Teil, das ich habe, wiegt nur 212 g und trägt sich (für mich) nicht soooo grottig. Das ist schon eine erhebliche Gewichtseinsparung gegenüber dem Buoy Boy - vom Kostenunterschied (ca. € 80) ganz zu schweigen. Es tut nachweislich, was es soll, und scheint auch recht haltbar. Und das Ding ist nur für die leichte Hybridtour da, vorwiegend auf Zahmwasser. Sollte ich dennoch umsteigen? (Die 'richtige' Weste fürs Grobe ist ja sowieso vorhanden.)
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An die Besitzer der aufblasbaren Anfibio Buoy Boy: Welche entscheidenden Vorteile seht Ihr im Vergleich zu den deutlich billigeren und leichteren Alternativen, die u.a. bei Amazon erhältlich sind (und sich auch in meinem Besitz befinden)? Ethische Aspekte würde ich gern außen vor lassen. Was ist an der Buoy Boy besser gelöst? Wichtig ist der Hintergrund der Frage: Mir geht es diesmal rein um die möglichst leichten Hybridtouren, die ja überwiegend auf Zahmwasser stattfinden. Bei allem, was darüber hinaus geht, eignen sich aufblasbare Westen ja sowieso nicht. Dafür habe auch ich eine anständige und schwerere WW-Weste.
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Amazon... mal leichter genommen
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Leicht und Seicht
Ich glaube, das hier macht ihr viel mehr Angst, weil es rot ist und diese Sägeklingen ja echt fiese Wunden reißen (und weil ich es schon längst habe und wie ein Gangsta damit umgehen kann). -
Amazon... mal leichter genommen
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Leicht und Seicht
Hmmm... ein bisschen Trapper-Flair fürs Packraftgepäck? Wenn da erstmal ein paar tote Biber dran hängen, dann weiß auch die Grizzly-Mama, was ihr ggf. bei einer Begegnung mit meinem Sicherheitsmesser blüht. -
Alles, was du selbst dörren kannst. Auch Bio-Fleisch, wenn du Fleisch magst. Dörrgeräte gibt es schon für recht kleines Geld. Sie rentieren sich rein finanziell sehr schnell - und du hast eine weit bessere Kontrolle über alle Zutaten.
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Amazon... mal leichter genommen
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Leicht und Seicht
Wieso? Da steht nix über Packriemen. Da geht's doch nur um andere Riemen... sehr viel kürzere. -
Trotz großer Bedenken bestelle auch ich manchmal bei Amazon... meistens nur, wenn es 'unvermeidbar' ist, zuweilen aber auch aus purer Suchfaulheit. Es gibt aber auch Vorteile. Wo sonst findet man zum Beispiel Unisex-Packriemen? (Andere Händler lassen mich da raten... und jedes Mal muss ich Angst haben, Frauenpackriemen zu bekommen, die meiner Ausrüstung nicht passen.)
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Standing up next to a mountain... mal anders.
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... und da geht noch mehr: "Following you, I climb the mountain."
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Das ist echt der australische Nationaltanz! Schau hier...
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Freilich wird der Australier eher im Flachland glücklich.