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Ultraleicht Trekking

mosven

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Alle erstellten Inhalte von mosven

  1. Klassischer Rasierhobel statt Gilette/Wilkinson Feste Rasierseife statt Sprühdose/Plastiktube Haarseife statt Shampoo Seife statt Duschgel Denttabs statt Zahnpasta --> Ultralight Merino statt Deo Weglassen statt kaufen --> XUL, ABER SCHWER
  2. @cico: Ja, das müsste ich glatt mal machen, zunächst teste ich mal die Praktikabilität und Robustheit. Wenn ich weiß, ob mir z.B. das ganz kurze Kabel überhaupt taugt, dann kann das Feintuning kommen...
  3. @JanF, hab die Links ergänzt. VG, mosven
  4. Hallo Allerseits, ich hab mich von einigen Beiträgen hier im Forum inspirieren lassen und mir, als letztens mein favorisiertes kurzes Lightning-Ladekabel kaputt ging, ein paar neue leichte Kabel zugelegt. Dabei war mir wichtig, dass sie leicht, kurz, aber noch handhabbar und von guter Verarbeitungsqualität sind. Zudem sollten sie 2in1, also Lightning und Micro-USB Stecker, haben, weil ich mein altes iPhone5c, mein kürzlich erstandenes Nitecore F1 bzw. F2 und die Nitecore Tube damit laden können will. Schnellladefähigkeit war mir insofern unwichtig, als meine Endgeräte das eh nicht können. Hier ist meine Wahl: Cable Creation 2in1 30cm (reine Kabellänge ohne Stecker 21,5 cm), 13g: https://www.amazon.de/gp/product/B01FCUJ1GQ/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1 Das "schwere" Teil werde ich wohl eher zuhause oder bei Bahnfahrten verwenden InnoGadgets Schlüsselanhänger 2in1 ohne die Metallhülse und den Schlüsselring 21cm (15,5cm), 4g: https://www.amazon.de/gp/product/B076Y2NR5X/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o02_s00?ie=UTF8&psc=1 und smrter Colibri Schlüsselanhänger mit Magnetverschluss ohne Schlüsselring 11cm (5,5cm), 4g: https://www.amazon.de/gp/product/B07NLF3RB8/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Wie man sieht, ist das Innogadgets Kabel doppelt so lang und genau so schwer wie das smrter, was meine Vorabeinschätzung bestätigt, dass der Magnetverschluss doch "gewaltig auf's Gewicht geht" Mal schauen, wie beide halten... Werden natürlich alle demnächst mit dem F1 auf verschiedenen Touren getestet... Viele Grüße, mosven
  5. Hallo @ULgeher, ja, Du hast recht. Ich hab mich mal aufgeschlaut: Es kommt bei dem speziellen Kabel des F2 (USB 3.0 Micro-B) nicht so sehr auf den Widerstand an, sondern dass der USB-3.0-Standard höhere Ladeströme erlaubt als USB 2.0 Micro-B. Ein entsprechendes Ladegerät natürlich vorausgesetzt. Ein kleines 5W-iPhone-Ladegerät kommt da an seine Grenzen, das größere 12W-iPad-Ladegerät müsste es bereits abkönnen, ist aber auch schon wieder schwerer. Ich meine hier auch schon mal einen schönen Vergleich gelesen zu haben, finde ihn aber nicht mehr. VG, mosven
  6. @Ranger, so genau hab ich das noch nicht ausprobiert. Bisher hatte ich die Akkus zuhause im Nitecore New I4 Ladegerät geladen, gestern hab ich zum ersten Mal das F1 mit dem NL1835 am kleinen iPhone-Ladegerät geladen. Der NL1835 reicht unter guten Bedingungen (22Grad C) für grob zwei Ladungen meines iPhone 5C. Ich gehe allerdings davon aus, dass - ein Ladegerät mit höherem Ausgangsstrom vorausgesetzt - der gleiche Akku im F2 schneller geladen wird als im F1. Dass spezielle Ladekabel wird diesen höheren Strömen einen geringeren Widestand entgegensetzen, als ein einfaches Mikro-USB-Kabel. Ein solches ist am F2 aber auch verwendbar. Wenn ich mehr Erfahrung mit beiden Geräten gesammelt habe, schreibe ich wieder. Viele Grüße, mosven
  7. Hallo Allerseits, ich habe mir jetzt mal das Nitecore F1 und F2 Ladegerät zugelegt. Mir war die Möglichkeit, für verschiedenste Touren möglichst wenig Gewicht zu haben und die Akkus bei Alterung austauschen zu können ausschlaggebend. So kann ich das F1 (30g) mit einem 3500mAh NL1835 (47g) und insgesamt 77g (45mAh/g)oder 4200mAh NI26650A (86g) und insgesamt 116g (36mAh/g) oder das F2 (49g) mit zwei NL1835, insgesamt 7000mAh und 143g (48mAh/g) oder NL1835 & NI26650A, insgesamt 7700mAh und 182g (42mAh/g) oder zwei NI26650A, insgesamt 8400mAh und 221g (38mAh/g) nutzen. Bei letzterer Version bin ich zwar schon fast beim Gewicht einer Anker PowerCore 10000 (240g laut Amazon) mit weniger "Fiddeligkeit". Wahrscheinlich werde ich das F1 oder F2 mit den NL1835 nutzen, je nach Dauer zwischen Lademöglichkeiten. Die beiden Lösungen haben die beste "Effizienz" in mAh/g. Alle Bilder habe ich gerade auf meiner Küchenwaage gemacht. Ich werde beide Geräte demnächst auf Tour testen und wieder berichten. Viele Grüße, mosven
  8. Hallo @Baumblume ich kann Dir den Nordrandweg HW1 auf der Schwäbischen Alb empfehlen: Er geht von Donauwörth bis Tuttlingen, lässt sich aber auch gut in kürzere Stücke aufteilen, da oft Bahnanschlüsse bestehen. Hier im Forum gibt es auch schon schöne Berichte dazu. Viele Grüße, mosven
  9. #1 Hallo allerseits, ich wollte mal meine leichte Ausrüstung testen und habe meinen ersten echten Overnighter des Jahres gemacht, die Nächte im Garten zum Test einzelner Ausrüstungsgegenstände möchte ich mal nicht zählen. Los ging's am Freitag um 18:00 mit der S-Bahn ab München zunächst nach Otterfing. Von dort 11km über Palnkam durch den Teufelsgraben zum Hackensee. Wegen der vielen Regenfälle in letzter Zeit waren die Wege oft sehr schlammig. Der See war auch weit über die Ufer getreten, weshalb ich im angrenzenden Wald mein Lager aufschlug. Dummerweise hatte ich vorher nicht gecheckt ob die Stirnlampe geladen war. Sie war es natürlich nicht Also Hängematte aufgehängt, während das Wasser fürs Abendessen kochte und erst mal was essen, Chicken Chipotle mit Reis, während es noch hell ist. Das nickelnagelneue Tarp im Dunkeln abzuspannen lieferte nicht so das Ergebnis, wie ich mir das vorgestellt hatte. Zu hoch über der Hängematte, in der Mitte der Seite fehlte eine Abspannung... Also z'samgepackt und auf die gute Wettervorhersage vertraut Am nächsten Morgen entschädigt der Sonnenaufgang und das Vogelgezwitscher für die doch recht kühle Nacht. Der Daunenschlafsack wird auf der Unterseite der Hängematte doch so sehr zusammengepresst, dass es von unten zu kalt ist. Eine Isomatte hatte ich absichtlich nicht mit, war ja schließlich ein Test Weiter gings dann 10km zum Kirchsee. Nach ausgiebigen Schwimmen, sonnen- und lufttrocknen am Steg und einem schönen Stück Kuchen am Seekiosk kamen die letzten 15km nach Bad Tölz, wo um 13:00 schon die Bahn nach Hause wartete. Insgesamt eine geile Aktion in schönster Gegend und ein guter Test für das ganze Zeug. Ganz besonders der Rucksack, der zum Test mit Proviant für zwei Tage und zwei Litern Wasser beladen immer noch nicht voll und nucht mal 6 kg schwer war hat es mir echt angetan. Das ruft nach der nächsten Tour Viele Grüße, mosven
  10. Hallo allerseits, also, mein Schweißversuch hat den ersten Einsatz nicht überstanden. Der geklebte kommt heute in die Wäsche, mal sehen, ob das hält. mosven
  11. Ich warte auf ein Frogg Toggs UL 2 Poncho und ein GramXpert Tarp Ich muss das mal testen, um zu wissen ob es mir taugt und ich vielleicht auf ein Dach über der modifizierten STS ultraleicht Hängematte statt meines Nemo Apollo 3P umsattele...
  12. Hallo @Kalteicher, hallo allerseits, ich hatte einen sehr netten E-Mail-Austausch mit 3M, in dem mir das Transferband 950 empfohlen wurde. Hab ich mir natürlich gleich bei einem Ihrer Vertragshändler bestellt. Es klebt wunderbar und lässt sich gut verarbeiten. Das Tyvek schneidet man am besten auch mit einer Schere mit Mikrozahnung und fixiert es irgendwie auf der Arbeitsplatte. Ich habe bisher erst einen DIN A4 großen Beutel für Wechselwäsche gemacht, muss ihn mal richtig benutzen, waschen etc. um die Grenzen auszuloten. Bislang hält es sehr gut. Viele Grüße, mosven
  13. Ich war letzte Woche dort und hatte einen sehr nettes und kompetentes Gespräch. Es ist wirklich super, einmal einige Sachen ausprobieren zu können und ich habe mich total in den Gossamer Gear Murmur 36 verguckt. Vielen Dank für den Tipp. mosven
  14. Berichte mal, ich hab bei 3M nach geeignetem Transferklebeband angefragt und werde mal versuchen professionell zu kleben. Mal schaun, mir schweben da noch ein Biwaksack, Underquilt-ähnlicher Windschutz für Hängematten und Weiteres vor...
  15. Ich hatte mir 10m im Sonderangebot bei TLS gesichert.
  16. Hallo allerseits, inspiriert von der Frage, ob man Tyvek auch schweißen könnte ( die ich aber im Forum nicht mehr gefunden habe), hab ich mich mal daran versucht: Ich habe meinen Vakuumierer verwendet, um die Schweißnähte zu machen. Das funktioniert sehr gut, mit etwas Übung gehen auch Nähte, die länger als der Vakuumierer breit sind. Allerdings wird an der Naht das Material geschwächt. Man sieht es auf dem Bild, hier wird das Tyvek durchsichtig: Beim ersten Versuch ist mir der Beutel hier auch gerissen. Ich habe dann die Zeit beim Verschweißen verringert und werde jetzt sehen, ob es hält. Viele Grüße, mosven
  17. mosven

    Airline Unterschiede

    Auch bei den Airlines gibt es ja riesige Unterschiede. Hier einer, der mir über Ostern aufgefallen ist: Air France: Flaschenöffner an jedem Sitz. Lufthansa: Nur so ein nutzloser Kleiderhaken
  18. Ja, der blöde Aufkleber geht nicht ab ohne das Tyvek zu beschädigen. Einen Beutel hab ich mal gewaschen, da war dann zwar der Aufkleber weg, aber der Kleber noch dran den Beutel konnte ich nur noch wegwerfen.
  19. Der zweite Schnapsbecher ist für den Fall, dass ich mal jemanden einladen will; nur ein Schwein säuft allein Der Feuerstahl ist wirklich Backup für's Bic und der Sack ist recycled, da war ein Merinoshirt drin, aber damit kann höchstens eine Katze einen Banküberfall machen Tja, die Beerband, ich hab sie noch nicht gehört, vielleicht muss ich sie mal aus dem Sack lassen...
  20. Ich hab Teil 2 meiner Küchenevolution gerade geschrieben: Viele Grüße, mosven
  21. So, ich hoffe mit Teil 2 kann ich endlich @schwyzi zufriedenstellen Ich hatte ja in versprochen, im zweiten Teil meine Suche nach Eleganz und weiterer Gewichtsersparnis - sprich weiterer Optimierung darzustellen: Meine nächste Überlegung war, dass es einen Topfständer und eine guten Windschutz doch auch in einem Stück geben müsste, und dass dies leichter sein müsste, als meine zwei Teile. Ich war angefixt von der Idee der Cones und wurde fündig: Das ist der Traildesigns Sidewinder Ti-Tri (16g) https://www.traildesigns.com/products/evernew-400ml-cup-sidewinder-ti-tri-bundle , hier noch mit dem Esbit Titan Dreibein, welches dafür aber nicht mehr benötigt wird. Die Cones werden passend zum Topf hergestellt und passen zusammengerollt in den Topf. Eine Tyvekhülle wird mitgeliefert, um ein Zerkratzen von beschichteten Töpfen zu verhindern. Mitgeliefert wird als Kocher auch der Traildesigns Gram Cracker, gefaltete Titanfolie, die wie der Name sagt nicht mal ein Gramm wiegt: Das Stückchen feste Alufolie zum Drunterlegen wiegt glatt 2 Gramm mehr als der Kocher... Der Topf passt super in den Cone: Allerdings finde ich den Abstand zum brennenden Esbit zu klein, die Rußentwicklung ist zu groß, weshalb wohl auch dieses 6g wiegende Beerband mitgeliefert wird, mit dem man die Topfhöhe etwas einstellen kann, weil es auf dem Rand des Cones aufliegt. Das hält gut und verschmort auch nicht: Wie man sieht, @Ann-Kathrin, waren mir die unteren Ecken der Griffummantelung auch schon weggebrutzelt, ich hab die häßlichen Reste einfach abgeschnitten. Hier hab ich nun also mein leichtestes Setup: Topf mit Deckel 60g Cone 16 g Alufolie 2g Kocher <1g Beerband 6g insgesamt also <85g Aber hoppla Das ist ja gar nicht viel leichter als mein altes Setup Dafür aber viel teurer... Der Cone kostet $90, ich hab, obwohl er schon nach drei Tagen aus den USA in Frankfurt war, nochmal 4 Wochen auf ihn warten müssen und dann noch Einfuhrumsatzsteuer, DHL-Handling-Gebühr und Parken vor dem Postamt bezahlen müssen... definitiv mein Teil mit dem höchsten Geld*Aufwand/Gewicht-Verhältnis... Aber! Ich liebe diesen Sidewinder-Cone! Das sitzt, kippelt nicht und verbessert die Brennstoff-Effizienz ungemein. Auch auf die Folie darunter möchte ich nicht mehr verzichten. Sie reflektiert noch mehr Hitze und sorgt für wirklich geringen Esbit-Verbrauch. Insofern also genial und eigentlich die höchste Evolutionsstufe der Küche erreicht... ... wenn es nicht so etwas wie YouTube gäbe und man damit nicht auf alle möglichen Ideen käme ... So bin ich auf Johns Kanal von FlatCatGear gestoßen https://www.youtube.com/user/FlatCatGear und ich finde es genial, was er alles mit Esbit kocht und sogar backt. Insbesondere die Funktion des langsamen Abbrennens von Esbit mit seinem Epicurean Stove fand ich so faszinierend, dass ich mir einen bestellt habe: Den kann man auf seiner Seite fertig kaufen, oder sich als Do-It-Yourself Teil zuschicken lassen https://www.flatcatgear.com/shop/diy-projects/ Das kostet dann nur $15 inklusive Versand und kommt innerhalb weniger Tage in einem Briefumschlag. Man muss die zwei Blechteile dann nur noch selbst in Form biegen. Ich habe die mitgelieferte Büroklammer um den Ring zusammenzuhalten weggeworfen und eine kleine Aluniete verwendet. Den Kocher finde ich richtig toll. Er wiegt (Unterlage+Ring) nur 6g, bringt mein System also auf 85 g... weil ich das Beerband weglassen kann. Die Rußentwicklung ist unter normalen Umständen minimal. Unter "normalen" Umständen... doch dazu später mehr. Das tolle ist, dass ich diesen Ring des Epicurean um den zusammengewickelten Cone legen kann, und alles in den Topf geht, dass ich zusätzlich noch unterschiedliche Sachen, wie ein Mini-Bic, ein kleines Messer, einen Feuerstahl und einen Esbitwürfel, sowie meine kleinen Toaks Titan Schnapsbecher (2 Stück á 7g + Beutel 1g) in den Hohlraum des Cones bekomme: Das Alles passt zusammen mit weiteren Esbitwürfeln (je 14g) und einem Esbit Titan Faltlöffel (13g) in den Topf: Die Titan Schnapsbecher von Toaks hab ich hier schon einmal beschrieben, Sie sind die Evolutionsstufe meiner vorherigen Plastik-Schnapsgläser aus dem Campingladen: Auch der Löffel ginge eigentlich leichter mit dem STS Alpha short (7g), der passt aber nicht so gut in den Topf... Das Taschenmesser ist ein Gerber LST ultralight mit 13g, inzwischen anstatt meines Kinder-Opinel (wegen des leichteren Nutella-Brote Schmierens mit der abgerundeten Spitze): So könnte ich eigentlich zufrieden sein, aber "Evolution is a bitch" ... Der Boden des Epicurean ist so dünn und scharf, dass ich mich schon mehrmals daran geschnitten habe. "Unnützes Fleisch muss weg", sagt man zwar, aber gestört hat es mich dennoch. Also hab ich aus dem Esbit Edelstahl Hobo (z.B. bei https://www.globetrotter.de/shop/esbit-2-in-1-kochsystem-175427/ ) den Boden hergenommen: Der ist zwar deutlich schwerer, aber schön stabil, denn der alte Boden verzieht sich bei Kälte (-10C), wenn heißes Esbit darauf liegt. Für mich ein Nachteil, weil ich viele Wintertouren mache. So sieht die Küche also nun komplett "beladen" aus - nicht mehr so leicht wie möglich, aber für mich sehr zweckmäßig: Sie kann bei Bedarf durch ein Wildo Berghaferl (34g) und eine GSI Outdoors Bugaboo Alutasse (52g) ergänzt werden. Uups, ich erwähnte weiter oben noch die "normalen" Umstände: Tja, bei starken Minustemperaturen ist die Lösung mit der Blechplatte auf dem Boden suboptimal: Das Esbit wird auf dem Untergrund soweit abgekühlt, dass es nicht vollständig verbrennt, sondern eine Schicht umverbrannten erst verflüssigten und dann wieder erstarrten Esbits auf dem Boden des Bleches verbleibt. Die Verbrennung ist dann so schlecht, dass auch sehr viel Ruß entsteht. Im Winter werde ich also wieder zu meinem Dreibein zurückkehren und vielleicht auch wieder den kleinen Trangia Topf dazunehmen... Die Evolution hört eben nie auf... Viele Grüße, mosven
  22. Ich mache immer nur heißes Wasser und nutze die Errungenschaften moderner Dehydrierkunst...
  23. Ja, da hast Du recht. Die Bilder habe ich am Sonntag im Garten gemacht. Natürlich ohne die Kocher brennen zu lassen. Auf Tour wäre mir das im Gras zu unsicher. Da suche ich mir bessere Plätzchen. Die Folie dient hauptsächlich dem Brandschutz, erhöht aber auch die Effizienz des Kochers ungemein; ich will sie nicht mehr missen. VG, mosven
  24. Hallo Ann-Kathrin, das ist mir auch passiert. Ich hab es ebenfalls einfach abgeschnitten. Aber die Erfahrung mit dem Whitebox Stove und einem kleinen Topf hat mich hierzu geführt: VG, mosven
  25. Ja, das war auch meine Erinnerung an Esbit... Aber dann musst Du daran denken, dass das damals bei der Bw echt ineffizient genutzt wurde: Wir hatten nur diesen Klappkocher, der nicht an den richtigen Stellen Sauerstoff für eine gute Verbrennung zieht, keinen Windschutz, sodass die Flamme ständig weggeblasen wird und darauf eine vergleichsweise riesige EPA Packung serbisches Reisfleisch, etc. Das ist dann in der Mitte angekohlt und am Rand war es immer noch kalt, wenn man nicht ständig gerührt hat, weswegen man keinen Deckel verwenden konnte und die Hitze verpuffte. Suboptimal, das Ganze... VG, mosven
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