Reputationsaktivitäten
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Nucleus reagierte auf Painhunter in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/RucksackSo. Die Vorbereitungen laufen für nächsten Sommer!
Das mit dem UL und packen wird gut klappen da ich sehr viel Erfahrung mit XSUL BW habe und 18L Fassungsvermögen auf nem Overnighter im Sommer normalerweise habe. Der Trailrunning Rucksack von GRIVEL hat ja 20L. Das sollte passen. Ich werde ja auch half supported unterwegs sein.
Aktuell bin im am Trainieren, ich laufe 3 bis 4x in der Woche eine 12-20km lange Strecke mit 300 bis 500hm für die reine Grundlagenausdauer.
Der Plan ist im nächsten Sommer ein half supported Trailrunning-Ultramarathon-Overnighter auf der Zeugenbergrunde (einfach Zeugenbergrunde googeln) rund um meinen Wohnort. Lasst euch ned von der Seite veräppeln, der hat knapp 81km statt wie angegeben nur 50k.
Keep on running...
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Nucleus reagierte auf Capere in - 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRunWie angekündigt habe ich gestern die V2 fertig gestellt -- Endgewicht 195g:
20D SilNylon 36g/m² (bin aber noch etwas unsicher bzgl. der Stabilität...) Netzfutter, Tüll, elastisch, Polyamid, 70g/qm blauschwarz Netzstoff, robust, Polyamid, 106g/qm schwarz größere Mesh-Fächer mit mehr Stretch dank Nylon Light Lycra 80g/m²
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Nucleus reagierte auf Capere in - 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRunEigentlich war ich bereits sehr happy mit meiner Aonijie 18l Trail Runinng Weste, doch gerade am Rucksackteil sah ich Möglichkeiten zur Optimierung. Insofern habe ich kurzerhand den Pack zerlegt und bis auf die "Schulterträger" alles komplett neu genäht.
Im Ergebnis findet sich so ein Pack mit:
40D TPU Nylon 70g/m² (leichter + wasserdichter als der Originalstoff) ~2l mehr Volumen dank verlängertem RollTop größere Mesh-Fächer mit mehr Stretch dank Nylon Light Lycra 80g/m² einer zusätzlichen Schlaufe f. Eispickel und ein Bottom-Mesh-Pocket ShockCord Halterung f. meine Thinlight-Matte am Rücken 75g Gewichtsersparnis vs. Aonijie Original
Für die Arbeit eines Abends bin ich sehr happy damit. Ggf. wird es eine V2 mit anderen Materialien geben und überarbeitetem Tragesystem (das blau hat mich schon immer gestört...). Ggf. werde ich auch die Nähte noch versiegeln, dann könnte das Gewicht noch leicht erhöht werden.
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Nucleus reagierte auf skullmonkey in Ivalojoki PackraftingIch bin im Juli 2020 alleine erst durch den Lemmenjoki National Park gewandert und danach 80 km mit dem Packraft - nem Anfibio Rebel 2K - erst ein kurzes Stück den Repojoki und dann den Ivalojoki runtergepaddelt. Erstmal ein Video für diejenigen die gerne in Ruhe sowas sehen, aber es folgen auch noch Text, Tips und Fotos =)
Der Ivalojoki verläuft durch die Hammastunturi Wildnis, ein Goldgräber Gebiet, in dem auch heute noch nach Gold gesucht wird. Neben dem Ivalojoki sieht man aber wenig davon, das findet mehr an den kleinen Flüsschen rechts und links statt. Das schöne am Ivalojoki ist das er nicht sehr schwierig ist, was Ihn auch für Anfänger sehr geeignet macht. Auch der Repojoki, an dem ich rein bin, ist einfach.
Wer nicht auf Mücken und Bremsen steht, nimmt am Besten auch ein Mückennetz für den Kopf mit
Am ersten Tag paddeln auf dem Ivalojoki habe ich knapp 28 km zurückgelegt, und einen absolut HERRLICHEN Campingplatz gefunden, auf einer Sandbank, in einem Kieferwald. Es gab schon einige Feuerstellen und auch trockenes, totes Holz lag bereit - da habe ich mich natürlich nicht lange bitten lassen, und ein Feuer gemacht!
Am zweiten Tag auf dem Fluss bin ich dann recht bald an Kuttura vorbeigekommen - das ist der Ort an dem 95% aller Paddler reingehen. Wer mag kann recht einfach von Saariselkä aus durch die Hammastunturi Wildnis bis Kuttura oder Ivalojoen Kultala wandern und dann anfangen zu paddeln, oder bei Polar Creek schauen ob Sie einen von Ivalo/ Saariselkä aus nach Kuttura mitnehmen. Wer eher auf Kajaks und Kanus steht, kann die da auch ausleihen.
Auf der Outdoors.fi Webseite gibt es eine sehr gute Flussbeschreibung der Strecke, alle Stromschnellen sind ausführlich beschrieben und ich habe mir das ganze aufs iPhone in die Notes App kopiert, um es auch offline lesen zu können. Passend dazu ist ein Blick auf den Wasserstand hier.
Die Flussbeschreibung hat empfohlen sich Saarnaköngäs anzusehen, und da habe ich diesen kleinen Kollegen getroffen.
Ich habe mir Saarnaköngäs gut angesehen, und dann war die Stromschnelle auch einfach zu fahren (ich schreibe dies aus der Perspektive von jemanden der 10 Jahre Paddelerfahrung hat, da ich alleine unterwegs war war ich aber recht vorsichtig - trotzdem denke ich das auch Anfänger die Stromschnelle sicher fahren können).
Es gab einige schöne, einfache Stromschnellen, aber ich war auch relativ happy als es langsam gen Ivalojoen Kultala ging. Korhosenkoski, kurz vor dem Ziel, hat mir dann bei der letzten Welle den Schoss voll mit Wasser gemacht - Beine anwinkeln und Problem gelöst Das war der einzige "Kritische" Augenblick, aber alles gut. Und dann sah ich auch schon die Hängebrücke.
Die Saunakoski Stromschnelle darunter wurde vorbildlich gemeistert, und dann ging es an Land. Die Hängebrücke war (ist?) unter Reparatur, und so war ich ganz alleine im Ivalojoen Kultala Museum Dörfchen. Das ist echt ein herrlicher Platz, und da ich ganz alleine war habe ich in der Hütte geschlafen. Auf der anderen Seite des Ufers war eine junge Frau mit Ihren beiden Hunden am campen, das waren die einzigste Person die ich den ganzen Tag gesehen habe.
Am nächsten Tag ging es bei herrlichstem Sonnenschein und Temperaturen nahe der 30°C weiter. Bei den Ritakoski Stromschnellen + Hütten habe ich ne Pause gemacht und die ersten Angler gesehen, und dann ging es weiter. Nach Ritakoski wird es eher "langweilig" da der Fluss breiter und ruhiger wird, und es nur noch einige kleine Stromschnellen gibt. Es gab aber einen enormen Zuwachs an Mücken und Bremsen je weiter ich den Fluss runtergepaddelt bin.
Es gab wieder einige herrliche Sandbänke, und sogar vom Packraft aus habe ich Pfade und Feuerringe gesehen. Aber ich wollte noch ein Stück weiter. Ich hatte gedacht bei der Louhioja Hütte zu übernachten - doch da traf ich jedoch die ersten Paddler. Ne Gruppe von sechs freundlichen Finnen waren schon in der Hütte, und auch waren die Mücken hier so zahlreich das ich dann doch noch weiter bin.
Kurz darauf habe ich eine herrliche Sandbank angefahren und erklommen, aber das war eine wahre Mückenhölle da ein kleiner See neban an war. Also wieder weiter.
Am Ende habe ich auf einer Kiesinsel mein Camp aufgebaut. Das habe ich oft bei Japanischen Wanderern gesehen, und wollte es mal selbst ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es war gemütlich und ich habe sehr komfortabel geschlafen (im Video oben sieht man recht ausführlich wie ich alles aufgebaut habe, fängt so ab Minute 21:30 an). Leider wurden es auch immer mehr Mücken, die mich gefunden haben, und so bin ich dann in den bivy und quilt geschlüpft und bin gut eingeschlafen (bin kurz nach Mitternacht von nem Motorboot kurz aufgeweckt worden - ein paar Angler waren noch zu später Stunde unterwegs).
Am nächsten Tag lagen dann noch knapp 9 km paddeln vor mir, und mit Toloskoski die zweite Stromschnelle die man sich ansehen sollte laut Flussbeschreibung. Habe ich gemacht, bin fast von den Mücken aufgesaugt worden, bin schnell wieder zurück und dann einfach runtergefahren. Den die Sache ist, den unteren Teil der Stromschnelle kann man eh nicht von oben sehen, und das war der wildere Teil. Da das Wasser relativ niedrig war bin ich am letzten Stein kurz aufgesessen, konnte mich aber im Nu befreien und bin dann fröhlich weitergepaddelt.
Und paddeln muss man nun. Nach Tolosjoki wird der Fluss ruhig und breit, Sommerhäuser und Felder säumen das Ufer. Ich bin dann bei Tolonen (kurz oberhalb der Lappispola Stromschnelle) raus, und bin recht einfach & schnell bis nach Ivalo per Anhalter mitgenommen worden.
Im Fazit kann ich den Ivalojoki fürs Packraften sehr empfehlen. Man kann die Strecke nach oben und unten hinaus beliebig verlängern, ich denke ich bin den für mich am schönsten und besten Abschnitt gefahren, mit den meisten Stromschnellen, tollen Möglichkeiten zum wild campen und auch interessanten historischen Plätzen mit Ritakoski und Ivalojoen Kultala. Wer schon einen WW Kurs gemacht hat und gerne im Norden mehr Erfahrung sammeln möchte, ist hier richtig. Aber am Besten mit mindestens einer weiteren Person paddeln gehen, und nicht so wie ich alleine
Kurz zur Ausrüstung: Ich hatte das Anfibio Rebel 2K mit den TubeBags, das war fantastisch da nix vorne aufm Packraft war - da war nur der DeckPack. Ich bin mit dem Anfibio Wave Paddel gepaddelt, da das auch perfekt als "Zeltstange" für mein MLD TrailStar funktioniert hat. Getragen habe ich alles im Lemmenjoki National Park in dem HMG SouthWest 3400 Rucksack - ich hatte nämlich Essen für 9 Tage dabei, da ich dachte das paddeln würde langsamer gehen. Realistisch kann man in zwei Tagen von Kuttura nach Tolonen paddeln, das sind knapp 50 km, ohne viel Anstrengung. Erheblich langsamer, mit Pausentagen und kleinen Wanderungen, geht natürlich auch! Und wer von Saariselkä aus reinwandert und bis Ivalo paddelt, ist locker ne Woche unterwegs.
Zeitlich wurde mir vor Mittsommer und der Herbst empfohlen: Dann gibt es wenig oder gar keine Mücken, und das Wasser ist höher. Wer also jetzt im Herbst noch nach einer Tour sucht !
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Nucleus reagierte auf ULgeher in Erfahrung mit Dan Durston's X-Mid 2 ?Ich hab meins ja noch nicht, aber auf https://drop.com/buy/massdrop-x-dan-durston-x-mid-1p-tent/talk#discussions schlägt Dan Durston folgende Lösung vor (wohl nur bei wenig Wind): im Wesentlichen wird die Apside auf einer (oder beiden Seiten) "eingefaltet" um die Stellfläche zu verkleinern, die Spitze aber trotzdem weiter nach aussen abgespannt.
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Nucleus hat eine Reaktion von grmbl erhalten in Erfahrung mit Dan Durston's X-Mid 2 ?Habe es inzwischen für zwei Nächte genutzt. Bin sehr zufrieden damit. Der Aufbau geht sehr fix, wenn man es mal raus hat. Den einzigen Nachteil sehe ich eigentlich in der grossen Stellfläche, welche das Zelt beansprucht. Dafür hat man aber grosse Apsiden und auch ein ausreichend grosses Innenzelt. Bei meinem Exemplar aus dem ersten Produktions-Batch waren aufgrund Fehlkommnikation noch ein wenig zu dünne Leinen angebracht. Bei den folgenden Batches soll das aber behoben sein. Die Diskussionen und Bewertungen auf Drop hast du aber bereits gelesen? Es sind auch ein paar gute Videos auf Youtube zu finden.
Wenn ich mich richtig erinnere, waren es ca. 40 Schweizer Franken für den Zoll. Auf dem Screenshot siehts du den Preis inklusive Versand nach Deutschland.
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Nucleus reagierte auf Oska in VorstellungsthreadHi,
da ich in einem anderen Beitrag gebeten worden bin etwas zu mir zu sagen, also hier ein paar Worte zu meiner Person. Ich bin ein männlicher 47ig-jähriger Zeitgenosse, der seit dem letzten, bzw. vorletzten Jahr auf das Thema Wandern gestossen ist und zwar zufällig. Ich hatte eine Doku auf Arte zum Appalachian Trail gesehen und ich war sofort fasziniert. Ich kannte bis dato überhaupt keine Wanderwege und wusste auch nicht, dass es so lange Routen in der Welt gibt, mal abgesehen vom Jacobsweg.
Ich glaube ich kann sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt wohl persönlich in einer Lebenskrise war, 9to5 Job, die große Sinnfrage nach Allem und dem Leben. Und als ich dann die Bilder von der Natur und der Weite in dem Beitrag, bzw. in den nachfolgenden Recherchen und dem Herausfinden, dass es ja noch so viel mehr interessante Longdistancewanderungen mit Natur gibt, gesehen habe, war mir klar, mich zieht es in die Natur, in die Weite, weg von der Zivilisation. Sowas kennen wir hier ja nicht mehr, bzw. ich kenne es aus Deutschland halt nicht. Ich merke nur, dass da ein großer Sog in mir ist, der mich da hin zieht. Und wozu ist das Leben da, wenn man nicht versucht seinen eigenen Träumen zu folgen?
Neben dem zeitlichen Aspekt sich ein halbes Jahr Auszeit für so eine Wanderung zu nehmen, waren natürlich auch viele andere Fragen offen. Da ich bis dato keine Erfahrung im Wandern habe, ich war mein Leben lang Fahrradfahrer, und natürlich auch die berufliche Situation, Geld und so weiter zu klären sind, war dann erstmal Plan B, einen Testlauf zu starten um zu schauen wie realistisch das Ganze wirklich ist. Dafür durfte dann Schottland im April/Mai 2019 herhalten, der Westhighland Way und anschließend von Fort Williams dann den Great Glen Way.
Auch wenn ich von Kajaktrips und Festivalbesuchen schon das Eine oder Andere Equipment hatte, war natürlich klar, dass ich für diese Reise schon noch mein Gepäck optimieren möchte. Daher quasi allles dafür neu gekauft, und am Ende hatte ich mit Nahrung/Wasser 17-18kg. Wobei ich auch sagen muss, das mit dem Wasser hätte ich gerade in Schottland und Sawyer Filter konservativer angehen lassen können, nein, ich bin jeden Tag vom Start aus (meistens Campingplätze) mit 3 Liter Wasser gestartet. Auch wenn das unter UL Aspekten ziemlich idiotisch war, gibt es doch im Nachhinein einen Punkt, der mich bezüglich der Gewichtsreduzierung meines Gepäcks etwas zum Schmunzeln gebracht hat. Denn das meiste Gewicht, was ich optimieren könnte, trage ich noch an meinem Körper. Zum Zeitpunkt des WHW und GGW waren das ca. 100-102 kg bei 185 cm, mein Ziel sind 85 kg, Anfang des Jahres war ich schon bei 90, nun wieder bei 95, daher muss was passieren. Daher war das Wassertragen quasi zu therapeutisch angeordneten Zwecken mit dabei.
Was soll ich sagen? Ich war von dem Trip in Schottland echt angetan. Diese schroffe Natur und Weite beim WHW fand ich schon sehr beeindruckend. Den GGW fand ich dagegen etwas enttäuschender, ging halt am Anfang viel am Kanal entlang und es waren auch viel weniger andere Hiker unterwegs, das fand ich im Nachhinein beim WHW schon schön, auch wenn jeder für sich gewandert ist war man doch am Ende ein Teil einer Community die eine Woche lang mehr oder weniger zusammen gemeinsam etwas erlebt haben.
Da das reisen momentan ja etwas schwierig ist, bzw. ich selbst auch nicht wirklich durchsteige, wo Gefahrenpotentiale sind, Flugzeug zum Beispiel oder Ein-Ausreisebeschränkungen/Quarantäne, versuche ich auf größere Reisen zu verzichten. Da ich selbst auch keinen Führerschein habe wird es auch schwer selbst irgendwohin von A nach B zu fahren, daher bleibt maximal das Reisen mit der Bahn. Daher mein nächstes Ziel Wanderungen im Harz unternehmen mit zelten auf Campingplätzen, und wie ich auf Komoot gesehen habe, kann man dort ja auch schon ein paar Kilometer zusammen bekommen.
Ansonsten bin ich gerade auch von Schweden angetan, Schottland natürlich weiterhin und ja, PCT oder in Neuseeland der Long Distance Hike. Wobei mich ganz klar der PCT mehr reizt, weil ich glaube, dass das landschaftlich eine andere Hausnummer ist. Da mein Arbeitgeber seit letztem Jahr ein Langzeitarbeitskonto anbietet, wäre das sogar realistisch ein halbes Jahr Auszeit zu nehmen, sofern das interantionale Reisen bzw. die Coronakrise vorbei ist.
So, das wars grob zu mir und meiner Motivation, ist dann doch etwas länger geworden.
Grüße
Oska
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Nucleus reagierte auf TopperHarley in Lunar solo nahtVerringert Vollmond das Baseweight? Sollte man Wanderungen bei Neumond vermeiden? In welchem Sternzeichen ist mein Rucksack hergestellt worden?
Mir scheint Astrologie ist ein völlig unterschätzter Faktor im UL-Bereich! Wer hat eine Feinwaage mit Mondphasen?
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Nucleus reagierte auf hmpf in Lunar solo nahtOT: bei dem Titel dachte ich zuerst an ein unmittelbar bevorstehendes Mondereignis und hatte eine Diskussion über die Schwerkraft und Baseweight erwartet :D.
Leider ist die Anfrage dann doch eher banaler Natur.
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Nucleus reagierte auf Tsufuri in Raidlight 25l Weste für Camino Frances mit Zelt?Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen!
Also wegen schwitzen mach ich mir keine Sorgen. Das Teil ist ja für den Marathon de Sables (Wüstenrennen) konzipiert. Zudem hat man ja bei allen Rucksäcken n nassen Rücken bei 35+°C im Schatten :).
Zelt und Kocher daheim zu lassen sind für mich keine Option, da es mir ja um die Outdoor Erlebnisse geht! Ist auch nicht mein erster Camino, allerdings gibt's bislang so gut wie keine aktuellen Infos bezüglich der Veränderung durch Corona. Welche Herbergen und Restaurants geöffnet haben, Preissteigerungen, etc..
So bei kurzen Spaziergängen trägt sich die Weste fantastisch solang ich nicht über 6kg reinpackt.
Es geht ja eh schon Montag los und nun hat mir der Hersteller zugesichert, dass evtl. Nahtrisse gratis aus Garantie repariert werden (Hab Nadel und Faden eh immer zur Not dabei).
Also geb ich ihr ne Chance und werd hier der Community dann berichten ob und wie das Teil für lange Wanderungen taugt.
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Nucleus reagierte auf khyal in Windmaschinentest der CommunityFinde ich uninteressant, ein konstanter Wind durch eine Windmaschine hat rel wenig mit der Realitaet zu tun.
Wenn es richtig kachelt, hast Du kraeftige Boen zwischendurch aus abweichenden Richtungen usw
Was hilft es Dir, wenn z.B. ein Zelt vor dem stetigen Wind einer Windmaschine ein gutes Bild abgibt, es aber dann in der Realitaet bei Hack zuegig zerlegt wird.
Mit viel Material-Erfahrung kann man aufgrund von Verarbeitung / Material / Zelttyp / Schnitt / Ausstattung schon ganz gut vorhersagen, wie sich ein Zelt bei viel Wind verhaelt.
Dazu kommt, dass derartige Grenzsituationen auch eine hohe Belastung fuer´s Material sind, die auch Schaden hervorrufen koennen, die dann im Test erstmal nicht sichtbar sind, aber bei der naechsten hohen Belastung zur Zerlegung fuehren.
Warum sollte man fuer so einen Test das eigene Material absichtlich stark belasten / schwaechen / evtl zerlegen...
btw Mit dem Thema, dass nur wenige User realistisch Starkwind-Geschwindigkeit einschaetzen koennen, hast Du schon recht, als langjaehriger Windsurfer / Segler habe ich, auch durch den Gebrauch von Windmessern, da eine realistische Einschaetzung und auf gemeinsamen Touren, wenn es dann mal nachts hackt und am naechsten Morgen die Anderen erzaehlen, wie stark der Wind war, spotte ich haeufiger, dass ich ja mal wieder an einer speziellen, windgeschuetzten Stelle gestanden haben muss, das es bei mir z.B. 30 km/h weniger waren
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Nucleus reagierte auf BohnenBub in Windmaschinentest der CommunityMoin allerseits,
ich finde, es gibt viel zu wenig belastbares Wissen darüber, welche UL Shelter wieviel Wind wegstecken – sowohl untereinander, als auch im Vergleich mit klassischen Zelten. Da ist unglaublich viel Mutmaßung bei und die wenigsten Leute rennen mit Windmessern rum, um es zu objektivieren (Die einzigen mir bekannten Videos, die ernsthaft hohe Windgeschwindigkeiten direkt mit Windmesser abgelesen zeigen sind ein HB Akto und Soulo, die bei 85 MPH (137km/h) irgendwo in UK hart kämpfen aber noch stehen).
Die Outdoor hat immer mal Windmaschinentests gemacht. Die meisten klassischen Zelte gehen da bei 75-120km/h in die Knie. Die krassen Brummer bleiben bis 150 stehen.
Ich weiß nicht, wieviel die Miete einer starken Windmaschine pro Tag kostet, kenne aber jemanden, der das schon mal gemacht hat. Wäre es nicht spannend, wenn 30-40 Leute zusammen legen, 10€ auf n Tisch tun und zum Tag der Tage entweder persönlich kommen oder spannende Zelte einschicken, sodass man die wirklich einmal auf Last und unter vergleichbaren Bedingungen testen kann?
Ich bin mir sicher, dass wir hier in der Community die Top 10 der gängigsten Shelter zusammen kriegen. Zum Beispiel:
MLD Solomid MLD Duomid HMG Ultamid MLD Trailstar Flat-Tarp in verschiedenen Aufbauten Gatewood Cape Diverse H.S. Tarptents Shangri-La / WickiUp 3 / Luxe Hexpeak F6 Und zum Vergleich dann zusätzlich klassische, hochwertige Vertreter der anderen Zeltbauformen:
Tunnel: Hilleberg Nallo 2 o.ä. 3-Stangen Kuppel: Hilleberg Soulo (1P) und Allak (2P) o.ä. Berg-Kuppel: Black Diamond Firstlight o.ä. Standard-Allround: MSR HubbaHubba o.ä. Geodät: TNF VE25 o.ä.
Gebt doch mal ein Meinungsbild, ob ihr das spannend fändet und Lust hättet das mit Zelten und Kostenbeteiligung zu realisieren.
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Nucleus reagierte auf serum in HRP Sommer 2020Hey ihr Lieben,
ich möchte von Mitte Juli bis Ende August (oder wie lange auch immer es dauert) den HRP laufen, und zwar wahrscheinlich vom Atlantik in Richtung Mittelmeer, so dass ich etwas mehr Zeit zum warmlaufen habe, bevor die höheren Berge beginnen.
Das hier ist meine bisherige Packliste: https://lighterpack.com/r/dw2ebx
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr da mal mit euren geschulten Augen drüber gucken könntet, vorallem im Hinblick auf Dinge, die man zuhause lassen kann. Aber natürlich auch, falls etwas ganz offensichtlich fehlt, oder getauscht werden sollte.
Speziell zwei Ausrüstungsfragen habe ich auch noch:
1. Ich habe als Jacke jetzt nur einen mäßig warmen Fleecepulli dabei. Bis jetzt habe ich auf Wanderungen immer den mitgenommen, weil man in ihm auch laufen kann, im gegensatz zu einer daunenjacke. Gerade an kalten morgenden schätze ich das sehr. Außerdem habe ich in sehr kalten Nächten auch damit geschlafen. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob das für die lange Zeit die man auf dem HRP über 2000m verbringt, inklusive abende und morgende, warm genug ist, oder ob ich da mehr brauche. Und wenn ja: Daune oder Synthetik?
2. Regenhose? Ich habe zum laufen nur ne kurze hose dabei, da ich an den Beinen selten friere. Allerdings muss man bei so langer Zeit in den Bergen ja doch nochmal mehr mit Hypothermie aufpassen und gerade wenn man nass wird kann das ja schon mal sehr frisch werden. Oder sollte ne leichte Windhose reichen?
Falls ich noch was ganz anderes einfällt, oder ihr generelle Tips zum HRP habt, immer her damit!
Liebe Grüße
Clara
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Nucleus reagierte auf Jäger in HRP Sommer 2020Starte am 19.07 in Bayusel sur mer und laufe Richtung Hendaye. Die Vorfreude ist schon da. Ich hoffe man sieht den ein oder anderen auf dem Trail!
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Nucleus reagierte auf Painhunter in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/RucksackSo. Danke für den vielen Input.
Ich werde es nun mal die nächsten Wochen versuchen eine für mich gute Mischung aus Laufen und gehen zu finden.
Und es hat sich ein 15L Rucksack herauskristallisiert.
Ich berichte!
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Nucleus reagierte auf Capere in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/RucksackMit Bivi & Tarp genügt mir die tatsächlich entspannt für einen Overnighter / Weekend Trip. Bin ansonsten auch nach wie vor extrem zufrieden damit - erst jetzt wieder in den Alpen für Klettersteige genutzt.
Das neue Modell mag mir wegen des anderen Materials am Rucksack hinten aber nicht ganz gefallen - sieht mir starrer aus als der Stretch bei meiner.
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Nucleus reagierte auf Ultralight82 in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/RucksackZur Erfahrung: !Achtung! (Sehr individuell)
Ich habe bei meiner ersten Tour den Fehler gemacht und zu wenig auf Regeneration geachtet und habe mich glatt innerhalb von 2 Tagen total verausgabt. Rückwirkend betrachtet lag an zwei Punkten:
Der erste war ein Monster-runnershigh in den ich mich gelaufen habe (4h am Stück) und das zweite war der Punkt zu wenig Regeneration mit zu schlechten Schlaf.
Näher drauf eingegangen: Schlaflösung ohne Schlafsack war ein Fehler, ein geiler Schlafsack ist nun mal das Nonplusultra.
Und der eigene Ehrgeiz war verkehrt, deshalb habe ich mir in meinem Gearfit nun einen Timer eingerichtet der mich bremst.... und siehe da mit dieser Taktik komme ich nun auch durch große Etappen gut durch.
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Nucleus reagierte auf Ultralight82 in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/Rucksack@Painhunter
Soderleeee
Also ich habe genauso wie du den Spleen entwickelt mein Wander und Laufhobby zu verbinden um so Overnighter zu bestreiten. Ziel dabei war es das meine Frau mich ca 100km von Zuhause rauswirft und ich innerhalb 2 Tage wieder zuhause bin. Klingt wie eine Bestrafung ist es aber nicht für mich sondern eher ein kleines Microadventure.
Zum Thema Strecke:
Ich mache es mittlerweile so dass ich ca 3 Stunden mit ungefähr 10km/h laufe. Dann regneriere ich ca 1 Stunde mit Nahrungszufuhr und Entspannung dann geht es weiter mit 3 Stunden und dann 2 Stunden Pause mit Lesen und einem Snack...dann kommt nochmal eine halbe bis eine Stunde um einen geeigneten Schlafplatz zu finden und dann wird rechtzeitig gegessen und gepennt. Und das lange... bis 9 ca 10 uhr... Tagesetappen von 60 bis 90km sind so durchaus möglich wobei ich viel Wert auf Erholung und Entspannen lege. Daher habe ich mein EBook dabei und mein Handy zum Musik hören....
Alles in allem ist die Kombi für mich sehr entspannend um einen Overnighter zu absolvieren mit einen richtig knackigen sportlichen Teil. Man macht mehr in kürzerer Zeit und ist dennoch entspannter.
Zum Setup:
Minimalismus! Laufweste 15L, kleines Schlafsetup, mini Tarp und alles sehr sparsam!
Viel Essen, Wasserfilter, Minilampe.
Ich mache die Tage mal ein Video zu dem Thema!
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Nucleus reagierte auf Painhunter in Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/RucksackHey.
Ich möchte gerne mein Laufhobby mit dem UL Hobby verbinden und plane einen Trailrunning Overnighter bei mir ums Haus. So 40-80km Hat das jemand schon mal gemacht? Also den GANZEN Tag Trailrunning, dazwischen gegangen>gepennt und dann wieder am nächsten Tag weiter?
Ich kann problemlos im Grundlagenausdauerbereich 3 Stunden durchlaufen, wenns sein müsste könnte ich auch ausm Stand locker nen HM in 1:35h laufen, aber die gemütliche Pace auf dem Trail würde dann so um die 7min/km betragen. Also leicht, locker und langsam.
Da poppen aber so viele Fragen auf das ich derer nicht Herr werde, besonders treiben mich 2 Sachen um:
Wie gehe ich das konkret mit der Einteilung an? Da ich ja den ganzen Tag Zeit habe, kann ich den ja schlecht durchlaufen, sonst laufe ich an einem Tag jeweils mehr wie ein Marathon..;) sondern muss Gehpausen einsetzen um die Kräfte den ganzen Tag gut einzuteilen.
Also konkret stellte ich mir vor: 15min joggen, 15gehen, 15 joggen, 15 gehen..u.s.w. Ist das zuviel den ganzen Tag über? Oder kann man auf nen Tag (10 Std) gesehen 30min joggen, 15min gehen, 30min joggen, 15min gehen u.s.w halten? Oder ganz anders? Habt ihr das schonmal gemacht den ganzen Tag über?
Und die zweite große Frage ist, nach dem des Trailrunningrucksackes. Wenn ich mir einen besorge mit 15L, was ausreichen würde....wie ist das mit soviel Volumen zu joggen? Ist das Bouncing auf dem Rücken sehr stark? Ich habe keine Lust den ganzen Tag einfach aufgrund des Gewichtes (trotz UL) das der hinter mir rumfedert ohne Ende und zum Nervfaktor wird.
Danke für eure Erfahrungen!
Bin gespannt auf eure Antworten!
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Nucleus reagierte auf FlowerHiker in FlowerHiker ultraleicht Rucksack 1. EditionHallo zusammen,
meine bessere Hälfte hat den Winter und nun die Corona-Zeit genutzt und mit Hilfe und in Anlehnung an das Bergreif.de Schnittmuster (Ikea Rucksack) den "FlowerHiker UL Backpack First Edition" genäht. Nachdem ich anfangs euphorisch, dann sehr skeptisch war, bin ich nun vom Resultat begeistert.
Es steckt echt eine Menge an Arbeit drin, die wir am Anfang echt unterschätzt haben.
Er ist aus Dyneema Nylon Gridstop 210den (150g/qm) gefertigt und wiegt nun final genau 450g bei ca. 55 Liter Volumen (inkl. der Front und Seitentaschen).
Ein Testpacken mit ca. 4 kg Load war schon genial und alles kaum zu spüren. Dabei hatte ich schon das komplette Lanshan 2 Pro, einen 167er Apex Quilt, Kochset, Proviant und Kleidung drin. Angepeilt ist ein Basewight nach meiner aktuellen Packliste für 3-Jahreszeiten von ca. 4,9 kg.
Das verrückte an der gesamte Geschichte ist der Umstand, dass ich und auch meine Frau bisher noch keine einzige Mehrtageswanderung gemacht haben, aber im letzten Halbjahr durch die Lektüre der Bücher von @German Tourist und dem "Konsum" der Videos von @Soulboy und den vielen Anregungen hier im Forum so angefixt wurden, dass wir mit diesem Projekt quasi das Pferd von hinten aufgezäumt haben. Etwas verrückt und vielleicht auch naiv, aber Spaß gemacht hat es. Herzlichen Dank an alle hier für die vielen Inspirationen!
Viele Grüße
FlowerHiker
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Nucleus reagierte auf Andreas K. in Diverse Dosenkocher im VergleichIn den vergangenen zwei Monaten habe ich mich intensivst mit unterschiedlichen Bauarten von Spiritusbrennern beschäftigt.
Bei der Konstruktion waren mir neben einer kompakten Bauweise, die Leistung, die Rußbildung, der Verbrauch, aber auch das Gewicht, wenngleich untergeordnet, wichtig.
Bei meinen Versuchen haben sich vier Kochertypen mit unterschiedlichen Vorzügen herauskristallisiert, die ich dann jeden für sich optimiert habe und die ich in gleichbleibender Qualität reproduzieren kann.
Im Folgenden möchte ich die Brenner in Wort, Bild und Video vorstellen, und am Schluß untereinander und mit einem Vergleichbaren kommerziell erhältlichen (Toaks Syphon) in einem Test gegenüberstellen:
(Basis aller Kocher waren jeweils eine Proseccodose (Lidl) und eine Deo-/ Haarspray-/ Rasierschaumdose mit Ø52,9 mm, die von Haus aus perfekt miteinander harmonieren. Die Abmessungen der Kocher sind mit Ø53,1 mm x 28,0 mm klar definiert.)
Doppelwand Typ 1 - „Fegefeuerle“:
Einlage Graphitfilz 3 mm 8 Jets á Ø 1,1 mm Neigung (Jets) 15° (Bezug Mitte Querschnittsfläche Brennerring) 17 g
Dopelwand Typ 2 - „Beelzebübchen“:
Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12 Jets á Ø 0,7 mm Neigung 15° 21 g
Kapillar offen - „Luzifeuer“:
Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12er Teilung Querschnitt Kapillaren = Ø 3,5 mm 8 g
Kapillar geschlossen - „Satansbräter“:
Einlage Aluring gekantet (Kapillaren) 12er Teilung (längs) plus Brennerring geschlossen (quer) 12 Jets á 0,7 mm, auf Brennerring 15° versetzt (Bezug Längskapillaren) Neigung 50° 18 g
Leistungsmerkmale, Vergleich der Kocher und persönliche Wertung im Test:
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Nucleus reagierte auf Lugovoi in Polytyvek-BivyHallo liebe UL-ler,
Gerade die letzte Naht gemacht an meinem neuesten Myog-Projekt. Fertig ist der Bivaksack aus Tyvek-Oberseite und Polycro-Unterseite.
Mein 3f-ul Tyveksack ist als solcher ein super Teil was Funktion und Preis-Leistung angeht, aber leider reicht der platzmäßig bei mir nicht für ein Schlafen mit Luftmatte im Sack (was ich gerne gekonnt hätte) Gleichzeitig bin ich Fan von Polycro Unterlagen bzw Bodenwannen. Ich habe damit beste Erfahrungen gemacht. Leicht, billig, ziemlich robust. Soll ja Leute geben die einen pct mit EINEM Polycro Groundsheet durchziehen.
Also schlichtweg Tyvek und Polycro kombiniert. Die beiden Materialien sind per doppelseitigem Klebeband verbunden. Damit von oben stark wasserresistent und ausreichend atmungsaktiv, von unten 100% wasserdicht. Keine Nähte die lecken könnten.
Schöner Nebeneffekt: man sieht den Untergrund. Beide Materialien sind nach meinen Erfahrungen überraschend robust und wenn auch nicht bombproof, so doch in den meisten Fällen sehr simpel im Feld zu reparieren durch simples Tape.
Im ultralight-Sinne ging es natürlich auch um Gewichtsersparniss. Polycro wiegt ca 18-20 gr/m2, Tyvek 1443 44 gr/m2. Man spart also schon einiges. Ohne Reißverschluss und kleinen Zuzieh-Kanal mit Kordel wog das Bivy 132 Gramm. Endprodukt muss ich nochmal wiegen. Ich habe zu meinem Bedauern festgestellt dass ich um ca. 15-20% überdimensioniert habe. Gewicht ließe sich also nochmal um diesen Wert deutlich reduzieren. Andererseits passt so noch das komplette Rest-Gear mit rein.
Liebe Grüße.
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Nucleus reagierte auf gerritoliver in Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...Krasse Verschwörungstheorien hast du da am Start. Frage mich ernsthaft wie man auf solche Gedanken kommt!
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Nucleus reagierte auf Vee in Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...Die allgemeine Panik ist ja sehr übertrieben im Vergleich zur normalen Grippe (18.000-25.000 Tote jedes Jahr alleine in D) und vor allen Dingen Medien gemacht, aber es ändert nichts daran dass aktuell extrem durchgegriffen wird (Wahljahr in etlichen Bundesländer u.a. Bayern, USA, England und Österreich auch alles wackelig, Japan ist alles willkomen was von den Strahlenfolgen ablenkt und der EU die neue Flüchtlingswelle,..usw.)
Als gesunder Mensch würde ich aus Angst nichts absagen, aber ich hätte keine Lust irgendwo gestrandet zu sein und in Quarantäne zu kommen. In 3 Monaten sollte sich das Ganze beruhigt haben (es geht ja vor allen Dingen darum einen plötzlichen Massenausbruch zu verhindern, was in Asien mit seiner extremen Bevölkerungsdichte besonders in China ja auch Sinn gemacht hat). Höchstens die Urlaubshochburgen in Italien und Spanien vielleicht noch 6 Monate.
Mein Onkel ist trotzdem gechillt auf die Philippinen geflogen, obwohl Flug auch gecanelt wurde und obwohl man das offziell gar nicht kann. Hat halt umgebucht auf Sigapur Airlines und auch vor Ort keine Probleme wenn man ein bisschen flexibel bleibt. Man soll sich halt brav die Hände waschen und jeden Tag fieber messen (er ist aber auch Renter und schert sich nicht wenn er anstatt 6 Wochen 9 da bleiben müsste).
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Nucleus reagierte auf ChristianB in Rota Vicentina im März 2020@Nucleus Bin ein paar Tage später gestartet 18.02. also knapp verpasst.
Bin von Santiago de Cacém nach Sagres gelaufen und hatte über die acht Tage nur gutes Wetter. Also hab ich jede Nacht draußen verbracht.
Hier noch eins zwei Bilder.