Maik_F.
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Maik_F. reagierte auf schwyzi in Waxcotton Rucksack, oldschool und low budgetVorweg: ich weiß auch, dass gewachste Baumwolle nun nicht gerade der Inbegriff von Ultraleicht-Stoff ist.
Aber dafür manchmal eben günstig...und nachhaltig...und schön. Ursprünglich sah das Ganze mal so aus:
Gab's auf dem Flohmarkt, ag in einer "zu verschenken"-Kiste. Die Standinhaber haben sich köstlich amüsiert, weil ich so begeistert und aus dem Häuschen war 😁 Ala Jacke war die ziemlich uppe, arg "patiniert" und hinten ein Triangelriss. Aber als Sekundärrohstoff voll klasse!
Wurde zerlegt und größtenteils vom Innenfutter befreit
Und dabei v.a.die Teile gesichert, die als Verschlussriegel, Taschenverschlüsse etc. noch gebraucht wurden!
Die Stücke vorbereitet, hier Rückenteil (mittig) , da hab ich einen Teil des Nylon-Innenfutters stehen gelassen, umsäumt und mit Schnurzug und Tanka versehen, als Innentasche; da hinei kommt ein Stück der BW Faltmatte (2 Segmente), als Rückenstabilisator und Sitzunterlage.
Rechts das Vorderteil, die Vortasche ist ja schon da, ich musste nur anstückeln, die Abdeckung der Einschubtasche abtrennen, den Eingriff mittels Stoffstreifen übernähen, neu säumen - schoon fertig.
Seitenteile wurden auch umgestaltet, mit Beilhalterung und Sägentasche, die für alle meine Beile und Klappsägen passend sein mussten...
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Jaa, nich' UL...das is' bushcraft, muss so!
Ebenso wie die zusätzliche Vortasche für Firesteel und Wetzstahl...
...selbstredend mit innen eingenähten passgenauen Schlaufen dafür:
Die andere Seite erhielt nur ne Flaschentasche mit Schnürzug und Tanka
Passen auch 1,5 l Flaschen rein:
Das "Tragesystem" hab ich - da nicht mehr genug Stoff da war, um Träger draus zu nähen - von einem 80er Jahre Rucksack abmontiert und angebaut. Nicht ganz stilecht, aber bequem.
Richtig frickelig war der "Schneefang", den ich aus lauter Stücken des Nylon-Innenfutters zusammengenäht hab
Zu meinem Glück war noch ein Ärmelstück groß genug, um einen nahtlosen Deckel zu basteln.
Das ist dann das Endergebnis:
Und aufgerödelt:
Jenseits von UL, aber ich find den so schön
Wobei - rechnerisch hat der Sack jetzt 32 l. Plus Außentaschen. Und er wiegt erstaunliche 677 g ( und da hab ich noch vergessen, den Plastikkarabiner abzumachen, also nochmal 4,5 g abziehen!)
Wenn man die ganzen Zusatztaschenetc. wegließe, wäre er deutlich leichter. Und sähe scheiße aus.
Ist der schiere Bastlerstolz, dass ich mich traue, den hier zu zeigen! :-)
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Maik_F. reagierte auf Antonia2020 in Wainwrights Coast to Coast Walk im August/September 2022Etappe 3 Raven Crag – Ennerdale Lake
Facts: 12 km, zunächst zum Ort Ennerdale Bridge, am Ennerdale Water vorbei und dann noch ein Stück hoch bis zur Jugendherberge Ennerdale, wo wir übernachten. Die Etappe ist größtenteils flach, aber am See entlang schwierig zu gehen, weil der Weg fast die ganze Zeit über Steine führt. Zwischen den Steinen fließt bei Regen viel Wasser und man muss darauf bedacht sein, nicht auszurutschen. Es regnet fast non stop. Einmal biegen wir falsch Richtung See ab und geraten in eine fiese Kletterpartie, die selbst ich, als eher unerschrockene Person mit Hang zur Selbstüberschätzung, fies finde. Don’t try this at home! Der Weg ist eigentlich einfach, aber an entscheidender Stelle nicht gut ausgeschildert. Am Steilhang helfen auch detaillierte Karten und die Navigationsapps (wir nutzen FarOut und Osmand+) nicht weiter. In diesem Jahr ist der Weg zum National Trail gekürt worden, daher wird sich die Beschilderung demnächst sicher verbessern.
Tipps: In Ennerdale Bridge gibt es einen kleinen Community Store, der ehrenamtlich geführt wird. Hier bekommt man auch Tee und Snacks. Wenn man am See nicht weiß, wie es weitergeht, sich eher Richtung Berg halten.
Fun: Der Laden in Ennerdale Bridge ist britisch gemütlich und zum ersten Mal begegnen wir der hiesigen Snackwelt (Käsesandwich, Schinkensandwich). Wir treffen die Irin wieder, die erzählt, dass sie seit März durch England und Schottland wandert und auch gerade Corona hatte. Außerdem hat sie wie ich eine Sehnengeschichte am Fuß. Wir praktizieren daher beide die stündliche Pause mit kleiner Massageeinheit. Das hilft. Das Ennerdale Water sieht bei dem Wetter geheimnisvoll, einsam und tief aus; die Hügel – ich finde, es sind eher Berge – wirken unnahbar und riesig. Am See (wir so: Schneckentempo) weichen wir ein paar Trailrunnern aus, die wie die Wahnsinnigen den Weg entlang preschen. Ist das nicht voll gefährlich? Ich frage mich, ob wir mit unserem groben Plan, 18-20 km am Tag zu gehen, wohl zurechtkommen werden. Nach unserer Kletterpartie wegen Verlaufen ist der Adrenalinlevel hoch und ich bekomme ziemlich Respekt vor den Hügeln des Lake Districts. Ich bin erleichtert, dass uns nix passiert ist, das hätte auf viele Arten schief gehen können. Außerdem frage ich mich, wo wir wohl übernachten, denn es regnet fast die ganze Zeit und die Wiesen hinter dem See sind eher Sümpfe. Wir fragen erst an einer privaten Herberge, die heute Nacht von einer Gruppe der englischen Armee bewohnt wird, ob auf der Zeltwiese Platz ist. Nein, ist nicht, obwohl kein Zelt dort steht. Wie durch ein Wunder gibt es Platz in der Jugendherberge ein paar Meter weiter. Ich finde es erst zu teuer, weil wir ca. 110 Euro für einen Platz im Gruppenzimmer ausgeben. Aber das war falscher Geiz, denn erstens gibt es einen Trockenraum, zweitens sind wir allein im Zimmer und drittens führen wir superinteressante Gespräche über den Brexit und die politische Lage in Großbritannien mit einem jungen Mann. Hier herrschen im Moment 14 % Inflation und die Gegend ist eher arm. Ich möchte ihn adoptieren, damit er zurück in die EU kann. Er prognostiziert, dass Lizz Truss die Wahl zum Premier gewinnt, es aber weniger als ein Jahr machen wird. Ich bin, obwohl erst kurz unterwegs, gedanklich weit weg von Zuhause und all den doofen Sachen, die dieses Jahr schon passiert sind. Mich über kommt eine fast unwirkliche Leichtigkeit, das ist fast zu schön, um wahr zu sein.
Richtung Ort:
Rote Eichhörnchen sind in der Gegend etwas besonders schützenswertes. Als wir einmal nachfragen, erzählt uns eine Frau, dass es an dieser Stelle nur noch ganz wenige gibt. "We lost one last year, it was tragic."
Das Ennderdale Water ist der westlichste See des Lake Districts und besonders wenig von Touristen besucht (ansonsten ist es im Lake District ziemlich busy). Hierin kommt man anscheinend nicht gut mit dem Auto oder den Öffis.
Während wir dort runtergeklettert sind, hab ich mich die ganze Zeit gefragt, wie die Senioren das schaffen, die ich auf Facebook alle happy den Trail gehend gesehen hab. Bis wir gecheckt haben, dass wir falsch sind, waren wir schon so weit unten, dass ich mir nicht vorstellen konnte, mit dem Rucksack dort wieder raufzukommen. Wir nehmen uns für den weiteren Weg vor: Erst denken, dann gehen.
Vielleicht können wir uns zu den Hühnern legen und warten bis es nicht mehr regnet?
Der safe space für heute Nacht. Es ist ein Geschenk, dass wir hier sein dürfen.
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Maik_F. reagierte auf Antonia2020 in Wainwrights Coast to Coast Walk im August/September 2022Etappe 2 St. Bees – Raven Crag
Facts: 19 km, erst an der Küste entlang, dann geht es Richtung Osten. Zunächst durch hügelige Landschaft mit viel Weidefläche für Schafe. Dann durch ein paar kleinere Ortschaften. Zum Schluss überqueren wir den Dent, den ersten richtigen Hügel mit gut 350 m. Der Dent ist unser Eingang in den Lake District. Danach geht es steil bergab und wir übernachten im Zelt in einem kleinen Tal an einem Bach direkt unterhalb von Raven Crag.
Tipps: Am Strand von St. Bees gibt es ein nettes Strandlokal. In Cleator kann man im Ennderdale Country House gepflegt einen Tee trinken, bevor es ernst wird. Den sehr guten Camp Spot habe ich von Alby Williams, einem älteren Herrn, der laufend den C2C wandert und in einer Facebook-Gruppe immer Updates postet, wo man gut übernachten kann.
Fun: Die Sonne scheint, wir sammeln, wie der Brauch es will, jeder einen Stein am Strand von St. Bees ein. Das Full English Breakfast in der Veggie-Variante liegt gut im Magen. Schon bevor wir den ersten Meter gewandert sind, lernen wir zwei Frauen aus der Schweiz und eine Irin kennen. Der Rucksack fühlt sich krass schwer an und ich bereue zutiefst, dass ich so viel Essen eingepackt habe. Mir scheint, dass in England trotz EU-Austritt die Lebensmittelversorgung gesichert ist. Einmal verlaufen wir uns und müssen ein Stück auf Schienen gehen und eine Böschung herunter klettern. Wir führen mehrere Smalltalks mit Engländern. Das fühlt sich anders an als in Deutschland. Die Gespräche sind freundlich, interessiert und genau in der richtigen Länge, damit es nicht seltsam wird. Als wir über den Dent wandern, bilde ich mir ein, dass das bestimmt die höchste Stelle auf dem Trail ist. Ich hab das Gefühl, ich kriege keine Luft mehr nach dem Anstieg. Der Ausblick ist allerdings fantastisch: Auf der einen Seite das Meer und auf der anderen Seite die weite Landschaft des Lake Districts. Unten schlagen wir das Zelt genau dort auf, wo ich die von Alby markierte Stelle in der Karte eingezeichnet gesehen hab. Es dauert ewig, bis das Zelt steht und wir essen können. Aber es ist ja auch das erste Mal. Ich versuche mir einzuprägen, wo Kuhfladen liegen, damit ich nachts nicht drauftrete. Das klappt fast. Nachts regnet es ziemlich stark. Ich fühle mich ganz arg glücklich und beseelt von dem Tag.
Schade, wir müssen schon los, obwohl es noch so viel zu erleben gäbe:
Mr. Wainwright, der sich den Weg ausgedacht hat, indem er lauter lokale kleine Wege zu einer Querung der Insel zusammengefügt hat:
Ultraleichte Steine:
Ein Blick zurück auf St. Bees:
Es geht los, das sind die ersten paar Meter:
Die Bahn streikt ja:
Da war Liz noch nicht gewählt:
OK, wir sind nicht ganz außerhalb der Zivilisation:
Wie geht das jetzt?
Nicht unbedingt ein perfect pitch, aber es steht für die erste Nacht:
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Maik_F. hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Cold soaking - Behälter und RezepteIch habe meinen Topf mit Silikondeckel und Wasserfllung heute mal den Tag über lose in meiner Tasche durch die Gegend getragen. Dabei ist der Topf ganz schön rumgeschleudert worden. Am Ende des Tages war nur ganz minimal Wasser ausgetreten. Die Tüte, in dem ich den Topf transportierte, war fast vollständig trocken. Wenn man das Set halbwegs stabil mit sich rumträgt - z.B. in der Seitentasche oder Meshtasche vorne -sollte da nichts austreten. Wenn man den Topf mit Deckel schräg hält tritt kein Wasser aus. Bin da sehr optmistisch, dass das eine gute Lösung für ne sein kann.
Die Frage, ob der Deckel auch ohne Probleme beim kochen mit nem Gaskocher funktioniert (umgedreht und lose drauf gelegt) muss noch einmal probiert werden.
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Maik_F. hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Cold soaking - Behälter und RezepteIch habe meinen Topf mit Silikondeckel und Wasserfllung heute mal den Tag über lose in meiner Tasche durch die Gegend getragen. Dabei ist der Topf ganz schön rumgeschleudert worden. Am Ende des Tages war nur ganz minimal Wasser ausgetreten. Die Tüte, in dem ich den Topf transportierte, war fast vollständig trocken. Wenn man das Set halbwegs stabil mit sich rumträgt - z.B. in der Seitentasche oder Meshtasche vorne -sollte da nichts austreten. Wenn man den Topf mit Deckel schräg hält tritt kein Wasser aus. Bin da sehr optmistisch, dass das eine gute Lösung für ne sein kann.
Die Frage, ob der Deckel auch ohne Probleme beim kochen mit nem Gaskocher funktioniert (umgedreht und lose drauf gelegt) muss noch einmal probiert werden.
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Maik_F. hat eine Reaktion von AnNo6624 erhalten in Cold soaking - Behälter und RezepteIch habe meinen Topf mit Silikondeckel und Wasserfllung heute mal den Tag über lose in meiner Tasche durch die Gegend getragen. Dabei ist der Topf ganz schön rumgeschleudert worden. Am Ende des Tages war nur ganz minimal Wasser ausgetreten. Die Tüte, in dem ich den Topf transportierte, war fast vollständig trocken. Wenn man das Set halbwegs stabil mit sich rumträgt - z.B. in der Seitentasche oder Meshtasche vorne -sollte da nichts austreten. Wenn man den Topf mit Deckel schräg hält tritt kein Wasser aus. Bin da sehr optmistisch, dass das eine gute Lösung für ne sein kann.
Die Frage, ob der Deckel auch ohne Probleme beim kochen mit nem Gaskocher funktioniert (umgedreht und lose drauf gelegt) muss noch einmal probiert werden.
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Maik_F. hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Offa's Dyke Path - März/April 2018Von Ende März bis Anfang April bin den Offa’s Dyke Path gelaufen. Ich hatte dazu schon einen Thread im Bereich Tourvorbereitung (Danke an dieser Stelle nochmal an @ Chris2901 ) und möchte nun ein paar Eindrücke der Tour teilen. Es war meine erste längere Tour nachdem ich dem Ultraleicht-Gedanken begegnet bin und auch gleichzeitig ein guter Härtetest für meine MYOG-Sachen.
Der Offa’s Dyke Path ist ein 284 km langer Weg, hauptsächlich entlang der Grenze zwischen Wales und England. Teilweise folgt er genau dem Verlauf des Offas’s Dyke, einem Erdwall der im 8. Jahrhundert vom König Offa angelegt wurde. Über die Gründe ist man sich bis heute uneins. Die dann später festgelegte Grenze zwischen Wales und England folgt aber in vielen Teilen dessen Verlauf.
Meine Packliste ist hier einzusehen. Die Wetterprognosen änderten sich in der Woche bevor es losging ständig und ich habe einige Sachen immer mal wieder raus und wieder reingenommen. Besonders bei der Tight war ich unsicher, ob es sich lohnt oder Regenhose nich reichen könnte. Am Ende habe ich sie dann, aufgrund der letzten Wettervorhersage, doch eingepackt und es war eine sehr gute Entscheidung. Dazu aber später mehr…
Los ging es leider etwas später als geplant, da erst einmal mein Flug nach Bristol ausfiel und der Ersatzflug nach Birmingham am nächsten Morgen mehr als eine Stunde Verspätung hatte. So kam ich dann fast exakt 12 Stunden später in Chepstow an als ursprünglich vorgesehen. Kurz etwas Verpflegung besorgt und dann zum südlichen Start-/Endpunkt in Sedbury gelaufen. Dort ging es dann bei leichtem Sonnenschein und ein paar Wolken los.
Insgesamt brauchte ich 12 Tage für den Offa's Dyke Path und hatte meist noch genug Zeit, um die auf dem Weg liegenden Städte oder die ein oder andere Sehenswürdigkeit anzuschauen. Allerdings habe ich auch, wie ursprünglich geplant, keinen Pausentag eingelegt.
Tinter Abbey
White Castle
Pontcysyllte Aqueduct, man kann zu Fuß drüber laufen, ich musste aber aufs Bott zurück greifen
Valley Crucis Abbey, ein altes Kloster, was aber eine ziemliche Abzocke ist
Restaurierte Dampflok in Llangollen
Total cool fand ich die Fasäne, die einem ständig über den Weg liefen. Das erste brauchbare Foto habe ich dann allerdings erst am 6. oder 7. Tag geschossen (mit 10 Minuten anpirschen). Davor waren sie einfach zu schnell weg.
Der Weg selber ist sehr abwechslungsreich und es gab nur wenige Momente, wo er mir missfallen hat. Man wechselt oft von Waldweg auf Pfade über Felder, auf engen Straßen entlang dichter Hecken, von Zeit zu Zeit kommt man durch eine nette kleine Ortschaft, immer wieder vorbei man an schönen Cottages, zwischenzeitlich an Kanälen entlang... Dabei so gut wie immer auf und ab mit tollen Aussichten, an denen ich mich bis zum Ende nicht satt gesehen hatte.
Dafür trug auch das super Wetter sorge. Immer wieder bahnte sich die Sonne einen Weg durch die Wolken und so entstanden tolle Schattenspiele auf der Landschaft. Nass geworden bin ich tatsächlich erst am 10. Tag, als es für ne knappe Stunde regnete. Am nächsten Tag kam dann aber auch Schnee ins Spiel… Aber bis auf diese Ausnahmen hatte Wales bestes Wanderwetter zu bieten. Treuer Begleiter waren dabei Matsch (es hat doch gar nicht geregnet!) und Wind (besonders stark auf der Etappe über Hatterall Ridge, zum Glück meistens von hinten…).
In der Nacht wurde es allerdings zum Teil frostig. Was dann auch die Momente waren, in denen ich froh war, die Tight eingepackt zu haben. Tagsüber an 2 Tagen getragen, kam sie nachts als 2. Schicht zum Einsatz und sorgte dafür, dass es in Nächten etwas kühl war, aber nicht total unkomfortabel kalt. Nur in der ersten war mir trotz aller Kleidung am Körper arschkalt.
Die Etappen habe ich vorher ungefähr geplant und mich dann vor Ort mal mehr oder weniger spontan entschieden, welche Art des nächtigens es dann werden soll. Dabei habe ich auf Campingplätze (oder Möglichkeiten das Zelt aufzubauen) sowie ab und zu ein B&B oder Hostel zurückgegriffen. Zelten an anderen Stellen wäre teilweise möglich gewesen, aber aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit und oftmals niemanden in Sicht, den man Fragen konnte, habe ich das sein lassen.
Als Zeltmöglichkeiten wären besonders Mellington Hall (schrecklicher Trailerpark, aber der Campingground ist nett gelegen mit Blick auf ein historisches Hotel) und Gweryd Lakes (eigentlich ein Angelsee, aber in toller Lage und die Besitzer sind fantastisch und Wanderer sind willkommen) als gute Plätze zum Zelten zu nennen.
Mellington Hall Hotel
Gweryd Lakes
B&Bs (und Hostels) habe ich nur sporadisch genutzt, aber die, in denen ich geschlafen habe, waren super. The Hay Stable in Hay-on-Wye (super gemütlich und man hat ein Wohnzimmer und eine Küche, die man nutzen kann) und das Hostel in Llangollen kann ich weiter empfehlen. Hay-on-Wye ist, nach meinem Empfinden, die Ortschaft am Weg, die mir am besten gefallen hat. Tolles Ambiente, auch durch die vielen Antiquariate, nette Pubs.
Was mir dagegen gar nicht gefallen hat war Prestatyn, der nördliche Endpunkt des Weges. Ist ein typischer Urlaubsort am Meer, der bestimmt schon bessere Tage gesehen hat. Zusätzlich war es, bedingt durch Ostern, noch ziemlich voll. Das hat dann die Freude über die Ankunft etwas getrübt. Ursprünglich hatte ich geplant noch eine Nacht dort zu verbringen, hab dann aber direkt den nächsten Zug nach Manchester genommen. Da wäre die Ankunft in Sedbury bestimmt um einiges angenehmer gewesen.
Andere Leute, die den Weg gegangen sind habe ich kaum gesehen. Am Anfang ein kleines Grüppchen älterer Leute aus Bristol, die ich aber trotz netter Gespräche hinter mir ließ und dann am Ende 5 Leute, die mir entgegenkamen und Ostern als Starttermin für ihre Wanderung in südlicher Richtung nutzten. Angekommen bin ich dann aber mit einem Paar aus … (vergessen), die ich die 2 Tage vorher immer mal wieder überholte (hä?) und die den Weg über das letzte Jahr verteilt gelaufen sind. So konnte man noch gemeinsam auf die Ankunft anstoßen, bevor sich die Wege wieder trennten. Generell waren alle, die ich unterwegs traf unglaublich freundlich und hilfsbereit. Und es entstant meistens ein nettes Gespräch (bedingt durch meinen Wohnort oft über eine Fernseheserie aus den 80ern "Auf Wiedersehen, Pet").
Versorgung war auch nie ein Problem und selbst die kleinsten Shops hatten immer etwas, das man für die leichte Küche nutzen konnte (CousCous, Idahoan Kapü, etc.). Auch suswärts essen war eigentlich immer gut. Guter Pub-Standard. Sollte es einen nach Welshpool verschlagen, der Inder/Bangladeschi ist sehr gut und mir hat er kostenlos Vorspeisen, Saucen und Naan dazugepackt, als er hörte, dass ich durch Wales laufe. Super! Beim Bier hatte es mir schnell das Butty Bach Ale angetan. Gab es aber leider fast ausschließlich im Süden.
Wie eingangs erwähnt war es die erste längere Tour für mich, in dem der UL-Gedanke eine Rolle spielte und es war eine unglaublich befreiende Erfahrung, mit leichtem Gepäck und (fast) nur dem nötigsten Unterwegs zu sein. Hat den Spaß stellenweise um einiges gesteigert und es war super immer wieder Aha-Erlebnisse zu haben, auch in Bezug auf die mögliche Reduktion an weiteren Stellen oder Anpassungen in bestimmten Bereichen. Insgesamt habe ich gemerkt, dass das Setup gerade passt und man auch nicht zu viel auf einmal wollen sollte. Es ist ein guter Schritt nach vorne gewesen und die nächsten Schritte entwickeln sich dann. Auch der Härtetest für meine MYOG-Ausrüstungsgegenstände verlief positiv (mit kleinen Einschränkungen).
Mein Rucksack ließ sich bequem tragen (auch nachdem ich am 3. Tag den Brustgurt verloren hatte) und er machte keine Anstalten irgendwelche Probleme zu verursachen. Größe war perfekt. Hatte im Vorfeld noch eine Schultergurttasche genäht, die sich als sehr nützlich erwiesen hat (Handy, Snacks) Auch ein Hip-Bag, der im Vorfeld entstand, verrichtete gute Dienste Schalfen im Quilt funktioniert für mich. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Gurtband für den Clip am Nacken zu lang ist. Dadurch hat er dort zu viel Spiel und es war immer etwas fummelig den Bereich dicht zu bekommen. Bei den Knöpfen, zum Schließen am Rücken, habe ich leider vergessen den Bereich mit Zeltboden Nylon zu verstärken und in der 2. oder 3. Nacht hat es einen Knopf aus dem Stoff gerissen. Führte dann in der Folge leider zu mehr Anstrengung, um zu verhindern, dass warme Luft flöten geht. Werde den Bereich flicken, mit Zeltboden Nylon verstärken und dann auch mit Clips versehen. Unterm Strich lässt festhalten, dass es ein mehr als gelungener Trip war und UL sehr viel Spaß macht!
Ende
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Maik_F. reagierte auf dr-nic in Impressionen von TourenPlötzlich war nochmal kurz Sommer im Herbst. Also nix wie raus und rein in die Heide.
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Maik_F. reagierte auf Capere in 227g - Das DCF Zelt, dass das Plex Solo hätte sein können...Ich freue mich jedes mal aufs neue, wenn jemand auf Grundlage des Schnittmusters aktiv wird. Für alle die also drüber nachdenken das Design selbst umzusetzen, habe ich hier mal etwas Motivation:
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Maik_F. hat eine Reaktion von zweirad erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. hat eine Reaktion von jolunder erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. reagierte auf Antonia2020 in MYOG Isolationssocken mit Apex-FüllungVielleicht hat jemand Interesse? Ich habe mir kürzlich aus Resten ein paar Iso-Socken genäht. Sie waren noch nicht im Einsatz, da die geplante Tour kürzlich wegen Corona ausgefallen ist. Aber ich freue mich auf warme Füße irgendwann mal draußen.
Genutzt habe ich diese Anleitung: MYOG Goose Down Sleep Socks und für Kunstfaser einfach so abgewandelt, dass ich vor dem Zusammennähen auf den Innenstoff an den Kanten Apex aufgesteppt hab (auseinandergezogenenes 200er, dürfte also in etwa 100er Apex entsprechen, auch wenn es dann doch relativ unregelmäßig war).
Mit der Anleitung und dem Video dazu hat es gut geklappt. Mir hat der Schnitt gefallen, weil man jeweils nur ein Schnittteil nutzt, das man 4x zuschneidet (2 Socken und dann jeweils innen und außen). Der Knick für das Sprunggelenk entsteht durch Abnäher. Falls jemand die Socken auch nähen will und nicht selbst das Schnittmuster beim Nachkonstruieren von inch in cm übertragen möchte: Unten ist ein bemaßtes Foto dazu.
Die Socken wiegen zusammen 80 Gramm, der Stoff hatte 20 den / 40 g pro QM. Es geht also sicher noch leichter mit leichterem Stoff und vielleicht Apex 67. Bitte nicht wundern über die Farbigkeit bei den Fotos unten, ich musste meine Stoffreste zusammennähen. Eigentlich hätte alles eine Farbe / nur ein einziges Stoffteil.
Hinweis zum Schnittmuster: Die lange Kante unten liegt im Stoffbruch.
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Maik_F. hat eine Reaktion von crelm erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. reagierte auf dermuthige in Sammelthread - myog kleine BasteleienSchicke Jacke, vor allem schöne Farbe! Die knapp 50g weniger zu meinem Houdini bringen mich ins Grübeln
"Basteleien" trifft es bei mir gut, DCF zu verkleben fühlt sich an wie Basteln in der Grundschule. Aber hey, es lohnt! Hatte ca. 1m Reststoff von DCF 18gsm auf Kleinanzeigen zum Testen/Üben ergattert, hier die Ergebnisse:
Kleines Portemonnaie – 1,7g
... inspiriert vom Urban Ultralight Butterfly Wallet der aktuellen Sammelbestellung. Hat auch Platz für Scheine, hatte aber keinen da.
Pack Liner – 30.6g
Etwas weniger als 50L. Ein dreigeteiltes Holzstäbchen sorgt für die Rollstabilität und lässt sich nach innen klappen. Geht erstaunlich gut und ist leicht!
Erste-Hilfe-Säckchen – 6,7g
... ein Kugelschreiber-Umriss des Kreuzes wär bestimmt noch leichter als Edding!
Packsack für das X-Mid – 6.9g
Etwa 2g Ersparnis? Juhu
Fazit: DCF ist cool und leicht, Kleben ist genial. Aber 18gsm ist halt echt dünn. Bin gespannt auf die Haltbarkeit – würde persönlich kein Zelt damit bauen.
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Maik_F. reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine BasteleienBoah - ist das ne schicke Jacke geworden, @Maik_F.! sieht richtig klasse aus
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Maik_F. hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
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Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
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Maik_F. hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
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Maik_F. hat eine Reaktion von questor erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. hat eine Reaktion von Kay erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.
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Maik_F. hat eine Reaktion von H4nnes erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienNach laaaaaaanger Zeit endlich mal dazu aufraffen können, eine Windjacke zu nähen.
Stoff: Micro-Double-Ripstop-Nylon mit 34g/qm, gerade wohl nicht mehr verfügbar.
Schnittmuster habe ich von hier. Größe S für mich mit 178 und 65 kg passt super und so, dass die Daunenjacke auch noch drunter passt. Einzig die Länge der Ärmel und die Länge des Vorder und Rückenteils musste ich ein paar cm verlängern.
Den Kragen habe ich dann etwa nach dieser Anleitung von thru-hiker.com vernäht.