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Ultraleicht Trekking

slayerilen

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  1. vielen Dank für den Hinweis. Habe Langtang. Helambu. Gosainkunda Herbst 2018 mit meiner Frau gemacht. Kann nur bekräftigen, dass er wunderschön ist und man bis nach KTM reinspazieren kann.
  2. slayerilen

    Wintermatte

    Hast du bei dem 20 d Material im Winter ein gutes Gefühl ohne Back Up - also hinsichtlich Löchern. was hast du als Unterlage? habe mich letztes Frühjahr in den Anden nicht getraut alleine die thermarest x lite mitzunehmen, weil die mir schon dreimal in 2 Jahren platt war und ich da im Hinterland auf 5000 m bei nachts knapp zweistelligen Minusgraden doch bisschen zu schissig bin. hatten dann die prolite plus von thermarest mit ( wobei die auch schonmal zuvoe platt war, da jedoch bei extremer Unachtsamkeit) .
  3. Bis 10 grad war ich nur leicht bekleidet. um mit dem 250er aber an die Frostgrenze ran zu kommen brauche ich noch ne dünne Daunenjacke. dünnes flies und lange hose. das war dann noch schlafbar, aber wenn ich beim umdrehen den quilt von mir runtergezogen habe doch eher frisch. ich würde sagen 0 Grad Zelttemperatur ist so das untere noch sinnvoll schlafbare Limit des 250er, vorausgesetzt man hat alle Kleidung an. ich friere aber auch eher schnell wenn ich schlafe. ich nehme den 250er bei meinen sommertouren von mai bis mitte September aufm rad im nicht alpinen Deutschland. im Sommer in den Alpen nehme ich ihn nur dann, wenn ich im Tal nächtige. wenn ich realistisch mit Frost Nächten rechne, nehme ich ihn nicht, da finde ich ihn zu kalt um entspannt und erholsam zu schlafen. den sinnvollen erwartbaren Temperatur bereich finde ich 10 grad und mehr. wenn ich mir nochmals einen neu kaufen würde, würde ich den 350er wahrscheinlich nehmen.
  4. bis 10 grad ist der 250er mollig warm. bis 5 solide. drunter bis null grad möglich. dann wird's irgendwann eng.
  5. Hallo Martyn, meine Frau und ich sind 7 Tage lang von Pollenca nach Süden gewandert im Dezember 2012. War eine super Tour. Tagsüber angenehm warm, nur einen kurzen Schneeschauer. Insgesamt angenehm wenig Menschen. Wir hatten damals in dem Refugios geschlafen die sehr schön renoviert und leckeres Essen hatten. Freunde von mir sind dem weg vor zwei Jahren im Mai mit Zelt gegangen. das hat auch super funktioniert. Öffentliche Verkehrsmittel waren Problemlos. Essen gabs zum Einkaufen im Kloster lluc sowie Soller. Der technische Anspruch des Weges eher gering. Wir hatten damals eher Sommerkleidung mit. Also nur ne Dünne Regenjacke und fleece, keine langen Unterhosen oder Daunenklamotte. Kommt aber auf das individuelle Kälteempfinden an. theoretisch und praktisch kann es auch auf Mallorca immer mal wieder schneien. Zündstahl kannst du wahrscheinlich weglassen. so abgeschieden ist es da nicht. essen kann man auch eher knapp kalkuliert halten, die Zivilisation ist nie fern. Viel Spaß auf der Tour. Gute Wahl!
  6. habi die transalper 3l aus dem jahr 2017. schön leicht. hält die ersten Wochen auch noch dicht - dann trotz nach Imprägnierung nur noch ein Windschutz. war bei mir sehr schnell unter Rucksack tragen an den Schultern durchgescheuert. nehme sie noch als Windjacke bei eintages Skitouren/ bob fahren- dafür reicht es noch gut. kapuze hat mir nie gut gepasst. bei wind immer weggeruscht. zudem ist mir das Handy meiner Frau in der geschlossenen Brusttasche abgesoffen bei Starkregen, das gab ziemlich Ärger.... habe nun seit zwei Jahren haglöffs LIM Jacket III im Einsatz. etwas schwerer. einstellbare Kapuze. deutlich langlebiger.
  7. slayerilen

    Packliste GR20

    Wegen Kind und Höhenangst: ich gebe zu bedenken dass der weg nicht ganz so ohne ist hinsichtlich ausgesetzten stellen, kraxelei und so. wenn man geübter berggeher*in ist und vielleicht schonmal am Fels klettern war, kein Problem. aber bisschen rudimentäre Trittsicherheit und Nerven braucht es schon. vor allem auch für die (lohnenden!!!) Exkursionen auf Monte Cintu und Paglia Orba.
  8. slayerilen

    Packliste GR20

    ich bin den gr 20 2019 leider immer nur abschnittsweise gelaufen. ich war mit meinem 22 liter 100g sea to summit Plastikbeutel aufm rücken immer wieder erstaunt, wieviel die Leute da rum schleifen. irre. deswegen, finde ich es toll, dass du dich dem Forum stellst und versuchst zu optimieren. ich würde hinsichtlich Optimierung neben der erwähnten Kleidung und camp Schuhen folgendes einwerfen: gopro und drohne rauswerfen. Drohnen waren immer wieder letztes jahr eh Verboten und nerven die anderen Wanderer. iphone 8 photo Qualität sollte ja vergleichbar mit gopro sein. Powerbank ist viel zu schwer. einen Trekking stock daheim lassen und nur einen mitnehmen. gibt eh viele kraxel-stellen wo die dinger mehr stören als nützen. ich war Mitte September da. da war es ziemlich warm und trocken. auch auf den hohen gipfeln. nachts kühlt es ab, aber ohne frost. würde auf jegliche merino midlayer verzichten. machst ja kein Wintertrekking. t Shirt. daune. Windjacke/leichte Regenjacke. reicht. wenn die welt untergeht in Schlafsack und zelt einwickeln. du gehst ja nicht nach Norwegen sondern in den sonnigsten Teil Frankreichs. ich hatte keinen sawyer mit, habe alles so getrunken. keine Probleme gehabt
  9. Auf dem GR 11/ und GR10 war ich mal vom 20.4.-8.5. das ging bis 1600 m super. drüber war noch echt viel Schnee und bin sehr vielen Skitourengehern begegnet. was bestimmt geht, ist der tiefe Teil des Weges am Cap de creus herum und dann so die ersten 3-4 tage. danach wirds doch recht hoch. was wahrscheinlich geht sind die Mittelgebirgstouren. also zum beispiel westweg. vogesenkammweg. da sollte nicht mehr so viel Schnee sein. wobei diesen Winter das mit dem Schnee ja so ne Sache ist....
  10. ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind. lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp. xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill. krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
  11. ich kann Fabian. bestätigen. wenn es nachts über 17 grad sind, schwitzt man immer- egal wieviel Daune man hat. ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. nachdem ich im juni/juli unterwegs war von Wien nach Nizza mit dem MTB im sehr leichten bikepacking set up und deswegen nur den 250er quilt mithatte (leider war es oft frischer als erwartet)- wo es wirklich einige Nächte auf hoch gelegenen Campings kalt war, trotz des tagsüber warmen wetters bis 30 grad - habe ich für die anschließende Tour mit meiner Frau (randonneur. 2x Ortlieb taschen jeder) über Schwarzwald, jura, französischen alpen, korsika und sardinien den 450 er x lite (overfill) mitgenommen und meine frau sogar den 580 g daune WM alpinlite genommen. Es stimmt, die Daunenschlafsäcke waren auf Meereshöhe in der Provence , Korsika und sardinien immer zu viel und ich habe oft ohne geschlafen. Jedoch selbst in Korsika auf 1000 m Anfang September, hätte ich sie nicht missen wollen. wir hatten in den Jura Tälern mitte august Nachtfrost, auch im Schwarzwald. Bei Grenoble hat es anfang September auf 1200 m geschneit. kurzum. für mich ist weniger die Jahreszeit, als die Höhe der Übernachtungen entscheidend. und damit meine ich vor allem 1000 m und höher - und die Campingplätze gibt es zahlreiche in den Dolomiten, franz alpem rund um briancon, etc. am Mittelmeer frostet es meist bis ende Oktober nicht. In den höheren Alpenlagen habe ich in jedem Monat bisher schon frost erlebt. ich persönlich spare mittlerweile viel an Kleidung tagsüber (kein Fleece, keine Handschuhe, nur windjacke, nur ärmlinge, keine Überschuhe) das halte ich aus, da man durch treten gut Wärme produziert bekommt, aber nachts frieren ist echt mist. und wenn man weiss, dass es die Nacht kalt werden soll und man muss bei Regenwetter noch 50 km weiter radeln um in tiefere lagen zu kommen, weil man die letzten Nächte gefroren hat, ist das auch doof. mein Alpensommer Schlafsack ist mittlerweile der besagte xlite 450 g daune- wobei ich auf langen touren das Innenmaterial (toray) zu klebrig finde und das ding zu fragil. am meisten nehme ich tatsächlich, ausser beim bikepacking aus Volumengründen, den alten und bewährten WM alpinlite - auch wenn der 940 g wiegt (nicht wirklich UL, aber über hunderte Nächte erprobt, super angenehmes material, und ohne wesentliche Abnutzungserscheinungen). Das bei den cumulus quilts verwendete Material finde ich aber eigentlich ganz angenehm. aber das mit den Schlafsäcken muss jeder selbst für sich wissen und testen....
  12. Ich habe den 250er quilt (alte Version mit geschlossener footbox), die ist ohne zusätzliche Kleidung bis so 5-7 grad entspannt angenehm. Ich habe einmal darin bei leichtem Frost im zelt geschlafen und hatte eine daunenjacke und ne lange Hose an. Das ging noch gerade so. Ich kann mir vorstellen, dass die neuen quilts durch die zu öffnende Fußbox etwas weniger Wärmeleistung haben, dafür aber deutlich mehr Flexibilität , wenn es warm wird. der alte 250er quilt ist mir ab 15 grad zu warm an den Füßen. Zu viel Wärmeleistung als Argument gegen den 450er finde ich kein sinnvolles Argument, da du die neuen Versionen ja öffnen und als offene Decke nehmen kannst. Gewicht und Packmaß sind natürlich andere Aspekte. Ich war mit dem 250er quilt im juni/juli auf mtb Alpencross im Zelt, und hätte mir öfters auf den hochgelegenen französischen Campingplätzen (Tignes 1800, queyras tal, barcelonette) mehr Daune gewünscht.
  13. Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
  14. slayerilen

    Kaffeekochen

    keine Sorge. nehme so schnell nichts übel. das ist tatsächlich der Name dieses Produktes. habe ja auch bereits angemerkt, dass mir das mitschleifen auf tour mittlerweile zunehmend schwer fällt, da es mit Kaffee und Zubehör das Gewicht meines Quilts übersteigt. In der Gruppe zu fünft in Georgien war es jedoch echt nett morgens nen guten Kaffee zu haben und das Gewicht hat sich verteilt. Zu zweit oder gar alleine sieht es da anders aus...
  15. slayerilen

    Kaffeekochen

    ich habe mir vor einem Jahr den Titan maxi life enhance armin coffee maker geholt, der Preis liegt bei üppigen ca. 90€ und die Bauart und Funktion (und auch sehr ordentliche Kaffee Qualität) gleicht den aus dem Alltag bekannten Bialetti Mokkatieren. Wir hatten das Teil (ein Brühvorgang reicht für 1-2 Personen bei der kleinen Version) jetzt auf verschiedenen Touren ca. 150 Mal im Einsatz. Bedienung (nach etwas üben beim Einlegen der Silikondichtung) und Kaffee Qualität sind top. Jedoch haben wir uns dabei ertappt, dass wir es aus Gewichtsgründen zunehmend nicht mehr mitnehmen, da zu den 180g Maschine, noch Kaffee und Zucker und Milchpulver für meine Frau kommen und sich das alles dann bei ner 5 Tagestour schnell Richtung 400-500 g bewegt. Da muss man eben abwägen, was einem guter Kaffee unterwegs wert ist. Die kleinste Allu "Billig" Bialetti aus dem italienischen Supermarkt liegt glaube ich bei rund 260 g, produziert dafür aber nur ne sehr kleine Kaffeemenge. Dennoch muss man abwägen wieviel Euro pro Gramm GewichtsErsparnis pro man ausgeben möchte. Für ca. 75€ Mehrpreis bekommt man sehr viele Espresso in Italienischen Hütten....
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