slayerilen
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slayerilen hat eine Reaktion von momper erhalten in Infos zu Georgien gesucht -
slayerilen hat eine Reaktion von dreieck erhalten in Erfahrungen mit 'Toray Airtastic'kleines Update zu dem Toray Schlafsäcken von Cumulus. Wir sind weiterhin mit den xlite 400 (overfill Version) hinsichtlich der Wärmeleistung bei dem Gewicht sehr zufrieden (musste den Schlafsack bei 1 grad im Zelt und Frost vor dem Zelt nicht komplett schließen bei nur getragenem T Shirt). Jedoch zeigen sich erste Kleinere Defekte. Haben einen 4 cm Riss im Schlafsack meiner Freundin (keine Ursache sicher identifizieren können) im Außengewebe mit einem Type A patch geflickt. Es zeigen sich auch kleine Löcher, dort wo die Daunen sich mit dem Stiel nach außen arbeiten. Alles nix dramatisches bisher, aber mit den Pertex Stoffen von Cumulus verglichen oder den Western Mountaineering Schlafsack Sachen, ist das Toray doch schon gefühlt deutlich fragiler.
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slayerilen hat eine Reaktion von momper erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von Oregon erhalten in Cumulus Quilt 250/350Bis 10 grad war ich nur leicht bekleidet. um mit dem 250er aber an die Frostgrenze ran zu kommen brauche ich noch ne dünne Daunenjacke. dünnes flies und lange hose. das war dann noch schlafbar, aber wenn ich beim umdrehen den quilt von mir runtergezogen habe doch eher frisch. ich würde sagen 0 Grad Zelttemperatur ist so das untere noch sinnvoll schlafbare Limit des 250er, vorausgesetzt man hat alle Kleidung an. ich friere aber auch eher schnell wenn ich schlafe. ich nehme den 250er bei meinen sommertouren von mai bis mitte September aufm rad im nicht alpinen Deutschland. im Sommer in den Alpen nehme ich ihn nur dann, wenn ich im Tal nächtige. wenn ich realistisch mit Frost Nächten rechne, nehme ich ihn nicht, da finde ich ihn zu kalt um entspannt und erholsam zu schlafen. den sinnvollen erwartbaren Temperatur bereich finde ich 10 grad und mehr. wenn ich mir nochmals einen neu kaufen würde, würde ich den 350er wahrscheinlich nehmen.
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slayerilen hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Cumulus Quilt 250/350Bis 10 grad war ich nur leicht bekleidet. um mit dem 250er aber an die Frostgrenze ran zu kommen brauche ich noch ne dünne Daunenjacke. dünnes flies und lange hose. das war dann noch schlafbar, aber wenn ich beim umdrehen den quilt von mir runtergezogen habe doch eher frisch. ich würde sagen 0 Grad Zelttemperatur ist so das untere noch sinnvoll schlafbare Limit des 250er, vorausgesetzt man hat alle Kleidung an. ich friere aber auch eher schnell wenn ich schlafe. ich nehme den 250er bei meinen sommertouren von mai bis mitte September aufm rad im nicht alpinen Deutschland. im Sommer in den Alpen nehme ich ihn nur dann, wenn ich im Tal nächtige. wenn ich realistisch mit Frost Nächten rechne, nehme ich ihn nicht, da finde ich ihn zu kalt um entspannt und erholsam zu schlafen. den sinnvollen erwartbaren Temperatur bereich finde ich 10 grad und mehr. wenn ich mir nochmals einen neu kaufen würde, würde ich den 350er wahrscheinlich nehmen.
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slayerilen hat eine Reaktion von dennisdraussen erhalten in Cumulus Quilt 250/350Bis 10 grad war ich nur leicht bekleidet. um mit dem 250er aber an die Frostgrenze ran zu kommen brauche ich noch ne dünne Daunenjacke. dünnes flies und lange hose. das war dann noch schlafbar, aber wenn ich beim umdrehen den quilt von mir runtergezogen habe doch eher frisch. ich würde sagen 0 Grad Zelttemperatur ist so das untere noch sinnvoll schlafbare Limit des 250er, vorausgesetzt man hat alle Kleidung an. ich friere aber auch eher schnell wenn ich schlafe. ich nehme den 250er bei meinen sommertouren von mai bis mitte September aufm rad im nicht alpinen Deutschland. im Sommer in den Alpen nehme ich ihn nur dann, wenn ich im Tal nächtige. wenn ich realistisch mit Frost Nächten rechne, nehme ich ihn nicht, da finde ich ihn zu kalt um entspannt und erholsam zu schlafen. den sinnvollen erwartbaren Temperatur bereich finde ich 10 grad und mehr. wenn ich mir nochmals einen neu kaufen würde, würde ich den 350er wahrscheinlich nehmen.
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slayerilen hat eine Reaktion von Oregon erhalten in Cumulus Quilt 250/350bis 10 grad ist der 250er mollig warm. bis 5 solide. drunter bis null grad möglich. dann wird's irgendwann eng.
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slayerilen hat eine Reaktion von Miji erhalten in Packliste GR20ich bin den gr 20 2019 leider immer nur abschnittsweise gelaufen. ich war mit meinem 22 liter 100g sea to summit Plastikbeutel aufm rücken immer wieder erstaunt, wieviel die Leute da rum schleifen. irre. deswegen, finde ich es toll, dass du dich dem Forum stellst und versuchst zu optimieren. ich würde hinsichtlich Optimierung neben der erwähnten Kleidung und camp Schuhen folgendes einwerfen:
gopro und drohne rauswerfen. Drohnen waren immer wieder letztes jahr eh Verboten und nerven die anderen Wanderer. iphone 8 photo Qualität sollte ja vergleichbar mit gopro sein. Powerbank ist viel zu schwer.
einen Trekking stock daheim lassen und nur einen mitnehmen. gibt eh viele kraxel-stellen wo die dinger mehr stören als nützen.
ich war Mitte September da. da war es ziemlich warm und trocken. auch auf den hohen gipfeln. nachts kühlt es ab, aber ohne frost. würde auf jegliche merino midlayer verzichten. machst ja kein Wintertrekking. t Shirt. daune. Windjacke/leichte Regenjacke. reicht. wenn die welt untergeht in Schlafsack und zelt einwickeln. du gehst ja nicht nach Norwegen sondern in den sonnigsten Teil Frankreichs.
ich hatte keinen sawyer mit, habe alles so getrunken. keine Probleme gehabt
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slayerilen hat eine Reaktion von Schwefelfell erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von fool erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von masui_ erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von zeank erhalten in Hilfe bei Schlafsackauswahl gesucht!ich habe tatsächlich in den letzten jahren sowohl den panayam 600, x lite 400 sowie liteline 400 testen können. Meine Erfahrungen
Panyam 600 ohne overfill auf 175 cm Liegelänge gekürzt. Gut verarbeitet. exakt 999 g mit Hülle. hält leicht warm bis -5 grad, meine frau hat ihn mit fleece und langer hose bis -10 genutzt im zelt. Kapuze im Vergleich zu z. b. Western mountaineering eher simple, aber für mich ausreichend. haben ihn an gute freunde weiterverkauft. weiterhin toller Schlafsack. haben 50/50 Daunenverteilung genommen, da wir beide seitschläfer sind.
lite line 400 ohne Veränderungen. toller Schlafsack. sehr gut verarbeitet in der aktuellen Version. haben vier gute Freunde von mir. hält bis knapp an den Gefrierpunkt locker warm. jedoch wenn es dann Richtung minus 3 grad geht finde ich ihn etwas zu frisch. nehmen ihn immer mit wenn wir eher warmes wetter in den Alpen erwarten, hält aber ne leichte frostnacht auch durch. sicher preis Leistung mäßig der beste sommersack. in den Randjahreszeiten, wenn man minus grade erwartet finde ich ihn zu dünn. wenn man seitschläfer ist und die ungleiche Daunenverteilung nimmt, stört mich das bereits ab 4 grad , da ich dann am Rücken friere. Kapuze ist in der neuen Version von 2019 sehr gut gelöst. Achtung Größe: ab 180 cm Körpergröße würde ich unbedingt L nehmen. das Standard modell M ist seit 2019 finde ich kürzer geworden. mir mit 182 grenzwertig knapp.
xlite 400 mit langem zipper und 50 g overfill.
krasser loft, krasses Gewicht. Wärmeleistung ( im frühen Alpensommer und in den anden auf über 4500 m getestet) ist beeindruckend. reicht gut bis minus 3- 5 grad im Zelt. hat aber ein großes ABER. der toray stoff loftet super, ist aber so fragil, dass wir das ding schon zweimal flicken mussten, trotz recht umsichtigem umgang. ich finde den Stoff auch in warmen Nächten nicht so angenehm auf der haut. und ich habe ihn in M leider etwas kurrz für mich gewählt. und das toray zeug hält nichts an Feuchtigkeit ab - geht sofort durch. wenn man also eher viel mit Kondens rechnet ist das normal pertex Quantum oder gar das Quantum pro /endurance viel besser. und ich habe leider aufgrund der fragilität mittlerweile Hemmungen das teure ding auf längere touren mitzunehmen. kapuze eher solala.
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slayerilen hat eine Reaktion von roli erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von eric erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von momper erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von JynSM erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Erfahrungen mit Daunenhosen als Wärmepuffer im Winter?Ich habe die sehr dünne cumulus daunenhose seit ca. 8 Monaten. Effektiv im Einsatz hatten wir sie ca. 10-15 Mal. die Wärmeleistung bei dem geringen Gewicht ist beeindruckend. Beim Zelten auf 4000-5000 m Höhe in den Anden abends zum Kochen und Einschlafen im Schlafsack ein echter Luxus. Bei deutlichen Minusgraden ist einem im Freien wohlig warm und beim Einschlafen gibt es nicht mehr die zunächst kalten Beine und Füße. In Nepal in den Hütten hätten wir sie gerne bereits gehabt. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass der sehr dünne Toray Stoff auch wirklich sehr fragil ist und man sich damit unter keinen Umständen auf Steine oder grobes Holz setzen sollte. Wir mussten eine der Hosen bereits flicken (type A patch). Die Komfort Temperatur des Schlafsacks kann man in Kombination mit einer Daunenjacke sicher um 5 grad erweitern. Lohnt sich der Kauf? Ich würde sagen nur bedingt, wenn man vor hat ausgedehnte Touren im wirklich trocken kalten Umfeld (Himalaya, Anden) zu machen. Für den Nasskalten Gebrauch um den Gefrierpunkt im europäischen Winter nehme ich lieber die Merino Unterwäsche. Weniger fragil, günstig und kann Nässe besser ab.
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slayerilen hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Kaffeekochenkeine Sorge. nehme so schnell nichts übel. das ist tatsächlich der Name dieses Produktes. habe ja auch bereits angemerkt, dass mir das mitschleifen auf tour mittlerweile zunehmend schwer fällt, da es mit Kaffee und Zubehör das Gewicht meines Quilts übersteigt. In der Gruppe zu fünft in Georgien war es jedoch echt nett morgens nen guten Kaffee zu haben und das Gewicht hat sich verteilt. Zu zweit oder gar alleine sieht es da anders aus...
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slayerilen reagierte auf schwyzi in KaffeekochenIch hab da mehr Arbeit mit... Schnellkaff', so' nen "Kaffeeweißer" , ok.
Aber Zucker? Viel zu schwer! Also muss ich immer erst die Süßstofftabletten mitm Messergriff im Becher mörsern, bevor ich Wasser auf das Ganze kippe und rühre. Spart aber auch die Smoothie-Flasche.
Mal ehrlich, diese ganzen Kaffeefäden hier ich kann mich immer beeumeln!
Kaffeegenuss - das neue Alleinstellungsmerkmal der Arrivierten! Wie früher die sogenannten Weinkenner wird da Aufwand betrieben, genüßlich geseufzt, so mit "auf der Zunge rollen" kleine Schlückchen verkostet:" Mhh schmatzschmatzschmatz aaahh..."
Man schmeckt förmlich die von (Kinder-) Hand sortierte Kopi-Luwak- Bohne, auf den nackten Schenkeln einer Jungfrau gerollt, um sie von der Katzenscheiße zu befreien...ja, das ist Qualität.
Erinnert mich manches Mal an bestimmte bushcrafter, die ja nichts lieber wollen als zurück zur Natur - mit dem SUV...
Da werden Waschzettel aus Kleidungsstücken geschnitten, aber dann ein
mitgeschleppt?
Ich bin auch eigen, was Kaffe angeht. So ein- , zweimal pro Jahr fahre ich extra rüber in die Niederlande und kaufe da bei Albert Hein den Schnellkaffee, da kostet das große 200 g Glas 1,85€. Und er erfüllt alle Anforderungen, die man an Kaffee stellen kann: enthält Koffein, ist dunkel , flüssig - in der Luxusvariante auch noch heiß. Sonst cold brew.
Wer mehr will, sollte aber schleunigst mal darüber nachdenken, wie das mit dem "Verlassen der Komfortzone" nochmal war...
LG schwyzi
PS @slayerilen Ist nicht persönlich gemeint, aber der Name von dem Kaffeedings war soo geil, den musste ich zitieren, CNR!
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slayerilen hat eine Reaktion von ALF erhalten in Wasserfilter für gelegentliche TourenIch nutzte seit 3 Jahren den Sawyer Mini. Mittlerweile den 3. da der erste eingefroren war (auf 5000 m sollte man ihn nicht vom Körper weg legen, immer im Schlafsack verwenden und nicht zu kaltes wasser Durchpressen), der zweite nicht mehr sicher sauber war (zu lange falsch gelagert ohne ihn ausreichend zu säubern mit micropur vor der Lagerung). Der dritte verrichtet nun seit vielen Hunderten Litern zuverlässig seinen Dienst. weder im Himalaya noch in den Anden sind wir in über 6 Monaten Nutzung krank geworden. Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, ihn sehr häufig rückzuspülen. Ich mache dies mittlerweile alle 10-20 Liter und kann so beim aktuellen Filter kaum eine Verschlechterung der Durchflussrate feststellen. Vor allem beim kräftigen ausschütteln des Filters am Ende des Rückspülens kommt dann immer noch bisschen Dreckbrühe heraus. Dies mache ich so lange, bis er sauber ist.
zu den Filterfaltflaschen. Die von Sawyer mitgelieferten Beutel halten bei mir immer so 2-3 Wochen bis sie einreisen. Evernew hat ca. 8 Wochen überlebt. Platypus lebt noch, wurde aber selten zum squeezen benutzt. Der Spitzenreiter der Langlebigkeit ist weiterhin die in Nepal gekaufte 500 ml grüne Sprite Flasche. Die war ein super Kompromiss zwischen squeezebar und robust. Natürlich eher mühsamer, aber zuverlässig. Dass man den Sawyer auch mit normalen PET nutzen kann, ist auf längeren Reisen, der größte Vorteil des Produktes. Grundsätzlich gilt, je wärmer das Wasser, desto schneller der Filtervorgang.
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slayerilen hat eine Reaktion von Skyle erhalten in Wasserfilter für gelegentliche TourenIch nutzte seit 3 Jahren den Sawyer Mini. Mittlerweile den 3. da der erste eingefroren war (auf 5000 m sollte man ihn nicht vom Körper weg legen, immer im Schlafsack verwenden und nicht zu kaltes wasser Durchpressen), der zweite nicht mehr sicher sauber war (zu lange falsch gelagert ohne ihn ausreichend zu säubern mit micropur vor der Lagerung). Der dritte verrichtet nun seit vielen Hunderten Litern zuverlässig seinen Dienst. weder im Himalaya noch in den Anden sind wir in über 6 Monaten Nutzung krank geworden. Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, ihn sehr häufig rückzuspülen. Ich mache dies mittlerweile alle 10-20 Liter und kann so beim aktuellen Filter kaum eine Verschlechterung der Durchflussrate feststellen. Vor allem beim kräftigen ausschütteln des Filters am Ende des Rückspülens kommt dann immer noch bisschen Dreckbrühe heraus. Dies mache ich so lange, bis er sauber ist.
zu den Filterfaltflaschen. Die von Sawyer mitgelieferten Beutel halten bei mir immer so 2-3 Wochen bis sie einreisen. Evernew hat ca. 8 Wochen überlebt. Platypus lebt noch, wurde aber selten zum squeezen benutzt. Der Spitzenreiter der Langlebigkeit ist weiterhin die in Nepal gekaufte 500 ml grüne Sprite Flasche. Die war ein super Kompromiss zwischen squeezebar und robust. Natürlich eher mühsamer, aber zuverlässig. Dass man den Sawyer auch mit normalen PET nutzen kann, ist auf längeren Reisen, der größte Vorteil des Produktes. Grundsätzlich gilt, je wärmer das Wasser, desto schneller der Filtervorgang.
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slayerilen hat eine Reaktion von FlowerHiker erhalten in Wasserfilter für gelegentliche TourenIch nutzte seit 3 Jahren den Sawyer Mini. Mittlerweile den 3. da der erste eingefroren war (auf 5000 m sollte man ihn nicht vom Körper weg legen, immer im Schlafsack verwenden und nicht zu kaltes wasser Durchpressen), der zweite nicht mehr sicher sauber war (zu lange falsch gelagert ohne ihn ausreichend zu säubern mit micropur vor der Lagerung). Der dritte verrichtet nun seit vielen Hunderten Litern zuverlässig seinen Dienst. weder im Himalaya noch in den Anden sind wir in über 6 Monaten Nutzung krank geworden. Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, ihn sehr häufig rückzuspülen. Ich mache dies mittlerweile alle 10-20 Liter und kann so beim aktuellen Filter kaum eine Verschlechterung der Durchflussrate feststellen. Vor allem beim kräftigen ausschütteln des Filters am Ende des Rückspülens kommt dann immer noch bisschen Dreckbrühe heraus. Dies mache ich so lange, bis er sauber ist.
zu den Filterfaltflaschen. Die von Sawyer mitgelieferten Beutel halten bei mir immer so 2-3 Wochen bis sie einreisen. Evernew hat ca. 8 Wochen überlebt. Platypus lebt noch, wurde aber selten zum squeezen benutzt. Der Spitzenreiter der Langlebigkeit ist weiterhin die in Nepal gekaufte 500 ml grüne Sprite Flasche. Die war ein super Kompromiss zwischen squeezebar und robust. Natürlich eher mühsamer, aber zuverlässig. Dass man den Sawyer auch mit normalen PET nutzen kann, ist auf längeren Reisen, der größte Vorteil des Produktes. Grundsätzlich gilt, je wärmer das Wasser, desto schneller der Filtervorgang.