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Ultraleicht Trekking
FlowerHiker

Wasserfilter für gelegentliche Touren

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Hallo zusammen,

bin gerade dabei mich beim Thema Wasserversorgung auf Touren einzulesen und ehrlich gesagt ziemlich verwirrt. An der eine Stelle wird was von Sawyer empfohlen, an anderen der Katadyn Beefree hochgelobt. Irgendwie scheint in der Hiking Community der Trend aktuell zum Beefree zu gehen?!

Im Prinzip suche ich erstmal etwas für sporadische Nutzung, wenn auf einer Tour das Wasser wirklich zu Ende gehen sollte. Also nicht als eingeplante Standard-Versorgung. Nutzung daher vielleicht 4-5 Mal pro Jahr. Daher am besten gut lagerfähig, einfachst in Reinigung und Nutzung.

Viele Grüße

FlowerHiker

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Ich habe beide, nutze aber meist den Beefree, da ich in der Flasche des Beefrees auch noch Wasser transportieren kann. Ich vertraue beiden Filtern, allerdings solltest Du darauf achten, dass Du kein "nachgemachtes" Produkt aus dubiosen Billigshops kaufst sondern bei einem anständigen Anbieter.

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Bei sehr dreckigem Wasser brauchst Du mehr als einen Lamellenfilter. Chemie filtert keiner nennenswert. Grundlegend ist die Frage, was Du für Anforderungen an den Filter hast, sprich welches Wasser Du unterwegs erwartest. Im Harz zB hilft Dir bei mancher Quelle kein Filter. Die Schwermetalle aus industriellem Abbau kriegst Du nicht raus.

Meist hilft ja abkochen genauso gut.

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vor 5 Minuten schrieb FlowerHiker:

@Dean Was meinst du genau mit chemischen Filtern? Micropur Tabletten oder gibt es da noch anderes was auch Schwebstoffe entfernt?

Solange du Wasser aus klarem fließenden Gewässern entnimmst, brauchst du bei Anwendung von Micropur Forte (Tabletten oder Flüssig) nichts extra entfernen/Schwebstoffe vorfiltern. Ist das Wasser durch so Dinge wie kleine Blätter etc. verunreinigt, so hilft das Bandana, Buff oder die Socke weiter. Bei feineren Schwebstoffen hilft es, wenn diese sich absetzen können bevor man filtert. Bei richtigem Dreckwasser hilft dir auch kein Lamellenfilter. 

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Ich merke schon, dass das Thema offenbar vielfältiger ist, als von mir als Einsteiger angenommen. Da wird einem erstmal richtig bewusst wie selbstverständlich das tägliche Leitungswasser für einen ist und wie viele Verunreinigungen durch Mensch und menschliche Nutzung auftauchen.

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Sawyer Mini ging mir irgendwann aufn Keks wegen der geringen Durchflussrate. Vor 2 Jahren ging er mir auch kaputt als ich bei Temperaturen um 0 Grad versucht habe Wasser zu filtern, war sofort zu und danach unbrauchbar (hatte ihn die ganze Zeit am Körper transportiert damit er nicht einfriert).

Sawyer Squeeze hab ich auch....wurde aufgrund von Gewichtsersparnis durch den Sawyer Microsqueeze oder wie das Ding heißt getauscht. Mit beiden Filtern bin ich sehr zufrieden.

Die Sawyer-Wasserbeutel finde ich Sch.....gehen zu schnell kaputt. Mein ungefiltertes Wasser transportiere ich jetzt in einem Platypus-Beutel 2 Liter und lasse beim Filtern die Schwerkraft für mich arbeiten, bedeutet, ich häng den Beutel mit aufgeschraubten Filter irgendwo an nen Baum oder Ast... und stelle meine Wasserflasche drunter.

Beim BeFree Wasserfilter ist mir der Beutel (soft flask) kaputt gegangen nachdem sich der Filter zugesetzt hatte und nicht mehr zu reinigen war. Der Beutel ist dann eingerissen weil ich zu viel Druck für das Filtern aufwenden musste. Ist bei mir als Ausrüstungsgegenstand rausgeflogen.

In der kalten Jahreszeit setzte ich jetzt auf Micropur Forte und irgendeine Brausetablette, um den Chlorgeschmack zu übertünchen. Bei der Anwendung steht auf der Verpackung, dass man bei Temperaturen unter 10 Grad 2 Stunden Einwirkzeit beachten soll. Hab ich bis jetzt gemacht und jede Tour mit Micropur auch überlebt ;) 

Ansonsten vorfiltern mit Buff oder Socke wenn das Wasser etwas grob verschmutzt war. Abkochen geht natürlich auch.

Mit zunehmender Tourlänge setzt bei mir aber auch eine größer werdende Gleichgültigkeit beim Thema Schmutz ein :) 

Beste Grüße aus dem Thüringer Wald

bearbeitet von sknie

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1: Benutzt von euch jemand einen SteriPen? Kann man da irgendwie _sicher_ erkennen, dass der auch funktioniert? :-?

2: Kann man den Geschmack von Micropur Forte mit Brausetabletten oder so gut übertünchen?

LG!

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@Skyle Im Prinzip wäre doch Beefree + Steripen die sicherste Kombi, oder? Einmal gegen Bakterien und dann nochmals gegen Viren. Ok, Schwermetalle oder sonstige Schadstoffe kommt man nicht raus, klar. Aber zumindest um sich vor sofortigen gesundheitlichen Auswirkungen zu schützen, oder?

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@FlowerHiker

Dachte ich mir auch. Habe einen Sawyer Microsqueeze und bin zufrieden, mein Mann wird sich jetzt den BeFree dazu anschaffen, damit wir Sicherheit durch Redundanz haben und vergleichen können. Allerdings sind die unter Null halt anfällig.

Darum wäre grade für den Winter z.B. ein SteriPen gut, aber ich bin skeptisch, wenn der versagen sollte und man es nicht merkt... Dann vllt bei den wenigen Wintertouren einfach den Chlorgeschmack von Micropur Forte hinnehmen...

...oder das geschmacksärmere und klein wenig aufwändigere Aquaventure im Globi bestellen.

Ich glaub ich probier einfach beides mal aus. Micropur Forte wollte ich eh zur Reinigung von Flaschen kaufen, die bekommt man ja sonst nie so ganz sauber.

Ich berichte dann von den Erfahrungen mit MicroSqueeze vs BeFree bzw Micropur Forte vs Aquaventure. :D

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Viren lagern sich an Partikel an. Wenn diese rausgefiltert sind, hat

man auch so gut wie keine Viren. Wenn man nach dem Filtern noch

1 Std wartet, sind die restlichen Viren abgestorben.

Viren kommen hauptsächlich in tropischen Gegenden vor.

 

Gruss

Konrad

 

 

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vor 6 Minuten schrieb skullmonkey:

Ich empfehle den BeFree, allerdings Vorsicht bei den HydraPak Flaschen, die neigen dazu schnell kaputt zu gehen.

Empfehlung dito - und das mit den Flaschen stimmt leider. Die normalen haben einen kleinen Konstruktionsfehler. Meine wurde dann von denen durch die Tactical-Version getauscht, welche einen runden Boden und nicht einfach einen gefalteten hat. Dadurch ist die "Bruchstelle" in den Ecken weg und das Teil so stabil wie ich es von meiner HydraPak Seeker gewohnt bin.

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Ich würde hier noch den neuen Filter von Sawyer in den Raum werfen: Der Sawyer Micro Squeeze..
Nur wenig schwerer als der Sawyer Mini aber mit einer deutlich besseren Durchflußrate als der Sawyer Mini. Ähnlich der des Squeeze.

Dieser Filter beseitigt ebenso wie alle anderen einfachen Sawyerfilter 99,9 P. Bakterien und Protozoten. Viren werden nicht gefiltert. Ist virenverseuchtes Wasser zu erwarten, muss noch zusätzlich mit Mircopur forte gearbeitet werden. (Micropur Classic ist gegen Viren unwirksam, da es nur Silberionen und kein Chlor enthält).

Gegen Chemie und Schwermetalle sind die einfachen Filter von Sawyer natürlich wirkungslos.. aber dafür eben auch sehr leicht. Bei Wanderungen in Deutschland muss sorgfältig darauf geachtet werden, woher das Wasser stammt, dass man filtert...

Einige Stimmen im Netz behaupten, dass der Micro Squeeze sehr schnell verstopfen würde und die Durchflußrate danach nicht mehr dieselbe sei wie im Neuzustand. Dazu kann ich nur sagen, dass der Filter genauso schnell verstopft wie der Sawyer Mini, aber durch gutes Rückspülen die Durchflußrate erhalten bleibt. Die Kritik aus dem Netz kann ich dazu nicht nachvollziehen. Im Winter muss er vor Frost geschützt werden! Am besten Nachts mit in den Schlafsack nehmen.

Ich bin bisher zufrieden und würde diesen Filter empfehlen.

bearbeitet von J_P

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Bei unvorsichtiger Handhabung können BeFree Filter brechen, die Filterkartusche ist an den Deckel geklebt. Einen grossen Bogen würde ich um SteriPen machen. Dies ist ein optisches Verfahren. Sobald das Wasser nicht mehr klar ist, kann die Wirkung nachlassen. Da kann man sich mit Giardia infizieren.

Es kommt sehr darauf an, wo Du damit wandern möchtest.

Die Standart-Beutel von Sawyer sind legendär mies, die Beutel des BeFree sind dagegen Luxus. Persönlich würde ich zu beiden Filter Beutel von CNOC empfehlen, diese sind vielleicht nicht ganz UL aber eben angenehm zu befüllen und sie lassen sich auch fast geräuschlos zusammen pressen. Jedenfalls geräuschloser als eine Pet Flasche, der BeFree passt da aber gar nicht erst drauf.    

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Ich hab mich ebenfalls wochenlang in das Thema Wasseraufbereitung eingelesen und habe mir dann einen Grayl gekauft. Der hat am wenigsten Kompromisse. Wasser abfüllen in zusätzliche Flaschen kein Problem, keine Batterien, kein Chlorgeschmack. Filtert Viren, Bakterien und zu einem gewissen Grad auch Chemie und Schwermetalle was in Deutschland nicht zu unterschätzen ist. Möglich dadurch da er im Gegensatz zu allen anderen im gleichen Preissegment neben mechanischer Filterung auch Positiv/Negative Ladung der Moleküle ausnutzt durch aufgeladenes Silber (oder so :D). Preislich auch noch im Rahmen und je nach Nutzung/Lagerung/Pflege bis zu zwei Jahre haltbar/einsatzfähig laut Hersteller. Ich würde das Ding immer wieder kaufen. Auf Tour beziehe ich mein Wasser, abgesehen vom ersten Liter, ausschließlich daraus.

Dennoch muss ich sagen ich hab keinen Vergleich aber bin der Meinung was besseres bekommst du nicht.

bearbeitet von Supertramp

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Wasseraufbereitung durch UV ist ein sicheres Mittel, das auch von ich glaube der WHO empfohlen wird. Wasser in PET Flaschen, der Sonne lang genug ausgesetzt lagern sorgt für entkeimtes Wasser. Von daher, bei klarem Wasser sollte der Pen wohl reichen.

Sawyer klappt gut mit einem Vorfilter (oder durch vorheriges sedimentieren) bei offensichtlich verschmutztem Wasser. Nach dem Durchgang durch den Sawyer in einer Pet-Flasche in der Sonne aufbewahren sollte bei Verdacht auf Viren reichen. Wobei eine signifikante Virenbelastung eher selten ist.

Btw. gibt es einen Sawyer der im Virenbereich filtert (bin gerade zu faul den zu googlen). Gegen den Steripen spricht halt, das er ein zusätzlicher Energieverbraucher und die Nutzungshäufigkeit sehr schwer zu kalkulieren ist.... 

Ich hatte zuletzt einen kleinen Sawyer dabei, aber nur einmal gebraucht. Aber in aller Regel ist das Wasser aus Bächen und größeren Seen in unbesiedelten Gebieten ausreichend keimfrei, um die körpereigene Abwehr nicht über Gebühr zu belasten... Und in Gegenden mit kritischer Besiedlung wird man anhand der Einheimischen schon erkennen, ob Filtern notwendig ist oder nicht.

 

PS. Eine Aussage mit "aufgeladenem Silber" usw... würde, wenn der Anbieter dieses so bewirbt, mich sehr mißtrauisch machen und der Seriosität des Anbieters in meinen Augen einen kaum behebbaren Schaden zufügen ... :twisted:. Silberionen sind per se (wie viele Schwermetalle) Antibakteriell wirksam, eine Anlagerung bei geladenen Teilchen hat wenig mit Silber zu tun. Und Silber ist ein mehr als alter Hut und hat seine Berechtigung im keimfrei halten von Wasser und in der Geruchtsbekämpfung bei Schweißfüßen...

bearbeitet von kra

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@kra Ist anscheinend Weltraumtechnik, versteh ich nix von aber schlecht ist es bestimmt nicht. Tests müssen damit ja auch gemacht werden um gerade als Wasseraufbereiter offizielle Genehmigungennzu bekommen. Mein Wasser ist bestimmt unbedenklicher als das aus nem Sawyer. Stabiler sowieso.

Wiegen tut das gute Stück 309g. Nicht wenig im Vergleich zu Sawyer aber für meinen Anwendungszweck deutlich komfortabler.

 

 

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@Supertramp, kein Problem, jedem das woran er glaubt.... ich werde niemandem vorschreiben wollen was er für sich verwenden soll.

Nur werde ich mir kein Teil antun, für das kritische Funktionen "schwer nachvollziehbar" oder "zweifelhaft" begründet oder beschrieben werden. Und der Satz "auch Positiv/Negative Ladung der Moleküle ausnutzt durch aufgeladenes Silber" läuft bei mir unter "zweifelhaft". That's all.

PS, wenn gestattet, hier ein Link auf eine Diskussion im Nachbarforum, in dem der Gründer von Graiyl mit diskutiert.... meine Skepsis hat sich dadurch nicht verringert

bearbeitet von kra
Ergänzung und präzisierung

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Die Sawyer (wie auch viele andere Wasserfilter) habe ich alle 3 schon viel auf Tour benutzt.

Bei Mini bekam ich im Druckfiltern in 33 s eine 1,25 l PT-Flasche durch, im Gravitationsfiltern 10 l / std, die beiden Anderen sind schneller.

Ja den Mini muss man eher backflushen als den Squeeze oder Squeeze Micro.
Beim Squeeze Micro im Vergleich zum Mini muss man beruecksichtigen, dass der Micro eine hoehere Anfangs-Durchflussrate hat, wenn sich also beide Filter z.B. 2/3 zusetzen, hast Du immer noch eine deutlich hoehere Filtergeschwindigkeit als beim Mini und hast deswegen sozusagen noch Zeit mit dem backflushen.

Wenn man dann noch beruecksichtigt, dass der Squeeze Micro, genau wie der Squeeze ein Gewinde am Ausgang hat, es dadurch deutlich weniger fummelig ist, ein geschlossenes Gravitationssystem zu bauen, dass beim Micro auch der Cleaning Coupling Adapter dabei ist, macht es imho keinen Sinn mehr, den Mini zu kaufen.

Die Entscheidung sollte zwischen dem Squeeze und Squeeze Micro fallen, ich empfehle, wenn derjenige nur ein paar Wochen unterwegs ist, den Micro nehmen und fuer laengere Touren den Squeeze.

Die besten, haltbarsten Wasserbeutel, die man natuerlich auch prima mit den Sawyer kombinieren kann, sind nach meinen Erfahrungen die Evernew.

Den Befree haben ich nie auf Tour beigehabt, hat mich schon beim Befingern nicht ueberzeugt, die niedrige Gesamtliterzahl und die viele Berichte, die ich da schon ueber zerlegte Filter oder Beutel gelesen hatte, haben mich davon abgehalten, spaeter kam dann dazu, dass ich dann Mehrere Leute kennengelernt habe, die deswgen vom Befree auf den Sawyer gewechselt sind.

Noch ein paar Worte zum Zusetzen, nach meinen Erfahrungen ist das in den meisten Faellen, auf mangelnde Skills bzw mangelndes Nachenken bzw Faulheit :mrgreen: zurueckzufuehren, entsprechend ist das in den meisten Fallen vermeidbar.
Vielleicht komme ich ja dazu, demnaechst mal ewas mehr zu dem Thema zu schreiben oder nen kleinen Video oder Podcast zu machen und ja, ich habe vor Jahren auch schon mal den Mini von mir ueber so eine Aktion (in dem Fall Faulheit) stark zu verlangsamen.


 

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