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Ultraleicht Trekking

Skyle

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    Auenland - beim Pfrunger/Burgweiler Ried
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    eigentlich alles :D

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  1. Ist bissl spät, aber ich hätte gern mehr davon, wenn du noch was hast.
  2. OT: Ja, das hört man. Wirklich schönes Englisch Ich kucke grad im O-Ton die Serie "The Crown" - obwohl sie mich inhaltlich nicht sonderlich interessiert! - einfach weil das Englisch so toll ist. Die Darsteller treffen auch noch die ganz typischen Eigenheiten von Queen, Churchill & Co.
  3. @martinfarrent deine Stimme ist herrlich! Erinnert mich an den Englischunterricht - nein, besser, an die "Learning English" von den Toten Hosen!
  4. Hey Apiko! Ich hab mir das Schnäppchen Set 400ml & 750ml inkl. Deckel und Klapplöffel gekauft und bin sehr zufrieden. Sind haptisch und optisch exakt wie die teuren Japaner. Kamen in cool fluffig gewebten klapperschutz-Beuteln die ich als Warmhalte-Beutel (Gas sparen) nutze. LG, Skyle
  5. @sja @Konradsky Hmmm. hab vor 6 Stunden Aquamira bei Outdoormesser bestellt. War vielleicht das letzte? Hab direkt per Paypal bezahlt... Kam nix von wegen nicht lieferbar, nur Bestätigungen...
  6. Weißt du, wo man das (online) bekommt? Dachte ich hätt's im Globi gefunden, aber die hams nicht mehr und bei Amazon bin ich immer skeptisch, ob man auch bekommt, was man bestellt... Hat sich erledigt, hatte nach dem anderen Namen gesucht, jetzt hab ichs. m(
  7. Das ist auch mein Problem, da haben die Hersteller wohl auch Schiss, sich auf nen Komfortbereich festnageln zu lassen. Liebe erfahrene Mamas und Papas: Was habt ihr bei welchen Körpergrößen genutzt?
  8. Bei Bergfreunde gibt es grade Kinderschlafsäcke runtergesetzt. So zwischen 80-107 Euro, diverse Firmen und Größen. Ich liebäugel grad mit dem verstellbaren von Vaude, weil ich einen 125cm und einen 90cm Zwerg hab... Meine Große war aber auch grad erst 120cm und ist auf einmal 142cm groß, dass geht echt so schnell... darum bin ich noch skeptisch, was ich brauche oder ob ich auch für den Mittleren einen großen Schlafsack nehme und einfach unten zubinde oder so.
  9. Mein erster Overnighter. Naja, eigentlich der zweite, aber beim allerersten wurde kaum gewandert, da ging es nur ums gear testen, darum hier nun ein paar unspektakuläre Bilder aus der Gegend zwischen Stockach und Wittoh (30km), dann zur Donauversickerung und dann Donau entlang nach Tuttlingen (20km). Da gings schön steil runter und ich war froh um die Stöcke, hab etwas kaputte Knie, darum bin ich überhaupt zu UL gekommen. Bilder sind alle bissl durcheinander... Die Brücke gehört schon zu Immendingen wo wie erst am Samstag hinkamen. Donauversinkung (oder -sickerung, je nachdem wo mans liest), sehr cool, teils fließt die Rückwärts o.O Der erste Drache Der zweite Drache, mit Geweih Mein Mann mit seinem neuen alten GoLite Jam Icke mit meinem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk, Hyberg Attila 2019, geiles Teil. Und weil morgens immer der Hintern so kalt ist, umgeknoteter Steppjacke - inzwischen hab ich so nen Primaloft-Rock. Gold wert! Soto Windmaster im Hochstand. Pause für meine Knie und Hüften. Dabei hatte ich inkl. allem, mit Essen und Trinken etc. 8,5kg, ging also. Aber nach 3 Kindern muss ich halt einfach viel viel aktiver sein, wenn ich kein Aua will. Lösung also mehr wandern, mehr wandern, mehr wandern. Naja, und bissl Physio... Das war am ersten Tag. Viele Schafe und sogar Alpakas aufm Weg. Und immer noch leckere Äpfel an den Bäumen! Vom Strato hab ich leider keine Bilder, war zu dunkel sowohl bei Auf- als auch beim Abbau. War geil. Den Ort haben wir übrigens nicht groß wählen können - Schwiegerellis wohnen in Stockach und haben netterweise die drei KaosKids gehütet, daher werden unsere Touren wohl meist kurz und in der Gegend sein...
  10. Mir wurde von einigen ein Groundsheet unter mein Stratospire 2 empfohlen, damit ich nicht immer Dreck und Modder mit einwickel und das Innenzelt vllt auch noch eingesaut wird. Dachte noch, aaach, Quatsch, Standortwahl und feddich is, aber prompt war der perfekte Standort, so gut er auch war, voller Schafskacke und die mussten wir dann hinterher schon abputzen. (Zum Glück ist die sehr trocken...) Aber nun bin ich da schon offener für die Groundsheet Idee. *hust* Außerdem nutze ich ne aufblasbare Matte (Neoair X-Lite Womens) und hab keinen Bock dass es pffffft macht. Andererseits hab ich den Eindruck, dass die bei Null Grad und weniger allein eh bissl knapp ist, dabei hat die Frauenversion ja nen R-Wert von 3,9. Ich Mimi. Was wäre jetzt die sinnvollste Lösung? Scheiß auf Groundsheet, braucht man selten, lieber dünne EVA, oder durchstichschutz-Groundsheet und erstmal schauen ob das nicht schon nen Unterschied macht? Wenn Groundsheet, dann was? Soviele Materialien... Ich schätze da läuft es raus auf: Was schützt auch die Isomatte vor durchstechen vs. Was ist (einfach nur als reiner Dreckschutz) am leichtesten? Bei letzterem tippe ich ja auf sowas wie die TLD PolyGround Zeltunterlage ausm TLS? Danke für eure Tipps!
  11. @FlowerHiker Dachte ich mir auch. Habe einen Sawyer Microsqueeze und bin zufrieden, mein Mann wird sich jetzt den BeFree dazu anschaffen, damit wir Sicherheit durch Redundanz haben und vergleichen können. Allerdings sind die unter Null halt anfällig. Darum wäre grade für den Winter z.B. ein SteriPen gut, aber ich bin skeptisch, wenn der versagen sollte und man es nicht merkt... Dann vllt bei den wenigen Wintertouren einfach den Chlorgeschmack von Micropur Forte hinnehmen... ...oder das geschmacksärmere und klein wenig aufwändigere Aquaventure im Globi bestellen. Ich glaub ich probier einfach beides mal aus. Micropur Forte wollte ich eh zur Reinigung von Flaschen kaufen, die bekommt man ja sonst nie so ganz sauber. Ich berichte dann von den Erfahrungen mit MicroSqueeze vs BeFree bzw Micropur Forte vs Aquaventure.
  12. 1: Benutzt von euch jemand einen SteriPen? Kann man da irgendwie _sicher_ erkennen, dass der auch funktioniert? 2: Kann man den Geschmack von Micropur Forte mit Brausetabletten oder so gut übertünchen? LG!
  13. Ich hab jetzt auf zwei Overnightern meinen neuen Mountain Hardwear Lamina -9 getestet (die Frauen Version von dem hier: https://www.hardloop.de/artikel/17222-mountain-hardwear-lamina-9c-schlafsack?id_product_attribute=200555) Genau diesen blauen hat mein Mann der beide Male dabei war. Kurze Fassung: Einmal paar Grad unter Null (-4? ca) einmal grad so Null, beide in Kombi mit X-Lite Isomatte, er hat nie gefroren, ich manchmal ein wenig - aber weil meine Isomatte Luft verloren hat. Schlafsack war aber echt warm! Allerdings zu Beginn nicht nur in Unterwäsche, schon mit "Pyjama". Beim ersten Mal im November war es paar Grad unter Null und wir haben in einem schweren doppelwandigen Robens Zelt einer Bekannten gepennt in dem wir Kondens hatten wie die Sau. War dann im Verlauf der Nacht also alles, auch der Schlafsck, zumindest äußerlich ziemlich nass. Kalt wurde es trotzdem nicht. Ich hab ne Fleecehose und ein warmes Winterlaufshirt mit Waffelstruktur angehabt (ich hasse es ja eigtl so viel beim pennen anzuhaben, aber da draußen schon am frühen Abend alles gefroren war, hab ich Schiß gehabt.) Hab dann Hose und Socken aber ausgezogen als mein Körper immer wärmer wurde und das Shirt gegen was dünneres getauscht. Kalt wurde mir dann irgendwann mitten in der Nacht doch - weil meine X-Lite Luft verloren hat! Die Isomatte ist meiner Ansicht nach die Crux an der ganzen Kiste! Theoretisch ist die X-Lite da der Hammer, aber da ich zweimal nachpusten musste, wars nicht so toll. Mein Mann lag auch auf einer X-Lite Womens, Füße aufm Rucksack, und bei ihm war alles tutti. Ein "Leck" hab ich nicht gefunden. Der Verkäufer meinte, vllt hat sich halt die Luft zusammengezogen wegen dem Temperatursturz, aber warum nicht bei meinem Mann? Dessen Körper heizt zwar viel mehr als meiner, aber soo stark? Also, vermutlich kaputte X-Lite eingeschickt, andere X-Lite Womens besorgt, dann letztes WE (Nacht v. 07. zum 08.12.) nächster Test: Eigenes Zelt (Stratospire 2, geiles Teil), Temperatur nur so ca. Null Grad, das gleiche Spiel. Nach kurzer Zeit Hose und Socken aus, obenrum etwas bequemeres Longsleeve, Halstuch und Mütze. Angenehm warm. Obwohl wir die Apsiden aufgelassen haben und das solid inner vom Strato schön große Meshfenster hat gab es (auch mangels Wind?) Kondens wie nochwas, wieder kein Problem für den Schlafsack. Fazit zum Schlafsack Mountain Hardwear Lamina -9 (Womens) von einer eigtl. verfrorenen Frau: Warm und bequem ist er, mit bissl Kleidung wird er mich sicher bis zu den angegebenen -9 Grad warm halten. Kurz unter Null geht auch ohne warme Klamotten. (Typabhängig). Der Schlafsack hat ne dicke Wärmeleiste am seitlichen Reißverschluss, wie auch einen geilen Wärmekragen, saubequem. Als Kissen hatte ich den Gemüsebeutel mit der Primaloftweste mit im bequemen Kopfteil, dessen Öffnung sich sehr weit zusammenziehen lässt, so dass nur noch die Nase rauskuckt, den man aber auch weiter offen lassen kann ohne zu frieren, da der Wärmekragen echt fett ist. Seitlich schlafen geht ganz gut, allerdings musste ich bissl rumfuchsen um den Schlafsack nicht mitzudrehen da er unten etwas dünner ist und ich sonst hintenrum kühler wurde. Aber obwohl er eng genug ist, dass ich nicht auskühle ist genug Platz um mich drin zu drehen. Kopfteil konnte ich trotzdem so hinzuppeln, dass ich auf der Seite gemütlich lag. Hab gut gepennt und ohne Temperatursorgen. (Bis die verdammte X-Lite (die andere, neue) auch Luft verloren hat! Argh! Wenigstens erst zur Aufstehzeit um sechs. Diesmal hatte mein Mann sie aufgepumpt und zugedreht, damit es nicht daran liegen kann dass ich vllt nicht doll genug zudrehe oder so. Und wieder war die von meinem Mann top und prall und meine nicht. Muss mein Karma sein. Solange sie prall war, war sie aber echt das wärmste und bequemste worauf ich je Outdoor genächtigt habe. Ich muss da ne Lösung finden.)
  14. OT: @pielinen OT: Das hat nix mit Ideologie zu tun. Es gibt auch unter "Normalos" oft Mangelerscheinungen. An den meisten stirbt man nicht sofort, wird nur erstmal krank und irgendwann wirds dann brenzlig. Heute wird man älter, bemerkt daher viel mehr, was früher egal gewesen wäre. Es überleben viel mehr Menschen vieles - Kurzsichtigkeit, Asthma, Allergien. Alles keine Todesurteile mehr. Veganer müssen nur B12 supplementieren, weil das von Bakterien in den Innereien & der Verdauung von Tieren produziert wird. (Daher u.a. auch Mängel bei Normalos - zu wenig Innereien). Dieselben Bakterien stellen B12 in Petrischalen her. Find ich gut. Ich muss u.a. auch Vitamin D und Eisen supplementieren. Bin keine Veganerin. Hat mir nur der Arzt verschrieben. Haben meine Ururgroßeltern nicht gemacht. Waren in so nem Fall nur blass, kränklich und sind früher verreckt und haben schlechter gelebt. Ist also keine Ideologie sondern nur Gesundheit im 21. Jahrhundert...
  15. Ich nehm bei viel Sport oder straighten Wandertouren die Frubiase Sport Brause Tabletten. Da ist so ziemlich alles drin und das in der Version die auch resorbiert wird (bspw. Calciumcitrat statt Calciumcarbonat das kaum aufgenommen wird). Da B12 von manchen Menschen über die Verdauung kaum aufgenommen wird, haben manche da Mangel - interessanterweise öfter Allesfresser. Vllt weil die nicht damit rechnen. Veganer achten halt meist auf Supplemente und die, die ich kenne lassen sich ein bis zweimal im Jahr B12 spritzen. Macht meine Schwiegermutter (Heilpraktikerin) auch, auch die sagt, macht sie öfter bei Fleischfressern... Ab und zu sollte man das checken lassen. Ich bin zu einer kompetenten Ernährungsberaterin (keine Eso-Trulla die BasenQuatsch anbietet, sondern jemand der wissenschaftlich arbeitet), die hat mir gute Tipps gegeben. edit: Alles in allem geh ich voll mit @SouthWest
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