Reputationsaktivitäten
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FlowerHiker reagierte auf Gibbon in Lichtenfelser Panoramaweg - 3 Tage Trekkingtour in der Waldeckischen SchweizUpdate 2026
Neues Shelter im Nuhnetal
Am Rastplatz Nuhnetal gibt es jetzt ein Shelter, wie man sie zum Beispiel in Dänemark findet. War für mich ein Anlass zwei Tage frei zu nehmen, um ohne Zelt ein bissl neue Ausrüstung zu testen. Innenmaße sind ca. 2,5m * 4,5m, passt also auch mehr als eine Person rein. Schöner Blick direkt auf den Bach, klare Empfehlung. Im April noch recht kalt (Frost) 😁
Brücke bei Schloß Reckenberg ist weg
Die Brücke ist weg (siehe Bild). Hier hat man zwei Optionen: Entweder man läuft einen Umweg durchs (schöne) Orketal, +3,8km. Oder man verwendet die Furt, die zumindest jetzt noch ausgewiesen war. Ich wollte Abenteuer und bin gefurtet. Achtung: Die Orke hatte eher Niedrigwasser, an der tiefsten Stelle war das Wasser Knie hoch und hat gut an meinen 100kg gezogen (auch wenn es nicht so tief aussieht auf dem Bild, die Tiefe hat mich überrascht). Bei Höherem Wasserstand besteht hier (Lebens-)Gefahr.
tegut in Sachsenberg
In Sachsenberg direkt am Lichtenfelser Panoramaweg hat jetzt ein tegut aufgemacht. Der ist gut sortiert und hat eine breite Auswahl an Essen und Getränken. Öffnungszeiten beachten, die sind eher "ländlich" (aktuell 10 bis 18 Uhr).
Insgesamt ganz schöner Weg, vor allem das Orketal. Ich hatte in Rhadern geparkt und bin den Hessenweg bis nach Fürstenberg gelaufen und ab da den Lichtenfelser Panoramaweg. Übernachtet im Nuhnetal und am nächsten Tag weiter den Weg folgend bis zur Orke-Überquerung hinter Münden, da dann wieder über den Hessenweg nach Rhadern zurück (20.0km + 24.4km). Für meinen Geschmack ein paar Teer- und Schotterwege zuviel, jedoch gab es schöne Ausblicke:
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FlowerHiker hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in 3 Tage HabichtswaldsteigPlattformen gibt es auf dem Lichtenfelser Panoramaweg gar nicht. Der TP Nuhnetal liegt allerdings etwas ab vom Trail und ist stark mit dicken Steinen und Wurzeln durchzogen und es gibt kaum eine Ebene Fläche. Die beiden anderen TP liegen näher am Weg und sind deutlich schöner (unter anderem großer überdachter Sitzbereich).
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FlowerHiker reagierte auf Gibbon in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandNeue Trekkingplatform am Rothaarsteig auf der Etappe Jagdhaus/Rhein-Weser-Turm <-> Lützel, am Dreiherrenstein:
https://www.siegen-wittgenstein.info/de/lodging/campingplatz/trekkingplatz-dreiherrnstein/805889037/
Betriebszeit April bis Oktober, ist eine schöne Ecke (zumindest wenn jetzt so langsam die Fichten-Kahlschlaggebiete wieder zu wachsen).
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FlowerHiker reagierte auf Trekkerling in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandWie mir @Volker mitgeteilt hat, erhöht die Eifel auf 22 (!) Lagerplätze insgesamt. Chapeau! Damit kann man jetzt ganze drei Wochen im Zick-Zack und kreuz und quer durch die Eifel wandern, ohne auf Campingplätzen oder in Hotels zu übernachten (wenn man rechtzeitig und klug bucht). Das können die anderen Regionen jetzt gerne mal nachmachen.
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FlowerHiker reagierte auf Genuss in ThermometerDen habe ich auch zweimal gekauft und bin nicht zufrieden. Irgendwie geht die Batterie schnell aus oder der Kontakt passt nicht. Bin mit dem hier ich sehr zufrieden.
Die Hülle kann mann wegknipsen. Ist für die Befestigung im Kühlschrank mit Klebefläche.
Kann den kältesten und wärmsten Temperatur anzeigen lassen. Gewicht weiß ich leider grad nicht, war minimal 5 Gramm mehr.
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FlowerHiker hat eine Reaktion von khyal erhalten in POI Daten aus OSM exportierenHallo zusammen,
es könnte vielleicht auch für den Einen oder Anderen interessant sein und ist vielleicht noch nicht bekannt.
Es gibt ja im Netz viele OSM Karten und auch Möglichkeiten auf diesen Kartenseiten spezielle Points of Interest einzublenden. Was mir aber bisher fehlte bzw. was ich suchte war eine Möglichkeit diese als gpi Datei "abzugreifen" und sie mit dem POI Loader aufs Garmin zu schieben.
Auf der folgenden Webseite ist beschrieben, wie man POIs exportieren kann:
https://www.thomasrichter.de/cms/poi-aus-osm-openstreetmap-erstellen/
Dies könnte sehr brauchbar bei der Tourenplanung sein, um vorab z.B. "Shelter" oder "Wasserstellen", oder "Quellen" als POI zu exportieren.
Unterwegs erleichtern die besser auf der OSM Karte sichtbaren POIs das Auffinden der Punkte. Auch ist es so einfacher unterwegs möglich festzustellen, ob Punkte (z.B. Hutten) in OSM noch fehlen und diese dann anschließend nachzutragen.
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FlowerHiker hat eine Reaktion von zip erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhand@Abraham So sehe ich das auch. Wenn ein bis zwei Personen in der Dämmerung ihren Biwacksack in eine Schutzhütte legen und dort bei Sonnenaufgang weiterziehen, dann ist es das was hier im Forum die Mitglieder unter verträglichem Übernachten ansehen. Dies sehe ich auch als angemessen an. Es ist daher fast müßig hier über diese Auswüchse zu diskutieren. Vielmehr sollten wir uns hier eher dafür damit beschäftigen, wie man diesen Auswüchsen etwas entgegensetzen kann?!
Vielleicht mit Dingen wie:
- Klare Meinung und Verweis auf LNT und entsprechenden Kommentaren zu Instagram Artikeln oder bei YouTube
- selbst in Heimatverein mithelfen legale Alternativen aufzubauen
- legale Alternativen selbst anbieten für Wanderer (siehe Wildes-SH)
- Spenden für Trekkingplätze
- hier oder sonst wo nicht nur immer die gleiche Wege diskutieren und so die Aufmerksamkeit und die Anzahl der Menschen in andere Gebiete locken?
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FlowerHiker hat eine Reaktion von bitblaster erhalten in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandJetzt 3 neue an der Mosel:
https://www.moselregion.com/uebernachten/trekkingplaetze
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FlowerHiker hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandJetzt 3 neue an der Mosel:
https://www.moselregion.com/uebernachten/trekkingplaetze
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FlowerHiker hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandJetzt 3 neue an der Mosel:
https://www.moselregion.com/uebernachten/trekkingplaetze
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FlowerHiker hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandJetzt 3 neue an der Mosel:
https://www.moselregion.com/uebernachten/trekkingplaetze
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FlowerHiker reagierte auf Biker2Hiker in Neue Ultraleicht-AusrüstungBivy von HMG:
https://www.hyperlitemountaingear.com/products/splash-bivy
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FlowerHiker hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungAldi haut auch was raus. Zwar nicht ultraleicht aber leicht und für Einstieger interessant:
https://www.aldi-onlineshop.de/p/trekkingzelt-apus-2-101013473/?cid=HH;Instore_Flyer;;Link;;;AN;KW22;;CG3;POE2;e
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FlowerHiker hat eine Reaktion von MadCyborg erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungAldi haut auch was raus. Zwar nicht ultraleicht aber leicht und für Einstieger interessant:
https://www.aldi-onlineshop.de/p/trekkingzelt-apus-2-101013473/?cid=HH;Instore_Flyer;;Link;;;AN;KW22;;CG3;POE2;e
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FlowerHiker reagierte auf Kay in Eine kurze Runde, WESERHÖHENDas sieht wirklich sehr einladend zum wandern aus.
PS: Man kann auch prima UL-Tageswandern. Ist auch unsere Hauptbetätigung, da wir auch in einer Tages- & Fernwander-Konstellation leben.
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FlowerHiker reagierte auf RaulDuke in Eine kurze Runde, WESERHÖHENIm Frühjar hatren meine Frau und ich, mal wieder das hundefreundliche Ferienhaus „Almhütte“, oberhalb von Halle (Niedersachsen) gemietet und haben allerlei Touren in der Umgebung gemacht.
Eigentlich würde ich hier keine 6Km kurze Tour beschreiben, aber sie war so schön…
Ging in Bodenwerder, direkt an der Sommerrodelbahn los.
Den Ort hatte man sehr schnell hinter sich gelassen und es ging steil los. Danach blieb man für die ersten 4 Km quasi auf einer Höhe, auf traumhaften Singletrails, mit herrlichen Ausblicken.
Befor man die Hanglage verlässt, kommt man an einem interessanten „Tisch“ vorbei, der ausgeklappt, eine Startrampe für Paraglider ist.
Hier haben wir eine Kaffeepause eingelegt.
Danach ging es durch eine schöne, aber unspektakuläre Landschaft zurück zum Parkplatz.
Meine Frau mag leider keine Fernwanderungen, mit Übernachtung. Aber für Strecken um die 10-15 Km schon.
Die Ecke ist echt schön, um genau das zu machen.
Der Ith ist vom Ferienhaus zu sehen und entsprechend schnell zu erreichen.
Und das Weserbergland, inklusive des gleichnamigen Weges befindet sich quasi unter deinen Füssen, wenn man aus der Haustür kommt.
Sehr empfehlenswert!
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FlowerHiker hat eine Reaktion von GirlOnTrail erhalten in Lichtenfelser Panoramaweg - 3 Tage Trekkingtour in der Waldeckischen SchweizTag 1
3 Tage Überstunden abbauen, die bessere Hälfte auf Dienstreise. Also Zeit und Lust auf ein kleines Abenteuer. Wie immer ist die Auswahl der möglichen Wege schwer, da gibt es noch so viel im näheren Umfeld, was man mal wandern möchte. Fest stand schnell, es sollen keine Tagestouren werden, sondern was "richtiges". Ein Thruhike und dann direkt mal so leicht wie möglich und so nah an der Natur wie möglich.
Durch eine Internetseite wurde ich auf den Lichtenfelser Panoramaweg bzw. die neuen Trekkingplätze im Naturpark Edersee aufmerksam. Daher war schnell der Entschluss gefasst: Mal testen, bevor in 2023 mit einem Buchungsportal alle Termine schnell weg sind.
Beim Lichtenfelser Panoramaweg handelt es sich um einen 70 km langen Rundweg in der Waldeckischen Schweiz, dem Gebiet zwischen der "Sauerländischen Toskana" (um Medebach) und dem Edersee. Dazu noch als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet und als Rundweg gut geeignet. Also los und zwei Trekkingplätze gebucht und den Selfmade Rucksack gepackt.
Los ging es nach knapp über einer Stunde Anfahrt am Wanderparkplatz "Tor zum Kellerwald" in Fürstenberg, einer Untergemeinde der "Stadt" Lichtenfels. Ab dem Startpunkt galt es dem weißen L auf blauem Grund zu folgen.
Der Weg startet mit Asphalt, um vom Parkplatz auf den eigentlichen Trail zu kommen. Nun ja, das nimmt man ja in Kauf. Nach ca. 250 Metern biegt man Richtung Süden ab und begibt sich in den Wald. Nach einem ersten Aha-Erlebnis mit einem kleine Pfad über eine Brücke dann aber die erste Enttäuschung. Auf ca. 150 Metern alles voll mit Brennnesseln. Sowas liebe ich ja, denn zum einen sieht man so direkt, dass der Weg offenbar nicht sehr häufig gegangen wird, zum anderen hat man sofort den größten Feind im Wald vor Augen: Zecken! Und so war es dann auch. Nach der Passage direkt 5 Zecken an der Hose Fängt ja gut an.
Nach diesem kleinen Aufreger aber erstmal wieder Freude: Ein netter Weg durch den Wald, der teilweise leicht ausgedünnt ist, aber nicht zu sehr verunstaltet. Nach ca. 4 Kilometern erreiche ich einen tollen, neuen Picknickplatz in einem offenen Talbereich direkt am Bachlauf des Heimbach und genehmige mir ein zweites Frühstück. Warum die Schoko-Croissants auch den ganzen Tag mitschleppen?
Nach einer kleinen Schleife taucht dann nach einiger Zeit plötzlich mitten im Wald ein Schloss vor einem auf. Sogar bewohnt. Ein Schild verrät, dass es sich um Gut Reckenberg handelt und sich dies in Privatbesitz befindet. Betreten verboten. Trotzdem auch von außen imposant und eine sehr schöne Lage.
An einem weiteren Rastplatz wird man mit einer neuen Infotafel über den Weg informiert und überquert dann anschließend über eine sehr eigentümliche Hängebrücke den beschaulichen Fluss Orke. Eine wirklich sehr schöne Gegend. Dazu merke ich noch, dass der Weg parallel zum Kellerwaldsteig verläuft.
Auf den ersten Kilometern guter Wandergenuss.
Nach der Überquerung der Orke geht man in einer weiten Schleife durch ein breites einsames Tal entlang einer Schleife der Orke. Sehr schön!
Anschließend beginnt ein Anstieg auf einen schmalen Pfad hoch oberhalb der Orke. Gesäumt von tollem Laubwald und bemoosten Steinen. Ein traumhafter Wegabschnitt. Da schlägt das Wandererherz sofort höher!
Nach der Querung einer Landstraße wird der Weg eintöniger und man geht auf geraden breiteren Wegen Richtung Sachsenberg. Unterwegs gibt es immerhin ein wenig Abwechselung durch offene Landschaft und Kühe, die offenbar sehr selten Wanderer zu sehen bekommen, denn man wird neugierig beäugt.
In Sachsenberg nutze ich die letzte und einzige Gelegenheit für den ersten Wandertag meine zwei Wasserflaschen wieder aufzufüllen. Ein kurzer Abstecher vom Weg führt zu einem Getränkekontor. Zum Glück ist man hier Wanderern freundlich gesinnt und füllt meine Flaschen gerne mit Leitungswasser auf. Es entwickelt sich sogar noch ein kurzes Gespräch über den Panoramaweg und den Wandermarathon am Edersee.
Nach dem Ort Sachsenberg geht es zum Endspurt des Wandertages und die Hoffnung auf einen schönen Trekkingplatz.
Meist führt der Weg über breitere Wald- und Forstwege mit feinem oder grobem Schotter ohne Wegehighlights. Immerhin ist der Wald hier in der Gegend noch ziemlich gut in Schuss und der Boden sogar noch einigermaßen feucht.
Bei Kilometer 16,5 überquert man mit der Nuhne schon das dritte Fließgewässer am ersten Wandertag! Alles sehr schöne Bäche oder Kleinflüsse. Doch leider wurde vorab vom Naturpark Team davon abgeraten hier Wasser zu schöpfen oder zu filtern. Denn zu oft wird hier Wasser aus Kläranlagen eingeleitet und die Landwirtschaft tut ihr übriges das Wasser nicht trinkbar zu halten.
Weiter geht es oberhalb der Nuhne auf eher unspektakulären geraden Fortwegen bis zu dem Punkt an dem ich aufpassen muss, um den ca. 1,5 km langen Abzweig zum ersten Trekkingplatz mit dem Namen "Nuhnetal" nicht zu verpassen. Der Weg zum Trekkingplatz, zieht sich noch in die Länge und man passiert dabei direkt zwei sehr schöne Plätze mit Schutzhütten, bei denen man sich fragt: "Warum wurde der Platz nicht hier eingerichtet?".
Am Trekkingplatz angekommen kann ich es erst gar nicht so recht glauben. Denn mehr als ein Tisch mit zwei Bänken, einer alten verfallenen Bank und einem Mini-Areal das sehr uneben, mit dicken Wurzeln und groben Steinen versetzt ist, ist nichts vorzufinden. Keine schönen ebenen Flächen oder gar ein weicher Boden mit Hackschnitzeln oder ähnliches, wie man es von anderen Trekkingplätzen in anderen Regionen kennt.
Etwas später entdecke ich ca. 35 Meter entfernt den Weg entlang die Komposttoilette die zum Platz gehört. Diese ist sauber und gut gepflegt. Ihr gegenüber geht es auf eine Art kleine Weide im offenen Talbereich. Nach kurzer "Inspektion" beschließe ich einfach auf dieser Weide gegenüber dem eigentlichen Trekkingplatz versteckt das Lager aufzubauen.
So liege ich gemütlich im Zelt und lasse den ersten Wandertag mit dem Rauschen der nahen Nuhne ausklingen.
Erster Tag: 24,4 km - 510 hm
... to be continued...
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FlowerHiker reagierte auf RaulDuke in Unbekannte Wanderwege in DeutschlandLichtenfelder Panoramaweg!
Sehr empfehlenswert, inklusive der Trekkingplätze, außer einem!
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FlowerHiker reagierte auf Jan234 in Lahnhöhen Extratour - 2 Tage Genusswandern im Lahn-Dill-BerglandDanke für diese Empfehlung! Bin beim Stöbern hier drüber gestolpert und hab die Runde dieses Wochenende gleich getestet, da bei mir um die Ecke.
Freitag nach der Arbeit mit dem Zug nach Biedenkopf, von dort 3 km gelaufen und in der Schutzhütte am Wasserrad übernachtet. Eigentlich wollte ich noch eine zweite Nacht dranhängen aber letztlich bin ich die restlichen 35-38 km dann doch an einem Stück gewandert (sportlich, aber es war auch recht frisch).
Schöne Runde, bin angenehm überrascht von der Gegend. Das meiste zwar auf Forst- und Feldwegen, aber ein paar urige Pfade sind auch dabei, und ansonsten ist es wirklich abwechslungsreich. Viel Wechsel zwischen Wald und offen, kaum Fichtenforst, dafür sehr schöne Buchen- und Eichenwälder.
Wasser war um die Jahreszeit überhaupt kein Problem, bin ohne Vorrat gelaufen und hab nur an Quellen und in Orten getrunken.
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FlowerHiker reagierte auf bitblaster in Linkliste Trekking Lagerplätze DeutschlandHallo,
ich hab über die Jahre mehr als 200 legale Trekkingplätze in Deutschland zusammen gesammelt und nun endlich mal nach Bundesländern sortiert und mit Übersichtskarte in einem Blogbeitrag zusammengefasst. Vielleicht hilft's dem ein oder anderen. Und vielleicht kennt der ein oder andere ja noch weitere legale Trekkingplätze, die in diese Liste gehören.
https://happyhiker.de/trekkingplaetze-deutschland/
LG Stefan
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FlowerHiker reagierte auf SimplyMad in "Trekking Nahrung" aus dem Bio-Regal?!Hi zusammen!
in letzter Zeit bin ich diverse Male an den Bio-Regalen einer großen, deutschen Drogeriekette hängen geblieben und habe mir die Produkte dort angeschaut. Heute habe ich dann auch zugeschlagen.
Warum?
Zunächst einmal ist die Zutatenliste der meisten Produkte erfreulich übersichtlich. Das, finde ich, ist meistens ein gutes Zeichen, denn unterwegs esse ich oft eher ungesund und schlecht. Außerdem sind alle Produkte leicht zuzubereiten. Heißes Wasser machen, reinkippen und nach ein paar Minuten ist es fertig. Ist natürlich ebenfalls sehr gut!
Volle Alternative zur Trekking-Nahrung?
Vermutlich nicht im "Auslieferungszustand". Die Produkte haben meistens eine eher kleine Kaloriendichte. Aber ich denke, man kann diese durchaus noch "pimpen" mit etwas gutem Öl oder durch das Verdoppeln der Menge oder beides.
Geschmack?
Weiß ich noch nicht! Aber ich finde es heraus.
Zunächst die Rossmann-Produkte:
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FlowerHiker hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Unbekannte Wanderwege in DeutschlandVielleicht auch noch nicht so bekannt. Deutschlands erster Bierfernwanderweg:
https://wandern.arberland-bayerischer-wald.de/deutschlands-1-bierfernwanderweg/150/241/22729
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FlowerHiker hat eine Reaktion von Sören erhalten in Thermarest Pumpsack Adapter für 25 CentHallo zusammen,
gerade als Einsteiger ist es schwer den richtigen Pumpsack für die Thermarest Neoair Serie zu finden. Einige sind zu schwer, das Original ist teuer und soll auch nicht so top sein. Daher gibt es ja im Netz diverse Vorschläge, von denen ich den Folgenden umgesetzt habe, der auch sicher andere Einsteiger oder handwerklich nicht so begabte Leute überzeugen könnte.
Man nehme den Sea to summit Airstream Ultrasil Pumpsack. Dieser wiegt 51g und kann als Pumpsack und Drybag genutzt werden.
Dann holt man sich drei durchsichtige Kunststoffschläuche aus dem Baumarkt mit den Innendurchmessern 10, 12 und 16 mm (je ca. 5 cm kaufen). Kostenpunkt ca. 25 Cent zusammen. Anschließend steckt man den 10er in den 12er und diese dann zusammen in den 16er. Das eine Ende kann dann in das Ende des Pumpsack gesteckt werden, das andere wird über das Ventil der Matte gestülpt.
So bleibt der Pumpsack heile und man muss nicht die Öffnung mit einem Dremel erweitern.
Das Aufpumpen funktioniert sehr gut und man muss höchstens für eine richtig pralle Matte mit dem Mund einen kleinen Stoß nachgeben. Dies kommt aber sehr darauf an, wie geschickt man sich mit dem Sack anstellt. Es ist durchaus möglich das Loch mit einer Hand zuzuhalten und dann das Ventil abzusperren.
Gesamtgewicht: Pumpsack 51g, Adapter 10g, also 61g.
Das Ganze sieht so aus:
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FlowerHiker hat eine Reaktion von ptrsns erhalten in Briloner Kammweg - 2 Tage Sauerland-AbenteuerBriloner Kammweg - ein kleines Abenteuer im Sauerland
Hinweis: Gelaufen bin ich die Tour Ende August 2021. Daher kann der Zustand des Weges mittlerweile anders aussehen.
Tag 1
2 Tage Überstunden abbauen. Was macht man da? Sucht sich selbst einen Weg in der Gegend raus und startet das Abenteuer. Knapp 50 km und ca. 1500 hm sollten es werden. Die Wahl fiel spontan auf den Briloner Kammweg, versprach er doch als Qualitätsweg eine schöne aussichtsreiche Runde im Sauerland um Brilon. Doch seht selbst was mich erwartete...
Angereist bin ich mit dem eigenen PKW und konnte ihn gut auf dem Parkplatz am Kreishaus parken. So hatte ich zwar den offiziellen Trail-Head in der Briloner City und die ersten paar hundert Meter verpasst, aber das war mit lieber als noch mit dem Auto hin und her zu hampeln oder die Strecke zweimal zu gehen.
Ab dem Parkplatz am Kreishaus sind es jedenfalls nur ca. 100 Meter um auf den Trail zu kommen. Es geht direkt bergauf und ab ins Grüne, denn man startet direkt im Naturschutzgebiet Drübel. Am Ende des Gebiets startet die eigentliche Runde. So heißt es aufpassen in die "richtige" Richtung zu laufen. Ich laufe den Weg im Uhrzeigersinn, so wie er auf den offiziellen Seiten auch vorgeschlagen wird.
Nach dem Naturschutzgebiet wechselt der Untergrund, erst zu Asphalt, dann mal kleine Pfade und dann breite Forstwege. Man entfernt sich aber sehr schnell von der Zivilisation und taucht in die sauerländische Berglandschaft ein. Der Weg ist gut markiert, man muss allerdings aufpassen und darf ihn nicht mit den weiteren unzähligen Wegen in der Gegend verwechseln. Hier hat der sauerländische Gebirgsverein ganze Arbeit bei der Ausschilderung geleistet! Nach ein paar Kilometern tauchen erste Schutzhütten, Lagerplätze und Rastplätze auf. Alle in ansprechendem Design.
Die Temperaturen liegen im sehr wanderfreundlichen Bereich, Sonnenschutz benötige ich auch nicht. Allerdings hat das Sauerland in der letzten Zeit wohl sehr sehr viel Regen gesehen. Erst erfreute ich mich am mystischen Nebel und den nicht vorhandenen Aussichten, doch dann beginnt das Große Schlammtreten - ich wollte Abenteuer und so beginnt es.
Das Schlammtreten beginnt mit ein paar Pfützen. Gut, da denkt man sich ja noch nichts bei. Es wurde und wurde aber immer schlimmer. So schlimm, dass es mir dreimal bald die Schuhe ausgezogen hat, da ich im Schlamm stecken blieb! Nur mit viel Geschick gelingt es mir nicht auszurutschen. Stellenweise muss ich mich durch den Wald schlagen. Die Folge: Total verschlammte und nasse Trailrunner. Immerhin beginnt man an einer Stelle schon, den Schlamm wieder grade zu ziehen.
Nach dem Schlamm geht es nochmals steil bergauf zur Hochebene Hoher Eimberg auf knapp über 800 m üNN. Eine traumhaft schöne Gegend, wo auch brauchbare Schutzhütten und Rastplätze angelegt sind. Einen dieser Plätze hatte ich mir eigentlich als Tagesziel nach ca. 18 km ausgesucht. Aber ein Blick auf die Uhr brachte mich ins Grübeln: 14:20 Uhr? Sonnenuntergang ca. 20:30 Uhr? Soll ich 6 Stunden hier oben sitzen und dem Nebel zusehen oder in Pfützen starren, um mich dann hier aufzubauen? Dadurch, dass alle bisherigen Bänke klatschnass waren, hatte ich so gut wie keine Pausen gemacht und war verdammt gut unterwegs. Die nächste brauchbare Hütte soll erst bei km 29 oder der Campingplatz in Bruchhausen bei km 31 sein... puh... schwere Entscheidung. Also erstmal weiter...
Nach dem Abstieg vom Hohen Eimberg und beim Blick auf Willingen entscheide ich mich dazu den Campingplatz in Bruchhausen anzurufen und zu fragen, ob deren Zeltwiese nicht unter Wasser steht. Die 31 km so aus dem Stand scheinen mir machbar und realistisch. Ich habe allerdings nicht mit einer nirgends vermerkten Wegsperrung wegen Holzfällarbeiten auf dem Briloner Kammweg und Uplandsteig gerechnet. Eigentlich sollte man nicht weitergehen, aber die Karte zeigt mir nur große Umwege an. Vor Ort ist nichts ausgewiesen!
Also weiter, wird schon nicht so schlimm. Oh doch, die Bäume machen den Weg nicht passierbar, rechts eine Schlucht, links der Steilhang. Also mit vollem Gepäck den Steilhang gewählt. Das sind Momente, wo man wirklich Flucht und die Macher dieser Wege gerne mal dort herschicken möchte!
Trotzdem erreichte ich gegen 19 Uhr den Campingplatz Bruchhauser Steine und kann mein Lanshan auf der feuchten Zeltwiese untern den neugierigen Blicken einiger Wohnwagen-Camper aufstellen.
Erster Tag: 31,4 km - 1096 hm
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FlowerHiker hat eine Reaktion von ptrsns erhalten in Briloner Kammweg - 2 Tage Sauerland-AbenteuerTag 2
Die Nacht auf dem Campingplatz in Bruchhausen war, sagen wir mal, okay. Über den Campingplatz verläuft ein recht lauter Bach, der sich die ganze Nacht so anhörte, als wäre es mega windig und von der einen Ecke hörte sich eine Staustufe so an, als würden sich zwei Personen unterhalten. Es war aber der Bach. Dazu noch eine dauerhaft leuchtende Lampe in ein paar Metern Entfernung. Also war die Anzahl der Tiefschlaf Stunden recht gering.
Hinzu kam auch noch, dass mein 2. Versuch mit der Z-Lite auch als Seitenschläfer zurecht zu kommen gescheitert ist. Das macht keinen Spaß. Immerhin konnte mich der günstige Decathlon Daunenschlafsack gut warm halten und die angegeben 10 Grad Komforttemperatur entsprachen genau meinem Empfinden. In der Nacht ging es so bis 8 Grad runter und es war auch für mich noch nicht am Limit. Das "Upgrade" und der Wechsel vom Apex Quilt haben sich schon mal gelohnt. Trotz der starken Bodenfeuchte war es innen im Lanshan erstaunlich trocken. Nun ja, es war ja auch wieder eine Equipment Test-Tour. Man lernt immer dazu.
Ich breche gegen 9 Uhr in Bruchhausen bei bedecktem Wetter und angenehmen Temperaturen auf und schraube mich dann irgendwann mit dem nun parallel zum Rothaarsteig verlaufenden Weg in Richtung Brilon. Erstes Highlight ist die Feuereiche.
Was bin ich froh, dass der Weg am zweiten Tag meist auf dem Rothaarsteig verläuft! Denn endlich gab es nicht nur fast 100% Schotter und Schlamm, sondern auch mal ein paar schöne Naturpfade und dazu auch endlich mal Aussichten über die Hügel des Sauerlands. So wie man eigentlich den Briloner Kammweg auch bewirbt und wie man ihn sich auch vorstellt. Das gefiel mir doch schon besser und konnte die ersten 30 km am ersten Tag echt in den Schatten stellen.
Der Endspurt nach Brilon führt mich dann noch über einige Höhen auf und ab, aber es gibt immer wieder schöne Rastplätze, Ruheliegen und hier und da etwas zu bestaunen. So wie man sich auch einen Wanderweg wünscht. Der Knaller ist allerdings der Softeis-Automat an der Hiebammen-Hütte.
Am Nachmittag erreiche ich wieder Brilon und stehe auf dem schönen Markplatz vor dem Rathaus. Auf den letzten Kilometern stellt sich der Wunsch nach einem Spagettieis am Ziel ein und treibt mich förmlich dem Ziel entgegen. Zum Glück ist in der Eisdiele in der Fußgängerzone noch ein Platz frei, den ich sofort in Beschlag nehmen kann. Wobei ich mit meiner total schlammigen Hose und den wirklich bestialisch stinkenden Trailrunnern sicher sofort mehrere Tische Platz bekommen hätte.
Zweiter Tag: 18,4 km - 637 hm