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Ultraleicht Trekking

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Capere

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Alle erstellten Inhalte von Capere

  1. Hmm, also ich bin da etwas hin und her gerissen. Wärme/Gewicht ist auf jeden Fall Spitze und auch besser als bei einer Patagonia DAS Light KuFa, die ich zuvor hatte. Generell hab ich damit idR ein Top Klima bei Touren oder auch beim Eisklettern. Ein Wundermittel ist es aber auch nicht mMn.
  2. Die YKK Flatknit sind mMn optimal: https://shelbyoutdoor.com/p100926/ykk-flatknit-25fk-litteä-spiraaliumpiketju Klassische YKK 3C gehen aber natürlich auch.
  3. Columbia Outdry wäre mMn eine Preis/Leistung interessante Option. Ein Freund hat die Ex Lightweight mit ~250g.
  4. Ja, ich denke dann am ehesten bei den Lawinensachen (sofern es dir das Geld wert ist) und Fellen (Pomoca Felle sind auch allein von der Performance ein Träumchen mMn). Ansonsten spannend zu sehen, was so ein Powder Setup wiegt. Nur zum Vergleich: Schuhe: Dynafit / Pierre Gignoux Carbonio (1250g / Paar) Ski: Dynafit Mezzalama mit ATK Trofeo Brake (990g) oder SkiTrab Gara Aero mit ATK SL WC Brake (870g) / Ski Felle: 200-240g / Stück Harscheisen: 50g Das mit dem Recon ist schon gelöst von BD bei mir - bin damit sonst zufrieden. Gewicht dürften etwa 140g sein. Muss es mal noch zusammen mit der Halterung wiegen. Da bin ich tatsächlich sehr spartanisch: Entweder nutze ich die Schlappen, die es auf der Hütte gibt, oder bin barfuß / in Socken. Auch bei der "Hüttenhose" kann ich dir insofern leider nicht helfen. Die Flask halten laut Hydrapak (ist der Hersteller) 60°C problemlos aus. Zuletzt musste ich auf einer Hütte auch schon heißeres Teewasser nutzen (vmtl. so ±80°C) was grundsätzlich auch ging, aber man merkte schon, dass das Material irgendwie weicher wurde.
  5. Hallo Christian, Oktober ist halt echt von den Verhältnissen immer schwer vorhersagbar. Also ich würde an deiner Stelle gut schauen, wie es die 1-2 Wochen davor jetzt vom Wetter kommt und ob es ggf. bei FB und Co. Tourenberichte gibt. Aufstieg zur Gouter geht sich vermutlich auch bei dezenter Schneeauflage gut aus - wird aber zeitlich deutlich länger dauern, genau wie auch das potenzielle Anlegen einer Spur im Neuschnee! Und gerade die Spalten Thematik ist in so Fällen schwer absehbar. Worst Case gibt es genau so viel Schnee, dass die Spaltenbereiche nicht mehr ersichtlich sind / leicht gedeckt sind, aber die Brücken natürlich noch nicht wieder tragen... PS: Oder noch mal anders ausgedrückt: Oktober kann super für Hochtouren sein, wenn die Verhältnisse passen. So ging es mir z.B. im Oktober '23 an Weissmies und Gran Paradiso. Es kann aber genauso schon eine Winterbegehung mit all den entsprechenden Herausforderungen werden...
  6. Im Winter tatsächlich kaum anders, solange es tagsüber halbwegs vernünftige Temperaturen hat. Ansonsten zuletzt damit experimentiert: https://www.salomon.com/de-de/product/soft-flask-400ml-13oz-insulated-42-lc10733 Oder sonst einfach die Flasks noch näher am Körper platziert. Klar gern! Ist bei mir aber inzwischen total SkiMo Ausrüstung - Powder ist also eher Feind als Freud und eisige Abschnitte gehen dafür ziemlich gut. Alles aber definitiv Aufstiegs-Orientiert an der Stelle. Felle: Sind PinSkin oder mit ganz minimalistischem MYOG Adapter und ich lege sie tatsächlich simpel aufeinander. Die Pomoca kriegt man dabei mMn auch ohne das Netzt gut wieder getrennt und der Kleber hält noch wie Tag 1. Harscheisen wiegen für die dünnen Latten (64mm) fast nix (49g) und machen bei besagten eisigen Verhältnissen aber dafür viel aus. LVS hab ich das BD Recon LT - nutze es mit Halterung am Oberkörper. Sonde ist eine leichte Arva - Race 240 aus Carbon (120g) und die Schaufel von EliteClimb (330g) - zerlegt passt das gerade so in die Rückseite meiner MYOG Packs:
  7. Kopflampe ist dort einfach dauerhaft platziert - dann kann ich sie nicht vergessen. Genau, bin riesiger Fan der Soft-Flask - zum einen ist so das Gewicht deutlich gleichmäßiger am Körper verteilt und zum anderen kommt man aus jeder Lage an Wasser und hat es mMn. sinnvoller verstaut und besser im Blick gegenüber einer Trinkblase. Nasenschutz war dabei: Julbo Ultimate Cover Reactiv. Ultragrid eignet sich dafür z.B. ganz gut - ist wasserdicht und ziemlich widerstandsfähig. Verschluss ist bei mir diverses in Nutzung: Cam Snaps (Druckknöpfe), eingenähtes Elastikband, Haken und quasi ähnlich der Daisy Chain deines Rucksacks, Pull Cord. Also da ist vieles denkbar. Exen und Co. werfe ich ehrlich gesagt einfach so in den Rucksack. Für deinen Rucksack könnte man recht simpel einfach noch eine Daisy Chain mit einem weiteren Haken nähen.
  8. Korrekt, nutze das in dieser grundsätzlichen Reihenfolge - bei Kälte kommt jeweils eine Lage dazu und bei Wärme wieder weg. Lediglich das Elemental Layer wird da wie gesagt noch mal drunter ergänzt, wenn es sehr kalt ist. Zu kaufen gibt es vergleichbares natürlich auch wie z.B. hier bei Direct Alpine oder auch kleinen "Boutiquen" wie FrenchLightOutdoor. Neben Polartec Alpha kann man dabei grundsätzlich auch Primaloft Next (z.B. Omm Core) oder Teijin Octa (z.B. von Zpacks) heranziehen. Ist dann vielleicht nicht ganz so minimalistisch, wie mein Setup, aber die Materialien sind m.M.n. einfach ungeschlagen was Wärme/Gewicht Verhältnis und Nutzbarkeit bei aktiver Bewegung anbelangt. Da kommen klassische Fleece Materialien einfach nicht ran. Beim OR Echo habe ich bewusst den 1/4 Zip statt dem Hoody, deshalb kann ich nichts zur Kapuze sagen. Später da aber beim Thema Kopfbedeckung mehr. Der UPF passt für mich! (Hauttyp 3) für alles bisherige auf jeden Fall prima. Selbst nach annähernd 24h in Bewegung auf über 4000m (und Besteigung von sechs Viertausendern) gabs im Juli mal wieder Null Anzeichen von Sonnenbrand (Ja, das ist nicht die einzige Folge von UV, aber ein guter Proxy). Und da hab ich aufgrund mangelnder Bedeckung und entsprechender Wärme den 1/4 Zip sogar fast ausschließlich Solo getragen. Wenn es wirklich sehr kalt / Winter ist, habe ich auch noch ein paar dicke Fäustlinge, aber sonst komme ich selbst beim Eisklettern und Skifahren mit den Showa oder BD Handschuhen soweit gut aus. Häufiger tatsächlich noch die Showa - durch die Wasserdichtigkeit sind diese auch enorm winddicht! Das ist wirklich ein super easy Projekt! Am Ende nähst du dir ja quasi nur zwei Rechtecke zusammen - wird auch ein Schneider im Zweifel für einen schmalen Taler machen können. Ist eine superleichte von Decathlon (Trail Sahara Cap 37g) mit integriertem, abnehmbaren Nakenschutz, die aber leider eingestellt wurde. Nutze ansonsten viel den OR Echo Ubertube (22g) und dann tut es effektiv jede andere leichte Cap dazu (s.o.). Ja Logo! Da gibts auch viel zu optimieren haha. Ein guter Anlaufpunkt ist da auch die Seite https://weighmyrack.com/. Schnapper sind bei mir insofern oft die Edelrid Nineteen G (gerade auch super für Alpin-Exen) mit 19g/Stück. Schrauber idR Grivel Plume Nut K3N (37g) oder gleich Grivel Plume HMS K3GH Twin Gate (44.5g), welche ich als Autolocker für extrem viel nutze (Einbinden Gletscher, Abseilen, Sichern etc.). Bei den Säckchen und Co. war ich natürlich wieder mit MYOG zugange. Grundsätzlich auch das ein super leichtes Einsteiger Projekt - auch für die Steigeisentasche.
  9. Bei Hochtouren und Alpinismus fühle ich mich direkt angesprochen. Insofern hier ein paar Gedanken/Anregungen dazu: Bei der Bekleidung kann man grundsätzlich eine Menge optimieren. Mein Konzept sieht so aus: Finetrack Elemental Layer (59g) - nur für kalte Tage / Winter MYOG Alpha Direct 60gsm 1/4 Zip Weste (57g) - Aktive Isolation #1 OR Echo 1/4 Zip Hoody (96g) - Sonnenschutz und moderater Windschutz überm Alpha MYOG Alpha Direct 60/90gsm 1/2 Zip Hoody (112g) - Aktive Isolation #2 Gore One WPB ShakeDry Jacke (113g) - Wind- & Regenschutz Mountain Equipment Oreus Jacke (380g) - Isolation, synthetisch -> Damit lässt sich von Zustieg und Sommertouren bis Eisklettern und Skitouren im Winter bisher alles abdecken (jeweils bis max. 5000 - 6000m). Als Hose kann ich die Rab Ascendor Light (255g) für Sommer-Hochtouren und Rab Kinetic 2.0 (280g) für Winter/Eis sehr empfehlen. Handschuhe Alpin sind Showa Temres 282-02 (103g) ein wasserdichter Geheimtipp und sehr zu empfehlen - gerade auch fürs Eisklettern. Ansonsten mag ich auch die Black Diamond Gridtech Storm Hood (55g) sehr. Nagelpflege & Co.: Victorinox Classic SD 22g - mehr braucht es nicht. Als Ditty Bag / Necessaire kommt bei mir auch MYOG zum Einsatz. Im Grunde aber einfach sowas: https://www.outdoorline.sk/en/kemping/accessories/ultralight-wallet-large-ultra Zum Inhalt findest du beispielhaft hier was: https://lighterpack.com/r/drvtux Hüttenschlafsack lässt sich wunderbar einfach aus dem 7d Soft Nylon von AX herstellen - meiner wiegt so nur 60g. Bei den Brillen komme ich selbst mit den kleinen Microfasersäckchen aus... Nutze aber auch nur Sonnenbrillen. PS: So auch wieder letzte Woche Samstag am Biancograt des Piz Bernina genutzt:
  10. Hatte meines auch bei reichlich Wind auf dem GR221 oder auch La Gomera schon erfolgreich im Einsatz. Insofern: Bei gutem Aufbau, steht es auch im Wind sehr gut. Und die Lebensdauer bei DCF wird häufig mit so 150-250 Nächten angegeben. Aber es spielen natürlich viele verschiedene Faktoren in die Thematik mit rein.
  11. Ähnelt stark dem Venom TPU: https://ripstopbytheroll.com/products/3-9-oz-venom-uhmwpe-tpu-coated Material is okay, aber das Coating löst sich über kurz oder lang "flockig" ab - wie bei den meisten PU Beschichtungen.
  12. Tatsächlich klappt über die Apple Notruf Funktion auch ein Anruf via Satellit zur Leitstelle - also quasi wie ein Anruf zur 112.
  13. Erst mal vielen Dank! Es freut mich, dass ich inspirieren kann. Bezüglich des Materials gibt es im großen und ganzen zwei grundsätzliche Möglichkeiten: a) Laminate wie Ultra 100X & Co. b) Gewebte Stoffe wie z.B. UltraGrid. Letztere sind deutlich günstiger und softer, aber tendenziell weniger wasserdicht, weniger stabil ggü. Abrasion und die Nähte schlechter bis unmöglich zu tapen. Laminate haben dafür das große Risiko der Delamination - Ultra 100X ist dahingehend besser als Ultra 100, aber es kann trotzdem dazu kommen... Bei beiden gibt es Versionen, die für deinen Zweck grundsätzlich robust genug und gleichzeitig leicht sind. Ich persönlich finde Ultra 100X trotz des Delam-Themas sehr schön, kann aber auch Ultragrid oder Venom Gridstop vollends empfehlen. Genauso würde für deinen Zweck aber auch ein günstiges XPac Laminat wie X21 RC funktionieren. UX10 ist dagegen noch sehr neu und in der Verarbeitung auch nicht ganz trivial, sodass ich eher noch keine Empfehlung aussprechen würde. Was die Konstruktion betrifft: Die verschiedenen Parts sind zur Formgebung durchaus sinnvoll und man kann die "Anbauten" dadurch auch schön in die Nähte integrieren, sodass der Look cleaner und aufgeräumter ist. Es gibt aber auch spannende Konzepte, bei denen der Hauptsack quasi ein simpler Drybag ist und ein separates Gestell dazu: https://www.haglofs.com/de/outlet/lim-zt-17-6063074UF?variantId=7318841699547&country=DE&utm_source=facebook&utm_medium=cpc&utm_campaign=FW24+|+Sale+|+Advantage++DE&utm_content=FW24+|+Sale+|+Catalog+Carousel+-+DE
  14. Würde ich so nicht sagen: HX Töpfe wären zB extrem interessant. Also sowas in der Art:
  15. Da musst du grundsätzlich immer die Augen offen halten. Sporadisch gibt es sogar mal 1-2 in den richtigen Größen auf Amazon. Ansonsten ist der Bezug aber durchaus schwierig, da viele US Shops in denen es die Echo Sachen gibt (u.a. OR selbst) nicht nach Deutschland versenden…
  16. Also Fakt ist mMn: Leichte Ski machen im Aufstieg extrem viel Spaß und mit etwas Übung geht es auch bergab echt klar. Hier ansonsten noch eine Studie, wo zumindest eine Relation zwischen Gewicht und metabolischer Last hergestellt wurde: https://link.springer.com/article/10.1007/s11332-024-01191-y (TLDR: 0.2kg = 1-2%) -> Dynafit Mezzalama 2.0 mit ATK Trofeo WC Brake - 1kg pro Ski und 240g für die angepassten Pomoca Pin Skins. PS: Natürlich fühlt sich so ein Setup aber definitiv auf pistennahen Touren wohler, als im tiefen Backcountry. PPS: Die Beweglichkeit von Schuhen alá Dynafit Carbonio by PG ist passend dazu einfach nur überragend.
  17. Puh, ich tue mich schwer dazu Angaben zu machen, weil das ja sehr subjektiv sein kann - insbesondere da ich keinen Vergleich zur Houdini habe. Ich persönlich schwitze darin jedenfalls schneller, als bei GTX Shakedry. Daher hatte sich damals u.a. der Doppelnutzen Wind- und Regenjacke mit Shakedry für mich ergeben.
  18. Dabei wird es sich vmtl. um ein Acrylic Kiss Coating handeln (vgl.: https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-daunendicht-m-kisscoating-ultraleicht-7den-22g-qm.html). Bringt im ersten Moment schon was, aber sobald man schwitzt klebt es irgendwann dann doch.
  19. Eine fixe Vorgabe habe ich da nicht, sondern entscheide das operativ-taktisch je nach Gegebenheiten der Tour / Route. Z.B. nutze ich in den Alpen natürlich die Hütten grundsätzlich so gut es geht, aber habe auch kein Problem damit einfach zu Biwakieren, wenn es für mein Ziel sinnvoller ist. Oft gibts dafür im Nachgang dann ein Hotel (ideal sogar mit Sauna). Umgekehrt gibt es Gegenden, wo fest geplante Unterkünfte keinen Sinn ergeben / die Tour zu starr gestalten, sodass ich hier dann auch erst mal ohne plane und höchstens spontan was integriere (z.B. GR223 auf Mallorca, GR132+131 La Gomera oder der Selvaggio Blu).
  20. Dem kann ich zustimmen. Insofern war auch für mich der Goldsteig in diesem Abschnitt, sowie der Forststeig einer der schönsten Wege in Dtl.
  21. Leider kam ich nicht mehr groß dazu. Aber wie du schon sagst: Bald gehts ja wieder los.
  22. Wer mich kennt weiß von meiner Rucksack Obsession und dem Drang, dass ich daran immer noch etwas verfeinern und optimieren will. Insofern will ich euch hier den aktuellen Stand meines "Alpine FastPacks" vorstellen: Ein 20-28l Rucksack mit RunningVest Harness, welcher auch meinen Ansprüchen für (Eis-)Klettertouren und Bergsteigen genügt. Und auch nochmals im Bewegtbild (Englisch): Hauptmerkmale sind: • Ein Rolltop mit optionalen Riemen für zusätzliches Volumen + Y-Strap zur Befestigung von z.B. Seil. • Ein reflektierendes Bungee-System zum Sichern von Ausrüstung wie Eispickeln und Stöcken. • Ein spezielles Bodenfach aus Venom Mesh + extra Bungee System für Gegenstände wie Steigeisen oder eine Drohne, die während der Tour schnell zugänglich sein müssen. • Ein Running-Vest-System mit Fidlock-Magnetverschlüssen und Chest Straps für schnelle und einfache Anpassung des Tragesystems. • Mehrere Taschen an diesem; darunter Mesh- und Reißverschlusstaschen, für schnellen Zugriff auf wichtige Dinge wie Wasserflaschen, Sonnencreme und vieles mehr. Der Rucksack ist leicht (ca. 330g/11,6oz) und modular, sodass er bei Bedarf an Gewicht reduziert werden kann. Er eignet sich nicht nur für lange Wanderungen, sondern auch für anspruchsvollere Aktivitäten wie Eisklettern oder mehrtägige Touren, wobei alle Funktionen auf meine Bedürfnisse als Outdoor-Enthusiast abgestimmt sind.
  23. Neues Zelt von Zpacks: https://zpacks.com/products/pivot-solo-tent
  24. Jein - meine Langzeittests zeigen auch da bei Ultra 100x eine Tendenz zum Delaminieren im stark belasteten Rückenbereich. Auch das VX21 ist aber nicht ohne Fehl: Das X-Grid kann sich hier stärker abnutzen / punktuell delaminieren. Vergleiche dazu diesen Beitrag: Zudem sollte man immer Bedenken, dass die Materialien in zwei völlig verschiedenen Gewichtsklassen spielen: Ultra 100: 99g/m² Ultra100x: 112g/m² VX21: 205g/m² Man sollte es also z.B. eher mit VX07(soft) = 145g/m² oder X21 (ohne innere Liner-Schicht, daher noch passender) = 150g/m² vergleichen und selbst das ist deutlich schwerer. Ggf. passt auch LS07 (115g/m²) in den Vergleich, aber hier ist die Abrasion außen ein bekannteres Problem... PS: Ultra ist mMn deshalb kein schlechtes Material. Man muss nur immer Stärken und Schwächen abwägen und mit dem eigenen Einsatz Spektrum abgleichen.

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