Reputationsaktivitäten
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phoeloepp hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Welche Weste(n)?Du Fragst zwar nach einer Weste mit Sythetischer Füllung, aber da es keine Daunenweste ist (mit den üblichen Nachteilen), sondern eine mit Wolle gefüllte Weste ist, möchte ich dir aus meiner Erfahrung sehr die Ortovox Dufour Weste empfehlen. Bei mir wiegt Größe M Herren, 160g. Ich war vor dem Kauf skeptisch ob der Isolationsleistung, da Wolle eigtl schwer ist und die Weste mir dafür sehr leicht erschien. Aber mich hat sie immer sehr schön warm gehalten, sie ist meines Eindrucks nach auch rundherum isoliert.
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phoeloepp hat eine Reaktion von ULgeher erhalten in Norwegen (Saltfjellet, Junkerdal) und Schweden (Padjelanta, E1) im August/SeptemberOb dass "muss" wird keiner sagen können, hängt von den Temperaturen ab die keiner genau vorhersagen kann und deiner Kälteempfindlichkeit, die du am besten kennst. Letztlich ist es eine Abwegung der Gewichtspenetration vs. des Risikos gelegentlich zu frieren. Ich würde eine Puffy mitnehmen 😊
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phoeloepp reagierte auf Ragadabing in Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + FimmvörðuhálsHallo,
ich war Anfang August in Island zum wandern, wir (ich + 3 weitere Mitstreiter*innen) haben uns ganz klassisch den Laugavegur und Fimmvörðuháls als Verlängerung herausgesucht. Zur Routenbeschreibung und Fotos kann ich den Beschreibungen bei trekkingtrails.de nicht mehr viel hinzufügen: https://trekkingtrails.de/laugavegur/ https://trekkingtrails.de/fimmvoerduhals/
Prolog
Nachdem wir letztes Jahr den originalen (also den nördlichen) Kungsleden bestritten hatten waren wir auf der Suche nach dem nächst besseren Wanderweg - und da bleibt ja eigentlich nur noch Island übrig um landschaftlich noch was draufzusetzen.
Am 0. Tag sind wir zuerst mit dem Bus nach Landmannalaugar gefahren (wir sind die Strecke rückwärts gelaufen, warum erkläre ich bei der letzten Etappe), und wurden von sehr bescheidenem Wetter begrüßt: Regen und nur knapp über Null Grad. Über Nacht kam dann noch ordentlich Wind mit Windstärken bis zu 55km/h hinzu, mein Zpack Plex Solo war dabei so laut dass ich selbst mit Ohropax nur schwer schlafen konnte, ich hatte auch die ganze Zeit Angst, dass es mir gleich das Zelt zerreist. Am nächsten Morgen war aber noch alles heile - bis auf eine Zeltschnur, da hatte ich den Stein zum Beschweren des Herings ungünstig draufgelegt sodass sie gerissen ist. Aber ließ sich mit einem Knoten wieder lösen und dann hielt das auch den Rest der Tour.
Beeindruckend war auch die Menge an MSR Hubba Zelten entlang des Wanderweges, das ist anscheinend das Nummer 1 Zelt was man sich in Island ausleihen kann und bei geführten Wanderungen dort verwendet wird. Hat immer eine gute Figur im Wind gemacht und scheint wohl auch entsprechend robust zu sein wenn es von den Reiseunternehmen dort vermietet wird.
Am eigentlich ersten Wandertag war dann leider die Enttäuschung groß - die Parkranger hatten den Trail für 2 Tage geschlossen, in den isländischen Highlands war das Wetter wohl bedeutend schlechter sodass es verboten war weiterzugehen. Zum Glück hatten wir genug Zeit in Island eingeplant, sodass wir wieder zurück nach Reykjavik sind und 2 Tage Sightseeing gemach haben.
Bei unserem erneuten Versuch war dann passables Wetter - d.h. es hat zwar die ersten 2 Tage durchgehend geregnet, aber der Wind war mit 20km/h erträglich. Hier hat es auf jeden Fall geholfen dass ich nicht alleine unterwegs war, so konnten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren weiter zu laufen, so viel Regen ist schon mental zehrend an einem. Landschaftlich hat es sich aber trotzdem total gelohnt, das war schon super cool dort alles. Nach 3 Tagen hatten wir den Laugavegur dann auch geschafft, das war für uns vom Tempo her schon entspannt machbar, 4 oder 5 Tage braucht man dafür glaube ich echt nur wenn man sehr langsam ist. Selbst die Familien mit Kindern welche unterwegs waren schafften alles in 3 Tagen. Das Wetter war die letzten Tage auch gut, da hat sogar ab und zu mal die Sonne geschien, die Sonnencreme wurde also doch nicht umsonst mitgenommen.
Anstrengender war auf jeden Fall die Verlängerung des Laugavegurs um den Fimmvörðuháls, hier läuft man erstmal 3h lang steil bergauf 1000Höhenmeter hoch, das ganze war vom Wetter her bei uns alles im Nebel, also keine Ahnung wie die Landschaft dort aussehen könnte beim Aufstieg. Oben war man dann aber über den Wolken, und es gab sogar noch eine kleine Etappe über den Gletscher, ging dank vieler Vulkanasche auch recht problemlos drüberzulaufen. Die letzten 5h der Etappe ging es dann nur noch bergab - allerdings deutlich weniger steil, daher meine große Empfehlung die ganze Wanderung in der Richtung wie von uns zu machen, andersherum ist der Abstieg echt ätzend weil sehr steil.
Fazit: landschaftlich verboten schön, Wetter kann total herausfordernd sein, lieber mehr Zeit mit einplanen. Allzu lang ist die Wanderung aber nicht.
Packliste
Das wichtigste zuerst - die Packliste: https://lighterpack.com/r/i32c44
Sehr zufrieden war ich mit meinem neuen Zpacks Plex Solo Zelt sowie dem neuen As Tucas Quilt, Apex233 hat perfekt für die Temperaturen um die Null Grad mit viel Wind ausgereicht, der Wärmekragen und die drei Schnüre am Rücken um den Quilt zusammen zu binden haben gute Arbeit geleistet. Auch die Polartec Alpha Schlafhose hat sich sehr bewährt. Mit den Altra Lone Peak 8 Schuhen war ich auch sehr zufrieden, war meine erste Tour mit Trail Running Schuhen anstelle von schweren Bergwanderstiefeln, ich bin selten so bequem und sicher gelaufen, bin auch kein einziges Mal umgeknickt wie ansonsten eigentlich immer!
Auch die nicht Atmungsaktive Regenjacke von Lightheartgear hat sich total bewährt, bei dem Wind und der Kälte kondensierte auch fast nix in ihr drinnen. Bei wärmeren Temperaturen muss ich sie noch austesten. Die Regenhose von Montbell hat auch dicht gehalten.
Für komplette Entspannung hab ich mein Handy und damit auch die Powerbank übrigens nicht mit auf die Tour genommen - den Luxus konnte ich mir aber auch nur leisten, weil meine 3 Begleiter*innen ihre für den Notfall dabei hatten.
Essen hätte man auch gar keines mitnehmen müssen, es gab an jeder Hütte wo man vorbeikommt dehydrierte Mahlzeiten zu kaufen, nur vegan war nicht immer vorhanden. Ansonsten würde ich nicht wieder Frühstück von Radix kaufen, da hat mich das von Tent Meals deutlich mehr überzeugt, beim Abendessen sieht es genau anders aus. Und wir hatten uns maßlos verrechnet und alle Essen für 8 Tage dabei - das war dann am Ende doppelt so viel wie wir für die 4 Tage gebraucht hatten, es wurde entsprechend geschlemmt zum Abendessen.
Nicht bewährt haben sie die Sealskinz angeblich wasserdichten Socken. Ich dachte ich spare mir mit ihnen ein paar Extra Schuhe zum Waten durch die Flüsse und ziehe einfach die an wenn ich wieder in die nassen Trail Runner rein muss. Das passte auch am ersten Tag, aber am zweiten waren sie nicht mehr wasserdicht, und dann war es schon etwas kalt. Auch ein paar extra Zeltschnüre würde ich das nächste Mal mitnehmen.
So viel dazu - falls ihr weitere Fragen habt nur zu, ich antworte gerne!
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phoeloepp hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Beinbekleidung für Nördlichen Kungsleden Juli/AugustIch habe jetzt doch eine andere lange Hose gefunden, mit der die ersten Probestunden heute sehr vielversprechend waren, und zwar die Incline Light Pants von Rab (nicht zu verwechseln mit der normalen Incline Pants). Das Nylongewebe ist wirklich sehr dünn und atmungsaktiv, trägt sich fast wie Seide. Die Hose wiegt in L, Lange Beine nur 250g. Das sind über 100g weniger als die Quandery Convertable von Patagonia. Die habe ich jetzt doch zurück geschickt, und denke dass ich mit der Rab-Hose einen für mich guten Kompromiss gefunden habe.
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phoeloepp hat eine Reaktion von molokoplus erhalten in Packliste GR20 im September 2024Der Topf scheint mir mit 233g recht schwer, sollte er nur für eine Person genutzt werden. Da gibt es einige für um die 100g.
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phoeloepp reagierte auf Lenfred in Beinbekleidung für Nördlichen Kungsleden Juli/AugustHi,
ich schließe mit den anderen an und würde auch den Mückenschutz sehr hoch priorisieren. Wenn ich beim nächsten mal da oben bin würde ich nach einer langen und dünnen Hose schauen, die nicht eng anliegt. Vermutlich sogar ohne Zip.. Mir war es teilweise in Windhose zu warm, aber eine kurze Hose war eigentlich nie eine Option weil ich keine Lust hatte mich komplett in Mygga oä. zu baden. Falls jemand die optimale Hose für da oben kennt freue ich mich auch über Produkthinweise ;-)
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phoeloepp reagierte auf zip in Beinbekleidung für Nördlichen Kungsleden Juli/AugustIch bin den Kungsleden dieses Jahr gelaufen, von Hemavan nach Abisko im Juli.
Mit langer Hose, ebenfalls Zip-Off und ggf. Regenhose. Die Mückensituation ist echt mies. Wenn du nicht sehr penibel und diszipliniert bist mit dem Einsprühen, nicht nur Kleidung, auch deinen Körper, wird das sehr unangenehm. Die Viecher finden auch trotz Mückenspray IMMER einen Weg dich zu stechen. Stellenweise waren es so viele Mücken, dass man sich nichtmal das Mückennetz über den Kopf ziehen konnte, ohne mindestens eine im Netz zu haben.
Die meisten auf dem Kungsleden laufen vielleicht noch mit T-Shirt, aber in kurzer Hose waren es eigentlich nur die Holländer (-:
Ich persönlich bin komplett lang gelaufen, auch mit nem Nobite Oberteil. Ich hatte 1x die kurze Hose an, im nördlichen Abschnitt.
Wenn du meinst, du wärst nicht so empfindlich, und hast keine Erfahrung/Vorstiche/Desensibilisierung, wirst du eines besseren belehrt. Ich habe am ersten Tag nicht aufgepasst und habe mir die Schuhe ausgezogen und die Socken/Füße nicht eingesprüht. Es hat keine 2 Minuten gedauert und ich hatte ca 10 Mückenstiche. Wenn du die Stiche nicht gewohnt bist, dauert es anfangs sehr lange bis die komplett weg sind (bei mir ca 10 Tage, keine allergische Reaktion oder so, aber der Körper kennt das Zeug halt nicht). Ähnliche Erfahrung von anderen Leidensgenossen.
Ich kann nur raten die Situation der Mücken ernst zu nehmen, weil das über die gesamte Distanz echt (mental) zermürbt. Solange du in Bewegung bist sollte es gut gehen, aber wenn du auch nur stehenbleibst für ein einziges Foto (< 10 Sekunden), hast du je nach Ort einen Schwarm um dich herum. Das ging bei mir soweit, dass ich stellenweise einfach mit Regenhose gelaufen bin.
Wie bereits oben erwähnt DEET (Mygga oder Bushman z.B.) ist sehr wirksam, aber man wird trotzdem gestochen, weil man irgendwas vergessen hat einzusprühen oder Nachsprühen muss. Deshalb je weniger nackte Haut man zeigt, desto besserer Schutz 🤷🏿♀️
Just my 0 cents (-:
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phoeloepp reagierte auf Zzz in Beinbekleidung für Nördlichen Kungsleden Juli/AugustHallo,
ich persönlich würde im Juli/August in Lappland auf Mücken- und Wetterschutz setzen, auch wenn es in den letzten Wochen recht sommerlich warm im Norden war. Nach dem Regen davor. Aber wer weiß schon, was 2025 für Wetter sein wird? Unangenehm naßkalt kann es immer in den Skanden / Fjäll werden und der Juli gilt gemeinhin als der Mückenmonat im Norden.
Diethyltoluamid (DEET) hilft schon ganz gut gegen Mücken. Ich habe es jahrelang dabei gehabt. Die kleinen Fläschchen von Johnson sind relativ leicht und reichen bei mir Jahre. Ich habe mit Mücken aber nicht so die großen Probleme und habe es möglichst sparsam eingesetzt. Es kann Kunststoff angreifen. Bei mir hat es mal wegen Undichtigkeit die Beschichtung vom Zeltboden gelöst. Mittlerweile bevorzuge ich ein anderes Repellent und bin zufrieden.
Sonnige Grüße
Z
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phoeloepp reagierte auf zip in Kungsleden (nördlich) Juli 2024 - Abspecken@phoeloepp das kann ich dir nur subjektiv beantworten. Ich bin am 5. Juli in Hemavan gestartet.
zur Einordnung: Im Flugzeug saßen 5 Bekloppte. Davon sind 4 auf den Kungsleden. Die 5. habe ich nie wieder gesehen, die muss aber auch gewandert sein.
Generell behaupte ich, dass nur die wenigsten den ganzen Weg laufen. Die überwiegende Mehrheit macht ein oder zwei Etappen. Außerdem laufen sehr viele Menschen von Norden nach Süden.
Dementsprechend war es von Hemavan bis Jäkkvick recht leer. Allerdings begegnet man immer Leuten. Morgens und Abends, ich habe nicht gezählt aber mindestens 10 waren es immer. Ab Saltoluokta wurde es mir dann persönlich zu voll auf dem Trail. Auch kann man generell sagen, dass die Hütten und um den Hütten immer die Hölle los ist (für meinen Geschmack). Ich habe nur 1x an der Abiskostugan geschlafen. Nicht so meins. Ging aber nicht anders weil Nationalpark.
Am wenigsten los war tatsächlich von Amarnäs bis zur wasserfallhütte. Da sind mir nach Amarnäs zum Aufstieg einige begegnet (deren Abstieg) und dann für ca 8 Stunden niemand. Später habe ich noch drei einheimische getroffen die in Amarnäs gewohnt haben. Die hatten noch 8h Heimweg vor sich. War schön. Aber am nächsten Morgen direkt zwei Einheimische getroffen die zum Angeln hergelaufen waren.
auch durch die bus- und Bootsfahrten sammeln sich die Leute oft an bestimmten Punkten.
ab Saltoluokta wird es stellenweise schwer Bilder zu machen ohne Leute drauf.
Ich weiß, dass das keine zufriedenstellende Antwort ist, aber besser kann ich es nicht quantifizieren.
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phoeloepp reagierte auf Zippi in Kissen für Seitenschläfer mit breiten SchulternEs wiegt ohne Hülle 88 Gramm und ist 16cm hoch
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phoeloepp reagierte auf Zippi in Kissen für Seitenschläfer mit breiten SchulternIch messe und wiege heute Nachmittag mal nach und werde die Ergebnisse hier teilen
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phoeloepp reagierte auf the EL in Corfu-TrailIch bin grad zurück vom Corfu-Trail und möchte gerne meine Erfahrungen zusammenfassen.
Wann: 6. April bis 12. April 2024 Wetter: um 20°C, für mich perfektes Wanderwetter, in kurzen Hosen. Jacke manchmal während der ersten Stunde am Morgen. Die Nächte sind mit 12-15°C etwas frischer, aber auch problemlos fürs draussen schlafen. Wind war auch okay, nie störend. Wir hatten keinen Niederschlag, meistens strahlend blau. Weg: Wir haben eine gekürzte Version des Trails gemacht. Der Weg selbst und die Markierung sind ausreichend, das GPS als Backup ist aber schon nötig. Mir ist aufgefallen, dass das openTopo Material, dass ich via outdoor active app benutzt habe, nicht mehr aktuell zu sein scheint: neue Gebäude und Strassen, die auf der Karte fehlten. Wasser: Anders als anderswo beschrieben, fand ich überhaupt nicht überall Wasser, das ich hätte trinken mögen. Im Norden war's besser als im Süden. Vielleicht ist es während der Saison etwas besser, da dann Strandduschen u.ä. laufen. Verpflegung& Unterkünfte: Viele Restaurants, Supermärkte und Hotels waren noch geschlossen, vor allem in überwiegend touristischen Orten. Menschen: Ich habe insgesamt 8 andere Wanderer angetroffen. Es war sehr ruhig. Fast alle angetroffenen Griechen waren sehr freundlich und angenehm entspannt. draussen schlafen: geht vielerorts gut. Die vielen Olivenhaine mit ihren terrassierten Hängen laden geradezu dazu ein. Ich weiss allerdings nicht, wie gerne das zur Erntezeit gesehen wird. Anreise: aus der Schweiz via Milano->Ancona->Igoumetsa->Korfu mit Zug und Fähre in etwa 24h. Während der Saison gibt's auch direkte Fähren Ancona->Korfu. Die Fähren sind jedoch nicht immer pünktlich. -
phoeloepp reagierte auf Robobib in Neue Ultraleicht-AusrüstungStimmt. Wobei sie sich nach unten hin dann doch nicht ganz so stark verjüngt - liegt eher irgendwo zwischen der rechteckigen Exped und der Mummy.
Interessant finde ich die Matte bei dem Preis auf jeden Fall trotzdem.
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phoeloepp hat eine Reaktion von Robobib erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungOT: Fairer wäre ein Vergleich zur Exped Ultra 5R Mummy, da auch die Matte von Decathlon zugeschnitten ist, und nicht klassisch rechteckig. Da würde die Exped mit 555g in LW deutlich leichter sein.
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phoeloepp reagierte auf Mia im Zelt in Gear Review Norge på langsHej,
inzwischen bin ich von meiner NPL-Tour zurück und möchte euch davon berichten, wie gut oder schlecht die Ausrüstung für mich unterwegs funktioniert hat. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen, der eine Tour unter ähnlichen Bedingungen (Mai-Oktober in Skandinavien) plant.
Link zur Packliste: Klick
Schlafsack: MYOG Schlafsack (ohne Daunen-Balaclava)
In den Monaten Mai-August war der Schlafsack die meiste Zeit über wärmer als nötig, da es nur selten Nächte mit Frost hatte. In den wärmeren Nächten habe ich mich mit dem Schlafsack bloß zugedeckt und konnte so wunderbar schlafen. Denn wenn es etwas zu warm ist, schlafe ich gut, ist es hingegen etwas zu kalt, werde ich ständig wach. Ab September war ich froh über die starke Isolation, da sowohl die Tage und auch die Nächte deutlich kälter wurden. Im Herbst wurde es nicht bloß kälter, sondern auch deutlich windiger. Insbesondere in Nächten, in denen ich Polarlichter beobachten konnte, fror ich abends und brauchte eine extra starke Isolation, um wieder warm zu werden. Der Schlafsack leistete da gute Dienste. Statt dem Daunen-Balaclava nutzte ich eine MYOG-Daunenmütze, die ihren Zweck sehr gut erfüllt hat. Insgesamt wäre wohl auch der etwas leichtere WM Apache (-70g) in Kombination mit der Daunenmütze ausreichend gewesen.
Isomatte: Therm-a-rest XTherm regular
Dazu brauche ich nicht viele Worte verlieren: ich bin sehr zufrieden. Die Matte ist bequem und wärmt sehr gut. Lediglich die Größe finde ich nicht optimal. Sie könnte für mich 20cm kürzer sein, dafür in der Mitte ein klein wenig breiter.
Isomatte: 3mm-Evazote, gekürzt auf 170cm.
Die Matte habe ich tagsüber für Pausen genutzt oder auch als Schutz für die Therm-a-rest in Schutzhütten und auf steinigen Untergründen. Sie ist schon mehrere Tausend Kilometer im Einsatz gewesen und wurde bereits geflickt, tut aber noch ihren Job.
Rucksack: Gossamer Gear Mariposa
In den ersten 2,5 Wochen nutzte ich den Atompacks The Mo mit 50 Liter Volumen in Kombination mit meinem MYOG Hüftgurt. Mit dem Tragekomfort war ich bis dahin zufrieden, aber mit mehr als etwa 12kg konnte ich ihn nicht testen. Wenn ich Lebensmittel für fünf Tage dabei hatte, war er randvoll, obwohl das Zelt außen befestigt war. Wie ich in ihn Resupply für sieben Tage oder mehr reinbringen sollte, war mir unklar.
Aus dem Grund tauschte ich ihn durch den Gossamer Gear Mariposa (60 Liter Volumen, ebenfalls mit MYOG-Hüftgurt). Hier hatte ich genügend Platz, da das Hauptfach deutlich größer ist als beim Atompacks The Mo. Die großzügigen Seitentaschen empfand ich als sehr praktisch, denn so konnte ich in die ganz große Außentasche das Zelt reinstecken, in eine Tasche kam Regenjacke + Regenhose und in die obere packte ich Kleinkram wie Mückenspray und Snacks. In die hintere Mesh-Tasche kam der Raincover, die Faltflasche, Klopapier und der Müll. Vom Tragekomfort her empfand ich den Mariposa (und auch den Atompacks, wobei ich diesen nur vergleichsweise kurz benutzt habe) als deutlich bequemer als den Exped Lightning, den ich früher benutzt habe. Um die Schultern zu entlasten habe, ich an beiden Rucksäcken einen Unterbrustgurt angenäht. Der Gurt ist am Rucksackrücken angenäht und wird direkt unter die Brust geschnallt. Ich würde einschätzen, dass ich mit dem Mariposa ein Gewicht von +- 12kg gut tragen konnte, darüber hinaus wurde es unangenehm. Schmerzen entstanden dann an Hüfte und am Rücken, weniger an den Schultern. Die weiche Polsterung gefällt mir. Leider ist trotz meinem MYOG Hüftgurt auch diesmal ein Problem aufgetreten, dass der Hüftgurt nicht waagerecht sitzt, sondern oberhalb vom Po deutlich tiefer sitzt als an der Vorderseite.
Raincover: MYOG DCF
Den Raincover hatte ich kurz vor Beginn der Tour genäht, da ich bei vorangegangenen Wanderungen die Erfahrung gemacht habe, dass Rucksäcke bei Dauerregen dazu neigen, sich vollzusaugen. Das sich dadurch das Eigengewicht erhöht, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen Die Maße hatte ich auf den Atompacks The Mo zugestimmt, wodurch er beim Mariposa nicht mehr optimal saß und zu klein war. Seinen Job erfüllte der Raincover trotzdem: Der Rucksack wurde zwar bei Dauerregen oder Starkregen feucht, durchnässte aber viel weniger als ohne Raincover. Wenn ich auf einer Tour viel Regen erwarte, würde ich wieder das Mehrgewicht eines leichten Raincovers in Kauf nehmen.
Liner: Nylofume
Mit der Performance bin ich sehr zufrieden. Nach 3 Monaten bekam der Liner ein großes Loch und wurde durch einen neuen Liner ersetzt, den mir selbst in mein Paket für die Huskyfarm Innset gepackt hatte.
Schuhe: Hoka Speedgoat 4 Mesh
Die Schuhwahl ist für mich der größte Ausrüstungs-Fail! Mit dem Schuh an sich bin ich zufrieden und habe insgesamt drei Paare gebraucht. Grip und Passform waren super, aber ich würde NIE wieder Mesh-Schuhe in Norwegen benutzen. Angeblich würden Trailrunner aus Mesh, wenn sie einmal nass geworden sind, sehr schnell wieder trocknen. So heißt es zumindest in den Gerüchten und im Forum. Kann ich absolut nicht bestätigen - zumindest in Norwegen funktioniert das überhaupt nicht! Denn um Schuhe trocken laufen zu können, müssen sowohl Wetter und Wege trocken sein - eine seltene Kombination in Norwegen. Trocknen konnte ich die Hokas nur am Ofen, einer beheizten Unterkunft oder über mehrere Stunden im Sommer in der prallen Sonne. Ab Ende August war dafür die Sonne aber nicht mehr stark genug. Zur meiner abendlichen Routine gehörte es, meine Socken auszuwringen.
Nasse Füße und ich - wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Im Sommer war es während des Laufens zwar warm genug, aber das Gefühl dauerhaft nasse Füße zu haben, empfinde ich als unangenehm. Zudem neigen nasse Socken viel mehr zur Geruchsbildung als trockene Socken. Ab September hatte ich immer öfters selbst beim Wandern Probleme mit kalten Füßen, wenn Schuhe und Socken nass waren. Dabei gehöre ich eigentlich gar nicht zu den Frauen, die zu kalten Füßen neigen...
In den ersten 2,5 Wochen hatte ich die das gleiche Modell in der Variante mit GTX an und bekam nur nasse Füße/Socken, wenn das Wasser den Schuh überragte. Auf längere Dauer hätte die Membran höchstwahrscheinlich an irgendwo nachgegeben. Trotzdem kommt dort nicht die gleiche Menge an Wasser durch wie bei einem Mesh-Schuh. Fazit: In Zukunft werde ich in Skandinavien oder anderen Regionen mit nasskaltem Wetter Trailrunner mit Goretex bevorzugen! Trailrunner mit Mesh kann ich nur denen empfehlen, die Bock auf dauernasse Füße haben. Selbst einen Gewichtsvorteil kann ich nicht erkennen, schließlich saugen sich die Mesh-Trailrunner beim ersten Wasserloch voll und nehmen entsprechend an Gewicht zu.
Socken:
Insgesamt habe ich auf dieser Tour so wenig Blasen bekommen, wie noch nie. Meine vielen Maßnahmen gegen Blasenbildung (Zehensocken, MYOG Hirschtalg-Salbe, wasserdichte Socken) haben demnach gut funktioniert.
Injinji Liner Zehensocken aus Merinowolle: Ich habe unterwegs zwei Paare benutzt und beide sind noch in Ordnung. Ein Paar hatte ich zum wechseln dabei, aber da ich dieses nicht gebraucht habe, habe ich im Laufe der Tour nach Hause geschickt. Mit Passform und der Wirkung bin ich sehr zufrieden und werde sie in Zukunft wieder verwenden.
Darn Tough 1/4 Socken: Die Socken habe ich selten tagsüber genutzt, da ich stattdessen die wasserdichten Socken als zweite Schicht getragen habe. In Zukunft werde ich in Skandinavien darauf verzichten.
Wasserdichte Socken: Fast jeden Tag habe ich sie über die Injini Zehensocken getragen, um meine Füße und die Liner trocken zu halten. Anfangs hat das hervorragend funktioniert, doch im Juli habe ich dooferweise die Socken auf dem Ofen getrocknet und danach waren sie undicht. In meinem Paket in Umbukta war ein 2. Paar. welches länger dicht hielt. Nach etwa einem Monat Nutzungsdauer nahm die Dichtigkeit nach und nach ab, am Ende war die Ferse innen aufgescheuert. Trotzdem wurden die Merinosocken meistens nur feucht und nur manchmal richtig nass. Die wasserdichten Socken musste ich jeden Abend auswringen.
Wenn ich einen Fluss furten musste, habe ich die Socken ausgezogen und bin barfuß mit den Trailrunnern durchgelaufen. Erst nach der Furt habe ich die Socken wieder angezogen. Dieses Vorgehen hat sehr gut funktioniert. Einmal habe ich mit Socken einen knietiefen Fluss gequert und die Linersocken waren danach klatschnass, weil das Wasser von oben reinlief. Das habe ich danach nie wieder getan.
Schlafsocken: Decathlon Quechua SH500
Ich war mit der Wärmeleistung im Zelt sehr zufrieden. Nach drei Monaten war allerdings die Ferse sehr dünn geworden und daher trug ich sie abends in Kombination mit den Darn Tough Socken. Da ich keine Campschuhe dabei hatte, lief ich auch in den Hütten mit den Socken herum. Möglicherweise sind sie deshalb schneller durchgescheuert. Ab Ende September waren mir die Socken in der Hütte ohne Campschuhe selbst in Kombination mit den Darn Tough nicht mehr warm genug, da der Boden kalt war. Manchmal gab es zum Glück Hüttenschuhe, die ich mir ausleihen konnte.
Schneeschuhe: ABS Above Gr. S
Da im Winter 22/23 extreme Schneemassen gefallen sind, lag auch im Mai und Juni noch meterhoch Schnee im Fjell. Manch andere sind deshalb auf Straßen ausgewichen, ich hingegen wollte trotzdem durchs Fjell gehen und habe die ersten 2,5 Wochen daher Schneeschuhe mitgeschleppt. Im Endeffekt habe ich sie kein einziges Mal genutzt, obwohl ich viele Tage durch verschneite Landschaften gewandert bin. Meistens trug der Schnee auch so relativ gut. Aber gerade dort, wo die Schneedecke unterbrochen war, sackte ich oft ein. Hätte ich die Schneeschuhe dort nutzen wollen, hätte ich sie ständig an- und ausziehen müssen. Das Mehrgewicht von 1,1kg inkl. Luftpumpe hätte ich mir also sparen können.
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Fortsetzung folgt!
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phoeloepp hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von einar46 erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von danobaja erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von trekkingBär erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von AudioHitchhiking erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von Kay erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp hat eine Reaktion von r0bin erhalten in MOYG CampschuheIch hab mir auch ein Paar Camp- bzw. Hütten- bzw. Badeschuhe gebaut, die ich auch mal für einen kleinen Abendspaziergang o.Ä. verwenden kann. Dafür waren mir die Konstrukutionen aus Schaumstoff nicht langlebig und stabil genug. Ich hab mir eine 4mm Vibram Sohlenplatte bei Extremtextil gekauft, diese zugeschnitten und mit Löchern und Schlitzen versehen. Ich habe mich im Zehenbereich für Gurtband, anstelle von weiteren Schnüren entschieden, dass ich sie für ganz kurze Strecken auch ohne Schnüring als Slippers anziehen kann. Damit komme ich auf 50g das Stück, womit ich bei der Obergrenze was das angestrebte Gewicht angeht lande, aber auch bei einem sehr guten Tragekomfort. Ich habe breite Füße, Schuhgröße 44/45.
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phoeloepp reagierte auf marieke333 in Lastübertragung auf den HüftgurtAuf Backpackinglight.com wurde dieses Thema vor einiger Zeit auch diskutiert: https://backpackinglight.com/forums/topic/pack-that-puts-weight-on-sides-of-hipbelt/
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phoeloepp hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in Trekkertent Saor DCFet voila, Pack size 38cm x 11cm