paff
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paff hat eine Reaktion von SML erhalten in Kurioses am Wegesrand -
paff reagierte auf reiber in GR 10: Durchwanderung der PyrenäenSchau mal bei Folko vorbei, da wirst du alle Infos finden.
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paff reagierte auf waldhummel in Rothaarsteig 2025Der Rothaarsteig hat ja einen gewissen Ruf als selbsternannter "TopTrail of Germany" und viele hier im Forum sind ihn wahrscheinlich auch schon gelaufen - als der Wald noch da war!
Da ich in Nordrhein-Westfalen wohne, stand er auch für mich schon lange auf dem Programm. Dieses Jahr sollte es also endlich soweit sein - mein Mann und ich haben uns vor zwei Wochen auf den Weg gemacht und ich möchte Euch nun über unsere Erfahrungen berichten:
Wir starten unsere Tour in Marsberg, weil wir dort im letzten Jahr die Hermannshöhen (unbedingte Empfehlung!) beendet haben. Ein knackiger Anstieg führt uns zunächst hinauf ins historische Obermarsberg. Anschließend folgen wir der Waldroute zum Diemelsee. Das lässt sich ebenfalls recht sportlich an, denn die Waldroute nimmt jeden Hügel im direkten Anstieg mit! Nachdem wir die imposante Staumauer des Diemelsees bewundert haben, folgen wir Doppelbalken nach Brilon. Das ist leider überwiegend Asphalt, aber immerhin recht direkt.
Die ersten Kilometer nach Brilon sind gute bevölkert, denn es ist Wochenende. Es geht auch schon gleich ansprechend los mit einigen schönen Pfaden und viel Grün. So richtig begeistern uns die fast alpinen Pfade über den "Ginsterkopf-Kamm". Die Bruchhauser Steine schaffen wir leider nicht, da wir aufgrund von Gewittergefahr den Campingplatz in Bruchhausen erreichen wollen. Der Aufstieg auf den Langenberg weiß durch schöne Pfade und Nebel zu begeistern. Endlich sind wir auf dem höchsten Gipfel von NRW! Wunderbar ist auch der Weg über den Clemensberg, durch die Hochheide und über den Hillekopf. Kurz vor Winterberg überrascht uns die kleine aber feine Schlucht, die wir bislang nicht kannten. Der Aufstieg auf den Kahlen Asten ist angenehm und oben bewundern wir wieder die Heide. Der anschließende Weg nach Langewiese ist trotz Asphalt ganz schön, teilweise kann man neben der Straße gehen. Ein Kneippbecken erfrischt unsere Füße. Nach Langewiese weiter Asphalt und die ersten unangenehmen Kilometer auf Schotterpiste an den Weihnachtsbaumplantagen vorbei. Nach dem Heidenstock wird der Weg wieder etwas naturnaher und nach einer weiteren Forstautobahn erreichen wir den langezogenen Bergrücken der Kammvariante (Großer Kopf). Hier gibt es auch noch recht viel Wald. Nach der Millionenbank erreichen wir Jagdhaus, wo der Weg eine alberne Schleife drum rum macht (man läuft dabei mehr Asphalt als wenn man den winzigen Ort direkt durchquert hätte!). Nach Jagdhaus folgt großflächiger Kahlschlag (insgesamt ca 10 km am Stück), der sich bis zum Margarethenstein zieht. Hier auch schon mal ein Wort zu den Forstautobahnen: ich konnte es mir ja im Vorfeld nicht vorstellen, wie schlimm das ist. Ich dachte mir: naja, auf Schotter kommt man doch gut voran und wenn die Umgebung schön ist, dann macht das ja nix. Allerdings sind die Schotterwege hier im Rothaargebirge erstens brandneu (nach den großflächigen Abholungen der letzten Jahre mussten natürlich auch die zerstörten Wege - für die Forstwirtschaft! - wieder hergestellt werden), und zweitens mit wirklich riesigen, spitzen Schottersteinen versehen. Gut für die schweren Forstmaschinen, wirklich schlimm zu Wandern. Und es werden noch viele, viele Kilometer darauf folgen... Zwischen Margarethenstein und Rhein-Weser-Turm keimt Hoffnung auf, es gibt Wald und Naturpfade. Danach folgt der Anstieg ins Schwarzwassertal. Was sich idyllisch anhört könnte langweiler nicht sein. Ein kurzes Highlight ist die Überquerung des Bachs, in dem man prima wieder die Füße erfrischen kann. Weiter geht es auf Forstautobahnen, dann wieder durch Kahlschlag am Dreiherrnstein vorbei, bis wir an der Ferndorfquelle wieder Wald und Schatten erreichen. Die Ginsburg lassen wir aus Zeitgründen aus, der Gillerturm bietet schöne Aussicht. Auch ins Edertal führt eine Schotterpiste, hier immerhin etwas feinerer Schotter, der besser zu gehen ist. Richtig schön wird es im Ederbruch. Die Strecke bis zum Lahnhof führt an weiteren Quellen vorbei und endlich gibt es wieder Pfade und auch einiges an Wald! Nach dem Lahnhof wird es dann richtig schlimm, da hilft auch die grüne Oase an der Ilsequelle nix. Fast nur Kahlschlag auf Forstautobahnen in praller Sonne bis man die Tiefenrother Höhe erreicht! Das sind gut 25km!! Ab der Tiefenrother Höhe gibt es wieder Wald und Pfade. Man hat auch den Weg umgelegt, so dass er nicht mehr über den Radweg am Forsthaus Steinbach vorbei führt, sondern angenehm durch den Wald. Die letzten 12km nach Dillenburg haben es dann nochmal in sich: nach zwei Hügeln geht es noch ein drittes Mal dann so richtig fies und lang bergauf, bis man am Bismarcktempel vorbei endlich nach Brilon absteigt. Im Hofgarten von Dillenburg gibt es eine große Holz-Stele, an der man ein Abschlussfoto machen kann. Achtung: sie steht etwas versteckt hinter dem Biergarten. Mein Fazit des Rothaarsteigs: Bis zum Kahlen Asten finde ich den Weg geradezu großartig. Danach hat er seine Momente, aber auch mit Wald sind die Forstautobahnen einfach eine Zumutung. Mir ist ein Rätsel, wie der Rothaarsteig so einen guten Ruf erwerben konnte. Der Weg war unglaublich einsam, wir haben auf der gesamten Tour nur eine Handvoll Tageswanderer und einiges an E-Bikern (alle sehr entspannt) gesehen. Wann wanderen denn die vermuteten vielen anderen Leute den Weg?! Die zahlreichen Quellen sind ein Hit - allerdings sind sie vor allem im zweiten, nicht so schönen Teil zu finden. Nutzbar waren für uns: Ruhrquelle, Lennequelle (beide aber nur kleine Rinnsaale), Sombornquelle, Ferndorfquelle, Siegquelle, die heilige Ilsequelle und die Dillquelle. -
paff reagierte auf Nassy in Bin ich zu alt, zu intolerant?Ja das ist, wie vor Feiertagen im vollen Supermarkt zu stehen und sich kopfschüttelnd zu ärgern, warum die ganzen Idioten heute zum Einkaufen rennen!
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paff reagierte auf Padjelanta in Impressionen von TourenHabe gerade Bilder von meiner Tour im letzten Jahr rund um Kebnekaise sortiert und gedacht, ich teile mal ein paar Bilder, da sie wirklich schön geworden sind und direkt wieder Lust auf den hohen Norden machen.
Der Blick auf Alesjaure aus den Ausläufen des Unna Visttasvággi.
Ausblick kurz vor der Nallostuga mit Blick ins Stuor Reaiddávágge auf den Gipfel des Nallu.
Das Visttasvággi von Süden mit Blick auf Kugghskammen und Siehtagas mit dem Stuor Reaiddávággi links und Unna Visttasvággi und der Fortsetzung des Visttasvággi.
Ausblick vom Tjäkjapass Richtung Süden, also Richtung Sälkastugan.
Die Ruhe nach dem Sturm. Nach 2 Tagen und Nächten mit Böen bis zu gemessenen 97 km/h war der Morgen danach unweit der Alesjaurestugan alles friedlich, als wäre nie was gewesen.
Ein Ausblick, den ich sicher nie müde werde. Nach einem langen Tag mit Hund einfach den Blicks schweifen lassen.
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paff reagierte auf realholgi in Impressionen von TourenGestern Abend (Sommersonnenwende) auf dem Hexatrek: Sonnenuntergang auf dem Petit Brézouard.
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paff hat eine Reaktion von waldradler erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?Ich sehe auf dem Bild nichts Verwerfliches. Zwei Menschen, die auf ihre Weise Zeit in der Natur verbringen. An einem Ort, an dem sogar eine Sitzmöglichkeit mit Polsterung eingerichtet ist, also offenbar nicht abseits der Massen.
Versteh mich nicht falsch: Ich empfinde es auch so, dass es vielen nicht mehr erstrangig darum geht, den Moment zu genießen und untergeordnet darum, diese Erinnerung auch auf Bild oder Video festzuhalten. Die Medienlandschaft hat sicherlich dazu geführt, dass letzterers für immer mehr Menschen in den Vordergrund gerät.
Am Ende des Tages ist die Schönheit der Natur aber nicht einzelnen vorbehalten. Jeder kann daran teilhaben und sie so genießen, wie er oder sie das möchte – sofern die Regeln des Anstands und Gesetze beachtet werden. Was Khyal beschreibt, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Nimm dir doch den ersten Satz deiner Aussage zu Herzen und vergiss das aber:
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paff hat eine Reaktion von pielinen erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?Ich sehe auf dem Bild nichts Verwerfliches. Zwei Menschen, die auf ihre Weise Zeit in der Natur verbringen. An einem Ort, an dem sogar eine Sitzmöglichkeit mit Polsterung eingerichtet ist, also offenbar nicht abseits der Massen.
Versteh mich nicht falsch: Ich empfinde es auch so, dass es vielen nicht mehr erstrangig darum geht, den Moment zu genießen und untergeordnet darum, diese Erinnerung auch auf Bild oder Video festzuhalten. Die Medienlandschaft hat sicherlich dazu geführt, dass letzterers für immer mehr Menschen in den Vordergrund gerät.
Am Ende des Tages ist die Schönheit der Natur aber nicht einzelnen vorbehalten. Jeder kann daran teilhaben und sie so genießen, wie er oder sie das möchte – sofern die Regeln des Anstands und Gesetze beachtet werden. Was Khyal beschreibt, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Nimm dir doch den ersten Satz deiner Aussage zu Herzen und vergiss das aber:
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paff hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Kaufberatung: Quilt aus unbehandelter Daune gesucht@Blickpunkt Hab ihn nicht mehr (für meinen Einsatzzweck waren 20F + geschlossene Fußbox zu warm), aber wide passt aus meiner Sicht (184,78,aktiver Schläfer). Und:
edit: am Bild einfügen gescheitert, jetzt aber…
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paff reagierte auf MarcG in Bin ich zu alt, zu intolerant?Immer wenn ich irgendwo bin, wo mich andere "stören" - dann werde ich mir zuerst bewusst, dass ich auch Teil des Problems bin. Ich nämlich genauso Tourist wie viele der anderen.
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paff hat eine Reaktion von Sören erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?Denke es geht vielen von uns so, mir auf jeden Fall auch. Nicht umsonst zieht es uns raus. Versuche mittlerweile, es, wo möglich, zu ignorieren und die Leute machen zu lassen, wie sie meinen. Weniger aus Toleranz und eher, weil es mich sonst nur unglücklich macht.
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paff reagierte auf reiber in Bin ich zu alt, zu intolerant?Da hilft nur neue, ruhigere Ziele suchen, außerhalb der Saison da hin gehen oder bei weniger perfektem Wetter. Bekannte Orte ziehen halten Menschenmassen an, was durch die neuen Medien natürlich zugenommen hat.
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paff reagierte auf ULgäuer in Bin ich zu alt, zu intolerant?Doch, willst Du. Kann ich gut verstehen. Zivilisationsmenschen nerven und man ist froh, möglichst keine zu sehen. Es hilft nur der Rückzug in Gebiete, die nur mühevoll erreicht werden können. Da gehen die ungern hin. Mühe ist nicht deren Ding.
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paff reagierte auf ConTour in Gesucht: Katdayn Be Free kompatible Flaschen (aus dem Supermarkt)Ich habe da gerade etwas entdeckt.
Velind Destiliertes Wasser 2L (gekauft letztes Jahr in einem Rossmann Drogeriemarkt)
als Ersatz fuer einen 2L Hydrapak Beutel.
Das Gewinde ist nicht ganz exakt gleich, aber so passend, dass sich der Befree aufschrauben laesst.
Um das dicht zu bekommen muss allerdings ganz schoen fest angeschraubt werden. Ich habe mir ein passendes Gummiband raus gesucht ..
und habe es damit absolut dicht bekommen, auch bei moderatem Geschraube.
Die Flasche wirkt robust und wiegt ohne den Deckel 56g.
Link zum Hersteller https://www.velind-aerosol.de/Destilliertes-Wasser-2-l/31354
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paff reagierte auf theuol in MYOG shaped Tarp – Version 2 meines Ultraleichtzelts (~240 g, DCF)Hallo zusammen
Letztes Jahr habe ich hier meine erste selbstgebaute Pyramide aus DCF vorgestellt – jetzt kommt Version 2: Noch leichter, deutlich minimalistischer und in Richtung shaped Tarp gedacht. Ideal für Fastpacking, kurze Trips mit leichtem Gepäck oder einfach als ultraleichter Wetterschutz beim Cowboycamping.
Eckdaten:
Material: DCF (Dyneema Composite Fabric) 25 g/m²
Gewicht:
– 240 g inkl. Schnüre
– ca. 220 g ohne
Masse (aufgebaut):
– Länge: 280 cm
– Breite: 110 cm
– Höhe: ca. 140 cm
Aufbau: 5 Heringe reichen (hinten gibts optional noch eine Schlaufe für einen sechsten – brauche ich aber kaum)
Packmass: sehr kompakt – lässt sich stark komprimieren (siehe Foto mit Innenzelt & Packsack)
Design & Details:
Form: geformtes Tarp mit catenary Cut für straffen Stand Spitze: verstärkt und auf den Trekkingstock-Griff zugeschnitten (siehe Detailfoto) Konstruktion: geklebte Nähte (Abspannpunkte verstärkt) Packsack ist ebenfalls MYOG
Einsatzzweck:
Das Ganze ist kein Shelter für tagelange Schlechtwetter-Touren in Skandinavien, sondern eher:
eine Backup-Option beim Cowboycamping ein leichter Schutz bei gutem Wetterfenster für SUL-Wochenenden und Fastpacking Ein Innenzelt kann eingehängt werden, ist aber optional.
Fotos:
Gesamtansicht vom Aufbau
Verstärkte Spitze
Detailaufnahmen der Ecken & Abspannpunkte
Rückseite mit optionalem Hering
Packsack + Innenzelt (für Grössenvergleich)
Freue mich wie immer über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Falls ihr Fragen habt – einfach melden!
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paff reagierte auf alex wiesboeck in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch habe noch ein altes Tarptent Sublite sil - das gab es damals auch als Tyvek Version, aber nicht sehr lange (?).
Tarptent Sublite Tent Review - Backpacking Light
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paff hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSchwyzi meint wohl die Preise, die Liteway aufruft. Fand ich im Vergleich mit der leichteren 20d Version auch sehr absurd:
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paff reagierte auf Martin in Tarp vs. ZeltIch finde das Tarp einfach schlecht geschnitten, 2.6 m Kantenlänge sind nur bei 2 Bahnen DCF erlaubt, für SilNylon ist das Quatsch.
Anderer Punkt: ein Tarp zu kaufen relativiert schon den ersten Vorteil: ein Tarp kann einfach selbst gemacht werden und bietet daher einen einfachen Zugang zum (UL) Wandern.
Wenn man ein Tarp sinnvoll ausprobieren möchte und schon ein Top of the Line DCF Tarptent hat, dann würde ich ein minimalistisches Cuben Flattarp aus 0.5er DCF in 3m bis 3.30 m Länge vorschlagen. Damit kommt man bei 100g und ca 150€ Materialkosten raus und es ist an einem Wochenende zusammengeklebt/genäht. Das wird dann als Halbpyramide aufgebaut mit 1m Stocklänge.
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paff hat eine Reaktion von sabi erhalten in Tarp vs. ZeltDer Mehrwert ist in vielen Punkten der gleiche wie bei gutem Wetter: Gewicht, Packmaß, etc.
Die Nachteile werden halt offensichtlicher: Weniger Witterungsschutz, selbst bei gutem Platz und Berücksichtung von Wetterrichtung, etc.
Die Aufbau-Flexibilität ist für einen normalgroßen Menschen bei der Tarp-Größe aus meiner Sicht sehr limitiert. Nen wirklichen Schlecht-Wetter-Aufbau sehe ich da auch nicht. Da kommt es dann eher auf die Leidensfähigkeit an.
Am Ende ist es also wie so oft eine Abwägung zwischen Minimalismus und Komfort. Persönlich sehe ich das so: Für nen paar Tage zivilisationsnahes Fastpacking bei absehbar schönem Wetter – jederzeit. Für nen Monat in Schweden – nein, danke.
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paff reagierte auf fettewalze in Tarp vs. ZeltNeben der bereits erwähnten Flexibilität (bei mir als Bergwanderer ist ein Ponchotarp + Bivy definitiv >>> als reine Tarptents), dem geringen Packmaß (bei mir der entscheidende Faktor beim Bikepacking), geringerer Ausfallwahrscheinlichkeit, spielt natürlich auch die Geschichte mit rein.
Früher gab es keine 500g DCF-Zelte. Da war ein MYOG-Tarp halt nur ein Viertel so schwer, wie das leichteste zu erwerbende Zelt. Heutzutage sind die Gewichte der Zelte so nah herangerückt an reine Silnylon-Tarps, dass für die Meisten nur noch monetäre Aspekte (beim Kauf o. möglichem Totalverlust durch Sturm o.ä.) den entscheidenden Faktor spielen.
Die Wandererevolution hat sich Dank Internet stark verkürzt. Eigentlich ist jeder früher mit einem 2kg Billo-Zelt gestartet, hat es für zu schwer empfunden, ist dann auf Tarps umgestiegen, fand diese zu umständlich und unsicher (wie Du zB) und ist dann auf die teuren Tarptents gewechselt.
Heute schaut man sich 5 Videos auf youtube an, kauft sich die für ihn passendsten Produkte und startet fast schon bei Stufe 8 von 10 der Wandererevolution. Man verändert nur noch Kleinigkeiten, beziehungsweise wechselt Gear aus bestimmten Bequemlichkeiten (bei mir seit Jahren so 😁), nicht Notwendigkeit.
Man macht defintiv weniger Fehler als heutiger Wanderanfänger, es fehlen aber durch die abgekürzte Entwicklung Skills, um Nischenprodukte wie Tarps, bestimmte Rucksäcke etc schätzen zu können.
Tl;dr: Früher war der Gewichtsabstand zwischen Zelt und Tarp deutlich größer, dementsprechend auch der Bedarf an Tarps. Die Wandererevolution war anders als heute, im Endergebnis minimal besser, aber durch mehr Misserfolge erkauft.
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paff reagierte auf UL-MUC in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadZum Thema Loft-Messung bei Quilts, um die 9 cm (= 3,5 Inch)-Angabe von Western Mountaineering nachvollziehen zu können, habe ich direkt beim Hersteller nachgefragt und folgende Auskunft erhalten:
"The 3.5in loft is measured from a single layer, in the middle, top center of the quilt."
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paff reagierte auf fettewalze in Erster Trail mit Partnerin ohne WandererfahrungGR20 Korsika - einer der schönsten Trails überhaupt.
Weite Blicke bis nach Italien, Sterne, gutes Essen und am Ende Strand am Mittelmeer. Von Süden aus Starten: die Höhenmeter steiegn mit den Tagen, ebenso die Berge und Panoramen. Abbruch nahezu jederzeit möglich. Zelten an den Hütten.
Wenn es nicht ganz so überlaufen sein soll, dann E8 in der Slowakei von Kosice bis ca Pohorela o.ä. (meine Bilder + ein paar Stichpunkte). Top ausgeschildert, (zT kostenlose) Hütten, nur Kammwege ohne technische Besonderheiten.
Alpen sind immer schön. 😍
Ihr könnt Euch einfach von der Via Alpina ein paar Ausschnitte angucken. Im Osten (Frankreich - Wildzelten erlaubt!) mäandert man an der Marginot-Linie vorbei (alte Schützengräben und Bunker mit besichtigen), könnte in Nizza bzw. Monaco starten bzw. enden.
Oder ihr lauft im Osten in Slowenien los (meine Bilder).
München-Venedig super! Bei bekannten Wegen einfach entgegen der beschriebenen Laufrichtung laufen (zB. M-V von Süd nach Nord) und schon hat man mehr Buchungsmöglichkeiten und Spaß bei der Tour! 😉
Nur Oberstdorf - Meran nicht machen. Da ist zuviel Busstrecke und Straße dabei.
Mallorca würde ich mir für Frühling oder Herbst aufheben.
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paff reagierte auf schwyzi in DD Hammocks superlight TarpWenn man oft draußen unterwegs ist, sind Tarps Verbrauchsmaterial. Das DD TARP ist nicht übel (das Loch hab ich auf dem Foto nicht mal entdeckt), über ner Hängematte wird das ziemlich lange/gut seine Dienste leisten.
Ich würde niemals 220 € für ein Tarp ausgeben ( auch, wenn das ein Super-Schnäppchen -Preis sein soll). Ewig hält das bei z. B. intensiver Sonnenbestrahlung auch nicht. Und es ist zwar (mit Leinen) gut 100 g leichter, aber den Mehrpreis dafür würde ich lieber in andere Ausrüstungsteile stecken, um diese leichter zu machen.
Nur meine Auffassung.
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paff reagierte auf scissorsmountain in Via Apsyrtides - 150 Kilometer Cres / KroatienWir waren auf der Suche nach einem Wanderweg über 100 Km, den man im April/Mai bei schönem Wetter laufen kann.
Nach ein paar Recherchen sprang uns der relativ neue Via Apsyrtides ins Auge - der erste Eindruck war perfekt. Meer, Berge und gutes Essen. Was will man mehr.
https://viaapsyrtides.hr/
Die Anreise mit dem Zug aus dem Ruhrgebiet hat reibungslos geklappt, hat allerdings auch einige Stunden gebraucht. Quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien ging es dann mit dem Boot aus Rijeka nach Cres.
Der Start der Reise stand unter keinem guten Stern, da wir beide kurz vorher krank geworden sind und wir deswegen die Wanderung etwas verschieben mussten. So hatten wir erstmal zwei Tage in der Stadt Cres, die abseits der Touristenmassen in den Sommermonaten wirklich eine kleine, schöne Stadt ist in der man es gut aushalten konnte.
Erste Etappe: Beli - Cres
der offizielle Startpunkt der Wanderung ist Cape Jablanac, der ist aber leider sehr schwer zu erreichen. Man kann aus Cres mit dem Bus nach Beli fahren und dort in den Pension Tramuntana das Personal nach einem Shuttle fragen. Da wir beide aber eh noch etwas krank waren, haben wir uns dazu entschieden einfach aus Beli loszulaufen und dann die ersten beiden Etappen zusammen zu legen und wieder bis nach Cres zu laufen. Wie sich später herausstellte, war das nicht die beste Idee.
Beli ist ein sehr schöner Ort mit einem richtig tollen Strand an dem man ruhig einen Tag verbringen kann. Von da aus konnten wir auch die ersten spannenden tierischen Entdeckungen machen. Die ersten Gänsegeier kreisten über uns und auf dem Weg zum Strand konnten wir auch ein paar Delfine entdecken! Auch die Pension Tramuntana war sehr gemütlich und hatte ein tolles Personal und gutes Essen.
Die ersten Meter vielen uns merklich schwer, da es (wie gefühlt immer am Anfang ein Tour!) erstmal steil bergauf ging. Die Etappe an sich war aber landschaftlich sehr schön, viele Wälder, der höchste Gipfel der Tour (knappe 600Meter), ein richtig schöner Pausenplatz in PREDOŠĆICA, Hänge voller Salbei die in der Sonne wahnsinnig gut gerochen haben.
Mit dem zweiten Teil der Etappe haben wir uns aufgrund der Gesundheit etwas übernommen. An sich war der Weg sehr schön, aber der Abstieg nach Cres durch lichte Wälder und Olivenhainen ging leider voll durch die Mittagssonne auf langen Schotterwegen bergab und wir wurden ordentlich gegrillt. In Kombi mit einer Erkältung eine fiese Mischung und wir kamen richtig platt in Cres an und mussten erstmal in den Supermarkt und eine kalte Cola trinken. Wir haben uns dann auch für eine Nacht auf dem Campingplatz entscheiden, der leider wirklich nicht schön ist und wir hatten eine eher unruhige Nacht.
Fortsetzung folgt ...
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paff hat eine Reaktion von the EL erhalten in Rucksack für Hüttentour gesuchtIch mag den Rucksack, allerdings hat er ein großes Manko: Die Schultertaschen sind nicht für Softflasks konzipiert (außerdem sind die Chest Straps absoluter Müll, aber die lassen sich ja ersetzen). Abgesehen davon erfüllt er aber auch andere Anforderungen nicht. Wobei sich mir ohnehin nicht erschließt, wofür du beim nem Tagesrucksack bzw. für Overnighter nen Rahmen brauchst.
Für mich im 2-Season-Bereich für 2-3 Tage in Ordnung...
Hier als Orientierungshilfe was reinpasst - wenn ich das vom Datum des Bildes richtig einordne, waren das drei Tage auf der Sauerland-Waldroute im Juni 24:
ab nur auf dem Schirm, dass es nen Daunenquilt ist, der sich gut komprimieren lässt (auch wenn es nen älterer und für die Wärmeleistung viel zu schwerer Thermarest Corus HD mit reinen Queerkammern ist, aber darum solls ja hier nicht gehen).