Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

MBo

Members
  • Gesamte Inhalte

    81
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Alle erstellten Inhalte von MBo

  1. Die Idee stammt aus diesem Forum: Eine knapp 8g leichte Lösung zum Aufbewahren der Brille in greifbarer Nähe am Rucksack. Noch nicht perfekt - war auch meine erste Begegnung mit Schrägband - aber dafür fast vollständiges Re-use aus einer alten Schirmhülle, Gurtband aus einem defekten Helm und etwas Schrägband.
  2. Noch eine Möglichkeit, aber kein Hardcover ist das Material von Vaude, welches von denen für Fahrradtaschen verwendet wird. Kleben oder Nähen, wenn du eine entsprechende Maschine hast (ich werde es in den kommenden Tagen selbst testen, ob das funktioniert). Das Material ist stabil, aber biegsam. Schutz: Besser als Stoff, leichter als Hartschalen. Hier ein Beispielbild.
  3. Für Packsäcke habe ich meistens das hier verwendet: https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-pu-beschichtet-68g-qm-2-wahl.html?number=70164.VIOLET Da ich die dann im Rucksack verwende, stellt sich das Abrieb-Problem nicht wirklich. Ich kenne aber auch jemanden, der sich einen Rucksack daraus genäht hat - bisher ohne Probleme.
  4. OMG und ich dachte, das ginge nur mir so 😂 Sehr schöne Arbeit - danke für's teilen und anregen.
  5. Stopfen - dazu gibt es ein brauchbares Video auf YT. Jersey würde ich nicht kleben. Bei der Farbe des Garns wird es in Deinem Fall dann fummeliger. Entweder hier https://www.folhoffer.eu/ oder hier https://www.naehmit.de/ mal suchen. Nähmit hat eine Farbkarte für die Garne.
  6. Sind mittlerweile alles Profis hier ... Ich habe viel mit der Hand genäht. Dann hat mich das Nähprojekt eines Forianers aus einem anderen Forum total geflasht: ein UL-Rucksack. Danach kamen viele YT-Videos bis irgendwann die erste gebrauchte Nähmaschine gekauft wurde. Mit der gab es dann eine Reihe von Packsäcken, Kleinkram, mal eine Fahrradtasche und diverse Nahttrenner ... Mittlerweile habe ich eine zweite Nähmaschine - eine Ideal 433 - für die größeren, schweren Sachen. Gelernt habe ich durch Nachfragen bei denen, die es besser können (also bei jedem), ein paar Youtube-Videos und sehr viel ausprobieren und testen. Du musst Spaß haben an der Sache und darfst nicht so sehr Perfektionist sein. Mir hilft immer ein Prototyp aus alten Stoffen, um zu sehen ob meine Skizze tut was sie soll. Es braucht Zeit, das Hobby, aber für mich ist es tiefenentspannend. Ich lerne immer noch und probiere aus, bevor ich mein Projekt mit gutem Stoff umsetze. Die ersten Arbeiten besser mit einem preiswerten Stoff. Gibt's auch schon bei ExTex oder AdventureExpert. Sehr viel hilft auch das Forum hier, denn hier gibt ein paar echt kreative Köpfe und: Schnittmuster :-)
  7. Korrekt - stand auch irgendwo im Forum. Ist natürlich eine FE-Dose ... Also suche ich mir wohl mal besser eine Alu-Dose. Also wenn ihr demnächst jemanden mit einem Magneten durch den Supermarkt schleichen seht, der an Getränkedosen rumfingert, bin das wohl ich.
  8. Ist schon richtig: 50 ml war meine Bedarfsschätzung. Aber ich sehe schon, ich muss meine Verpackungskünste optimieren ...
  9. Alles eine Frage der Perspektive : Außerdem: ich mag keinen Red Bull und meine Frau trinkt keinen Prosecco aus Dosen ... Aber der Monster Espresso von Schwyzi wäre genau mein Fall
  10. Ja - das war der alte Wert. Ich hab's vorhin noch korrigiert. Sind jetzt ca. 198 g. Ich werde noch den Petling ersetzen, damit ich etwas mehr Spiritus mitnehmen kann.
  11. Danke Schwyzi - es sind tatsächlich 117 g auf meiner Waage, habe es gerade nachgewogen. Das war ein alter Eintrag in meiner Packliste ...
  12. Ich hole den Thread nochmal raus. Nachdem hier soviele Tipps gegeben wurden, wollte ich wenigstens mal ein Feedback geben, welöche Lösung es jetzt geworden ist. Zur Zeit sieht meine kleine Küchenlösung noch so aus, dass ich den 400 ml Becher von Decathlon nutze. Auf kleineren Touren zu Trainningszwecken bin ich mit max. 196 g für das Küchenequipment unterwegs (s.Bild). Das reicht für zwei Tassen Kaffee/Tee zum Trockenfutter. Bisher gab es noch keine Probleme mit Hitze (ich habe da noch ein Stück Stoff dabei...) - gut: der Kaffee ist sehr warm, der Becher ebenso, aber nicht mehr heiß. Statt dem geplanten Hobo wurde es auch ein MYOG-Dosenkocher. In diesem Jahr werde ich in wieder relativ dünn besiedeltem Gebiet in Frankreich unterwegs sein; da stellt sich wieder das Problem mit der Versorgung unterwegs. Auch wenn der Transport von Essen machbar ist, bleibt die Frage nach dem doch sehr geliebten Kaffee am Morgen oder Nachmittag. Nachdem es die letzten Male beim Testen in freier Wildbahn ganz gut geklappt hat, wird nur noch der Spiritusbehälter (17 ml Petling) ausgetauscht und das Ganze mitgenommen. Das Gewicht steigt um ca. 50 ml Spiritus und die Gewichtsdifferenz neuer Behälter minus Petling . Btw: der Dosenkocher bringt 210 ml Wasser in ca. 4:30 Minuten sprudelnd zum Kochen (mit Windschutz & Deckel); könnte man noch etwas optimieren, mal sehen. Gruß Marcel
  13. Da ich das Equipment nur für Kaffee/Tee verwende, fällt es etwas schmaler aus. Decathlon Campingbecher MH150 Edelstahl 0,4 Liter, 59 g plus Deckel & Windschutz, MYOG-handmade, 13 g
  14. Prototyp, weil ich das Teil noch verbessern wollte. Ich weiß noch nicht genau, ob der Kartenslot so ausreicht und handlebar ist. Aber dafür kommt es erstmal mit auf die nächsten Wege. Den Link zum Youtube-Video kann ich hier posten, wenn das Forums-konform ist. Es ist wie Genusswanderer geschrieben hat mit den Stichworten "Geldbörse aus Kaffeetüten upcycling" leicht zu finden. Hatte ich erwähnt, dass das Teil immer noch nach Kaffee riecht? Pecunia non olet - aber in dem Fall gerne ....
  15. Eine kleine MYOG-Bastelei - ausnahmsweise mal ohne Nähen. Ein Geldbeutel aus einer Kaffeetüte. Bei mir im Büro nutzen wir einen Kaffee - Vollautomat. Dabei fallen immer wieder Kaffeetüten an, die an sich sehr stabil sind. Innen sind sie mit einer Plastik und einer Alu-Schicht beschichtet, außen befindet sich eine bedruckte Plastikschicht. Ich habe mich ja immer gefragt was man daraus machen könnte und blieb immer wieder gedanklich bei kleinen Geldbeuteln oder Taschen hängen. Nach der Anleitung aus einem Youtube-Video habe ich dann einen Prototyp für einen Geldbeutel gebaut. Der Vorteil hierbei ist zum einen die Alu-Beschichtung der Tüte. Dadurch wird der Inhalt RFID-Sicher. Das heißt Scheck-/Kredit-Karten usw. können nicht von außen ausgelesen werden. Das Kartenfach befindet sich an der Seite. Der zweite Vorteil: Gewicht 16 g Damit ist das Teil leichter als meine bisherige, gekaufte Variante von Sea-to-summit.
  16. Ich habe mit einer Singer 8280 angefangen. Kein Programm-Schnickschnack, preiswert gebraucht ca. 40-50 € Damit funktionieren bis heute gut: - Packsäcke etc. - Stoffe bis ca. 250 den u.ä. Gurtband auf einen Stoff aufzubringen erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl und Geduld beim Einstellen der Fadenspannung (Ober- und Unterfaden). Wenn der Stoff dicker ist funktioniert es nahezu nicht. Für Outdoorstoffe im Allgemeinen sind diese Maschinen knapp tauglich. Rucksäcke würde ich damit nicht nähen (Gurtband). Letztes Jahr fand ich auf dem Flohmarkt eine fast voll funktionsfähige Ideal 433 (Licht ist defekt und Gewinde vermutlich taub gedreht): 17,5 Kilo Metall, ein Nähmaschinen-Bolide, eine Voll-Zick-Zack. Nach ein paar Einstellungsexperimenten und etwas Öl läuft sie bis jetzt problemfrei. Jeder Stoff, denn ich damit bisher konfrontiert habe, hat klein beigegeben und sich brav nähen lassen. Bisherige Topleistung ist ein Segeltuchstoff für eine zeltartige Überdachung (16-teilig, 8x1,50 m) Einstellbarer Fußdruck hilft auch hier. Um herauszufinden, was Du brauchst solltest Du dir anfangs eine Nähmaschine leihen. Nach ein paar Wochen, schau mal auf den Flohmärkten oder bei einem Händler. Discountermaschinen würde ich meiden.
  17. @dermuthige hast Du den Link zu dem Tutorial mal oder habe ich den in seiner Sammlung auf "Bag Buff" übersehen?
  18. Zu Fuß nach Jerusalem, Video-Bericht von Pater Johannes Schwarz/ Für alle die den Jerusalem-Vortrag von Pater Johannes Schwarz noch nicht kennen oder nochmal sehen wollen gibt es eine Sonder-Edition als Stream mit dem Schwerpunkt Russland und Ukraine. Don Johannes hat den ursprünglichen Vortrag etwas angepasst. Der Stream startet am Sonntag den 20.03. 19:00 und ist nur als Live-Stream zu sehen unter https://weltundwir.com/events/zu-fuss-nach-jerusalem-2/ Der Stream selbst ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten. Dazu gibt es auf der Webseite den Hinweis: "Wenn dir der Stream gefällt, löse doch freiwillig dein Eintrittsticket in der Höhe, von der du denkst, dass wir es verdient haben!Mit deinem Beitrag hilfst du uns als Veranstaltern und unseren Referenten die hohem Produktionskosten, die Techniker und Programmierer, die Streamingplattform und alle weiteren Kosten bezahlen zu können. Wir haben keine anderen Einnahmen, als das was du uns gerne gibst und verlassen uns auf deine Solidarität!" Der Dienst deckt damit die Ausgaben, wie Serverkosten etc. Sein Honorar spendet Pater Johannes an eine Hilfsorganisation für ukrainische Flüchtlinge (seine Info dazu). Die Organisation bzw. die Organisatoren sind ihm selbst bekannt, so dass das Geld unbürokratisch direkt am Ziel ankommt. Gruß Marcel
  19. Der CF war seit dem Erscheinen von "Ich bin dann mal weg" von Jahr zu Jahr voller. Die Corona-Situation hat zwar den Pilgerstrom gebremst, gleichzeitig zahllose Herbergen in den finanziellen Ruin getrieben. Die Situation in diesem Jahr wird Dir weniger Infrastruktur bieten. Tendenziell ist das nicht tragisch, wenn weniger Pilger unterwegs sind. Eine Einschätzung dazu findest du in den Berichten in beiden deutschsprachigen Pilgerforen daspilgerforum.de und caminosantiago.eu oder in dem englischen Pilgerforum (Namen müsste ich suchen ...). Schau Dir auch mal die alternativen Routen an, wie z.B. den Camino Aragones. Ich bin auch ohne Zelt unterwegs (bis jetzt) und habe noch immer einen Platz gefunden. Kennst Du vielleicht, aber falls nicht: https://www.gronze.com/camino-frances Dort findest du eine gute Übersicht zu den Herbergen auf span. Caminos. Als Pilger läuft man mehrere Tage am Stück (CF ca. 35 Tage). Wer da zuviel oder zu schweres Material mit sich herumschleppt, merkt das ziemlich schnell. UL ist auch hier unbedingt Ziel - auch wenn man es in die Klasse, die einige hier vorlegen nicht immer schafft . Auf die Kommentare von @Jever gehe ich hier nicht ein - das ist UOT (Ultra Off Topic).
  20. Zu den Schultergurten Da ich den anderen Faden nicht kapern wollte, stelle ich meine Frage mal hier ein. Einige empfehlen für den Aufbau der Tragegurte: obere Lage -- unbeschichtetes Ripstop, z.B. 70D mittlere Lage -- Schaumstoff mit großen Löchern untere Lage -- 3D Mesh Kann anstelle des Schaumstoffs nicht auch Eva 4mm verwendet werden (notfalls gelocht) ? Die untere Lage wäre bei mir dann 3D Coolmax von extex. Oben evtl. beschichtetes PU-Ripstop (weil vorhanden...) Was wären die Nachteile von Evaz ?
  21. Bei deinem Cordura handelt es sich um diesen hier, vermute ich (vielleicht eine andere Farbe?). Der Stoff hat vor allem die Eigenschaft "schnell trocknend" nach den Angaben von extex. Für mich wäre das der primäre Punkt: Eingelaufenes Wasser sollte schnell wieder raus und der Stoff dann schnell wieder trocken sein. Wie @ULgeher bereits geschrieben hat, wirst Du generell ein Problem haben, den Rucki komplett wasserdicht zu bekommen. Ich plane mit Wasserabweisend aber nicht dicht und regele das Thema Nässe zusätzlich mit einem Liner. (Stoff liegt seit gestern erst mal hier ... Projektstart noch verzögert ... mal sehen wann ich das Ding nähe)
  22. Nur falls Du auch mit 1,25 oder 1,5 mm arbeiten kannst: https://www.extremtextil.de/dyneema-polyester-kordel-16fach-1-5mm.html ET hat die auch in 1,25 mm.
  23. Da wurde hier ja schon ein paar mal der Mount Hagen erwähnt. Als Not-Lösung habe ich den auch immer dabei - zur Zeit allerdings in der einzeln verpackten 2g Lösung.
  24. Nach meinen Mustern und Infos, die ich mir zusammengesucht habe franzt das XPac nicht sehr aus. Trotzdem brauche ich gerade für die Ecken im Rucksack eine machbare Lösung. Deinen Vorschlag probiere ich auf jeden Fall mal aus. Wieviel cm Saumzugabe empfiehlst Du für den Vorschlag?
  25. Ich sehe zwei Möglichkeiten. 1. Mit dem Zug oder Bus nach Paris, von Dort mit dem Bus nach Alicante rome2rio weist eine Route von Halle nach Erfurt mit dem Zug aus. Von dort via Flix-Bus nach Paris und weiter - wieder mit FlixBus nach Alicante. 2. Mit dem Zug bis nach Paris, von dort via Flix-Bus nach Alicante. Die Kosten variieren bei den Flix-Bus Anteilen je nach Buchungszeitpunkt. Du landest bei ca. 140-200 € für die einfache Fahrt. Angeblich gibt es auch eine direkte Verbindung mit Flixbus. rome2rio zeigt die Verbindung an - auf der Flixbus-Seite erhält man keine Auskunft. Du müsstest vermutlich dort mal anrufen. Eine dritte Möglichkeit wäre per Zug von Halle über Frankfurt, Straßburg, Avignon, Madrid bis Alicante. Kosten wären einfach bei über 300 €. Nicht ganz einfach, aber auch ohne Flieger machbar. Gruß Marcel
×
×
  • Neu erstellen...