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mrhardstone

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von porifericum erhalten in Bezugsquellen für MYOG-Stoffe   
    hofnarr hat diesen Beitrag moderiert: Update 22. Januar 2013:
    Die hier begonnene Linksammlung ist jetzt im Magazin eingepflegt:
    http://www.ultraleicht-trekking.com/bezugsquellen-fur-myog-stoffe/
    Dieser Thread soll und darf gerne weiterhin benutzt werden, um weitere Bezugsquellen oder auch kaputte Links zu melden usw. usf.

    Um mal eine ein anderer Stelle gestartete Frage zu einer Liste voran zu treiben, fange ich einfach mal an:


    in D

    Extremtextil hat ziemlich viel von dem, was das MYOGler-Herz begehrt

    FunFabric div. Stoffe

    Drachenladen Spinnaker (icarex, chikara ...)

    EU

    Pointnorth. UK Pertex, Silnylon ....

    Shelby FI div. Stoffe

    Übersee:

    bearpaw wilderness designs Silnylon, cuben fibre, Kleinkram ... tents, innerts, tarps ...

    Outdoor wilderness fabrics Div. Stoffe, Kleinteile ...

    Quest Outfitters Cuben, Cordura, Silnylon, Thinsulate, Primaloft ....

    Ray Jardine Silnylon (Meterware), Kits für packs, tarps, quilts ...

    Thru-hiker DXG, Momentum, Silnylon, Daune, Thinsulate, Kleinteile, div. Kits ...

    ZPacks Cuben fibre, Tyvek, Pertex Quantum ...


    Achja, da fält mir noch was ein:
    auch wenn es von der Idee her vielleicht nahe liegt, bei unseren "Kollegen" Laufbursche, Nature-Base, Litemountaingear etc. nach kleinen Mengen nachzufragen ...
    Bedenkt, dass die für die Hersteller auch nur Klein- oder Kleinstabnehmer sind, und habt Verständnis dafür dass die i.d.R. mit ihren Beständen nur ihren Eigenbedarf decken und keinen Zwischenhandel betreiben.
  2. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Umgangsformen im Forum - für wen ist dieses Forum eigentlich da ?   
    Liebe Gemeinde,
    schon seit einiger Zeit stört mich der sich hier etablierende Umgangston miteinander.
    Die leider immer öfter stattfindenden Anfeindungen und Privatfehden, sowie verächtliche, lächerlich machende Kommentare sind mehr als unschön.

    Besonders die selbsternannten, allwissenden Outdoor-Profis, die „Alles“ schon einmal erlebt haben, die alles kennen und können, fallen mir hier unangenehm auf.

    Ich kann z.B. nicht nachvollziehen, warum persönliche Einschätzung nicht mehr zugelassen sein sollen ohne eine Rechtfertigung, woher die Qualifikation für diese Meinung überhaupt stammt ?
    Wer ist hier der Richter darüber, ob (m)eine „Langzeiterfahrung“ als solche durchgeht  oder nicht ?
    Darf ich hier nicht mehr meine eigenen (bescheidenen) Erfahrungen kund tun, ohne lächerlich gemacht zu werden ?
    Gilt meine Meinung nur etwas, wenn auch ich unsupportete, winterliche Offway-Touren in Skandinavien erlebt habe, mich regelmäßig in hochalpine, expeditionsartige Kletterabenteuer stürze oder mich Monate lang in der unbesiedelten, nebeligen ostsibirischen Tundra herumtreibe … ?

    OK, es gibt sie anscheinend diese „tollen Hechte“, die das machen - und ich muss zugeben: ich bewundere deren Abenteuer - aber kann, und vor allem will ich sowas auch machen ? - nö, danke !
    Und und möchte ich nur deren Meinung hören ? ebenso: nö, danke !!!
    Ich schätze mich selbst ein als "ganz normalen“ Outdoorer - von diesen Profis wahrscheinlich als Wochenend-Sommerwanderer und Warmduscher belächelt. Ich bin einer, der einfach nur gerne draussen ist, der gerne leicht unterwegs ist, der sogar einen ganz normalen Job hat und Familie und noch andere Hobbys, der an Wochenenden trotzdem gerne mal draußen übernachtet, das in heimischen oder gemäßigten Gefilden, gerne auch mal ein oder zwei Wochen ohne Survival und Extremsituation unterwegs ist und genau so und auf diese Art und Weise seinen Spaß hat.

    Ich vermute der deutlich überwiegende Anteil der Forumsnutzer wird sich ebenso zu dieser Gruppe der „Normalos“ zählen - und genau für die ist das Forum da, als eine Plattform von Amateuren für Amateure.
    Die „Macher“ des Forums - früher Stefan, jetzt Dennis sowie alle unsere Moderatoren - sind keine „Profi-Ultraleicht-Trekker“ sondern ganz normale Menschen mit einem gemeinsamen Hobby, die sich auf Augenhöhe austauschen wollen - so zumindest habe ich die meisten von ihnen persönlich kennen gelernt.

    Ist es nur mein Eindruck, dass sich einige Teilnehmer, die sich früher gerne und für alle gewinnbringend eingebracht haben, zurück gezogen haben ? Und neue Teilnehmer scheinen heute eher wieder zu verschwinden oder gar nicht erst richtig anzukommen ?
    Ich würde mich freuen, wenn wir wieder mehr zu den alten, respektvollen Umgangsformen zurückfinden könnten - profitieren würden wir davon alle !

    Daher mein Appell:
    - an die „ganz tollen Hechte“, die Profi-Outdoorer, oder wie auch immer ihr euch versteht:
    Nicht alle sind so wie ihr - nicht alle wollen so sein wie ihr. Lasst die anderen auch mal zu Wort kommen und habt Respekt vor jedem und vor jeder subjektiven Meinung !
    -und  an die „Normalos“:
    lasst euch nicht einschüchtern - traut euch was zu sagen und zu fragen - tragt so was für die Allgemeinheit bei und profitiert selbst davon - die Profis haben früher auch in die Windeln gemacht …

    Bitte keine Kommentare zu den vermeintlich falsch benutzten/geschriebenen (Teil-)Anglizismen - die, die verstehen wollen, tun es …
  3. Witzig!
    mrhardstone hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Nur eine Mütze...   
    OT:
    He Andi,
    wird es auch eine Bauanleitung für das dekorative, neue MYOG - Gesichtsfell geben ?
    Besonders die Details mit links und rechts unterhalb der Nase angesetzten Zwirbeln finde ich  extrem klasse ...
     
  4. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Kardemumma erhalten in [Erledigt][ERLEDIGT][SUCHE] Bushbuddy (Ultra)   
    ... ich hätte noch sowas in meiner viel zu umfangreichen gearbox ...
    Intersse ?
    VG vom mrhardstone

  5. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von timooo erhalten in MLD Trailstar - Schnittmuster, Bemaßung   
    ... das Exemplar, welches ich vermessen hatte, hatte keine catcuts und genau die Maße, die oben beschrieben sind.
    Über "Orignal-Maße" zu diskutieren ist IMHO nur bedingt sinnvoll, da der Angloamerikaner da schon immer gerne Toleranzen eingebaut hatten und sich außerdem über die Jahre die Verfügbarkeit von Ausgangsmaterialien geändert hat (s. Stoffbreite etc.) ...
    VG vom Frank
  6. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Jonathan erhalten in MLD Trailstar - Schnittmuster, Bemaßung   
    ... das Exemplar, welches ich vermessen hatte, hatte keine catcuts und genau die Maße, die oben beschrieben sind.
    Über "Orignal-Maße" zu diskutieren ist IMHO nur bedingt sinnvoll, da der Angloamerikaner da schon immer gerne Toleranzen eingebaut hatten und sich außerdem über die Jahre die Verfügbarkeit von Ausgangsmaterialien geändert hat (s. Stoffbreite etc.) ...
    VG vom Frank
  7. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Christian Wagner erhalten in MLD Trailstar - Schnittmuster, Bemaßung   
    ... das Exemplar, welches ich vermessen hatte, hatte keine catcuts und genau die Maße, die oben beschrieben sind.
    Über "Orignal-Maße" zu diskutieren ist IMHO nur bedingt sinnvoll, da der Angloamerikaner da schon immer gerne Toleranzen eingebaut hatten und sich außerdem über die Jahre die Verfügbarkeit von Ausgangsmaterialien geändert hat (s. Stoffbreite etc.) ...
    VG vom Frank
  8. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von ekorn erhalten in Vermeidung von Feuchtigkeit in Luftmatten / Feuchtigkeit entfernen   
    Beim Aufpusten von luftbefüllbaren Isomatten kommt mit der Atemluft Feuchtigkeit in die Matte.
    Diese Feuchtigkeit kondensiert irgendwann und setzt sich gerne in der Isoschicht der Matte fest. Das führt im schlimmsten Fall zu Kältebrücken, so dass die Isolationswirkung der Matte abnimmt - unangenehm ist aber auch der "Saft" der sich so in der Matte ansammelt, in der Matte verbleibt und dann irgendwann übelriechend durch das Ventil "herausschmoddert" ...
     
    In der wärmeren Jahreszeit ist das meist nicht so schlimm, da die Bodenkälte kein so großes Problem darstellt und man die Matte zwischendurch mal mit geöffnetem Ventil "in die Sonne" legen kann". Die Matte zieht dann Luft, diese erwärmt sich und nimmt die Feuchtigkeit auf. Die Matte wird zusammengerollt und die feuchte, warme Luft damit rausgedrückt. Wenn man den Vorgang 2 - 3 mal wiederholt, bleibt kaum mehr Feuchtigkeit in der Matte und alles ist gut.
    (wobei man die UV-Belastung des Materials und die Delaminierungstendenz bei einzelnen Modellen nicht unterschätzen sollte !!!)
     
    Schwieriger ist es im Winter (oder wenn es halt insgesamt kalt ist), und man "auf Tour" nicht die Möglichkeit zum Trocknen hat. Deshalb ist es dann die beste Option, das Aufblasen mit Atemluft ganz zu vermeiden. Hat man keine Pumpe für seine Matte (oder ist die zum Mitnehmen zu schwer), kann ich ein leichtes setup empfehlen, welches ich seit Jahren für meine TAR und exped Matten nutze:
     
    eine rormale, mittelgroße Einkaufstüte und ein Gummiring.
    (Kosten: gar keine - Gewicht: ca 10 g - Ersetzbarkeit on tour: easy)
     
    Beim Transport wickle ich die Matte in die Tüte ein (zusätzl. mechanischer Schutz). Wenn ich das Lager aufbaue, nehme ich die Tüte daher in die ich unten ein kleines Löchlein mit dem Finger durchgedrückt habe, so dass das Ventil durchpasst. Das geöffnetes Ventil durch Loch stecken, mit Gummiring verschließen, die Tüte als Blasebalg benutzen und die Matte aufblasen.
     
    Das sieht in der Praxis dann so aus: click
     
    Bei manchen dickeren Matten muss man dann noch ein oder zwei Mal mit dem Mund nachpusten. Dadurch oder auch durch insgesamt hohe Luftfeuchtigkeit kann es passieren, dass nach ein paar Tagen Benutzung die Matte innen feucht wird und dadurch die Wärmeleistung gesenkt wird.
     
    Hat man nicht die Option der "Sonnentrocknung"  - so kann man nach der Tour oder in zivilisierter Umgebung mit dem oben beschriebenen Setup (ggf. mit einer größeren Tüte, evtl. Müllsack) und einem Fön den gleichen Effekt erzielen - warme Luft in die Tüte fönen, diese erwärmte Luft in die Matte pumpen und dann wieder rausdrücken.
    Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit mit raus und nach ein paar Wiederholungen ist dir Matte innen ziemlich trocken (merkt man, wenn man die Hand davor hält).
     
    Fazit: egal ob Pusten oder Pumpen: Feuchtigkeit in der Matte lässt sich kaum vermeiden. Man sollte immer darauf achten, dass die Feuchtigkeit aus der Matte wieder rauskommt, da sonst die Wärmeleistung leiden kann.
    Auf keinen Fall sollte die Matte mit innen befindlicher Restfeuchtigkeit komprimiert und verschlossen gelagert werden.
     
    Grüße vom mrhardstone
    --
  9. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in Rucksack-Verlosung für den LaBu   
    ... da nehme ich doch auch gerne noch 2 Lose ...
  10. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von die zwiebel erhalten in Rucksack-Verlosung für den LaBu   
    ... da nehme ich doch auch gerne noch 2 Lose ...
  11. Danke!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Painhunter erhalten in Vermeidung von Feuchtigkeit in Luftmatten / Feuchtigkeit entfernen   
    Beim Aufpusten von luftbefüllbaren Isomatten kommt mit der Atemluft Feuchtigkeit in die Matte.
    Diese Feuchtigkeit kondensiert irgendwann und setzt sich gerne in der Isoschicht der Matte fest. Das führt im schlimmsten Fall zu Kältebrücken, so dass die Isolationswirkung der Matte abnimmt - unangenehm ist aber auch der "Saft" der sich so in der Matte ansammelt, in der Matte verbleibt und dann irgendwann übelriechend durch das Ventil "herausschmoddert" ...
     
    In der wärmeren Jahreszeit ist das meist nicht so schlimm, da die Bodenkälte kein so großes Problem darstellt und man die Matte zwischendurch mal mit geöffnetem Ventil "in die Sonne" legen kann". Die Matte zieht dann Luft, diese erwärmt sich und nimmt die Feuchtigkeit auf. Die Matte wird zusammengerollt und die feuchte, warme Luft damit rausgedrückt. Wenn man den Vorgang 2 - 3 mal wiederholt, bleibt kaum mehr Feuchtigkeit in der Matte und alles ist gut.
    (wobei man die UV-Belastung des Materials und die Delaminierungstendenz bei einzelnen Modellen nicht unterschätzen sollte !!!)
     
    Schwieriger ist es im Winter (oder wenn es halt insgesamt kalt ist), und man "auf Tour" nicht die Möglichkeit zum Trocknen hat. Deshalb ist es dann die beste Option, das Aufblasen mit Atemluft ganz zu vermeiden. Hat man keine Pumpe für seine Matte (oder ist die zum Mitnehmen zu schwer), kann ich ein leichtes setup empfehlen, welches ich seit Jahren für meine TAR und exped Matten nutze:
     
    eine rormale, mittelgroße Einkaufstüte und ein Gummiring.
    (Kosten: gar keine - Gewicht: ca 10 g - Ersetzbarkeit on tour: easy)
     
    Beim Transport wickle ich die Matte in die Tüte ein (zusätzl. mechanischer Schutz). Wenn ich das Lager aufbaue, nehme ich die Tüte daher in die ich unten ein kleines Löchlein mit dem Finger durchgedrückt habe, so dass das Ventil durchpasst. Das geöffnetes Ventil durch Loch stecken, mit Gummiring verschließen, die Tüte als Blasebalg benutzen und die Matte aufblasen.
     
    Das sieht in der Praxis dann so aus: click
     
    Bei manchen dickeren Matten muss man dann noch ein oder zwei Mal mit dem Mund nachpusten. Dadurch oder auch durch insgesamt hohe Luftfeuchtigkeit kann es passieren, dass nach ein paar Tagen Benutzung die Matte innen feucht wird und dadurch die Wärmeleistung gesenkt wird.
     
    Hat man nicht die Option der "Sonnentrocknung"  - so kann man nach der Tour oder in zivilisierter Umgebung mit dem oben beschriebenen Setup (ggf. mit einer größeren Tüte, evtl. Müllsack) und einem Fön den gleichen Effekt erzielen - warme Luft in die Tüte fönen, diese erwärmte Luft in die Matte pumpen und dann wieder rausdrücken.
    Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit mit raus und nach ein paar Wiederholungen ist dir Matte innen ziemlich trocken (merkt man, wenn man die Hand davor hält).
     
    Fazit: egal ob Pusten oder Pumpen: Feuchtigkeit in der Matte lässt sich kaum vermeiden. Man sollte immer darauf achten, dass die Feuchtigkeit aus der Matte wieder rauskommt, da sonst die Wärmeleistung leiden kann.
    Auf keinen Fall sollte die Matte mit innen befindlicher Restfeuchtigkeit komprimiert und verschlossen gelagert werden.
     
    Grüße vom mrhardstone
    --
  12. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von tschipsfrisch erhalten in Ode für den AZ-Blaster   
    Als Micha90 im letzten Jahr das erste mal den AZ-Blaster vorstellte, fand ich das Teil schon ziemlich abgefahren ...
    Die letzten Jahrzehnte bin ich auch ohne Spülen ausgekommen und selbst das Vorhandensein eines Bidets in unserem Haushalt (früher unser Kinderwaschbecken) ließ mich nicht vom Wischer zum Wascher konvertieren.

    Aber was solls : die Papierlose Säuberung hatte von der Idee her ihren Charme und Dank der selbstlosen Sammelbestellaktion von Micha habe ich mir auch so nen günstigen Blaster geleistet und getestet.

    Zuhause: naja - es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig und man muss sich halt drauf einlassen. Aber nach etwas Üben fand ich es soweit ok, dass ich mit dem AZ-Blaster anstatt einer Rolle Toilettenpapier zum Wandern nach Portugal gereist bin.

    Was soll sagen: nach 8 Tagen on Trail muss ich sagen, dass
    für mich der AZ-Blaster die Innovation der letzten Jahre ist !!!

    Das 23,5 Gramm schwere Fläschchen hat eine "Ladekapazität" von 240 ml (8oz) und einen gelochten Schnell-Verschluss, wie man ihn von Sport-Trink-Flaschen her kennt - nur eben gelocht. Dabei sind die 4 Löcher so fein, dass der Wasserverbrauch sehr sparsam ist, aber dennoch immer ausreichend Wasser durchkommt - ähnlich eine Wasserspar-Duschkopf.

    Nicht nur, dass man sich damit hervorragend den Hintern spülen kann und sich dabei viel sauberer fühlt als mit Papier gewischt.

    Auch für alle anderen Anwendungen, wo man mal etwas Wasser braucht, hat sich der AZ-Blaster nicht als Gimmick, sondern als wirklich brauchbares Tool herausgestellt:

    - bei der Mörderhitze in Portugal immer mal einen "stratzer" Wasser ins Gesicht oder in den Nacken geBLASTERt - ungemein erfrischend

    - 5 ml Wasser zum Zähneputzen und Nachspülen - hier ist auch besonders vorteilhaft, dass man "kontaktfrei" ans kühle Nass kommt, also nicht am Trinksystem nuckeln muss und damit nicht das Mundstück mit Ajona-Geschmack versehen muss

    - 200 ml Wasser reichen für eine abendliche Ganzkörperdusche aus (ok, ohne Haare waschen) - damit fühlt man sich wirklich sauber und man schmoddert den Schlafsack oder Quilt nicht ein

    - besonders hervorzuhaben ist noch die Option des normalen Händewaschens.
    " ... Häääähh ??? -  geht das nicht mit jeder Platy /Trinkflasche / Trinksystem ??? ... "
    Eben nicht, denn mit der einen Hand muss man die Flasche halten, die Platy drücken oder das Mundstück des Camelback quetschen also wäscht man sich immer nur eine Hand (mehr schlecht als recht).
    Mit dem AZ-Blaster zwischen die Knie geklemmt und bei Bedarf geBLASTERt, hat man beide Hände frei. Damit ist ein sehr Wasser sparendes "eine-Hand-wäscht-die-andere" sprichwörtlich sehr gut möglich ... - geht schneller und fühlt sich richtig an.
     


    Fazit:
    Die 24 Gramm Zusatzgewicht (die nicht wie die Klopapierrolle weniger werden) sind wirklich lohnend. Nie mehr ohne. :-P
  13. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Magic erhalten in Sturmstabiles Tarptent   
    Hei Sandro,
    mit dem oben gezeigtenTarp habe ich keine Winterübernachtung gemacht - aber mit dem Nachfolger.
    Dieses hatte ähnliche Geometrie und hat Schnee ganz gut weggesteckt ...

  14. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Sturmstabiles Tarptent   
    Hei Sandro,
    mit dem oben gezeigtenTarp habe ich keine Winterübernachtung gemacht - aber mit dem Nachfolger.
    Dieses hatte ähnliche Geometrie und hat Schnee ganz gut weggesteckt ...

  15. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Idgie erhalten in Sturmstabiles Tarptent   
    Hei Sandro,
    mit dem oben gezeigtenTarp habe ich keine Winterübernachtung gemacht - aber mit dem Nachfolger.
    Dieses hatte ähnliche Geometrie und hat Schnee ganz gut weggesteckt ...

  16. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von salpeter erhalten in GR221 Ende März - Temperaturen/Trinkwasserversorgung   
    Hallo,
     
    ja, da schein ja wirklich sowas wie eine Invasion dieses Jahr statt zu finden.
    Unser Forumskollege Warduck möchte auch bald hin und er hatte mich auf dem Wintertreffen u.a. nach Infos zu Wasser und Einkaufsmöglichkeiten gefragt.
     
    Hier also Auszüge meiner Mail an ihn, die für euch vielleicht auch hilfreich sein könnten ...
     
    ...  Thema Wasser:
     
    also am Anfang wars echt hart. Da hatten wir uns verschätzt und kurz vor Ende des 2 Tages waren wir beide sicher dehydriert und unsere Pisse hatte die Farbe von billigen Automatenkaffee.
    Dann wurden wir extrem vorsichtig und haben jeder immer 4-5 Liter mitgeschleppt, was ok, aber schwer und nicht wirklich erforderlich war. Ab Soller gab es dann überall reichlich wasser und wir sind wieder in Normalmodus mit 1-2 Liter im Pack gegangen.
    In Laufrichtung Süd - Nord habe ichs mal genau aufgeschrieben:
     
    Direkt am Einstieg zum GR221, mit Sicht auf den Hafen von Port d'Andratx - der Eckladen, mit den Baustützen (kleiner Supermarkt)
    https://www.google.d...gzw!2e0!6m1!1e1

    kleiner Supermarkt in St. Elm, direkt am Strand
    https://www.google.d...hI3FKamK2fg!2e0

    Dann gibt es eine ganze Weile lang nix !!!

    (Im Kloster la Trapa war eine brackige Zisterne, aus der haben wir nix genommen.)

    In Estellencs gab es einen Mini-Supermarkt - der hatte allerdings Montags geschlossen - wir haben dann Wasser in einer Kneipe gekauft (jeder 4 1,5 Literflaschen - war teurer als das Mittagsessen) War aber gut, das Geld investiert zu haben: die kurz nach Estellencs angegebene Quelle "Font de Obi" war trocken.

    In Esporles am nächsten Tag, sind wir mittags. Dort gabs einen Supermarkt:
    https://www.google.d...-0_Rx_NKKyg!2e0

    Nächste Option auf Wasser war Einkauf in Valldemossa, welches wir spätnachmittags des darauffolgenden Tages erreichten. Viele Botegas, allerdings hatten alle 3 Eisdielen schon zu. Im kleinen Supermarkt gabs wieder Wasser
    https://www.google.d...XXWVvicSiYA!2e0

     
    Am nächste Tag gegen Mittag : Supermärktlein in Deja (man spricht deutsch)
    https://www.google.d...I3I9LHjcLMQ!2e0

    abends sind wir dann bis zum refugi Muleta in Port de Soller gelaufen.
    Dort hatten wir nicht reserviert und keinen Schlafplatz mehr bekommen.
    Aber nach etwas Betteln beim Herbergsvater durften wir Duschen, Bier, Kaffee und Kuchen kaufen und Wasser nachfüllen.

    Ab Soller war es mit dem Wasser dann kein Problem mehr - da hörte man es oft plätschern und wir haben auch kein Wasser mehr gekauft. 
    Soller selbst bietet reichlich Läden, in denen man alles mögliche bekommt. Ein paar Kilometer weiter vor dem Aufstieg Cami de Barranc de Biniaraix gabs das berühmte Waschhaus mit Frischwasserleitung nebenan.

    https://www.google.d...smd86OvjraQ!2e0

    Dann kommt der Cuber Stausee, der das Trinkwasserreservoir für Palma ist (nur für den Kopf: Aquamira ist dein Freund).

    Nächste Option war das Refugi Tossals Verds (schon seit Jahren geschlossen) aber mit Außenzapfhahn.

    Ein paar KM weiter "Font de Prat" = gefasste Quelle - kalt und frisch.

    Nächste Etappe: Campingplatz in Lluc - 2 kalte Duschen für 500 Leute ist nicht wirklich Luxus - aber es geht. In Lluc kann man nicht viel kaufen - es gibt nur einen kleinen Laden vor dem Kloster, der "seltsame Öffnungszeiten" hat. Aber es gibt für Tagestouristen reichlich Gastronomien  und eine heilige Quelle
    https://www.google.d...y-popsbHcVQ!2e0

    Auf dem Weg nach Pollenca haben wir dann Wasser einfach aus Bächen geschöpft. Kalt und frich und ohne Bedenken.

    In Pollenca selbst gabs dann wieder alles - auch am (Oster-)Sonntag ...
     
    Wie gesagt, das waren unsere Erfahrungen von 2014 - kann dieses Jahr durchaus anders aussehen.
     
    Grüße vom mrhardstone
  17. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Kopffreiheit/Beinfreiheit beim geschlossenen Shelter erhöhen   
    Mit 1,97 m Länge und Schuhgröße 49 passe ich nicht in jedes Tarp einfach so hinein. Während es bei A-Frames meist nicht so problematisch ist, sind geschlossene "Klassiker" wie Solomid, Khufu oder Waldschneider T[R]ollhaus nur eingeschränkt für mich möglich. Durch die langen, schrägen Flächen hängen die Stoffbahnen trotz catcut zwangsläufig etwas durch. Bei Regen/Schnee und im Wind verstärkt sich dieser Effekt und Kontakt mit der Innenfläche des Tarp ist fast nicht vermeidbar.

    Man kann natürlich höher abspannen - damit gehen jedoch einige positive Aspekte eines geschlossenen Shelters verloren.

    Man kann auch zusätzliche Abspannpunkte auf der Tarpfläche anbringen, um den Stoff entgegen der Schwerkraft nach oben zu ziehen. Abgesehen von dem zusätzlichen "weak spot", den man sich da möglicherweise einbaut, muss man bei direkter Abspannung




    den Anker 2 Meter oder noch mehr entfernt setzen um überhaupt den Effekt zu haben, den Abspannpunkt "nach oben" zu dirigieren.
    Dies bedeutet zusätzlichen Platzbedarf und unnötige Stolperfallen bei den Mids, die üblicherweise nur sehr kurze Abspannschnüre benötigen.

    Alternativ kann man auch indirekt abspannen



    hier wird allerdings ein Umlenkpunkt benötigt - also ein zusätzlicher Trekkingpole, Ast o.Ä.
     
    Mein Ansatz war nun, die Tarpfläche nicht nach oben zu ziehen, sondern von innen nach außen zu drücken.
    Vorteil aus meiner Sicht hierbei:
    - keine zusätzlichen Nähte auf der Stoffbahn,
    - kein Schnurgebamsel,
    - keine Stolperfalle,
    - von innen bedienbar.

    Für die Umrüstung benötigt werden:
    2 lfd. Meter elastische Kordel 2 mm   = 0,60 EUR
    4 Stk. Mini Tanka  = 1,20 eur
    1 Stk. 4 mm Carbonstab aus dem Drachenladen   4,50 EUR
    4 Stk.Gummiendkappen dazu  = 0,60 EUR

    Arbeitszeit: ca 10 Minuten
    Werkzeug: feine Säge, Nähmaschine (geht aber auch gut mit der Hand zu nähen)

    Links und recht durch die Abspannpunkte, die sich am Kopf- und Fußende des Tarps befinden eine 2 mm Gummilitze durchfummeln und jeweils außen einen mini-Tanka drauf. Die Tankas verhindern das "Durchflutschen" des Gummikordels und erlauben später das Justieren.
     

    In der Mitte der Gummilitze wird nun jeweils ein "Schuh" befestigt


     
     Der Schuh ist ein genähtes "Täschchen", welches den Carbonstab aufnimmt, und eine Schlaufe, an dem die Gummilitze festgebunden ist (hier aus einem Stück Cordura, besser geht noch mehrfach gelegtes Silnylon, weil es besser auf der Tarpinnenseite rutscht).
    Von dem Carbonstab habe ich zwei 40-cm-Stücke abgelängt und jeweils einen Endstopfen drauf gemacht.

    Bei Bedarf stecke ich nun den Carbonstab in den Schuh. Der Carbonstab wird dann mit der anderen Seite relativ senkrecht auf den Boden gestellt, während der Schuh die Tarpinnenseite nach oben drückt. Durch die Gummilitze wird er "beweglich" in Position gehalten.
     





    In der Praxis funkioniert dieses System  wunderbar: durch die flexible Abspannung bewegt sich der Schuh mit z.B. wenn es windig ist oder man aus Versehen dagegen tritt, und justiert sich danach wieder vo alleine in die vorher eingestellte Position. Es ist schwer zu messen, aber ich schätze mal, dass man so 6 - 8 cm zusätzliche Kopffreiheit erhält - auf jeden Fall ausreichend "Spielraum".

    Ich hatte das schon auf dem Herbsttreffen in der Rhön gezeigt: keiner konnte den Carbonstab von außen umwerfen. Innen ist es mir bisher ein einziges Mal erst passiert, dass ich den auf den Boden gestellten Stab umgetreten habe. Um dies ganz auszuschließen habe ich dann an mein Innert am Fuß- und Kopfende auch noch einen Schuh festgenäht, in dem der Schuh dann fixiert ist.

    Durch dieses einfache Maßnahme habe ich einen deutlichen Komfortgewinn erzielt.
    Besonders schick finde ich, dass man am Tarp nichts nähen muss und so der Originalzustand erhalten bleibt. Also einfach mal ausprobieren !

    ... achja, noch das Gewicht: pro Seite 16 g    ...


    Grüße vom mrhardstone
  18. Gefällt mir!
    mrhardstone hat eine Reaktion von Takanama erhalten in Vermeidung von Feuchtigkeit in Luftmatten / Feuchtigkeit entfernen   
    Beim Aufpusten von luftbefüllbaren Isomatten kommt mit der Atemluft Feuchtigkeit in die Matte.
    Diese Feuchtigkeit kondensiert irgendwann und setzt sich gerne in der Isoschicht der Matte fest. Das führt im schlimmsten Fall zu Kältebrücken, so dass die Isolationswirkung der Matte abnimmt - unangenehm ist aber auch der "Saft" der sich so in der Matte ansammelt, in der Matte verbleibt und dann irgendwann übelriechend durch das Ventil "herausschmoddert" ...
     
    In der wärmeren Jahreszeit ist das meist nicht so schlimm, da die Bodenkälte kein so großes Problem darstellt und man die Matte zwischendurch mal mit geöffnetem Ventil "in die Sonne" legen kann". Die Matte zieht dann Luft, diese erwärmt sich und nimmt die Feuchtigkeit auf. Die Matte wird zusammengerollt und die feuchte, warme Luft damit rausgedrückt. Wenn man den Vorgang 2 - 3 mal wiederholt, bleibt kaum mehr Feuchtigkeit in der Matte und alles ist gut.
    (wobei man die UV-Belastung des Materials und die Delaminierungstendenz bei einzelnen Modellen nicht unterschätzen sollte !!!)
     
    Schwieriger ist es im Winter (oder wenn es halt insgesamt kalt ist), und man "auf Tour" nicht die Möglichkeit zum Trocknen hat. Deshalb ist es dann die beste Option, das Aufblasen mit Atemluft ganz zu vermeiden. Hat man keine Pumpe für seine Matte (oder ist die zum Mitnehmen zu schwer), kann ich ein leichtes setup empfehlen, welches ich seit Jahren für meine TAR und exped Matten nutze:
     
    eine rormale, mittelgroße Einkaufstüte und ein Gummiring.
    (Kosten: gar keine - Gewicht: ca 10 g - Ersetzbarkeit on tour: easy)
     
    Beim Transport wickle ich die Matte in die Tüte ein (zusätzl. mechanischer Schutz). Wenn ich das Lager aufbaue, nehme ich die Tüte daher in die ich unten ein kleines Löchlein mit dem Finger durchgedrückt habe, so dass das Ventil durchpasst. Das geöffnetes Ventil durch Loch stecken, mit Gummiring verschließen, die Tüte als Blasebalg benutzen und die Matte aufblasen.
     
    Das sieht in der Praxis dann so aus: click
     
    Bei manchen dickeren Matten muss man dann noch ein oder zwei Mal mit dem Mund nachpusten. Dadurch oder auch durch insgesamt hohe Luftfeuchtigkeit kann es passieren, dass nach ein paar Tagen Benutzung die Matte innen feucht wird und dadurch die Wärmeleistung gesenkt wird.
     
    Hat man nicht die Option der "Sonnentrocknung"  - so kann man nach der Tour oder in zivilisierter Umgebung mit dem oben beschriebenen Setup (ggf. mit einer größeren Tüte, evtl. Müllsack) und einem Fön den gleichen Effekt erzielen - warme Luft in die Tüte fönen, diese erwärmte Luft in die Matte pumpen und dann wieder rausdrücken.
    Die warme Luft nimmt die Feuchtigkeit mit raus und nach ein paar Wiederholungen ist dir Matte innen ziemlich trocken (merkt man, wenn man die Hand davor hält).
     
    Fazit: egal ob Pusten oder Pumpen: Feuchtigkeit in der Matte lässt sich kaum vermeiden. Man sollte immer darauf achten, dass die Feuchtigkeit aus der Matte wieder rauskommt, da sonst die Wärmeleistung leiden kann.
    Auf keinen Fall sollte die Matte mit innen befindlicher Restfeuchtigkeit komprimiert und verschlossen gelagert werden.
     
    Grüße vom mrhardstone
    --
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    mrhardstone hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Umgangsformen im Forum - für wen ist dieses Forum eigentlich da ?   
    Liebe Gemeinde,
    schon seit einiger Zeit stört mich der sich hier etablierende Umgangston miteinander.
    Die leider immer öfter stattfindenden Anfeindungen und Privatfehden, sowie verächtliche, lächerlich machende Kommentare sind mehr als unschön.

    Besonders die selbsternannten, allwissenden Outdoor-Profis, die „Alles“ schon einmal erlebt haben, die alles kennen und können, fallen mir hier unangenehm auf.

    Ich kann z.B. nicht nachvollziehen, warum persönliche Einschätzung nicht mehr zugelassen sein sollen ohne eine Rechtfertigung, woher die Qualifikation für diese Meinung überhaupt stammt ?
    Wer ist hier der Richter darüber, ob (m)eine „Langzeiterfahrung“ als solche durchgeht  oder nicht ?
    Darf ich hier nicht mehr meine eigenen (bescheidenen) Erfahrungen kund tun, ohne lächerlich gemacht zu werden ?
    Gilt meine Meinung nur etwas, wenn auch ich unsupportete, winterliche Offway-Touren in Skandinavien erlebt habe, mich regelmäßig in hochalpine, expeditionsartige Kletterabenteuer stürze oder mich Monate lang in der unbesiedelten, nebeligen ostsibirischen Tundra herumtreibe … ?

    OK, es gibt sie anscheinend diese „tollen Hechte“, die das machen - und ich muss zugeben: ich bewundere deren Abenteuer - aber kann, und vor allem will ich sowas auch machen ? - nö, danke !
    Und und möchte ich nur deren Meinung hören ? ebenso: nö, danke !!!
    Ich schätze mich selbst ein als "ganz normalen“ Outdoorer - von diesen Profis wahrscheinlich als Wochenend-Sommerwanderer und Warmduscher belächelt. Ich bin einer, der einfach nur gerne draussen ist, der gerne leicht unterwegs ist, der sogar einen ganz normalen Job hat und Familie und noch andere Hobbys, der an Wochenenden trotzdem gerne mal draußen übernachtet, das in heimischen oder gemäßigten Gefilden, gerne auch mal ein oder zwei Wochen ohne Survival und Extremsituation unterwegs ist und genau so und auf diese Art und Weise seinen Spaß hat.

    Ich vermute der deutlich überwiegende Anteil der Forumsnutzer wird sich ebenso zu dieser Gruppe der „Normalos“ zählen - und genau für die ist das Forum da, als eine Plattform von Amateuren für Amateure.
    Die „Macher“ des Forums - früher Stefan, jetzt Dennis sowie alle unsere Moderatoren - sind keine „Profi-Ultraleicht-Trekker“ sondern ganz normale Menschen mit einem gemeinsamen Hobby, die sich auf Augenhöhe austauschen wollen - so zumindest habe ich die meisten von ihnen persönlich kennen gelernt.

    Ist es nur mein Eindruck, dass sich einige Teilnehmer, die sich früher gerne und für alle gewinnbringend eingebracht haben, zurück gezogen haben ? Und neue Teilnehmer scheinen heute eher wieder zu verschwinden oder gar nicht erst richtig anzukommen ?
    Ich würde mich freuen, wenn wir wieder mehr zu den alten, respektvollen Umgangsformen zurückfinden könnten - profitieren würden wir davon alle !

    Daher mein Appell:
    - an die „ganz tollen Hechte“, die Profi-Outdoorer, oder wie auch immer ihr euch versteht:
    Nicht alle sind so wie ihr - nicht alle wollen so sein wie ihr. Lasst die anderen auch mal zu Wort kommen und habt Respekt vor jedem und vor jeder subjektiven Meinung !
    -und  an die „Normalos“:
    lasst euch nicht einschüchtern - traut euch was zu sagen und zu fragen - tragt so was für die Allgemeinheit bei und profitiert selbst davon - die Profis haben früher auch in die Windeln gemacht …

    Bitte keine Kommentare zu den vermeintlich falsch benutzten/geschriebenen (Teil-)Anglizismen - die, die verstehen wollen, tun es …
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    mrhardstone hat eine Reaktion von nats erhalten in Tramplite Klon - Träumerei...?!   
    Hallo Jan - das kenne ich ...
    Das Tramplite ist ein wirklich tolles Teil und ob es nur mehr oder weniger Sturmstabilität mitbringt als ChristianSs, kann ich nicht beurteilen, obwohl ich in der glücklichen Lage bin, beide schon life gesehen zu haben.
    Wegen meiner Körpergröße ist mir das Original Tramplite leider zu kurz (Längenproblem), sonst hätte ich es 1:1 nachgebaut. Da ich es aber wie gesagt schon einmal in Händen hielt, hatte ich die Gelegenheit genutzt, es zu vermessen.
    Ich werde das hier nicht veröffentlichen, um Colin und dem Besitzer nicht zu schaden - du kannst mich bei Interesse aber gerne persönlich kontaktieren, ich denke das ist für alle Beteiligten ok.
    Grüße vom Frank
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    mrhardstone hat eine Reaktion von Jan erhalten in Tramplite Klon - Träumerei...?!   
    Hallo Jan - das kenne ich ...
    Das Tramplite ist ein wirklich tolles Teil und ob es nur mehr oder weniger Sturmstabilität mitbringt als ChristianSs, kann ich nicht beurteilen, obwohl ich in der glücklichen Lage bin, beide schon life gesehen zu haben.
    Wegen meiner Körpergröße ist mir das Original Tramplite leider zu kurz (Längenproblem), sonst hätte ich es 1:1 nachgebaut. Da ich es aber wie gesagt schon einmal in Händen hielt, hatte ich die Gelegenheit genutzt, es zu vermessen.
    Ich werde das hier nicht veröffentlichen, um Colin und dem Besitzer nicht zu schaden - du kannst mich bei Interesse aber gerne persönlich kontaktieren, ich denke das ist für alle Beteiligten ok.
    Grüße vom Frank
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    mrhardstone hat eine Reaktion von dani erhalten in GR221 Mallorca - wer hat Tipps?   
    ... dort wo man sich ein Seil gewünscht hätte, hing schon eines (am Bohrhaken)

    Ostern 2016 war ein Furten nicht erforderlich.
    ... und ja, der torrent ist ein absolutes highlight, welches man unbedingt mitnehmen sollte. Das einzig Blöde war die Logistik: die Touri-Busse und auch die Fähre fahren erst ab April und wir waren in der letzten März-Woche dort. Da wir (auch von der Tageszeit her) sehr früh unterwegs waren, waren die Tagesbesucher gerade alle erst beim Ankommen als wir dort wegwollten - so wurden wir beim Trampen nur ein kurzes Stück mitgenommen und mussten den Rest (etwa 2 Stunden) an der sehr engen Serpentinen-Straße langlaufen ...
    Im Nachhinein hat es sich trotzdem voll gelohnt.
    (ich schicke nachher noch den Link zu ein paar Bildern ...)
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    mrhardstone hat eine Reaktion von blind erhalten in GR221 Mallorca - wer hat Tipps?   
    ... dort wo man sich ein Seil gewünscht hätte, hing schon eines (am Bohrhaken)

    Ostern 2016 war ein Furten nicht erforderlich.
    ... und ja, der torrent ist ein absolutes highlight, welches man unbedingt mitnehmen sollte. Das einzig Blöde war die Logistik: die Touri-Busse und auch die Fähre fahren erst ab April und wir waren in der letzten März-Woche dort. Da wir (auch von der Tageszeit her) sehr früh unterwegs waren, waren die Tagesbesucher gerade alle erst beim Ankommen als wir dort wegwollten - so wurden wir beim Trampen nur ein kurzes Stück mitgenommen und mussten den Rest (etwa 2 Stunden) an der sehr engen Serpentinen-Straße langlaufen ...
    Im Nachhinein hat es sich trotzdem voll gelohnt.
    (ich schicke nachher noch den Link zu ein paar Bildern ...)
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    mrhardstone hat eine Reaktion von AnnK erhalten in GR221 Mallorca - wer hat Tipps?   
    @Freierfall @Mil
    sorry, ich möchte niemandem auf die Füße treten. Die so beschriebene Höhenangst kenne ich nicht und kann ich nur als "Krankheit" verstehen, für die man als nicht Betroffener kein ausreichendes Verständnis aufbringen kann (ähnlich wie es schwer fällt, Verständnis dafür aufzubringen, wenn jemand panische Angst vor Spinnen hat, wo doch objektiv von so einem kleinen Getier keine Gefahr ausgeht).
    Aber ich bin weder Arzt noch Psychologe noch Betroffener und möchte mir daher auch kein Urteil erlauben, wie "schlimm" oder gefährlich so eine Situation empfunden werden kann.
    Mir ging es darum, dass es im alpinen Sinne (nach UIAA) keine Kletterstellen bzw. überhaupt "gefährliche" Stellen gibt und dass es für einen "normalen, nicht vorbelasteten Nicht-Alpinisten" durchaus machbar ist.
    Und - ohne das ins lächerliche ziehen zu wollen - aber das Leben endet immer tödlich. Ich würde die Gefahr nicht höher einstufen als bei der aktuellen Wetterlage auf überfrorenem Untergrund wegzurutschen.
    Und die im ersten Bild dargestellte Abbruchkante suggeriert "Gefahr" bzw. eine Notwendigkeit von Klettern, was eben nicht erforderlich ist.
    (ps.: ... und ja, wenn ich einen Bericht über die Huber-Buam in einer Steilwand sehe, dann bekomme ich auch triefend schweißnasse Hände ... )
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    mrhardstone hat eine Reaktion von AnnK erhalten in GR221 Mallorca - wer hat Tipps?   
    ... einige Eindrücke vom Abstieg kannst  du hier sehen:
    https://get.google.com/albumarchive/116826675599898179577/album/AF1QipNv9NkivNDqe0nrRI51245vP59YlSdjO8ECXNrh/AF1QipPZiA-vjme9iiVDeevfRDwgmvreRx38YCWIZ71L

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