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Ultraleicht Trekking

paolaMTB

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Alle erstellten Inhalte von paolaMTB

  1. Wir haben auch den toaks 900ml mit. Wir sind zwei packerlesserinnen und ein mäkeliger Hund. Wir haben bisher immer Wasser für die kleinen Packerl gewärmt, da mir nachts beim schlafen aber meist kalt war, werde ich beim nächsten mal auch zur großen Packung greifen. Sollte sich mit dem 900ml aber ausgehen.
  2. Ja, verstehe. Danke
  3. Ich dachte in einem Geschäft. Aber ja, hab übersehen, zurück schicken steht auch dabei, aber das kann man ja immer.
  4. Wo kannst du das anprobieren?
  5. Mich auch
  6. Ich schlag vor, bevor du dir die silikonlippe auf den Becher steckst, investiere einmal in einen leichten titan Becher. Auch wenn er leicht Dellen bekommt, ist er unendlich haltbar und du hast bestimmt schon sinnloser geld ausgegeben
  7. Aja, sie entspricht auch dem genannten lawinenschaufel standard UIAA156. Egal wie du dich entscheidest, lass die finger von kunststoffblättern, falls es sowas noch geben sollte. Weniger wegen Bruch mehr wegen Ermüdung beim schaufeln durch die vibrationen
  8. Man muss doch nicht alle Fehler selbst begehen! Gibt doch unzählige Erfahrungen durch andere, transportiert durch Medien, die man annehmen kann. Ich muss doch nicht selber, höchstpersönlich, in Bergnot geraten um die nützlichkeit eines biwaksacks fürs schadlose überleben im alpinen Bereich zu erfahren. Nur weil die Unternehmung eine geringere Anzahl an Stunden einnimmt (tagestour) ändern sich dadurch nicht grundsätzlich die potentiellen gefahren. Ich überlege einfach, was man mir passieren und wie gefährlich kann es mir werden? Ein Beispiel : Nehme ich die daunenjacke zur bergtagestour mit ja oder nein? Sommertour im gut erschlossenen Gebiet, nein Herbst tour im gut erschlossenen Gebiet, ja ich überlege mir, kann ich zumindest zwei Stunden mit gebrochenem Knöchel im Gelände sitzen ohne zu sehr zu frieren Kann aber auch von meinem Beruf herrühren, ich war 10 Jahre lang auf einem alpinhubschrauber tätig
  9. Für mich steht hierbei die Überlegung, was hat das Potential eine bedrohliche Sitution eindeutig zu wenden, im Vordergrund. Besteht hierfür kein hohes potential, bleibt es daheim. zB Zelt bzw Biwaksack, daunenjacke und proviant haben hohes potential
  10. Ich hatte eine fenix 5 eine zeitlang in Verwendung. Habe auch damit navigiert, was gut funktioniert hat. Jedoch sobald die Tagestour zu lange wurde, war Schluss mit der Uhr und sie wurde finster. Das GPS ist ein stromfresser, momentan nehme ich ein edge830 für alles, ist zwar ein radnavi, hat aber einen sehr potenten akku
  11. paolaMTB

    DCF-Packsäcke

    Da in der Überschrift DCF steht waren auch diese gemeint. Besten dank
  12. Selbstverständlich steht auch bei meiner Schaufel die Funktion im Vordergrund. Wie gesagt, wir machen jährlich suchübungen und da hat sich diese Schaufel absolut bewährt. Jedoch brauche ich als reine schitourengeherin keine Schaufel wie eine bergretterin, die jede Woche am lawinenkegel steht und schaufelt
  13. paolaMTB

    DCF-Packsäcke

    Ich meinte den Hersteller
  14. Naja...wenn man kaltes "warmes Essen" mag. Funktioniert vielleicht im Hochsommer im Flachland.
  15. Ich verwende eine simple app. packLight. Mehr brauche ich auch nicht
  16. paolaMTB

    DCF-Packsäcke

    Wo kauft man schlußendlich seine packsäcke?
  17. Ich habe die ortovox shovel pro light. Ist leicht und dennoch sehr stabil. Klar ist das Schaufelblatt nicht so riesig wie bei den fast Doppelt so schweren, aber bei den Übungen bin ich sehr gut damit zurecht gekommen, ich finde die sehr gut
  18. Ich finde interessant dass hier schon mehrfach geäußert würde dass die Sohle Schwächen mit grip auf nassem, leichten Untergrund hat. Insbesondere da ich den Kundenservice bzgl dieses mangels informiert habe und als Rückmeldung völlige Verwunderung kam. Man hätte sich mit der Entwicklungsabteilung besprochen und könne das Problem des mangelhaften grips auf Nässe nicht nachvollziehen.
  19. Na servas, da gibt's aber varianten! Muss ich mir mal in einer ruhigen Minute konkret anschauen. Danke!
  20. Ja genau! So fühlt es sich an! Dass ich hoch im schuh stehe. Freut mich zu lesen dass sich das bei dir eingeschliffen hat. Ja, Gefühl von schlupf bergauf, ging aber gut wegen marathonschnürung, halt bergab hats gezwickt am risst. Danke für deine Zeilen
  21. Genau mit dieser bin ich gegangen, da sie einen besseren Fersenhalt erzeugt. Kann sein dass mir die marathonschnürung weh getan hat.... Hab sie zum Schluß "normal" geschnürt, war besser, aber nicht gut, wobei da war der Bereich auch bereits gereizt.
  22. So, ich habe gestern den altra Olympus 4 das erste mal ausgeführt. Eine halbtagestour in den voralpen. Das gelände war sehr, sehr steil. unten zusätzlich feuchtes Laub bzw gatsch, weiter oben trocken felsig. Mein Urteil 1. Hineinschlüpfen, erster Eindruck: wow sind die Plüschi - mega gedämpft 2. Super grip auf allen gestrigen untergründen 3. Tolle zehen Freiheit 4. Halt an der Ferse weniger toll, hätte ich gerne mehr. Vielleicht eine halbe Nummer zu groß (nicht probiert) 5. Zum ersten mal mit halbschuhen am Berg, sehr ungewohnt aber nicht schlecht 6. Bergab etwas unangenehmes einschneiden im Bereich der obersten Schnürung, dort wo die Schuhbändern gebunden werden, oberhalb vom rist. Keine Ahnung wieso. liegt es am schuh? daran dass der Schuh nicht über den Knöchel geht? oder weil er vielleicht eine halbe Nummer zu groß ist? Ich habe ein bisserl mit der Schnürung herumprobiert, zum Schluß wars besser, werde ich weiterverfolgen. Insgesamt hat mir der Schuh sehr gut gefallen
  23. Hej, passen tun sie mir, so wie du auch sagst, sehr gut. Platz für zehen, guter Fersenhalt und im schwierigen gelände sehr, sehr guter grip. Bloß im einfachen nassen gelände gibt's Schwächen beim grip. LG Nicole
  24. Die schweren dinge gibt man auf höhe der Schulterblätter, sonst stimmt der Schwerpunkt nicht. Wobei das Zelt wahrscheinlich nicht dein schwerster Ausrüstungsgegenstand ist. Bei mir ist es der fress Sack. Ganz oben und ganz unten kommen die leichtesten Gegenstände. Es stimmt, Außentaschen sollen auch nicht schwer beladen werden, dh Wasser in den Seitentaschen ist unheimlich praktisch aber kontraproduktiv was den Schwerpunkt und somit den tragekomfort anbelangt. Dass ich das nasse Zelt in die netz Außentasche gebe ist natürlich vom Schwerpunkt auch nicht ideal, jedoch ist es lediglich das außenzelt somit nicht so schwer, dann nicht ständig (nur wenn nass) und für mich der einzig logische Platz für das nasse ding. Ganz unten dran schnallen kann für manche Personen (sehr große Menschen) unter manchen Bedingungen praktisch sein. ZB im einfachen Gelände. In anspruchsvollem Gelände ist sowas hinderlich- außer du bist eine riesin
  25. Hej, nein, kein anderes footprint in sicht. Derzeit nutze ich das originale von nemo und werde aus Bequemlichkeit momentan dabei bleiben. Ja, wir hatten nachts nie mehr als 10 grad, eher rund um null grad, da war Paul sehr froh über seinen Schlafsack
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