khyal
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Zpacks Plex Solo- welcher Floor?
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Was für ein schöner Thread, auf so einen TO wäre sehr wahrscheinlich vor ein paar Jahren noch sehr anders reagiert worden, Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, sehe ich ähnlich, was aber bei mir teilweise auch "Erkenntnisse" waren, die nach vielen Jahren draußen unterwegs kamen, bei denen ich natürlich auch aus meiner heutigen Sicht viel Bockmist gemacht habe. Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen, eigentlich braucht man doch eine Vorausplanung nur in Gebieten, bei denen man auch mit Umwegen, zusätzlichen Hm nicht an Lebensmittel kommt. Ansonsten ist meine Empfehlung, nicht nur irgendwelchen Wegmarkierungen hinterher laufen, das Gebiet nicht nur zur Orientierung auf dem kleinen Smartphone Display, sondern auch auf Papierkarte für die Übersicht bei haben und abends im Zelt zu schauen, was/wo laufe, paddel ich morgen, je nach "Tagesform" und Lust, das Leben soll doch Spaß machen MYOG ist so eine Sache, ich habe da ja schon rel viel gemacht, mal abgesehen von Sachen, die sich leicht so runter mit der Nähmaschine runter rattern lassen, wie ein kleines, genau für die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Tarp, ist der Zeit / Materialaufwand doch deutlich höher als man vorher denkt, wenn man daran Spaß hat, klar, ist ja toll, was Eigenes beizuhaben, was dann auch auf dem Trail funktioniert. Was Schlafsäcke betrifft, ich benutze seit langer Zeit nur noch gute Daunenschlafsäcke (fast nur noch WM) bzw auch schon mal eine entsprechende Decke, bin das ganze Jahr unterwegs und auch häufiger unter sehr feuchten Bedingungen und ich hatte noch nie ein Problem mit "Feuchtigkeitsempfindlichkeit" schätze aber dafür das deutlich bessere Schlafklima, das kleine Packmaß / Gewicht. Was das Waschen betrifft, empfehle ich ja, ein leichtes Inlett zu verwenden und durch entsprechende "Einstellung" des Schlafsacks ihn nicht zu warm zu machen, dann muß man einen guten Daunenschlafsack "ewig" nicht waschen, mal als Anhaltspunkt, mein WM Megalite hat umgerechnet inzwischen 2,5 Jahre Dauernutzung hinter sich und ist bis jetzt noch nie gewaschen worden, hält noch vernünftig den Loft. Aber klar darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein, wäre ja sonst auch langweilig. Yes, volle Zustimmung Yes vor Allem das Letzte ! Am Anfang ist UL gigantisch, durch Umstellung der großen 4 damals, hatte ich alleine schon 4,5 kg gespart, dann kam auch alles Andere unter die "Ul-Prüflampe", das hat nochmal etliche kg gespart, im Laufe der Zeit natürlich Ausflüge ins stupid light, ob jetzt durch zwanghaftes Multiusing, wo das Teil dann nix mehr richtig konnte, oder durch solche Sachen wie zu knappe Zelte mit schlechter Durchlüftug, was dann zu mehr Kondens bzw Durchfeuchtung von Ausrüstung geführt hat, zu knapp in der Isolierung für die Tour ausgewählte Schlafsäcke, ach die Liste wäre ganz schön lang, dann endelt das halt wieder etwas zurück. Ich sage auch immer bei längeren Touren übernachtest Du nicht draussen, da lebst Du draussen und da hat man mit der heutigen UL-Ausrüstung (das war ja mal früher ganz anders) ganz andere viel niedrige Gewichtswerte bei, da kann man es sich dann imho schon eher leisten, für den Komfort oder weniger Stress unterwegs, den ein oder anderen Zusätzlichen oder besseren Gegenstand bei zu haben. Ja wenn es überhaupt eine Etappenplanung sein muß, die entspannt machen. Daß man die Freiheit behält, wenn man am Nachmittag an einen tollen Platz kommt, zu sagen, hier bleibe ich über Nacht, der ist zu schön, um weiter zu laufen.
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Impressionen von Touren
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Einsteigerin resümiert erste Erfahrungen
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Zpacks Plex Solo- welcher Floor?
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der TO hat ja sein Zelt, aber es werden ja solche Threads von Vielen gelesen. Bei den aktuell erhältlichen Markenzelten, die auch strammen Wind gut abkönnen, die falls Single Walls, aufgrund der Konstruktion keinen Ärger mit Kondenswasser machen, easy aufzubauen sind, < 500 € kosten und auch für 195 cm geeignet sind (bin selber 190 cm, stämmig und habe gut Platz in den Teilen. Kann ich aufgrund eigener Erfahrung mit den jeweiligen Zelten Diese empfehlen : SMD Lunar Ortbiter - sehr fix aufzubauen, selbsttragend, 2 Eingänge, 2 Apsiden, sturmstabil, ausführliche Review von mir im Forum, 2 Stangen-Geodät, 1163 g netto SMD - Lunar Solo, wird häufig aufgrund des Preises < 300 € empfohlen, ja nicht schlecht, aber mir sind z.B. zelte mit 2 Eingängen lieber SMD Lunar Duo -massig Platz, durch die First-Bogenstangen viel Headroom, 1,27 kg, auch zu 2 nutzbar TT Mesospire - ist sozusagen die Single Wall Version vom Stratospire 2, rel fix aufzubauen, 1080 g netto, Review von mir im Forum, dann die 3 TT Rainbows, beim Single hatte ich immer Angst mich im Schlafsack rumzurollen und Kondenswasser an der Rückwand abzustreifen, Andere schwören drauf, ich fand dann das Double Rainbow besser und das gibt es ja auch in einer Double Wall Version. Oberhalb von 500 € kann ich dann sehr das Slingfin Portal 2 empfehlen, habe ich auch gerade beim Segeln / Paddeln bei.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Also so wie manchmal das Zelt aussieht, wenn ich es trocken wische, Vogelkacke usw, habe ich dafür lieber ein leichtes Anderes bei, als mir mit dem Handtuch dann z.B. zum Schweiß abtrocknen durch´s Gesicht zu gehen, oder zur Kühlung feucht um den Hals zu legen, das was ich für Zelt & Waschlappen nutze, wiegt, wenn ich mich richtig erinnere, gut 12 g, gibt es leider nicht mehr. Wenn ich es dann alle paar Tage als Waschlappen (mit Waschlappen waschen spart halt extrem viel Wasser und das ist nun wirklich sackschwer) nutze, kann ich es vorher mit etwas Wasser auswaschen. Ich finde das kommt auf´s Zelt an, Single Walls sind ja eh easy und Inner first auch, da dann entweder das AZ auf ner Leine abtropfen kann, oder man es auf links gedreht zum Abtrocknen nochmal eben drüber schmeißen kann. Das Zelt kommt bei mir nie in den Rucksack, sondern immer aussen dran und falls noch Restfeuchte drin ist, halt der Packbeutel mit der Öffnung nach unten, daß es abtropfen kann. -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
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Wulf reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
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Anläßlich eines anderen Threads bei dem von jemand sehr hohe Gewichtswerte für mitgetragenes Regenwasser bei Zelktabbau und Kondenswasser genannt wurden, dachte ich, ich schreibe mal im Thread - Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht - Wie man Kondenswasser im Zelt vermeidet - Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht Ja klar das ist lüftungs und wetterabhängig, aber wenn wir mal von kondensträchtigen Bedingungen also große Temp-Amplitude ausgehen, oder bei niedrigeren Temps Zelten direkt am Wasser, sind nach meinen Messungen (nein ich habe nicht unterwegs eine Waage bei, aber das kleine Handtuch zum Abtrocknen kann man ja easy in Tasse, Kochtopf auswringen) z.B. typisch 250 g beim StratoSpire 1 (Firstzelt mit rel viel Fläche Sil-Nylon) 70-80 g beim Duplex (Firstzelt mit rel viel Fläche DCF) Zumindest bei "nicht-DCF" Zelten ist da meine Empfehlung, ein zusätzliches sehr kleines Handtuch mitzunehmen (kann man ja multiusing auch prima als Waschlappen verwenden) und damit das Kondenswasser abzutrocknen, gut 200 der 250 g kriegt man ganz schnell runter, wenn man sich 2 min mehr Zeit läßt, alles...und z.B. das Lightload Towel wiegt mal gerade 19,2 g Morgen geht´s weiter, wenn der Segeltag nichtr zu lang wird
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Lolaine reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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Also hier oben in Friesland NL ist perfektes Wetter, was Wind (klar auch richtig zum Segeln ) daß die Sonne nicht ganz so brät, für die ganzen Paddler kaum Welle, die vielen Marrekritte-Plätze zum Übernachten (1* Jahr 20 € für die Flagge finde ich da sehr günstig). Man denkt ja nicht zuerst an Nord-NL, wenn man an Paddeln denkt, da ist mir erstmal auch bewegtes Wasser lieber, aber über die Jahre habe ich das Gebiet hier oben auch zum Paddeln schätzen gelernt, an vielen Marrekritte-Plätzen darf man auch mit Zelt übernachten z.B. im Princehof gibt es eine Menge kleiner Kanäle, Wasserflächen, die man nur mit dem Paddelboot befahren kann und so Inselumrundungen machen auch Spaß. Wer also mal eine etwas andere Paddeltour machen will, einfach mal ausprobieren und natürlich an alle Segler ne Handbreit Wasser unter´m Kiel. Das Pic ist von gestern abend unmittelbar nach dem Anlegen.
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
Das versteckte Gewicht von Kondenswasser im Zelt
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ulala reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man verhindert, seine Powerbank zu schrotten
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ulala reagierte auf Beitrag im Thema:
Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)
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ulala reagierte auf Beitrag im Thema:
Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)
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wo sonst kann man mit dem Mountainbike schöne Wege abseits der Autos durch Felder & Wald erkunden, um dann irgendwann auf dem Ribs & Blues anzukommen, dort Spaß zu haben, abzutanzen, bis man komplett durchgeschwitzt ist und irgendwann zufrieden durch Felder & Wald zurückzuradeln. Unter´m Strich habe ich deutlich mehr Muskelkater, als wenn ich "nur" wandern oder Paddeln gewesen wäre Kann ich nur empfehlen
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Das versteckte Gewicht von Kondenswasser im Zelt
khyal antwortete auf jakob-ineurope's Thema in Philosophie
Na klar, wär auf Tour sonst suboptimal Ich produziere kräftig Kondens, achte allerdings drauf, das Zelt auch vernünftig zu belüften... -
Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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Das versteckte Gewicht von Kondenswasser im Zelt
khyal antwortete auf jakob-ineurope's Thema in Philosophie
Bei meinen Trainings arbeite ich ja viel mit Eigenerkenntnis Also morgens kleines Handtuch raus, Kondenswasser abtrocknen "was machst Du denn da, Dein Zelt putzen ?" "nee Kondenswasser abtrocknen" "ach das bisschen Wasser" "gib mal Deinen Kochtopf" ich wringe das kleine Handtuch immer wieder in den Kochtopf aus.. "so das ist jetzt ein halbes Pfund, dafür hast du doch nicht soviel für UL ausgegeben, um jetzt 250 gr mehr mitzuschleppen" An DCF hängt deutlich weniger Kondens... Typischer Wert, Stratospire 1 Si-Nylon 250 gr, Duplex DCF 80 g -
Achtung nicht das Bild anschauen, wenn Du nur auf UL-Wandern festgelegt bist, die Aufregung darüber könnte zum Herszklabaster führen Also was ist auf dem Bild zu sehen, eigentlich nur UL-Kram (im Sinne von die leichteste Ausrüstung, die den Zweck erfüllt) ein UL Mountainbike was auch in meiner Gewichtsklasse mit Zeltgepäck drauf keine Grätsche macht ein UL Backdecker, die FAM ist mit 450 kg das leichteste Kajütboot, in dem ich mit meine größe aufrecht drin sitzen und zu 2 Pennen kann und das imho küstentauglich ist, Packraft on Board... Das Portal 2 und ein selbstgenähtes Si-Tarp brauche ich ja nix zu zu schreiben und die Bergans Lavvus (hier das Kleinste, habe sie alle 3) waren die geilsten Feuerzelte mit einer klasse Belüftung in der senkrechten Traufkante, gibt es leider nicht mehr Naja same procedure very year on Pinksteren Ribs & Blues 🏝️
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@Eli Sabeth finde ich ne gute Idee, daß Du diesen Thread angestossen hast...vielleicht findde sich ja dann noch mehr und nicht nur bei uns in der Kante, sondern aquch bei Chris und Claus... Ist bis jetzt an anderer Stelle vielleicht etwas untergegangen, bei mir können gerne Leute übernachten, ob jetzt auf der Etappe 8 vom Bergischen Weg, der geht 2-300 m entfernt am Haus vorbei, oder ob zum Einkaufen bei den Walkies und/oder Sack & Pack. Ist sowohl im Garten Platz für Zelte, als auch inhouse mehrere Räume zum Pennen und gerne können wir dann Grillen oder Feuerschale benutzen, ca 20 km östlich Köln, 1,5 km vonn der AB-Abfahrt, mit ÖNV mit dem 420er vom BHF Overath oder Endhalte Bensberg KVB Linie 1, wenn es passt, kann ich auch ebewn am BHF Overath oder Hoffnungstal abholen. Lass uns doch in diesem Thread mal solche Übernachtungsangebote sammeln.
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Praxiserfahrungen Samsung Xcover 4s bzw Gigaset GX290 Plus in Bezug auf Wasserdichte gesucht
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Na dann noch fix ein Follow-Up bevor es los geht zum Paddeln, Segeln usw Inzwischen bin ich mit dem GX290 als Outdoor-Smartphone happy, im Alltag und bei den meisten Kurztouren, als auch UL-Touren nutze ich meine Motorolas, aber habe häufiger das Teil als Backup bei. Nachdem es aus der Rep (Ladebuchse) endlich zurück war, habe ich es etwas ausgiebiger genutzt, um sicherzustellen, daß kein Defekt mehr auftritt. Das Schnurlos-Laden, gerade in Kombi mit einer entsprechenden PB ist schon echt nett, das hohe Gewicht relativiert sich durch den dicken Akku, Shockfest, IP68, Gorillaglas, rel unkaputtbar. Mit ca 640 Candela auch in der Sonne gut ablesbares Display. Ich finde es nett und kann es als inzwischen Backmarketkauf weiterempfehlen.
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Wayne Schlegel reagierte auf Beitrag im Thema:
Flasche für Olivenöl
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Ich nutze immer noch die bei mir seit vielen Jahren bewährten Junge Mellerud Rundhalsflaschen, 50 ml 18 g, 250 ml 21 g lt Händler nachgewogen... gut zufüllen, sehr dosiert auszuschütten, absolut dicht. Haben sich bei mir sowohl für Olivenöl, als auch div Flüssig-Brennstoffe (nee nicht dieselbe Flasche ) bewährt. Die Nalgene sind auch nicht schlecht, ähnlich unkaputtbar, aber aufgrund des aufwendigen Deckel etwas schwerer.
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Gymbooo reagierte auf Beitrag im Thema:
kleine Review Soto Field Kite Table
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vor ein bisschen Zeit bei Soto entdeckt und konnte Sack & Pack davon überzeugen, welche mitzubestellen, meinen habe ich inzwischen, schon ein bisschen verwendet, aber bis jetzt mehr ein Unpacking mit etwas Benutzung, die richtige Bewährungsprobe kommt in den nächsten Wochen, beim Bluesrock-Festival, Segeln & Packraften. Klar ist das jetzt mit 282 g nix was ich auf einer UL-Wandertour mitnehmen würde, aber beim Paddeln habe ich es schon häufig erlebt, daß in den "Ufer-Übernachtungsbereichen" teilweise extrem trockener, etwas höherer Bewuchs war, daß ich froh war, nach oben da etwas raus zu sein und mit Evernew Alcohol Stove auch immer froh war, da eine ebene, kippsichere Unterlage zu haben und wenn Essen drauf, wird es zumindest für die kleinen Krabbler was aufwendiger, dran zu kommen. Bis jetzt waren die div kleinen Tische von den Japanern eher > 50 €, das Teil kostet jetzt knapp 30 €, dazu kein langes Basteln mit Stäben durchzustecken o.A. , aufklappen, Drahtbügel-Füße ausklappen, einhaken, hinstellen, fertig. Daten : gewogen 282 g Packmaß 30,3 * 9,7 * 1,2 cm Tischfläche 28,8 * 18,8 cm Höhe 7,4 cm Ich finde das Teil echt nett und sotomäßig gut verarbeitet, durchdacht. Dabei ist dann noch ein Packbeutel aus dickem SS Tyvek, aber nen Ziplock-Beutel ist leichter und jetzt noch die Bilder...
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Ist ja immer noch ein sehr aktuelles Thema. Ich habe über die Jahrzente viel ausprobiert, bin aber immer wieder bei genau den 3 genannten Y-Heringen in Standard (18 cm) Länge gelandet. Die Kürzeren haben deutlich weniger Flankenbreite und halten deswegen in lockeren Böden nicht. Wer etwas Gewicht sparen will, sollte dann imho lieber zur Flex greifen und die 18 cm etwas einkürzen. Gut sind alle 3, die Hilleberg sind einen Tick leichter, aber auch die Teuersten, die leuchtenblauen Sonic7 findet man, wenn mal einer im Starkwind rausgeschleudert wird, am Leichtesten wieder, bei den MSR springt bei mir nicht so der Funke über, ich bin da bei den Sonic7 und HB... Was die Easton Nanos betrifft, sind ja prima Heringe für harte Böden, wer da noch welche will, sollte sich beeilen und nur da bestellen, wo noch welche vorrätig sind, Easton will sich mehr auf das Pfeilgeschäft konzentrieren und hat deswegen eine unglaublich hohe Mindest-Bestellsumme angesetzt, die auch Hesteller nicht hinkriegen, deswegen ist ja z.B. Tarptent zu DAC V-Heringen gewechselt..
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Austausch über freies Übernachten, wie Alternativen fördern usw
khyal antwortete auf khyal's Thema in Tourvorbereitung
Ich finde halt, das sollte noch deutlich weiter gehen, da viele Fehlinformationen im Netz stehen, was dazu führt, daß dann teilweise bis jetzt nutzbare Freiräume aufgehoben werden. Typisches Beispiel ist Schweden, aufgrund von Fehlinformationen die u.A. jahrzentelang (weiß nicht, ob immer noch, ich habe es irgendwann aufgegeben, denen noch Korrekturvorschläge zu schicken) von einem großen deutschen KFZ-Club im Inet standen, haben viele gedacht daß das auch für Übernachten / Zelten mit KFZ gilt, ich habe dort oben auch mehrfach deutsche betreute Jugendgruppen getroffen, die das für sich in Anspruch genommen haben, obwohl klar ist, daß es für größere Gruppen nicht gilt, dazu dann noch im Hochsommer im Wald oder auf Fels Feuer gemacht. Da geht es mir auch darum, daß übersichtlich und in wenigen Sätzen aufgelistet,steht, für wen das gilt, für wen nicht und was man sonst beachten sollte. Genau dasselbe z.B. für das Thema Permits für Übernachten in bestimmten spanischen Naturschutzgebieten und die Permits für die Grillplätze auf den Kanaren, wenn es schon so nette Regelungen gibt, sollte man doch wenigsten Versuchen die Regularien einzuhalten, damit sie in Zukunft auch erhalten bleiben. Ich glaube, daß es häufig noch nicht mal die "Nach mir die Sinflut" Einstellung ist, sondern daß halt die Leute von Tourphotos angetörnt sind, ihnen aber schlichtweg die Regeln unbekannt sind. Ich hoffe daß ich auf meinem zeitnahen Segeltörn dazu komme, die Menüs zu überarbeiten, ist halt momentan ne stressige Zeit.