khyal
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Gear Swifts Poncho Umbauten - nun incl. Armlingen und flexiblen Befestigungen
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Erste Packraft-Tour Femundsmarka/Rogen - Ausrüstung gewichtsoptimieren
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
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Ich biun zwar nicht @shotta51 aber es macht mehr Sinn die HS Tyvekplane unter´s Zelt zu legen, zum Einen besser vom Rutschfaktor her, aber vor allem wird dann auch der Zeltboden vor Durchstichen & mechanischen Verschleiß geschützt Finde ich nicht (wäre ja sonst auch langweilig ) Polycro hat eine deutlich niedrigere Durchstichfestigkeit als HS Tyvek d.h. schlechtere Schutzfunktion für Löchern des Zeltbodens bzw der innenliegenden Isomatte. Kann jeder ja auch leicht selber messen. Was die Dampfbremse betrifft, bin ich auch anderer Meinung, zumindest wenn man einen vernünftigen wasserdichten Zeltboden hat, da dann keine Feuchtigkeit durch den Zeltboden kommt. Bei nicht zu nassem Wetter hat aber eine Plane unter dem Zelt, jetzt mal egal, ob Polycro oder HS Tyvek den Vorteil, daß der Kondens unter dem Zelt dann zum großen Teil an der Plane statt Zeltboden hängt, wo sie sich bei HS Tyvek ganz gut abschlagen läßt. Ansonsten stimme ich Dir zu, was eine Kombi von Evazote & Plane betrifft, wobei ich HS Tyvek bevorzuge. Einen Vorteil hat aber Polycro, wenn wir in der Gruppe unterwegs sind und es weht abends was mehr Wind am Zeltaufbauplatz und es hat jemand eine Polycro statt Tyvek bei, ist für Entertainement gesorgt Jein, wie lang sind die Dornen ? Im Gegensatz zum HS Tyvek, was eine hohe Durchstichfestigkeit hat, funktioniert der Schuitz durch Evazote anders, wenn sich nun eine Dorne o.A. durch den Zeltboden bohrt, ist er ja innen schon mal einen Tick kürzer, wenn sich dann die Dorne noch durch die Evazote bohren muß, ist die Dorne "noch 3 mm kürzer", war also die Dorne nur gut 3mm lang, kommt die Spitze nicht mehr oben aus der Evazote raus. Es kommt halt auch immer darauf an, wo man unterwegs ist, wo man übernachtet, ich bin halt häufig in Gegenden unterwegs, wo es viel "Wildwuchs" in der Natur inkl Dornen gibt und beim Paddeln muß man auch immer damit rechnen, daß irgendwelche Schwachmaten vorher Glas zerdeppert haben, oder irgendwelche Haken von Anglern rumliegen. Ich habe immer die Kombi aus HS Tyvek & 4 mm Evazote bei, würde ich den Kram heute kaufen, würde ich in der Kombi evtl die 3 mm GG Evazote in der vollen Länge nehmen, auch wenn 4 mm Evazote Vorteile hat (aber auch deutlich schwerer) btw für Freunde der größeren Familyzelte, Lavvus, Mids usw, es gibt nun von TT eine Tyvekplane in gut 2*2 m, man muß also nicht mehr unbedingt 2 Bahnen mit Tyvektape zusammenkleben, ist aber aus dem 62 g HS Tyvek, also Tick schwerer, als das 54 g zusammengetaped, habe ich bis jetzt nur beim Sack & Pack in Krefeld gesehen. Das Prob mit Dornen usw ist ja, daß wenn es kein reiner Fels/Erdboden ist, sondern noch sonstiger Bewuchs, wie Gras da ist, man Dornen auf dem Grund häufig nicht sieht, da unter dem Gras und erst wenn der Zeltboden mit dem Körpergewicht belastet wird, sich das Gras o.A. so weit zusammendrückt, daß die Dorne oben raus kommt.
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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maKSim85 reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
khyal antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Ach wegen so etwas kannst Du Dich an mich wenden, für den Datenschutz editiere ich doch gerne das Bild und habe auch in Deinem Beitrag @RaulDuke die beiden aus dem Bild zitierten Namen rauseditiert. -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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Wulf reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Via Ellenica (tw. ähnlich wie Sentiero Italia)
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Tour gesucht, Süd Europa, +-14 Tage, weniger als 500 Höhenmeter pro Tag
khyal antwortete auf RaulDuke's Thema in Tourvorbereitung
Yes copy & paste braucht man häufig, geht auch auf normalen (Android - von angebissenen Äpfeln halte ich mich fern, bin nicht Schneewitchen ) Smartphones, Text markieren, copy auswählen, in die Browser-Adresszeile tippen, paste auswählen und schon steht die URL im Browser. In diesem Fall im Forum geht es mit PC noch ein klein bisschen einfacher : Text markieren, rechte Maustaste, Open Link Da muß ich @Bergrath mal in Schutz nehmen, in seinem Beitrag sind 2 Links (und ich könnte als Mod / Admin auch sehen, wenn sie erst später eingefügt worden wären), ich habe sie weiter unten nochmal mit Hilfe eines Zitats seines Textes als Apfellinks eingefügt. Aber klar @RaulDuke auch ich finde copy & paste gerade mit meinen XXL Pfoten auf dem Smartphone deutlich umständlicher als am PC. btw im Thread Anleitungen gibt es auch einen Beitrag in dem beschrieben wird, wie man hier in einen Beitrag anklick & gut sichtbare Links einfügt. Für forumsinterne Links braucht man nur die URL in ner neuen Zeile einzufügen, dann macht die Forums-SW das unten draus -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Tour gesucht, Süd Europa, +-14 Tage, weniger als 500 Höhenmeter pro Tag
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Ach gerade in den heutigen Zeiten sollten wir alle viel über das Lachen, wo man noch Lachen kann... Klar, deswegen messe ich ja auch so viel, dsa ich manchmal auch irgendwelche Theorien in dem Ding zwischen den Ohren ausspinne, wo ich dann später sage, nun wollen wir mal meßtechnisch überprüfen ob das nun auch wirklich stimmt. Häufiger kann man ja auch auf vernünftige Messungen von 3. zurückgreifen. Was ich halt krass finde, wie häufig heutzutage irgendwelcher Kram von 3. gerade bei Quelle YT oder Insta usw zietiert, reproduziert oder gar als eigene Erfahrung wiedergegeben wird, früher gab es ne Handvoll Urban Outdoor Legends, die daneben waren, da komnnte man ab und zu noch mal auf die Facts hinweisen, die dem entgegenstehen, heute wäre das ein Fulltime Job für 10 Und klar Mist baut jeder, sind ja u.U. im nachhinein die schönsten Stories zu erzählen - ich sag immer, wenn ich mal wieder einen Bock schiesse... Wenn es zu nix Anderem taugt, dann zum Entertainement von Anderen... Ja stimme ich Dir völlig zu, auch den weiteren Schlüssen, wie durch Abkühlung kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, logischerweise konmdensiert nun Wasser in der Matte... Deine weitere Frage ob morgens die Feuchtigkeit komplett aus der Matte entweicht, würde ich mit einem "kommt drauf an" beantworten... Sehen wir es mal physikalisch, grob vereinfacht kann die Luft bei 10 Grad Abkühlung nur noch 50% der Feuchtigkeit aufnehmen, mehr als 100% Luftfeuchtigkeit geht nicht, dann taut es bzw die Feuchtigkeit kondesiert schon vorher an "kalten Grenzflächen". Wird Luft wärmer verdunstet allmählich Wasser und die % Luftfeuchtigkeit steigt... Was heißt das nun für unsere Matte ? Typisches Szenario im Herbst, am frühen Abend mit noch Tageslicht 60% Luftfeuchtigkeit, die durch Abkühlung rel schnell auf deutlich höhere Werte steigt, es taut, mit weiterer Abkühlung kann die Luft, absolut gesehen, immer weniger Feuchtigkeit aufnehmen immer mehr Feuchtigkeit kondensiert auf Flächen... Unter diesen Verhältnissen kommt also, je später wir die Matte mit Luft füllen, umso weniger Feuchtigkeit in die Matte. Morgens beim Luft ablassen, dreht sich das Ganze um, je wärmer die Luft in der Matte wird, umso eher haben wir eine Chance, daß kondensierte Feuchtigkeit in der Matte verdunstet und mit der abgelassenen Luft aus der Matte wieder raus kommt. Da liegst Du mit Deinem Sonnenbad also richtg, aber natürlich durch evtl Luftablassen dafür sorgn, daß der Druck nicht zu hoch in der Matte wird, sonst verursacht man evtl eine Delamnation, die nicht von Gewährleistung / Garantie gedeckt wird. Insofern würden also Leute, die abends Party machen, denen erst spät einfällt "ach ja die Matte aufblasen" und dann morgens lange den Suff auspennen, wahrscheinlich ein paar g weniger Wasser in der Matte haben, als jemand, der ganz früh pennen geht und im Morgenmgrauen loszieht, um viel km zu machen... ich habe schon viele Matten aufgeschnitten, da ja früher Händler bzw mit der Begutachtung beauftragte externe Personen bei bestimmten Marken dann sozusagen für den Hersteller checken durften, ob eine Delamination Userverschulden oder Produktionsfehler war (btw ganz easy zu erkennen) ich habe da noch nie eine Matte gesehen, bei der Wasser in der Matte war oder Schimmel, Manche, die mit einer starken Lampe durch Matten leuchten, halten abblätternde Beschichtungen (das alte Schlangengift der Alu/Gold-Beschichtungen usw) für Schimmel. Naja schon mal eine Luftmatte (nicht selbstaufblasend) oder Packraft mit dem Mund aufgeblasen ? Kann ich mir gerade an nem Schlechtwettertag Schöneres vorstellen , insofern war das damals imho eine geniale Erfindung, als damals Luftmatten mit dem Sack auf den Markt kamen, dachte ich "never ever funktioniert das gut" und zum meinem Erstaunen ging das hevorragend. Ich habe dann deutlich auch mal ein Video, in dem ich einen Sigma paddelfertig mache, gemacht, da sind es von aus dem Rucksack kippen, bis ins Wasser tragen 8 min, klasse Idee mit dem Luftsack... Zu der Zeit waren Pumpen entweder auf Steckdose bzw Autobatterie angewiesen, oder eben als geeignette Hand / Fußpumpe riesig / schwer. Das hat sich imho erst mit der Coolado geändert, auf einmal hatte ich ne Akkupumpe, die inkl Adapter 156 g wog, rel klein (für damals)verpackbar war und mit dem ich Packrafts / Luftmatten sehr fix und ohne Gefummel aufblasen konnte. Die Entwicklung ging dann mit der Zero Pump 43 g inkl Adapter (+ 18 g Akku, wenn man den nicht eh als Wechselakku für die Stirnlampe bei hatte) weiter. Da gefiel mir auch besser, daß es nicht ein festeingebauter Akku ist, sondern ein preiswerter 16340 Standardakku und daß die Coolado einen deutlich höheren Luftdurchsatz / Druck entwickelt, hat eigentlich nur bei Packrafts eine Rolle gespielt, nicht bei Luftmatten. Und mit der Alpenflow ist es jetzt richtig leicht geworden und gerade für Matten finde ich die Entwickung eigentlich auch folgerichtig, die Stromversorgung über Smartphone / PB zu machen, die man ehbei hat, das Aufblasen findet ja im Gegensatz zum Packraft im geschützten Raum statt. Hmm ich glaube teilweise gibt es vielleicht auch Mißverständnisse, da Du häufiger über Selbstaufblasende schreibst, aber die brauchen ja, wenn richtig konstruiert, nur ein paar Atemzüge für die richtige Härte, für die würde ich keine Pumpe mitnehmen. Aber kommen wir zur Lagerung zuhause... Was ich mir generell bei beiden Mattenarten angewohnt habe, zuhause nochmal in kaltem Raum mit Luft füllen, dann in warmen Raum bringen, einige Zeit liegen lassen, Luft ablassen...warum -> s.o. Bei selbstaufblasenden Matten ist es halt für den Schaum deutlich besser, wenn er nicht komprimiert oder gar gefaltet ist, deswegen lagere ich die dann locker aufgeblasen mit verschlossenem Ventil (so bleibt das Ventilplattchen entlastet) und kleines Kriechgetier wo es hingehört z.B. auf Regalen usw, wenn jemand wenig Platz hat, spricht auch nichts dagegen, sie locker gerollt unterzubringen. Luftmatten packe ich im Beutel weg, mag auch für Diese besser sein, wenn sie nicht gefaltet sind, aber ich denke mir dann, das ist im Vergleich zu unterwegs, wo ich sie jeden Morgen falte und abends wieder ausrolle nur eine Faltung mehr und irgendwann ist auch mein Storage Platz zuende.
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So dann noch fix dazu... Klar zum Nachblasen hatte ich ja schon geschrieben, bei meinen Riesen-Klymit-Matten, die ich auf dem Boot benutze und hier auch im Thread für den Test, liegt zwischen den beiden Pumpen ein 3/4 Atemzug. Auch bei bedeutend kraftvolleren Pumpen als der Zero, die vielleicht den doppelten Druck oder mehr erzeugen können, muß ich noch nachblasen...habe ja noch andere Pumpen für Packrafts, die ich vor Zero bzw Alpenblow auch für meine Isomatten genutzt habe. Nach meinen Erfahrungen ist Flextail, was Ankündigungen, oder z.B. Lieferstrukturen betrifft, sehr chaotisch / verzögernd, ich finde auch die Zero, was Wandstärke, Schalter, Lager betrifft, gewichtsmäßig rel ausgereizt, bin da also, was die 2 betrifft, erstmal in abwartender Haltung, wie die sich in Bezug auf Ausfallsicherheit bewährt, in nem Jahr oder 2 weiß man mehr. Zumindest auf den Pics sieht das auch nach Alugehäuse aus, aber wer weiß, ob das nicht eh das gephotoshopte Gehäuse der Zero ist und die gibt es ja auch noch weiter. Für mich würde es eh keine Rolle spielen, da ich, wenn ich nur mit ner Luftmatte (also ohne Packraft) unterwegs bin) wäre, nur die Alpenblow mitnehmen würde die halt deutlich weniger wiegt und fast lautlos ist. und wenn ich wegen Packraft die Zero mitnehmen würde, da ist mir dann die Ausfallsicherheit wichtig (Packraft nur mit dem Mund aufblasen, würde sich etwas ziehen..) da müßte sich eine neue Pumpe erstmal vorher über einen Zeitraum, was Ausfallsicherheit betrifft, bewähren, gerade auch, wenn die zu erwartende Gewichtsersparnis so gering ist. Aber ich kann auch verstehen, wenn man, auch nur mit Luftmatte, die Zero Pump mitnimmt, gerade wenn man den Akku noch andersweitig als Austauschakku brauchen kann, weil man z.B. eine HM 50 Stirnlampe bei hat o.A. oder das Geld so knapp ist, daß der Preisunterschied eine große Rolle spielt. Und klar es mag auch User geben, denen es wichtig ist, daß die Matte möglichst schnell aufgeblasen wird, die z.B. schon nachmittags woanders essen und am Übernachtungsplatz nur noch ganz fix in den Schlafsack wollen...
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Nöe ein Hobo ist ein Wanderarbeiter, die haben damals teilweise gelochte Blechdosen wie Konservendosen, kleine Eimer usw als Hitzequelle verwendet, deswege hat sich dann für derartige "Kocher" Hobokocher eingebürgert... yes Naja selbst ein 500 g Hobokocher kann leichter als ein Brennspiritus oder Gaskocher sein, kommt nur auf den Brennstoff-Re-Supply-Abstand an, wenn Du richtig kochst, Einiges an Kaffee o.A. trinkst und nur in größerem Abstand an Gas oder Brennspitius kommst. Ich hatte auch schon eine Tour, bei dem ich mit Spituskocher ein 500 g höheres Startgewicht, als mit einem ca 300 g schweren Multifuel hatte, wegen der anderen Re-Supply-Situation. Was den "Eingriff" in die Natur betrifft, glaube ich, daß ein paar Ästchen auf dem Boden aufheben, im Verhältnis zu da durch die Gegend latschen, Zelt aufbauen, mit Mehren akutische Einwirkungen, zu vernachlässigen ist. Mit dem nicht Einsetzen dürfen, yes, das sehe ich sogar noch weiter, die Meisten nutzen ja so ein Teil auch in trockenem Wald ohne Funkensieb (was ja gewichts / handlungsmäßig kaum einen Unterschied macht) und da kann ich als jemand, der auch für einen Wald mitveranmtwortlich ist, sagen, daß man denen dann das Ding um die Ohren hauen sollte, sorry... Nix gegen solche Kocher, wenn der Wald gut feucht ist oder auf Abstand dazu, aber bei den meisten Brennstoffen, die Du drin verfeuerst, hast Du Funkenflug und der kann halt im trockenen Wald rel easy Brände auslösen. Wenn es überhaupt im trockenen Wald nicht verboten ist, sollte man dann unbedingt ein Funkensieb verwenden. Ja das mit dem nervig kann ich aufgrund eigener Erfahrungen gut nachvollziehen. Ich war früher häufiger mit solchen Kochern unterwegs btw je größer die Brennkammer ist umso besser kommt das Teil mit teilweise feuchtem Holz zurecht und bei kleinen Brennkammern wirkt ein Lüfter wie die Alpenblow oder ein alter kleiner CPU-Lüfter Wunder, wir sind mal in einer Gruppe mit div Hobokochern in allen Größen im regnerischen Nov unterwegs gewesen, um zu schauen, wie gut man die unter den Bedingungen benutzen kann. Das war heeftig, die Meisten haben sich halb tot geblasen und die Rauchentwicklung war enorm, ausser bei Meinem da CPU-Lüfter bei und bei einem Buddy, der mit etlichen kg trockenem Holz im Rucksack gefuscht hat Ich kann mich noch an ein paar Wochen Kanaren Tour damals erinnern, der Plan war immer mit dem Hobokocher zu kochen und nur in Ausnahmefällen morgens mal nen schnellen Kaffee mit dem Spirituskocher, letztendlich war ich dann faul, habe Spiritus gekauft, mitgeschleppt und den Hobokocherk kaum benutzt, aber damals war ich unterwegs mehr im km/Zeitstress, heute könnte ich mir das eher wieder vorstellen, je nach Gebiet und Jahreszeit haben wir ja auch beim Paddeln Feuerschale / Grill bei.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Trockenbrennstoffkocher
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Habe mal meine Antwort auf 2 Beiträge verteilt, damit es mit evtl "Gegenantworten übersichtlich bleibt...hier die 1. Also meine selbstaufblasenden Matten füllen sich ca so weit, wie es so eine kleine Pumpe machen kann, auch von selber, wenn ich sie offen ein paar min liegen lasse, aber mag sein, daß ich da besonders Gute hatte / habe....klar, wenn man die Zeit nicht hat z.B. abends nix mehr Essen nur noch auf die Matte will...oder ne Selbstaufblasende hat, die sich nicht von selber aufbläst z.B. auch durch sehr lange eng komprimierte Lagerung bei der ersten Benutzung danach... Ich bin da eigentlich eher zu anderen Schlüssen gekommen aber klar, das sind nur meine Gedanken.... Ich hatte das Thema aufgrund ein paar Inet-Beiträgen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, mal mit ein paar Medizinen angesprochen und die haben sich halb tot gelacht, meinten dann, daß die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt, daß ich so grob mit ca 0,4-0,5 l Feuchtigkeit durch Atemluft in 24 std rechnen kann, ich solle das doch mal auf die paar Atemzüge in die Matte runterrechnen, daß wenn z.B. abends durch Abkühlung die Luft schon mit Feuchtigkeit gesättigt ist, logischerweise keine zusätzliche Feuchtigkeit durch Atemluft auftreten kann, daß auch tagsüber wenn die relative Feuchtigkeit in der Luft geringer ist, die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt. Ich habe dann mal weiter rechechiert, auch mit entsprechenden Bausachverständigen gesprochen, die sich ja wegen Schimmel mit sowas auseinandersetzen müssen, die haben mir das bestätigt, meinten dann, daß in Räumen in Bauten max 25-40% der Luftfeuchtigkeit durch Atemluft kommen würde. Meine eigenen Erfahrungen, einerseits mit elektrischen Luftentfeuchtern, die innerhalb von 24 std aus abgekühlten unbewohnten Räumen mehrere l Wasser rausholen (also ohne Atemluft) andererseits ich schon Matten vor einer Tour und danach gewogen habe, die ich damals nur mit Atemluft nachgeblasen habe und keinen Gewichtsunterschied feststellen konnte, weisen eigentlich in dieselbe Richtung, daß die überwiegende Feuchtigkeit in Matten durch Luftfeuchtigkeit kommt und daß es dann eher darauf ankommt, durch entsprechendes Handeln dafür zu sorgen, daß möglichst viel der gesamten Feuchtigkeit wieder aus der Matte kommt, statt sich nur auf den kleineren Teil "zu konzentrieren".
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Das habe ich von einer Ex-Freundin, die nach Portugal ausgewandert ist, aber schon ganz anders gehört, das Thema hatten wir u.A. gerade die letzten Tage beim Chillen drauf. Wird natürlich auch immer davon abhängen, bei welchem deutschen Provider man ist bzw mit welcher Simcard man unterwegs ist. z.B. in D ist es ja teilweise so, daß Du mit Aldi/telefonica ein deutlich mieseres Netz als mit der Telekom hast. Früher als es noch nicht die günstigen Roomingbedingungen gab oder eben Du in D noch Fantamillionen für nen GB zahlen mustest, man also vor Ort Karten gekauft hat (was in I für Touris nicht ganz ohne war, da Du ne italiänische Steuernummer zum Kauf brauchtest) , war es völlig davon abhängig, wo Du Dich aufhalten wolltest z.B. bei uns im TerraNonna-Wald hatte evtl ein andere Provider besseren Empfang als 5 km weiter auf dem Gelände eines Freundes und am Strand am Wochenende vielleicht ein 3., da die Funkmasten der beiden Anderen überlastet bzw ausgebucht waren. Seitdem es nun das "umsonst-Rooming" gibt und auch in D der Datentraffic nicht mehr ein X-Faches von I kostet, verwendet man ja üblicherweise seine deutsche Simcard auch im EU-Ausland. Da kommt es nun darauf an, wer die besseren Rooming-Verträge (also mit den Providern mit denen man eine Verbindung aufbauen kann) hat, da liegt z.B. in I oder SP nach eigener Erfahrung telefonica /Aldi häufig vorne gegenüber der Telekom. Sie hat halt in Portugal ne Telekom-Sim, kann damit an vielen Stellen nicht telefonieren, während ihr Datentraffic, der über ne portugiesische Sim / LTE-Router läuft, da super klappt. Jetzt würde ich aber beim Fischerman´s Trail, der ja an der Küste viel durch dichter bewohntes Gebiet läuft, vermuten, daß da meist Roomingpartner für die beiden deutschen Simcards ein Netz haben, ich kann in 10 Tagern nen Buddy, der gerade auf FT mit seinem Sohn unterwegs ist, fragen, der hat ne Telekom-Simcard Aber ich würde generell immer beim Wandern mit Offline-Navigation arbeiten, deutlich bessere Chancen bei Ausfallsicherheit und es geht auch irgendwelche Navigationskonzerne und die Unternehmen, anb die sie die Daten verschachern, einen Schei** an, wo ich mich gerade aufhalte / bewege, aber über so etwas hat jeder seine eigenen Ansichten.
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Wir müssen halt schauen, was vom Pegel her (noch) geht, eigentlich ist die Idee 2 Tage mit abends Grillen & Zeltübernachtung, aber die Pegel sind halt niedrig und wenn bis dahin kein neuer Regen dazu kommt, wird die Wied gar nicht gehen und evtl auch die Sülz nicht und dann könnte es sein, daß es auf eine Tagestour ab Overath Agger-> Sieg raus kommt. Dennis & ich werden auf jeden Fall schon mal was paddeln wer dazu kommen will, am Besten PN und dann können wir zeitnah zu Fr/Sa, wenn wir die Pegel haben, klären, was es wird. Auf jeden Fall, da es niedrige Pegel sind und bis jetzt noch keinen anderen Newbie bei haben, den wir evtl etwas unterstützen müssen, ziemlich newbietauglich Um einen Eindruck von Sülz / Agger zu bekommen schaut am Besten mal hierein bzw den verlinkten YT-Video...
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Morgen Sa bei erhöhtem Pegel auf Sülz, Agger unterwegs...Tourbericht
khyal antwortete auf khyal's Thema in Stammtische, Kurztouren
Dennis hat von seinen Actioncam-Aufnahmen von unserer Tour ein nettes 23 min Video gemacht... Da kommt auch ganz gut der "Charakter" von Sülz & Agger rüber...bei der Tor war Mittelwasser... Wobei wir bei der Tour ja rel weit flussabwärts vom hoffnungstaler Wehr eingestiegen sind...dadurch war es halt nur Zahmwasser, wobei das Waldstück hinter Rösrath nicht ohne ist, da es da jederzeit passieren kann, daß mal Bäume quer im Fluß liegen, Leute davor kentern und wenn die da drunter gespült werden ist ganz schnell Schluß mit "lustig". Da sollte man zumindest immer einen bei haben, der das Revier gut kennt und jeder Weste, Wurfsack usw -
Link ist repariert
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TheRebel reagierte auf Beitrag im Thema:
Mid-Vergleich: HMG UltaMid 2 vs. Liteway PyraOmm Plus
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
erster Versuch im UL
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Mid-Vergleich: HMG UltaMid 2 vs. Liteway PyraOmm Plus
khyal antwortete auf Trinolho's Thema in Ausrüstung
Ich würde dann auf ein gutes Gebrauchtes von HMG warten, deren Verbeitung ist sehr gut und nahezu fehlerfrei... Ich finde bei den Liteway machen nur die einfachen Gewebeteile Sinn, dann bekommst Du viel Zelt für rel wenig Geld...aber da gibt es evtl, sagen wir mal, von Exemplar zu Exemplar eine gewisse Unschärfe in der Verarbeitung, wobei ich einen großen Respekt dafür habe, daß sie überhaupt eine Produktion auf die Kette bekommen. Wenn man bereit ist, mehr Geld in die Hand zu nehmen, rate ich bei Bedarf an einem Großen mit Full Inner zum Singfin, klasse Verarbeitung / Material, viele durchdachte Details und ansonsten zu HMG.- 29 Antworten
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- hyperlite mountain gear
- hmg
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(und 8 weitere)
Markiert mit:
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Windschutz für Kocher mit Gaskartusche
khyal antwortete auf berghutze's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@waldhummel Dürfte ja bekannt sein, daß ich, wenn das Kochen über etwas Wasser für nen Kaffee raus geht, wegen der div Vorteile einen hochwertigen Schlauchkocher wie den GSI Pinnacle empfehle, dann wird es auch einfacher mit brennstoffsparenden Hitzeleitblechen. Wenn es aber nun bei dem Aufschraubkocher bleiben soll, wird ja weiter oben im Thread von @phoeloepp genau für Deinen Kocher beschrieben, wie Du das US Teil sozusagen nachbauen kannst. Da bei ocelot hohe Versandkosten anfallen (zumindest wenn man Tracking usw haben will) würde ich überlegen evtl das nachzubauen. -
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
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Zum Thema Robustheit der Matten : Solange man nur auf "Golfrasen" zeltet, die Matte nur im Zelt benutzt, hast Du üblicherweise eine unbenutzbare Matte bei den "großen 3 Marken TAR, Exped, Klymit" eher durch Delamination, wobei ich bei Klymit noch keinen Fall gesehen habe, bei den "Eierkarton-Luftmatten" passiert das auf die Anzahl der Matten gesehen deutlich häufiger, deswegen haben sie manche Läden nicht (mehr) im Programm. Dagegen hilft Dir auch eine Schutzunterlage nicht, die Hauptursachen sind vor allem die Grammjäger, da wird halt die neue Matte die 50g leichter ist, total gehyped, naja klar bauen dann die Hersteller mit immer dünneren, leichteren Materialien, wo das dann vermehrt auftritt. Die die schon lange draußen unterwegs sind werden sich an die ersten Matten von TAR erinnern, selbstaufblasend, 2,5 cm dick, ca 1 kg schwer, unkaputtbar, hat bei mir fast 10 Jahre gehalten, dann habe ich sie im Freudeskreis weiterverkauft, der hat sie auch 10 Jahre ohne Defekt weiterbenutzt, wahrschinlich lebt die heute noch. Heute hast Du halt teilweise Matten die 300g wiegen, ein minimales Packmaß haben, die kriegen halt häufiger ne Delamination, da gibt es ja inzwischen durchaus ein Umdenken bei den Herstellern bzw daß sie Alternativen bieten, wie Exped mit der Dura-Serie oder viele Klymit-Matten. Die 2. Ursache für Delamination ist falsche User-Anwendung, also bei kühleren Temps strmm aufgepustet und morgens, tagsüber bei höheren Temps keine Luft abgelassen, oder z.B. morgens zum Trocknen der kondensnassen Unterseite in die Sonne gelegt, irgendwas muß dann nachgeben... Was nun das Thema Schützen vor "äusseren" Beschädigungen betrifft. Im Verhältnis zum Gewicht hat HS Tyvek den höchsten Durchstichschutz, solange man nicht so einben Blödsinn macht, wie es vor Benutzung in der Waschmaschine zu waschen, damit es weniger knistert, wie es schon mal im Inet oder vereinzelt in Shops empfohlen wird, dann nimmt die Durchstich / Abriebfestigkeit rapid ab. SS Tyvek ist nicht geeignet. Das Stück sollte bisschen kleiner als die Bodenwanne des Zeltes sein, aber schon annähernd so breit wie das Zelt, da halte ich z.B. einen Tyvek Footprint mit 1 m Breite wie das Liteway, was es in D bei den walkies gibt, für ein 2er Zelt für zu schmal, aber für ein 1er oder für ne Matte unter´m Tarp ausreichend, aber gibt ja andere Möglichkeiten, wie 140 breit von Extremtextil, 122 oder gut 2 m breit von Sack & Pack usw Preiswert, nasse Blätter usw lassen sich easy abschlagen, sehr hohe Durchstichfestigkeit, kleines Packmaß, bekommt man eigentlich immer mit in den Zeltbeutel, Schlaufen sind unsinnig bringen bei der Footprint-Nutzung keinen Vorteil und wenn man es multiusing als Tarp einsetzt, würde ich eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extremtextil verwenden. Evazote hat andere Vorteile, nicht besonders durchstichfest,aber durch die Dicke halt doch ein Durchstichschutz für die Matte, super Antirutsch-Unterlegmatte, zusammengelegt Sitzkissen auf scharfkantigem Fels oder sehr kaltem Untergrund, Backup mit druntergelegtem Kram, wenn die Luftmatte die Grätsche macht und klar erhöht die Isolation der Matte etwas.
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
khyal antwortete auf Blickpunkt's Thema in Ausrüstung
Die Versa ist schon nett, was mir gut gefällt, ist auch die etwas steifere Form, rel dickes DCF. Falls man einen Zpacks Rucksack verwendet, ist halt auch die FUPA interessant, bei der man dann den Hüftgurt nicht durchfädeln muß, sondern die Schnallenteile in die Gegenstücke in der Tasche einklinken kann. Tasche ähnlich steif wie die Versa. Als wirklich eierlegende Wollmilchsau sehe ich das Zpacks Multipack, kann man auch noch prima als Deckelfach für den Rucksack nehmen, beim Paddeln auf der Weste mit zusätzlichem eingeklipptem Sicherungsstrap und für Wanderungen nur mit dem Teil bietet sie mit 3,5 l mehr Volumen, ist aber nicht so steif (aber auch rel unkaputtbar, benutze eine seit Jahren auch viel beim WW-Packraften). Durch die möglichen 4 Gurte auch im Brustbereich wackelfreier auf den Schultergurten oder als Deckelfach anzubringen und einmal angebracht, durch die Schnellverschlußschnallen ganz fix ohne Fummeln loszunehmen. Gesamt : FUPA interessant falls man einen Zpacks Rucksack benutzt und sie viel in Kombi mit dessen Hüftgurt tragen will. Multipack das universellste Teil, auch noch wieder etwas größer Versa, wenn einem die gut 2 l reichen und man sie überwiegend als Hüftgurttasche einsetzen will. Ich finde gerade mit der Versa oder Multipack macht man nix falsch... und wenn man mit einer Kleineren hin kommt und was Preiswertes sucht, ist die Bumster nett.