khyal
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Rursee (gut mit Eifel-Rur oder als Hybridtour kombinierbar) Wir haben schon häufiger Treffen in der Eifel auf einem der Campings in Heimbach gemacht, ein Teil der Leute ist u.U. Wandern gegangen (z.B. der Eifelsteig ist um die Ecke) oder Radeln und Viele Packraften. Wenn nun entweder die Rur wegen Jahreszeit oder Pegel gesperrt war oder halt Newbies dabei waren, die das erste Mal gepaddelt sind, ist dafür eine stehende Wasserfläche nett. Normalerweise finde ich Talsperren / Seen ziemlich langweilig, aber der Rursee hat mehrere Vorteile, durch die zerklüftete Form, die div Segelboothäfen usw mehr "Entertainement", recht viele Möglichkeiten zum Futtern / Trinken und dann kann man das wunderbar mit Wandern kombinieren (im Gebiet um den See sind ohne Ende Trails) oder man kann es Frühjahr - Herbst auch mit den Ausflugsbooten kombinieren, wenn man z.B. von Einem Ende zum Anderen ein paar std paddelt und dann Manche aus der Gruppe genug haben, ist es auch kein Problem, das Packraft eben einzurollen und mit dem Ausflugsschiff zurück zu fahren, während ein anderer Teil zurück paddelt. Eine Routenbeschreibung macht jetzt wenig Sinn, da es x Möglichkeiten gibt, loszupaddeln. Mein Tip ist, halt bei der Rur-Schifffahrt auch nach dem Fahrplan der Ausflugsboote zu schauen und nett damit für die nicht so ausdauernden Paddler zu kombinieren. Startpunkt kann z.B. gut am Rursee oberhalb von Heimbach / Camping sein. Sehr schön geht es eben halt auch, wenn man Newbies dabei hat, am 1. Tag auf dem Rursee Paddeln / Steuerschläge beibringen, am 2. Tag die Eifelrur Heimbach-Obermaubach. Bei all dem Positiven gibt es auch einen Nachteil, früher gab es Tagesplaketten für den Rursee für 3 €, jetzt gibt es nur noch Monatsplaketten für 15 € und Saisonplaketten (April - Mitte Nov) für 30 €, da sind unsere Talsperren im Bergischen preiswerter oder ganz umsonst. Hier noch ein paar Bilder...
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Leonbatist reagierte auf Beitrag im Thema:
Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
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Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
khyal antwortete auf DerOutdoorer's Thema in Einsteiger
Ich habe ja zu einer Zeit mit UL angefangen, als es nur Rahmelose UL gab, Manche von Euch werden sich noch an Golite Pinnackle usw erinnern. Das war natürlich klasse, ca 1 oder 2 kg weniger bei zu haben. Aber um das Gewicht vernünftig auf die Hüften zu bringen, um Schultern & untere Wirbelsäule zu entlasten, war beim Packen das Feststampfen (Buritostyle) schon ein hoher Aufwand jeden Morgen und mit Luftmatte später gar nicht vernünftig möglich. Da fand ich es schon klasse, als die leichten Rahmrucksäcke aufkamen, die imho einen deutlich höheren Tragekomfort bieten. Je nach Rahmenkonstruktion wiegt ein Rahmen 50-100g, ich wollte bei längeren Strecken darauf nicht verzichten... Mal fix die Rucksäcke aufgelistet, die imho da am Ehesten zu empfehlen sind und bei denen ich später eine sehr hohe Quote an zufriedenen Bewnutzer-Rückmeldungen bekommen habe Zpacks Arc Haul Ultra 60 l bzw die Woman Version Habe ich bis jetzt noch auf jeden Rücken angepasst bekommen, sehr viel Einstellmöglichkeiten, riesen Zubehörpalette, seit dem Umstieg auf Ultra und gegenüber dem Blast usw verstärker Rahmen deutlich robuster, 47 l Hauptfach, ca 600 g, an der Kasse tut er einmal richtig weg, aber dann hat man viel Spaß damit HMG div Modelle der 55 l Version, ich empfehle am Ehesten Porter oder Junction, noch robuster, Vollalurahmen an den Rücken anpassbar, 55 l Haupfach, Gewicht je nach Modell, Rückenlänge ca 850-900 g größere Porter benutze ich seit viele Jahren für Wanderungen oder Packrafttouren mit großem Re-Supply-Abstand Gossamer Gear Mariposa, Hauptfach im 24er Modell was kleiner von GG mit 36 l angegeben, insgesamt 60 l, sozusagen eins der Urviecher bei den UL Rahmenrucksäcken, die lange Außentasche ist auch super für´s Zelt, Gewicht je nach Rückenlänge, Hüftgurt bei ca 900 g Benutze ich seit vielen Jahren für kürzere Touren bzw kleinem Re-Supply-Abstand SMD Swift bzw Minimalist, ich bevorzuge die Anderen, aber wenn das Geld eng ist, bieten die sehr viel für den rel kleinen Preis und die voll-modulare Bauweise, wie auch bei Zpacks, ist schon ein echter Vorteil, liegen aber bei 1 kg bzw etwas drüber Ich nutze eine stabilere Packraft-Spezialversion seit einigen Jahren beim Wildwasser-Packraften, wenn es in Bereiche geht, wo ich auch Helm & FS-Weste benutze -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Eifel-Rur ab Heimbach / Rursee Eine schöne Strecke (knapp 20 km) teilweise durch Wald, mit etwas komplizierten und einschränkenden Befahrungsregeln, die je nach Monat auch noch Geld kosten, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, die lesen sich komplizierter, als sie sind. Da die Rur früher massiv von kommerziellen NL Veranstaltern überschwemmt wurde und es aus den üblichen Kreisen massiven Druck gab, den Fluß komplett für´s Paddeln zu sperren, kam als Kompromiss raus, daß die Rur vom 1.3. bis Mitte Juli komplett gesperrt ist und den Rest der Zeit (Mittte Juli - Ende Februar) die Anzahl der Boote strikt kontrolliert wird. Dies passiert durch eine vorher beim DKV NRW zu beantragende Permit, die für ein 1-2 P Boot 7 € (Nov-Feb kostenlos, für Mitglieder weniger) kostet. Damit es jetzt aber nicht zu einfach wird, darf man auch nur July-Sep 5.7. bis zum 30.9. 9.00 – 19.00 und Okt-Feb 9.00 – 18.00 paddeln, man sollte auch darauf achten, diese Zeiten unterwegs einzuhalten, da häufig ausserhalb der Zeiten der Abfluß vom Staubecken Heimbach zu gering ist, um zu paddeln und das würde dann unterwegs mit Flusswandern enden. Zusätzlich muß noch min 7 m³ / s vom Staubecken Heimbach abgelassen werden (kann man beim DKV NRW bzw an der Steinbrücke oberhalb der Einsatzstelle nachschauen (grüne Markierung muß erreicht sein)). Da zum Einen darauf geachtet wird, daß der Pegel im Rursee nicht zu niedrig wird und das abgelassene Wasser zur Stromerzeugung genutzt wird, kann es auch dazu kommen, daß wochenlang kein Paddeln möglich ist, damit später im Jahr genügend Wasser zur Stromerzeugung während Dunkelflauten da ist. Jetzt gibt noch die letzte Einschränkung, offiziell formuliert, dürfen dort keine Luftboote paddeln, was ja z.B. Packrafts und Grabner Boote enschliessen würde, meine Erfahrung in der Praxis (und ich war dort schon häufig auch mit kleinen Gruppen paddeln) ist, daß es dadurch keine ernsthaften Einschränkungen gibt. Man sollte vielleicht nicht die Packrafts ausgerechnet direkt vor dem "Kontroll-WW" an der Einsatzstelle aufblasen und durch Ausrüstung wie Weste, Bekleidung, Wurfsack zeigen, daß man nicht der Spaß-Sauf-Badeboot-Fraktion angehört und entspannt bleiben. Ich hatte darüber auch schon ein Gespräch mit der "offiziellen Stelle" in der ich darauf hingewiesen habe, daß eben das Paddeln mit Packrafts dort deutlich umweltverträglicher als Kajak / Canadier ist, da man halt mit Boot mit der Rurbahn zurückfahren kann und nicht hinterher nochmal die komplette Strecke mit dem Auto fahren muß, um die Festrumpf-Boote durch die Gegend zu karren. Natürlich gibt es auch u.A. kommerzielle Interessen, das beizubehalten bzw strickter durchzusetzen. Deswegen eine klare Bitte von mir, bitte achtet drauf, als Packrafter nicht negativ aufzufallen. Wie auf vielen Flüssen gibt es die Einschränkung, die offiziellen Ein / Ausstiegsstellen zu benutzen, was aber keine ernsthafte Einschränkung ist : Einstieg in Heimbach am Kontroll-WW, etwas davor Parkplatz (5 € Tag), dann unterwegs 3 Ausstiegsstellen (Blens, Abenden, Zerkall), an denen Zwischenstops bzw Abbruch möglich ist und der Endpunkt, nach ca 2 km Stausee-Paddelei, ein Steg in Obermaubach. In unmittelbarer Umgebung der Ausstiegstellen ist jeweils eine Haltestelle der Rurbahn, mit der entsprechend die Rückreise völlig easy ist, der Luxus der Packraft-Paddler vorher Fahrplan schauen, lohnt sich kaum, etwas platt gesagt, fährt sie tagsüber 2* / std. Wir halten es eigentlich immer so, daß wir in Heimbach auf einen Camping gehen und dann 2 Tage Paddeln auf Rur bzw evtl auch Rursee (dazu im nächsten Beitrag) je nach Gruppe, gehen auch Teilnehmer statt dessen Wandern oder biken. Wenn es Dir nun zu kompliziert ist, die ganzen Regeln auszuchecken, kannst Du Dich gerne an uns dran hängen, wenn wir dort paddeln gehen, schreibe ich eigentlich immer einen entsprechenden Beitrag im Community-Bereich bzw ab jetzt auch im "UL-Stammtisch-Köln"-Thread, momentan sieht es danach aus, daß da sehr gut ein WE im August statt finden könnte (jetzt ist die Rur ja bis Mitte Juli dicht) jetzt noch ein paar Bilder vom Rur paddeln bzw vom heimbacher Camping Chillen .
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
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Kriegen wir alles hin @Köll direkt auf den poller Wiesen ist für "Ortsfremde" die Zeltübernachtung schwierig, da dort abends schon mal das Ordnungsamt vorbei kommt, nach der Nummer "das ist kein Campingplatz" wenn man dann einen Ausweis mit Meldeadresse aus der direkten Umgebung zeigt mit der Nummer "wollen mit Alk im Kopf nicht mehr fahren, sind Morgen früh weg" sind sie bis jetzt immer abgezogen... Umgekehrt wenn wir mehrere Kölner / Bonner haben, sind die natürlich mit ÖNV fix auf den poller Wiesen, zu mir (Overath) wäre es mit ÖNV aufwendiger... Aber was natürlich überhaupt kein Thema ist, falls Du mit KFZ kommst (ich will da nix zusagen mit mitnehmen, da bei mir eine größere Autobastelei ansteht und es deswegen sein kann, daß ich mit Motorrad käme, ansonsten kann ich natürlich jemand mitnehmen, & am nächsten Morgen zum nächsten BHF fahren) und falls wir uns auf den Poller Wiesen treffen, anschliessend zu mir mit rauszufahren und bei mir mit Zelt im Garten oder im Haus zu übernachten. @Wanderlachs Wenn Du bis Ende Juni unterwegs bist und dann noch etwas Zeit zum Zurückkommen brauchst, sind wir bei Mitte Juli, da fangen ca die Sommerferien NRW an, ich bin zwar eher vorher oder hinterher unterwegs, aber ich denke mir, es wird auch so Einige geben, die in den Sommerferien unterwegs sind, könnte sich also da noch etwas mit einem Termin ziehen... So betrachtet, wäre vielleicht eine Möglichkeit, erstmal was kurzfristiger (mal so grob angepeilt Mitte - Ende April ?) ein kleineres Stammtischtreffen zu machen (könnte man auch noch ein paar drauf ansprechen bzw PNen) und dann können wir uns, je nach dem, was Denjenigen passt, Poller Wiesen oder bei mir treffen (bei mir wäre es halt easy, weil man sich für evtl Übernachten nicht mehr bewegen muss ), falls poller Wiesen können natürlich gerne User zu mir zum Übernachten mit kommen (ca 15 min 17 km überwiegend AB / KFZ-Fahrt). Und dann könner wir ja was längerfristiger für den Sommer überlegen, ob wir da ein von vornherein geplantes ONG (Overnight-Grilling ) o.A. machen wollen. Andere Möglichkeit für den Sommer wäre uns in Heimbach auf dem Camping zu treffen und tagsüber je nach Vorliebe auf der Eifel-Rur zu paddeln oder sich wandernd / radelnd zu bewegen, geht da alles gut und da waren wir schon mehrfach.. Was meint ihr ?
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Da ich inzwischen auch wieder etliche Male mit dem Segelboot unterwegs und mehrere Gespräche mit Skippern hatte und die teilweise auch mal Probe gepaddelt sind, dachte ich, ich lasse u.A. auch mal deren Rückmeldungen (am Ende) einfliessen. Ja breite Packrafts, daß man halt easy vom Boot von einer Leiter, Boardwand rein kommt, finde ich da auch sinnvoll. Es ist dann auch leichter, falls man mal was Kantiges transportiert, den Boden durch ein Stück Isomatte zu schützen. Müßte auf jeden Fall ein offenes Packraft sein und ausser vielleicht in GR, wäre ein Selfbailer suboptimal. Da sehe ich unterm Strich auch am Ehesten den Ponto oder Mule, aber klar, wenn man schon ein Packraft hat, wird man halt das nehmen und so etwas wie der Sigma wäre auch geeignet und hätte ein noch kleineres Packmaß, da wäre dann evtl je nach Gegend das TXV nett. Was die Pumpe betrifft, würde auch die Zero reichen, ich nutze ja bei mir auf dem Backdecker die Zero bzw Alpenblow für die grossen Klymitmatten und wenn ich dann mal nen Packraft benutze, krame ich nicht extra die Coolado raus, aber die Max Pumpen sind halt für User, die noch eh noch gerne ne LED-Laterne dazu hätten, interessant und es geht natürlich noch schneller. Also klar bei ner 36ér oder ähnlichen grossen Booten hat man genügend Platz, da würde ich ein Dingi mit Quirl bevorzugen, aber bei kleinen Booten hat halt ein Packraft den Vorteil, daß es ein sehr kleines Packmaß hat und man auch an Board nicht viel Platz braucht, um es aufzupusten, muß ja im Grunde nur das Heck mit dem Ventil in der Pflicht sein und in manchen Situationen ist es halt auch ein Vorteil, daß man es woanders fix zusammengepackt im Rucksack auf dem Rücken tragen kann. Oder daß ich noch zusätzlich ein Funsportteil bei habe. Aber klar, da muß jeder das aussuchen, was am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und am meisten Spaß macht Bananaboot ist für ein größeres Boot natürlich auch Kult. Den größten Aha-Effekt gab es mit Seglern eigentlich immer, wenn ich die kleine Rolle rausholte, dann die Akkupumpe draufsteckte und sie dann nach ein paar min die Größe des Bootes sahen, vorher hatten Einige gedacht, bei der Packgröße käme eine bessere Luftmatraze raus Beim Probe paddeln fanden sie es leichter mit dem Doppelpaddel die Richtung zu halten, als mit Rudern bei normalen Dingis und fanden es als Vorteil, daß sie in Fahrtrichtung schauen. Manche hatten Bedenken wegen Haltbarkeit (ich habe noch keins klein gekriegt).
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad
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ChrisK reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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Wanderlachs reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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Ich nicht, aber ich passe auch auf die Buchsen auf bzw benutze sie entsprechend, aber ich begutachte ja u.A. Elektronik-Reklafälle und da ist bei guter Markenware die DOAoder späterer Ausfall durch Produktionsfehler usw sehr gering und seit der Verbreitung von USB-C-Buchsen beschädigte Buchsen die häufigste Schadensursache. Teilweise sieht man dann mit der Endoskopkamera auch deutlich, daß offensichtlich mit irgendwas in der Buchse rumgepoppelt wurde, vermutlich, um Dreck o.A. rauszuholen, ansonsten schon mal, daß die Kontaktzunge sehr schief drin sitzt, da vermute ich mal, Druck von der Seite durch z.B. aufgesteckten stecker bei Transport in der Hosentasche o.A. Naja die Fälle wo durch dreck in der Buchse der Stecker keinen sauberen Kontakt mehr bekam, konnte ich halt durch Ausbläsen mit feiner Düsennadel oder Druckluftdose mit feinem Rohr (in der Werkstatt nutze ich logischerweise eher solche Hilfsmittel als Mund) lösen bzw wieder in Funktion setzen. Ja bei einer Stirn/Taschenlampe finde ich das durchaus sinnvoll, da ist es ja meist so und wenn dann das Ding nach EDC-Nutzung über Jahre irgendwann verloren geht, bin ich froh, wenn der Hersteller einen Ersatz beigelegt hatte, wobei für mich meist die Buchse in Lampen unwichtig ist, da ich die Akkus extern lade. Bei Ultrabooks ist es fast nie, da fände ich es sinnvoll, auf der anderen Seite gibt es (fast) immer die Ladebuchse als preiswertes Ersatzteil und sie ist schnell gewechselt. Bei PBs usw sind die kompletten PBs bei mir in passenden Ziplock-Beuteln, um sie komplett, nicht nur vor Staub usw sondern auch vor Flüssigkeiten zu schützen. Im Auto mache ich so etwas im Fußraum (nein nicht im Dreck auf dem Boden z.B. oben auf der PS), hinter der Scheibe kann es extrem heiß werden, da haben sich bei mir schon Navis wegen Überhitzung abgeschaltet, insofern finde icvh z.B. die dunklen Gehäuse der meisten Navis suboptimal. Ich hatte in neuster Vergangenheit 2* einen Ausfall durch Billigkabel auf dem Meß-Tisch, das fand ich rel originell Kurzschluß im Kabel, klarer Produktionsfehler, da must Du, falls Du unterwegs nur ein Kabel bei hast, erstmal drauf kommen, als Fehler würdest Du ja unterwegs nur mitkriegen, daß die PB sich jedesmal abschaltet, wenn was zum Laden dran gehängt wird... Ich habe immer 2 Ladekabel bei, kurze 15-20 cm Kabel, wiegen ja sehr wenig, auch um schnell Geräte parallel laden zu können. Also wenn unterwegs mal der Ladevorgang nicht klappt, genau schauen, bei welcher Handlung der Fehler auftritt evtl mal zum Test die Reihenfolge ändern, bzw Teile in der Kette tauschen zum Kreuzversuch.
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Silberdistel reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
btw es gibt bei Etsy ohne Ende selbstgeprintete Gehäuse, die dann nicht aus CN, sondern z.B. aus P, UK oder US kommen, so wird das auch für bekennende Grobmotoriker easy, sich ganz fix 2 Geräte zusammenzuschrauben... -
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
khyal antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
U.A. dafür ist das Forum da Das relativiert aber z.B. das Thema Risiko durch zerlegtes oder nicht aufbaubares Zelt (da hatten wir doch vor Längerem mal einen Bericht, wo sich bei jemand mal die Spannleinen im Sturm auf einem Gletscher auf Island so vertüdelt hatten, daß er es nicht mehr aufbauen konnte oder ich habe es z.B. mal in einer angekündigten Warmfront in A erlebt, daß sich mein Zelt ohne Probs aufbauen lies, bei dem ansich guten Zelt meines Paddelbuddies wir aber auch zu 2 Schwierigkeiten hatten) und auch das Thema schlechtes Wetter abfeiern, da könntest Du ja die Hütte nutzen Das ist halt eine persönliche Einschätzungsgeschichte, ich bin gerne autark unterwegs und möchte auch in Starkwind / Sturm ein Zelt haben, in dem es dann noch gemütlich ist und ich relaxed ohne Unterstützung von aussen bleiben kann, dem Nächsten ist es wichtiger weniger Gewicht bei zu haben und dafür halt Einschränkungen evtl erhöhtes Risiko im Sturm zu haben. Das ist häufig der Weg, man fängt mit UL an, spielt mit der Waage, macht Listen, rechnet sich €/eingespartes g aus , der Spruch "don´t pack your fears" wird der Einkaufsbegleiter, dann macht man über die Jahre unterwegs mal Ausflüge in "stupid light", die Touren werden länger (dann will man evtl auch etwas Komfort) und herausfordernder, dann kommt halt der Schritt, die Ausrüstung anzupassen. Und ja es wird schwerer, aber durch die UL-Ausrüstung ist es eben dann immer noch komfortabel / leicht, was man auf dem Rücken hat. Und man kann ja durchaus verschiedene Ausrüstungen für unterschiedliche Touren haben. Als sturmstabile, selbsttragende (was den Innenraum betrifft) leichte Querliegerzelte empfehle ich aufgrund eigener Erfahrungen gerne SMD Lunar Orbiter Single Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, auch für meine 190 cm reichlich groß genug, 2 Stangen Gedät, preisgünstig, netto 1163 g komplette ausführliche Review von mir Slingfin Portal 2 Double Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, für meine 190 cm ein Palast, auch für 2 nutzbar, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,37 kg Was ich auch für Leute empfehlen kann, die gerne die Vorteile des Portal 2 etwas leichter für Solo-Wanderungen hätten ist das Portal 1 Double Wall, 1 Eingäng/Apside, aber auf der anderen Seite unter dem AZ gut Platz für Ausrüstung, für meine 190 cm groß / lang genug, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,15 kg Das Meiste was in den Threads zum Portal 2 geschrieben wird passt auch für das 1er Was die Preise für´s Portal betrifft, eine kleine Warnung, manche Kistenschieber haben noch aus der Zeit, als es noch einen Importeur gab, völlig veralterte (niedrigere) Preise auf der Website, hasben sie aber logischerweise nicht mehr auf Lager und können sie auch nicht mehr beschaffen, da nur noch via Eigenimport des Händlers möglich.. Da Slingfin die Preise Anfang Dez erhöht hat, ist damit zu rechnen, daß wenn die 2 Händler in D, die via Eigenimpoort Slingfin führen, ihre Lagerexemplare verkauft haben, sie die Preise erhöhen müssen. -
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Sehe ich das richtig, daß die Platinen keinen Steuerausgang haben, also einen Ausgang, auf dem ich ein Potential / Spannung via Smartphone schalten kann ? Ich bin ja schon wieder am weiter spinnen Beim Segeleinsatz, falls die Platine einen Schaltausgang hätte, mit einem etwas dickeren Akku in ein Gehäuse und ein Ankerlicht drauf basteln, dann bleibt es für ein paar Tage im Masttop und abends kann man, falls nötig, via Smartphone das Ankerlicht anschalten. Beim Paddeln kleines Gehäuse, kleiner Akku, das OLED-Display würde ja für das Auswählen bzw Lesen der Nachrichten reichen, damit kein Smartphone an muß, das Ganze dann mit Gehäuse in ne Oberarm-Aquapac-Tasche. -
Ich muß fairerweise zugeben, daß ich an dem "Einschlafen" nicht ganz unschuldig bin, da zumindest ich ja eher zu Wochenend-Packrafttreffen oder Packrafttouren aufgerufen hatte und zumindest bei mir ein reines Chilltreffen etwas in den "Orga"-Hintergrund geraten war. Aber ich hätte auf jeden Fall auch Lust drauf... Was sich eigentlich in der Vergangenheit als Ort gut bewährt hat : - Die Rheinwiesen in Köln-Poll, findet man immer ein nettes Plätzchen, ist von der Innenstadt mit Fahrrad oder Bahn gut erreichbar und für Auto / Motorradfahrer auch fix vom kölner Ring anzufahren. Wir treffen uns ja draussen ohne Gastronomie am Rhein o.A. da kann sich jeder was aus seinem Kühlschrank mitbringen, Platz ohne Ende und ist auch kein Prob mal zur Demo ein Zelt aufzubauen o.A. Kleiner Nachteil, wir müssen selber fuer Licht sorgen, aber da sehe ich kein Problem. Sollte sich abzeichnen, dass das Wetter feucht wird, koennen wir uns absprechen, ob wir trotzdem uns da treffen, aber halt mit Tarp(s), oder ob wir uns dann - bei mir treffen, da hatten wir früher schon Treffen (überdachte, beleuchtete Terrasse, Feuerschale, Dreibeingrill usw - Steinenbrück, 20 km östlich vom Dom, 2 km von der AB, Bus vom HBF bis ins Dorf, auch Zugverbindung in die Nähe, könnte von da mit Auto abholen oder man kann nett durch den Wald hinlaufen. Da gäbe es natürlich die Möglichkeit im Haus oder Garten mit Zelt zu übernachten. Der Vorteil uns nicht in einer Aussengastronomie zu treffen (wie z.B. Stadtgarten) ist halt, daß es deutlich preiswerter bleibt (mehr Kohle für Ausrüstung ) wenn die Stimmung danach ist, man open End hat, man "für sich" ist und auch mal jemand ein Zelt für Demoaufbau mitbringen kann, wenn jemand daran interessiert ist. Falls es mal Aussengastronomie sein soll, hat sich der Stadtgarten bewährt, die öffnen ihre Aussengastronomie imho aber erst Ende Mai.
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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Silberdistel reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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TheRebel reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Grüße aus Nds & Infos zum "Jacobsweg komplett" (D - Santiago)
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
khyal antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
Ich würde auf ein sturmstabiles selbsttragendes Querlieger-Zelt mit 2 Eingängen und mehr Raum bzw Sitzhöhe setzen, damit bist Du bei sehr starken Winden aus wechselnden Richtungen oder längeren Schlechtwetterphasen deutlich besser aufgestellt, aber ich zelte auch viel bei rauhen Bedingungen und habe es dann gerne relaxed / sicher, mag sein, daß ich deswegen die "Meßlatte" recht hoch ansetze... Als Heringe halt Y-Marken-Heringe in Standardlänge (ca 18 cm) die haben deutlich breitere Flanken als die Mini/UL-Versionen, damit habe ich unter rauhen / herausfordernden Bedingungen deutlich bessere Erfahrungen, als mit allen anderen Kombis, gemacht. Ein paar Stücke Reepschnur, um evtl Felsbrocken in die Zelt-Verankerung einbeziehen zu können, schaden auch nichts. Aber wie Du ja gut am Beitrag / Erfahrungen von @TheRebel sehen kannst, unterschiedliche Leute machen unterschiedliche Erfahrungen, haben unterschiedliche Anforderungen und wo ich ihm klar zustimme, daß ein Double Poling oder verstärktes Gestänge bei dem "Flatterteil" keinen Sinn macht... Wenn ich das richtig sehe, mußt Du ja eh neben den Hütten zelten und könntest Dich notfalls, wenn es Dir dynamisch das Zelt zerlegt in Diese flüchten ? Dann ist das Risiko ja nicht so groß, als wenn Du solo irgendwo im Nirgendwo zeltest, wenn Dein Herz am Enan hängt und es Dir groß genug ist, um auch mal Schlechtwetter abzufeiern, könntest Du es ja dann auch auf der Tour da ausprobieren und kannst dann ja auch vielleicht positive Starkwind-Erfahrungen berichten (aufgrund der geringen Höhe und "angeblasenen" Flächen mit Wind aus Richtung Kopf/Fußende halte ich das Risiko mit der "Sturm-Fluchtmöglichkeit" in die Hütten für nicht zu hoch). -
Wie gestern angekündigt, habe ich mit dem Beitrag von @StillerMitleser einen neuen Thread "Essen unterwegs ohne Kocher" in diesem Unterforum eröffnet und die 2 Beiträge von @RaulDuke und mir, die sich auf die Positionierung des Beitrags in diesem Thread bezogen, entsprechend entfernt. Hoffe so ist der Übersicht bzw dem späteren Auffinden durch Leser am Besten gedient.
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Untere Sieg (ab Mündung Agger 20 km südöstlich / südlch Köln) Als Fortsetzung einer (Sülz-)Agger-Tour Ich bin zwar vor langer Zeit häufiger oberhalb / unterhalb des Siegfalls unterwegs gewesen, aber das ist lange her und ich möchte nur Infos zu selbst in den letzten Jahren gepaddelten Flüssen zusammenstellen und bei nicht selbst überprüften Infos von 3. bestände halt das Risiko, daß ich auch falsche evtl gefährliche Infos weiter geben würde. Aber wenn jemand in den letzten Jahren die oberen bzw mittlere Sieg gepaddelt ist, sehr gerne ergänzen, das gilt natürlich auch für die anderen Flüsse, nur bitte in einem Beitrag immer nur zu einem Fluß. Dazu kommt, daß wenn der Pegel ein Paddeln auf mittlere / oberer Sieg noch möglich macht, dann auch div andere Flüsse möglich sind. (die ich netter finde - aber geschmäcker / Vorlieben sind natürlich unterschiedlich) Die untere Sieg kann man eigentlich, ausser im Hochsommer, (fast) immer paddeln (Eitorf 30) Den Austieg vor dem Aggerwehr hatte ich ja als Letztes bei der Agger beschrieben und auch dort Bilder beigefügt. Man folgt dann einfach auf dem Radweg dem Flusslauf über das Wehr hinaus und kann sich von oben gut einen Fußweg suchen, um von oben unterhalb des Wehrs in den sehr breiten Uferbereich zum Wiedereinsetzen zu kommen. Kurz danach mündet die Agger in die Sieg. Auf dem gesamten Reststück bis in den Rhein gibt es meist keinerlei Schwierigkeiten, aufgrund der Breite der Sieg und daß es nicht mehr durch Wald geht, gibt es nicht das Risiko von quer über den gesamten Fluß liegenden Bäumen. Aber man sollte sich auch nicht zu sicher fühlen z.B. gab es jahrelang Rep-Arbeiten an einer Eisenbahn-Brücke wofür hinter der Brücke ein Ponton verankert, der den dortigen Schwall links hinter der Brüclke zu einen heftigen Schwall WW1-2 verstärkt hat (ok es gab einen Chickenway rechts am Ponton vorbei) und ein extrem heftiges Kehrwasser, in dem schon mal jemand aus unserer Paddelgruppe ertrunken wäre, wenn sie nicht eine Weste angehabt hätte). Es gibt 3 Ausstiegspunkte, wobei ich den Mittleren empfehle... - Sportplatz Meindorf, ca 3 km ab Aggermündung, zum Einen nur ein kurzes Stück Sieg, bei höheren Pegeln für Newbies nicht ganz unproblematisch und in den wäremeren Monaten kommt da ei,n sagen wir mal recht buntes Publikum in Richtung laut aufgedrehte Autoanlagen / Shishas, zusammen, was gerade, wenn auch ein paar Frauen in der Paddelgruppe sind, nach meiner Erfahrung evtl zu nervigen Wortwechseln führt. - Am Restaurant Zur Siegfähre (meist von Anfang April bis Mitte Oktober geöffnet), der beschilderte Austieg befindet sich unter der Brücke vorher. Entspanntes Publikum, von dem ÖNV bequemer als Meindorf, beim Auto abstellen auf den reservierten Bereich für das Restaurant und hochstehende Gullideckel achten. - ca 2,5 km weiter mündet die Sieg in den Rhein, unmittelbar nachdem man in den Rhein gepaddelt ist, kann man rechts in den Sportboothafen Mondorf paddeln, irgendwo an dem landnäheren, nicht abgesichertem Teil der Stege bzw Böschungen findet man einen Ausstiegsort. Parkplatz oberhalb, ÖNV easy. Falls man mit dem Auto unterwegs ist, wird man ja eh das vorher auf dem Parkplatz oberhalb abstellen, ich empfehle dann eben runterzulaufen und sich eine Ausstiegsstelle mit dem GPS abzudrücken, von oberhalb am Land sieht man das deutlich besser als vom Wasser. Falls Newbis dabei sind, rate ich vobn diesewr Ausstiegsstelle ab, lieber Siegfähre. Da ich gleich noch im Garten Äste zerlegen muß, reiche ich Bilder später nach, muß ich erstmal auf der NAS suchen.
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Ich fürchte damit werde ich nicht dienen können, wir waren zwar vor langer Zeit häufiger oberhalb des Siegfalls unterwegs inkl der Umtragestrecke und dann wieder Einsetzen Nähe Altersheim-Parkplatz im Wald, aber das war lange vor den 300% Verboten und dem Abholzen der ganzen Weiden (also veralterte Informationen). Ich möchte hier in diesem Thread nur Infos zu selbst in den letzten Jahren gepaddelten Flüssen zusammenstellen, also rel aktuelle Infos (wobei natürlich immer ein wenige Tage zuvor gefallener Baum quer liegen kann) und wenn ich nicht selber gepaddelt bin, sondern Infos von 3. wieder geben würde, bestände halt das Risiko, daß ich auch falsche evtl gefährliche Infos, wie das Beschriebene beim Aggerwehr, weiter geben würde. Und naja wenn man den Teil oberhalb vom Pegel noch Paddeln darf, geht halt auch was auf der Sülz und die mit weiter in die Agger / Sieg und dann noch bis zum Sportboothafen am Rhein, das würde ich dann eher wählen (zu dem Teil der Sieg kann ich gelegentlich was schreiben), und dann gehen auch noch ein paar andere Flüsse / Flußteile auf meiner Liste, die ich dann eher mal paddeln würde (wozu habe ich eigentlich vor ein paar Jahren den Öko-Wupperschein gemacht ?). sorry