khyal
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Vorstellungsthread
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Ich fürchte damit werde ich nicht dienen können, wir waren zwar vor langer Zeit häufiger oberhalb des Siegfalls unterwegs inkl der Umtragestrecke und dann wieder Einsetzen Nähe Altersheim-Parkplatz im Wald, aber das war lange vor den 300% Verboten und dem Abholzen der ganzen Weiden (also veralterte Informationen). Ich möchte hier in diesem Thread nur Infos zu selbst in den letzten Jahren gepaddelten Flüssen zusammenstellen, also rel aktuelle Infos (wobei natürlich immer ein wenige Tage zuvor gefallener Baum quer liegen kann) und wenn ich nicht selber gepaddelt bin, sondern Infos von 3. wieder geben würde, bestände halt das Risiko, daß ich auch falsche evtl gefährliche Infos, wie das Beschriebene beim Aggerwehr, weiter geben würde. Und naja wenn man den Teil oberhalb vom Pegel noch Paddeln darf, geht halt auch was auf der Sülz und die mit weiter in die Agger / Sieg und dann noch bis zum Sportboothafen am Rhein, das würde ich dann eher wählen (zu dem Teil der Sieg kann ich gelegentlich was schreiben), und dann gehen auch noch ein paar andere Flüsse / Flußteile auf meiner Liste, die ich dann eher mal paddeln würde (wozu habe ich eigentlich vor ein paar Jahren den Öko-Wupperschein gemacht ?). sorry
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Was fehlt Dir denn noch an Ausstattung bei den heutigen Geräten ? Ich finde durch die modulare Bauweise kann man das ja ziemlich nach dem eigenen Bedarf / Anforderungen zusammenstellen. Ich betrachte das Gesamtgewicht inkl Energiespeicher bis zum nächsten Nachladen an der Steckdose oder eben inkl Überbrücken von Schlechtwetterphasen bis zum "Paneln" Da kommt es gewichtsmäßig auf dasselbe raus, ob der Speichern in PBs sitzt oder direkt an den Teilen. Aber klar, wenn jemand die Kapazität seiner PB(s) nicht schon ohne die Teile komplett ausnutzt, hast Du völlig recht und auf jeden Fall hat das von der Gehäusegröße her Vorteile...z.B. wenn es beim Packraften mit ins Aquapac soll. Wenn ich jetzt so ein Teil zugunsten einer größeren Reichweite z.B. beim Segeln in den Masttop ziehe, kann ein kleineres, leichteres Gehäuse schon ein Vorteil sein, dafür müßte ich das Teil dann jeden Abend zum Nachladen runterholen, statt alle 3-4 Tage...ach immer diese Entscheidungen -
Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger
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Agger (20 km östlich / südöstlich Köln – meist benutzter Einstieg 5 km von mir ) Wo die Sülz beschrieben wird, muß natürlich auch die Agger her, die Sülz fließt ja in die Agger, die in die Sieg und die in den Rhein. Die Agger kann entweder unabhängig von der Sülz bepaddelt werden, oder solo, wenn z.B. der Pegel in der Sülz zu niedrig ist (dann geht auf der Agger häufig noch etwas) oder bei hohen Pegeln die Sülz für Teilnehmer zu herausfordernd bzw gefährlich ist. Das empferhlenswerte Stück der Agger ab Overath bis zum Delphin oder Aggerwehr sind gut 20 km. Auch wenn man die Agger schon ab Vilkerath gut paddelt kann, macht es aus verschiedenen Gründen Sinn, die Agger ab Overath zu paddeln, perfekter Einstiegsort ist direkt flußabwärts der Brücke über die Agger (Strasse nach Marialinden / Much) hinter Overath. Dort gibt es eine große ebene Wiesenfläche, auf der man auch viele Boote parallel vorbereiten kann, es sind nur ein paar Hundert m vom Bahnhof und falls man mit dem Auto zum Einstieg kommt, kann man das entweder hinter der Brücke am Erdweg (daß der Rettungsweg frei bleibt) oder im Wohngebiet (ein paar Hundert m weiter Richtung Much) abstellen. Die Agger darf man umgerechnet ab Pegel Overath 60 paddeln, das ist dann aber für absolute Newbies grenzwertig, da man dann sich an verschiedenen Stellen den Weg zwischen hochstehenden Steinen suchen muß. Bei 70 ist alles plattgebügelt und ausser der Pausenproblematik 8wenig Kehrwasser bzw Stellen, wo man gut raus kommt) ist die Agger dann newbietauglich (wobei imho Newbies generell halt besser in Begleitung von jemand Erfahrenen Paddeln sollten). Ab so grob Mündung Sülz läuft die Agger durch ein Naturschutzgebiet, dort gilt die Regel, daß man nur an den offiziellen Ein/Ausstiegstellen Pause machen darf bzw die Tour beenden. Gut daß wenigsten die Bauern mit den Treckern die Wiesen am Ufer entlang dürfen, die Jäger nach den Hochsitzen zu urteilen, Tiere schiessen dürfen und man vom Wasser durch Griller, Angler, Hundeausführer und am Wochenende schon mal Zeltler beobachten kann, aber natürlich verstehe ich, daß das eine völlige Überlastung der Natur wäre, wenn wir paar Paddler uns dann in einer Pause dazu setzen würden Aber das ist auch keine wesentliche Einschränkung, da man vorher Pause machen kann und an den Stellen, wo es Sinn macht, die Tour zu beenden, gibt es entweder eine offizielle Ausstiegsstelle oder eine Stelle, wo man die Natur nicht schädigt, da man auf eine Betontreppe aussteigt. Die beste Ausstiegsstelle ist beim Kanuclub Delphin (Luisenstraße 175, 53721 Siegburg), im Flussabwärts gelegen Teil des Ausstiegs gibt es neben der Treppe auch quer angebrachte Röhren, über die man das Boot auf die Wiese ziehen kann. Da ein längeres Kehrwasser an der Stelle ist und man sie schon länger vorher erkennen kann, ist die Stelle newbietauglich, ohne daß man mit einem Wurfsack absichert. Ca 1 km weiter gibt es noch eine inoffizielle Ausstiegstelle, die leichter zu bewältigen ist, als es bei einer vorherigen Besichtung aussieht, da dort ausser bei hohen Pegeln durch den Wehr-Rückstau kaum noch Strömung ist. Direkt vorher paddelt man unter einer Brücke durch, dort nicht durch den Zwischenraum zwischen dem rechten Pfeiler und Ufer paddeln, dort ist es zu flach und häufig durch Bruchholz dicht, sondern mit etwas Sicherheitsabstand links am rechten Pfeiler vorbei und direkt nach dem Kehrwasser hinter dem Pfeiler zu der kleinen Betontreppe rechts in der Uferböschung rüber paddeln. Vor der Treppe ist ein Kehrwasser, was auch für 2-3 Boote ausreicht, oben genügend Rasenfläche um mehrere Packrafts parallel zu packen. Die Bzushaltestelle (Uferstrasse) ist ca 200 m weg, schräg gegenüber an der Nelson-Mandela-Str. ist rechts von einer grossen Firmeneinfahrt ist eine kurze Erdpiste, wo man gut Autos parken kann (Toreinfahrt der Firma weiträumig für große Lastwagen, Feuerwehr frei lassen). Aggerwehr - Achtung unbedingt lesen, falls man in die Sieg weiter paddeln will Zumindest alle Flußbeschreibungen, die ich im Inet zur Agger gefunden habe, sind diesbezüglich falsch bzw stimmen nur bei extremen Niedrigwasser, ich vermute, daß die evtl voneinander abgeschrieben sind. Dort steht, daß man ganz rechts an der Wehrkrone überheben und die Wehrbefestigung runterlaufen könnte. Das geht nur bei extremen Niedrigwasser, ansonsten wiurd die Wehrkrone auch in dem Bereich stark übersströmt, daß man dort weder vernünftig aussteigen noch die Befestigung runter laufen kann. Das eigentliche Wehr kann man aufgrund der vielen großen Steine im Unterwasser nur mit hohen Verletzungsrisiko paddeeln. Ab mittleren Wasserständen ist die Strömung vor der Wehrkrone zu stark um zu der beschriebenen Treppe zurückzukommen. Also wer weiter paddeln will, an der Betontreppe aussteigen, über den Radweg ein paar Hundert m umtragen und im Unterwasser bei den Grillern & Badenden wieder einsetzen. Nur der Ordnung halber, das ist keine offizielle, erlaubte Umtragestelke unterwegs... Austiegstelle vor dem Wehr von oben, im Hintergrund das Wehr, vorne rechts die beschriebene Treppe Ausstiegstelle von Land in der Bildmitte der Brückenpfeiler an dem man in Paddelrichtung gesehen noch links vorbei paddelt Das Wehr von unten linmks der Bereich, bei dem man nach div Beschreibungen angeblich über die Wehrkrone heben und trocken runterlaufen kann
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
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Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Da doch ein großer Anteil der Wanderer "Steckdosenlader" ist, wollte ich das damit "schmackhafter" machen Klar, auf dem Boot mt PS eh kein Prob und ich ziehe meist auch bei Wanderungen usw Nachladen via Panel vor, um autark zu sein und keinen Stress mit evtl knapper Energie zu haben, aber auch für uns "Solarlader" ist ja ein Thema, daß nun ein höherer Verbrauch entsteht und wenn vorher das Panel nicht unnötig schwer / groß für den eigenen Energiebedarf war (wir sind ja hier im UL-Bereich ) würde es ja jetzt evtl nicht mehr reichen und neben dem Austausch des Panels wäre dann evtl auch ein extra Panel eine Möglichkeit...oder eben mehr Ladezeit... Kommt halt immer darauf an, was man als Panel so bei hat... Nur mal so grob berechnet : Auf der Basis, daß beim Laden 2/3 Wp möglich sind (halt morgens / abends vorm Zelt mit guter Panelausrichtung), 25 % Ladeverluste und bei der Tourwetterlage jeden 2. Tag nachgeladen werden kann 1 Ah * 3,7 V = 3,7 Wh, für 2 Tage also 7,4 Wh 5 Wp Panel -> 5 * 2/3 * 0,75 = 2,5 W also beim Nachladen 3 std zusätzlich 15 Wp Panel -> 15 * 2/3 * 0,75 = 7,5 W lso beim Nachladen 3 std zusätzlich Also mich hast Du allmählich angefixt , fürchte nur bis zur ersten größeren Segeltour wird das zeitlich zu knapp, um 2 Geräte wasserfest fertig zu haben, aber vielleicht für den Sommer zum segeln / Packraften... Gäbe es eigentlich die Möglichkeit, vorprogrammierte Nachrichten mut einem Tastendruck o.A. zu versenden ? Also z.B. wenn ein schwierigeres WW-Stück kommt, daß ich es solo vorpaddele, dann sende "könnt nachkommen" oder "tragt um" -
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
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Ach die ganze EU-Norm-Messung ist eh ziemlicher Murks. Aber das, was Dec schreibt, ist nun imho Unsinn, entweder ich messe nach einer bestimmten Norm, dann kann ich auch die Norm angeben, oder wenn ich irgendwelche Temps nach Tourerfahrung angebe, wie WM ursprünglich, oder es halt nach Mondstand auswürfle lasse ich die Norm, die ich ja für mein Ergebnis nicht verwendet habe, weg... Mal platt gesagt, wird bei der Normmessung die zugeführte Energie, die nötig ist, um in einer Kältekammer einen beheizten Messkörper in Körperform unter dem Quilt bzw Schlafsack auf einer isolierenden Unterlage auf Temp zu halten, umgerechnet. Da nun manche Sommerschlafsäcke oder Quilts keine Kapuze haben, geht über diesen anteilmäßigen Bruchteil der Oberfläche des Messkörpers, der dann nicht isoliert ist, eben Energie verloren. Dieser Verlust im Messverfahren ist aber deutlich geringer, als der Wärmeverlust subjektiv darüber in der Praxis ist, da eben verschiedene Körperteile unterschiedlich stark durchblutet werden und die Meisten auch Kälte stärker am Kopf als beispielsweise an den Oberschenkeln war nehmen...(das kann ein Mediziner bestimmt um Klassen besser beschreiben ). Da finde ich nun eine Schätzung, daß ja durch den Wärmeverlust auf einem kleinen Bruchteil des Messkörpers aus dem Messergebnis daß das Teil ein "Sommerschlafsack" ist, wird, daß das Teil ein Frostgrenzeteil wäre, gelinde gesagt, etwas gewagt. Wenn es denen ernst wäre mit der Messung, hätten sie ja easy dem Meßkörper ne Baklava überstreifen können und dann ein Messergebnis nach ISO erhalten können...
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Aber jetzt mal andersrum, ganz grob gepeilt, kannst Du also mit ner NB10000 das Teil nicht ganz 3* aufladen, macht also 35 g / Gerät / Tag, bei 2 Geräten / Woche ohne Auflade-Möglichkeit 700g, dazu die Geräte.. Wenn man nun in einer z.B. in einer 6er Gruppe in 2 getrennten Gruppen am Tag unterwegs ist, sind das 160-170 g / Person, das finde ich im Vergleich zu vielem anderen Kram, den wir (ich zumindest ) auf Tour mitschlören, nicht so viel für eine netzunabhängige Kom-Möglichkeit. Wenn ich das Datasheet richtig verstehe, zieht er bei Horchen 75 mA und beim Senden je nach Sendeleistung bzw dB 300-750 mA. Wenn ich jetzt so ein Ding in einer bewohnten Umgebung, wo evtl viele Andere die Teile benutzen, rund um die Uhr laufen lasse, bin ich ja für 24 std für RX bei 75 mAh * 24=1,8 Ah, rechnen wir mal für TX nicht die gesetzlich max möglichen 10%, wird ja zum Einen im Empfangsgebiet nicht ständig irgendwelche Nachrichten zum Weiterleiten geben dazu wird das ja weiter beschränkt durch die 80 Nodes max und den Hop-Count, wenn also nun man von 1/3 des max Möglichen ausgehe und der max Sendeleistung komme ich für TX nochmal auf 0,75 Ah / 10 /3 * 24 = 0,6 Ah, zusammen 2,4 Ah (denker der restliche Stromverbrauch des Chips ist dem gegenüber zu vernachlässigen), wären dann da 3,6 Ah für die 1.5 Tage, komme also auf einen ähnlichen Wert... Wenn ich mir jetzt aber mal dasselbe für eine Tour in Gegenden überlege, wo sonst keine Geräte sind (also kein Weiterleiten von fremden Nachrichten) von 8 std Wanderzeit / Tag ausgehe und daß die Teile so eingestellt sind, daß sie jede 30 min die Position senden (das Intervall kann man doch sicher programmieren, oder ?) komme ich auf : RX 75 mAh * 8 = 0,6 Ah / Tag TX (wenn ich mal davon ausgehe, daß das Senden einer Nachricht 15 sec dauert ?) 750 mAh / 3600 * 15 * 8= 25 mAh / Tag Rechnen wir hier mal 10% für den sonstigen Stromverbrauch drauf, kommen wir auf knapp 1,4 Ah / Tag für 2 Geräte. Wenn ich jetzt mal weiter rechne mit 20 % Ladeverlusten komme ich auf gut 5 Tage Stromversorgung für beide Geräte mit einer NB10000, sind also 30 g / Tag für beide Geräte für die Stromversorgung...das wäre ja ein sehr erträglicher Wert... @Shabeel ich vermute jetzt mal schnellschußmäßig, daß ich bei der TX-Stromverbrauchsrechnung auf Tour daneben liege und dadurch den "netten" niedrigen Verbrauch habe , womit liege ich da daneben ? mit den 15 sec ? Noch eine zusätzliche Idee... Evtl klappt es ja auch das Teil mit nem kleinen Lionakku auf die Rückseite von nem Panel montiert, oben auf dem Rucksack zu klemmen bzw morgens / abends ein bisschen vor dem Zelt aufzuladen...der Chip ja schon einen Solareingang 4,7-6 V ... -
Normalerweise ist schon das 54g HS Tyvek bzw das entsprechende Fertigprodukt meine Empfehlung, hochgradig abrieb/durchstichfest, eine ganz andere Nummer als die dünnen Folien... Aber wenn ich z.B.multiuse haben will, also meist Footprint, aber auch mal bei zeltbodenschonendem Untergrund als kleines Tarp vorm Zelt, ist das Material perfekt, auch sehr abrieb/durchstichfest, läßt sich völlig easy Nähen und leise im Wind (als Tarp), davon verarbeite ich zwar nicht so viel wie vom HS (davon insgesamt schon eine 4-stellige m Zahl) aber so einige Teile habe ich draus schon genäht.
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Also nach meinem Kurzcheck, denke ja in ähnliche Richtung wie Du, gibt es bei Haruki Torida jede Menge Möglichkeiten, nicht nur von ihm die fertigen Produkte zu beziehen, wie das Verlinkte, sondern auch sich das selber mit Gehäuse von ihm zusammenzustellen zu können, schau mal z.B. hier...auch unten auf der Seite...oder z.B. ein Gehäuse für den Heltec LoRa 32 V4 gibt es hier... Aber @Shabeel kann bestimmt dazu mehr Konbkretes schreiben... -
Sülz (15 km östlich / südlich Köln – meist benutzter Einstieg 1,5 km von mir ) Die habe ich jetzt mal fix zwischengeschoben wegen der Packrafttour Morgen. Zuerst mal eine Grundeinschätzung mit anschliessender Warnung Eigentlich ist die Sülz ein typischer Kleinfluß mit sehr abwechselungsreichen Verlauf und sehr gemäßigtem Gefälle, der ausser nach sehr ausgiebigen Regenfällen, nur in einem großen Teil des Zeitraums Ende Oktober bis Anfang April paddelbar ist. Bei niedrigen Wasserständen ist sie auch für Newbies (die schon ein paar Mal auf irgendeinem Fließgewässer gepaddelt sind) paddelbar, solange 1-2 erfahrene Paddler dabei sind, die die rote Linie in den etwas kritischeren Bereichen vorgeben, falls nötig und Newbies sollten das hoffnungstaler Wehr umtragen (Ausstieg nicht ganz easy, da kein Kehrwasser und steile Grasböschung), wenn sie nicht riskieren wollen, evtl dort trotz richtiger Wehrseite ein kleines erfrischendes Bad zu nehmen Bei höheren Wasserständen sollten alle schon WW-Erfahrung haben. Dazu später Details. Da die Sülz häufig von Newbies unterschätzt wird und sie dann z.B. im hoffnungstaler Wehr kentern (oder deutlich gefährlicher an einem querliegenden Baum) gehe ich bei dieser Beschreibung deutlich mehr auf Details ein... Die Sülz hatte / hat einige Wehre (mit PE-Schüsseln sind sie alle paddel eher rutschbar, ausser das Hoffnungstaler tue ich das aber nicht dem Boden meiner Packrafts an). Aufgrund des 21er Hochwassers, was auch entlang der Sülz für mehrere Todesopfer, hohe Sachschäden und in weiterem Umkreis für Strom / Kommunikationsausfall gesorgt hat, wurden schon mehrere Wehre geschliffen (beseitigt), Weitere sollen folgen. Also diesbezüglich nicht im Detail auf die rel alten Flußbeschreibungen im Internet vertrauen, Generell sollte man sich eh auf der Sülz auf evtl auch gefährliche Überraschungen einstellen, auch dazu später mehr. Der entscheidende Pegel ist Hoffnungstal, dieser bestimmt über den max möglichen Einstiegsort flussaufwärts, ob überhaupt paddelbar bzw ob aufgrund des höheren Wasserstands nur was für Wildwassererfahrene... < 60 nix geht < 70 ab Einstieg hinter dem hoffnungstaler Wehr < 80 ab Einstieg U-Eschbach < 100 ab Einstieg nahe Haus Thal < 120 hier sind allmählich Newbies raus, ausser sie haben ein gutes Bootsgefühl, sind entspannt und werden von 2 Erfahrenen in den kritischen Bereichen betreut, wobei auch dann meine Empfehlung ist, daß sie erst nach dem hoffnungstaler Wehr dazu kommen, da bei solchen Pegeln der Austieg davor nur noch mit einem vorher angebrachten Hilfsseil sicher badfrei möglich ist < 180 nur noch was für min WW3- Erfahrene > 180 geht statt dessen Grillen oder weicht auf die Agger aus Die Haupt-Gefahr neben dem hoffnungstaler Wehr ist, daß auf manchen Abschnitten schon mal ein Baum quer im Fluß liegt, daß man entweder sehr kurzfristig, da der Baum quer über dem Fluß liegt, eine Stelle zum Ausstieg / Umtragen finden muß – uns schon kurz nach dem Einstieg Haus Thal passiert... Oder daß man halt in der Strömung um den Fluß teilweise versperrende Bäume rumkurven muß, evtl auch nur mit schmalen Durchfahrten, daß man schon wissen sollte, wie man mit Vorlage paddelt, das passiert häufiger in dem Waldstück etwas hinter dem rösrather Wehr, was auch generell sehr kurvig ist, aber rel viele Kehrwasser bietet. Gehen wir den Verlauf durch : - Haus Thal ersten 500 m, evtl Gefahr durch mal einen querliegenden Baum, ansonsten easy - Weiterer Verlauf bis U-Eschbach, früher 2 Wehre, jetzt nur noch 1, was auch geschliffen werden soll, Aus/Einstieg rel easy rechts, evtl Weg schlammig/rutschig - U-Eschbach bis hoffnungstaler Wehr, leicht kurviger Verlauf, üblicherweise keine Gefahren, Schwierigkeiten - hoffnungstaler Wehr, nix für Newbies, bei höheren Wasserständen für alle evtl Lebensgefahr, wenn man in falschen Bereichen runterpaddelt, nicht nur durch kräftigen Rücksog, sondern auch da da auch häufiger größere Baumstämme usw schwimmen, mit denen man nicht zusammenstoßen will Schon vor der Brücke ganz nach rechts rüberziehen, Geschwindigkeit für Längsstabilität aufbauen, dort geht es dann in mehreren Stufen treppenmäßig ca 1 m runter, bei höheren Pegeln zieht es einen dann nach rechts gegen die Mauer, das ist aber beherschbar, notfalls mit dem Paddel abstossen. Bei niedrigen Wasserständen gibt es ein paar m hinter den überhängenden Baumästen eine Flachstelle (bei höheren Wasserständen kann man drüber paddeln) man sollte also ab den Ästen in Richtung Flußmitte paddeln Umtragen ist problematisch, da es in dem Sinne keine Ausstiegstelle gibt, sondern nur eine steile ca 1,5 m hohe steile Grasböschung (links ca 50 m vor der Brücke, direkt vor oder hinter einem Zulauf mit überbautem Geländer) es gibt dort kein Kehrwasser, aber die Strömung ist an der Stelle bis Pegel gut 100 sehr niedrig. Dann geht es entlang der Hauptstrasse über die Brücke, ca 250 m die Hauptstrasse weiter „flussabwärts“, nächste Seitenstrasse links rein und nach ca 100 m unter der Brücke über die Sülz einsetzen. - auf dem Stück bis zum rösrather Wehr keine Probleme - vor Wehr auf der rechten Seiten auf meist schlammigen Pfad aussteigen, über kleine Brücke von Nebenkanal gehen und direkt unterhalb des Wehrs wieder einsetzen - Direkt nach dem Wehr auf der rechten Flußseite auf evtl in den Paddelbereich hängende Seilschlingen (für Campingplatz-Kiddies für Tarzan-Badespielchen) aufpassen - auf dem folgenden Stück bevor es in den Wald geht, kann schon mal ein Baum einen Teil des Flusses versperren, aber ich habe nie erlebt, daß der Fluß komplett dicht war - kurviges Waldstück, das schönste Stück, aber sehr kurvig, man muß häufig um Bäume rumkurven, manchmal schmale Durchfahrten, ab mittleren Pegeln durch schnellere Strömungsgeschwindigkeiten nicht ohne, man sollte schon Vorlage paddeln können, ein Erfahrener vorweg, querliegende Bäume sind saugefährlich, wenn man davor kentert und durch die Strömung drunter gezogen wird - nach dem Waldstück bis zur Mündung in die Agger keine Probs, aber meist keine Möglichkeit für eine Pause anzulanden Die Sülz ist ja mit Agger / Sieg (und im weiteren Umfeld Eifel-Rur & Talsperren) einer meiner Hausflüsse, imho der Schönste, Abwechselungsreichste, aber etwas mit Vorsicht zu geniessen, wenn jemand dort paddeln will, kann er gerne hier im Thread oder bei mir via PN nachfragen, wann ich das letzte Mal runtergepaddelt bin und wie ich die momentane Lage / Pegel einschätze... Bilder schiebe ich später nach, wollte es heute Vormittag „Drin haben“ wegen der Paddeltour Morgen...
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Di sind u.A. Dennis & ich mit vermutlich 3-4 Leuten auf Sülz, Agger mit Packrafts unterwegs... Diesmal ist der Pegel newbie-entspannt mit Sülz 70 oder drunter, dazu ist es mit mittags 17° warm nund trocken. Da wir vor kurzer Zeit die Strecke schon gepaddelt sind wissen wir auch, daß kein Baum im Waldstück hinter Rösrath quer liegt. In Abhängigkeit vom Pegel, paddeln wir ab U-Eschbach oder Hoffnungstal und dann entsprechend entweder bis zum KC Delphin oder noch ein Stück Sieg. Wenn noch jemand mit will, bitte bis spätestens Morgen Mo frühen Abend via PN bei mir melden und Tel-Nummer angeben...dann rufe ich an und wir klären Näheres.
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Ich habe mal länger mit den Jungs von Helaplast gesprochen, die meinten : Solange es zu ist, hält es ewig Auf meine Nachfrage danach -> Wenn es geöffnet ist, besser in TK-Fach, dann hält es länger Entscheidend ist vernünftig reinigen, aufrauhen und das Aufheizen mit der richtigen Temp und Anpressen Beim Rep-Workshnop beim Soca-Treffen wurde genau dasselbe gesagt / gezeigt (ok das mit dem TK-Fach habe ich nicht nachgefragt) Als ich damals einen Schnitt in einem Schlauch durch einen rausstehenden Nagel an einer Wehrkrone hätte, habe ich es extra über Jahre nicht "richtig" geflkickt, sondern die div Patches ausprobiert, um zu schauen, wie gut sie auf Tour halten -> Tyvek-Tape, Patch ´n go, Life Patches Hat alles auch bei mehreren WW-Touren prima gehalten... Längerfristig würde ich natürlich irgendwann eine Rep mit Bootsmaterial & Helaplast machen... Gerade unter dem Sitz ist ja ein Flicken gut gegen Abrieb geschützt, ich würde sowohl die vorübergehende Rep am Besten, wenn Du es bei hast, mit Life Patch, als auch die endgültige Rep von innen machen. Ja ich würde die abgeschabten Stellen mit ein bisschen Aquasure füllen
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Das ist bei mir häufiger auch so, daß ich auch nicht unbedingt jemand in dem Moment ein Gespräch aufzwingen will , da finde ich z.B. Voice Messages via Threema / Signal rel perfekt. Ich brauche nur kurz auf die entsprechende Stelle auf dem Bildschirm zu tippen, habe dann wieder beide Hände z.B. zum Segeln frei, während ich die Message aufspreche und am Ende eben auf Send tippen. Aber klar das geht halt nur mit etweder direktem Mobilnetz-Empfang auf dem Smartphone oder evtl zur Reichweitenerhöhung ins Masttop gezogenem LTE-Router o.A. Bei Meshtastic finde ich halt nice, daß man mit einer Platine mit GPS es sicher ? einrichten kann, daß die Platine auch bei ausgeschaltetem Smartphone regelmäßig die Position sendet d.h. daß man innerhalb der Reichweite z.B. beim Segeln die Position der anderen Boote hat. @Shabeel gibt es zufällig eine Karten-App, die bei angedocktem Gerät die Positionen von anderen Geräten als Position in einer Karte darstellt ? Auch auf kleinen Booten ohne UKW-Funk bzw AIS-Sendern kann man via Karten-App AIS benutzen, was nicht nur klasse z.B. für Brücken / Schleussenöffnungen ist, sondern ich auch in der Karte jederzeit sehen kann, wo die anderen Boote aus dem Bunch sind. Das funktioniert dann natürlich nur solange, die Smartphones Mobil bzw Datennetz haben. Da wäre es natürlich ein Vorteil, wenn es da eine preiswerte Lösung gäbe, das innerhalb einer gewissen Reichweite auch ausserhalb von Mobilnetzen zu realisieren. Ach da sähe ich dann noch ne Menge anderer Anwendungsmöglichkeitenz.B. : Wäre auch beim WW-Paddeln praktisch, man könnte Newbies ein angeschaltetes, weasserdicht verpacktes Gerät geben und könnte jederzeit z.B. wenn dieser kentert / abbricht o.A. die Poisition feststellen, wo man ihn aufsamnmeln muß In Camps oder TerraNonna waren manchmal Helkoptereltern etwas anstrengend, die Kiddies kommen mit den Schluchten, Felsen, Wildschweine usw prima klar und finden auch immer den Rückweg, aber manche Eltern sind im Sorgen machen (klar deren Job ) recht anstregend, bis jetzt haber ich es so gehalten, daß ich den Kids eine Tornado-Pfeife mitgegeben habe, die man ja locker 1/2-1 km hört, das beruhigt die Eltern etwas. Da wäre natürlich eine kleine Box, die ich den Kids mitrgeben kann, bei denen ich (halte nix von Totalüberwachung durch Eltern z.B. mit den entsprechenden Smartwatches) wenn mal nötig, oder ein Kid die Tornado-Pfeife benutzt, feststellen kann, wo wir hin müssen, wäre praktisch, um die Eltern weiter zu beruhigen. Das finde ich jetzt für das Thema auf dem Wasser interessant, heißt das letztendlich daß die Teile störungssicherer arbeiten ? Ich weiß von div Segelclubs usw, daß es teilweise massive Probleme gibt, vom Wasser aus die Tore via Funk zu öffnen, während es von Land asus aus einer deutlich größeren Reichweite klappt. Da gibt es unterschiedlichste Theorien, warum das auf dem Wasser schlechter klappt und teilweise arbeiten die Teile ja imho im selben Frequenzbereich, deswegen hatte ich mir schon Gedanken über das Thema Reichweite beim Segeln gemacht.. -
Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Na dann überlegt Dir doch, ob Du nicht mit mit 18 W Ladeleistung der PB hinkommst und ein paar g mehr ok sind, die V3 ist ja etwas preiswerter... Wobei ich sagen muß, daß mir bei PBs der Preis rel egal ist, die benutze ich so viel, da sind mir nachgemessen vernünftige tech. Daten, gutes Handling usw wichtiger sind. -
Mit irgendwelchen Einschätzungen, Verurteilungen des Angeklagten tue ich mich schwer, da ich a) nicht auf der Tour dabei war und b) Menschen in extremen Stress-Situationen sehr unterschiedlich handlungsfähig bzw "logische" Entscheidungen treffen.. Ich habe schon häufiger Surfer, Segler aus Seenot gerettet, manchmal auch in Zusammenarbeit mit anderen Booten, meine Erfahrung ist dabei, wenn es eng wird, die Betreffenden aus ihrer Sicht in Todesangst geraten, treffen sie keine logischen Entscheidungen mehr, Manches, was sie dann entscheiden und für die beste Entscheidung für alle halten, ist rel hirnrissig bzw eher eine Gefährdung für alle. Umgekehrt habe ich es auch schon erlebt, daß der beste Schwimmer bei einer auf Grund gelaufenen Yacht das Boot verlassen und mit "Taxidiensten" von mir Schlepphilfe geholt hat, hätte er das nicht getan, hätte es ziemlich sicher die Yacht zerlegt mit entsprechender Gefährdung der anderen Segler. Wenn jemand einen Bergführer oder Skipper bei einer vernünftigen Firma bucht, gibt er einen Teil der Verantwortung für seine Gesundheit ab und hat sozusagen die entsprechende Risikoeinschätzung mitgebucht und damit evtl auch ein nein, wenn er er z.B. bei einer hochalpinen Tour mit Trailrunner an kommt, oder beim Segeln tagsüber Alk im Kopf hat. Da kann es natürlich auch sein, daß ein Bergführer, da als Unfallursache in der Statistik ungeeignettes Schuhwerk ganz vorne steht, generell keine Wanderer auf Bergtouren mitnimmt, die Trailrunner an haben...er hat nun mal die offizielle und bezahlte Verantwortung. Bei einer Tour mit Freunden sieht es halt anders aus... z.B. ich hatte immer Schwierigkeiten mit dem Wet Re-Entry in WW, bei einem Soca-Treffen bot nun ein erfahrener WW-Packraft-Trainer einen Umsont-Crashkurs (ohne geschäftliche Interessen) darin an, an dem Tag war für solche Spielchen eigentlich durch zu hohen Pegel ein geringes Restrisiko, daß, wenn der Re-Entry nicht klappt, wir evtl ein Stück den Fluß runtergespült werden und evtl trotz Trockenanzug, WW-Weste, Helm vielleicht im Felskontakt verletzt würden. Wir 2 Teilnehmer haben klar gesagt, das Restrisiko ist sehr gering, auch nicht höher, als wenn wir statt dessen an dem Tag paddeln würden, wir gehen das ein. Wenn nun der Worst Case eingetreten wäre, hätte ich auf keinen Fall gewollt, daß dann der Trainer dafür einen vor Gericht drauf kriegt (wahrscheinlich war er sich gar nicht des rechtlichen Risikos bewußt, da er aus NZ kam). OT: btw wenn man die Tricks kennt, ist das nicht so schwierig mit dem Wet Re-Entry.. Umgekehrt gehe ich ja häufig mit Anderen (Wildwasser)paddeln, dabei wäre es rel leicht, u.A. durch Forumseinträge, Berichte von 3., mir nachzuweisen, daß ich fast immer der Erfahrenste bin. Natürlich mache ich eine Risikoeinschätzung und dazu gehört auch, daß ich bei entsprechenden Pegeln keinen Newbie mitpaddeln lasse, daß ich je nach Tour auf bestimmter Ausrüstung bestehe, aber die Mitpaddler sind andererseits (meist) keine Kinder / Jugendliche, sondern Erwachsene, mit denen ich in Vorbereitung der Touren eine sehr klare Risikoabsprache mache (ein Restrisiko gibt es immer, auch für mich) und letztendlich, wenn nicht von mir ein Veto kommt, sie entscheiden, ob sie mitpaddeln. Da gibt es dann immer für mich, im Gegensatz zu den Anderen, ein rechtliches Restrisiko, falls etwas passiert. Oder z.B. früher beim GL-Fliegen, da haben mich häufiger Newbies in der Seilbahn gefragt, ob sie sich an mich dranhängen dürfen, da sie noch nicht sicher einschätzen könnten, ob sichere Bedingungen für den Start sind, wo bei Soaren evtl Leerotoren o.A. sind, die man besser umfliegen sollte usw Habe ich immer zugestimmt, wobei ich mir zu der Zeit des rechtlichen Risikos nicht bewußt war. Für die war es auf jeden Fall sicherer, als wenn ich abgelehnt hätte, aber wenn etwas passiert wäre, wäre ich vermutlich dran gewesen, da es z.B. aufgrund meiner weitergehenden Scheine leicht gewesen wäre, mir ne Garantenstellung nachzuweisen... Ich finde eine Rechtssprechung, die zu solchen Ergebnissen führt, rel hirnrissig... Vielleicht wäre es gut, mal einen Thread aufzumachen, in dem wir versuchen, die rechtlichen Risiken mal etwas zu sammeln bzw einzugrenzen, durch Verweise auf entsprechende Urteile bzw deren Begründungen und was wir da sonst noch sammeln könnten
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Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double Rainbow
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Ups übersehen... Ich geht jetzt mal davon aus, daß Du ein Modell hast, wo nicht nur auf der Griffseite nur noch die Schlaufe ist, sondern auch auf der Spitzenseite nur noch eine Schlaufe ist ? Dann brauchst du nur irgendwas, was Du in das Verlängerungs-Röhrchen stecken kannst und was eine Bohrung für die Schnur hat, z.B. kurzes Stück runder Holzstab, Holzdübel o.A. etwas von einem Ende weg Bohrung 3 mm durch, Heringschlaufe am Zelt aufknoten, Schnur durch Holz schieben, wieder zuknoten, fertig. Man kann sich natüerlich auch einen Draht als Haken zurechtbiegen, oder in den Holzdübel einen dünnen Querstift einsetzen, dann kann man die Heringsschlinge einfach drüberhängen, Andere haben da bestimmt noch viele andere Ideen...