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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Yes kann ich nur zustimmen, deswegen in Ruhe im Laden ausprobieren, das Rutschen kann man sehr gut simulieren, wenn man auf der Rampe (jeder vernünftige Laden, der Schuhe verkauft, hat so etwas) mit den Fußspitzen bergab stehen bleibt, Marathonschnürung kann da auch helfen. Die Schnürung bis in den Zehenbereich bei Kletter und Zustiegsschuhen hat nach meinem Wissen (was natürlich daneben sein kann) den Grund, daß man dann die Zehen etwas komprimieren kann, um einen bessere Halt mit den Fußspitzen auf kleinen Tritten zu haben, hilft mir zumindest dabei beim Klettern.
  2. Harz habe ich bis jetzt am Besten mit Öl (ging beides Oliven / Motoröl) oder Waschbenzin wegbekommen. Etikettenentferner funkt auch, aber der ist je nach Marke ziemlch agressiv gegenüber KF, deswegen lieber nicht. Da Öl leicht Flecken hinterläßt, würde ich es mit Waschbenzin probieren und direkt anschliessen mit gut Wasser nachspülen. Achja falls das Harz dicker ist, die obere Schicht erstmal mechanisch entfernen z.B. vorsichtig mit einer scharfen Messerklinge (nicht Schleifpapier u.A., das "verschmiert")
  3. Hat der Markt eigentlich schon geregelt... Früher war Montane richtig klasse, habe nicht nur die Minimus, sondern auch div UL-Jacken, Westen für Zwiebelschicht-Kleidung, mit 88 / 54 g in XXL, dann waren irgendwann die Läufer für sie interessanter, da habe sie auch die Schnitte / Größen umgestellt. Da war ich deswegen eh schon "raus", naja und dann fing ein / 2 Jahre später das Theater mit ab und zu ablösenden Bändern im Schulterbereich bzw ablösender Beschichtung los (gab es früher nie, egal wie schwer der Rucksack war) und vorsichtig ausgedrückt, bot die Rekla-Bearbeitung viel Raum für Verbesserung. Da sind sie dann in manchen UL-Shops rausgeflogen. Aber u.A. mit Montbell hat sich ja ein guter Nachfolger mit vernünftigem Schnitt / Größen aufgetan.
  4. Aber warum so eine Hundehütte, wenn Du in derselben Gewichtsklasse auch ein Portal 1 nehmen kannst und das kann richtig heftig Wind ab. Und was das Packmass betrifft, entweder kommt das Zelt eh quer unter den Lenker, oder ansonsten kann man das Gestänge ja prima irgendwo am Rahmen festmachen...
  5. ich glaube bei 550 g für nen Kocher, kriegt hier mancher einen Herzklabaster Klar gibt es Leichtere z.B. die MSR Whisperlight Serie, Hatte ich vor Langem auch mal, würde aber immer den Omnilite Ti vorziehen, universell (auch Gas, sehr viele Flüssigbrennstoffe), sehr niedriger Brennstoff-Verbrauch (dadurch noch mehr Gewichtsvorteil), als Gaskocher 220 g, mit Pumpe, Spritflasche ca 170 g mehr, damit bist Du dann immer noch 150 g leichter...
  6. Moin @Grafschaft Outdoor prima, verschiedene Messungen sind immer gut (vor allem, wenn man sie vergleichen kann...) Im Normalfall hat ja ein User alleine nicht den Luxus, mehrere Exemplare messen zu können... Das können gar nicht zuviel sein... Zum Ecomodus hatte ich ja geschrieben : "Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben)." "Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben" Da wundern mich Deine niedrigeren Werte schon ein bisschen, aber die Differenz könnte evtl durch die unterschiedlichen Meßmethoden kommen bzw daß Du ja die "1 A" Begrenzung der PB verwendet hast btw wieviel A hast Du dabei gemessen, hat die wirklich genau 1 A geliefert (das habe ich ja nicht getestet, sondern die A über den Lastwiderstand eingestellt) ? Oder eben, daß das Iphone rel früh abschaltet, hast Du zufällig geschaut, bei welcher Spannung / Strom es abgeschaltet hat ? Bei höheren Leistungen hatte ich geschrieben "Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben" Da haben wir recht ähnliche Werte, da schlägt wahrscheinlich die Abschaltung des Iphones nicht so zu... Iphones sind ziemliche Mimosen, was Ladespannungen und Mindeststrom betrifft, es hängt u.U. auch vom Ladezustand des Akkus ab, wann sie die Ladung abschalten...bei vielen Androidteilen wie Motorola ist das zwar besser, aber eine wirklich neutrale Messung der PB-Kapazität, Wirkungsgrad usw ist deswegen schwierig. Dazu kommt, daß manche billigen USB-Meter auch Mondwerte anzeigen. Aber klar, letztendlich geht es darum, wieviel Tage kannst Du Deinb Smrtphone mittels PB betreiben, bis Du wieder an die Steckdose must. Ich empfehle für neutrale Messungen, die dann auch zwischen verschiedenen Usern vergleichbar sind : -Auf jeden Fall einen elektronischen USB-Lastwiderstand min 3 A, besser 5 A, wenn er auch noch PD kann, nice to have, aber hat bei mir bis jetzt keinen grossen Energieunterschied gegenüber 3 bzw 5 A gebracht - hochwertige Kabel mit sehr niedrigem AWG-Wert (dicke Leiter für wenig Spannungsabfall) in allen Messungen diese Kabel verwenden - min 2 USB-Meter, um mal die Werte der Teile vergleichen zu können, ich habe ein paar mehr (wenn an viele Messungen mit mehreren Exemplaren mache will, genau wie mehrere Lastwiderstände, sehr hilfreich) bei mir sind dadurch auch schon USB-Meter die stark abweichende Werte (zu anderen USB-Metern oder geeichten Meßgeräten) in den Elerktroschrott gewandert - sich klar machen, was man eigentlich messen will, ist nicht so trivial, wie man auf den ersten Blick denkt z.B. durch das Thema Reihenwiderstände (Kabel, USB-Meter) - Schreibblock o.A., für die ganzen Messwerte fertig legen - sorgfältig darauf achten, die Energiewerte genau am Anfang der Messung zu Nullen und bei späterem Auslesen den Lastwiderstand auf minimal zu fahren - wenn Du eine PB wirklich leer ziehst, kannst Du ja dann auch das USB-Meter nicht mehr ablesen, also must Du es an eine Spannungsquelle hängen und die meisten USB-C-Ausgänge brauchen eine Belastung, damit sie Spannung liefern (kann man ansonsten mit einem USB-A-Ausgang & Kabel A->C tricksen), dabei zählt das Meter weiter, deswegen muß man evtl den Lastwiderstand dran lassen, aber eben dran denken, den vorher vom hohen Bereich auf minimal runter zu drehen.. Wenn interesse besteht, kann ich gerne mal in einem Thread beschreiben, wie man neutrale Messungen machen kann, die Reihenwiderstände entweder erst gar nicht in den Ergebnissen drin haben, oder rausrechnen kann und wie man z.B. auch messen kann, welche Kabel möglichst wenig Leistung fressen (ist ja gerade für Ladequelleen Sola oder PB wichtig)...glaubt erstmal nix, was auf Verpackungen bzw auf der Herstellerseite steht aber das betrifft auch viele andere elektronische Teile.
  7. Ich kann mich noch dran erinnern, wie damals das System vorgestellt wurde. Ich konnte jetzt nicht direkt den Vorteil erkennen, so schwierig ist es ja auch nicht, im Telefongespräch 10-12 Ziffern durchzugeben, klappt ja auch mit Telefonnummern. Aber für Leute, die sich überhaupt nicht mit GPS-Koordinaten beschäftigen, nur Adresseingabe im Autonavi kennen und dazu im Notruffall aufgeregt sind, daß sie bei Zifffern evtl nen Zahlendreher durchgeben würde, ist es bestimmt für Notrufe ein Gewinn.
  8. Ich würde immer die kompletten Sets von Prym kaufen, die funktionieren gut und halten z.B. so etwas Ich komme sehr gut mit dem Einschlagen zurecht, bin aber auch gewohnt "dosiert" mit Hammern umzugehen... Manche nehmen auch lieber eine entsprechende Zange, die erwähnte Prym Variozange gibt es z.B. hier
  9. Ach Tom ist halt sehr vorsichtig in seinen Aussagen bzw traut seiner Pumpe weniger zu, als sie kannm, was ja im Vergleich zu dem völlig übertriebenen Werbungsgewäsch manch anderer Hersteller z.B. aus CN sehr fair / angenehm ist. Er hatte mir damals auch geschrieben, daß die Pumpe Schwierigkeiten mit den Klymit Matten hätte (die haben ja deutlich aufwendiger gestaltete Kanäle), konnte ich jetzt in der Prxis nicht so nachvollziehen, benutze die ja mit meinen fetten Klymit-Matten und habe noch die Tage die Pumpe mit einer anderen Klymit-Matte getestet. Was nun das Nachblasen betrifft, mit einer elektrischen Pumpe, die für größere Volumen geeignet und die nicht sackschwer ist, wird man nicht den Druck erzeugen können, daß kein Nachblasen erforderlich ist. Ich habe ja auch div Packraft-Pumpen, die einen deutlich höheren Druck als ne Zero oder ne Alpenflow erzeugen können und bei allen ist etwas Nachblasen mit dem Mund erforderlich. Ich seh den Vorteil der elektrischen leichten Pumpe darin, daß ich weder mit einem Pumpsack rumfummeln muß, was gerade bei Schlechtwetter oder vielen Dornen usw, daß es im Zelt statt finden muß, imho sehr umständlich / nervig ist, noch ich ewig lang mit dem Mund rumpusten muß. Sondern ne leichte Pumpe drauf klemme, sie ein bisschen laufen lasse, währtend gleichzeitig mein Wasser gefiltert wird und ich den Kochkram vorbereite und dann zum Schluß nach Abziehen der Pumpe 1,5 - 2,5 Atemzüge nachblase...da finde ich es dann auch rel Wurscht, ob das nun ein halber Atemzug mehr oder weniger ist...wichtiger ist mir dann, daß die Pumpe bewährt / ausfallsicher ist.
  10. Finde ich erstaunlich, daß OST den letzten Halbsatz gechrieben hat lt Dir, die habe ja eigentlich richtig Ahnung. Und diese Nummer mit dem angeblich ständig nötigen Neuwaschen kenne ich eigentlich eher in div Hersteller-Beschreibungen, wobei ich den Verdacht habe, daß das eher andere Gründe hat, als daß es wirklich nötig wäre. Bergans Dermizax hat zwar den Vorteil, daß sie eben nicht das Temp-Gefälle von GTX braucht, aber zumindest früher war das so, daß, nach dem, was ich mitbekommen habe, doch häufiger rel schnell die Grätsche macht.
  11. Momentan scheinen sich mit rel neuen Anmeldungen (bis jetzt ohne Beiträge) einzelne Vögel im Forum rumzutreiben, die via PN auf Suchanzeigen hin genau passende Ausrüstung anbieten, die nicht real ist. halt ne Abwandlung von den Fake-Anzeigen auf Kleinanzeigen-Portalen bzw den nigerianischen Prinzen. Die mir Gemeldeten bzw von mir Gefundenen sind natürlich inzwischen gesperrt. Wie könnt Ihr Euch davor schützen ? Vor allem mal Bilder-Rückwärtssuche machen, dann findet sich schon häufig die org Anzeige einer anderen Person, aus der die Bilder kopiert wurden... Solltet Ihr schon so fündig werden, meldet mir das bitte, der Nächste ist vielleicht nicht so gründlich, dann kann ich entsprechende Schritte unternehmen. Evtl könnt Ihr auch bei mir in so einem Fall nachfragen, ob ich im Account etwas sehe, was auf Fake hindeutet, natürlich darf ich Euch keine Details nennen, das wäre ein Verstoß gegen den Datenschutz, aber bei offensichtlichen Fake-Accounts würde ich zum Einen den Account sperren und zum Anderen Euch das schreiben. Was ist, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, also Ihr schon Geld ins Nirvana geschickt habt ? Mir sehr zeitnah Meldung machen, zum Einen damit ich den Account sperren kann, aber gerade falls Ihr auch evtl strafrechtliche Schritte unternehmen wollt (meist führt das ja leider zu nix), es gibt bestimmte Daten, die aus Datenschutzgründen nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht werden, damit ich Diese dann vorher bei dem Account sichern kann, rausrücken darf ich sie natürlich nur auf eine entsprechende rechtliche Anordnung hin. Ausserdem ist es so, daß ich im Schnitt eine zweistelligen Anzahl an Spammern, Politpropaganda-Typen & Trollen jede Woche löschen muß und wäre ja blöd, wenn dann dadurch sozusagen sämtliche Spuren vernichtet werden, falls der dann zufällig dabei ist. Da zum Glück ja überwiegend User im Forum verkaufen bzw zum Kauf anbieten, die gut bekannt, länger dabei, viele Beiträge haben, hält sich bis jetzt das Prob sehr in Grenzen. Aber ich dachte mir, lieber eine frühzeitige Warnung
  12. khyal

    Vorstellungsthread

    Na damit entsprichst Du dem typischen Forumsuser (wer im Glashaus sitzt, darf auch mit Steinen werfen ) Yes Eifelsteig und SHS ist echt nett, schon häufiger da unterwegs gewesen, auch als Forums-Stammtischtour... Schau Dir (ist nicht so weit von Dir) auch mal den Naturpark Südeifel bzw luxemburger Schweiz an, da haben wir auch schon etliche Stammtischtouren gemacht. Falls Du auch mal den bergischen Weg läufst, bei Etappe 8 Hoffnungstal - Overath gebe ich den Trailangel, der Weg geht nah am Haus vorbei... Naja warum soll das bei uns anders sein, als in der Motorradszene, die einen trimmen die Dinger auf leichter / mehr Leistung, weil sie es toll finden, wenn sie nochmal "5 PS rausgeholt haben" und für mich war es dafür wichtig, z.B. nicht in Afrika im Sand stecken zu bleiben. Für mich sind die großen Vorteile an UL-Ausrüstung... - daß ich mehr Freiheiten über den Tag in spontaner Routenentscheidung habe, da ich eben nicht nachmittags um 15.00 als wandelnde XXL-Schrankwand fertig bin und denke, bald will ich nen Lagerpatz, sondern dann vielleicht sage, ach ich laufe hier mal die längere Strecke, das sieht in der Karte so aus, als wenn da sehr wahrscheinlich ein schöner Übernachtungsplatz mit Wasser sein könnte. - der 2. Vorteil ist für mich, daß ich dadurch, daß die Ausrüstung nur noch einen Bruchteil wiegt, mir gewichtsmäßig leisten kann, ein paar Sachen für den Komfort mitzunehmen (ja ist schon klar, daß das nicht UL-"Purismus" ist), wenn man viel "Draussen" ist, lebt man da ja auch und übernachtet nicht nur, sonst könnte ich auch gar nicht so viel "Draussen" sein, da ich dann nicht die Sachen mitnehmen könnte, mit denen ich abends häufiger das Zelt zum Büro mache, also was arbeite, das mache ich inzwischen seit etlichen Jahrzenten bei 3-4 Monate / Jahr "Draussen". Evtl kannst Du auch mal in den kölner Stammtischthread schauen, wir werden im Sommer vermutlich ein Treffen mit Übernachtung machen...
  13. Ich vermute eher, durch die mechanische Belastung beim Waschen bzw evtl Schleudern. U.A. deswegen wasche ich meine Regenjacken nur extrem selten, vielleicht halten deswegen meine Regenjacken ewig bzw bleiben dicht Nahtdichtbänder sind nicht für die Ewigkeit (sieht man ja auch bei Zelten, wo sie abbröseln), wobei ja meine Stormcruiser extrem belastet wird durch sehr schwere Rucksäcke, Wildwasser-Paddeln, Segeln, MTB usw und die hält seit Jahren 1a, aber ist auch noch nie gewaschen worden (wozu auch ?)
  14. Yes, kann ich bestätigen, funktioniert bei mir auch bei Starkwind /Sturm. Auf der Luvseite des Footprints, 2 schwerere Sachen auf die Ecken (Wasserbeutel, Wanderschuhe o.A.), auf der Leeseite reicht was Leichtes, Zelt drauf, Sachen wegnehmen. Wenn das Zelt nicht genau auf dem Footprint steht, einbmal kurz zurechtziehen, fertig. Früher habe ich auch viel mit Verbindern usw experimentiert, aber das ist bei HS Tyvek imho unnötig und bedeutet mehr Zeitaufwand / Gewicht. Für ein Tarp ist mir HS Tyvek u.A. zu laut im Wind / Regen, wenn das Multiusing / Footprint / Tarp sein soll, verwende ich das 65 g Zeltbodenmaterial von Extremtextil.
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