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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Wieso angerichtet, ein typisches "Popcorn-Thema" Und unter dem Subbereich passt das doch gut... Ist doch nett, auch mal über den UL-Ausrüstungs-Tellerrand rauszuschauen... In NL gibt es auch immer wieder Festivals, zu denen man mit dem Boot anreisen kann. Erinnert mich irgendwie an an manches Outdoortreffen oder manchen Campingplatz auf Touren
  2. Mal vorab, ich nutze deinen Beitrag @Gibbon, um nochmal ein paar Punkte zu erläutern, wie man das Zelt gut bei starkem Wind oder Sturm abspannt, will aber damit keinesfalls "sagen" daß Du das nicht gemacht hast... Da bin ich jetzt etwas verwirrt, aber evtl nehme ich das auch zu wörtlich...hast Du zufällig was gemessen, falls ja, was war es denn "starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5" ist ja nicht so ganz eindeutig... Bf 4 wäre mäßige Brise 20-28 km/h, Bf 5 frischer Wind 29-38 km/h oder "Sturmböen" was 8 Bf stürmischer Wind 62-74 km/h bzw 9 Bf Sturm 75-88 km/h wären, dazwischen liegen ja Welten Da ist es wichtig, nach dem Pic & Beschreibung von mir, nicht nach vorne / hinten abzuspannen, da dann der Bogen seitwärts noch zuviel Spiel hat, sondern an den beiden Abspannschlaufen jeweils 2 Abspannleinen zu befestigen, die im rechten Winkel zueinander (bzw 45° zum Bogen) gut stramm & lang abgespannt werden. Wenn die Gefahr besteht, daß der Wind vom Fußende (solche Einbogenzelte setzt man ja mit dem Fußende in den Wind) auf den Eingang dreht, sollte man sowohl die Apsidenspannschnur sehr stark durchsetzen, als auch die Gegenspannschnur auf der Rückseite, damit verhindert man schon recht gut ein Kippeln der kurzen Querstange. Das klappt schon gut, das System benutzt Henry / TT ja seit ewigen Zeiten z.B. beim StratoSpire, wichtig ist, daß das Zelt gut stramm abgespannt ist und die Trekkingstöcke nicht zu kurz eingestellt sind, sonst kann es in Böen dazu kommen, daß eine Spitze rausrutscht. Wobei das (Double) Rainbow auch ohne Trekkingstöcke in starkem Wind mit Böen imho stabil steht, als ich damals die beiden Zelte hatte, gab es die Ösen noch nicht. Bei starkem Wind (oder mehr) kommt es sehr auf den richtigen Winkel des Herings an, daß er nicht rausgezogen wird und vor allem den Hering an, also kommt jetzt mal wieder meine Standard-Empfehlung Marken-Y-Heringe in Standardlänge (die auch mehr Breite als die kürzeren UL-Versionen haben. Zpacks Sonic7", HB Y-Hering, evtl auch der MSR Groundhog, aber die beiden Anderen haben kleinere Vorteile. Eine weitere Verbesserung kann man erzielen, wenn man längere Spannschnüre verwendet, wodurch ein flachere Zugwinkel des Herings entsteht. Falls wer mit einem (Double) Rainbow (DW) mal bei mir in die Gegend kommt, können wir das gerne im Live-Aufbau mal durchgehen.
  3. Gibt unterschiedliche Normen und die Meßwerte bei der bekanntesten US-Norm sind halt, da an künstlich gealterten Stoffe gemessen wird, deutlich niedriger, dazu kommt, daß je nach Beschichtung halt die Wassersäulen schnell bis gar nicht bei "Verschleiß" runter gehen... Aber glaub bloß nicht, daß die Amis selber über die unterschiedlichen Normen Bescheid wüßten, habe da gerade einen Austausch mit einem guten US-Hersteller, der nicht rafft, daß er Werte nach US-Norm angegeben hat, die bei Nachmessen nach EU-Norm nicht erreicht werden, obwoh der absolute Wert höher ist und der auch nicht rafft, daß es auf dasselbe raus kommt, ob man kontinuierlich nach Norm den Wasserdruck 30-80 mm/ min erhöht, oder in gröberen Stufen in größerem Zeitabstand, ist halt ne Wissenschaft für sich... Da stimme ich Dir völlig zu, dann ist auch häufig der nächste Trailtag mitversaut. Er hat Jehova gesagt, wo sind die Steine Das ist im UL-Bereich schon deutlich anders, das Ziel ist, die leichteste Ausrüstung bei zu haben, die die Anforderungen erfüllt, die von Einem selber, der Jahreszeit oder Tour an die Ausrüstung gestellt werden. Ich habe damals durch den Austausch der großén 4 etliche kg eingespart und dann kam allmählich alles Andere dran u.A. eben auch das Essen, ich hatte vorher bei jedem Re-Supply noch für 1.5 Tage Essen bei und da war ich beim Essen bei 1 kg / Tag, also 1,5 unnötige kg. Inzwischen bin ich bei Wandertouren bei 700 g / Tag (bin halt 190 cm, stämmig und esse gerne / viel) habe eine Reserve von 300 g bei, die auch für einen Tag notfalls reicht (halt z.B. gedörrte Sachen), also anders gerechnet, wenn ich nen Re-Supply nach 10 Tagen habe, habe ich schon mal durch die 0.7 statt 1 kg / Tag 3 kg weniger bei, dazu ist die Reserve nicht mehr 1,5 kg, sondern 0.3 kg, im Schnitt also auf so einer Tour 2.7 kg weniger bei - und das ganz ohne zusätzlich Geld auszugeben Wasser.... immer leichte, gut auf Dauer funktionierenden Wasserfilte bei (Sawyer (Mikro) Squeeze im Gravi-Betrieb) dadurch trage ich weniger Wasser, weniger weit und suche mir Übernachtungsplätze in Wassernähe, spart wieder je nach Gebiet / Temp 1,5 - 3,5 kg... usw usw
  4. Ist doch völlig Wurscht, wer was trägt, Hauptsache es sind nette Leute da, mit denen man in Kontakt kommt, keine agressiven Prolls mit 3 Promille in der Rübe und es spielen geile Bands, die es drauf haben und mein Herz berühren. Und wenn ich dann nachts nach einer klasse MTB-Strecke durch die Wald mit den Songs im Ohr an meinem Zelt ankomme, mir ein kaltes Alkfreies nehme und mir das Lineup für den nächsten Tag anschaue, damit ich wieder "passend" rüberradele und mich dieses Jahr dran freuen konnte, daß ich mich aufgrund des warmen Wetters eher mit dem MTB durch Sandlöcher als durch Schlamm wühle, ist es doch alles klasse. Und was die Klamotten betrifft, wenn die Bands gut sind, bin ich vom "Rumhüpfen" eh nassgeschwitzt, ob jetzt luftiges Outdoor-Shirt oder sonst was anhabe, und beim Chillen zwischen den Bühnen können wir gegenseitig unsere Vielfalt bewundern, Andere evtl meine nackten Füßen in Sandalen, ich beim Typ neben mir die Cowboy-Stiefel die klasse zu seiner Jeans passen und das Mädel daneben stylt sich gerade für die nächste Band um und alle sind wild entschlossen, zusammen eine geile Zeit zu haben
  5. Sei froh, die hatte ich zu Messungen da und die Ergebnisse waren so durchwachsen / mies, daß ich, weil ich dachte, vielleicht haben meine USB-Meter ne Macke bekommen, 2 USB-Meter nachbestellt habe, aber das hat auch nix geändert ...Nun gut, ist sie bei dem Laden, der mich gebeten hatte, sie zu messen, wieder aus dem Programm geflogen...
  6. btw kann man zumindet über die Alpacka-Website, wenn ich es richtig sehe, den Gnarwal nur noch als SB bekommen und wenn Du z.B. mal beim Mule schaust, wiegt der offen 1/2 kg weniger als als SB. Und wenn jetzt meine Schätzung stimmen würde, daß bei meinem Mule Spritzdecke, Rahmen, Paddelschürze ca 0,7 kg wiegen, wären es 0,2 kg Unterschied zwischen SB und WW-Deck... Wenn ich nun z.B. beim Mage schaue, ist die SB-Konfiguration nur 0,7 lbs ~ 0,3 kg leichter als das WW-Deck. Wenn Du beim Mule mal zwischen offen und SB umschaltest, siehst Du den Unterschied in der Sitzkonfiguration, so ähnlich ist auch der Unterschied bei mir zwischen meinem Mule mit abnehmbaren WW-Deck und dem Gnarwal SB. Ist ja eigentlich auch logisch, bei einem Selfbailer muß ja möglichst viel Volumen am Boden mit Sitz bzw Fußstütze ausgefüllt sein...während das beim offenen Boot bzw WW-Deck nicht nötig ist. Den Mule habe ich über die "Pro"-Möglichkeit direkt von Alpacka bezogen, meinen Gnarwal ne gute Ecke preiswerter als bei Gruppen gebrauchtes Boot von Seon & Michaela genau beim Soca Meet-Up gekauft, vor allem ist der in einer Ausführung, die es eigentlich gar nicht gibt, eben ohne den dämlichen Reißverschluß, womit man sonst ne "Dauer-Baustelle" hat und dann auch noch in meinem dickeren 420er Wunschmaterial.
  7. Er hat Jevoa gesagt ja Pulka bzw Wassersport hat gewisse Vorteile, da trägt das Wasser in den verschiedenen Aggregatzuständen, wobei es dann, wenn es mit der Pulka die Berge hoch geht, oder mit dem Packraft ab WW3 schon wieder anders aussieht. Yes das ist das Geile am Spirituskocher, häufig habe ich auch mit Multifuel Einen zusätzlich bei, falls mal jemand mit seinem Zelt neben mir steht (bzw mit Boot liegt) und ich ihn mit dem Morgenkaffee nicht aus dem Schlaf lärmen will. Dafür brauch nen guter Multifuel nur ca die Hälfte ich muß nicht lange Brennstoff abmessen, ich kann den Voregang jederzeit ohne weitere Hilfsmittel stoppen...
  8. dem Glacier fehlt was Wesentliches, der Generator... Doch er ist deutlich sparsamer, nicht nur leichter, ich hatte vor dem Omnilite auch viele andere Multifuels inkl dem Omnifuel, btw auch vom Packmaß kleiner, ich fand den Umstieg, was Multifuels betrifft, klasse und nutze als Mulitifuels bis heute 2 Omnilites. btw als ich bei einer Spanientour vom Omnilite auf Spiritus umgestiegen bin, hatte ich trotz des derutlich leichteren Gewichts des Kochers ein um 1/2 kg höheres Startgewicht, da zum Einen auf den Brennwert bezogen, Spiritus ca doppelt so schwer ist und beim Re-Supply deutlich größere Abstände entstehen.
  9. Die Zero bzw Zero 2 stecke ich auf das Ventil, laß sie Pumpen, während ich die Weste, Helm usw anziehe, braucht also gar keine Extrazeit und wenn ich an das große Meet-Up an der Soca denke (in meinem Bekanntenkreis nutzen inzwischen alle WE-Pumpen, da kann ich nicht mehr vergleichen) war das da meist so, daß meine Buddies & ich unsere Packrafts mit E-Pumpe schneller fertig hatten, als die, die noch Pumpsack benutzt haben, aber die werden ja auch immer weniger, aber die Zeit finde ich eh nicht so entrscheidend, eher das es einfach deutlich weniger Rumhampelei, Packmaß ist. Yes als ich meinen ersten Selfbailer geholt habe, war ich damit noch Exot, als ich das letzte Mail beim Meet-Up war, waren schon ca 50% mit Selfbailern auf der Soca unterwegs. Nen Selfbailer ist logischerweise eine kleinen Tick träger, da Du halt ein paar kg mehr Gesamtgewicht auf dem Wasser hast, aber daß man easy auch an schwierigen Einstiegsstellen fix ins Boot kommt / lospaddeln kann, naja und der Wet Re-Entry ist auch deutlich einfacher, das ist auch ein Sicherheitsplus. Dafür hast Du in der Realität bei WW immer einen nassen Hintern und bei niedrigen Temps ist es deutlich kälter als mit Spritzdecke / Paddelschürze. Bei Zahmwasser, Seen nehme ich nen trockenes Packraft, im Winter auch gerne mit Spritzdecke, Paddelschürze und ab WW 2 lieber nen Selfbailer. Was das Gewicht betrifft, bin ich mir gar nicht so sicher, daß ein Selfbailer viel leichter ist, durch den deutlich längeren Sitz usw hast Du ca 1/2 kg Mehrgewicht gegenüber einem offenen Boot und ich müßte bei meinem Mule, den ich in der Version mit abnehmbarer Spritzdecke habe, mal schauen, was Spritzdecke, Rahmen, Paddelschürze wiegen, würde so spomntan schätzen vielleicht 0,7 kg...
  10. Bei Lidl gibt es ab Do für 5 € die richtige Waage für ULer... Auflösung 0,01 g, max 200 g
  11. Naja das war ja das, was gerade die UL-Kunden wollten....noch ein bisschen leichter...und noch ein bisschen leichter usw usw Irgendwann ist halt das Material total filigran, das Risiko der Microlöcher, Delaminationen steigt immer weiter, Durchstich-Festigkeit geht immer weiter runter, da Delaminationen häufig vom Hersteller getauscht werden, muß das halt mit eingepreist werden, sowohl vom Hersteller, als auch vom Händler der ja die Portokosten und Abwicklungsarbeitszeit am Hals hat. Aber kann sich ja jeder aussuchen, gibt ja von Exped z.B. die Dura Serie mit wieder deutlich dickeren Materialen, wie früher und die meisten Klymit-Matten haben auch deutlich dickere Materialen. Bei mir verschleißt halt alles im Zeitraffer, durch die 3-4 Monate "draussen" / Jahr, ich habe inzwischen nur noch Klymit-Matten und eine Dura, lieber etwas schwerer und dafür kein Theater
  12. Ich finde daß auf dem Eifelsteig ein schöner netter Wechsel zwischen relaxten breiteren Abschnitten und Single Trails ist. Der Steig wurde ja auch so angelegt, daß Teile zu jeder Jahreszeit begehbar sind. Z.B. im Winter ist der Teil Monschau-Heimbach nicht ohne, da dann der Weg häufig teilweise vereist ist und seitwärts zur Rur abfällt, der Abschnitt zum Kloster Himmelrod steht dann häufiger (auch nach starken Regenfällen) unter Wasser, während das ja im Sommer ein schöner zum großen Teil schattiger Abschnitt ist. Da kommen dann eher die breiten Forstwege zum Zug, die ich eher langweilig finde, der Abschnitt von den Maaren runter geht ja immer und ist immer schön, für die die den in Etappen (jeweils ein paar tage) gehen wollen, ist halt klasse, daß das ÖNV-Netz in der Eifel erstaunlich gut ist.
  13. Geht halt gut mit nem Jet-Feuerzeug, da braucht es keinen Docht, Vorheizen o.A. Nach meinen Erfahrungen aber nicht schon ab +10°. Anzünden geht mit Jet-Feuerzeug easy bis in den tiefen Minusbereich und so ab 0° fängt der Kocher an, merklich mehr zu schlucken ab -10° sehr viel mehr. Am Besten kam im Vergleich der Evernew Alcohol Stove damit zurecht und ein untergelgtes Stück Carbon Felt bringt den Verbrauch ne Ecke runter.
  14. Ah sozusagen die kleineren, flotteren Brüder von meinem Gnarwal Mage, nee das wär nix für mich, ich glaube mit dem würde ich z.B. auf dem 2.Teil der Friedhofsstrecke / Soca schon freiwillig nebenher schwimmen ... würde es eh drauf raus kommen... Mach mal bzw nimm dann eher die Zero 2... Ich wette mit Dir, wenn Du einmal mit Akkupumpe probiert hast, packst Du keinen Pumpsack mehr an... Was Du halt brauchst, ist diesen Adapter Beim neuen Pumpsack ist der dabei. Solltest Du noch den alten Pumpsack haben, wo der Pumpsack direkt auf das Ventil geschraubt wird, müßten sich die beiden KF-Teile unten im Pumpsack auseinander schrauben lassen, daß Du sie rausnehmen wieder zusammenschrauben kannst und dann halt so denm Adapter für den Pumpsack hast. btw daß Seon & Michaela momentan den Mage (Whitewater Deck, T-Zip, 210 D) mit was Abschlag verkaufen, hast Du gesehen ?
  15. ja - mit externem Adapter - ja - nicht besonders Passt das mit dem entsprechenden Schraub-Adapter von Alpacka, gibt es bei Apacka, kannst aber ansonsten auch einfach den Schraub-Einsatz aus dem Pumpsack schrauben... Wenn Du den Adapter aufsetzt, der auch für Exped Matten / Kopfkissen, alte Klymit und Anfibio / MSR Packrafts passt, passt der auch, wenn Du den Alpacka Adapter aufgeschraubt hast, btw kannst Du dann auch die 10 € Handpumpe von Anfibio für den "Enddruck" verwenden, statt der sackteuren Alpacka Handpumpe. Habe ja schon häufiger bei Packrafts über die Coolado bzuw Zero Akkupumpen geschrieben Ich habe mal 7 WW Packrafts nacheinander mit der Zero aufgeblasen, dann war der Akku immer noch nicht leer, aber mir gingen die Boote aus Welche Alpackas habt ihr denn ? Achja bei meinem Vergleich Zero - Zerto 2 ,fehlt ja noch Packraft aufblasen, kann ich die Tage mal machen...nem dann nen großes Packraft, entweder MSR Alligator XXL bzw SB oder den Alpacka Mule...
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