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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Naja das war ja das, was gerade die UL-Kunden wollten....noch ein bisschen leichter...und noch ein bisschen leichter usw usw Irgendwann ist halt das Material total filigran, das Risiko der Microlöcher, Delaminationen steigt immer weiter, Durchstich-Festigkeit geht immer weiter runter, da Delaminationen häufig vom Hersteller getauscht werden, muß das halt mit eingepreist werden, sowohl vom Hersteller, als auch vom Händler der ja die Portokosten und Abwicklungsarbeitszeit am Hals hat. Aber kann sich ja jeder aussuchen, gibt ja von Exped z.B. die Dura Serie mit wieder deutlich dickeren Materialen, wie früher und die meisten Klymit-Matten haben auch deutlich dickere Materialen. Bei mir verschleißt halt alles im Zeitraffer, durch die 3-4 Monate "draussen" / Jahr, ich habe inzwischen nur noch Klymit-Matten und eine Dura, lieber etwas schwerer und dafür kein Theater
  2. Ich finde daß auf dem Eifelsteig ein schöner netter Wechsel zwischen relaxten breiteren Abschnitten und Single Trails ist. Der Steig wurde ja auch so angelegt, daß Teile zu jeder Jahreszeit begehbar sind. Z.B. im Winter ist der Teil Monschau-Heimbach nicht ohne, da dann der Weg häufig teilweise vereist ist und seitwärts zur Rur abfällt, der Abschnitt zum Kloster Himmelrod steht dann häufiger (auch nach starken Regenfällen) unter Wasser, während das ja im Sommer ein schöner zum großen Teil schattiger Abschnitt ist. Da kommen dann eher die breiten Forstwege zum Zug, die ich eher langweilig finde, der Abschnitt von den Maaren runter geht ja immer und ist immer schön, für die die den in Etappen (jeweils ein paar tage) gehen wollen, ist halt klasse, daß das ÖNV-Netz in der Eifel erstaunlich gut ist.
  3. Geht halt gut mit nem Jet-Feuerzeug, da braucht es keinen Docht, Vorheizen o.A. Nach meinen Erfahrungen aber nicht schon ab +10°. Anzünden geht mit Jet-Feuerzeug easy bis in den tiefen Minusbereich und so ab 0° fängt der Kocher an, merklich mehr zu schlucken ab -10° sehr viel mehr. Am Besten kam im Vergleich der Evernew Alcohol Stove damit zurecht und ein untergelgtes Stück Carbon Felt bringt den Verbrauch ne Ecke runter.
  4. Ah sozusagen die kleineren, flotteren Brüder von meinem Gnarwal Mage, nee das wär nix für mich, ich glaube mit dem würde ich z.B. auf dem 2.Teil der Friedhofsstrecke / Soca schon freiwillig nebenher schwimmen ... würde es eh drauf raus kommen... Mach mal bzw nimm dann eher die Zero 2... Ich wette mit Dir, wenn Du einmal mit Akkupumpe probiert hast, packst Du keinen Pumpsack mehr an... Was Du halt brauchst, ist diesen Adapter Beim neuen Pumpsack ist der dabei. Solltest Du noch den alten Pumpsack haben, wo der Pumpsack direkt auf das Ventil geschraubt wird, müßten sich die beiden KF-Teile unten im Pumpsack auseinander schrauben lassen, daß Du sie rausnehmen wieder zusammenschrauben kannst und dann halt so denm Adapter für den Pumpsack hast. btw daß Seon & Michaela momentan den Mage (Whitewater Deck, T-Zip, 210 D) mit was Abschlag verkaufen, hast Du gesehen ?
  5. ja - mit externem Adapter - ja - nicht besonders Passt das mit dem entsprechenden Schraub-Adapter von Alpacka, gibt es bei Apacka, kannst aber ansonsten auch einfach den Schraub-Einsatz aus dem Pumpsack schrauben... Wenn Du den Adapter aufsetzt, der auch für Exped Matten / Kopfkissen, alte Klymit und Anfibio / MSR Packrafts passt, passt der auch, wenn Du den Alpacka Adapter aufgeschraubt hast, btw kannst Du dann auch die 10 € Handpumpe von Anfibio für den "Enddruck" verwenden, statt der sackteuren Alpacka Handpumpe. Habe ja schon häufiger bei Packrafts über die Coolado bzuw Zero Akkupumpen geschrieben Ich habe mal 7 WW Packrafts nacheinander mit der Zero aufgeblasen, dann war der Akku immer noch nicht leer, aber mir gingen die Boote aus Welche Alpackas habt ihr denn ? Achja bei meinem Vergleich Zero - Zerto 2 ,fehlt ja noch Packraft aufblasen, kann ich die Tage mal machen...nem dann nen großes Packraft, entweder MSR Alligator XXL bzw SB oder den Alpacka Mule...
  6. Falls Du mit Seamgrip Seamgrip +WP und nicht Seamgrip +Sil (was früher Silnet hieß) meinst, ist das genau das Richtige, bei nem Dornenloch o.A. reicht ein Tropfen auf die Stelle, bei größeren Beschädigen wie längerer Schnitt, mußt Du halt mit dem Seamgrip irgendein Material aufkleben, was aber nicht luftdicht sein muß, für die Dichtigkeit sorgt das Seamgrip, ich habe für sowas schon Stoffstücke von den Klamotten abgeschnitten. Bei einer Delamination hilft das natürlich nix und wenn bei einer sehr alten bzw viel gebrauchten Matte die Schweißnähte an den Rändern aufgehen oder Microlöcher kriegen, auch nicht, denn dann brauchst Du Hilfsmittel, um die Ränder aufeinanderzupressen, die Du normalerweise auf Tour nicht bei hast. Das Risiko der Delamination und falls Eine auftritt, wie schnell sie "wahrscheinlich" fortschreitet, kann man ja auch durch das eigene Handeln beeinflussen.
  7. khyal

    undichte Gaskartusche

    Die Ursachen sind halt bei so etwas meist nicht maßhaltige Schraubaufsätze bei "Einfachkochern", die dadurch die ja sehr rudimentär und nicht für Dauereinsatz ausgelegten Ventile der Kartuschen beshädigen oder verklemmen. c Wenn z.B. der Stift im Schraubaufsatz des Kochers einen Tick zu lang ist, kann es sein, daß der das Ventil der Kartusche über den Toleranzbereich hinaus eindrückt / öffnet, wodurch es beschädigt wird oder sich verklemmt. Umgekehrt wenn zu kurz, wird das Ventil entweder nicht komplett geöfnet oder gar nicht, wenn das dann noch auf eine nicht maßhaltige Billig-Kartusche trifft...ist mit ein Grund, weswegen ich nur Kocher empfehle, die imho sehr maßhaltig sind und da "keinen Ärger machen"
  8. Hmm da verstehe ich die praktische Ausführung nicht, bei Kurztouren klar, da nehme ich auch von zuhause das Essen mit inkl Dörrkrams, selbstgemachten Gewürzen usw, wobei ich da nicht irgendwelche Kalorienzählerei mache (möglichst viele Kcal / Gewicht ist klar) da für mich da in erster Linie entscheidend ist, daß ich nach dem Essen keinen Hunger mehr habe und so schnell geht OT: bei mir die Bodypower nicht runter, wenn es mal was weniger Brennwert ist. Bei längeren Touren kann ich da doch eh nix planen, da ich nicht exakt im Voraus weis, wo ich meine Re-Supply mache, was es in dem Laden zu kaufen gibt, das ist ja jedesmal ein Überraschungspaket und ist ja dann auch klasse, da immer wieder Sachen auszuprobieren, die man noch nicht kennt. Hast Du jetzt das Tool in erster lLnie für User gedacht, die entweder auf Kurztouren gehen, oder von Outdoor-Mahlzeiten "Tütenfrass" unterwegs leben und sich da die "Care-Pakete" postlagernd schicken lassen ? Habe ja auch schon Leute erlebt, die das über den kompletten PCT gemacht haben.
  9. Bei Rucksäcken bin ich ja wegen Haltbarkeit, Zuladung und beim Porter Wasserdichtheit sehr großer Fan von HMG. Aber bei den größeren Mids (bei den Kleinen wird ja fast überall das WickiUp 3 für nen nice Price rausgeschoben) wird mir zum Einen bei DCF das Packmaß zu hoch und zum Anderen war ich total neugierig, als Slingfin das Cinder Dome angekündigt hatte, da ich die Kuppelzelte Portal, Crossbow, Indus sehr durchdacht, mit vielen guten Details und Verarbeitung / Materia auf extrem hohen Nivea finde. Als es dann raus kam und ich es dann aufgebaut habe, war ich mal wieder bei Slingfin sehr beeindruckt von vielen guten Details, manche Sachen auch, wo ich mir dachte (Du warst schon so viel mit großen Lavvus / Mids unterwegs, warum bist Du nicht auf die Idee gekommen ?" Z.B. sehr stabile Spitzenkonstruktion an Outer & Inner, Aufbau-Hilfsleine, interne Trockenleinen, sehr flexible, durchdachte Lüftung, Bodenkanal um leichter das IZ reinzubauen bzw vorab rauszunehmen, ein richtig stabiler AZ-Reißverschluß (die finde ich bei Vielen Mids zu filigran... usw Hier habe ich ausführlicher über das Teil geschrieben :
  10. Ich bin ja nun, wenn das Gewicht nicht die absolute Rolle spielt, wie z.B. bei Packraften oder Segeln, French Press Fan und nutze da die Snowpeak Titanium Cafe Press, die auch in meinem Freundes / Bekanntenkreis weit verbreitet ist. Wenn es leicht sein muß wie Wandern, WW Packraften, MTB nehme ich halt den Instant Mount Hagen Papua Neu Guinea den ich um Klasssen besser finde, als andere Instant und halt auch nicht so viel Verpackungsmüll wie div einzeln verpackte Kaffee-Rationen. Die, die im Bekanntenkreis Espresso oder ähnliche Kaffeezubereitungen bevorzuge und leicht unterwegs sind, benutzen entweder den MAXI life enhance Armin Coffeemaker, den es nicht mehr neu gibt, den Nachfolger My Clean Coffee Maker oder den EOE Achat.
  11. Das Notch ist halt sehr leicht, braucht im Standardaufbau (bei wenig Wind) nur 4 Heringe und läßt sich entsprechend schnell aufbauen, ist ein über viele Jahre bewährtes Zelt mit guter Lüftung (ok nicht so gut wie bei Slingfin, aber besser als der Durchschnitt, dadurch rel wenig Kondens). Aber das IZ hat den rhombusförmigen Schnitt, den auch das Moment hat d.h. das IZ ist an Kopf/Fußende nur 50 cm breit, wenn man dann, wie ich, sehr groß ist, bleibt da im Kopf/Schulterbereich und im Fußbereich wenig Platz neben dem Körper, mir war das zu eng, kenne aber z.B. User, die ca 170 sind und damit völlig happy.
  12. und ich nen UL-Zelt mit mindestens 2,5 m Stehhöhe... So lange "vernünftige" Packrafts gibt es nicht, wenn Du ein so langes Boot willst, überleg mal nen Ally (Falt-Canadier) dann brauchst Du allerdings, wie ich von früher aus eigener Erfahrung weiß, einen seeeeehr großen Rucksack Es gibt aber durchaus Packrafts, in denen Du beim Solo-Paddeln 1-2 mittelgroße Hunde unter bringst, wobei Packrafts sich deutlich mehr auf dem Wasser "bewegen" als ein großes Schlauchboot..
  13. Ich benutze ja schon lange für Packrafts und Matten transportable E-Pumpen, die nicht auf 12 V (Auto) oder 220 V angewiesen sind. Die Coolado war die 1. die ich mir angeschafft habe und so gut fand, daß ich gleich noch eine 2. als Backup gekauft habe. Die benutze ich auch noch heute, wenn ich schnell etliche Packrafts aufblasen will z.B. bei Treffen o.A. oder wenn Gewicht nicht so ausschlaggebend ist aber evtl das Packraft aufblasen sehr schnell gehen soll, was schon mal auf dem Segelboot der Fall ist. Bei normalem Packraft-Einsatz (aus dem Rucksack) nutze ich meist die Zero Pump, bei Luftmatten seit einiger Zeit überwiegend die Alpenblow, das kleine Ding, was das fast lautlos macht, ist klasse. Seit einiger Zeit hatte nun Flexteil die Zero Pump 2 angekündigt mit "x % mehr Druck, Luftdurchsatz bla bla" Vor ca 14 Tagen sind nun welche an die deutschen Shops ausgeliefert worden und ich habe mir Eine zum Test unter den Nagel gerissen. Gehäusemässig ist sie gleich, gewichtsmäßig hat sich etwas getan, die Zero war 34,4 g + 9,2 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) die Zero 2 28,3 g + 8,1 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17,2 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) Das Gewinde ist qualitativ etwas besser gefräst, beim ersten schnellen Test durch Anblasen merkt man schon, daß sie einen höheren Luftdurchsatz bei dem Setting ohne Gegendruck hat Ich habe dann beide Pumpen im Vergleich mit meiner am Schwierigsten aufzublasenden Matte getestet -> eine Wintermatte von Klymit mit fast 2 m Länge, 76 cm Breite 8 cm Höhe. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die Zero 2 ein paar sec schneller ist, aber beide Pumpen habe ca 37 sec gebraucht, bei beiden Pumpen mußte ich knapp 1/2 Atemzug nachblasen, um meine gewünschte hohe Härte zu bekommen. Fazit : Die Zero 2 ist etwas besser als die Zero, da 7,4 bzw knapp 17% leichter, das Gewinde etwas besser gefräst ist, der höhere Luftdurchsatz mag ein kleiner Vorteil beim Grill anblasen sein, wbei ich da eigentlich auch schon die Zero Pump ausreichend fand. Beim Aufblasen von Matten und Packrafts sinkt der Luftdurchsatz durch den Gegendruck auf das Niveau der Zero ab. Wenn man schon die Zero hat, sehe ich keinen Grund sich zu ärgern, oder gar wegen der 7 g gegen die Zero 2 zu tauschen, wenn sich jemand jetzt das Teil kaufen will, rate ich aber dazu die 2 zu kaufen, auch wenn evtl noch irgendwo die Zero Pump als Ladenhüter vorrätig billiger ist. Für Packrafts finde ich die Zero(2) klasse, werde jetzt auch die 2er behalten, da ich immer eine 2. Pumpe als Backup bei habe (Matte notfalls mit dem Mund geht ja, aber nen WW-Packraft ) und die im Vergleich zur Coolado ordentlich Gewicht spart... Für normale Luftmatten finde ich die Alpenblow klasse und völlig ausreichend, wenn ich also ohne Packraft unterwegs bin, habe ich nur die Alpenflow bei...und wenn ich so unterwegs bin, daß ich abends häufiger andere Boote oder Zelte nah und wegen Packraft die Zero bei habe, gönne ich mir häufiger den Luxus die < 10 g leichte Alpenflow zusätzlich bei zu haben, dann kann ich die nehmen, falls ich erst am späten Abend meine Matte aufblase und andere Leute nah sind.
  14. Ich nehme an, das bezieht sich auf das 40 g ? Dehnt sich sehr stark, finde ich nicht nötig. btw auch das 50 g dehnt sich noch stark, aber nicht soviel wie das 40er. ich hatte bei dem 40er, als ich damals daß das erste Mal verarbeitet habe und fix 2 Tarps genäht habe, das Dehnungsverhalten unterschätzt und für die Abspanner dieselben Verstärkungsmaterialien verwendet wie beim 50er, die waren zu steif und dadurch trate dann Stressbelastungen an der Kantennaht der Verstärkung im 40er Material auf. Du kannst Dir ganz gut selber einen Eindruck vom Dehnverhalten machen, wenn Du 2 m der Stoffbahn packst mit 2 Leuten, jeweils am Ende links rechts und dann mal ungleichmäßig ziehst... Hmm eigentlich sollte ich die Frage & Antwort in MYOG verschieben...
  15. Physikalisch isses rel einfach, Es findet eine Potentialentladung mit hoher Stromstärke / Spannung statt. Damit der Strom mit großer Stärke fliessen kann, muß der Gegenstand möglichst wenig Widerstand gegenüber Erdpotential haben. Je höher leitende Gegenstände gergenüber der Umgebung hochragen, bei vergleichbarem Widerstand gegenüber Erdpotential, umso höher ist die Wahrschinlichkeit, daß die Entladung darüber statt findet. Bei Blitzeinschlag in der Nähe breitet sich die Spannung, ganz vereinfacht gesagt, in der Umgebung aus und je höher der Widerstand des Wegs ist, umso mehr funktioniert das als Spannungsteiler, daß der Spannungsimpuls der ankommt, niedriger ist und sich die Stromstärke vermindert. Bei direkten Einschlag wird man gegrillt, bei Einschlag in der Nähe kommt es sehr darauf an, mit welcher Spannung noch die Boden bzw Oberflächenspannung be Einem ankommt und mit welcher Stromstärke durch den Körper geht, da ist das Hauptrisiko der Herzinfarkt bzw Herzrhythmusstörungen.. That´s all und damit kann man Alles Andere für sich schliessen... --- Richtig hohes Risiko hat man z.B. mit einem Mast auf einer Wasserfläche, wenn keine andere Boote mit höherem Mast in der Nähe sind. Das Wasser hat einen geringen Leistungswiderstand, also "prima" für die Potential-Entladung, ich bin damals beim Surfen vom Gewitter überrascht worden, kein anderes Boot o.A., da ging mir echt der Ars** auf Grundeis, kurz abgewägt, Mast fallen lassen flach auf´s Brett legen und Gewitter abfeiern, oder möglichst schnell ans Ufer, ich habe mich zum 2. entschieden Auf La Palma ganz oben auf der Vulkanroute, nachts mehrere std Lightshow mit Gewitter genau über unserem Zelt aber in kleiner Entfernung in beide Richtungen etliche Bäume, ich habe mich völlig sicher gefühlt, daß die Blitze in die Bäume einschlagen, aber muß sagen daß wir schon darauf geachtet haben, auf den Isomatten zu bleiben und auch keinen Bock auf einen Regenspaziergang hatten. Vor vielen Jahren GC Roque Nueblo am Fuß des Felsens eigentlich für ne Übernachtung breit gemacht, als der 3. Blitz in den Felsen eingeschlagen ist, doch mal lieber ein kleines Stück zum niedriger gelegenen Waldrand gegangen und da unter´m Tarp die Lightshow gebnossen. Motorrad Blitz vor mir in die Mittelleitplanke geschlagen, nächste Abfahrt runter und unter der AB-Brücke mt anderen MRD-Fahrern das Gewitter abgefeiert. Motorrad, Geländepiste im ital. Gebirge, hatte eigentlich schon ganz oben auf einem Bergrücken Zelt aufgebaut, es zog ein Gewitter auf und in kurzer Entfernung das Gipfelkreuz mit Blitzableiter, das war m,ir dann auch wegen Bodenspannungen zu link und ich bin etwas abgestiegen, war dann aber da doch keine Lightshow an dem Gipfelkreuz. Ich bin in den letzten 5 Jahrzenten bestimmt 50 Mal bei Gewitter & Blitzeinschlägen in der Nähe draussen gewesen und mein Gefühl ist, wenn man diese Grundüberlegungen mit in das Handeln einbezieht, ist die Anfahrt mit KFZ zu den Outdoorgebieten deutlich gefährlicher als Gewitter. Mein Fazit : Wenn man exponiert und die höchste Erhebung darstellt, sollte man das durch Platzverlagerung ändern Da Gewitter meist mit Regen kommt, ist ein Zelt aussen nass und damit auch für einen Blitz ein "netter Potential-Ausgleichsweg", ob nun innen im trockenen Zelt sehr gut leitende Carbon oder Alustäbe stehen ode was Anderes, spielt nicht so eine Rolle Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe ist der Platz im Zelt auf einer isolierenden trockenen Isomatte deutlich besser als Draussen im Nassen
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