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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Ich bin ja nun, wenn das Gewicht nicht die absolute Rolle spielt, wie z.B. bei Packraften oder Segeln, French Press Fan und nutze da die Snowpeak Titanium Cafe Press, die auch in meinem Freundes / Bekanntenkreis weit verbreitet ist. Wenn es leicht sein muß wie Wandern, WW Packraften, MTB nehme ich halt den Instant Mount Hagen Papua Neu Guinea den ich um Klasssen besser finde, als andere Instant und halt auch nicht so viel Verpackungsmüll wie div einzeln verpackte Kaffee-Rationen. Die, die im Bekanntenkreis Espresso oder ähnliche Kaffeezubereitungen bevorzuge und leicht unterwegs sind, benutzen entweder den MAXI life enhance Armin Coffeemaker, den es nicht mehr neu gibt, den Nachfolger My Clean Coffee Maker oder den EOE Achat.
  2. Das Notch ist halt sehr leicht, braucht im Standardaufbau (bei wenig Wind) nur 4 Heringe und läßt sich entsprechend schnell aufbauen, ist ein über viele Jahre bewährtes Zelt mit guter Lüftung (ok nicht so gut wie bei Slingfin, aber besser als der Durchschnitt, dadurch rel wenig Kondens). Aber das IZ hat den rhombusförmigen Schnitt, den auch das Moment hat d.h. das IZ ist an Kopf/Fußende nur 50 cm breit, wenn man dann, wie ich, sehr groß ist, bleibt da im Kopf/Schulterbereich und im Fußbereich wenig Platz neben dem Körper, mir war das zu eng, kenne aber z.B. User, die ca 170 sind und damit völlig happy.
  3. und ich nen UL-Zelt mit mindestens 2,5 m Stehhöhe... So lange "vernünftige" Packrafts gibt es nicht, wenn Du ein so langes Boot willst, überleg mal nen Ally (Falt-Canadier) dann brauchst Du allerdings, wie ich von früher aus eigener Erfahrung weiß, einen seeeeehr großen Rucksack Es gibt aber durchaus Packrafts, in denen Du beim Solo-Paddeln 1-2 mittelgroße Hunde unter bringst, wobei Packrafts sich deutlich mehr auf dem Wasser "bewegen" als ein großes Schlauchboot..
  4. Ich benutze ja schon lange für Packrafts und Matten transportable E-Pumpen, die nicht auf 12 V (Auto) oder 220 V angewiesen sind. Die Coolado war die 1. die ich mir angeschafft habe und so gut fand, daß ich gleich noch eine 2. als Backup gekauft habe. Die benutze ich auch noch heute, wenn ich schnell etliche Packrafts aufblasen will z.B. bei Treffen o.A. oder wenn Gewicht nicht so ausschlaggebend ist aber evtl das Packraft aufblasen sehr schnell gehen soll, was schon mal auf dem Segelboot der Fall ist. Bei normalem Packraft-Einsatz (aus dem Rucksack) nutze ich meist die Zero Pump, bei Luftmatten seit einiger Zeit überwiegend die Alpenblow, das kleine Ding, was das fast lautlos macht, ist klasse. Seit einiger Zeit hatte nun Flexteil die Zero Pump 2 angekündigt mit "x % mehr Druck, Luftdurchsatz bla bla" Vor ca 14 Tagen sind nun welche an die deutschen Shops ausgeliefert worden und ich habe mir Eine zum Test unter den Nagel gerissen. Gehäusemässig ist sie gleich, gewichtsmäßig hat sich etwas getan, die Zero war 34,4 g + 9,2 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) die Zero 2 28,3 g + 8,1 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17,2 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) Das Gewinde ist qualitativ etwas besser gefräst, beim ersten schnellen Test durch Anblasen merkt man schon, daß sie einen höheren Luftdurchsatz bei dem Setting ohne Gegendruck hat Ich habe dann beide Pumpen im Vergleich mit meiner am Schwierigsten aufzublasenden Matte getestet -> eine Wintermatte von Klymit mit fast 2 m Länge, 76 cm Breite 8 cm Höhe. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die Zero 2 ein paar sec schneller ist, aber beide Pumpen habe ca 37 sec gebraucht, bei beiden Pumpen mußte ich knapp 1/2 Atemzug nachblasen, um meine gewünschte hohe Härte zu bekommen. Fazit : Die Zero 2 ist etwas besser als die Zero, da 7,4 bzw knapp 17% leichter, das Gewinde etwas besser gefräst ist, der höhere Luftdurchsatz mag ein kleiner Vorteil beim Grill anblasen sein, wbei ich da eigentlich auch schon die Zero Pump ausreichend fand. Beim Aufblasen von Matten und Packrafts sinkt der Luftdurchsatz durch den Gegendruck auf das Niveau der Zero ab. Wenn man schon die Zero hat, sehe ich keinen Grund sich zu ärgern, oder gar wegen der 7 g gegen die Zero 2 zu tauschen, wenn sich jemand jetzt das Teil kaufen will, rate ich aber dazu die 2 zu kaufen, auch wenn evtl noch irgendwo die Zero Pump als Ladenhüter vorrätig billiger ist. Für Packrafts finde ich die Zero(2) klasse, werde jetzt auch die 2er behalten, da ich immer eine 2. Pumpe als Backup bei habe (Matte notfalls mit dem Mund geht ja, aber nen WW-Packraft ) und die im Vergleich zur Coolado ordentlich Gewicht spart... Für normale Luftmatten finde ich die Alpenblow klasse und völlig ausreichend, wenn ich also ohne Packraft unterwegs bin, habe ich nur die Alpenflow bei...und wenn ich so unterwegs bin, daß ich abends häufiger andere Boote oder Zelte nah und wegen Packraft die Zero bei habe, gönne ich mir häufiger den Luxus die < 10 g leichte Alpenflow zusätzlich bei zu haben, dann kann ich die nehmen, falls ich erst am späten Abend meine Matte aufblase und andere Leute nah sind.
  5. Ich nehme an, das bezieht sich auf das 40 g ? Dehnt sich sehr stark, finde ich nicht nötig. btw auch das 50 g dehnt sich noch stark, aber nicht soviel wie das 40er. ich hatte bei dem 40er, als ich damals daß das erste Mal verarbeitet habe und fix 2 Tarps genäht habe, das Dehnungsverhalten unterschätzt und für die Abspanner dieselben Verstärkungsmaterialien verwendet wie beim 50er, die waren zu steif und dadurch trate dann Stressbelastungen an der Kantennaht der Verstärkung im 40er Material auf. Du kannst Dir ganz gut selber einen Eindruck vom Dehnverhalten machen, wenn Du 2 m der Stoffbahn packst mit 2 Leuten, jeweils am Ende links rechts und dann mal ungleichmäßig ziehst... Hmm eigentlich sollte ich die Frage & Antwort in MYOG verschieben...
  6. Physikalisch isses rel einfach, Es findet eine Potentialentladung mit hoher Stromstärke / Spannung statt. Damit der Strom mit großer Stärke fliessen kann, muß der Gegenstand möglichst wenig Widerstand gegenüber Erdpotential haben. Je höher leitende Gegenstände gergenüber der Umgebung hochragen, bei vergleichbarem Widerstand gegenüber Erdpotential, umso höher ist die Wahrschinlichkeit, daß die Entladung darüber statt findet. Bei Blitzeinschlag in der Nähe breitet sich die Spannung, ganz vereinfacht gesagt, in der Umgebung aus und je höher der Widerstand des Wegs ist, umso mehr funktioniert das als Spannungsteiler, daß der Spannungsimpuls der ankommt, niedriger ist und sich die Stromstärke vermindert. Bei direkten Einschlag wird man gegrillt, bei Einschlag in der Nähe kommt es sehr darauf an, mit welcher Spannung noch die Boden bzw Oberflächenspannung be Einem ankommt und mit welcher Stromstärke durch den Körper geht, da ist das Hauptrisiko der Herzinfarkt bzw Herzrhythmusstörungen.. That´s all und damit kann man Alles Andere für sich schliessen... --- Richtig hohes Risiko hat man z.B. mit einem Mast auf einer Wasserfläche, wenn keine andere Boote mit höherem Mast in der Nähe sind. Das Wasser hat einen geringen Leistungswiderstand, also "prima" für die Potential-Entladung, ich bin damals beim Surfen vom Gewitter überrascht worden, kein anderes Boot o.A., da ging mir echt der Ars** auf Grundeis, kurz abgewägt, Mast fallen lassen flach auf´s Brett legen und Gewitter abfeiern, oder möglichst schnell ans Ufer, ich habe mich zum 2. entschieden Auf La Palma ganz oben auf der Vulkanroute, nachts mehrere std Lightshow mit Gewitter genau über unserem Zelt aber in kleiner Entfernung in beide Richtungen etliche Bäume, ich habe mich völlig sicher gefühlt, daß die Blitze in die Bäume einschlagen, aber muß sagen daß wir schon darauf geachtet haben, auf den Isomatten zu bleiben und auch keinen Bock auf einen Regenspaziergang hatten. Vor vielen Jahren GC Roque Nueblo am Fuß des Felsens eigentlich für ne Übernachtung breit gemacht, als der 3. Blitz in den Felsen eingeschlagen ist, doch mal lieber ein kleines Stück zum niedriger gelegenen Waldrand gegangen und da unter´m Tarp die Lightshow gebnossen. Motorrad Blitz vor mir in die Mittelleitplanke geschlagen, nächste Abfahrt runter und unter der AB-Brücke mt anderen MRD-Fahrern das Gewitter abgefeiert. Motorrad, Geländepiste im ital. Gebirge, hatte eigentlich schon ganz oben auf einem Bergrücken Zelt aufgebaut, es zog ein Gewitter auf und in kurzer Entfernung das Gipfelkreuz mit Blitzableiter, das war m,ir dann auch wegen Bodenspannungen zu link und ich bin etwas abgestiegen, war dann aber da doch keine Lightshow an dem Gipfelkreuz. Ich bin in den letzten 5 Jahrzenten bestimmt 50 Mal bei Gewitter & Blitzeinschlägen in der Nähe draussen gewesen und mein Gefühl ist, wenn man diese Grundüberlegungen mit in das Handeln einbezieht, ist die Anfahrt mit KFZ zu den Outdoorgebieten deutlich gefährlicher als Gewitter. Mein Fazit : Wenn man exponiert und die höchste Erhebung darstellt, sollte man das durch Platzverlagerung ändern Da Gewitter meist mit Regen kommt, ist ein Zelt aussen nass und damit auch für einen Blitz ein "netter Potential-Ausgleichsweg", ob nun innen im trockenen Zelt sehr gut leitende Carbon oder Alustäbe stehen ode was Anderes, spielt nicht so eine Rolle Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe ist der Platz im Zelt auf einer isolierenden trockenen Isomatte deutlich besser als Draussen im Nassen
  7. Mit IZ und Matte in Standardhöhe war mir das 2er ein paar cm zu kurz mit 190 cm Körperlänge und dickerem Schlafsack wie Megalite, da kam für mich, wenn, nur das 4er in Frage... Inzwischen habe ich statt dessen den Slingfin Cinder Dome mit IZ & Stab und bin damit super zufrieden.
  8. khyal

    Vorstellungsthread

    der Sticky-Thread in "Suche"
  9. Ach das ist eigentlich rel easy. Zum Einen hier im Forum unter Biete, wenn es mehrere Sachen sind bitte mehrere Sachen in iner Anzeige zusammenfassen... Bei Sachen, die hier nicht so recht reinpassen, oder vom Gewicht / Packmaß her, hier eher ein Grinsen hervorrufen würden, weürde ich die bekannten Anzeigenportale nutzen, kleiner Tip dazu, da es da unglaublich viel Fake Anzeigen gibt, bei denen logischerweise keine Abholung gegen Cash möglich ist, würde ich umgekehrt reinschreiben, daß Dir das am Liebsten wäre, ist ja auch das Einfachste, derjenige kann es vor dem Kauf begutachten, Cash rüber, fertig... Wir könnten aber unter Biete auch noch ne OT-Unterrubrik machen, dann würde ich das aber so einstellen, daß das nicht in neue Beiträge kommt und nur Sachen, wo schon ein klarer "Draussen unterwegs" Bezug ist, meine WZ-Vitrine und Motorräder möchte ich auch da nicht einstellen
  10. Für die, die immer noch keine Digi-Waage haben, ab Do gibt es bei Lidl die übliche 5 kg Waage, aber diesmal für nur 4 €. Für die Packrafter gibt es ab Mo die Crivet-Gebläsepumpe mit 12 oder 220 V, klar nehme ich unterwegs zum Aufblasen meiner Packrafts Akkupumpen, also Coolado, Flextail Zero, teste gerade die Zero 2, aber um zuhause zum Reinigen die Packrafts aufzupusten, oder beim Treffen viele Packrafts fix mit Auto oder Powerstation aufzupusten, sind die Crivetteile ok und diesmal für nur 6 €
  11. Mini-Schneebesen nehmen und so zwischen den Händen reiben, als wolltet ihr Feuer bohren, solche Mini-Schneebesen gab es früher mal von GSI, gibt es von denen nicht mehr, fragt einfach nett beim nächsten Damen-Friseur die verwenden genau dieselben Teile, um Haarfärbungen anzumischen. und der Thread im MYOG-Forum mit der Bauanleitung von @Benzovich... Bei Milchpuilver isses ja easy, das Trek & Eat verteilt / löst sich auch super beim Urühren mit einem Löffel auf, aber bei Vega-"Milch" habe ich da noch nix gefunden. Selbst wenn Gewicht keine Rolle spielt (duck weg ) und man Hafermilch flüssig mitnimmt, ist die viel empfindlicher gegen Schütteln, muste ich noch auf dem letzten Törn feststellen, einen Tag gesegelt, dann war Hafermilch auch in einer Nalgene-Flasche randvoll gefüllt um, bei Kuhmilch kein Thema. Habe mir schon überlegt, ob ich nicht auf dem Boot nen Zauberstab & Vega-Milchmaker mitnehme und mir jeweils für den Abend & Morgen meine eigene Mandel/Hafermilch mache, dann habe ich auch gleich noch nen leckeren Nachtisch
  12. bleibt bei theoretisch, mein Ratschlag, ohne jetzt über die Teile zu sehr zu lästern , lass es... yes ist was, was häufig "falsch gemacht wird" mal auf vernünftige Schlafsäcke mit Reißverschluß bezogen... Abends wenn man sich in die Penntüte legt, wird der Reißverschluß komplett zugezogen, damit es am frühen Morgen, wenn es am Kältesten ist, nicht kalt wird im Schlafsack. Am Abend ist es nicht so kalt, häufig ist es nicht allzulange her, daß man (warm ?) gegessen hat, der Körper "produziert" einerseits also noch ordentlich Wärme und die Umgebungstemp ist höher. Evtl wird das Ganze noch dadurch verschlimmert, daß man einen Schlafsack mit zuviel Isolierung benutzt... In Beratungen muß ich häufiger User ausbremsen, daß sie einern Schlafsack mit zuviel, als zu wenig, Isolierung nehmen.... Dadurch schwitzt man dann ordentlich in den Schlafsack und darf sich am nächsten Morgen darum kümmern, die Feuchtigkeit wieder raus zu trocknen, im Extremfall kann sich das auch enrsthaft gewichtsmäßig auswirken. Ich rate dann eher dazu, abends den Reißverschluß nur soweit zu schliessen, daß es der momentanen "Körperwärmeproduktion" & Umgebungstemp entspricht und wenn es dann am frühen Morgen richtig schattig wird, im Halbschlaf den Reißverschluß weiter zu schliessen. btw nutze ich seit vielen Jahren unterwegs nur noch Daune in hochwertigen Schlafsäcken bzw Decken, bin zu allen Jahreszeiten in jedem Wetter unterwegs und auch in sehr feuchten Umgebungen (wer denkt, daß es schon an einem Bachufer feucht ist, sollte mal probieren, bei Temps, bei denen es nachts bis unter 0 geht, auf einem kleinen unbeheizten Boot zu schlafen ) und hatte noch nie irgendwelche Probs mit feuchter Daune o.A. Umgekehrt schätze ich das im Verhältnis zu KF deutlich bessere Schlafklima (klar es gibt da auch noch gewichts / Packmaß-Vorteile...)
  13. Das ist mir schon klar, bei der Zeltboden-Rep, aber @wilbo hat halt das Pic eines schönen von ihm genähten Bathtub-Floor gezeigt, den man ja so prima in Kombi mit einem Tarp oder viel Viehzeug zusätzlich mit Mesh kombinieren könnte und da dachte ich, frage ich halt mal nach....
  14. yes weil der halt nen Generator hat, man also bei niedrigeren Temps die Kartusche rumdrehen kann, nach ner min Betrieb und dann das Butan, was dann nur noch flüssig ist, ohne heftige Stichflammen usw verbrennen kann und dann nicht wie beim Aufschraubkocher bei Normalkartuschen hinterher ne halbvolle unbenutzbare Kartusche hat, in der nur noch Butan ist. Dasselbe geht natürlich auch mit entsprechenden Prallblech-Multifuels die Schraubanschluß haben... Der Omnifuel ist zwar ein guter Kocher und mit aufgesetztem Topf für einen Prallblechkocher leise... Aber ich würde mal überlegen, das Teil zu verkaufen und den Omnilite Ti zu holen, dieselben guten Features, Ecke leichter und sehr sparsam im Verbrauch, das wird je nach Gebiet, bei etwas größeren Re-Supply-Abständen und Kochverhalten ne Ecke leichter als mit Spiritus... z.B. hatte ich, obwohl in den 2 Jahren vorher der Evernew Alcohol Stove, Trivet (nicht 2) Topfkreuz, Bulbul Titan Windschutzfolie mit insgesamt ca 70 g nur einen Bruchteil gewogen hat, im Jahr drauf mit dem Omnilite 1/2 kg weniger Startgewicht, da nicht nur die Energieausbeute bei Sprit usw doppelt so hoch ist, sondern auch der Nachschub deutlich stressfreier, leichter war, da ich eben jede Tankstelle oder Shop für Motorsägen usw (wovon es in SP ohne Ende gibt) neben Baumärkten usw nutzen konnte.
  15. Leg ihn in den Raum unter dem AZ auf der Rückseite, da kiegst Du viel Gepäck unter, daß Du im IZ nur Rucksackinhalt ausser Essen, aber nicht nen Rucksack, Regenzeug, Wanderschuhe, Stöcke oder Staff o.A. unterbringen must. Rep-Hülse für den Fall des Gestängebruchs, den Du höchstens haben wirst, wenn Du in Starkwind / Sturm vergisst, aussen Abspannleinern bzw innen Kreuzleinen zu benutzen...
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