Martin
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@Kellox mein TAR Vesper Quilt mit 340g Daune ist gelabelt als 20f (-6Grad). Ich denke -2 ist das Maximum, was ich damit machen würde, wenn es kälter wird nehme ich meinen Cumulus 450 quilt. Kunstfaser find ich uninteressant. Beispiel: Ein EE Enigma 20, regular/regular, 10d Material, mit 950 FP Daune wiegt 600g, Volumen gepackt 7l. Der selbe Quilt mit Kunstfaser 878g und 12.5l.
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Ich besitze nur noch Quilts, hatte aber auch UL Schlafsäcke. Ich kaufe sie tatsächlich nach der Daunenmenge und dem Cuin Rating, nicht nach den Herstellerratings. Dabei sind sie schon ähnlich weit geschnitten. Meine Erfahrungen mit 850 cuin Daine (und interpretiert dies als Comfort limit): 450g Daune: -6 Grad 300g Daune: 0 Grad 150g Daune: 8 Grad Für Frauen oder Kaltschläfer rechne ich +5 Grad.
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@EldenStars ich habe das Tarp aus 19g/qm (0.5oz) gemacht, nicht aus dem 0.75er. Und ich seh das so wie @heff07: DCF ist zu teuer als Groundsheet. Deshalb mag ich Tarps. Ich ersetzte mein Polycro halt nach 1000km oder so. Aber ich verstehe auch den Reiz eines voll geschlossenen Zelts. Tyvek nutze ich nicht, ist mir zu schwer, zu sperrig und nicht wasserdicht.
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Das Tarp habe ich 2500km auf dem pct benutzt und auf Wochenenden hier in Deutschland. Es ist noch wie neu. 1.0er dcf hat dickere Folien als das 0,75 und iat damit Stichfester.
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Ich würde das "lite" kaufen. Ich habe für meinen PCT Trip ein Tarp aus 0.5er DCF benutzt. Beim Boden ist das 0.75 DCF definitiv ein Nachteil. Aber es ist sicher stabiler als mein übliches Polycro, also würde ich mir da auch keine Sorgen machen. Nen Patch für die Matte muss man eh mitnehmen. Die 20den Silpoly Böden die man jetzt häufig sieht sind bestimmt auch nicht haltbarer. Was mich wohl eher abhält ist, das man eher nur 175cm lang sein sollte oder kleiner. Oder eine dünne Matte verwenden, das Ding ist nicht sonderlich groß.
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@Epiphanie du meinst wohl eher 1/10 bis 1/5, also 10-20% des Körpergewichts. Ich meine- wer kommt schon mit 1/20 ( 5%) Gepäck aus? Das ist Essen für 3Tage und 2L Wasser... Da hast du noch keine Ausrüstung eingepackt. Was Schmerzen angeht- es gibt schlechte Schmerzen und es gibt "einlaufen Schmerzen". Bissel Muskelkater in Beinen und Schultern, gestresste Füße etc. kann man schon haben, wenn man es sportlich angeht. Ansonsten handhabe ich aber das Tempo wie viele andere: 3,5-4 kmh, inkl. Pausen und aich über Anstiege (kein steiles Gelände oder nur Anstieg, aber 1000hm am Tag sind kein Thema und verlangsamen nicht). Ich laufe zum Sonnenaufgang los such mir zum Sonnenuntergang ein Lager. Alle 2-3 h ne nette Pause, bis ich entspannt weiter laufen will. Ich bin dann im Sommer 12-14h unterwegs und komme 40-50km weit. Im Winter mache ich dann immer zu wenig Pause und bin um 17Uhr zum Sonnenuntergang nach 30-35 km schon eher platt...
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Wenn du dir Sorgen über Knieschmerzen, uberlastungsbrüche, Sehnenentzündung etc machst, dann hilft nur: Training in den Alltag einbringen. Ich versuche mein Laufpensum über Wochen bis vor die Reise auf 1/4- 1/3 der Wochenkilometer beim Wandern zu steigern. Also z.B. 50-60km joggen pro Woche, wenn ich 200km Wanderwochen plane. Das hat 3 Vorteile: Sehnen und Gelenke können sich über Wochen an die Last gewöhnen, ich baue Muskeln und Ausdauer auf, ich habe keine schlimmen ersten 3 Tage auf Tour. Lauftraining kann ich gut in den Alltag einbauen und ist recht spezifisch für mein Vorhaben. 2. Trainingsteil: Wenn du es schaffst Overnighter übers Jahr einzustreuen wird dir das helfen dich Mental aufs übernacht, dreckig sein, kälte einzustellen und deine praktischen Fähigkeiten schulen. Zum Rucksackgewicht: lerne deine Verpflegung/Wasser zu managen (minimieren). Wenn du so planen kannst, das du weniger Wasser oder Nahrung tragen musst, ist der Effekt auf Rucksackgewicht stärker, als ein Wechsel auf Cuben-Tarps (die man selbst kleben kann und dann gar nicht mehr teuer sind)
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
Martin antwortete auf dabbelju's Thema in Tourvorbereitung
Ich hatte 2020 ein a5 großes Solarpanel ( 94g) und eine 3500er Powerbank mit. Es hat für mein Smartphone und die Polar Uhr gereicht. Eine 2. Powerbank löst dein Problem der geringen Ladeleistung nicht. Dann lieber ein sehr leichtes Netzteil mitnehmen. Oder halt gleich nur 10000er Powerpank und Doppelcharger, der Smartphone und Powerbank gleichzeitig lädt, sodass du zügig weiter kannst. Da muss man auf die Ausgangsleistung bei 2 angeschlossenen Geräten schauen. Mit Solarpanel, kleiner Powerbank, kleinem Ladegerät solltest du insgesamt auf 250g-280g kommen. Mit 10000er Powerbank und Doppellader dürftest du bei 230g sein. auch. -
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
Martin antwortete auf dabbelju's Thema in Tourvorbereitung
Ich kann mich nicht erinnern, große Probleme mit dem Handyempfang gehabt zu haben. Auch waren die Ruten gut besucht. Die Satelliten - Notfallfunktion deines Apple oder Pixel-Telefons gebe es da auch noch. Zum Thema Papierkarten: ist nicht ein 2. Handy ne bessere Option heutzutage? Ausgeschaltet und in einem stoß-sicheren Gehäuse? Das deckt viel mehr Szenarien ab, als eine Karte. Karten sind gut bei verlorenem oder leerem Telefon oder gelöschter Mapping-Software. Navigation ist mit einem Smartphone jedoch einfacher und ich habe auch ein Backup für Kreditkarten, Notruf, Fahrkarten, .... Ich habe kein so hohes Sicherheitsbedürfnis/ oder Risikobewusstsein, daher nehme ich auch das nicht mit. -
Pacific Crest Trail - SOBO Packliste - Welcher Schlafsack ?
Martin antwortete auf bagelcake's Thema in Ausrüstung
@Ledertramp du warst Nobo unterwegs, oder? Hatte nobo 2019 in der Wüste auch jeden 2. Tag etwas Regen oder so und dann hat man in Washington im September auch "Wetter". Sobo hingegen: an der Kanadischen Grenze einen Schauer nachts erlebt und dann Monate blauer Himmel.- 12 Antworten
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Pacific Crest Trail - SOBO Packliste - Welcher Schlafsack ?
Martin antwortete auf bagelcake's Thema in Ausrüstung
@Kokanee es gibt keine Nässe auf dem PCT.... Und die Swisswool-Füllung kann nicht mit der Performance von Polartec alpha mithalten. Aber auch z.B. für Schweden gilt: Eine Kombination aus Polarec Alpha Pulli(s) und Regen/ Windjacke wiegt weniger, hält wärmer, ist weniger Nässeanfällig (alpha ist hydrophob, das kommt fast trocken aus der Waschmaschine), anpassbarer, leichter und ein Teil muss eh da sein (die Regenjacke). Swisswool ist was für grünwasching Großstädter zum Spaziergang.- 12 Antworten
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Martin antwortete auf bagelcake's Thema in Ausrüstung
Hier noch meine alte Packliste: https://lighterpack.com/e/yazai2- 12 Antworten
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Martin antwortete auf bagelcake's Thema in Ausrüstung
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Martin antwortete auf bagelcake's Thema in Ausrüstung
Ich hatte einen TAR Vesper 20 Quilt (340g Daune). Einen Cumulus 350 quilt (Frauen eher 450) oder andere Quilts mit 350-400g Daune gehen genauso. Als Iso hatte ich einen 60g und einen 90g/qm Alpha Fleece Hoody, als Windschicht (Regen) eine OMM Halo. Puffy habe ich nicht gebraucht, die Hoodys hab ich aber teilweise beide getragen. Ich hatte in Seattle keinen Aufenthalt, sondern bin direkt vom Flughafen mit nem shuttle gefahren. Tu dir einen Gefallen und schicke keine Pakete. Bei uns sind 20% verloren gegangen. Und man bekommt dann doch mehr als erwartet. Sind die anderen Items mit Preis noch zu kaufen? Mir fallen da ein paar Sachen auf: Meine Vorschläge -Topf: Toaks light 700 (oder 650) -100g -Zelt: ich hatte einen Tag mit Regen, und eine Woche Mücken. Ich würde wieder mit einem s2s pyramid net und einem Tarp unterwegs sein wollen. SMD Deshutes (oder GWC) oder lanshan 1 Außenzelt. Ich hatte eine DCF Hex Pocket Tarp ohne Türen (114g). Irgendwie sowas. Ein GG "the One" ist Luxus und leicht- würde auch gehen. Aber mit allem (Mückennetz, Heringen) kann man unter 400g bleiben -Ladegerät - ein Rucksack unter 500g, z.B. the atom 40l, Bonfus Iterus, Altus, ... Gibt genug.- 12 Antworten
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Ich habe das GWC (340g) gegen ein leichteres Tarp (120g) und eine Regenjacke (105g) getauscht. Dabei ist die Regenjacke meine einzige Jacke (- 70g Windjacke). Einen Schirm hatte ich auf dem PCT trotz GWC mit. Sonnenschutz ist in Kalifornien, aber Spanien oder Italien wirklich gut.
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Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren
Martin antwortete auf Wolfgang67's Thema in Küche
Komische Frage finde ich. Hatte in Europa auf 2500km nie Probleme. USA ist ein anderes Thema. Einfach den Sack als Kopfkissen nehmen, oder neben dich ins Tarp. -
Weitere Verwendung eines Schirms: - Als Tür für ein Tarp oder Schutzhütte -Als Ständer eines Mückenzelts (auch Mückenkondom beim Laufen) oder für den Bivy - als Unterlage fürs sortieren von Ausrüstung oder ein/auspacken des Rucksacks - Windschutz/Regen/Schneeschutz bei Gegenwind. Entweder des Gesichts oder auch insgesamt. So kühlt man nicht so schnell ais oder bekommt keine Schneeflocken in die Augen - bei Graupel/Hagel sehr angenehm Andere Vorteile: Ich fand es als Brillenträger sehr angenehm, die Brille wird nicht nass und beschlägt nicht - ohne Kapuze ist es leichter nicht zu überhitzen - bei Nieselregen kan auf eine Jacke verzichtet werden. - unterm Sonnenschirm ist es 5 Grad kühler
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
Martin antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Ich finde die Überlegungen total sinnbefreit. Warum sollte ein fetti mehr tragen können oder wollen, als jemand der gleichen Größe und Normalgewicht? Wenn du einen Index machen willst, dann sollte es auf fettfreier Körpermasse basieren. Das praktische ist, damit braucht man nicht mal auf das Geschlecht oder die Größe Rücksicht nehmen. (Frauen haben generell 10% geringere Muskelmasse, sodass sie "leichter" sind als sie aussehen, "Riesen" haben auch mehr fettfreie Masse). Für Übergewicht sollte es eher einen Abschlag geben, da Körperfett eigentlich base weight ist. Die erhöhten kcal-Anforderung eines Übergewichtigen sind auch nicht durch das getragene Essen abzudecken, das passiert durch Eigenfett. (Man entwickelt sowieso nicht so viel mehr Hunger als ein Hungerhaken, ich nehme meist 1-1.5kg pro Woche aufm Trail ab). -
Qual der Wahl zwischen verschiedenen DCF-Shelter Optionen
Martin antwortete auf zergcheese's Thema in Ausrüstung
Ich bin 1.82 und fand das GWC und das Aeon Li beide grenzwertig. Ich nutze derzeit in Deutschland ein diy Hex Tarp mit beak aus DCF, das klappt mit S2S pyramid nano net im sommer gut. Und die Alternative Schutzhütte mit Insektenschutz klappt auch. Ich hab auch ein Deshutes plus aus dcf. Das ist auch super für ausgesetzteres, da es Türen hat (mein Tarp ist eine einfache kopie). Mein Winter/Skandinavienzelt ist ein Bonfus middus 2p. Ist meist Overkill. Was würde ich heute kaufen? Für 3.Season: Ein GG the Whisper! 280g, Türen, lang, voller Mückenschutz. Für den Winter/Skandinavien (oder als do it all mit einem Inner oder pyramid net): Bonfus Middus 1p. Ich denke das ist auch für dich lang genug. Was mich am Bonfus Duos (schön lang und hoch, ein Palast ) und Aeon Lii gestört hat, war das Packmaß. -
Abschied vom Lunar Solo - Ein Zelt das ich lieben wollte
Martin antwortete auf Ocram0815's Thema in Leicht und Seicht
Ich habe auch schon sehr viele mies aufgebaute Lunar Solos gesehen. Meist ist die Stange zu niedrig gewählt, war mein Eindruck. Ich war 3000km mit einem Gatewood Cape mit der selben Geometrie unterwegs, da entwickelt man so ein Gefühl.... Das rutschen auf dem Groundsheet nervt mich auch bei vielen UL Zelten, da ist Tarp und Polycro besser. Deshalb nutze ich gern mein Deshutes plus, kann das sehr empfehlen. Das Aeon Li habe ich auch als Ersatz versucht. Ich fand es einigermaßen gut aufzubauen, schön kleiner Footprint. Ich habs wieder verkauft, da es kaum Mehrwert zu meinem Deshutes plus DCF bietet, aber enger ist. Und das steht auch schneller. -
Irgendwo bist du falsch abgebogen. Für das Cowboy Camping legst du dein Grundsheet hin, deine Isomatte, haust deinen Schlafsack rauf und gehst schlafen. Der Tau bedeckt dich, deinen Schlafsack und alles andere gleichmäßig. zusammenlaufen tut da nix. Wenn du der Meinung bist, du brauchst keinen Schlafsack oder Isomatte, dann lass die daheim. Mit dem Regenzeug hat das nix zu tun. Tarp spannst du auf, falls es regnet. Oder du nicht willst, das du von Tau bedeckt bist, der dann Mittags in der Pause getrocknet werden muss. (Schlafsack in den Wind hängen). Beispiel: 7 Grad Minimumtemperatur, kein Regen: Polycro, leichte Isomatte drauf, Quilt mit 150g daune. Alpha 60 Hoody ist Sicherheitsreserve, falls es 5 Grad hat.... Hab sehr viele Nächte so auf dem PCT, in den Pyrenäen oder Appeninen. Jedoch mit meinem dickeren Quilt. Ich trau mich nicht ins Hochgebirge ohne für 0 Grad vorbereitet zu sein. Einen Bivaksack nehm ich nie mit.
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Ich habe mittlerweile 3 Alpha Cruiser/Super Cruiser/ von FarPointe. Die gibt es auch in XXL, allerdings muss man wirklich in die Maße prüfen. Gedeckte Farben wirst du dort auch finden. 90 USD sind auch OK, das Material ist echt teuer (30€/m).
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Test einer Verklebung von DCF
Martin antwortete auf Ameisenigel's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@wilbo Ich sag nicht, das es nicht geht. Und deine Projekte sehen toll aus. Aber ich habe den gleichen Schutz in einem vorgeformten Hexamid. Dabei brauche ich aber nur 3,3x1.3 m dcf (eine Bahn). Das ist die Hälfte an Materialkosten und Gewicht. Zusätzlich ist das Teil in 3 Minuten aufgebaut und die CatCuts an allen Schnittflächen sorgt für super strammen Aufbau. Für mich ist "flexibel aufbaubar" kein Bonus. Ich will einen wiederholbaren, schnellen, verlässlichen Aufbau, der immer ein optimal gestrafftes Tarp erzeugt. -
Test einer Verklebung von DCF
Martin antwortete auf Ameisenigel's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Also, ich würd ja eher 20KG ran hängen, vielleicht auch mehr... Ich find ja Flat Tarps richtig doof. Eine Halbpyramide ist leichter, stabiler und schneller aufgebaut.... -
MYOG shaped Tarp – Version 2 meines Ultraleichtzelts (~240 g, DCF)
Martin antwortete auf theuol's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Du nimmst einfach das 3M Klebeband, was du bei Extex bekommst. Wenn du dickeres DCF über hast - OK, kann man mitnehmen. Ansonsten einfach Reste verwerten. Durch das aufdoppeln und säumen kommst du eh auf 4 Lagen DCF an der am meisten belasteten Naht am Ripsband der Abspannung. Klar kannst du mehr Aufwand betreiben. Aber es geht nicht um ein Produkt, das auch eine Sicherheitsspanne für über Leinen fallende Idioten braucht, die dann Garantie beanspruchen wollen. Oder das jeder Ausfall deine Reputation im Markt zerstört.