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Ultraleicht Trekking

Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)


Namie

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Die (private) Unfallversicherung (DE) soll Dir bei der langfristigen Bewältigung von Behinderungen finanziell helfen, die als Folge eines privaten Unfalls entstehen. Arbeitsunfälle werden unabhängig davon und für Arbeitnehmer kostenfrei versichert. - Also ähnlich wie eine (Risiko-)Lebensversicherung, nur eben primär für Überlebende mit Schwerbehinderung. Der Auszahlungsbetrag ergibt sich aus dem Grad der entstandenen Schwerbehinderung und der den Beitrag bestimmenden Versicherungssumme. Dazu kommen weitere Zusatzleistungen, wie eben auch die Übernahme von Bergungskosten, Hilfsmittel, Beratungsleistungen.

Die mit dem Unfall verbundenen Kosten der medizinischen Behandlung hingegen übernimmt die Krankenversicherung.

Insofern haben wir tatsächlich aneinander vorbeigeschrieben.

SAR100: so ist das mit der Inflation ;-)

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Am 2.10.2023 um 23:26 schrieb whr:

Leider würdest Du damit in USA u. U. nicht hinkommen und dann leicht nochmal 25.000 EUR oder mehr aus eigener Tasche bezahlen.

Ich nehme an, der genannte Beitrag war für 180 Tage (passt) und Alter <60 Jahre (passt nicht). Als ü60er bezahle ich dann vermutlich fast das Doppelte. Bei anderen Gesellschaften liegt die Grenze teilweise etwas höher. Alles nicht so einfach. :-D

Dixie aka Homemade Wanderlust hatte erst vor kurzem ein Problem mit Einsatz von SAR. Der Einsatz war ziemlich unproblematisch in der Abwicklung - Button gedrückt, Info übermittelt, der Heli hat sie gleich gesehen und ins Krankenhaus transportiert. Da kann man sich schon deutlich problematischere Einsätze vorstellen.

Bergungskosten trotzdem ca. 60.000 USD, die Behandlung war mit ca. 2.000 USD dann eher Peanuts.

Sieht so aus als ob 50.000 USD von der Garmin-Versicherung getragen wird, die sie mit dem Gerätekauf abgeschlossen hat.

Hier der Link: What To Expect When You Hit The SOS Button On The Garmin InReach

 

Bearbeitet von Buzz Lightgear
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vor 23 Stunden schrieb Buzz Lightgear:

Dixie aka Homemade Wanderlust hatte erst vor kurzem ein Problem mit Einsatz von SAR. Der Einsatz war ziemlich unproblematisch in der Abwicklung - Button gedrückt, Info übermittelt, der Heli hat sie gleich gesehen und ins Krankenhaus transportiert. Da kann man sich schon deutlich problematischere Einsätze vorstellen.

Bergungskosten trotzdem ca. 60.000 USD, die Behandlung war mit ca. 2.000 USD dann eher Peanuts.

Sieht so aus als ob 50.000 USD von der Garmin-Versicherung getragen wird, die sie mit dem Gerätekauf abgeschlossen hat.

Da ich sie gestern gesprochen habe, kann ich Dir ganz sicher sagen, dass die Sache noch nicht abgewickelt ist. Eingereicht; aber wie die Starr Insurance das handhabt, wird sich noch zeigen müssen.

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vor 3 Stunden schrieb whr:

Da ich sie gestern gesprochen habe, kann ich Dir ganz sicher sagen, dass die Sache noch nicht abgewickelt ist. Eingereicht; aber wie die Starr Insurance das handhabt, wird sich noch zeigen müssen.

Mit "in der Abwicklung" war der Einsatz von SAR gemeint, nicht die Abrechnung mit der Versicherung.

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