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Ultraleicht Trekking
Wallfahrer

Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)

Empfohlene Beiträge

Hallo

....ich wollte mal wissen was Ihr im 1.Hilfepack dabei habt für kurze Touren und für lange Touren?

Kurze Tour: Schmerztabletten eine sterile Kanüle und Pflaster.

Lange Tour: Schmerztabletten eine sterile Kanüle, Pflaster und ein Dreiecktuch oder eine Mullbinde.

Wallfahrer

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kleine Tube Bepanthen, paar Lanzetten, Kohletabletten, ein paar stärkere Tabletten gegen Durchfall, Paracetamol, Zeckenzange, kleines Döschen Mobilat, Streifen Leukotape, zwei Kompressen, eine Mullbinde, paar Blasenpflaster (nie gebraucht bisher), Einweghandschuhe (durchsichtiges PET, sehr leicht). Alles in einer Ziploc-Tüte.

ca. 130 Gramm.

Das Gewicht deines Sets? Wozu eine sterile Kanüle? Um Blut abzulassen oder wie? Und eine Mullbinde ist ja nicht unbedingt steril oder, wären da nicht ein paar Kompressen sinnvoll (vielleicht 5g Gewicht)?

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Hallo

@thrush

...die Kanüle ist zun Blasen aufstechen...

..Meine gedanken waren... wenn ich steriles Verbandsmaterial brauche ist die Verletzung so schlimm dass ich so oder so den Notarzt oder die Rettung rufen muss...

...und einen provisorischen Verband kann ich auch mit dem was ich im Rucksack habe improvisieren.

Wallfahrer

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Hallo,

Hier mein Ersthilfe und Reparatur Set:

1x Toppits Zipper Ziploc Beutel 3 Liter

5x Nexcare Pflaster Textile Streifen 10x6cm

2x Verbandpäckchen mittel DIN 8x10cm steril

1x Aesculap Skalpellklinge, Fig. 10, steril

1x Betaisodona Salbe, 25g

1x Brand- und Wundgel Medice, 25g

5x Ibuprofen-akut 400mg Filmtabletten

10x Paracetamol-ratiopharm 500mg Filmtabletten

4x PRYM Stahl-Sicherheitsnadeln 38mm

1x Gewebeband Minirolle (TL7510-0023) 50mm x 5m

1x Gütermann Leinenzwirn 20m schwarz

1x Gütermann Perlennadel mit Goldöhr, Größe 11

Ich gebe zu, nicht wirklich UL, ich könnte z.B. das Brand und Wundgel, sowie ein Großteil der Schmerztabletten zu hause lassen aber da ich auch öfters mal etwas abseits der Wege unterwegs bin, fühle ich mich so wohler. Ersteres ist mir mittlerweile lieb und teuer, z.B. wenn ich mir beim Kochen die Hände oder Finger Verbruhe oder verbrenne ist es Gold wert und letzteres ist gut wenn man unterwegs Zahnschmerzen bekommt oder ähnliches. Auf Blasen Pflaster wiederum verzichte ich, weil ich (auch wenn ich schon ziemlich üble Blasen hatte) nie welche benutzt habe. Ach ja, die beiden letzten Sachen (Nadel und Faden) sind eigentlich ausschließlich zum reparieren der Kleidung und Ausrüstung gedacht, ich habe nicht vor mir irgendwelche Wunden selbst im Feld zu nähen, dies halte ich für Quatsch. Allerdings kann die Nadel auch dazu benutzt werden um z.B. Splitter oder ähnliches raus zu holen.

LG

Masa

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ich bin ehemaliger sanitäter (nur zivildienst, ich hab also nur scheinkompetenzen) und hatte bisher immer kompressen+dreieckstuch (+manchmal überlebensdecke + ev. ein paar pflaster) dabei. dreieckstuch+kompressen ist ja prinzipiell das gleiche wie mullbinden. mim dreieckstuch kann man aber abbinden, falls man auf tour mal zufällig ein bein verliert... oder sich einen offenen bruch holt und die hilfe länger braucht. ob's wirklich wichtig ist, dass das zeug steril ist, weiß ich nicht. Ich hab mein erstehilfe päckchen bisher einmal gebraucht, bei einer kopfverletzung nach steinschlag (war nicht schlimm). bei sowas fühl ich mich jedenfalls deutlich besser, wenn ich was steriles zum draufpappen hab.

was das ganze wiegt, weiß ich momentan nicht, aber bestimmt nicht viel.

warum haben eigentlich alle immer schmerztabletten dabei? ich wär da nie drauf gekommen.

habt ihr einfach so häufig kopfschmerzen? oder haben die auch noch sonst anwendungsbereiche?

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notapotheke

- 1 kleine rolle leukotape 2.5cm breit

- 2 sterile gazekompressen

- 1 tropf-fläschchen betadin

- tabletten gegen durchfall, schmerzen, allergische reaktionen

- 1 paar vinyl-handschuhe

weitere dinge sind mutlifunktionell

- nadel und faden

- mini-taschenmesser

- halstuch

- alkohol-gel

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...

warum haben eigentlich alle immer schmerztabletten dabei? ich wär da nie drauf gekommen.

habt ihr einfach so häufig kopfschmerzen? oder haben die auch noch sonst anwendungsbereiche?

für den notfall, wenn man z.b. auf solo-tour irgendwo runterfällt, sich was verstaucht oder gar bricht, dann ausgerechnet dort keinen handy-empfang hat und sich zur nächsten hütte oder strasse schleppen muss. dann ist das mit ein paar heftigen schmerzmitteln intus wesentlich angenehmer, als ohne. meine wahl fällt zur zeit auf ponstan 500.

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Oder auch Rückenschmerzen, evtl. auftretenden Zahnschmerzen, etc.

Nicht zu vergessen die entzündungshemmende Wirkung!

Hängt aber auch immer von der Tour ab.

Ein standartisiertes 1.Hilfe Päckchen gibt es bei mir daher nie. Richtet sich immer danach wie lang ich unterwegs bin, in welcher Gegend, in welchem Klima, Zivilisationsnah oder nicht, solo oder zu zweit, bekannte oder unbekannte Gegend, Jahreszeit, wandernd oder laufend...

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Ein standartisiertes 1.Hilfe Päckchen gibt es bei mir daher nie. Richtet sich immer danach wie lang ich unterwegs bin, in welcher Gegend, in welchem Klima, Zivilisationsnah oder nicht, solo oder zu zweit, bekannte oder unbekannte Gegend, Jahreszeit, wandernd oder laufend...

Klingt sinnvoll.

OT: Ich will mein 1. Hilfeset hier gar nicht nennen. Ist eher ein Hygieneset. Unvernünftig, aber hab noch nie mehr gebraucht (ein Pflaster war ein Mal ein ("nice to have"). Da ich's aufbauen will, überlege ich auch schon länger, was da so rein muss. Interessante Diskussion also.

Nur: kann ich als Laie überhaupt beurteilen, welches Verbandszeug, welche Klemme, pipapo, ich überhaupt für welche Verletzung brauche? Ist das "common sense"? Beispiel: Lässt man sterile Verbände wirklich zuhause, weil man, wenn man sowas braucht, sowieso nicht ohne ärztliche Versorgung weiter kommt? (Ich persönlich hätte gesagt: habe ich schon anders erlebt, ein tiefer Schnitt mit dem Messer in den Finger bedeutet dank Verbänden nicht gleich Arzt und Tourabbruch).

Die meisten hier dürften ja nur Einzelfallerfahrungen haben, wenn überhaupt. Einzelfälle zählen nicht. Glücklicherweise funktioniert auch der übliche Tipp "Pack halt mal ein Set, nimm's mit und probier's aus!" nicht so richtig ;)

Der Risikoanalyse der Industrie, die mir ein fertig gepacktes "rundum sorglos"-Paket in verschiedenen Größeren liefert, will ich aber auch nicht so ohne weiteres glauben.

Jedenfalls, wenn ich mir die bisherigen Sets so anschaue, gilt mal wieder: UL ist vor allem eines: individuell (individualistisch?). Jeder macht seine eigene Risikoanalyse, und kommt dabei zu einem anderen Ergebnis. Ergo sehen die 1. Hilfesets bei jedem anders aus. Werde wohl meine eigene, individuelle Lösung finden müssen. :D Insofern: bitte weitere Anregungen geben! Wenn schon Desinfektionsmittel, dann will ich die leichtest mögliche Verpackungs- und Darreichungsform erwischen!

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Hallo,

Mein Ersthilfe Set ist eine gekürzte Version des Ersthilfe Sets aus der 1st Line der Fernspäher. Was ich verändert habe ist hauptsächlich, dass ich nur 5 statt 6 Pflaster und nur 4 statt 6 Sicherheitsnadeln mitnehme, außerdem habe ich folgendes weggelassen: 1x Netzschlauchverband, 4x Einweghandschuhe, 1x Zeckenzange, 1x Chlorhexidinpuder, 1x Labello, 1x Guedel Tubus, so wie die Antibiotika, die Antiallergika und die beiden Autoinjektoren mit Ketamin.

Am Anfang hatte ich noch ne Splitterpinzette dabei, da man damit sowohl Zecken als auch Splitter usw. entfernen kann, hab diese aber irgend wann auch aussortiert. Zur Not kann ich das selbe auch mit der Nadel, der Skalpellklinge oder meinem Messer. Die Schmerzmittel sind auch Weniger als im Original, aber reichen mMn dicke, wenn ich solche Schmerzen haben sollte das sie nicht reichen, dann muss ich eh die Rettung alarmieren. Dennoch bin ich froh welche dabei zu haben. Einmal hatte ich ziemlich weit draußen übelste Zahnschmerzen und es dauerte fast vier Tage bis diese weggingen, dass waren 4 Tage Hölle! Seit dem sind bei jeder Tour, wo ich eben nicht innerhalb von wenigen Stunden eine Apotheke oder einen Arzt erreichen kann, Schmerzmittel dabei.

LG

Masa

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Um auf Hofnarrs Beitrag zu antworten: Es kommt halt sehr drauf an was man macht (also das was Basti geschildert hat) und vor allem: Was man kann! Ich geh mal davon aus das ich was medizinische Notfälle angeht vielleicht ein bisserl mehr Erfahrung mitbring als der ein- oder andere hier, von daher kann ich vielleicht bei der ein- oder anderen Sache doch anders reagieren.

(Wär vielleicht mal nen Workshop auf nem Treffen wert?)

Mein Verbandpäckchen für kurze Touren beinhaltet daher:

- steriles verbandpäckchen mittel (Aluderm!)

- 2 sterile kanülen

- 4 Alkoholtücher

- Streifen Hansaplast Heftpflaster

- Einweghandschuhe

Das wiegt nix und reicht für normal kurze Touren.

Für 3 Wochen Lappland rüste ich dann ein paar Medikamente auf:

- Ibuprofen (Schmerzen und Entzündungeshemmend)

- Kohletabletten

- Grippostad plus C

- Boulion

Und was für die meisten sicher nicht so interessant ist:

- Pfotenschutz-Schühchen. :-)

Bisher hats immer gereicht und ich leb noch. :-)

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Ein 1.Hilfe Set baut halt auch immer auf die Skills des Anwenders auf. Ein 08/15 Spaziergänger kriegt evtl. noch ein Pflaster faltenfrei geklebt. Ein Chirurg würde evtl. bei größeren Schnittverletzungen gleich 2 Stiche machen. Der Chiropraktiker renkt lieber ein als Salbe und 'nen Stützverband zu nehmen. Der Rettungssanitäter nimmt ganz andere Medikamente mit wie der Heilpraktiker, und der Combat-Medik wendet Sachen an bei denen selbst einem gestandenen Sanitäter schlecht wird,...blablabla...

Wenn man es ähnlich handhabt wie mit dem Rest der Ausrüstung, d.h. jedesmal an die realistisch zu erwartenden Umstände anpasst und dabei seine eigenen Fähigkeiten berücksichtigt, macht man eigentlich nichts falsch.

Bin ich z.B. Alpin unterwegs pack ich gerne "Sportsalbe", eine Binde und mehr Wundverband ein. Einfach weil ich hier das Risiko mich zu verstauchen und/ oder auszurutschen und mich an einem scharfen Stein zu verletzten größer einschätze wie anderswo.

In der Regel ist mein 1.Hilfe Set auch kein Set an sich. Vielmehr hab ich ein meine Hygieneartikel (Zahnbürste, Seife, Hirschtalg) mit ein paar Reparatursachen (Ducktape, Nadel & Faden, Sicherheitsnadel, Seamgrip), Verbandsmaterial (Mullbinde, Pflaster) und ein paar Medikamenten (Ibuprofen/ Schmerz & Fieber-/ Entzundungshemmer, Tanacomp/ Durchfall, Voltarensalbe/ Entzündungshemmer/ Kühlung) ergänzt.

Dieses Set soll für mich in erster Linie sicher stellen, dass ich kleinere Beschwerden, die die weitere Tour nicht gefärden behandeln kann. Bei größeren Sachen (sei es körperlich oder materialtechnisch) gewährleistet es mir mich bis zur nächsten "Zivilisation" durchzuschlagen.

Daran kann man auch schon sehen, dass die Mengen und die Zusammenstellung stark schwanken.

Ein weiterer Vorteil wenn man kein "festes" Set hat besteht zum einen darin, daß evtl. Verfallsartikel rechtzeitig erneuert werden und man vor der Tour sich mit evtl. auftretenden Risiken auseinander setzt.

Für 'ne kurze Wochenendtour in meinem "Heimatrevier" schrumpft das ganze dann so auf Zahnbürste, Seife, Taschentücher, etwas Ducttape und 4 Ibuprofen zusammen.

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Nur: kann ich als Laie überhaupt beurteilen, welches Verbandszeug, welche Klemme, pipapo, ich überhaupt für welche Verletzung brauche? Ist das "common sense"? Beispiel: Lässt man sterile Verbände wirklich zuhause, weil man, wenn man sowas braucht, sowieso nicht ohne ärztliche Versorgung weiter kommt? (Ich persönlich hätte gesagt: habe ich schon anders erlebt, ein tiefer Schnitt mit dem Messer in den Finger bedeutet dank Verbänden nicht gleich Arzt und Tourabbruch).

... Desinfektionsmittel...

wenn die verletzung so schlimm ist, dass die tour abgebrochen werden muss, heißt das nicht, dass keine erstversorgung, und damit kein (steriles) verbandszeug nötig ist. das ist ja der eigentliche zweck von erster hilfe: die zeit bis zum arzt überbrücken und transportfähigkeit herstellen.

Hilfe kann mitunter Tage auf sich warten lassen.

und wenn die verletzung so schlimm ist, dass du nicht weißt, wie du sie behandeln sollst, dann ist generell mal ein arzt aufzusuchen ;)

und ein gutes desinfektionsmittel ist brennspiritus, mit einem viertel wasser vermischt. aber nur für kleine verletzungen.

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Immer dabei hab ich ein paar Pflaster, Blasenpflaster, ein paar kurze Streifen Decathlon-Anti-Blasen-Tape, eine kleine Tube Zinksalbe, Schmerzmittel und wegen Migräne etwas Magnesium, etwas gegen Übelkeit und mein Migränespray. Ausserdem immer eine Swiss-Card. Da hab ich ne Nadel für Splitter, ne Pinzette für Zecken, eine Lupe, eine Schere um Pflaster zu schneiden, einen Stift für wichtige Notizen (oder um den Zeckenstich zu markieren)

Für längere Touren hab ich noch nichts konkretes zusammengestellt.

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Mal so 'ne Frage zu den Blasenpflasterträgern. Nutzt ihr die Teile überhaupt?

Meine Erfahrung damit ist, dass die Dinger überbewertet werden.

1. sind die Blasen wenn an Stellen, wo das Pflaster nicht hinpasst (zumindest bei mir)

2. halten die kaum bzw. lösen sich beim Weiterlaufen recht schnell wieder ab

3. die Ursache für die Blase wird dadurch nicht behoben

4. bei großen Blasen sind die Pflaster zu klein

5. sie nehmen den Druck nicht von der Blase

6. geht die Blase auf war's das in der Regel auch mit dem Pflaster

7. Blase steril öffnen, entlasten und verbinden ist imho effektiver

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Immer dabei:

ZAHNSEIDE, gewachst. Eine Rolle aus einer Zahnseideverpackung, mit einem Butterbrottütenverschluss gesichert.

Zum nähen (Schuhsohle ,Rucksack), reinigen, als Notschnur für Tarp. Damit habe ich bei einem XA die Sohle gerettet, die Naht hat 6 Tage im Stubai überlebt.

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Bei mir funktioniert das mit den Blasenpflastern eigentlich ganz gut (aber nur mit Blasenpflastern von Compeed). Wenn viel Flüssigkeit in der Blase ist öffne ich sie zuerst. Wichtig ist das die Haut wo das Pflaster kleben soll sauber und trocken ist. An kritischen Stellen kleb ich das Blasenpflaster auch nochmal mit Tape fest. Bei den meisten Blasen komme ich so gut klar. Zum Glück hatte ich noch keine so großen Blasen das die grösseren Pflaster zu klein gewesen wären.

In letzter Zeit bin ich aber auch ganz gut ohne ausgekommen. Besonders Blasen unter der Fußsohle werden nur noch kurz steril geöffnet (wenn viel Flüssigkeit drin ist), desinfiziert und fertig.

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Mal so 'ne Frage zu den Blasenpflasterträgern. Nutzt ihr die Teile überhaupt?

Meine Erfahrung damit ist, dass die Dinger überbewertet werden.

Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Blasenpflastern gemacht. Deswegen: Blase öffnen und dann je nach Lage ein ganz normales Pflaster drauf.

Durch so ein beschissenes Blasenpflaster hatte ich mal an der ganzen Ferse nur noch rohes Fleisch, da es mir die durch die Blasenflüssigkeit angelöste Haut komplett abgerissen hat :evil:

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Compeed ist absolut genial. Schon die Kopie von hansaplast ist schlechter.

Sitzt bei mir immer und bleibt da auch für mehrere Tage. Sehr hilfreich waren sie beim Schuheeinlaufen, Blase stört fast gar nicht mehr, die bilden ja so ein Polster und nach ein paar Tagen ist alles wieder gut. waren aber dicke schwere Lederwanderschuhe ...

Jetzt sind die Schuhe schon länger eingelaufen, keine Blasen mehr oder nur so angedeutet, vernachlässigbar, evtl. mal ein normales Pflaster drauf.

Leukoplast demgegenüber verrutscht bei mir immer, nehme ich nicht mehr, dachte eine Weile, es wäre prophylaktisch sinnvoll. Blasen habe ich gewöhnlich im Fersenbereich.

Sonstige Pflaster, naja, man kann sagen, man hat was zur "Ersten Hilfe" dabei. Fallen meist gleich wieder ab.

Weitere Prophylaxe-Theorie: Füße vorab mit Vaseline einreiben. Weiß nicht, wie sehr der Glaubensanteil bei der Methode hilft, zumindest scheint es mir nicht zu schaden. Nur die Socken werden bisschen klamm. Mach ich aber auch nicht mehr.

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... dicke schwere Lederwanderschuhe ...

wozu?

nimmst du trailrunner, kannst du auch die compeeds zu hause lassen. egal wie gut sie sind.

:) naja, bin altmodisch. Und nicht immer so trittsicher. Und in der Fehlkäufe-Rubrik kann man nachlesen, dass ich zumindest zuletzt mit so leichteren Teilen eher gescheitert bin. Ich kuck mich schon um. Finde dünne Sohle - hm mein Rucksack is eben auch vergleichsweise schwer ... - doch auch ermüdender. Aber wir sollten vielleicht nicht auch noch diesen Thread zerreden.

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