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Ultraleicht Trekking
J_P

Westweg Teil II - Forbach bis Basel vom 17.09. - 24.09.2019

Empfohlene Beiträge

Endlich konnte ich den Westweg fortsetzen bzw. zu einem Teil auch wieder neu beginnen.

Gestartet bin ich diesmal nicht in Pforzheim, sondern in Forbach.

Forbach ist der erste größere Ort auf dem Westweg nach ca. 45 km.
Ich hielt mich vor Beginn der Wanderung noch zwei Tage in Forbach auf, um etwas Ahnenforschung zu betreiben. Witzigerweise trägt ungefähr ein Drittel der Forbacher Bevölkerung meinen Nachnamen, was den Schluss zuließ, dass vor 200 - 300 Jahren einige Forbacher in meine Geburts/Heimatstadt Bremen ausgewandert sein könnten..

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Forbach hat eine in Europa einzigartige Holzbrücke, die über das Flüßchen Murg führt.

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Unterhalb der Hornisgrinde befindet sich der Mummelsee, an dessen Ufer ein äußerst kitschiges Schwarzwaldhotel steht inkl. Schinken/Kuckucksuhrenverkauf etc. ... schnell weg hier!IMG_3539.thumb.JPG.aceeead06edb6137060e2751bb63f24f.JPG

Eigentlich wollte ich nur ein kleines Stück über die Hornisgrinde hinaus, um mich dort in eine Schutzhütte zu hängen..allerdings scheint es diese Hütte nicht mehr zu geben.

Ordnungswidrigerweise hängte ich mich dann bei stürmischen Wind mitten auf dem Seekopf in eine kleine Fichtengruppe.. das war eine ungemütliche erste Nacht.

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Der nächste Morgen empfing mich allerdings mit strahlendem Sonnenschein..

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Es war trotzdem überraschend kalt.. es wurde jedoch schnell wärmer, sodass ich mich schnell entblättern musste..IMG_3550.thumb.JPG.2e8b794c0afe2e992fcde1d09ace4d38.JPG

Die Gipfel zwischen Hornisgrinde und Schliffkopf sind großartige Hochheide bzw. Hochmoorflächen... erinnert fast ein wenig an das skandinavische Fjell.. IMG_3552.thumb.jpg.d75331545221adc8a1e9ea318f3ff366.jpg

bearbeitet von J_P

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Die zweite Nacht verbrachte ich hängend in einer Schutzhütte..IMG_3600.thumb.JPG.02a2eea3e434fd08fb6e4525bca461f3.JPGIMG_3602.thumb.JPG.5d0e997a6ed73f57c834d4a888cbf6c1.JPG

Am Westweg gibt es viele Schutzhütten... theoretisch kann man Zelt/Tarp zu Hause lassen und nur die Schutzhütten nutzen.. Ich hatte das StS-Ponchotarp und das SMD GWC dabei.. quasi ein dach fürs Hängen und ein Tarpzelt für den Boden. Das GWC kam kein einziges Mal zum Einsatz.. :-/

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Am folgenden Tag regnete es und war neblig.. Ich lief an diesem Tag über 40 km bis zur Schutzhütte am Doldenbühl. Der Vorteil an Regentagen: Man macht kaum Pausen (ich zumindest nicht). Nachteil: Ich ließ die Kamera im Rucksack.

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Am darauf folgenden Tag war das Wetter wieder ok.. da mich am Sonntag ab Titisee ein Kumpel bis nach Basel begleiten sollte, hatte ich mir vorgenommen bis zur Weißtannehöhe zu gehen, um dann am nächsten Tag gemütlich nach Titisee zu schlendern, um Ihn am Bahnhof abzuholen.

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bearbeitet von J_P

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Es kommt immer anders als man denkt: Kumpel abgesagt und Ich Zeit verloren...
Ich wollte heute auf den Feldberg... von der Weißtannenhöhe aus gesehen ca. 32 km ... also absolut normales Tagespensum wie Ich dachte.. :D

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Der unschöne Titisee mit seinem angrenzenden Schwarzwaldkitschort war schnell erreicht... ich dachte nur wieder schnell weg und rauschte durch den Ort..
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bearbeitet von J_P

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Unfassbar welche Menschenmassen sich auf dem Feldberg tummelten.. auf dem Westweg-Pfad hinauf zum Gipfel war Ich komplett alleine unterwegs, oben jedoch Halli-Galli. Daher habe ich nur wenige Pflichtbilder gemacht und bin schnell weitergezogen.

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Auch die Abschnitte auf der anderen Seite unterhalb des Feldberges waren voller Menschen.. klar es war Sonntag, aber sowas hatte ich nicht erwartet.

Da für die kommende Nacht massiver Regen angesagt war, ergriff ich die Gelegenheit und nahm mir spontan ein Zimmer Im Berggasthof Stübenwasen ca. 5 km vom Feldberggipfel entfernt. Definitiv die richtige Entscheidung gewesen..ab 0:30 Uhr kamen Wassermassen runter..

bearbeitet von J_P

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