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dabbelju reagierte auf Beitrag im Thema:
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Etappenziele teils unrealistisch?
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie unzivilisiert seid Ihr? :-)
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Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
Grafschaft Outdoor antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Funktioniert mit allen Gasmischungen problemlos. -
Suche Empfehlung für ultraleichten Rucksack (90–110 Liter) für 4 Wochen Wildnis in Sibirien
J_P antwortete auf Pescador1965's Thema in Ausrüstung
Den ZPacks Arc Haul Ultra nutze ich selbst und würde den Rucksack nur ungern bis 16 kg belasten.. komfortabler sind 11 bis 13 kg. Zum Durston Kakwa kann ich nichts sagen, obwohl ich diesen Rucksack sehr interessant finde und gerne mal testen würde. Laut Durston bis 20 kg belastbar. Interessante weitere Option wäre der Bonfus Maxus. 80 Liter und bis 25 kg laut Hersteller belastbar. Vielleicht wäre für das Vorhaben des Threadstellers auch einfach ein konventioneller Trekkingrucksack erwägenswert... -
superflow reagierte auf Beitrag im Thema:
Veganes Milchpulver gesucht.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Veganes Milchpulver gesucht.
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Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Ameisenigel antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Das entscheidet natürlich jeder selbst. Aber ich fand ein klares Statement in diesem thread sinnvoll. -
Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise
gue antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Interessanter Thread. Ich nehm zum Zelten immer eine 100g-Kartusche von Optimus mit, das Gas ist ein Mischgas (Butan, Isobutan und Propan). Grund: Zelten in größerer Hölhe, da geht es auch im Sommer mal unterhalb der 0°-Grenze. Frage: Kann ich diese leeren Kartuschen ebenfalls mit dem Adapter nachfüllen? Das Posting von schwyzi verunsichert mich jetzt. Es klingt, als sei das Nachfüllen nur bei Butan-Kartuschen einigermaßen unbedenklich. -
Also Bluefarm lässt sich schon mal super schäumen. Getestet mit 1 EL auf 100ml Wasser, im Topf erhitzt und mit so einem günstigen Stab-Schäumer geschäumt. Geschmacklich würde ich noch etwas mehr Pulver nehmen. Im MYOG Teil gibt's glaub einen Beitrag zu einem UL-Schäumer-Selbstbau, allerdings braucht man etwas Elektronik-Know-how.
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Nöe nicht bei dem Inhaltsgewicht, die Zpacks kenne ich gut, die alte Rahmenkonstruktion vom Arc Blast war nach meinen Erfahrungen zum komfortablen Tragen von bis zu 13 kg Inhalt gut, die neue Rahmenkonstruktion vom Arc Haul Ultra nach meine Erfahrungen bis gut 16 kg Inhalt, weswegen Manche auch ihren Arec Blast mit den neuen stabileren Längsstreben umgestrickt haben. Für höhere Gewicht sind gerade die HMG-Rucksäcke, vor allem der Porter vielfach bewähret (u,.A. bei mir und Freunden)
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Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Hey, danke euch für die guten Rückmeldungen und die vielen Tips. Ich habe mir mal eine lange Polypro Unterhose, ein Hemd und ein Merino- Polypromixhemd bestellt- schnell trocknen ist unterwegs ja wirklich wichtig. Polartec Alpha kannte ich noch nicht, schaue ich mir mal an. Ich habe neulich auf die 2,5 wöchige Radtour mit meinem Sohn einen Hybrid Hoody mitgenommen, von dem ich sehr angetan bin. Ist ein billiges Teil von Regatta, der Körper ist gefüttert, die Seiten und Ärmel aus Fleece . Hat kaum gestunken und die Kapuze ist abends zur Mückenabwehr Gold wert! Bzgl Getüddel mit nem Liner muss ich das vielleicht einfach mal probieren, habe hier noch einen 50l Rucksack meiner Frau, den ich mal für ne Wochenendtour hernehmen könnte. Tja, die Prolite- auf Radtour ist mir das egal. Die kommt mit einer 5mm Evamatte (Zeltunterlage) in einen Rollverschlussbeutel und dann einfach hinten drauf. Beim (UL-) Wandern liegt hier offenbar großes Einsparpotenzial. Ich kann nur sagen, dass ich mit den Expedmatten überhaupt nicht klarkomme. Die haben die Kammern längs angeordnet, vielleicht muss ich mal andere mit Querkammern probieren. Die Uberlite gibts ja nicht mehr, würde dann vielleicht mal nach einer XLite Ausschau halten. Die Prolite läuft ja nicht weg, falls ich auch damit nicht zurecht komme. Über Wanderstöcke habe ich tatsächlich auch schonmal nachgedacht, weil ich eben das Lanshan habe, aber auch, weil überall zu lesen ist, dass es einen Gewinn an Sicherheit mit sich bringt. An dem Thema bleibe ich mal dran 👌🏼 -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
reiber antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Manche Menschen brauchen halt keine Stöcke und finden sie nur störend beim gehen. Wieso denn diesen unnötigen Ballasst, nur um abends das Zelt aufzubauen. Jeder ist halt anders. -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
RaulDuke antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Zum Thema Wanderstöcke schlage ich absolut in die gleiche Kerbe, wie @Ameisenigel! Die dinger sind auf ebenen, eher langweiligen Streckenabschnitten, meine Tacktgeber. Zeltaufbau! Entlastung der Gelenke in Bein und Fuß. Auf meiner vorletzten Reise, in die Provence, habe ich wieder einmal das beste, an den Dingern bemerkt. Auf Schotter, oder gerölligem Untergrund, bergab, rutscht man sehr leicht weg. Ohne die Wanderstöcker, hätte ich mich an zwei verschiedenen Tagen, ohne Übertreibung, bestimmt 10 Mal aufs Maul gelegt. Also ich gehe nie ohne Stöcke Trekken, Hiken oder Wandern! ;-)) -
RaulDuke reagierte auf Beitrag im Thema:
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
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scissorsmountain reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für Skandinavien inkl. mglw. Island (Solid Inner, "sturmfest") und ein zweites für Schönwetter
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wilbo reagierte auf Beitrag im Thema:
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
UL Windshell Schnittmuster von LearnMYOG
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Leonbatist folgt jetzt dem Inhalt: German Tourist
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Sammelthread - myog kleine Basteleien
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Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Ameisenigel antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Ich habe lange gezögert, etwas zu schreiben. Es gibt nun mal nicht ein richtiges Setup. Ich wandere lieber in Frankreich im Sommer als in Schweden. Das ist mir nämlich persönlich zu nass, zu kalt, die Schokolade ist zu teuer und der Käse schmeckt mir nicht. Schon deshalb sind die Anforderungen anders. Aber auch in den französischen Alpen im Sommer kann es nachts empfindlich kalt werden. Außerdem gibt es persönliche Vorlieben, zu denen man stehen sollte. Bei mir ist es ein Kunstfaserschlafsack mit 820g, werde wohl auch mal einen Kunstfaserquilt probieren. Das zur Einleitung. Kriege also nichts, was ich jetzt schreibe, in den falschen Hals, wie man so schön sagt. Deine Prolite wiegt 1kg - das ist keine Matte sondern ein Monster. Alles über 400g probiere ich noch nicht einmal aus. Ich nehme die leichteste für mich überhaupt verfügbare Matratze mit - das ist aktuell eine Uberlite in Torsolänge mit 175 Gramm. Wenn du die Prolite unbedingt willst, dann steh dazu. Aber frage nicht nach einer wesentlich leichteren Matte, auf der es sich genauso liegt. Die gibt es nämlich nicht. Zum Rucksack hat @RaulDuke schon viel gesagt. Ich verwende einen Phönix Lite mit 581 Gramm und hatte nie einen bequemeren Rucksack. Leider gibt es ihn nicht mehr. Entscheidend ist aber rahmenlos. Absolut wasserdicht gibt es halt nicht, immer nur fast. Wenn du insgesamt wenig trägst braucht es auch keinen Rahmen. Ich trage keinen Schlafanzug und habe noch nie verstanden, wozu der gut sein soll. Du bist wanderstocklos wie manch Andere, und das verstehe ich auch nicht. Die Stöcke geben nämlich sehr viel Sicherheit, entlasten die Knie-/ Fußgelenke, verhindern, dass die Hände anschwellen und eignen sich nebenbei zum Aufbau von Zelt oder Tarp. Meine sind übrigens MYOG und wiegen 185g das Paar. Die müssen aber auch mit der richtigen Technik verwendet werden. Die kann man einüben. Sieh dir ansonsten an, was im Rucksack rumklappert und noch nie genutzt wurde. Schmeiß das raus - billiger Gewicht reduzieren geht nicht. -
Also erstens, auf Dauer kommt der ULer niemals um ein zweites Zelt oder Tarp herum. Für den Einstieg schon, das mag wahr sein. Aber ich bleibe dabei, das 90 Prozent aller möglichen, von der Mehrheit hier gelaufenen Trekkingtouren, auch mit wesentlich leichteren Sheltern gegangen werden können. Mein erstes UL Zelt war ein gebrauchtes „Lunar Solo“. Für den Einsteiger absolut empfehlenswertes Zelt. Mein zweites war dann, einzig dem Gewicht geschuldet, das „Plex Solo“, seiner Zeit, das leichteste Zelt der Welt. Mein drittes war und ist, das „Tarptent Protrail Li“, mit 450g, auch eins der leichtesten Zelte der Welt. Auch das Protrail ohne DCF, in der Silpoly Variante, wiegt immer noch nur um die 750g!! Fast alle weiteren Shelter, die ich als Gear Nerd zwischenzeitlich noch besaß, habe ich wieder weiter verkauft. Die drei oben erwähnten Shelter, sind Trekkingstock Zelte. Ich war bisher noch nirgendwo trekken, wo ich nicht auch ein NICHT freistehendes Zelt hätte aufbauen können. (Bin aber auch noch nie Hochalpin unterwegs gewesen) Ich bin ein absoluter Verfechter, des UL Gedankens. Don't pack Your Fears! Warum also einen Sturmbunker, mit 1,3 Kg durch die Welt schluren, wenn man so etwas wirklich nur braucht, wenn man Winterwanderungen macht oder irgendwo durch Alaska wandern will? Das leichteste, ist auf dauer meistens nicht leicht genug, hahahahaha! Was den gedanken angeht, man wolle kein Asket sein und es bequem haben, da stimme ich vollkommen zu. Ich bezeichne mich als „Genuss Wanderer“! Das geht aber auch mit UL Gewichten. Denn was kann es bequemeres geben, auf einer Trekkingtour, wenn das Basisgewicht, unter 5Kg ist? Mein durchschnittliches Basisgewicht, für 3 Jahreszeiten, ist derzeit bei 4,3Kg. Das ist bequem, 5, 6, 7, oder gar 8 Std auf dem Rücken und nicht der 500+X Gram wiegende Helinox Chair (Beispiel), den man vielleicht ne Stunde vorm Zelt sitzend benutzt. Und was das totale Gewicht angeht, ich kann zur not auch 2 Wochen von Asia Tütenfood und oder Instandkartoffelpüree Zubereitungen leben, wenn das heißt, ich spare Gewicht. 1. bin ich in der glücklichen Situation, das mir Asiatütenkram tatsächlich schmeckt und 2. ist auch hier wieder die Frage zu beantworten, was heißt Bequem? Für mich wäre es auch schön, aus frischen Zutaten jeden Abend etwas zu Kochen. Aber wenn das zu dem Preis ist, das ich 2Kg mehr durch die Landschaft schleppe, für bis zu 8 Std, nur um dann 10 Minuten beim Essen einen höheren Genuss zu haben, dann soll das jeder machen, ich aber nicht. Gewichtsreduzierung ist eben kein Selbstzweck, sondern Steigerung der Bequemlichkeit ! Auf den Quatsch, mit der Daunenhose, gehe ich hier gar nicht mehr ein, ist mir nicht Zielführend!
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RaulDuke antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Was ist Alpha Industries?? Christian Wagner meint Bekleidung, aus Polartec Alpha. Das ist eine Art von Stoff, der unschlagbare Eigenschaften aufweist! Gibt es unter anderem von 10Grams, einer deutschen Cottage Manufaktur, Senchi Designs, Farpointe, Tidy Gear, um nur einige zu nennen. Sind teilweise auch gebraucht zu finden, im Netz! -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
RaulDuke antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Und was die Rucksäcke angeht, ich bin damals auch von einem 2,5Kg schweren, riesen großen Deuter Rucki, auf einen rahmenlosen G4-20 von Gossamer Gear gewechselt. Diesen um die 40 Liter Rucksack, habe ich dann um die 3 Jahre benutzt. Habe es nie bereut. Erst als ich auf nem UL Treffen einen Atompacks auf dem Rücken hatte, habe ich festgestellt, das es, wohlgemerkt, für meinen Rücken, noch bequemere Rucksäcke gab. Und sag nun nicht, das es dir zu viel gefrickel ist, deinen Rahmenlosen Rucksack so zu packen, das es bequem ist. Unten den Schlafsack/Quilt rein, dann auf der Rückenseite vom Rucki die Klamotten, den Foodbag und die Luftmatratze, auf die Außenseite den Rest stopfen. Kein Gefrickel, sondern einfach beim Packen etwas mitdenken und nach 2-3 Tagen wird es zu Routine! Meinen abgelegten G4-20, trägt nun übrigens ein guter Freund von mir. Den Rucki (G4-20) habe ich übrigens für 120€ gebraucht bekommen. Diesen Rucksack gibt es in Grau und in Blau, regelmäßig beim Kleinanzeiger. Den Atompacks für 165€. Auch beim Kleinanzeiger! UL fängt als erstes durch weg lassen an. Also gewöhne dir an, immer einen Rucki zu benutzen, der dir quasi zu klein ist, bzw den du für dich, bisher für zu klein empfunden hast. Das zwingt dich schon zu Hause, ernsthaft darüber nachzudenken, was du lieber daheim lassen kannst Shirt verstehe ich, das du Merino nimmst. Tragekomfort und geruchshemmende Eigenschaft sind unschlagbar! Habe immer eins am Körper und eins im Rucki. Aber als Schlafhose/lange U-Hose kann ich dir Polypropylen L-U-Hosen der Marke Liod empfehlen. (übrigens jeder zweite ULer) Wärmt extrem gut und kommt aus der Waschmaschiene schon fast trocken wieder raus. Bei Handwäsche unterwegs, braucht es zwar etwas „länger“, aber die Trocknungszeit ist einfach unschlagbar, im Vergleich zu allem Anderen, was ich bisher besaß. Leichter sind sie auch noch! Ansonsten bin ich auch großer Fan von Polartec Alpha Hoodies. Immer einen im Gepäck. In Verbindung mit ner ultraleichten Windjacke, z.B. Frilufts, oder Decathlon, ungefähr 100g Gewicht, unschlagbar, im Verhältnis von Wärme, Multiuse, schneller Trocknung, etc… etc… Ich würde für kein Geld der Welt, wieder einen Fleece Pullover mit schleppen. Wenn man in der kälteren Jahreszeit loszieht, einfach einen zweiten PA Hoodie mitnehmen. Die kann man auch gut übereinander tragen. Als letztes noch zum Wasserfilter. Ich war noch nie in Skandinavien, aber ich hötte immer Bedenken, Wasser zu trinken, aus stehenden Gewässern… Aber es reicht entweder ein Sawyer Squeeze oder ein Kathadyn Befree (ohne Aktivkohle!!) Letzterer ist mein Favorit. Zusammen mit einer 0,6L Softflask, wiegt das Dingen um die 65g. -
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RaulDuke antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
@Kellox Warum auf einen Liner verzichten wollen, wenn es am Markt keinen einzigen Rucksack gibt, der auf Dauer tatsächlich wasserdicht ist und bleibt. Alle Arten von Nahtabdichtung geben irgendwann auf. Wenn das bei starkem Regen einsetzt und du mit nem nassen Schlafsack und nassen Klamotten da stehst, viel Spaß. Ich hab meistens als Liner den Snozzlebag von Exped dabei. Ist schön leicht, hält ewig und da kommt meine Wechselklamotte und der Quilt rein. Sonst nix. Ist kein gefummel, überhaupt nicht!! - Gestern
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Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Kocher ist der bekannte BRS 3000 T für 12€ und paar Cent und der Pott ist ein gebrauchter Toaks (Kleinanzeigen). -
Trekking alleine mit 2 kleinen Kindern: Zelt, Rucksack, Tipps
Roland von Bremen antwortete auf Dennis4a1's Thema in Ausrüstung
Die beste Vorbereitung findet bei dir im Kopf statt. Bei unseren ersten Touren haben wir uns Tagesetappen mit 8 km vorgenommen, praktisch keine Höhenmeter. Wenn dir das zu wenig erscheint, dann versuche die Strecken mit Kinderaugen zu sehen. Auf der ersten Tour hat unser kleinster, 5 Jahre, Regenjacke, Unterhose und Waschset selbst getragen. Der Rest war bei mir. Wenn dir die Etappen immer noch zu kurz sind, dann nimm mehr Gepäck von den Kindern bis du mit 8 km zufrieden bist. -
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Christian Wagner antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Na dann sag doch mal was das für Teile sind und woher du die hast. Titantopf für unter 30 Öcken würde mich auch interessieren.😁 -
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superflow antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Nein. Bei morderaten Temperaturen schwitze ich in den Teilen einfach leicht, weil sie dick sind, und das würde ich auch bei anderen Dicken Socken. Beim Test zwischen dünnen Socken plus dünner Plastik-Übersocke und vermutlich allen dicken Socken schwitze ich ähnlich. Hätte ich auch nicht gedacht, und hab es nur durch ausprobieren gemerkt. -
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Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Das Schlafsackthema habe ich schonmal in die Hand genommen und mir einen Gold Kazoo von TNF bestellt. immerhin 200g gespart bei gleicher Wärmeleistung. Ist nicht highend und mega UL, aber auch nur 100g schwerer, als ein vergleichbarer Spark bei etwas längerem RV und Nässeschutz (DWR). Hatte mir eine Tabelle mit Gewicht zu Wärmeleistung gemacht und da war er so ziemlich der Sweetspot unter Berücksichtigung des Preises. zum Rucksack- kennt jemand den Deuter Durascent? Der ist mit knapp 900g deutlich leichter, als der Ortlieb und ebenfalls wasserdicht… -
Alles gut, ich bin völlig entspannt! 😉 Mir ist schon klar, dass das eine bewusste rhetorische Übertreibung von RaulDuke war. Mir ging es lediglich darum aufzuzeigen, dass solche extremen Zuspitzungen einem Einsteiger bei der praktischen Entscheidungsfindung oft nicht wirklich weiterhelfen. Was das Gewicht angeht, sind wir uns völlig einig: Mit knapp 1,3 kg ist das Portal 1 streng genommen nicht mehr im kompromisslosen Ultraleicht-Bereich angesiedelt. Aber genau das hat Sebastiaan ja in seinem Post von gestern selbst klargestellt. Er sieht sich aktuell mit seinem Setup eher im "L"- als im "UL"-Bereich und möchte als Anfänger verständlicherweise nicht direkt mit extrem spezialisierter Ausrüstung experimentieren. Genau unter diesem Gesichtspunkt finde ich die Wahl so passend. Das Portal ist leicht genug, um den Rucksack nicht unnötig zu beschweren, bietet aber genau den Puffer und die Vielseitigkeit, die man sich wünscht, wenn man ein einziges Zelt für grundverschiedene Szenarien sucht. Was mir dabei aber noch wichtig ist: Das bedeutet absolut nicht, dass das Portal ein reines "Einsteiger-Zelt" ist, das man irgendwann zwangsläufig ersetzt, sobald man mehr Erfahrung gesammelt hat. Im Gegenteil! Auch als "Profi" bzw. sehr erfahrener Trekker greift man gerne auf genau solche verlässlichen Generalisten zurück, wenn die Bedingungen variieren oder man schlichtweg den Wert eines sturmfesten, freistehenden Zelts mit top Belüftung schätzt. Man "entwächst" diesem Zelt also nicht einfach.
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Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Vielleicht liegt es daran, dass es Nachbauten waren? Bei Socken kenne ich nicht den Unterschied, aber bei Regenhosen und Regenjacken liegen Welten zwischen nicht oder kaum wasserdampfdurchlässig und einer Shakedry oder Dermizax. -
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Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Keine Ahnung? Haben wir in Norwegen vor 20 Jahren auch gemacht und haben es überlebt, würde mittlerweile aber das Wasser eher filtern… -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Auf das Getüdel mit einem Packliner würde ich gerne verzichten. Kocher und Pott haben zusammen 30€ gekostet, das geht nur billiger, wenn man an sich runter guckt und von dem, was man sieht etwas weg bekommt^^ Unterwäsche von Alpha Industries, oder was ist gemeint? Und während die Wäsche trocknet, läuft man nackig oder ohne Unterwäsche rum? 🤔 -
@ShabeelIch bin mir sicher @RaulDukes pointierten Kommentar ist in Bezug auf die Daunenhandschuhe nicht wörtlich zu nehmen. Entspanne dich. Das Portal1 kenne ich nicht, aber ich denke es ist ein gutes Zelt (sollte es bei dem Preis aber auch sein). Es ist halt nicht ultraleicht. Aber eventuell will das ja der OP auch gar nicht.
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Bei Kabeln lohnt sich das Messen auch. Keine Überraschung, dass die kurzen Kabel auch die leichtesten und mit dem kleinsten Widerstand sind. Man kommt also mit einer etwas kleineren Batterie aus. Wenn man dann das gesparte Kabelgewicht nimmt und dazu das gesparte Batteriegewicht rechnet, dann kommt für mich auf einer 14 Tage Tour eine halbe Tafel Schokolade raus.